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DE19810508C2 - Lösbare Tapete - Google Patents

Lösbare Tapete

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Publication number
DE19810508C2
DE19810508C2 DE1998110508 DE19810508A DE19810508C2 DE 19810508 C2 DE19810508 C2 DE 19810508C2 DE 1998110508 DE1998110508 DE 1998110508 DE 19810508 A DE19810508 A DE 19810508A DE 19810508 C2 DE19810508 C2 DE 19810508C2
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DE
Germany
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wallpaper
velcro
fabric
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wall
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Application number
DE1998110508
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English (en)
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DE19810508A1 (de
Inventor
Thomas Prucha
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
El-Embabi Adel Ali Mohamed 34513 Waldeck De
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE19810508A1 publication Critical patent/DE19810508A1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F21/00Implements for finishing work on buildings
    • E04F21/18Implements for finishing work on buildings for setting wall or ceiling slabs or plates
    • E04F21/1838Implements for finishing work on buildings for setting wall or ceiling slabs or plates for setting a plurality of similar elements
    • E04F21/1844Implements for finishing work on buildings for setting wall or ceiling slabs or plates for setting a plurality of similar elements by applying them one by one
    • E04F21/1866Implements for finishing work on buildings for setting wall or ceiling slabs or plates for setting a plurality of similar elements by applying them one by one using magnets, hook and loop-type fastener or similar means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
    • B44CPRODUCING DECORATIVE EFFECTS; MOSAICS; TARSIA WORK; PAPERHANGING
    • B44C5/00Processes for producing special ornamental bodies
    • B44C5/04Ornamental plaques, e.g. decorative panels, decorative veneers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B44DECORATIVE ARTS
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04FFINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
    • E04F13/00Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings
    • E04F13/07Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor
    • E04F13/08Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements
    • E04F13/088Coverings or linings, e.g. for walls or ceilings composed of covering or lining elements; Sub-structures therefor; Fastening means therefor composed of a plurality of similar covering or lining elements fixed directly to the wall by means of magnets, hook and loop-type or similar fasteners, not necessarily involving the side faces of the covering element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Finishing Walls (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine lösbare Tapete.
Beim herkömmlichen Tapezieren der Wände eines Raumes ist es in der Regel notwendig, eine auf die Wände aufgebrachte Tapete zu entfernen und bei der Entfernung der Tapete entstehende Unebenheiten durch herausgerissenen Putz durch ein Verspachteln auszugleichen. Nachfolgend wird eine neue Tapete mit Tapetenkleister versehen und auf die Wand aufgebracht. Diese herkömmliche Art des Tapezierens ist mühsam, zeitaufwendig und nicht zuletzt eine staubige und schmutzige Arbeit.
Die DE 196 40 633 A1 beschreibt ein Verfahren zur Befestigung von Strukturelementen, insbesondere für den Innenausbau von Gebäuden. Um die Strukturelemente ohne Beschädigung oder Zerstörung und ohne größere Schmutzentwicklung von Halteelementen demontieren zu können, wird zur Befestigung der Strukturelemente vorgeschlagen, diese mittels Klettmaterial auf stangenförmigen Halteelementen zu befestigen. Aus den stangenförmigen Halteelementen wird ein Ständerwerk hergestellt, das an die zu verwendenden, starren Strukturelemente, wie beispielsweise Wand- oder Deckenplatten, angepaßt ist. Die eine Hälfte eines streifenförmigen Klettmaterials wird auf das Halteelement aufgeklebt und die zweite Hälfte des Klettmaterials wird auf das Strukturelement aufgebracht.
