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DE19809771C1 - Vorrichtung zum Zusammensetzen von Furnierblättern - Google Patents

Vorrichtung zum Zusammensetzen von Furnierblättern

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DE19809771C1
DE19809771C1 DE1998109771 DE19809771A DE19809771C1 DE 19809771 C1 DE19809771 C1 DE 19809771C1 DE 1998109771 DE1998109771 DE 1998109771 DE 19809771 A DE19809771 A DE 19809771A DE 19809771 C1 DE19809771 C1 DE 19809771C1
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DE
Germany
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transport
veneer
veneer sheets
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DE1998109771
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Kurt Hoerger
Roland Braun
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27DWORKING VENEER OR PLYWOOD
    • B27D1/00Joining wood veneer with any material; Forming articles thereby; Preparatory processing of surfaces to be joined, e.g. scoring
    • B27D1/10Butting blanks of veneer; Joining same along edges; Preparatory processing of edges, e.g. cutting

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)

Abstract

Eine Vorrichtung 1 ist zum Zusammensetzen von Furnierblättern vorgesehen. Die Vorrichtung 1 weist eine zum Transport der Furnierblätter ausgebildete Transporteinrichtung auf, die für jedes der zusammenzusetzenden Furnierblätter wenigstens ein in Transportrichtung 22 bewegbares und das zugeordnete Furnierblatt mitnehmendes Transportmittel aufweist, wobei zusammenzusetzende Furnierblätter beim Betrieb der Transporteinrichtung an in Transportrichtung 22 verlaufenden Seitenflächen mittels der Transportmittel gegeneinander beaufschlagbar sind. Mindestens eines von zwei Transportmitteln, die zwei zusammenzusetzenden Furnierblättern zugeordnet sind, ist quer zur Transportrichtung und parallel zur Furnierblattebene verschieblich angeordnet und beim Betrieb der Transporteinrichtung mittels Führungsmitteln relativ zu dem anderen Transportmittel in Richtung auf dieses verschiebbar. Es wurde eine Transporteinrichtung zur Bewegung von Furnierblättern für die Vorrichtung 1 entwickelt, die einerseits vereinfacht ist und mit deren Hilfe andererseits ein präzises Aneinanderfügen der Furnierblätter gewährleistet ist.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zusam­ mensetzen von Furnierblättern mit einer zum Transport der Fur­ nierblätter ausgebildeten Transporteinrichtung, die für jedes der zusammenzusetzenden Furnierblätter wenigstens ein in Lauf­ richtung bewegbares und das zugeordnete Furnierblatt mitnehmen­ des Transportmittel aufweist, wobei zusammenzusetzende Furnier­ blätter beim Betrieb der Transporteinrichtung an in Laufrich­ tung der Transportmittel verlaufenden Seitenflächen mittels der Transportmittel gegeneinander beaufschlagbar sind.
Eine Vorrichtung der eingangs genannten Art ist durch die DE-B 1829 bekanntgeworden.
Wenn unterschiedlichste Materialblätter, Furnierblätter oder dergleichen, nicht die für ein fertiges Werkstück, beispiels­ weise eine Tischplatte, erforderliche Breite haben, müssen sie zusammengesetzt werden. Das Zusammensetzen von Furnierblättern kann von Hand erfolgen oder mit Hilfe einer Furnierzusammen­ setzmaschine.
Die bekannte Vorrichtung weist eine Transporteinrichtung auf, die durch ein oberes und ein unteres Paar von Transportketten ausgebildet ist. Sowohl bei dem oberen als auch bei dem unteren Paar der Transportketten sind zwei Transportketten schräg zu­ einander, aufeinander zulaufend angeordnet. Die Transportmittel dieser Transportketten können nur in Laufrichtung der Trans­ portketten bewegt werden.
Eine weitere derartige Transporteinrichtung einer Vorrichtung zum Zusammensetzen von Furnierblättern ist in der DE-PS 913 355 beschrieben.
