[go: up one dir, main page]

DE19810691A1 - Geschwindigkeitsregelhilfe für menschengeführte Fahrzeuge - Google Patents

Geschwindigkeitsregelhilfe für menschengeführte Fahrzeuge

Info

Publication number
DE19810691A1
DE19810691A1 DE1998110691 DE19810691A DE19810691A1 DE 19810691 A1 DE19810691 A1 DE 19810691A1 DE 1998110691 DE1998110691 DE 1998110691 DE 19810691 A DE19810691 A DE 19810691A DE 19810691 A1 DE19810691 A1 DE 19810691A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
speed
pressure point
driver
information
accelerator pedal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998110691
Other languages
English (en)
Inventor
Konrad Bergmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bergmann Konrad Dr 54292 Trier De
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1998110691 priority Critical patent/DE19810691A1/de
Publication of DE19810691A1 publication Critical patent/DE19810691A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05GCONTROL DEVICES OR SYSTEMS INSOFAR AS CHARACTERISED BY MECHANICAL FEATURES ONLY
    • G05G1/00Controlling members, e.g. knobs or handles; Assemblies or arrangements thereof; Indicating position of controlling members
    • G05G1/30Controlling members actuated by foot
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K26/00Arrangement or mounting of propulsion-unit control devices in vehicles
    • B60K26/02Arrangement or mounting of propulsion-unit control devices in vehicles of initiating means or elements
    • B60K26/021Arrangement or mounting of propulsion-unit control devices in vehicles of initiating means or elements with means for providing feel, e.g. by changing pedal force characteristics
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K31/00Vehicle fittings, acting on a single sub-unit only, for automatically controlling vehicle speed, i.e. preventing speed from exceeding an arbitrarily established velocity or maintaining speed at a particular velocity, as selected by the vehicle operator
    • B60K31/18Vehicle fittings, acting on a single sub-unit only, for automatically controlling vehicle speed, i.e. preventing speed from exceeding an arbitrarily established velocity or maintaining speed at a particular velocity, as selected by the vehicle operator including a device to audibly, visibly, or otherwise signal the existence of unusual or unintended speed

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Controls For Constant Speed Travelling (AREA)
  • Control Of Vehicle Engines Or Engines For Specific Uses (AREA)

Abstract

Geschwindigkeitsregelhilfe bei der der Fahrer selbst Gas gibt und durch die Kraft eines Druckpunktes oder die Schwingungen eines im Gaspedal integrierten Oszillators Informationen über die Abweichung vom Geschwindigkeitssollwert erhält.

