DE19809497C2 - Konsole für Präsentationssysteme - Google Patents
Konsole für PräsentationssystemeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Konsole für Präsentationssysteme mit
einer gegen die Waagrechte geneigten Auflagefläche und mit
mindestens zwei Rückflächen, wobei die Konsole mit einer der
Rückflächen an einer Wand oder an Wandelementen befestigbar ist.
Dabei werden unter Rückflächen alle Flächen verstanden, die nicht
Seitenflächen sind und die nicht als Auflagefläche oder als
Sichtfläche bspw. für eine Produktkennzeichnungsleiste dienen.
Als Rückfläche gilt hier demgemäß auch eine Unterfläche der
Konsole.
Derartige Präsentationssysteme, die vorzugsweise in Verkaufslo
kalen oder auf Messen und Ausstellungen verwendet werden, sind
bspw. aus der DE 44 16 337 A1, der EP 0 279 246 A1 oder den US 4,872,567
und 4,401,223 bekannt. Insbeondere bei Verwendung auf
Messen und Ausstellungen müssen sie daher nicht nur rasch aufge
baut und ebenso rasch ohne Gefahr des Beschädigens wieder abge
baut werden können, um sie an anderer Stelle erneut verwenden zu
können. Sie müssen in ihrer Anordnung auch sehr flexibel sein, um
leicht an die wechselnden Gegebenheiten ihres Aufstellungsortes
und der Art des beabsichtigten Zur-Schau-Stellens anpaßbar zu
sein.
Dies trifft insbesondere auch auf Trag- und Halteelemente zu,
mittels deren zu präsentierende Objekte an dem Wandelement oder
an den Wandelementen angebracht, gehaltert und zur Schau gestellt
werden. Für diese Trag- und Halteelemente gibt es infolge der
unüberschaubaren Vielfalt zu präsentierender Objekte eine ähn
liche Vielfalt von Ausführungsformen. Ein wichtiges derartiges
Trag- und Halteelement sind Konsolen mit geneigter Auflagefläche,
die die Objekte auf einer dem Blick eines Betrachters gut ein
sehbaren, geneigten Auflagefläche aufnehmen können.
Die optimale Neigung der Auflagefläche zur Waagrechten oder zum
Wandelement hängt u. a. von der Höhe ab, in der eine Konsole
angebracht ist und auch von der Art der auf ihr zu präsentieren
den Objekte. Es sind daher Konsolen jedenfalls mit unterschied
licher Neigung ihrer Auflagefläche, jedoch auch mit unterschied
licher Ausgestaltung dieser Auflagefläche in Abhängigkeit von den
zu präsentierenden Objekten bekannt. Allgemein sollten tiefer
angebrachte Konsolen eine flachere Neigung aufweisen als höher
angebrachte. Ferner muß bspw. eine Konsole zur Aufnahme von
Kleinpackungen, die in Säulen gestapelt sind und die beim Ent
nehmen der untersten Packung nachrutschen sollen, auch bei tiefer
Anordnung eine steile Auflagefläche haben.
Das Vorhalten von Konsolen mit unterschiedlichen Neigungen ihrer
Auflageflächen, unter denen die erforderliche Auswahl getroffen
werden kann, bedingt aber das Beschaffen einer Vielzahl von
Konsolen, von denen immer nur ein Teil eingesetzt wird. Insbe
sondere bei Präsentationssystemen, die zwischen Messen und
Ausstellungen wandern, ist dies von Nachteil.
Der Erfindung war demgemäß die Aufgabe gestellt, die Anzahl
vorzuhaltender Konsolen mit unterschiedlicher Neigung ihrer
Auflagefläche und auch mit unterschiedlicher Ausstattung dieser
Auflagefläche zu vermindern.
Sie löst diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Hauptan
spruches aufgeführten Merkmale. Dadurch, daß alle Rückflächen
einer Konsole Einrichtungen zu ihrem Befestigen an Wandelementen
aufweisen, können alle Rückflächen zum Befestigen der Konsole
herangezogen werden. Da ferner alle Rückflächen mit der
Auflagefläche unterschiedliche Winkel einschließen, können je
nachdem, welche der Rückflächen zum Befestigen der Konsole
benutzt wird, mit ein und derselben Konsole unterschiedliche
Neigungen der Auflagefläche der Konsole zur Waagrechten erreicht
werden.