Einen Einfluß auf das Zusammensetzen der Furnierblätter kann bei der Vorrichtung gemäß der Lehre der DE-B 1829 dadurch er­ zielt werden, daß die gesamte Transportkette mit Hilfe eines Stellrades im Bereich des Einlaßes verschoben wird. Eine präzi­ se Änderung der Druckbeaufschlagung der Seitenflächen im Aus­ laßbereich der Vorrichtung kann nicht erreicht werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Transportein­ richtung zur Bewegung von Furnierblättern für eine Vorrichtung zum Zusammensetzen dieser Furnierblätter derart weiterzubilden, daß die Transporteinrichtung einfacher aufgebaut ist und die Druckbeaufschlagung der Seitenflächen von Furnierblättern mög­ lichst präzise durchgeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß minde­ stens eines von zwei Transportmitteln, die zwei zusammenzuset­ zenden Furnierblättern zugeordnet sind, quer zur Laufrichtung der Transportmittel und parallel zur Furnierblattebene ver­ schieblich angeordnet und beim Betrieb der Transporteinrichtung mittels Führungsmitteln relativ zu dem anderen Transportmittel in Richtung auf dieses verschiebbar ist.
Eine Verwendung der Erfindung ist nicht nur bei Furnierzusam­ mensetzmaschinen, sondern auch in anderen Maschinen denkbar, mit deren Hilfe zwei Materialblätter, dünne Platten, usw. an­ einander gefügt werden können.
Die Transporteinrichtung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß nur eine einzige Transporteinrichtung zum Verfahren zweier Furnierblätter vorgesehen werden kann. Mit Hilfe des verschieblichen Transportmittels kann ein Furnierblatt in Transportrichtung und quer zur Laufrichtung der Transportmittel bewegt werden. Es kann eine Relativbewegung der beiden Trans­ portmittel für zwei Furnierblätter zueinander stattfinden. Durch das Zusammenwirken von Führungsmitteln und Transportein­ richtung wird ein Transportmittel geführt auf das andere zube­ wegt. Die mitbewegten Furnierblätter werden dabei derart ver­ fahren, daß ihre Seitenflächen aneinanderstoßen.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist jedes der zwei Fur­ nierblättern zugeordneten Transportmittel quer zur Laufrichtung der Transportmittel verschieblich angeordnet. Diese Ausbildung der Transporteinrichtung ermöglicht es, eine gleichmäßige und definierte Druckausübung auf die aneinanderstoßenden Seitenflä­ chen der Furnierblätter durchzuführen.
Die Transporteinrichtung kann bei einer anderen Ausführungsform wenigstens eine Transportkette umfassen, an der ein Transport­ mittel in Form eines Transportglieds quer zur Laufrichtung der Transportmittel auf einer Achse der Transportkette verschieb­ lich angeordnet ist. Die Verwendung der Transportkette stellt eine Möglichkeit dar, die Transporteinrichtung auf eine einfa­ che Art und Weise auszubilden.
Eine den Enden der Achse der Transportkette zugewandten Außen­ flächen des Transportglieds können an Seitenflächen von Füh­ rungseinrichtungen geführt anliegen. Die Führungseinrichtungen stellen Führungsflächen für das Transportglied zur Verfügung, zwischen denen das Transportglied auf der Achse der Transport­ kette definiert verschoben werden kann. Die Führungsflächen der Führungseinrichtung definieren eine Längsbahn, in der das Transportglied spielfrei in Transportrichtung bewegt werden kann.
Die Achsen der Transportkette lassen sich bei einer Weiterbil­ dung als untereinander gelenkig verbundene Bolzen ausbilden, deren freie Enden in in Laufrichtung der Transportmittel ver­ laufenden, gegenüberliegenden Längsnuten der äußeren Führungs­ einrichtung verschieblich gehalten sind. Die Längsnuten gewähr­ leisten eine definierte Führung der Bolzen und dadurch auch der Transportmittel und der Furnierblätter.