Aus der DE 195 35 407 A1 ist eine Innenraumbeschichtung bekannt, die sich im Rahmen von Renovierungsarbeiten von den Wänden des Innenraums entfernen lassen soll. Die bekannte Innenraumbeschichtung besteht aus einer Oberschicht und einer mit der Oberschicht verbundenen Unterschicht. Die Oberschicht soll aus dekorativem textilen Gewebe und die Unterschicht aus einem textilen oder textilähnlichen Gewebe im Sinne eines Stabilisators für die Innenraumbeschichtung, vorzugsweise ein auf die Oberschicht aufgebrachtes Vlies, bestehen. Auf dem Vlies ist ein Klettverschlußband in der Form eines Gitternetzes befestigt. Beim erstmaligen Anbringen der bekannten Innenraumbeschichtung wird das aus zwei voneinander abziehbaren Hälften bestehende Klettverschlußband mit einem Kleber bestrichen und die Innenraumbeschichtung wird zusammen mit dem Klettverschlußband auf eine Wand geklebt. Soll die Innenraumbeschichtung im Rahmen von Renovierungsarbeiten ausgetauscht werden, so wird die Innenraumbeschichtung von der Wand abgezogen. Auf der Wand soll dann eine Hälfte des Klettverschlußbandes zur Anbringung einer neuen Innenraumbeschichtung verbleiben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tapete anzugeben, die lösbar ist und es erlaubt weitgehend unauffällige Übergänge im Bereich aneinander stoßender Tapetenbahnen herzustellen.
Diese Aufgabe wird durch die im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmale gelöst. Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung ist in dem abhängigen Anspruch genannt.
Die erfindungsgemäße Tapete ist geeignet, sie mittels einer lösbaren Klettverbindung auf den zu tapezierenden Untergrund aufzubringen. Dabei wird ein Klettband auf den Untergrund aufgebracht, vorzugsweise aufgeklebt, und eine herkömmliche Tapete wird insbesondere an den Rändern bzw. im Bereich der Stoßkanten nebeneinander angeordneter Tapetenbahnen mit einer Materiallage versehen, in die das Klettband haltend eingreift.
Durch die Klettverbindung wird sichergestellt, daß die Tapete sicher auf der Wand haftet und die erfindungsgemäße Tapete dennoch leicht wieder von der Wand beziehungsweise dem Untergrund entfernt werden kann. Dies läßt sich erreichen, indem das auf die Wand aufgebrachte Klettband mit einer geeigneten Klebeschicht versehen wird, die dafür sorgt, daß das Klettband sicher auf dem Untergrund haftet. Ebenso kann die Breite des Klettbands dementsprechend in geeigneter Weise gewählt werden. Vorzugsweise wird das Klettband so angeordnet, daß die Stoßkanten von zwei nebeneinander aufgebrachten Tapetenbahnen auf einen gemeinsamen Klettband aufliegen. Zudem ist die erfindungsgemäße Materiallage so gestaltet, daß sie erste Bereiche aufweist, die auf dem Klettband haften und zweite Bereiche aufweist, die nicht mit dem Klettband in einen Eingriff gelangen. Insbesondere auch durch die Variation der Größe dieser beiden Bereiche kann eingestellt werden, daß die Tapete auf dem Klettband bzw. der Wand haftet und dennoch leicht entfernt werden kann, ohne daß die Entfernung der erfindungsgemäßen Tapete zu einem Ablösen des Klettbands von der Wand, führt.
Um in einfacher Weise zu erreichen, daß die auf der Wand beziehungsweise dem Untergrund aufgebrachten Klettbänder parallel und im Bereich der Stoßkanten von zwei nebeneinander aufgebrachten Tapetenbahnen liegen, können die vorzugsweise parallel zueinander verlaufenden Klettbänder auf einer vorgefertigten Trägerbahn zur Verfügung gestellt werden. Bei dieser Trägerbahn kann es sich beispielsweise um eine einfache Papierbahn handeln, die vorzugsweise lediglich Stege zwischen den parallel verlaufenden Klettbändern aufweist, wie bei einer "Leiter". Die Papierbahn bzw. die auf verbindende Stege beschränkte Papierbahn kann dann beispielsweise in herkömmlicher Weise, wie eine Tapete, auf den Untergrund aufgebracht werden, bevor hierauf die erfindungsgemäße Tapete aufgebracht wird.
Bei der erfindungsgemäß auf eine herkömmliche Tapete aufgebrachten Materiallage handelt es sich um eine feine netzförmige Struktur, wie bei einem Fliegengitter bzw. einem engmaschigen Gardinenstoff, in die das Klettband fixierend eingreifen kann.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von nicht notwendigerweise maßstäblichen Zeichnungen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Tapete, deren Rückseite erfindungsgemäß mit zwei Streifen einer Materiallage versehen ist, die partiell auf einem Klettband haftet;
Fig. 2 die Anordnung der in Fig. 1 dargestellten erfindungsgemäßen Tapete auf einem Klettband, das auf einer Wand aufgebracht ist - im Längsschnitt.
