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DE19809997C1 - Schaltschrank - Google Patents

Schaltschrank

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Publication number
DE19809997C1
DE19809997C1 DE1998109997 DE19809997A DE19809997C1 DE 19809997 C1 DE19809997 C1 DE 19809997C1 DE 1998109997 DE1998109997 DE 1998109997 DE 19809997 A DE19809997 A DE 19809997A DE 19809997 C1 DE19809997 C1 DE 19809997C1
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DE
Germany
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cabinet
support
door
cabinet door
support device
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1998109997
Other languages
English (en)
Inventor
Manfred Immel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rittal GmbH and Co KG
Original Assignee
Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG filed Critical Rittal Werk Rudolf Loh GmbH and Co KG
Priority to DE1998109997 priority Critical patent/DE19809997C1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements
    • H02B1/26Casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/30Cabinet-type casings; Parts thereof or accessories therefor
    • H02B1/38Hinged covers or doors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Hinges (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen Schaltschrank mit einem Schrankkorpus und einer Schranktür, wobei die Schranktür an dem Schrankkorpus angelenkt und mit einer oder mehreren Baugruppen, beispielsweise einem Kühlgerät, bestückt ist. Zur Verbesserung der Standsicherheit eines solchen Schaltschrankes ist es erfindungsgemäß vorgesehen, daß an der Schranktür eine Stützvorrichtung befestigt ist, die die Schranktür in der geöffneten Stellung gegenüber dem Boden abstützt und die bei geschlossener Schranktür in eine Ruheposition einschwenk- oder einschiebbar ist.