Wenn die zu den Furnierblättern ausgerichteten Oberflächen der Führungseinrichtung und der Transportmittel in einer Ebene lie­ gen, wird eine ausreichende und möglichst große Auflagefläche für die Furnierblätter geschaffen und somit gewährleistet, daß die zu bearbeitenden Furnierblätter möglichst schonend behan­ delt werden.
Bei einer weiteren Ausführungsform umfassen die Transportein­ richtung kammartige Mittel, mittels deren Enden das Transport­ mittel nach Beendigung des Transports der Furnierblätter ver­ schiebbar ist. Nachdem die Transporteinrichtung am Auslauf der Vorrichtung vorbeibewegt wurde und sich wieder dem Einlauf nä­ hert, läuft das Transportmittel über die kammartigen Mittel in­ nerhalb vorgesehener Spuren. Durch die kammartigen Mittel wird das verschiebliche Transportmittel wieder nach außen gedrückt. Wenn die Transporteinrichtung wieder am Einlauf angelangt ist, weisen die Transportmittel den alten maximalen Abstand zueinan­ der auf. Neue Furnierblätter können dann von den Transportein­ richtungen wieder erfaßt und derart innerhalb der Vorrichtung verfahren werden, daß ihre Seitenflächen aneinander stoßen.
Bevorzugt ist es außerdem, daß die Vorrichtung mindestens ein Heizband aufweist. Im Bereich des Transportmittels ist ein Auf­ lageglied vorgesehen, an dessen Auflagefläche sich eine Band­ seite des Heizbandes abstützen kann. Das Auflageglied gestattet es, das Heizband definiert im Bereich der aneinanderstoßenden Seitenflächen der Furnierblätter zu fixieren. Das umlaufende Heizband kann daher auf das zu aktivierende Klebemittel optimal einwirken. Eine Erwärmung des Klebemittels kann dadurch gezielt im Bereich der Seitenflächen der Furnierblätter durchgeführt werden.
Bei einer Weiterbildung dieser Variante ist zwischen den Trans­ portmitteln auf derselben Achse ein ortsfest angeordnetes Auf­ lageglied vorgesehen, an dessen Oberfläche das Heizband auflie­ gen kann. Das Auflageglied kann nicht in der Weise quer zur Laufrichtung der Transportmittel verschoben werden wie die Transportmittel. Das Heizband kann daher stets ausgerichtet zu den zusammenzusetzenden Seitenflächen der Furnierblätter ver­ laufen.
Bei einer anderen Gestaltung dieser Ausführungsform ist die Oberfläche des Auflageglieds ballig, zu den Transportmitteln hin abfallend ausgebildet. Ein unter Vorspannung auf den Aufla­ gegliedern der Transporteinrichtung aufliegendes Heizband wird durch die ballige Oberfläche fixiert gehalten. Die nach außen zu den Transportmitteln hin abfallende Oberfläche führt zu ei­ ner Selbstzentrierung des Heizbandes im Bereich der Mitte der Transporteinrichtung.
Die Transportglieder und/oder das Auflageglied einer weiteren Ausführungsform weisen eine, im in Transportrichtung verlaufen­ den Querschnitt gesehen, trapezförmige Außenkontur auf, wobei die größere von parallel zueinander ausgerichteten Oberflächen zum Furnierblatt ausgerichtet ist. Beim Betrieb der Transport­ einrichtung (Transportkette) zwischen Einlauf und Auslauf be­ rühren Randbereiche der größeren Parallelseiten der Transport­ glieder einander. Es bildet sich eine durchgehende Anlagefläche für das Furnierblatt. Bei der Bewegung der Transportkette in Bogenform um ein Kettenrad sind die größeren Parallelseiten voneinander beabstandet und die kleineren Parallelseiten stoßen aneinander. Eine Transportkette mit derartigen Transportmitteln kann daher auf ihrer geradlinigen Bahn eine möglichst durchge­ hende Ebene bilden und trotzdem problemlos im Bereich der Ket­ tenräder umgelenkt werden.