Description

Bei Fahrzeugen ohne Geschwindigkeitsregelhilfe ist der Mensch (Fahrer) Bestandteil der Regelkette und zwar als Istwert-Sollwert-Komparator, PID-Regler und Stellglied zur Verstellung des Gaspedals bzw. der Antriebsleistung. Diese Aufgabe erfordert Konzentration und kann nicht immer optimal erfüllt werden. Insbesondere die Erfassung der Geschwindigkeit durch den Fahrer teilt seine Aufmerksamkeit.
Zur Einhaltung von vorgegebenen Geschwindigkeiten sind Geschwindigkeitsregelhilfen bekannt, die teilautomatisch arbeiten, indem der Fahrer eine Sollgeschwindigkeit mittels Schalter aktiviert und im Bedarfsfall wieder deaktiviert während der Regler den Soll-Istwertvergleich durchführt und die Leistungsverstellung entsprechend vornimmt. Die Überwachung des Reglers obliegt dem Fahrer.
Solche Systeme helfen Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten und den Verkehrsfluß zu vergleichmäßigen. Der Fahrer ist weder Stellglied noch Komparator, kann den Fuß vom Gaspedal nehmen und seine Aufmerksamkeit anderen Aufgaben widmen.
Nachteilig ist, daß bei häufigen verkehrsbedingten Abweichungen von der voreingestellten Geschwindigkeit das Aktivieren und Deaktivieren umständlich ist. Dies führt dazu, das bei starkem und damit unruhigem Verkehr diese Art von Geschwindigkeitsregelhilfen nicht oder selten benutzt werden und damit ihr Nutzen verloren geht.
Es gibt auch Geschwindigkeitsregelhilfen, die bei durchgetretenem Gaspedal die Geschwindigkeit auf einen Sollwert einregeln.
Zur Überschreitung der vorgewählten Geschwindigkeit muß in dem Fall durch Kickdown der Geschwindigkeitssollwert gelöscht werden oder manuell ein höherer Wert eingestellt werden. Die dann einsetzend Beschleunigung ist häufig nicht gewollt. Nach einem Deaktivieren der Begrenzung muß neu aktiviert werden.
Allen Geschwindigkeitsregelhilfen ist gemein, daß Gefahren bestehen, falls der gespeicherte Wert der Sollgeschwindigkeit von außen beeinflußt wird weil in dem Fall ungewollte gegebenenfalls gefährlich Beschleunigungen oder Verzögerungen eintreten können.
Äußere Beeinflussung ist aber auf vielfältige Weise sinnvoll und z. B. mit den nachfolgend bezeichneten Verfahren vorstellbar:
  • - An Bord befindlicher Analysator für des Verkehrsgeschehen, der eine Geschwindigkeitsempfehlung an die beschriebenen Geschwindigkeitsregelhilfe weitergibt. Die Empfehlungen können z. B. die sinnvolle maximale Reisege­ geschwindigkeit oder die sparsamste Fahrweise sein.
  • - Funk eines Verkehrsleitrechners
  • - Elektronisches Lesegerät für Straßenschilder mit Geschwindigkeitsbegrenzung.
  • - Funk von Verkehrsschildern mit Geschwindigkeitsbegrenzung.
  • - Kombination von GPS und digitaler Straßenkarte mit Informationen über örtliche Geschwindigkeitsbegrenzungen bzw. Empfehlungen.
  • - Beeinflussung durch ein Abstandsmeßgerät.
Die Übermittlung von Geschwindigkeitsbegrenzungsdaten von Leitrechnern per Funk oder von GPS gesteuerten digitalen Straßenkarten mit der Information über die zulässige Geschwindigkeit ist eine bereits heute verifizierbare Technik, deren Einsatz sich aber wegen der zur Zeit bestehenden Gefahren beim Eingriff in Geschwindigkeitsregelhilfen der bekannten Bauart verbietet.
Aufgabe der Erfindung ist es die vorgenannten Nachteile zu beheben, dem Fahrer eine Geschwindigkeitsregelhilfe zu geben die ständig aktiviert seien kann und bei der der Fahrer dennoch stets Vorrang gegenüber der Geschwindigkeitsregelhilfe behält.
Erfindungsgemäß gelingt dies, indem die Geschwindigkeitsregelhilfe die Drosselklappenstellung nicht direkt beeinflußt, sondern eine Information an den Gasfuß des Fahrers abgibt, die ihm dazu hilft die Sollgeschwindigkeit einzuhalten ohne ihn hierzu zu zwingen.
In einer ersten Ausgestaltung des Erfindungsgedankens wird die Information über die Geschwindigkeitsabweichung durch ein fühlbares Oszillieren des Gaspedals an den Fuß des Fahrers geleitet, woraufhin der Fahrer die richtige Pedalstellung sucht.
Fig. 5 zeigt beispielhaft die Konstruktion eines Gaspedals mit integriertem Oszillator.
In dem Gaspedal (2) ist ein elektrodynamischer Linearmotor (3) mit kurzem Hub eingebaut. Der bewegliche Kolben (6/7) des Linearmotors klopft gegen die Gummiauflage (5) des Gaspedals. Je nach Aufbau des Gaspedals kann der Kolben (6/7) auch direkt auf dieses einwirken. Der Kolben (6/7) ist im Beispiel zweiteilig aufgebaut, (6) besteht z. B. aus Kunststoff, während (7) aus magnetisierbarem Eisen besteht. Angetrieben wird der Kolben durch die Spule (8), die mit oszillierendem Strom beaufschlagt wird. Die vorgenannten Bauteile befinden sich im Gehäuse (9) welches mit Schrauben (10) an dem Gaspedal befestigt ist. Kabel (11) führt zu der Reglerelektronik, die die Oszillationen entsprechen der Sollwertabweichung von der Sollgeschwindigkeit erzeugt.
Die Elektronik selbst ist nicht dargestellt. Es ist aber sinnvoll diese in der ohnehin vorhandenen Bordelektronik zu integrieren.
Natürlich können auch ander elektromechanische Wandler zur Erzeugung der Oszillationen zur Anwendung kommen.
