DE19809441A1 - Wagenheber - Google Patents
WagenheberInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66F—HOISTING, LIFTING, HAULING OR PUSHING, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, e.g. DEVICES WHICH APPLY A LIFTING OR PUSHING FORCE DIRECTLY TO THE SURFACE OF A LOAD
- B66F3/00—Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads
- B66F3/08—Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads screw operated
- B66F3/12—Devices, e.g. jacks, adapted for uninterrupted lifting of loads screw operated comprising toggle levers
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- Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft einen Wagenheber.
Die Erfindung bezieht sich auf eine Art von Wagenhebern, bei
denen Lenkträger und Lenkarme gelenkig schwenkbar miteinander
verbunden sind, um den Hebevorgang durch ein Verdrehen einer in
eine Mutter eingreifenden Spindel zu bewirken. Die Mutter ist
schwenkbar zwischen Lenkträger und Lenkarm des Wagenhebers
angeordnet, um ein Gelenk für die Spindel zu bilden.
Es gibt zwei bekannte Bauarten dieser Wagenheber. Eine Art wird
als Parallelogramm-Wagenheber bezeichnet und besitzt insgesamt
vier gelenkig miteinander verbundene Lenkträger und Lenkarme,
wie dies aus der GB 2304683 hervorgeht.
Die andere Art von Wagenhebern weist ein Standbein auf, das ei
nen Lastarm trägt, wobei die Mutter entweder am Lastarm oder am
Standbein vorgesehen ist, wie dies aus der GB 2290070 hervor
geht.
Die Erfindung bezieht sich auf einen Wagenheber dieses allge
meinen Typs, bei dem die Mutter in einer Weise vorgesehen ist,
die eine einfache Montage erlaubt. Die Mutter kann als Formteil
aus Kunststoff ausgebildet sein, die so konstruiert ist und
montierbar ist, daß eine äußere Verstärkung nicht erforderlich
ist. Die meisten Wagenheber mit Muttern aus Kunststoff benötigen
eine Verstärkung aus Metall im Bereich der Lagerflächen des
Gelenks, wie dies beispielsweise in der EP 0 340 551 beschrieben
ist.
Die vorliegende Erfindung zeigt einen Wagenheber mit einer Hebe
einrichtung, die einen Träger und einen damit gelenkig verbunde
nen Arm aufweist, wobei der Träger und/oder der Arm ein Paar
paralleler Platten hat, mit einer zwischen den Platten des Trä
gers und/oder des Arms angeordneten Mutter an einem schwenkbar
zwischen den Platten vorgesehenen Bolzen und mit einer sich
zwischen den Platten erstreckenden und über ein Gewinde mit der
Mutter verbundenen Spindel, wobei die Mutter eine unrunde, quer
zu der Spindel verlaufende Durchbrechung aufweist, der Bolzen
eine zu der unrunden Durchbrechung korrespondierende Formgebung
aufweist, die den Gleitkontakt des Bolzens durch die Mutter er
möglicht, um die Mutter mit den Platten gelenkig zu verbinden,
und der Bolzen eine Bohrung zum Durchtritt der Spindel besitzt.
Die Zeichnungen zeigen in
Fig. 1 die Fig. 1 der UK-2290070,
Fig. 2 die Fig. 1 der UK-2304683, und
Fig. 3 die Änderung nach der vorliegenden Erfindung.
Fig. 1 zeigt einen Wagenheber mit einem Fuß 12, einem gelenkig
mit dem Standbein 11 verbundenen Lastarm 16 und einem von dem
Lastarm getragenen Lastkopf 30.
Eine Spindel 19 durchsetzt mit ihrem einen Ende ein Gelenkteil
23/24 und mit ihrem anderen Ende eine Mutter 20/46. Die Mutter
20/46 ist schwenkbar an dem Standbein 11 aufgehängt.
Bei Gebrauch wird die Spindel 11 über eine Kurbel 25 in der
Mutter 20/46 gedreht, so daß der Lastarm 16 relativ zu dem
Standbein 11 verschwenkt wird. Der Fuß 12 ist als Wälzfuß
ausgebildet, wie dies alternativ zum Verschwenken des Standbeins
relativ zu einem Standfuß bekannt ist.