Description

Die Erfindung betrifft einen Schaltschrank mit einem Schrankkorpus und einer Schranktür, wobei die Schranktür an dem Schrankkorpus angelenkt und mit einer oder mehreren Baugruppen, beispielsweise einem Kühlgerät, bestückt ist.
Ein solcher Schaltschrank ist aus der DE 196 09 794 C1 bekannt. Um den zur Verfügung stehenden Installationsraum eines derartigen Schaltschrankes platz­ sparend ausnützen zu können, werden häufig an der Schranktür Baugruppen be­ festigt. Beispielsweise werden komplette Klimageräte angebaut. Wenn die Bau­ gruppen ein bestimmtes Gewicht überschreiten, dann kann es vorkommen, dass der Schaltschrank bei geöffneter Schranktür kippt.
In der DE 94 04 419 U1 ist ein Schrank mit einem bodenseitig angeordneten Auszug beschrieben. Dieser Auszug ist in leicht zur Bodenfläche hin geneigten Schienen derart geführt, dass er beim Herausziehen mit seiner unteren Vorder­ kante sich der Bodenfläche nähert. Im ausgezogenen Zustand stützt sich die Vorderkante auf dem Boden ab. Bei unebenem Boden kann das Ausziehen des Auszuges Schwierigkeiten bereiten.
Die DE 78 16 709 offenbart einen Schaltschrank mit einer frontseitig an­ scharnierten Schranktür. Die Schranktür wird im geöffneten Zustand mittels einer Türstütze gehalten, so dass sie sich nur über einen vorgegebenen Win­ kelbereich aufschwenken läßt.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Schaltschrank der eingangs erwähnten Art zu schaffen, bei dem die Standsicherheit verbessert ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß an der Schranktür eine Stützvor­ richtung befestigt ist, die die Schranktür in der geöffneten Stellung gegenüber dem Boden abstützt und die bei geschlossener Schranktür in eine Ruheposition einschwenk- oder einschiebbar ist. Mit dieser einfachen Maßnahme wird ein Kippen des Schaltschrankes auch dann sicher verhindert, wenn die Schranktür mit schweren Baugruppen bestückt ist. Damit die Stützvorrichtung nicht als stö­ rend empfunden wird, kann diese im eingeschwenkten Zustand der Schranktür in eine Ruheposition gebracht werden.
Zur Umgehung einer optischen Beeinträchtigung kann die Stützvorrichtung auf der Innenseite der Schranktür angeordnet sein. Sie ist dann im geschlossenen Zustand der Schranktür im Schaltschrank-Innenraum untergebracht.
Eine bevorzugte Erfindungsvariante sieht vor, daß die Stützvorrichtung über einen Steilmechanismus an den Schrankkorpus angeschlossen ist, und daß der Stellmechanismus die Stützvorrichtung infolge der Schwenkbewegung der Schranktür mittels eines Stellgliedes zwischen der Ruheposition und der Stützposition bewegt. Damit kann die Stützvorrichtung selbsttätig, alleine durch das Verschwenken der Schranktür in seine Bestimmungspositionen gebracht werden.
Hierbei kann es insbesondere vorgesehen sein, daß am Schrankkorpus eine Stütze schwenkbar befestigt ist, die an ihrer dem Schrankkorpus abgekehrten Seite an eine schranktürseitige Türarretierung angekoppelt ist, daß die Stütze während der Schwenkbewegung der Schranktür längs einer Führung der Tür­ arretierungen geführt ist und in der aufgeschwenkten Stellung der Schranktür in einer Arretierung festgelegt ist, und daß an die Stütze das Stellglied angekoppelt ist, daß die Stützvorrichtung während der Verschwenkung der Schranktür zwi­ schen der Ruheposition und der Stützposition verstellt. Die Türarretierungen sind bei den meisten Schaltschränken standardmäßig angebaut. Erfindungs­ gemäß läßt sich somit die vorhandene Türarretierung zum Verstellen der Stütz­ vorrichtung ausnützen.
Eine mögliche Erfindungsvariante ist dadurch gekennzeichnet, daß die Stützvor­ richtung über eine Schwenklagerung mit senkrecht zu dem Türblatt der Schranktür verlaufender Schwenkachse an die Schranktür angeschlossen ist, daß das Stellglied beabstandet zu der Schwenklagerung an die Stützvorrichtung angebunden ist, und daß der Anbindungspunkt des Stellgliedes an die Stütz­ vorrichtung beabstandet zu der Verbindungslinie zwischen der Schwenk­ lagerung und dem Krafteinleitungspunkt in das Stellglied angeordnet ist. Der Hebel, der aus der Beabstandung der Schwenklagerung von der Anschlußstelle der Stützvorrichtung gebildet ist, ermöglicht ein Ein- und Ausschwenken der Stützvorrichtung aus der Ruhe- bzw. Stützposition. Mit der erfindungsgemäßen Beabstandung des Anbindungspunktes des Stellgliedes an die Stützvorrichtung von der Verbindungslinie zwischen der Schwenklagerung und dem Kraft­ einleitungspunkt wird das Zurückschwenken aus der Stützposition möglich. Durch die Wahl der Abstandsverhältnisse lassen sich die einzelnen Hebel unterschiedlich dimensionieren und variieren um dadurch ausreichende Kräfte auf die Stützvorrichtung aufbringen zu können.
Zum Ausgleich von Fertigungstoleranzen oder Bodenunebenheiten kann die Stützvorrichtung mit einem verstellbaren Stützfuß versehen sein.
