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DE102007041200A1 - Steuerungseinrichtung für die Geschwindigkeit eines Transportmittels mit einem bewegbaren Betätigungselement - Google Patents

Steuerungseinrichtung für die Geschwindigkeit eines Transportmittels mit einem bewegbaren Betätigungselement Download PDF

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Publication number
DE102007041200A1
DE102007041200A1 DE200710041200 DE102007041200A DE102007041200A1 DE 102007041200 A1 DE102007041200 A1 DE 102007041200A1 DE 200710041200 DE200710041200 DE 200710041200 DE 102007041200 A DE102007041200 A DE 102007041200A DE 102007041200 A1 DE102007041200 A1 DE 102007041200A1
Authority
DE
Germany
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force
displacement characteristic
control device
section
actuating element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE200710041200
Other languages
English (en)
Inventor
Bruno Praunsmändel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GM Global Technology Operations LLC
Original Assignee
GM Global Technology Operations LLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GM Global Technology Operations LLC filed Critical GM Global Technology Operations LLC
Priority to DE200710041200 priority Critical patent/DE102007041200A1/de
Publication of DE102007041200A1 publication Critical patent/DE102007041200A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D11/00Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated
    • F02D11/06Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance
    • F02D11/10Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance of the electric type
    • F02D11/105Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance of the electric type characterised by the function converting demand to actuation, e.g. a map indicating relations between an accelerator pedal position and throttle valve opening or target engine torque

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Abstract

Geschwindigkeit eines Transportmittels, insbesondere eines Kraftfahrzeuges, mit einem gegen eine Gegenkraft bewegbaren Betätigungselement (20), mit einer monoton steigenden ersten Kraft/Weg-Charakteristik (1) ist wenigstens in einem ersten Bereich des Betätigungswegs eine alternativ einstellbare zweite Kraft/Weg-Charakteristik (5, 6, 9, 11, 12) vorgesehen, die ebenfalls monoton steigend ist und einen steilen Bereich oberhalb der ersten Kraft/Weg-Charakteristik (1) aufweist, der eine Zusatzgegenkraft erzeugt, wodurch das Betätigungselement (20) eine Rastposition, im Falle eines Gaspedals beispielsweise für den rechten Fuß des Fahrers bietet.

Description

  • Die vorliegende Erfindung liegt auf dem Gebiet der Mechanik, insbesondere im Bereich der Automobiltechnik.
  • Genauer bezieht sich die Erfindung auf die Bedienung von Aggregaten eines Fahrzeugs, mittels Betätigungselementen, die in Abhängigkeit von dem Betätigungsweg das entsprechende Aggregat steuern. Typische Beispiele hierfür sind die Pedale, wie beispielsweise das Gas- und Bremspedal, über die die Antriebsenergie beziehungsweise die Bremsverzögerung üblicherweise stufenlos gesteuert werden kann.
  • Um dem Fahrer ein Gefühl für die Wirkung der Betätigung der entsprechenden Pedale zu geben, ist es üblich, dass diese mit einer Gegenkraft beaufschlagt werden, die beim Niedertreten der Pedale überwunden werden muss. Da die Gegenkraft einer Kraft/Weg-Charakteristik folgt, die progressiv ist, lässt sich die Beschleunigungs- beziehungsweise Verzögerungswirkung anhand der ausgeübten Pedalkraft vom Fahrer abschätzen.
  • Die entsprechenden Gegenkräfte auf die Pedale werden herkömmlicherweise durch Federn, das heißt im allgemeinren Sinne durch elastische Elemente erzeugt.
  • Es sind in neuerer Zeit auch Systeme bekannt geworden, bei denen Gegenkräfte auf elektromechanische Weise erzeugt werden, beispielsweise in dem Fall, wenn der Weg der entsprechenden Pedale beziehungsweise Betätigungselemente optisch ausgelesen wird.
  • Die Verwendung von sogenannten Force-Feedback-Einheiten, über die mit elektromechanischen Mitteln die Gegenkraft sehr individuell gestaltet und auch gesteuert werden kann, erlaubt auch neuartige Anwendungen bezüglich der Rückmeldung bei der Bedienung eines entsprechenden Betätigungselementes.
  • Aus der DE 10250456 A1 ist für ein Gaspedal eines Fahrzeugs die Erzeugung einer Gegenkraft beschrieben, wobei mittels eines Linearantriebs die Gegenkraft veränderbar ist. Bei Einschaltung eines Tempomaten kann damit eine erhöhte Gegenkraft eingestellt werden, die den Fahrer daran hindert, die Sollgeschwindigkeit zu überschreiten, wobei die erhöhte Gegenkraft allerdings auch übertreten werden kann.