Das Signal kann klopfend oder summend sein und in der Intensität von der Über-(Unter-)schreitung des Geschwindigkeit-Sollwertes abhängen. Eine solche Ausführung erfordert vom Fahrer Aktivität als Stellglied, hat aber den Vorteil äußerst geringer Kosten. Der Summer oder Klopfer ist preiswert und kann einfach auf der Rückseite des Gaspedals befestigt werden.
Die Art der Oszillationen kann auch Über- oder Unterschreitung der programmierten Geschwindigkeit informieren. z. B. schwaches Summen bei Unterschreitung und Klopfen bei Überschreitung.
In einer zweiten Ausgestaltung des Erfindungsgedankens ist es vorgesehen, daß der Hub des Gaspedals durch einen (überwindbaren) Druckpunkt begrenzt wird, der von einem Regler so verschoben wird, daß die Sollgeschwindigkeit gerade dann erreicht wird, wenn sich der Fahrerfuß am Druckpunkt befindet. Die Position des Druck­ punktes vermittelt die Information über die anzustrebende Stellung des Gasfußes an den Fahrer. Dabei kann aber der Fahrer diesen Druckpunkt nach Belieben überschreiten oder hinter ihm zurückbleiben.
Fig. 1 zeigt ein Beispiel der konstruktiven Ausführung des Druckpunktes und seiner motorischen Verstellung.
In Fig. 1 ist das Gaspedal (1) in Stellung Vollgas (100%) und liegt am Anschlag an. Das Gestänge (2) überträgt den Hub des Gaspedals wie bekannt auf den Hebel (3) der Drosellklappenwelle (4).
Die Bauteile (5) bis (11) bilden den verstellbaren Druckpunkt. In dem Federtopf (8) befindet sich die vorgespannte Feder (9), die sich an der Scheibe (7) abstützt. Der Kolben (6) ist mit dem Hebel (3) verbunden und gleitet in dem Führungsrohr (5). Der Linearmotor (10) kann bei Bedarf den Federtopf (8) zusammen mit Führungsrohr (5) gegen die Bewegung von Kolben (6) schieben.
In der Stellung gemäß Fig. 1 ist der Druckpunkt nicht wirksam. In Fig. 2 ist der Druckpunkt vorgeschoben, der Kolben (6) liegt an Scheibe (7) an und das Gaspedal ist nur halb getreten. Der Gasfuß liegt also am Druckpunkt und das Fahrzeug folgt der Geschwindig­ keitsvorgabe des Geschwindigkeitssollwerts.
In Fig. 3 ist der Druckpunkt vorgeschoben und das Gaspedal trotzdem ganz durchgedrückt. Dabei wird die Scheibe (7) bewegt und die Kraft der Feder (9) überwunden. Das Fahrzeug beschleunigt über die Geschwindigkeitsvorgabe hinaus.
Die Konstruktion des verschieblichen Druckpunktes kann natürlich statt linear auch rotatorisch ausgebildet werden und an der Drosselklappenwelle direkt ansetzen.
Fig. 4 zeigt einen rotatorischen Aufbau mit analoger Funktion zu Fig. 1 bis 3. Dabei ist (1) die Drosselklappenwelle, (2) Mitnehmerzapfen, (3) Mitnehmerstift, (4) Welle mit Zahnrad (8) zur Einstellung der Lage des Druckpunktes, (5) Anschlagstift zur Übertragung des Drehmomentes der Vorspannfeder (6), (7) Anschlag des Zahnrades (8) an dem der Anschlagstift (5) anliegt, wenn der Druckpunkt nicht überwunden wird. Bei Überwinden des Druckpunktes entsprechend des Vorspannmomentes der Vorspannfeder (6) löst sich Anschlagstift (6) vom Anschlag (7) und gestattet so die Drehung der Drosselklappenwelle bis zur vollen Öffnung. Die Verschiebung des Druckpunktes erfolgt durch Verstellen von Zahnrad (8) und Anschlag (7) mittels Schneckenrad (9), angetrieben durch Motor (10).
Die Funktion im Fahrbetrieb wird im Folgenden an einem Beispiel erläutert:
Die eingestellte Geschwindigkeit möge z. B. 120 km/h betragen. Das Fahrzeug wird nun aus dem Stand z. B. mit Vollgas beschleunigt (Fig. 1). Zunächst ist der Druckpunkt nicht fühlbar, da die Geschwindigkeit noch unter dem Sollwert von 120 km/h liegt und der Druckpunkt hinter den Anschlag des Gaspedals zurückgezogen ist.
Beim Überschreiten von 120 km/h wird nun der Druckpunkt gegen den Fahrerfuß geschoben und zwar solange bis die Geschwindigkeit wieder genau 120 km/h beträgt. Im Beispiel Fig. 2 bei 50% des Gaspedalhubes.
Die Verstellung des Druckpunktes erfolgt nach den gleichen Regelalgorithmen wie sie für die Verstellung der Drosselklappe bei konventionelle Geschwindigkeitsregel­ hilfen üblich sind.
Da der Fuß am Druckpunkt angelegt werden kann, ist die Muskelspannung des Fahrerfußes geringer als in dem sonst üblichen instabilen Gleichgewicht zwischen der Kraft der Rückstellfeder des Gaspedals und der Fußkraft des Fahrers.
Ist der Fahrer wegen eines verkehrsbedingten Umstandes zum Verzögern gezwungen, so kann er den Fuß vom Druckpunkt nehmen und verlangsamen oder zum Bremspedal wechseln.
Um erneut zu beschleunigen wird nun lediglich das Gaspedal erneut gedrückt bis der Druckpunkt nach Erreichen von 120 km/h den Gasfuß zurückzuführen beginnt.
Muß aber die programmierte Geschwindigkeit aus einer Notwendigkeit heraus überschritten werden, so kann das Gaspedal ohne weiteres über den Druckpunkt hinaus in die Vollgasstellung gedrückt werden (Fig. 3). Soll danach der Geschwindigkeitssollwert wieder erreicht werden, muß der Fuß nur bis hinter den Druckpunkt zurück genommen werden und diesem im Weiteren folgen.
Bei beiden zuvor beschriebenen Ausführung kann der Fahrer verzögern oder Beschleunigen ohne den Geschwindigkeitssollwert neu einzugeben oder zu aktivieren.
Bei Vorgabe des Geschwindigkeitssollwertes von außen, entstünde keine ungewollte Verzögerung oder Beschleunigung.
Schließlich ist es auch möglich beide Arten der Information gleichzeitig an das Gaspedal zu geben, also den verschieblichen Druckpunkt und die Oszillationen.