Denkbar ist es auch, daß der Stützfuß in der Stützposition der Stützvorrichtung über einen Rollkörper auf dem Boden abgestützt ist. Dies erleichtert das Schließen der Schranktür aus der Stützposition heraus.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Teildarstellung einen Schaltschrank mit einer Schranktür und einer Türarretierung und
Fig. 2 eine schematische Darstellung des Schaltschrankes gemäß Fig. 1 in Seitenansicht und mit einer Stützvorrichtung.
In der Fig. 1 ist ein Ausschnitt eines Schaltschrankes dargestellt. Der Schalt­ schrank weist ein Rahmengestell auf, welches aus vertikalen und horizontalen Rahmenprofilen 16, 15 zusammengesetzt ist. Zur Unterseite hin ist der Innen­ raum des Schaltschrankes mittels eines Bodenbleches 17 abgeschlossen. An dem vertikalen Rahmenprofil 16 kann eine Tür 10 anscharniert werden. Die Tür 10 weist ein ebenes Türblatt 11 auf, daß an seinen Rändern mit Abkantungen 14 versehen ist. Auf die Innenseite des Türblattes 11 ist ein Türrohrrahmen auf­ gebracht. Der Türrohrrahmen ist aus einzelnen Profilabschnitten 12, 13 zu­ sammengesetzt. Die Profilabschnitte 12, 13 sind dabei mit Reihen von in gleich­ mäßiger Teilung zueinander beabstandeten Befestigungsaufnahmen 13 verse­ hen. An den Befestigungsaufnahmen 13 des unteren horizontalen Profilab­ schnittes 13 des Türrohrrahmens kann eine Türarretierung 20 befestigt werden. Die Türarretierung 20 weist ein Winkelblech auf, das zwei im rechten Winkel zueinander stehende Schenkel 21, 22 besitzt. Der vertikal verlaufende Schenkel 21 ist mit zwei Langlöchern 23 und einer Bohrung 24 versehen. In die Langlöcher 23 können Befestigungsschrauben 18 eingeführt und in die Befestigungsaufnahmen 13 des horizontalen Profilabschnittes 12 eingeschraubt werden. In den Schenkel 22 ist eine Führung 25 eingearbeitet, die als Längsschlitz ausgebildet ist und parallel zum Türblatt 11 verläuft. Die Enden der Führung 25 sind jeweils mit Erweiterungen versehen, die als Arretierungen 26 dienen. In die Führung 25 ist ein Bolzen einer Lagerung 28 eingeführt. An der Lagerung 28 ist eine Stütze 27 festgemacht.
Die Stütze 27 ist, wie dies Fig. 2 erkennen läßt, an das horizontale Rahmen­ profil 15 des Schrankkorpusses angeschraubt.
Die Fig. 2 zeigt in schematisch vereinfachter Darstellung den Schaltschrank gem. Fig. 1 in Seitenansicht. Wie sich dieser Zeichnung entnehmen läßt, ist der Schaltschrank auf einen Schaltschranksockel 19 aufgesetzt und an diesem befestigt:
An die Lagerung 28 ist über eine Verriegelung 37 ein Stellglied 35 angekoppelt. Das Stellglied 35 ist als Schubstange ausgebildet, die an ihrem der Türarre­ tierung 20 zugekehrten Ende mit einer Abkröpfung 36 versehen ist. Die Ab­ kröpfung 36 ist an der Verriegelung 37 befestigt. An ihrem der Verriegelung 37 abgekehrten Ende ist die Schubstange an die Stützvorrichtung 30 ange­ schlossen. Die Stützvorrichtung 30 weist ein Basisteil auf, daß als Stanz-Bie­ geteil aus einem Stahlblechzuschnitt gefertigt ist. Das Basisteil ist mit einer Bohrung versehen, mit der es auf einen Gewindebolzen aufgesteckt ist. Der Gewindebolzen ist in eine Befestigungsaufnahme 13 des horizontalen Profil­ abschnittes 12 des Türrohrrahmens eingeschraubt. Der Gewindebolzen ist in die Bohrung des Basiskörpers eingeführt und der Basisteil an diesem mittels einer Mutter gesichert. Damit ist die Schwenklagerung 33 geschaffen. Die Schwenk­ achse der Schwenklagerung 33 ist senkrecht zu dem Türblatt 11 der Schranktür 10 ausgerichtet. Das Stellglied 35 ist beabstandet zu der Schwenklagerung 33 mittels einer Halterung 34 an dem Basisteil der Stützvorrichtung 30 angebaut. Dieser Anbindungspunkt ist beabstandet zu der Schwenklagerung 33, so daß ein Schwenkhebel entsteht.
Um die Stützvorrichtung gegenüber dem Boden abstützen zu können, ist an das Basisteil ein Stützfuß 31 angeschlossen. Dieser ist in einer Stellvorrichtung gelagert, die in der ausgeschwenkten Stützposition der Stützvorrichtung 30 eine Höheneinstellung des Stützfußes 31 ermöglicht.
In der Fig. 1 ist die Stützvorrichtung 30 in der ausgeschwenkten Stützposition gezeigt. Weiterhin läßt sich der Fig. 2 zur Verdeutlichung der Funktionsweise die eingeschwenkte Stellung der Stützvorrichtung in gestrichelter Darstellung entnehmen. Beim Schließen der Schranktür 10 wird die Stütze 27 in der Füh­ rung 25 verschoben. Dadurch, daß das Stellglied 35 fest mit der Stütze 27 ver­ bunden ist, wird diese ebenfalls verschoben. Infolge dieser Verschiebung wird die Stützvorrichtung aus ihrer Ruheposition herausgeschwenkt (siehe Pfeildar­ stellung). Wenn die Schranktür 10 vollständig geschlossen ist, gelangt die Stützvorrichtung 30 in ihre Ruheposition. Die Stütze 27 hat sich dann mit ihrer Lagerung 28 bis zu dem, der Scharnierseite der Schranktür 10 abgekehrten En­ de der Führung 25, verschoben.