Eine Minimierung entstehender Reibung der auf den Bolzen gela­ gerten Transportglieder oder Auflageglieder läßt sich dadurch erreichen, daß der Bolzen zumindest teilweise von einer Hülse bzw. Buchse umgeben ist, die die Lagerung des Bolzens in den Längsnuten und/oder die Lagerung der Transportglieder und/oder die Lagerung des Auflageglieds auf dem Bolzen bildet.
Oberflächen der Transportmittel zur Anlage für die Furnierblät­ ter können profiliert ausgebildet sein. Die Griffigkeit der Oberfläche und die Haftung der Furnierblätter wird dadurch ver­ bessert. Dies wirkt sich auch günstig auf die Transportwirkung der Transporteinrichtung und den Transport der Furnierblätter aus.
Die rutschfeste Anlage der Furnierblätter an den Transportmit­ teln kann noch verbessert werden, indem die Oberseite eines Transportmittels, an der ein Furnierblatt anliegen kann, mit einer Material-Beschichtung versehen ist. Dies kann beispiels­ weise eine Beschichtung aus einem hitzebeständigen Elastomer oder einem anderen Kunststoff sein.
Anhand eines Ausführungsbeispiels und der Figuren wird die Er­ findung im Folgenden näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Seitenansicht einer Vorrichtung zum Zusammen­ setzen von Furnierblättern;
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung einer Transportkette der Vorrichtung nach Fig. 1 im umgelenkten Bereich;
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Transportkette nach Fig. 1;
Fig. 4 einen Schnitt quer zur Transportrichtung gemäß einer Linie IV-IV nach Fig. 2.
Die Erfindung ist in den Figuren schematisch dargestellt. Die Darstellungen sind nicht notwendigerweise maßstäblich zu verstehen.
Eine Vorrichtung 1, die in der Fig. 1 gezeigt ist, ermöglicht das Zusammensetzen von Furnierblättern. Die Vorrichtung 1 be­ findet sich auf einem Maschinenständer 2, der eine Arbeitsplat­ te 3 und Standbeine 4 bis 6 aufweist. Die Vorrichtung 1 unter­ teilt sich in eine obere Vorrichtungshälfte 7 und eine untere Vorrichtungshälfte 8, die im wesentlichen zueinander identisch und mit einer strichpunktierten Linienführung voneinander abge­ grenzt ausgebildet sind. In der Figur nicht gezeigte Furnier­ blätter können mit Hilfe einer Transporteinrichtung der Vor­ richtung 1 ausgehend von einem Einlauf 9 bis zu einem Auslauf 10 durch die Vorrichtung 1 hindurch bewegt werden. Die Trans­ porteinrichtung umfaßt eine obere Transportkette 11 und eine untere Transportkette 12, die im wesentlichen gleich aufgebaut sind. Eine der Transportketten 11, 12 wird in den Fig. 2 bis 4 noch näher beschrieben werden. Die Transportketten 11 und 12 werden über Kettenräder 13 bis 16 angetrieben, die mit einer Antriebseinrichtung in Verbindung stehen.
