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DE19809441A1 - Wagenheber - Google Patents

Wagenheber

Info

Publication number
DE19809441A1
DE19809441A1 DE1998109441 DE19809441A DE19809441A1 DE 19809441 A1 DE19809441 A1 DE 19809441A1 DE 1998109441 DE1998109441 DE 1998109441 DE 19809441 A DE19809441 A DE 19809441A DE 19809441 A1 DE19809441 A1 DE 19809441A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
nut
bolt
arm
spindle
plates
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE1998109441
Other languages
English (en)
Other versions
DE19809441C2 (de
Inventor
Stephen Broadstock
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dura Automotive Ltd
Original Assignee
Metallifacture Ltd
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Filing date
Publication date
Application filed by Metallifacture Ltd filed Critical Metallifacture Ltd
Publication of DE19809441A1 publication Critical patent/DE19809441A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19809441C2 publication Critical patent/DE19809441C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66FHOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
    • B66F3/00Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
    • B66F3/08Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads screw operated
    • B66F3/12Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads screw operated comprising toggle levers

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Wagenheber.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Art von Wagenhebern, bei denen Lenkträger und Lenkarme gelenkig schwenkbar miteinander verbunden sind, um den Hebevorgang durch ein Verdrehen einer in eine Mutter eingreifenden Spindel zu bewirken. Die Mutter ist schwenkbar zwischen Lenkträger und Lenkarm des Wagenhebers angeordnet, um ein Gelenk für die Spindel zu bilden.
Es gibt zwei bekannte Bauarten dieser Wagenheber. Eine Art wird als Parallelogramm-Wagenheber bezeichnet und besitzt insgesamt vier gelenkig miteinander verbundene Lenkträger und Lenkarme, wie dies aus der GB 2304683 hervorgeht.
Die andere Art von Wagenhebern weist ein Standbein auf, das ei­ nen Lastarm trägt, wobei die Mutter entweder am Lastarm oder am Standbein vorgesehen ist, wie dies aus der GB 2290070 hervor­ geht.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Wagenheber dieses allge­ meinen Typs, bei dem die Mutter in einer Weise vorgesehen ist, die eine einfache Montage erlaubt. Die Mutter kann als Formteil aus Kunststoff ausgebildet sein, die so konstruiert ist und montierbar ist, daß eine äußere Verstärkung nicht erforderlich ist. Die meisten Wagenheber mit Muttern aus Kunststoff benötigen eine Verstärkung aus Metall im Bereich der Lagerflächen des Gelenks, wie dies beispielsweise in der EP 0 340 551 beschrieben ist.
Die vorliegende Erfindung zeigt einen Wagenheber mit einer Hebe­ einrichtung, die einen Träger und einen damit gelenkig verbunde­ nen Arm aufweist, wobei der Träger und/oder der Arm ein Paar paralleler Platten hat, mit einer zwischen den Platten des Trä­ gers und/oder des Arms angeordneten Mutter an einem schwenkbar zwischen den Platten vorgesehenen Bolzen und mit einer sich zwischen den Platten erstreckenden und über ein Gewinde mit der Mutter verbundenen Spindel, wobei die Mutter eine unrunde, quer zu der Spindel verlaufende Durchbrechung aufweist, der Bolzen eine zu der unrunden Durchbrechung korrespondierende Formgebung aufweist, die den Gleitkontakt des Bolzens durch die Mutter er­ möglicht, um die Mutter mit den Platten gelenkig zu verbinden, und der Bolzen eine Bohrung zum Durchtritt der Spindel besitzt.
Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 die Fig. 1 der UK-2290070,
Fig. 2 die Fig. 1 der UK-2304683, und
Fig. 3 die Änderung nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 1 zeigt einen Wagenheber mit einem Fuß 12, einem gelenkig mit dem Standbein 11 verbundenen Lastarm 16 und einem von dem Lastarm getragenen Lastkopf 30.
Eine Spindel 19 durchsetzt mit ihrem einen Ende ein Gelenkteil 23/24 und mit ihrem anderen Ende eine Mutter 20/46. Die Mutter 20/46 ist schwenkbar an dem Standbein 11 aufgehängt.
Bei Gebrauch wird die Spindel 11 über eine Kurbel 25 in der Mutter 20/46 gedreht, so daß der Lastarm 16 relativ zu dem Standbein 11 verschwenkt wird. Der Fuß 12 ist als Wälzfuß ausgebildet, wie dies alternativ zum Verschwenken des Standbeins relativ zu einem Standfuß bekannt ist.
Fig. 2 zeigt einen Wagenheber nach Parallelogrammbauart mit einem Standfuß 1, zwei mit dem Standfuß gelenkig verbundenen Lenkträgern 2A, 3A, zwei mit diesen gelenkig verbundenen Lenk­ armen 2B, 3B und einem Lastkopf 5, der gelenkig zwischen den Lenkarmen angeordnet ist. Eine Spindel 4 durchsetzt ein Gelenk 6 zwischen dem einen Lenkträger 2A und dem einen Lenkarm 2B und eine Gelenkmutter 3E zwischen dem anderen Lenkträger 3A und dem anderen Lenkarm 3B. Eine Kurbel kann an einem mit der Spindel verbundenen Ring angesetzt und gedreht werden, um die Lenkträger und Lenkarme aufeinanderzu zu bewegen und so den Lastkopf 5 gegenüber dem Standfuß 1 anzuheben.