Claims (7)

1. Schaltschrank mit einem Schrankkorpus und einer Schranktür, wobei die Schranktür an dem Schrankkorpus angelenkt und mit einer oder mehre­ ren Baugruppen, beispielsweise einem Kühlgerät, bestückt ist, dadurch gekennzeichnet, daß an der Schranktür (10) eine Stützvorrichtung (30) befestigt ist, die die Schranktür in der geöffneten Stellung gegenüber dem Boden abstützt und die bei geschlossener Schranktür in eine Ruheposition einschwenk- oder einschiebbar ist.
2. Schaltschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützvorrichtung (30) auf der Innenseite der Schranktür (10) an­ geordnet ist und im geschlossenen Zustand der Schranktür im Schalt­ schrank-Innenraum untergebracht ist.
3. Schaltschrank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützvorrichtung (30) über einen Stellmechanismus an den Schrankkorpus angeschlossen ist, und
daß der Stellmechanismus die Stützvorrichtung (30) infolge der Schwenk­ bewegung der Schranktür (10) mittels eines Stellgliedes (35) zwischen der Ruheposition und der Stützposition bewegt.
4. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß am Schrankkorpus eine Stütze (27) schwenkbar befestigt ist, die an ihrer dem Schrankkorpus abgekehrten Seite an eine schranktürseitige Türarretierung (20) angekoppelt ist, daß die Stütze (27) während der Schwenkbewegung der Schranktür (10) längs einer Führung (25) der Tür­ arretierung (20) geführt ist und in der aufgeschwenkten Stellung der Schranktür (10) in einer Arretierung (26) festgelegt ist, und
daß an die Stütze (27) das Stellglied (35) angekoppelt ist, das die Stütz­ vorrichtung (30) während der Verschwenkung der Schranktür (10) zwi­ schen der Ruheposition und der Stützposition verstellt.
5. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stützvorrichtung (30) über eine Schwenklagerung (33) mit senk­ recht zu dem Türblatt (11) der Schranktür (10) verlaufender Schwenk­ achse an die Schranktür (10) angeschlossen ist,
daß das Stellglied (35) beabstandet zu der Schwenklagerung (33) an die Stützvorrichtung (30) angebunden ist, und
daß der Anbindungspunkt des Stellgliedes (35) an die Stützvorrichtung in der Stützposition beabstandet zu der Verbindungslinie zwischen der Schwenklagerung und dem Krafteinleitungspunkt in das Stellglied (35) angeordnet ist.
6. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützvorrichtung (30) einen verstellbaren Stützfuß (31) aufweist.
7. Schaltschrank nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Stützfuß (31) in der Stützposition der Stützvorrichtung (30) über einen Rollkörper auf dem Boden abgestützt ist.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7816709U1 (de) * 1978-06-03 1978-09-28 Rittal-Werk Rudolf Loh Gmbh & Co Kg, 6341 Rittershausen Schaltschrank
DE9404419U1 (de) * 1994-03-16 1995-07-13 Tappert, Karl-Heinz, 40764 Langenfeld Schrankförmiges Gehäuse
DE19609794C1 (de) * 1996-03-13 1997-09-18 Loh Kg Rittal Werk Schaltschrank mit Schranktüre und Kühlgerät

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