  • Aus der DE OS 255429 ist bereits bekannt, bei Abweichung eines Fahrzeugs von einem Sollparameter, beispielsweise dem Mindestabstand zum voranfahrenden Fahrzeug, entsprechende Steuerungsgrößen in Form von Zusatzkräften in ein Pedal einzubringen, um den Fahrer dahin zu beeinflussen, die entsprechenden Sollgrößen einzuhalten.
  • Aus der DE 10 2004 061 263 A1 ist bekannt, die Kennlinie zwischen einem Pedalwinkel und der entsprechenden Wirkung auf das zu steuernde Aggregat dynamisch zu verändern, wobei die Pedalgegenkraft unverändert bleibt.
  • Aus der DE 19810691 A1 ist eine Geschwindigkeitsregelhilfe für Fahrzeuge bekannt, bei der mittels eines Force-Feedback-Effektes an den Fahrer über ein Pedal ein Signal gegeben wird.
  • Aus der DE 10 2004 026 409 ist ein Verfahren zur Steuerung einer einstellbaren Rückstellkraft auf ein Fahrpedal bei einem Fahrzeug bekannt, wobei verschiedene Kraft/Weg-Charakteristiken vorgesehen sind, von denen wenigstens eine einen Bereich mit einer fallenden Kennlinie aufweist.
  • Aus der DE 10216317 A1 ist ein Betätigungselement für ein Kraftfahrzeug in Form beispielsweise eines Pedals bekannt, bei dem ein haptischer Wegbegrenzungsanschlag in Form einer entsprechend gestalteten Kraft/Weg-Charakteristik vorgesehen ist, wobei eine Einrichtung zum Erzeugen einer Hysterese bei dieser Charakteristik teilweise abschaltbar ist.
  • Aus der PCT-Anmeldung WO 98/22303 ist eine Vorrichtung zum Halten eines Pedals eines Fahrzeugs bekannt, unter anderem auch mit der Absicht, eine Fußrast zu bilden, wobei eine hohe Zusatzkraft aufgebracht werden muss, um die Rastposition zu überwinden und nach Überwindung der Ruheposition die ursprüngliche Kraft/Weg-Charakteristik fortgesetzt wird.
  • Dies hat zur Folge, dass der Fahrer die Kraft zur Überwindung der Ruhe/Rastposition sehr vorsichtig dosieren muss, um das Pedal nicht nach der Überwindung weiter zu betätigen als beabsichtigt.
  • Aus der FR 2356007 ist ein Gaspedal mit einer Rückholfeder bekannt, deren Federcharakteristik auf dem letzten Drittel des Weges einer Versteifung der Feder entspricht, so dass dem Fuß bei der Betätigung ein höherer Widerstand entgegengesetzt wird.
  • Auch aus der FR 2460224 ist bei einem Pedal ein Haltepunkt bekannt, der einen erhöhten Widerstand bietet, wobei die Kraft/Weg-Charakteristik auf dem Weg bis zu dem Haltepunkt automatisch geeicht wird.
  • Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Steuerungseinrichtung zur Steuerung der Geschwindigkeit eines Transportmittels mit einem bewegbaren Betätigungselement zu schaffen, bei dem bedarfsweise ein Ruhepunkt in der Bewegung des Betätigungselementes vorgesehen werden kann, wobei das Transportmittel auch nach Übertreten des Ruhepunktes kontrolliert steuerbar ist.
  • Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung mit den Merkmalen des Patentanspruchs 1 gelöst.
  • Der Erfindung liegt dabei der Gedanke zugrunde, dass grundsätzlich wahlweise zwei Kraft/Weg-Charakteristiken zur Verfügung gestellt werden, von denen die zweite wesentlich steiler im Bereich einer Raststellung verläuft und somit der Betätigung einen spürbar größeren Widerstand entgegensetzt als die erste, so dass beispielsweise im Falle eines Pedals der Fuß in dieser Position auf dem Pedal ruhen kann. Diese zweite Kraft/Weg-Charakteristik wird nur im Falle der Notwendigkeit eingestellt und ist im übrigen so gestaltet, dass sie ebenso wie die erste Kraft/Weg-Charakteristik monoton steigend verläuft. Hierdurch ist gewährleistet, dass ein weiteres Betätigen des Betätigungselementes, das heißt im Falle eines Pedals ein weiteres Durchtreten immer einer ansteigenden Betäti gungskraft beziehungsweise Gegenkraft entspricht. Hiermit ist verhindert, dass, wie dies beispielsweise gelegentlich beim Stand der Technik der Fall ist, nach dem Überwinden der Rastposition die Gegenkraft schlagartig verringert wird, so dass die Gefahr eines unwillentlichen wesentlichen Übertretens der Rastposition besteht.