Insbesondere ist vorgesehen, daß die Rückflächen mit der
Auflagefläche jeweils denjenigen Winkel einschließen, der sich
mit dem Neigungswinkel der Auflagefläche zur Waagrechten zu dem
Winkel ergänzen, der zwischen der Waagrechten und der nicht
notwendigerweise senkrechten Fläche liegt, an der eine Konsole
befestigt wird.
Die Rückflächen können so angeordnet werden, daß der
Körper der Konsole in sich geschlossen ist.
Offensichtlich kann mit jeder Rückfläche, die mit der
Auflagefläche einen anderen Winkel einschließt als eine an
dere Rückfläche, ein anderer Neigungswinkel der Auflage
fläche erreicht werden: bei zwei Rückflächen zwei unter
schiedliche Neigungswinkel, bei drei Rückflächen drei un
terschiedliche Neigungswinkel usw. Die Zahl der Rückflä
chen ist nur durch praktische Gründe begrenzt. So werden
bspw. bei mehr als etwa fünf Rückflächen die Auflageflä
chen klein und die angreifende Hebelarme ungünstig, so daß
die Stabilität des Befestigens leidet.
Die Art des Befestigens einer Konsole ist beliebig, sie
kann im einfachsten Falle an die sie tragende Wand ange
schraubt werden. Bevorzugt ist aber vorgesehen, daß die
Rückflächen einer Konsole mit Einhängelaschen zu verse
hen, mittels deren sie in Halteleisten einhängbar sind, die ih
rerseits in gelochte Wandelemente einsteckbar sind.
In den Figuren der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele
der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine Konsole in Seitenansicht mit Darstellung ihrer
Befestigung an einem Wandelement;
Fig. 2 eine Konsole mit zwei Rückflächen in zwei Stel
lungen an einem Wandelement in Seitenansicht;
Fig. 3 eine Konsole mit drei Rückflächen in drei Stellun
gen an einem Wandelement in Seitenansicht;
Fig. 4 eine Konsole mit fünf Rückflächen in fünf Stellun
gen an einem Wandelement in Seitenansicht;
Fig. 5 bis 7 perspektivische Ansichten von Konsolen un
terschiedlicher Ausgestaltung.
Fig. 1 zeigt die Seitenansicht einer Konsole 1 mit einer
Auflagefläche 2, einer Stirnfläche 3, zwei Seitenflächen 4
und zwei Rückflächen 5 und 6. In dem dargestellten Ausfüh
rungsbeispiel schließen die beiden Rückflächen 5 und 6 ei
nen rechten Winkel ein, die Rückfläche 5 bildet mit der Auf
lagefläche 2 einen Winkel von etwa 75°, die Rückfläche 6
von etwa 15°. Die Konsole 1 ist mittels Befestigungsele
menten 7 an einem Wandelement 8 angebracht. Im darge
stellten Beispiel bestehen die Befestigungselemente 7 aus
Einhängelaschen 9 an den Rückflächen 5, 6 der Konsole 1,
die in Einhängeschienen 10 einhängbar sind. Diese Einhän
geschienen 10 sind ihrerseits mittels Haken 11 in Löcher 12
einsteckbar, die in regelmäßigen waagrechten und senkrech
ten Abständen in dem Wandelement 8 angeordnet sind.
Die Befestigungselemente 7 können aber auch aus einfa
chen Bohrungen in den Rückflächen 5, 6 bestehen, durch die
hindurch die Konsole 1 mittels Schrauben befestigbar ist -
wozu die Auflagefläche 2 abnehmbar sein sollte - oder in
welche in nicht dargestellter Weise an der Wand oder am
Wandelement 8 angeordnete Haltekrallen eingreifen. In der
gezeichneten Stellung ist die Konsole 1 mit der Rückfläche
5 am Wandelement 8 angebracht. Die Auflagefläche 2 bildet
mit der Waagrechten einen Neigungswinkel von etwa 15°.
Es ist leicht einzusehen, daß - wenn die Konsole 1 mit ihrer
Rückfläche 6 mittels der Einhängelaschen 9 an dieser Rück
fläche in die Einhängeschienen 10 eingehängt wird - ein
Neigungswinkel der Auflagefläche 2 von etwa 75° erreicht
wird.