Fig. 3 zeigt einen Lastarm 30 entsprechend dem Lastarm 3B der Fig. 2. Der Lastarm weist einen kanalförmigen Querschnitt mit einem Paar paralleler Platten 31, 32 auf, die fluchtende Gelenk­ durchbrechungen 33, 34 besitzen. Ein Lenkträger 40 - entspre­ chend dem Lenkträger 3A der Fig. 2 - besitzt ebenfalls Kanalform und weist ein Paar paralleler Platten 41, 42 mit fluchtenden Gelenkdurchbrechungen 43, 44 auf.
Sämtliche vier Gelenkdurchbrechungen können in fluchtende Stellung zueinander gebracht werden, wobei sich die Platten 31, 32 des Lastarms 30 zwischen den Platten 41, 42 des Lenkträgers 40 befinden. Ein Bolzen 50 kann durch die Gelenkdurchbrechungen eingesetzt werden, um eine gelenkige Verbindung zwischen dem Lenkträger und dem Lenkarm herzustellen.
Es ist eine Mutter 60 vorgesehen, die einen langgestreckten Fortsatz 61 mit im wesentlichen zylindrischer Gestalt aufweist, der eine mit Gewinde versehene Bohrung 62 besitzt, die sich längs durch den Fortsatz 61 erstreckt. Das Gewinde erstreckt sich über die gesamte Länge der Bohrung 62 in dem langge­ streckten Fortsatzes 61 und nimmt die Gewichtskraft des auf dem Wagenheber abgestützten Fahrzeugs auf. Durch die langgestreckte Form des Fortsatzes 61 und die daraus resultierende große nutzbare Gewindelänge können auch hohe Lasten ohne Gefahr der Zerstörung des Gewindes sicher aufgenommen werden. Die Mutter 60 weist einen sich quer dazu erstreckenden im wesentlichen zylin­ drischen Teil 63 auf, der eine Durchgangsbohrung 64 besitzt, die sich quer zu der Bohrung 62 des langgestreckten Fortsatzes 61 erstreckt. Die Durchgangsbohrung 64 weist unrunden Querschnitt auf, beispielsweise einen kreisförmigen Querschnitt mit einer ebenen, nach innen reichenden Fläche 65. Der zylindrische Teil 63 besitzt Stirnflächen 66. Die Mutter 60 ist als Formteil aus Kunststoff ausgebildet, wobei der Kunststoff eine hohe Festig­ keit aufweist.
Der Bolzen 50 weist kreisförmigen Querschnitt mit einer Abfla­ chung 51 auf, wobei seine Gestalt auf die Gestalt der Durch­ gangsbohrung 64 abgestimmt ist. Eine Bohrung 52 durchsetzt den Bolzen in radialer Richtung. Durch die auf die Durchgangsbohrung 64 abgestimmte Geometrie des Bolzens 50 kann dieser ohne auf­ wendige Justiervorgänge lagerichtig in der Durchgangsbohrung 64 montiert werden. Dabei sind immer noch relativ große Montage­ toleranzen zulässig, da die Spindel 70 lediglich durch die Bohrung 52 des Bolzens 50 geschoben und nicht mit dem Bolzen 50 verschraubt wird.
Um die Mutter 60 mit den übrigen Teilen des Wagenhebers während der Montage zu verbinden, wird die Mutter 60 zwischen den Platten 31, 32 des Lenkarms 30 plaziert und der Bolzen 50 durch die Gelenkdurchbrechungen in den Platten 33, 34, 43, 44 und die Durchgangsbohrung 64 gesteckt. Dann wird die Spindel 70 in die Bohrung 62 geschraubt, bis sie sich durch die Bohrung 52 des Bolzens 50 hindurcherstreckt. Die Enden des Bolzens 50 werden dann bleibend verformt, um die Einheit aus Bolzen, Mutter, Lenkarm und Lenkträger zu sichern.
Der Bolzen 50 stellt die gelenkige Verbindung mit den Platten 31, 32, 41, 42 her. Eine Verstärkung der aus Kunststoff bestehen­ den Mutter 60 ist nicht erforderlich. Der Bolzen 50 ist durch seine unrunde Gestalt unverdrehbar in der Mutter 60 gelagert. Belastungen auf die aus Kunststoff bestehende Mutter 60 werden auf die Länge des Bolzens 50 verteilt übertragen, wodurch die Stabilität und Haltbarkeit im Vergleich zu bekannten Gestal­ tungen erhöht wird.
Die Stirnflächen 66 des zylindrischen Teils legen sich gegen die Platten 31, 32, so daß der zylindrische Teil 63 als Abstands­ halter dient.
Der Wagenheber weist eine Mutter 60 auf, die als Formteil aus Kunststoff aufgebildet ist und mit der Spindel 70 zusammen­ arbeitet. Die Mutter besitzt einen sich senkrecht zu ihrer Achse erstreckenden Teil 63, der als Abstandshalter zwischen den Wänden der Wangen 31, 32, 41, 42 des Lenkträgers 40 und des Lenkarms 30 fungiert. Ein Bolzen 50 weist eine ebene Fläche 51 und durchsetzt die Wangen 31, 32, 41, 42 des Lenkträgers 40 und des Lenkarms 30 und eine Bohrung 62 in dem sich senkrecht erstreckenden Teil 63. Die Enden des Bolzens sind bleibend ver­ formt, um die Struktur zu sichern. Die Bohrung 62 des senkrech­ ten Teils entspricht der Gestalt des Bolzens, und der Bolzen weist eine Bohrung 52 zur Aufnahme der Spindel 70 auf.
Bezugszeichenliste
1
Standfuß
2
Lenkträger
3
Lenkarm
4
Spindel
6
Gelenk
11
Standbein
12
Fuß
16
Lastarm
19
Spindel
25
Kurbel
30
Lastkopf
31
Platte
32
Platte
33
Gelenkdurchbrechung
34
Gelenkdurchbrechung
40
Lenkträger
41
Platte
42
Platte
43
Gelenkdurchbrechung
44
Gelenkdurchbrechung
50
Bolzen
51
Abflachung
52
Bohrung
60
Mutter
61
Fortsatz
62
Bohrung
63
Teil
64
Durchgangsbohrung
65
Fläche
66
Stirnfläche
70
Spindel