Fig. 2 zeigt einen Wagenheber nach Parallelogrammbauart mit
einem Standfuß 1, zwei mit dem Standfuß gelenkig verbundenen
Lenkträgern 2A, 3A, zwei mit diesen gelenkig verbundenen Lenk
armen 2B, 3B und einem Lastkopf 5, der gelenkig zwischen den
Lenkarmen angeordnet ist. Eine Spindel 4 durchsetzt ein Gelenk
6 zwischen dem einen Lenkträger 2A und dem einen Lenkarm 2B und
eine Gelenkmutter 3E zwischen dem anderen Lenkträger 3A und dem
anderen Lenkarm 3B. Eine Kurbel kann an einem mit der Spindel
verbundenen Ring angesetzt und gedreht werden, um die Lenkträger
und Lenkarme aufeinanderzu zu bewegen und so den Lastkopf 5
gegenüber dem Standfuß 1 anzuheben.
Fig. 3 zeigt einen Lastarm 30 entsprechend dem Lastarm 3B der
Fig. 2. Der Lastarm weist einen kanalförmigen Querschnitt mit
einem Paar paralleler Platten 31, 32 auf, die fluchtende Gelenk
durchbrechungen 33, 34 besitzen. Ein Lenkträger 40 - entspre
chend dem Lenkträger 3A der Fig. 2 - besitzt ebenfalls Kanalform
und weist ein Paar paralleler Platten 41, 42 mit fluchtenden
Gelenkdurchbrechungen 43, 44 auf.
Sämtliche vier Gelenkdurchbrechungen können in fluchtende
Stellung zueinander gebracht werden, wobei sich die Platten 31, 32
des Lastarms 30 zwischen den Platten 41, 42 des Lenkträgers
40 befinden. Ein Bolzen 50 kann durch die Gelenkdurchbrechungen
eingesetzt werden, um eine gelenkige Verbindung zwischen dem
Lenkträger und dem Lenkarm herzustellen.
Es ist eine Mutter 60 vorgesehen, die einen langgestreckten
Fortsatz 61 mit im wesentlichen zylindrischer Gestalt aufweist,
der eine mit Gewinde versehene Bohrung 62 besitzt, die sich
längs durch den Fortsatz 61 erstreckt. Das Gewinde erstreckt
sich über die gesamte Länge der Bohrung 62 in dem langge
streckten Fortsatzes 61 und nimmt die Gewichtskraft des auf dem
Wagenheber abgestützten Fahrzeugs auf. Durch die langgestreckte
Form des Fortsatzes 61 und die daraus resultierende große
nutzbare Gewindelänge können auch hohe Lasten ohne Gefahr der
Zerstörung des Gewindes sicher aufgenommen werden. Die Mutter 60
weist einen sich quer dazu erstreckenden im wesentlichen zylin
drischen Teil 63 auf, der eine Durchgangsbohrung 64 besitzt, die
sich quer zu der Bohrung 62 des langgestreckten Fortsatzes 61
erstreckt. Die Durchgangsbohrung 64 weist unrunden Querschnitt
auf, beispielsweise einen kreisförmigen Querschnitt mit einer
ebenen, nach innen reichenden Fläche 65. Der zylindrische Teil
63 besitzt Stirnflächen 66. Die Mutter 60 ist als Formteil aus
Kunststoff ausgebildet, wobei der Kunststoff eine hohe Festig
keit aufweist.
Der Bolzen 50 weist kreisförmigen Querschnitt mit einer Abfla
chung 51 auf, wobei seine Gestalt auf die Gestalt der Durch
gangsbohrung 64 abgestimmt ist. Eine Bohrung 52 durchsetzt den
Bolzen in radialer Richtung. Durch die auf die Durchgangsbohrung
64 abgestimmte Geometrie des Bolzens 50 kann dieser ohne auf
wendige Justiervorgänge lagerichtig in der Durchgangsbohrung 64
montiert werden. Dabei sind immer noch relativ große Montage
toleranzen zulässig, da die Spindel 70 lediglich durch die
Bohrung 52 des Bolzens 50 geschoben und nicht mit dem Bolzen 50
verschraubt wird.
Um die Mutter 60 mit den übrigen Teilen des Wagenhebers während
der Montage zu verbinden, wird die Mutter 60 zwischen den
Platten 31, 32 des Lenkarms 30 plaziert und der Bolzen 50 durch
die Gelenkdurchbrechungen in den Platten 33, 34, 43, 44 und die
Durchgangsbohrung 64 gesteckt. Dann wird die Spindel 70 in die
Bohrung 62 geschraubt, bis sie sich durch die Bohrung 52 des
Bolzens 50 hindurcherstreckt. Die Enden des Bolzens 50 werden
dann bleibend verformt, um die Einheit aus Bolzen, Mutter,
Lenkarm und Lenkträger zu sichern.
Der Bolzen 50 stellt die gelenkige Verbindung mit den Platten
31, 32, 41, 42 her. Eine Verstärkung der aus Kunststoff bestehen
den Mutter 60 ist nicht erforderlich. Der Bolzen 50 ist durch
seine unrunde Gestalt unverdrehbar in der Mutter 60 gelagert.