In Fig. 2 ist die Erfindung anhand einer Konsole 1 mit
zwei Rückflächen 5 und 6 dargestellt, die mit der Auflageflä
che 2 Winkel von etwa 25° bzw. 65° einschließen. Die Befe
stigungsmittel 7 sind hier und in den Fig. 3 und 4 nur sche
matisch mit Querstrichen durch die Rückflächen angedeutet.
In der oberen gezeichneten Stellung beträgt der Neigungs
winkel der Auflagefläche 2 gegen die Waagrechte demge
mäß etwa 65°, in der unteren Stellung etwa 25°.
In Fig. 3 ist die Erfindung anhand einer Konsole 1 mit ei
ner weiteren, also mit drei Rückflächen 13, 14 und 15 und
ohne Stirnfläche erläutert. Hier bildet die Rückfläche 13 mit
der Auflagefläche 2 einen Winkel von 45°, die Rückfläche
14 von 30° und die Rückfläche 15 von 60°. Entsprechend
nimmt die Auflagefläche 2 bei Befestigen der Konsole 1
mittels der Rückfläche 14 (obere Konsole) mit der Waag
rechten einen Neigungswinkel von 60°, mit der Rückfläche
13 (mittlere Konsole) von 45° und mit der Rückfläche 15
(untere Konsole) von 30° ein.
Fig. 4 zeigt eine Konsole mit fünf Rückflächen 16a bis e,
die mit der Auflagefläche 2 aus der Zeichnung ohne weiteres
abgreifbare Winkel von 15°, 30°, 45°, 60° und 75° einneh
men. Außer bei der oberen Konsole 1 sind bei den Konsolen
jeweils diejenigen Rückflächen angegeben, mittels deren sie
befestigt sind. Entsprechend sind durch Wahl der Rückflä
chen mit den entsprechenden Winkeln Neigungswinkel der
Auflagefläche 2 gegen die Waagrechte von 75°, 60°, 45°,
30° und 15° möglich.
An Rückflächen wie 5 und 6 oder 15 in Fig. 3 obere Kon
sole, die in bestimmten Stellungen der Konsole 1 im wesent
lichen waagrecht stehen, kann eine Einrichtung zum Befe
stigen eines Prospektkorbes 17 angeordnet sein, die bspw.
aus Schlitzen 18 zum Einklippsen von Haltelaschen 19 des
Prospektkorbes bestehen können.
Für das Präsentieren von größeren Objekten, bspw. von
Elektrowerkzeugen, kann die Konsole 1, wie in Fig. 5 wie
dergegeben, nur die mit einer Lochung versehene Auflage
fläche 2 aufweisen. Am unteren und/oder am unteren Rand
dieser Auflagefläche 2 kann bzw. können mittels Verschrau
bungen 20 Produktauszeichnungsschienen 21 angebracht
werden.
Wenn kleinere Objekte wie bspw. Packungen von Klein
teilen zu präsentieren sind, können gemäß Fig. 6 mittels der
Verschraubungen 20 Winkel 22 angeordnet werden, die
Trennstäbe 23 oder nicht näher dargestellte Trennwände hal
tern.
Wie in Fig. 7 dargestellt, kann für sehr kleine Objekte
oder Objekte von Wert mittels der Verschraubungen 20 ein
Rahmen 24 befestigt werden, an dem mittels eines Schar
niers 25 ein durchsichtiger Deckel 26 gelagert sein kann.
Der Deckel 26 kann mittels eines Schlosses 27 abschließbar
sein.
Es versteht sich, daß die Rückflächen der Konsole 1 in
Anpassung an nicht ebene, bspw. nach vorn gewölbte Wand
elemente 8 entsprechend gewölbt sein können.