Claims (6)

1. Wagenheber mit einer Hebeeinrichtung, die einen Träger (40) und einen damit gelenkig verbundenen Arm (30) aufweist, wobei der Träger (40) und/oder der Arm (30) ein Paar paralleler Platten (41, 42, 31, 32) hat, mit einer zwischen den Platten des Trägers (40) und/oder des Arms (30) angeordneten Mutter (60) an einem schwenkbar zwischen den Platten vorgesehenen Bolzen (50) und mit einer sich zwischen den Platten erstreckenden und über ein Gewinde mit der Mutter (60) verbundenen Spindel (70), wobei die Mutter (60) eine unrunde, quer zu der Spindel (70) verlau­ fende Durchbrechung (64) aufweist, der Bolzen (50) eine zu der unrunden Durchbrechung (64) korrespondierende Formgebung auf­ weist, die den Gleitkontakt des Bolzens (50) durch die Mutter (60) ermöglicht, um die Mutter mit den Platten gelenkig zu verbinden, und der Bolzen (50) eine Bohrung (52) zum Durchtritt der Spindel (70) besitzt.
2. Wagenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Bolzen (50) einen kreisförmigen Querschnitt mit einer Abflachung (51) aufweist, die an einer Gegenfläche (65) in der Durchbre­ chung (64) anliegt.
3. Wagenheber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter (60) einen langgestreckten Fortsatz (61) mit einer mit Gewinde versehenen Bohrung (62) zur Aufnahme der Spindel (70) und einen sich quer dazu erstreckenden Abstands­ halter (63) mit Stirnflächen (66) aufweist, die an Platten des Trägers (40) oder Arms (30) anliegen, und daß der Abstandshalter (63) die unrunde Durchbrechung (64) aufweist.
4. Wagenheber nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden des Bolzens (50) bleibend verformt sind, um den Bolzen (50) und die Mutter (60) an dem Träger (40) und/oder Arm (30) zu sichern.
5. Wagenheber nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ein Fuß, ein an dem Fuß abgestützter Träger (40) und ein an dem Arm (30) angeordneter Lastkopf vorgesehen sind, und daß sich die Spindel (70) zwischen dem Träger (40) und dem Arm (30) erstreckt.
6. Wagenheber nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Wagenheber nach Parallelogramm-Bauart mit einem Fuß (1), einem Paar gelenkig mit dem Fuß verbundenen Lenkträgern (2A, 3A), einem Paar gelenkig mit den Lenkträgern verbundenen Lenkarmen (2B, 3B) und einem von den Lenkarmen getragenen Lastkopf (5) ausgebildet ist, und daß die Spindel (70) an den Gelenken zwischen den Lenkträgern und den Lenkarmen angreift, wobei mindestens eines dieser Gelenke als Anordnung mit Mutter (60) und Bolzen (50) ausgebildet ist.
DE1998109441 1997-10-14 1998-03-05 Wagenheber Expired - Fee Related DE19809441C2 (de)

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GB2330349A (en) 1999-04-21
GB2330349B (en) 2001-04-25
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Owner name: DURA AUTOMOTIVE LTD., READING, BERKSHIRE, GB

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