  • In einem ersten Abschnitt ist die Steigung gemäß der zweiten Kraft/Weg-Charakteristik wesentlich steiler als gemäß der ersten Kraft/Weg-Charakteristik, wenigstens zwei mal so steil, insbesondere auch vorteilhaft wenigstens fünf mal oder sogar zehn mal so steil wie bei der ersten Kraft/Weg-Charakteristik in demselben Wegbereich. Der Verlauf der zweiten Kraft/Weg-Charakteristik ist dadurch grundsätzlich oberhalb der ersten Kraft/Weg-Charakteristik gelegen, so dass, wenn die zweite Kraft/Weg-Charakteristik eingestellt ist, grundsätzlich eine höhere Betätigungskraft notwendig ist, als gemäß der ersten Kraft/Weg-Charakteristik.
  • In einem zweiten Abschnitt der zweiten Kraft/Weg-Charakteristik, der sich an den ersten Abschnitt anschließt, ist eine geringere positive Steigung gewählt als in dem ersten Abschnitt, so dass dort eine kontrollierte weitere Betätigung des Betätigungselementes möglich ist.
  • Vorteilhaft kann vorgesehen sein, dass die erste und die zweite Kraft/Weg-Charakteristik jenseits des zweiten Abschnittes miteinander übereinstimmen.
  • Auf diese Weise wird auch bei Einstellung der zweiten Kraft/Weg-Charakteristik oberhalb des Rastpunktes nach Durchlaufen des ersten und zweiten Abschnittes die zweite Kraft/Weg-Charakteristik in die erste Kraft/Weg-Charakteristik überführt, so dass dort beide im wesentli chen identisch sind und das Betätigungselement in jedem Falle der gleichen Kraft/Weg-Charakteristik folgt.
  • Dabei kann die zweite Kraft/Weg-Charakteristik in dem zweiten Abschnitt bis zum Schnittpunkt mit der ersten Kraft/Weg-Charakteristik gerade verlaufen, um dem Fahrer eine lineare Betätigungsmöglichkeit zur Verfügung zu stellen oder der Verlauf kann im zweiten Abschnitt asymptotisch an die erste Kraft/Weg-Charakteristik angenähert sein.
  • Bei dieser letzteren Variante ergibt sich gemäß der zweiten Kraft/Weg-Charakteristik keine abrupte Steigungsänderung am Ende des zweiten Abschnitts sondern ein allmählicher Übergang zur Steigung der ersten Kraft/Weg-Charakteristik.
  • Es kann als vorteilhafte Realisierung der Erfindung vorgesehen sein, dass der erste Abschnitt der zweiten Kraft/Weg-Charakteristik eine Kraftdifferenz von wenigstens zwanzig Newton ausmacht.
  • Die genannte Kraft ist notwendig, um die Rastposition des Betätigungselementes zu übertreten beziehungsweise zu überwinden und mit einer entsprechend etwas kleineren Kraft kann die das Betätigungselement betätigende Hand beziehungsweise der Fuß auf dem Betätigungselement lagern, ohne dass der Rastpunkt überwunden wird. Es können deshalb anstelle der zwanzig Newton auch beispielsweise vierzig oder fünfzig Newton gewählt werden.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass mit der zweiten Kraft/Weg-Charakteristik eine Hysteresewirkung verbunden ist, die bewirkt, dass die Kraftwirkung des Betätigungselementes, die dieses im Haltezustand ausübt, höchstens 50% der in demselben Wegebereich einer Betätigung entgegengesetzten Gegenkraft beträgt.
  • Hierdurch ist gewährleistet, dass der Fuß oder die Hand nicht mit einer entsprechenden Kraft auf dem Betätigungselement lagern muss, um dieses in der Rastposition zu halten, dass also beispielsweise bei einem Zurechtrücken des Fußes auf dem Pedal in der Rastposition das Pedal nicht unmittelbar folgt und den Fuß zurückdrückt.
  • Die Hysterese kann auch vorteilhaft so gewählt werden, dass die aktiv wirkende Kraft des Betätigungselementes höchstens 30% der passiven Gegenkraft in derselben Stellung beträgt.
  • Es kann auch vorteilhaft vorgesehen sein, dass der erste Abschnitt sich unmittelbar an die unbetätigte Stellung des Betätigungselementes anschließt.