1
Konsole
2
Auflagefläche
3
Stirnfläche
4
Seitenfläche
5
,
6
Rückflächen
7
Befestigungselement
8
Wandelement
9
Einhängelaschen
10
Einhängeschienen
11
Haken
12
Löcher
13
,
14
,
15
,
16
Rückflächen
17
Prospektkorb
18
Schlitze
19
Haltelaschen
20
Verschraubungen
21
Produktauszeichnungsschiene
22
Winkel
23
Trennstäbe
24
Rahmen
25
Scharnier
26
Deckel
27
Schloß
Claims (9)
1. Konsole für Präsentationssysteme mit einer gegen die Waag
rechte geneigten Auflagefläche und mit mindestens zwei Rückflä
chen, wobei die Konsole mit jeweils einer der Rückflächen an
einer Wand oder an einem Wandelement befestigbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß alle Rückflächen mit der Auflagefläche (2)
unterschiedliche Winkel einschließen und daß alle Rückflächen (5,
6; 13, 14, 15; 16) der Konsole (1) Befestigungselemente (7; 9)
zum Haltern der Konsole an der Wand oder an einem Wandelement (8)
aufweisen.
2. Konsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rückflächen (5, 6; 13, 14, 15; 16) der Konsole (1) in Winkeln zur
Auflagefläche (2) angeordnet werden, die sich mit dem Winkel, den
die Auflagefläche zur Waagrechten haben soll, zu dem Winkel
ergänzen, den die Waagrechte mit dem Neigungswinkel der Fläche
bildet, an dem die Konsole mit der betreffenden Rückfläche
befestigt wird.
3. Konsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Konsole (1) zwei Rückflächen (5, 6) aufweist, die miteinander
einen Winkel von etwa 90° und mit der Auflagefläche (2) Winkel
von 5° bis 45° bzw. von 45° bis 85° einschließen. (Fig. 1, 2)
4. Konsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Konsole (1) drei Rückflächen (13, 14, 15) aufweist, die mit der
Auflagefläche (2) jeweils Winkel von 5° bis 35°, von 30° bis 60°
bzw. von 55° bis 85° einschließen. (Fig. 3)
5. Konsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Konsole (1) vier Rückflächen aufweist, die mit der Auflagefläche
jeweils Winkel von 5° bis 30°, von 25° bis 50°, von 45° bis 65°
bzw. von 60° bis 85° einschließen.
6. Konsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Konsole (1) fünf Rückflächen (16) aufweist, die mit der
Auflagefläche (2) jeweils Winkel von etwa 15°, 30°, 45° 60° und
75° bilden. (Fig. 4)
7. Konsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtungen zum Befestigen der Konsole (1) aus Einhänge
laschen (10) bestehen.
8. Konsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rückflächen (5, 6, 15, 16), Einrichtungen (18) zum Befestigen
eines Prospektkorbes (17) aufweisen.
9. Konsole nach Anspruch 1, deren Auflagefläche einen aufklapp
baren Deckel aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel
(26) mit einem Schloß (27) versehen ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1998109497 DE19809497C2 (de) | 1998-03-05 | 1998-03-05 | Konsole für Präsentationssysteme |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|
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Family
ID=7859849
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|---|---|---|---|
| DE1998109497 Expired - Fee Related DE19809497C2 (de) | 1998-03-05 | 1998-03-05 | Konsole für Präsentationssysteme |
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| Country | Link |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
| DE10312044B4 (de) * | 2003-03-18 | 2007-05-31 | Schmidt Design Management Gmbh | Präsentationsvorrichtung |
Citations (3)
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|---|---|---|---|---|
| EP0279246A1 (de) * | 1987-02-20 | 1988-08-24 | W.F. Kaiser U. Co. Gmbh | Warenträger zur Lagerung und Präsentation von Backformen und sonstigen Verkaufsgegenständen |
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| DE4416337A1 (de) * | 1994-05-09 | 1995-11-16 | Joerg R Bauer | Einrichtung zum Präsentieren von Artikeln, insbesondere Elektrowerkzeugen |
-
1998
- 1998-03-05 DE DE1998109497 patent/DE19809497C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
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|---|---|---|---|---|
| US4872567A (en) * | 1986-05-23 | 1989-10-10 | Leggett & Platt, Incorporated | Shelf conversion unit for gondola display |
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19809497A1 (de) | 1999-09-09 |
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|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: TTS TOOLTECHNIC SYSTEMS AG & CO. KG, 73240 WENDLIN |
|
| 8381 | Inventor (new situation) |
Inventor name: TRAUB, MARTIN, 73087 BOLL, DE |
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| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |