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DE19809497A1 - Konsole für Präsentationssysteme - Google Patents

Konsole für Präsentationssysteme

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DE19809497A1
DE19809497A1 DE1998109497 DE19809497A DE19809497A1 DE 19809497 A1 DE19809497 A1 DE 19809497A1 DE 1998109497 DE1998109497 DE 1998109497 DE 19809497 A DE19809497 A DE 19809497A DE 19809497 A1 DE19809497 A1 DE 19809497A1
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Germany
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console
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angle
bracket
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DE1998109497
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Traub
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TTS Tooltechnic Systems AG and Co KG
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Traub AG
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    • A47F5/08Show stands, hangers, or shelves characterised by their constructional features secured to the wall, ceiling, or the like; Wall-bracket display devices
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    • A47F5/083Grids; Article supports therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47F5/16Platform-type show stands with flat, inclined, or curved upper surface

Landscapes

  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Konsole für Präsentationssysteme mit einer gegen die Waagrechte geneigten Auflagefläche und mit mindestens zwei Rückflächen, wobei die Konsole mit einer der Rückflächen an einer Wand oder an Wandelementen befe­ stigbar ist. Dabei werden unter Rückflächen alle Flächen verstanden, die nicht Seitenflächen sind und die nicht als Auflagefläche oder als Sichtfläche bspw. für eine Produkt­ kennzeichnungsleiste dienen. Als Rückfläche gilt hier demgemäß auch eine Unterfläche der Konsole.
Derartige Präsentationssysteme werden bspw. in Verkaufslo­ kalen oder auf Messen und Ausstellungen verwendet. Sie müssen daher nicht nur rasch aufgebaut und ebenso rasch ohne Gefahr des Beschädigens wieder abgebaut werden können, um sie an anderer Stelle erneut verwenden zu können. Sie müssen in ihrer Anordnung auch sehr flexibel sein, um leicht an die wechselnden Gegebenheiten ihres Aufstellungsortes und der Art des beabsichtigten Zur-Schau-Stellens anpaßbar zu sein.
Dies trifft insbesondere auch auf Trag- und Halteelemente zu, mittels deren zu präsentierende Objekte an dem Wandele­ ment oder an den Wandelementen angebracht, gehaltert und zur Schau gestellt werden. Für diese Trag- und Halteelemente gibt es infolge der unüberschaubaren Vielfalt zu präsentie­ render Objekte eine ähnliche Vielfalt von Ausführungsformen. Ein wichtiges derartiges Trag- und Halteelement sind Konso­ len mit geneigter Auflagefläche, die die Objekte auf einer dem Blick eines Betrachters gut einsehbaren, geneigten Auflagefläche aufnehmen können.
Die optimale Neigung der Auflagefläche zur Waagrechten oder zum Wandelement hängt u. a. von der Höhe ab, in der eine Konsole angebracht ist und auch von der Art der auf ihr zu präsentierenden Objekte. Es sind daher Konsolen jedenfalls mit unterschiedlicher Neigung ihrer Auflagefläche, jedoch auch mit unterschiedlicher Ausgestaltung dieser Auflage­ fläche in Abhängigkeit von den zu präsentierenden Objekten bekannt. Allgemein sollten tiefer angebrachte Konsolen eine flachere Neigung aufweisen als höher angebrachte. Ferner muß bspw. eine Konsole zur Aufnahme von Kleinpackungen, die in Säulen gestapelt sind und die beim Entnehmen der untersten Packung nachrutschen sollen, auch bei tiefer Anordnung eine steile Auflagefläche haben.
Das Vorhalten von Konsolen mit unterschiedlichen Neigungen ihrer Auflageflächen, unter denen die erforderliche Auswahl getroffen werden kann, bedingt aber das Beschaffen einer Vielzahl von Konsolen, von denen immer nur ein Teil einge­ setzt wird. Insbesondere bei Präsentationssystemen, die zwischen Messen und Ausstellungen wandern, ist dies von Nachteil.
Der Erfindung war demgemäß die Aufgabe gestellt, die Anzahl vorzuhaltender Konsolen mit unterschiedlicher Neigung ihrer Auflagefläche und auch mit unterschiedlicher Ausstattung dieser Auflagefläche zu vermindern.
Sie löst diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Haupt­ anspruches aufgeführten Merkmale. Dadurch, daß alle Rück­ flächen einer Konsole Einrichtungen zu ihrem Befestigen an Wandelementen aufweisen, können alle Rückflächen zum Befe­ stigen der Konsole herangezogen werden. Da ferner alle Rückflächen mit der Auflagefläche unterschiedliche Winkel einschließen, können je nachdem, welche der Rückflächen zum Befestigen der Konsole benutzt wird, mit ein und derselben Konsole unterschiedliche Neigungen der Auflagefläche der Konsole zur Waagrechten erreicht werden.
Insbesondere ist vorgesehen, daß die Rückflächen solche Winkel zur Auflagefläche einschließen, mittels deren ange­ strebte Neigungswinkel der Auflagefläche erreichbar sind. Die Rückflächen können so angeordnet werden, daß der Körper der Konsole in sich geschlossen ist.
Offensichtlich kann mit jeder Rückfläche, die mit der Auflagefläche einen anderen Winkel einschließt als eine andere Rückfläche, ein anderer Neigungswinkel der Auflagefläche erreicht werden: bei zwei Rückflächen zwei unterschiedliche Neigungswinkel, bei drei Rückflächen drei unterschiedliche Neigungswinkel usw. Die Zahl der Rückflä­ chen ist nur durch praktische Gründe begrenzt. So werden bspw. bei mehr als etwa fünf Rückflächen die Auflageflächen klein und die angreifende Hebelarme ungünstig, so daß die Stabilität des Befestigens leidet.
Die Art des Befestigens einer Konsole ist beliebig, sie kann im einfachsten Falle an die sie tragende Wand angeschraubt werden. Bevorzugt ist aber vorgesehen, daß die Rückflächen einer Konsole mit Einhängelaschen zu versehen, mittels deren sie in Halteleisten einhängbar sind, die ihrerseits in gelochte Wandelemente einsteckbar sind.
In den Figuren der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 eine Konsole in Seitenansicht mit Darstellung ihrer Befestigung an einem Wandelement;
Fig. 2 eine Konsole mit zwei Rückflächen in zwei Stel­ lungen an einem Wandelement in Seitenansicht;
Fig. 3 eine Konsole mit drei Rückflächen in drei Stel­ lungen an einem Wandelement in Seitenansicht;
Fig. 4 eine Konsole mit fünf Rückflächen in fünf Stel­ lungen an einem Wandelement in Seitenansicht;
Fig. 5 bis 7 perspektivische Ansichten von Konsolen unterschiedlicher Ausgestaltung.
Fig. 1 zeigt die Seitenansicht einer Konsole 1 mit einer Auflagefläche 2, einer Stirnfläche 3, zwei Seitenflächen 4 und zwei Rückflächen 5 und 6. In dem dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiel schließen die beiden Rückflächen 5 und 6 einen rechten Winkel ein, die Rückfläche 5 bildet mit der Auflagefläche 2 einen Winkel von etwa 75°, die Rückfläche 6 von etwa 15°. Die Konsole 1 ist mittels Befestigungsele­ menten 7 an einem Wandelement 8 angebracht. Im dargestellten Beispiel bestehen die Befestigungselemente 7 aus Einhänge­ laschen 9 an den Rückflächen 5, 6 der Konsole 1, die in Einhängeschienen 10 einhängbar sind. Diese Einhängeschienen 10 sind ihrerseits mittels Haken 11 in Löcher 12 einsteck­ bar, die in regelmäßigen waagrechten und senkrechten Ab­ ständen in dem Wandelement 8 angeordnet sind.