Wenn nun der Vorrichtung 1 im Bereich des Einlaufs 9 Furnier­ blätter beidseitig eines Trennschwerts 17 zugeführt werden, können die Furnierblätter von den Einlaufrollen 18 und 19 er­ griffen werden. Die obere Einlaufrolle 18 ist mittels eines He­ belarms 20 um eine Schwenkachse 20a schwenkbar gelagert und liegt an dem eingeführten Furnierblatt mit einem Anlagedruck an, der durch ihr Eigengewicht bestimmt wird. Die untere Ein­ laufrolle 19 ist ortsfest angeordnet und kann über einen Riemen 21 angetrieben werden. Wenn die Furnierblätter mit den Einlauf­ rollen 18 und 19 in Berührung kommen, wird der Antrieb für die Einlaufrolle 19 zugeschaltet, um die Furnierblätter in Trans­ portrichtung 22 zu den Transportketten 11 und 12 zu transpor­ tieren. Werden die Furnierblätter von den Transportketten 11 und 12 erfaßt, so wird der Antrieb für die Einlaufrolle 19 mit Hilfe einer Kupplungseinrichtung wieder abgeschaltet. An den Transportketten 11 und 12 befinden sich Transportglieder, die quer zur Transportrichtung 22 verschieblich an den Transport­ ketten 11 bzw. 12 angeordnet sind. Mit Hilfe der Transportglie­ der, die in den Fig. 2 bis 4 im einzelnen beschrieben wer­ den, können die Furnierblätter weiter in Transportrichtung 22 verfahren werden. Es sind jeweils ein erstes und ein zweites Transportglied auf einem Bolzen der Transportkette 11, 12 ange­ bracht. Der Abstand zwischen einem ersten und einem zweiten Transportglied kann durch Führungseinrichtungen zwischen dem Einlauf 9 und dem Auslauf 10 verringert werden. Die ersten Transportglieder der oberen und unteren Transportkette 11, 12 dienen dem Transport des einen Furnierblatts. Die zweiten Transportglieder der oberen 11 und der unteren Transportkette 12 ermöglichen den Transport eines zweiten Furnierblatts in derselben Ebene. Die Verringerung des Abstands der auf dem dem­ selben Bolzen befindlichen Transportglieder zwischen Einlauf 9 und Auslauf 10 führt dazu, daß Seitenflächen der einzelnen Fur­ nierblätter aneinander gedrückt werden. Die Seitenflächen wer­ den vor Eintritt in die Vorrichtung 1 mit einem aktivierbaren Klebemittel behandelt. Zwischen den Transportgliedern der Transportketten 11 und 12 laufen ein oberes 23 und ein unteres Heizband 24 um. Die Heizbänder 23, 24 erwärmen die Furnierblät­ ter im Bereich der Seitenflächen. Durch die gezielte Wärmezu­ fuhr kann das aufgebrachte Klebemittel aktiviert werden. Die im Bereich des Einlaufs noch einzelnen Furnierblätter verlassen daher den Auslauf 10 als zusammengefügtes, neues Furnierblatt mit aneinandergefügten, miteinander verleimten Stirnflächen. Im Bereich des Auslaufs 10 befinden sich Auslaufrollen 25 und 26. Die obere Auslaufrolle 25 ist an einen schwenkbaren Hebelarm 27 befestigt. Der Hebelarm 27 ist um eine Schwenkachse 27a schwenkbar. Die Auslaufrolle 25 entspricht der Einlaufrolle 18. Die der Einlaufrolle 19 vergleichbare Auslaufrolle 26 kann über einen Riemen 28 angetrieben werden, der mit einer zuschaltbaren Antriebseinrichtung gekoppelt ist.
Die Heizbänder 23 und 24 können induktiv mit Hilfe eines Trans­ formators 29 oder 30 beheizt werden. Die Heizbandtemperatur kann in Abhängigkeit von der Furnierstärke eingestellt werden und beispielsweise bis zu 200°C betragen. Um auf eine wärmebe­ dingte Längung des Heizbandes 23 bzw. 24 zu reagieren, sind Bandspanner 31 und 32 vorgesehen, mit deren Hilfe sich eine stets konstante Bandspannung einstellen läßt. Abstreifbleche 33 und 34 ermöglichen die Entfernung von an den Heizbändern 23 und 24 anhaftendem Klebemittel. Die Heizbänder 23 und 24 sind des­ halb immer möglichst frei von Klebemitteln, wenn sie über die Furnierblätter geführt werden. Ein Temperatursensor 35 dient der Temperaturüberwachung. Als Temperatursensor 35 kann vor­ zugsweise ein Infrarot-Sensor verwendet werden, der die berüh­ rungslose Erfassung der Heizbandtemperatur ermöglicht.