Claims (5)

1. Geschwindigkeitsregelhilfe für menschengeführte Fahrzeuge mit einem Geschwindigkeitssollwertgeber und einem Komparator zum Vergleich mit der gefahrenen Geschwindigkeit, dadurch gekennzeichnet, daß dem gasgebenden Fuß des Fahrers vermittels des Gaspedals Informationen über die Abweichung von der vorprogram­ mierten Geschwindigkeit gegeben werden.
2. Anspruch gemäß 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Information durch Verschieben eines in der Übertragung zur Drosselklappe befindlichen Druckpunktes gegeben wird.
3. Anspruch gemäß 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Information durch Oszillationen am Gaspedals übermittelt werden.
4. Anspruch gemäß 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Oszillationen in Amplitude und/oder Frequenz moduliert werden und so quantitative Informationen bezüglich der Abweichung vom Geschwindigkeitssollwert liefern.
5. Anspruch gemäß einer Kombination der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Informationen durch Druckpunktverlagerung und Oszillationen an den Gasfuß gegeben werden.
DE1998110691 1998-03-12 1998-03-12 Geschwindigkeitsregelhilfe für menschengeführte Fahrzeuge Withdrawn DE19810691A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998110691 DE19810691A1 (de) 1998-03-12 1998-03-12 Geschwindigkeitsregelhilfe für menschengeführte Fahrzeuge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998110691 DE19810691A1 (de) 1998-03-12 1998-03-12 Geschwindigkeitsregelhilfe für menschengeführte Fahrzeuge

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19810691A1 true DE19810691A1 (de) 1999-09-16