Die Befestigungselemente 7 können aber auch aus einfachen Bohrungen in den Rückflächen 5, 6 bestehen, durch die hindurch die Konsole 1 mittels Schrauben befestigbar ist - wozu die Auflagefläche 2 abnehmbar sein sollte - oder in welche in nicht dargestellter Weise an der Wand oder am Wandelement 8 angeordnete Haltekrallen eingreifen. In der gezeichneten Stellung ist die Konsole 1 mit der Rückfläche 5 am Wandelement 8 angebracht. Die Auflagefläche 2 bildet mit der Waagrechten einen Neigungswinkel von etwa 15°. Es ist leicht einzusehen, daß - wenn die Konsole 1 mit ihrer Rückfläche 6 mittels der Einhängelaschen 9 an dieser Rück­ fläche in die Einhängeschienen 10 eingehängt wird - ein Neigungswinkel der Auflagefläche 2 von etwa 75° erreicht wird.
In Fig. 2 ist die Erfindung anhand einer Konsole 1 mit zwei Rückflächen 5 und 6 dargestellt, die mit der Auflagefläche 2 Winkel von etwa 25° bzw. 65° einschließen. Die Befesti­ gungsmittel 7 sind hier und in den Fig. 3 und 4 nur schematisch mit Querstrichen durch die Rückflächen angedeu­ tet. In der oberen gezeichneten Stellung beträgt der Nei­ gungswinkel der Auflagefläche 2 gegen die Waagrechte demge­ mäß etwa 65°, in der unteren Stellung etwa 25°.
In Fig. 3 ist die Erfindung anhand einer Konsole 1 mit einer weiteren, also mit drei Rückflächen 13, 14 und 15 und ohne Stirnfläche erläutert. Hier bildet die Rückfläche 13 mit der Auflagefläche 2 einen Winkel von 45°, die Rückfläche 14 von 30° und die Rückfläche 15 von 60°. Entsprechend nimmt die Auflagefläche 2 bei Befestigen der Konsole 1 mittels der Rückfläche 14 (obere Konsole) mit der Waagrechten einen Neigungswinkel von 60°, mit der Rückfläche 13 (mittlere Konsole) von 45° und mit der Rückfläche 15 (untere Konsole) von 30° ein.
Fig. 4 zeigt eine Konsole mit fünf Rückflächen 16a bis e, die mit der Auflagefläche 2 aus der Zeichnung ohne weiteres abgreifbare Winkel von 15°, 30°, 45°, 60° und 75° einnehmen. Außer bei der oberen Konsole 1 sind bei den Konsolen jeweils diejenigen Rückflächen angegeben, mittels deren sie befe­ stigt sind. Entsprechend sind durch Wahl der Rückflächen mit den entsprechenden Winkeln Neigungswinkel der Auflagefläche 2 gegen die Waagrechte von 75°, 60°, 45°, 30° und 15° möglich.
An Rückflächen wie 5 und 6 oder 15 in Fig. 3 obere Konsole, die in bestimmten Stellungen der Konsole 1 im wesentlichen waagrecht stehen, kann eine Einrichtung zum Befestigen eines Prospektkorbes 17 angeordnet sein, die bspw. aus Schlitzen 18 zum Einklippsen von Haltelaschen 19 des Prospektkorbes bestehen können.
Für das Präsentieren von größeren Objekten, bspw. von Elektrowerkzeugen, kann die Konsole 1, wie in Fig 5 wieder­ gegeben, nur die mit einer Lochung versehene Auflagefläche 2 aufweisen. Am unteren und/oder am unteren Rand dieser Auflagefläche 2 kann bzw. können mittels Verschraubungen 20 Produktauszeichnungsschienen 21 angebracht werden.
Wenn kleinere Objekte wie bspw. Packungen von Kleinteilen zu präsentieren sind, können gemäß Fig. 6 mittels der Ver­ schraubungen 20 Winkel 22 angeordnet werden, die Trennstäbe 23 oder nicht näher dargestellte Trennwände haltern.
Wie in Fig. 7 dargestellt, kann für sehr kleine Objekte oder Objekte von Wert mittels der Verschraubungen 20 ein Rahmen 24 befestigt werden, an dem mittels eines Scharniers 25 ein durchsichtiger Deckel 26 gelagert sein kann. Der Deckel 26 kann mittels eines Schlosses 27 abschließbar sein.
Es versteht sich, daß die Rückflächen der Konsole 1 in Anpassung an nicht ebene, bspw. nach vorn gewölbte Wandele­ mente 8 entsprechend gewölbt sein können.
Bezugszeichenliste
1
Konsole
2
Auflagefläche
3
Stirnfläche
4
Seitenfläche
5
,
6
Rückflächen
7
Befestigungselement
8
Wandelement
9
Einhängelaschen
10
Einhängeschienen
11
Haken
12
Löcher
13
,
14
,
15
,
16
Rückflächen
17
Prospektkorb
18
Schlitze
19
Haltelaschen
20
Verschraubungen
21
Produktauszeichnungsschiene
22
Winkel
23
Trennstäbe
24
Rahmen
25
Scharnier
26
Deckel
27
Schloß

Claims (11)

1. Konsole für Präsentationssysteme mit einer gegen die Waagrechte geneigten Auflagefläche und mit mindestens zwei Rückflächen, wobei die Konsole mit jeweils einer der Rück­ flächen an einer Wand oder an einem Wandelement befestigbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß alle Rückflächen mit der Auflagefläche (2) unterschiedliche Winkel einschließen und daß alle Rückflächen (5, 6; 13, 14, 15; 16) der Konsole (1) Befestigungselemente (7; 9) zum Haltern der Konsole an der Wand oder an einem Wandelement (8) aufweisen.
2. Konsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückflächen (5, 6; 13, 14, 15; 16) der Konsole (1) mit der Auflagefläche (2) Winkel einschließen, durch die die Auflagefläche beim Befestigen der Konsole mit jeweils einer der Rückflächen mit der Waagrechten angestrebte Winkel einschließen.
3. Konsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsole (1) zwei Rückflächen (5, 6) aufweist, die miteinan­ der einen Winkel von etwa 90° und mit der Auflagefläche (2) Winkel von 5° bis 45° bzw. von 45° bis 85° einschließen (Fig. 1, 2).
4. Konsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsole (1) drei Rückflächen (13, 14, 15) aufweist, die mit der Auflagefläche (2) jeweils Winkel von 5° bis 35°, von 30° bis 60° bzw. von 55° bis 85° einschließen (Fig. 3).
5. Konsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsole (1) vier Rückflächen aufweist, die mit der Auflagefläche jeweils Winkel von 5° bis 30°, von 25° bis 50°, von 45° bis 65° bzw. von 60° bis 85° einschließen.
6. Konsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Konsole (1) fünf Rückflächen (16) aufweist, die mit der Auflagefläche (2) jeweils Winkel von etwa 15°, 30°, 45° 60° und 75° bilden (Fig. 4).
7. Konsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zum Befestigen der Konsole (1) aus Ein­ hängelaschen (10) bestehen.
8. Konsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Rückflächen (5, 6, Fig. 3 oben: 15, Fig. 4 oben: 16), die - wenn sie auf der Unterseite der Konsole (1) liegen - annä­ hernd waagrechte Stellung einnehmen können, Einrichtungen (18) zum Befestigen eines Prospektkorbes (17) aufweisen.
9. Konsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Auflagefläche (2) eine Einrichtung (22) mit Trennstäben (23) oder Trennwänden befestigbar ist.
10. Konsole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Auflagefläche (2) eine Einrichtung (24, 25) mit einem aufklappbaren Deckel (26) befestigbar ist.
11. Konsole nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (26) mit einem Schloß (27) versehen ist.
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8339 Ceased/non-payment of the annual fee
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: TTS TOOLTECHNIC SYSTEMS AG & CO. KG, 73240 WENDLIN

8381 Inventor (new situation)

Inventor name: TRAUB, MARTIN, 73087 BOLL, DE

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