  • In diesem Fall kann, nachdem ein entsprechendes Signal gegeben worden und die zweite Kraft/Weg-Charakteristik eingestellt worden ist, der Fuß oder die Hand unmittelbar in der unbetätigten Position auf dem entsprechenden Betätigungselement, beispielsweise dem Pedal, abgelegt werden.
  • Soll die Rastposition übertreten werden, so kann dies unmittelbar beginnend bei der unbetätigten Position geschehen.
  • Es kann jedoch auch vorteilhaft eine Signaleinrichtung vorgesehen sein, die ein Signal an eine Automatik abgibt, wobei die Automatik von dem Punkt des Weges an, an dem sich das Betätigungselement zum Zeitpunkt der Signalgabe befindet, eine Zusatzgegenkraft auf das Betäti gungselement bringt, die die zweite Kraft/Weg-Charakteristik erzeugt.
  • Hierdurch ist erreicht, dass die Rastposition ohne Ansehen der eingestellten Führungsgröße an jeden Punkt des Betätigungswegs gelegt werden kann, so dass beispielsweise der Fahrer eine ihm günstige Position bei der Betätigung des Betätigungselementes/Gaspedals einnehmen und danach die Signalgabe an die Automatik zum Einstellen der zweiten Kraft/Weg-Charakteristik geben kann. Das Übertreten der zweiten Kraft/Weg-Charakteristik geschieht dann von dieser Rastposition aus.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht eine Steuerungseinrichtung vor, mit einer Geschwindigkeits- oder Beschleunigungsregeleinrichtung, welche bei Einstellung einer Sollgeschwindigkeit oder Sollbeschleunigung an eine Automatik ein Signal abgibt, das die Stellung des Betätigungselementes bezeichnet, die dieses einnehmen würde, um die entsprechende Sollgeschwindigkeit/Sollbeschleunigung zu erreichen und das die Automatik von dem Punkt des Betätigungsweges an, an dem sich das Betätigungselement zur Einstellung der Sollgeschwindigkeit und/oder Sollbeschleunigung befinden müsste, eine Gegenkraft auf dieses aufbringt, die die zweite Kraft/Weg-Charakteristik erzeugt.
  • In diesem Fall würde beispielsweise bei Einstellung einer Geschwindigkeitsregelung auf eine Sollgeschwindigkeit festgestellt, in welcher Betätigungsposition das Gaspedal zur Erreichung dieser Geschwindigkeit oder zum Halten dieser Geschwindigkeit stehen müsste und in dieser Position wird die Raststellung etabliert, das heißt, von dieser Stellung an wird die zweite Kraft/Weg-Charakteristik durch Einbringen einer zusätzlichen Gegenkraft etabliert.
  • Damit wird der Vorteil erreicht, dass die Rückmeldung der Pedalstellung oder der Stellung des Betätigungselementes allgemein an den Fahrer auch der tatsächlich eingestellten Führungsgröße, das heißt der Geschwindigkeit, entspricht und dass nach Übertreten der Rastposition auch die übliche Weg/Zeit-Charakteristik ohne Vorsehen der Rastposition weiter gilt.
  • Zur Realisierung der Erfindung kann vorteilhaft vorgesehen sein, dass zur Erzeugung der zweiten Kraft/Weg-Charakteristik auf das Betätigungselement eine Zusatzgegenkraft mittels eines einen Rotor aufweisenden Elektromotors oder eines elektrischen Linearmotors aufgebracht wird.
  • Die Einleitung einer Zusatzgegenkraft in das Betätigungselement ist besonders einfach mit elektrischen beziehungsweise magnetischen Mitteln möglich, da somit die Steuerung der Kraft gemäß beliebigen Kraft/Weg-Charakteristiken möglich ist. Mit derartigen elektrotechnischen Mitteln ist auch in weiten Grenzen eine freie Einstellung der Hysterese möglich. Je nach der Art der Betätigung des Betätigungselementes kann ein Linearmotor oder ein Motor mit drehendem Anker vorteilhaft sein. Die Ansteuerung des entsprechenden Antriebes kann beispielsweise durch eine Wegaufnehmer und einen Mikroprozessor geschehen, der dem aufgenommenen Weg des Betätigungselementes die entsprechenden Kräfte nach einer Kennlinie zuordnet und die entsprechend zugeordneten Kraftgrößen durch Einspeisung einer entsprechenden Spannung beziehungsweise eines Stroms in den Linearmotor/Rotationsmotor einstellt. Die Einstellung der gewünschten Kraft/Weg-Charakteristik kann jedoch auch durch andere Mittel, beispielsweise einen entsprechend gestalteten Anker oder ei ne Gestaltung der Wicklungsverteilung bewerkstelligt werden.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, dass ein Sensor vorgesehen ist, der eine Kraftwirkung auf das Betätigungselement im Richtungssinn einer Betätigung erfasst.
  • Mit einem derartigen Sensor kann erfasst werden, ob beispielsweise überhaupt eine Hand oder ein Fuß auf dem entsprechenden Betätigungselement lagert und somit eine sofortige Betätigungsmöglichkeit gegeben ist. Ist dies nicht der Fall, so würde das Vorsehen einer Rastposition nur bedingt sinnvoll sein und in manchen Fällen wäre auch die beim Führen eines Fahrzeugs notwendige Sicherheit nicht mehr gewährleistet. Deshalb kann der Sensor auch mit einer Alarmeinrichtung verbunden sein, die bei Entfernen von dem Betätigungselement einen Alarm auslöst oder eine Rückführung des Betätigungselementes in eine Nullstellung bewirkt.
  • Dies ist normalerweise nicht notwendig, solange die Gegenkraft auf das Betätigungselement gegen eine Betätigung auch eine entsprechende aktive Rückstellkraft bei fehlender Betätigung mit sich bringt. Dies ist jedoch nicht notwendigerweise immer der Fall.
  • Im Folgenden wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels in einer Zeichnung gezeigt und anschließend beschrieben.
  • Dabei zeigt
  • 1 eine übliche Kraft/Weg-Charakteristik eines Gaspedals;
  • 2 eine zweite Kraft/Weg-Charakteristik einer erfindungsgemäßen Steuerungseinrichtung;
  • 3 eine alternative zweite Kraft/Weg-Charakteristik einer erfindungsgemäßen Steuerungseinrichtung;
  • 4 eine zweite Kraft/Weg-Charakteristik einer Steuerungseinrichtung, bei der der erste Abschnitt auf dem Betätigungsweg des Betätigungselementes liegt sowie
  • 5 schematisch den Aufbau einer erfindungsgemäßen Steuerungseinrichtung.
  • In der 1 ist mit 1 eine lineare Kraft/Weg-Charakteristik bezeichnet, die den stetig steigenden Kraftverlauf, aufgetragen auf der y-Achse gegenüber dem Pedalweg zeigt, der auf der x-Achse aufgetragen ist.
  • Mit dem Pfeil 2 ist die Kraft bezeichnet, die in der Ruhestellung des Pedals aufgebracht werden muss, um es zu bewegen. Eine entsprechende Feder stellt beispielsweise die Gegenkraft des Pedals zur Verfügung und drückt dieses gegen einen Ruheanschlag.
  • Liegt ein Fuß auf dem Gaspedal und liegt die entsprechende auf das Pedal wirkende Kraft unterhalb des durch den Pfeil 2 dargestellten Betrages, so kann das Pedal als Fußrast eingesetzt werden. Üblicherweise ist die Vorspannungskraft 2 für diesen Zweck nicht groß genug.
  • In der 2 ist dargestellt, dass durch Aufbringen einer zusätzlichen Gegenkraft auf das Pedal, dargestellt durch den Pfeil 3, die Vorspannung auf den Betrag, dargestellt durch den Pfeil 4, erhöht ist, so dass bei Aktivierung der zusätzlichen Gegenkraft 3 das Gaspedal als Fußrast wirken kann. Die damit eingestellte Kraft/Weg-Charakteristik ist mit 5 bezeichnet. Diese stellt den zweiten Abschnitt der zweiten Kraft/Weg-Charakteristik dar, während der erste, sehr steile, Abschnitt durch das Andrücken des Gaspedals an den Ruheanschlag innerhalb der senkrechten Linie 6 liegt.
  • Das Einstellen der zweiten Kraft/Weg-Charakteristik 5 ist insbesondere dann sinnvoll, wenn mittels einer Geschwindigkeitsregelung eine Sollgeschwindigkeit eingestellt ist, so dass eine Betätigung des Gaspedals nicht notwendig ist. Der Fuß kann dann mit der Kraft 4 auf dem Gaspedal ruhen, ohne dass auf die Geschwindigkeit des Gaspedals Einfluss genommen wird. Soll dagegen dennoch eine weitere Beschleunigung erfolgen, so ist die Kraft 4 zu überwinden, das heißt zu übertreten, was ohne weiteres mit dem entsprechenden Kraftaufwand möglich ist.
  • Die Kraft/Weg-Charakteristik 5 ist linear und mündet in dem Punkt 7 in die ursprüngliche Kraft/Weg-Charakteristik 1, so dass von diesem Punkt des Betätigungsweges 8 an der Pedalstellung nach der ersten und der zweiten Kraft/Weg-Charakteristik jeweils dieselbe Kraft zugeordnet ist.
  • In dem Bereich jenseits des Betätigungsweges 8, also des Punktes 7 auf der Kraft/Weg-Charakteristik, ist der haptische Eindruck bei der Betätigung des Gaspedals dem Fahrer somit wieder vertraut.
  • In der 3 ist eine alternative zweite Kraft/Weg-Charakteristik 9 gezeigt, wobei bis zu dem Punkt 7, in dem sich die zweite Kraft/Weg-Charakteristik 9 mit der ersten Kraft/Weg-Charakteristik 1 trifft, wieder der zweite Abschnitt dargestellt ist während der ers te Abschnitt mit einem sehr steilen Anstieg wieder in der senkrechten Linie 6 zu sehen ist.
  • Auch gemäß dieser Konfiguration wird zu der Vorspannung der ersten Kraft/Weg-Charakteristik eine zusätzliche Vorspannung 3 hinzuaddiert, so dass eine Gesamtkraft 4 zur Betätigung des Gaspedals zu überwinden ist.
  • In dem zweiten Abschnitt nähert sich die zweite Kraft/Weg-Charakteristik 9 asymptotisch der ersten Kraft/Weg-Charakteristik 1, so dass bei Erreichen des Punktes 7 die zweite Kraft/Weg-Charakteristik ohne einen spürbaren Ruck in die erste Kraft/Weg-Charakteristik übergeht.
  • In der 4 ist eine zweite Kraft/Weg-Charakteristik 10 mit einem ersten Abschnitt 11 und einem zweiten Abschnitt 12 dargestellt, wobei die zweite Kraft/Weg-Charakteristik im ersten Abschnitt 11 wesentlich steiler ist, das heißt, mehr als zwei mal so steil wie die erste Kraft/Weg-Charakteristik 1. Der erste Abschnitt 11 erstreckt sich über einen Wegabschnitt 13 auf der x-Achse. In dem gezeigten Beispiel kann mittels eines Tempomats eine Geschwindigkeit eingestellt sein, die einer Pedalstellung des Wegpunktes 14 oder auch eines anderen Wegpunktes 15 entspricht. Der Fahrer kann den Fuß auf dem Gaspedal mit einer Kraft liegen lassen, die sich zwischen Null und der durch den Pfeil 16 angedeuteten Kraft bewegt, ohne dass er über den Wegpunkt 14 hinauskommt und damit die Sollgeschwindigkeit erhöht.
  • Überschreitet er den Wegpunkt 14, so kann, je nach dem welche Sollgeschwindigkeit in dem Tempomat eingestellt ist, der entsprechende Sollwert erreicht und übertreten werden.
  • In diesem Beispiel richtet sich die Lage des ersten Abschnitts 11 auf dem Pedalweg, das heißt der Punkt, an dem die zusätzliche Gegenkraft auf das Pedal einsetzt, nach der eingestellten Sollgeschwindigkeit im Tempomat.
  • Ebenso kann die Lage des ersten Abschnittes, also des besonders steilen Anstiegs der zweiten Kraft/Weg-Charakteristik, von dem Punkt abhängen, an dem sich das Pedal bei Einstellen einer Sollgeschwindigkeit im Tempomat gerade befindet. Dieser Punkt kann mittels eines Sensors festgestellt werden, sobald der Tempomat bedient wird.
  • In der 5 ist ein System dargestellt, das mittels einer elektromechanischen Einrichtung das Aufbringen einer zusätzlichen Gegenkraft auf das Pedal 20 in beliebigen Stellungen und nach fast beliebigen Kraft/Weg-Charakteristiken erlaubt.
  • Zu diesem Zweck ist das Pedal 20 mit einem Hebel in dem Gelenkpunkt 21 schwenkbar gelagert, wobei die Schwenkbewegung mittels eines Stößels 22 in eine Schubbewegung 23 einer Betätigungsstange 24 umgewandelt wird. Die Betätigungsstange 24 drückt gegen eine Betätigungsplatte 25, auf die die Gegenkraft einer Stahlschraubenfeder 26 mit linearer Charakteristik wirkt.
  • Die Stellung der Betätigungsplatte 25 wird mittels eines Geschwindigkeitsstellers 27 abgetastet und dem Antriebsaggregat 28 zugeleitet. Der Steller 27 kann beispielsweise als Gaszug ausgebildet sein.
  • Die Platte 25 ist zusätzlich mit einem Anker 29 eines Linearmotors verbunden, dessen Stator 30 mit einzelnen Wicklungen 31, 32 schematisch wiedergegeben ist.
  • Der Stator 30 ist mit seinen Wicklungen 31, 32 mittels elektrischer Anschlüsse 33, 34 ansteuerbar, um den Anker 29 mit einer gewünschten Kraft in Richtung des Pfeils 35 zu beaufschlagen. Ein Sensor 36 misst die Stellung des Ankers 29 und übermittelt diese einem Mikroprozessor 37, der die Wicklungen 31, 32 ansteuert und damit die Einstellung einer Kraft/Weg-Charakteristik erlaubt.
  • Zusätzlich ist ein Bedienelement 38 eines Tempomaten schematisch dargestellt, mittels dessen eine Sollgeschwindigkeit eingestellt werden kann. Diese wird an das Geschwindigkeitsregelsystem 39 übermittelt, das mit dem Aggregat 28 verbunden ist. Zudem ist das Geschwindigkeitsregelsystem 39 mit einer Geschwindigkeitsmesseinrichtung 40 verbunden.
  • Das Geschwindigkeitsregelsystem 39 kann beispielsweise dem Mikroprozessor 37 die eingestellte Sollgeschwindigkeit beziehungsweise den Wegpunkt übermitteln, an dem das Gaspedal beziehungsweise die Platte 25 stehen müsste, um die Sollgeschwindigkeit zu erzielen. Damit kann der Mikroprozessor die entsprechende zweite Kraft/Weg-Charakteristik so einstellen, dass der erste Abschnitt sich an den Wegpunkt anschließt, den das Gaspedal beziehungsweise die Platte 25 zur Einstellung der Sollgeschwindigkeit einnehmen müsste.
  • Da mittels des Sensors 27 beziehungsweise des Sensors 36 zu jeder Zeit die Stellung der Platte 25 verfolgt werden kann, kann bei Einstellen einer Sollgeschwindigkeit an dem Bedienelement 38 jederzeit auch mit Bezug auf den augenblicklichen Stand des Gaspedals eine zweite Kraft/Weg-Charakteristik derart eingestellt werden, dass das Gaspedal in der derzeitigen Stellung eine Rastposition findet.
  • Die Erfindung erlaubt somit in komfortabler Weise das Vorsehen einer Rastposition bei einem Gaspedal an einer Stelle des Pedalwegs, die dem Fahrer angenehm ist, ohne das Übertreten der Sollgeschwindigkeit zu verhindern, so dass der Fahrer mittels des Pedals auch weiterhin in das Fahrgeschehen eingreifen kann.
  • Die Anwendung der Erfindung ist dabei nicht auf das Gaspedal beschränkt sondern kann sich auch auf andere Betätigungselemente, bei denen ein Betätigungsweg zurückgelegt wird, erstrecken wie beispielsweise ein Bremspedal, das während einer Bergabfahrt entsprechend festgestellt werden könnte.
  • 1
    Kraft/Weg-Charakteristik
    2
    Vorspannungskraft
    3
    Gegenkraft
    4
    Vorspannung
    7
    Schnittpunkt
    8
    Betätigungsweg
    5, 6, 9, 10, 11, 12
    Zweite Kraft/Weg-Charakteristik
    11
    Erster Abschnitt
    12
    Zweiter Abschnitt
    13
    Wegabschnitt
    14, 15
    Wegpunkt
    16
    Kraft auf dem Gaspedal
    20
    Pedal
    21
    Gelenkpunkt
    22
    Stößel
    23
    Schubbewegung
    24
    Betätigungsstange
    25
    Platte
    26
    Stahlschraubenfeder
    27
    Geschwindigkeitssteller
    28
    Antriebsaggregat
    29
    Anker
    30
    Stator
    31, 32
    Wicklungen
    33, 34
    Elektrische Anschlüsse
    35
    Kraftrichtung
    36
    Sensor
    37
    Mikroprozessor, Automatik
    38
    Bedienelement
    39
    Geschwindigkeitsregelsystem, Signalgeber
    40
    Geschwindigkeitsmesssystem
  • ZITATE ENTHALTEN IN DER BESCHREIBUNG
  • Diese Liste der vom Anmelder aufgeführten Dokumente wurde automatisiert erzeugt und ist ausschließlich zur besseren Information des Lesers aufgenommen. Die Liste ist nicht Bestandteil der deutschen Patent- bzw. Gebrauchsmusteranmeldung. Das DPMA übernimmt keinerlei Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen.
  • Zitierte Patentliteratur
    • - DE 10250456 A1 [0007]
    • - DE 255429 A [0008]
    • - DE 102004061263 A1 [0009]
    • - DE 19810691 A1 [0010]
    • - DE 102004026409 [0011]
    • - DE 10216317 A1 [0012]
    • - WO 98/22303 [0013]
    • - FR 2356007 [0015]
    • - FR 2460224 [0016]

Claims (11)

  1. Steuerungseinrichtung zur Steuerung der Geschwindigkeit eines Transportmittels, insbesondere eines Kraftfahrzeugs, mit einem wenigstens teilweise gegen eine Gegenkraft bewegbaren Betätigungselement (20) mittels dessen eine Führungsgröße an eine Antriebseinheit (28) des Transportmittels übermittelt wird, mit einer über den gesamten Betätigungsbereich monoton steigenden ersten Kraft/Weg-Charakteristik (1), wobei in wenigstens einem ersten Bereich des Betätigungsweges eine alternativ einstellbare zweite Kraft/Weg-Charakteristik (5, 6, 9, 11, 12) vorgesehen ist, die ebenfalls monoton steigend ist, einen ersten Abschnitt (6, 11) aufweist, der oberhalb der ersten Kraft/Weg-Charakteristik (1) liegt und dessen Steigung wenigstens zwei mal so groß ist wie die Steigung der ersten Kraft/Weg-Charakteristik in demselben Wegbereich sowie einen zweiten Abschnitt (5, 9, 12), in dem die Steigung geringer ist als in dem ersten Abschnitt.
  2. Steuerungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und die zweite Kraft/Weg-Charakteristik jenseits des zweiten Abschnittes (5, 9, 12) miteinander übereinstimmen.
  3. Steuerungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Kraft/Weg-Charakteristik in dem zweiten Abschnitt (5, 9, 12) bis zum Schnittpunkt (7) mit der ersten Kraft/Weg-Charakteristik (1) gerade verläuft.
  4. Steuerungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Kraft/Weg-Charakteristik sich im zweiten Abschnitt (9) asymptotisch an die erste Kraft/Weg-Charakteristik (1) annähert.
  5. Steuerungseinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Abschnitt (6, 11) eine Kraftdifferenz von wenigstens zwanzig Newton ausmacht.
  6. Steuerungseinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass mit der zweiten Kraft/Weg-Charakteristik eine Hysteresewirkung verbunden ist, die bewirkt, dass die Kraftwirkung des Betätigungselementes, die dieses im Haltezustand ausübt, höchstens 50% der in demselben Wegebereich einer Betätigung entgegengesetzten Gegenkraft beträgt.
  7. Steuerungseinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Abschnitt sich unmittelbar an die unbetätigte Stellung (0) des Betätigungselementes anschließt.
  8. Steuerungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, gekennzeichnet durch eine Signaleinrichtung (39), die ein Signal an eine Automatik (37) abgibt, wobei die Automatik von dem Punkt des Weges an, an dem sich das Betätigungselement (20) zum Zeitpunkt der Signalgabe befindet, eine Zusatzgegenkraft auf das Betätigungselement bringt, die die zweite Kraft/Weg-Charakteristik erzeugt.
  9. Steuerungseinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6 mit einer Geschwindigkeits- oder Beschleunigungsregeleinrichtung (39), welche bei Einstellung einer Sollgeschwindigkeit oder Sollbeschleunigung an eine Automatik (37) ein Signal abgibt, das die Stellung des Betätigungselementes (20) bezeichnet, die dieses einnehmen würde, um die entsprechende Sollgeschwindigkeit/Sollbeschleunigung zu erreichen wobei die Automatik von dem Punkt des Betätigungsweges an, an dem sich das Betätigungselement zur Einstellung der Sollgeschwindigkeit und/oder Sollbeschleunigung befinden müsste, eine Gegenkraft auf dieses aufbringt, die die zweite Kraft/Weg-Charakteristik (5, 6, 11, 12) erzeugt.
  10. Steuerungseinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass zur Erzeugung der zweiten Kraft/Weg-Charakteristik auf das Betätigungselement eine Zusatzgegenkraft mittels eines einen Rotor aufweisenden Elektromotors oder eines elektrischen Linearmotors (29, 30, 31, 32) aufgebracht wird.
  11. Steuerungseinrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass ein Sensor vorgesehen ist, der eine Kraftwirkung auf das Betätigungselement (20) im Richtungssinn einer Betätigung erfasst.
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