Family

ID=7860605

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1998110691 Withdrawn DE19810691A1 (de) 1998-03-12 1998-03-12 Geschwindigkeitsregelhilfe für menschengeführte Fahrzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19810691A1 (de)

Cited By (13)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0906845A3 (de) * 1997-10-04 1999-12-29 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, Patentabteilung AJ-3 Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung eines Antriebssystemes in einem Kraftfahrzeug
EP1327550A1 (de) * 2002-01-02 2003-07-16 Ford Global Technologies, Inc. Vorrichtung zur Ermittlung des bremsens für ein Kraftfahrzeug
DE10238484A1 (de) * 2002-08-22 2004-03-04 Bayerische Motoren Werke Ag Vorrichtung zur Betätigung einer Fahrgeschwindigkeitssteuereinrichtung für ein Kraftfahrzeug
DE10251035A1 (de) * 2002-11-02 2004-05-19 Robert Bosch Gmbh Fahrpedaleinrichtung
DE102004061263A1 (de) * 2004-12-20 2006-07-06 Robert Bosch Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Kennlinienanpassung des Fahrpedals auf Basis von Fahrdynamikdaten
DE102007024885A1 (de) 2007-05-29 2008-12-04 GM Global Technology Operations, Inc., Detroit Informationssystem für ein Kraftfahrzeug
DE102007041200A1 (de) 2007-08-31 2009-05-20 GM Global Technology Operations, Inc., Detroit Steuerungseinrichtung für die Geschwindigkeit eines Transportmittels mit einem bewegbaren Betätigungselement
US7770491B2 (en) 2001-11-05 2010-08-10 Continental Teves Ag & Co. Ohg Device with additional restoring force on the gas pedal based on the deviation of a vehicle parameter from the set value
DE102010055130A1 (de) * 2010-12-18 2012-06-21 GM Global Technology Operations LLC Kraftfahrzeug
DE10315253B4 (de) * 2002-04-03 2013-01-17 Honda Giken Kogyo K.K. Fahrzeug-Gaspedalvorrichtung
DE10250456B4 (de) * 2001-11-05 2015-04-02 Continental Teves Ag & Co. Ohg Vorrichtung mit zusätzlicher Rückstellkraft am Gas-Pedal in Abhängigkeit von der Sollwert-Abweichung eines Fahrzeugparameters
US9110490B2 (en) 2011-08-31 2015-08-18 Ksr Ip Holdings Llc. Floor mount ETC pedal with integrated kickdown and tactile alert mechanisms
DE102017002883A1 (de) * 2017-03-25 2018-09-27 Man Truck & Bus Ag Fahrpedalvorrichtung mit haptischer Signalgebung