Die in Fig. 1 dargestellte erfindungsgemäße Tapete 1 besteht aus einer bekannten Tapete 2 auf deren Rückseite im Bereich der Stoßkanten mit angrenzenden Tapetenbahnen (nicht dargestellt) ein linker Streifen 3 und ein rechter Streifen 4 angeordnet ist. Bei dem linken Streifen 3 und dem rechten Streifen 4 handelt es sich um ein netzförmiges Gewebe, in Form eines textilen Fliegengitters oder eines engmaschigen Gardinenstoffs. Die hellen Bereiche 5 sind solche Bereiche des netzförmigen Gewebes, die nicht mit der Rückseite der Tapete 2 verklebt sind und durch die ein Klettgewebe hindurchdringen und sich mit dem netzförmigen Gewebe im nicht verklebten Bereich verhaken kann. Die dunklen Bereiche 6 des netzförmigen Gewebes geben demgegenüber Bereiche an, die mit der Rückseite der Tapete 2 verklebt sind und sich daher nicht mit dem Klettgewebe "verkletten". Es versteht sich, daß je nach Anwendung mehr Streifen oder andere Formen unterschiedlicher Abmessungen auf die Rückseite der Tapete 2 aufgebracht werden können. Die Anzahl der Streifen o. ä., deren Größe und Anordnung bzw. deren Aufteilung in verklebte und unverklebte Bereiche wird sich insbesondere daran orientieren, daß die Tapete oder ein anderer auf die Klettbänder aufzubringender Körper zuverlässig an den Klettbändern haftet und dennoch leicht wieder von den Klettbändern entfernt werden kann, ohne daß die auf dem Klettband haftende Materiallage bzw. das netzförmige Gewebe von der Tapete bzw. dem Körper abgerissen oder die Tapete bzw. der Körper beim Ablösen von dem Klettband beschädigt wird.
Bei der Materiallage und den mit dieser Materiallage in Eingriff gelangenden Klettbändern handelt es sich um solche, die eine geringe Dicke aufweisen. Hierdurch kann verhindert werden, daß eine erfindungsgemäße Tapete an den Stellen, an denen diese auf den Klettbändern aufliegt, in merklicher bzw. unansehnlicher Weise von der Wand absteht bzw. absticht.
Die in Fig. 2 - im Längsschnitt - dargestellte Anordnung zeigt eine Wand 7 auf die ein Klettband 11 aufgeklebt ist, das in die erfindungsgemäße Tapete 1 eingreift und diese an der Wand 7 hält. Das Klettband 11 weist eine Klebeschicht 8 zur Verklebung des Klettbands mit der Wand, eine Trägerschicht 9 für das Klettgewebe und schließlich ein Klettgewebe 10 auf. Beim Aufbringen der erfindungsgemäßen Tapete 1 auf die Wand 7 gelangt das Klettgewebe 10 mit dem rechten Streifen 4 des netzförmigen Gewebes in Kontakt. Die dunklen Bereiche 6 des netzförmigen Gewebes sind mit der Rückseite der herkömmlichen Tapete 2 verklebt und verhindern, daß das Klettgewebe 10 das netzförmige Gewebe in den verklebten Bereichen durchdringt bzw. hintergreift. Daher tragen die dunklen Bereiche 6 weitgehend nichts zur Haftung der erfindungsgemäßen Tapete auf dem Klettgewebe 10 bei. Die hellen Bereiche 5 des netzförmigen Gewebes, die nicht mit der Rückseite der herkömmlichen Tapete verklebt sind, werden von dem Klettgewebe 10 durchdrungen und verhaken sich mit dem Klettgewebe, so daß diese Bereiche für eine Haftung der erfindungsgemäßen Tapete 1 auf der Wand 7 sorgen.
Bezugszeichenliste
1
eine erfindungsgemäße Tapete
2
eine bekannte Tapete
3
linker Streifen eines netzförmigen Gewebes, in Form eines textilen Fliegengitters
4
rechter Streifen eines netzförmigen Gewebes, in Form eines textilen Fliegengitters
5
helle Bereiche des netzförmigen Gewebes, die andeuten, daß diese Bereiche nicht mit der Rückseite der bekannten Tapete verklebt sind
6
dunkle Bereiche des netzförmigen Gewebes, die andeuten, daß diese Bereiche mit der Rückseite der bekannten Tapete verklebt sind
7
eine Wand auf der die erfindungsgemäße Tapete aufgebracht ist
8
Klebeschicht zur Verklebung eines Klettbands mit der Wand
9
Trägerschicht für das Klettgewebe
10
Klettgewebe
11
Klettband

Claims (2)

1. Lösbare Tapete (1), die auf ihrer Rückseite im Bereich ihrer linken Stoßkante einen linken Streifen (3) und im Bereich ihrer rechten Stoßkante einen rechten Streifen (4) jeweils aus einem engmaschigen Gewebe (3, 4) in der Form eines textilen Fliegengitters oder eines Gardinenstoffs aufweist, wobei nur einige Bereiche (6) des Gewebes mit der Tapete verklebt sind.
2. Lösbare Tapete nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Bereiche (6) des Gewebes (3, 4) mittels herkömmlichem Tapetenkleister mit der Rückseite der Tapete verklebt sind.
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Legal Events

Date Code Title Description
OP8 Request for examination as to paragraph 44 patent law
D2 Grant after examination
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: EL-EMBABI, ADEL ALI MOHAMED, 34513 WALDECK, DE

8381 Inventor (new situation)

Inventor name: PRUCHA, THOMAS, 82515 WOLFRATSHAUSEN, DE

8320 Willingness to grant licences declared (paragraph 23)
R409 Internal rectification of the legal status completed
R409 Internal rectification of the legal status completed
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Effective date: 20111001

R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

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