Kammartige Mittel 36 und 37 können in den Freiraum zwischen den ersten und zweiten Transportgliedern eingreifen, so daß die im Bereich des Auslaufs 10 umgelenkten und während ihres Trans­ ports vom Einlauf 9 zum Auslauf 10 zusammengeschobenen ersten und zweiten Transportglieder auf ihrer Achse wieder auseinan­ dergeschoben werden. Die im Bereich des Einlaufs 9 ankommenden, ersten und zweiten Transportglieder sind dann erneut maximal voneinander beabstandet. Mit Hilfe einer Druckzylinder-Einrich­ tung 38 kann die obere Vorrichtungshälfte 7 gegen die untere Vorrichtungshälfte 8 vertikal verschoben werden. Der Abstand der Transportkette 11 zur Transportkette 12 läßt sich dadurch justieren, und die Furnierblätter können mit einem für den Transport vorteilhaften Anpreßdruck transportiert werden. Un­ terschiedliche Furnierstärken lassen sich in der Vorrichtung bearbeiten.
In der Fig. 2 ist beispielhaft die Führung der Transportkette 12 über das Kettenrad 16 gezeigt. Die Transportkette 11 ist analog der Transportkette 12 aufgebaut. Die Transportkette 12 besitzt einzelne quer zur Transportrichtung 22 angeordnete Bol­ zen 40, die über innere 41 und äußere Laschen 42 miteinander gelenkig verbunden sind. Auf dem Bolzen 40 sind erste Trans­ portglieder 43 quer zur Transportrichtung 22 verschieblich ge­ lagert. Die Seitenansicht gemäß Fig. 2 zeigt die ersten Trans­ portglieder 43. Ein Transportglied 43 weist, im Querschnitt ge­ sehen, eine trapezförmige Kontur auf. Eine erste größere Ober­ fläche 44 des Transportglieds 43 ist dem Furnierblatt zuge­ wandt, während eine zweite kleinere Oberfläche 45 des Trans­ portglieds 43 zum Kettenrad 16 hin ausgerichtet ist. Die Ober­ flächen 44 und 45 verlaufen parallel und bilden Grundlinien des Trapezes. Die Oberflächen 44 und 45 sind über schiefwinklig verlaufende Flächen 46 und 47 miteinander verbunden, so daß ein, im Querschnitt gesehen, gleichschenkliges Trapez entsteht. Wenn die Transportkette 12 in Transportrichtung 22 geradlinig geführt ist, liegen die größeren Oberflächen 44 mit ihren Tra­ pezkanten 48 und 49 aneinander an. Im Bereich der Umlenkung an dem Kettenrad 16 sind die Trapezkanten 48 und 49 voneinander beabstandet. Die Transportkette 12 kann daher einerseits pro­ blemlos umgelenkt werden und andererseits eine durchgehende An­ lagefläche für Furnierblätter bereitstellen.
Aus der Fig. 3 ist ersichtlich, wie die ersten 43 und zweite Transportglieder 50 der Transportkette 12 durch Führungsmittel einer äußeren und mittigen Führungseinrichtung quer zur Trans­ portrichtung beeinflußt werden. Zu den Führungsmitteln der Füh­ rungseinrichtungen gehören äußere Laufschienen (äußere Füh­ rungseinrichtung), die in der Figur nur angedeutet sind. Außen­ flächen 51 und 52 der ersten 43 und zweiten 50 Transportglieder liegen an Seitenflächen 53 und 54 der äußeren Laufschienen an. Die Lage der Bolzen 40 (siehe Fig. 2) ist durch strichpunk­ tierten eingezeichnete Bolzenachsen 55 angedeutet. Die freien Enden der Bolzen 40 sind in Längsnuten der äußeren Laufschienen gehalten. Der Abstand der Seitenflächen 53 und 54 verjüngt sich ausgehend von dem Einlaß 9 in Transportrichtung 22. Mittige Führungsschienen 56 und 57 (mittige Führungseinrichtung) sorgen dafür, daß die ersten 43 und zweiten 50 Transportglieder nur begrenzt quer zur Transportrichtung 22 auf ihrem Bolzen 40 ver­ schoben werden können. Innenflächen 58 und 59 der Transport­ glieder 43 und 50 liegen an Gegenflächen 60 und 61 der mittigen Führungsschienen 56 und 57 an. Der Abstand der Transportglieder 43 und 50 verjüngt sich ausgehend vom Bereich des Einlaufs 9, d. h. im Bereich des Kettenrades 16 (Fig. 1), in Transportrich­ tung 22. Trapezkanten 48, 49, 62 und 63 sind im Bereich des Kettenrades voneinander durch einen Freiraum getrennt. Nach Verlassen des Kettenrades liegen die Trapezkanten 48, 49, 62, 63 aneinander an und bilden eine durchgehende Anlagebahn für Furnierblätter.
Zusätzlich zu den ersten 43 und zweiten 50 Transportgliedern befinden sich auf jedem Bolzen 40 zwischen den Transportglie­ dern 43 und 50 Auflageglieder. Auf den Auflagegliedern liegt das Heizband 24 (siehe Fig. 1) auf, so daß die Auflageglieder in der Draufsicht der Fig. 3 durch das Heizband 24 verdeckt sind. Die Auflageglieder werden in Fig. 4 gezeigt und be­ schrieben. Das Heizband 24 wird mit der gleichen Geschwindig­ keit wie die Transportkette 12 in Transportrichtung 22 umlau­ fend bewegt. Die Auflageglieder sind an dem Bolzen 40 ortsfest angebracht.
Fig. 4 zeigt einen Schnitt durch das Kettenrad 15 quer zur Transportrichtung 22 (siehe Fig. 2 und 3). Die ersten und zweiten Transportglieder 43 und 50 sind auf dem Bolzen 40 der­ art angebracht, daß sie in Pfeilrichtung 64 verschiebbar sind. Die Transportglieder 43 und 50 sind auf dem Bolzen 40 über Hül­ sen 65 und 66 gelagert. Die Bolzen 40 weisen an ihren freien Enden 67 und 68 Buchsen 69 auf. Äußere Laufschienen 70 und 71 besitzen Längsnuten, in die die freien Enden 67 und 68 der Bol­ zen 40 eingreifen können. An den Seitenflächen 53 und 54 der Laufschienen 70 und 71 liegen die Außenflächen 51 und 52 der Transportglieder 43 und 50 geführt an.
Das Kettenrad 15 ist mit einer Welle 72 fest verbunden, die mit einer Antriebseinrichtung 73 (z. B. ein Elektromotor) in Verbin­ dung steht. Durch den Antrieb der Welle 72 wird das Kettenrad 16 in Rotation versetzt, wobei Kettenzähne 74 bis 77 die Bolzen 40 umgreifen können. Die Bolzen 40 werden dadurch in Transport­ richtung 22 geschoben. Die Kettenzähne 74 bis 77 könnten auch derart ausgebildet sein, daß die Transportglieder 43 und 50 durch die Kettenzähne 74 bis 77 auseinander geschoben werden, damit am Ende eines Umlaufs der alte Abstand zwischen den Transportgliedern 43 und 50 wieder hergestellt ist. Die ersten und zweiten Transportglieder 43 und 50 werden bei der Trans­ portbewegung der Transportkette 12 durch die äußeren Laufschie­ nen 70 und 71 aufeinander zugeführt. Auf dem Bolzen 40 befindet sich mittig und ortsfest ein Auflageglied 78. Zwischen dem Auf­ lageglied 78 und den Transportgliedern 43 und 50 sind die mit­ tigen Führungsschienen 56 und 57 vorgesehen, die auf den Bolzen 40 über die Hülsen 65 und 66 aufliegen. Das Auflageglied 78 ist hinsichtlich seiner Außenkontur und geometrischen Form den Transportgliedern 43 und 50 nachgebildet. Eine Oberfläche 79 des Auflageglieds 78 ist gegenüber den Oberflächen 44 der Transportglieder 43, 50 leicht abgesenkt, so daß die Bandober­ seite des aufliegenden Heizbandes bündig abschließt und in Ver­ bindung mit den Transportgliedern 43 und 50 eine ebene Unterla­ ge für ein Furnierblatt zustande kommt.
Die äußeren Laufschienen 70 und 71 gehen in Auflageplatten 80 und 81 über, die mit den Oberseiten der Transportglieder 43 und 50 bündig abschließen. Hierdurch vergrößert sich die Anlageflä­ che für die Furnierblätter.

Claims (14)

1. Vorrichtung (1) zum Zusammensetzen von Furnierblättern mit einer zum Transport der Furnierblätter ausgebildeten Transporteinrichtung, die für jedes der zusammenzuset­ zenden Furnierblätter wenigstens ein in Laufrichtung be­ wegbares und das zugeordnete Furnierblatt mitnehmendes Transportmittel aufweist, wobei zusammenzusetzende Fur­ nierblätter beim Betrieb der Transporteinrichtung an in Laufrichtung der Transportmittel verlaufenden Seitenflä­ chen mittels der Transportmittel gegeneinander beauf­ schlagbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines von zwei Transportmitteln, die zwei zusammenzuset­ zenden Furnierblättern zugeordnet sind, quer zur Lauf­ richtung der Transportmittel und parallel zur Furnier­ blattebene verschieblich angeordnet und beim Betrieb der Transporteinrichtung mittels Führungsmitteln relativ zu dem anderen Transportmittel in Richtung auf dieses ver­ schiebbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes der zwei Furnierblättern zugeordneten Transport­ mittel quer zur Laufrichtung der Transportmittel ver­ schieblich angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich­ net, daß die Transporteinrichtung wenigstens eine Trans­ portkette (11, 12) umfaßt, an der ein Transportmittel in Form eines Transportglieds (43, 50) quer zur Laufrich­ tung der Transportmittel auf einer Achse der Transport­ kette (11, 12) verschieblich angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß den Enden der Achse zugewandte Außenflächen (51, 52) des Transportglieds (43, 50) an Seitenflächen (53, 54) von Führungseinrichtungen (56, 57, 70, 71) geführt anliegen.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen der Transportkette (11, 12) als untereinander gelenkig verbundene Bolzen (40) ausgebildet sind, deren freie Enden (63, 64) in in Laufrichtung der Transport­ mittel verlaufenden, gegenüberliegenden Längsnuten der äußeren Führungseinrichtung (70, 71) verschieblich ge­ halten sind.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die zu den Furnierblättern ausgerichteten Oberflächen der Führungseinrichtung und der Transportmittel in einer Ebene liegen.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung kamm­ artige Mittel (36, 37) umfaßt, mittels deren Enden das Transportmittel nach Beendigung des Transports der Fur­ nierblätter verschiebbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß im Bereich des Transportmit­ tels ein Auflageglied (78) vorgesehen ist, an dessen Auflagefläche sich eine Bandseite eines Heizbandes (23, 24) abstützen kann.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Auflageglied (78) ortsfest auf derselben Achse befe­ stigt ist, auf der das Transportmittel verschieblich an­ geordnet ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Auflageglieds (78) ballig, zu den Transportmitteln hin abfallend ausgebildet ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Transportmittel und/oder das Auflageglied (78) eine, im in Laufrichtung der Transportmittel verlaufenden Querschnitt gesehen, tra­ pezförmige Außenkontur aufweisen, wobei die größere von parallel zueinander ausgerichteten Oberflächen (44, 45) zum Furnierblatt hin weisend angeordnet ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (40) zumindest teilweise von einer Hülse (65, 66) bzw. Buchse (69) umgeben ist, die die Lagerung des Bolzens (40) in den Längsnuten der äußeren Führungseinrichtung (70, 71) und/oder die Lage­ rung der Transportglieder (43, 50) und/oder die Lagerung des Auflageglieds (78) auf dem Bolzen (40) bildet.
13. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Transport­ mittels, an der ein Furnierblatt anliegen kann, profi­ liert ausgebildet ist.
14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, da­ durch gekennzeichnet, daß die Oberfläche des Transport­ mittels, an der ein Furnierblatt anliegen kann, mit ei­ ner Material-Beschichtung versehen ist.
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Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE913355C (de) * 1954-04-29 Burau Herford Carl Fugenverleimmaschme

Patent Citations (1)

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DE913355C (de) * 1954-04-29 Burau Herford Carl Fugenverleimmaschme

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