Cited By (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0906845A3 (de) * 1997-10-04 1999-12-29 Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft, Patentabteilung AJ-3 Verfahren und Vorrichtung zur Steuerung eines Antriebssystemes in einem Kraftfahrzeug
US7770491B2 (en) 2001-11-05 2010-08-10 Continental Teves Ag & Co. Ohg Device with additional restoring force on the gas pedal based on the deviation of a vehicle parameter from the set value
DE10250456B4 (de) * 2001-11-05 2015-04-02 Continental Teves Ag & Co. Ohg Vorrichtung mit zusätzlicher Rückstellkraft am Gas-Pedal in Abhängigkeit von der Sollwert-Abweichung eines Fahrzeugparameters
EP1327550A1 (de) * 2002-01-02 2003-07-16 Ford Global Technologies, Inc. Vorrichtung zur Ermittlung des bremsens für ein Kraftfahrzeug
DE10315253B4 (de) * 2002-04-03 2013-01-17 Honda Giken Kogyo K.K. Fahrzeug-Gaspedalvorrichtung
DE10238484A1 (de) * 2002-08-22 2004-03-04 Bayerische Motoren Werke Ag Vorrichtung zur Betätigung einer Fahrgeschwindigkeitssteuereinrichtung für ein Kraftfahrzeug
DE10251035A1 (de) * 2002-11-02 2004-05-19 Robert Bosch Gmbh Fahrpedaleinrichtung
DE102004061263A1 (de) * 2004-12-20 2006-07-06 Robert Bosch Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Kennlinienanpassung des Fahrpedals auf Basis von Fahrdynamikdaten
DE102004061263B4 (de) * 2004-12-20 2010-11-25 Robert Bosch Gmbh Verfahren und Vorrichtung zur Kennlinienanpassung des Fahrpedals auf Basis von Fahrdynamikdaten
DE102007024885A1 (de) 2007-05-29 2008-12-04 GM Global Technology Operations, Inc., Detroit Informationssystem für ein Kraftfahrzeug
DE102007041200A1 (de) 2007-08-31 2009-05-20 GM Global Technology Operations, Inc., Detroit Steuerungseinrichtung für die Geschwindigkeit eines Transportmittels mit einem bewegbaren Betätigungselement
DE102010055130A1 (de) * 2010-12-18 2012-06-21 GM Global Technology Operations LLC Kraftfahrzeug
US9110490B2 (en) 2011-08-31 2015-08-18 Ksr Ip Holdings Llc. Floor mount ETC pedal with integrated kickdown and tactile alert mechanisms
DE102017002883A1 (de) * 2017-03-25 2018-09-27 Man Truck & Bus Ag Fahrpedalvorrichtung mit haptischer Signalgebung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19810691A1 (de) Geschwindigkeitsregelhilfe für menschengeführte Fahrzeuge
DE3347070A1 (de) Vorrichtung zum regeln der geschwindigkeit eines kraftfahrzeuges
EP0088925A2 (de) Vorrichtung zum Regeln einer Kraftfahrzeug-Antriebseinheit
DE3609849C1 (de) Einrichtung zur Regulierung einer Brennkraftmaschine in einem Kraftfahrzeug
DE2203907A1 (de) System, das auf Geschwindigkeit oder Drehzahlen anspricht
EP2769866B1 (de) Fahrerassistenzsystem für die Beschleunigung eines Fahrzeugs mittels eines Fahrpedals
EP1483145B1 (de) Eingabevorrichtung für ein geschwindigkeitsregelsystem in kraftfahrzeugen
DE19850686A1 (de) Wähleinrichtung zur Einstellung der Fahrgeschwindigkeit eines Fahrzeugs
DE60028562T2 (de) System und verfahren zur geschwindigkeitsregelung und steuereinheit dafür
DE102010042895A1 (de) Stellvorrichtung zur Leistungssteuerung eines Verbrennungsmotors und Verfahren zur Leistungssteuerung des Verbrennungsmotors
DE10041745A1 (de) Wähleinrichtung zur Einstellung der Fahrgeschwindigkeit eines Fahrzeugs
EP1484213B1 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Regelung der Fahrgeschwindigkeit eines Kraftfahrzeugs
DE102006000716A1 (de) Bremsensteuervorrichtung
DE2511609C3 (de) Einrichtung zum Regeln der Fahrgeschwindigkeit eines Kraftfahrzeuges
DE2630071A1 (de) Vorrichtung zur geschwindigkeitsbegrenzung von gaspedalgesteuerten fahrzeugen
DE102006027548B4 (de) Kraftfahrzeug
DE2402929A1 (de) Einrichtung zur geschwindigkeitskontrolle fuer kraftfahrzeuge
EP0080026A1 (de) Stelleinrichtung zur geregelten Verstellung eines mit einem Stellorgan verbundenen Anschlags
DE19757379A1 (de) Einrichtung zur Optimierung des Dialogs Mensch-Maschine
DE102009040800B4 (de) Vorrichtung zur Geschwindigkeitskontrolle eines Fahrzeugs mit Geschwindigkeitsdirekteinstellungsbedienelement
DE3503055C1 (de) Geschwindigkeitsregeleinrichtung für Motorfahrzeuge
DE3400560A1 (de) Vorrichtung zur erzeugung und uebermittlung eines vom kraftstoffverbrauch abhaengigen signals an den fahrer eines kraftfahrzeuges
DE4304595A1 (de) Fahrgeschwindigkeitsregler für Kraftfahrzeuge
DE2403586A1 (de) Vorrichtung zum automatischen regeln der geschwindigkeit eines kraftfahrzeugs
EP0234490B1 (de) Geschwindigkeitsbegrenzer für Kraftfahrzeuge

Legal Events

Date Code Title Description
8127 New person/name/address of the applicant

Owner name: BERGMANN, KONRAD, DR., 54292 TRIER, DE

8139 Disposal/non-payment of the annual fee