Belastungen auf die aus Kunststoff bestehende Mutter 60 werden
auf die Länge des Bolzens 50 verteilt übertragen, wodurch die
Stabilität und Haltbarkeit im Vergleich zu bekannten Gestal
tungen erhöht wird.
Die Stirnflächen 66 des zylindrischen Teils legen sich gegen die
Platten 31, 32, so daß der zylindrische Teil 63 als Abstands
halter dient.
Der Wagenheber weist eine Mutter 60 auf, die als Formteil aus
Kunststoff aufgebildet ist und mit der Spindel 70 zusammen
arbeitet. Die Mutter besitzt einen sich senkrecht zu ihrer Achse
erstreckenden Teil 63, der als Abstandshalter zwischen den
Wänden der Wangen 31, 32, 41, 42 des Lenkträgers 40 und des
Lenkarms 30 fungiert. Ein Bolzen 50 weist eine ebene Fläche 51
und durchsetzt die Wangen 31, 32, 41, 42 des Lenkträgers 40 und
des Lenkarms 30 und eine Bohrung 62 in dem sich senkrecht
erstreckenden Teil 63. Die Enden des Bolzens sind bleibend ver
formt, um die Struktur zu sichern. Die Bohrung 62 des senkrech
ten Teils entspricht der Gestalt des Bolzens, und der Bolzen
weist eine Bohrung 52 zur Aufnahme der Spindel 70 auf.
1
Standfuß
2
Lenkträger
3
Lenkarm
4
Spindel
6
Gelenk
11
Standbein
12
Fuß
16
Lastarm
19
Spindel
25
Kurbel
30
Lastkopf
31
Platte
32
Platte
33
Gelenkdurchbrechung
34
Gelenkdurchbrechung
40
Lenkträger
41
Platte
42
Platte
43
Gelenkdurchbrechung
44
Gelenkdurchbrechung
50
Bolzen
51
Abflachung
52
Bohrung
60
Mutter
61
Fortsatz
62
Bohrung
63
Teil
64
Durchgangsbohrung
65
Fläche
66
Stirnfläche
70
Spindel
Claims (6)
1. Wagenheber mit einer Hebeeinrichtung, die einen Träger (40)
und einen damit gelenkig verbundenen Arm (30) aufweist, wobei
der Träger (40) und/oder der Arm (30) ein Paar paralleler
Platten (41, 42, 31, 32) hat, mit einer zwischen den Platten des
Trägers (40) und/oder des Arms (30) angeordneten Mutter (60) an
einem schwenkbar zwischen den Platten vorgesehenen Bolzen (50)
und mit einer sich zwischen den Platten erstreckenden und über
ein Gewinde mit der Mutter (60) verbundenen Spindel (70), wobei
die Mutter (60) eine unrunde, quer zu der Spindel (70) verlau
fende Durchbrechung (64) aufweist, der Bolzen (50) eine zu der
unrunden Durchbrechung (64) korrespondierende Formgebung auf
weist, die den Gleitkontakt des Bolzens (50) durch die Mutter
(60) ermöglicht, um die Mutter mit den Platten gelenkig zu
verbinden, und der Bolzen (50) eine Bohrung (52) zum Durchtritt
der Spindel (70) besitzt.
2. Wagenheber nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Bolzen (50) einen kreisförmigen Querschnitt mit einer Abflachung
(51) aufweist, die an einer Gegenfläche (65) in der Durchbre
chung (64) anliegt.
3. Wagenheber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mutter (60) einen langgestreckten Fortsatz (61) mit
einer mit Gewinde versehenen Bohrung (62) zur Aufnahme der
Spindel (70) und einen sich quer dazu erstreckenden Abstands
halter (63) mit Stirnflächen (66) aufweist, die an Platten des
Trägers (40) oder Arms (30) anliegen, und daß der Abstandshalter
(63) die unrunde Durchbrechung (64) aufweist.
4. Wagenheber nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Enden des Bolzens (50) bleibend verformt
sind, um den Bolzen (50) und die Mutter (60) an dem Träger (40)
und/oder Arm (30) zu sichern.
5. Wagenheber nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Fuß, ein an dem Fuß abgestützter Träger
(40) und ein an dem Arm (30) angeordneter Lastkopf vorgesehen
sind, und daß sich die Spindel (70) zwischen dem Träger (40) und
dem Arm (30) erstreckt.
6. Wagenheber nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Wagenheber nach Parallelogramm-Bauart mit
einem Fuß (1), einem Paar gelenkig mit dem Fuß verbundenen
Lenkträgern (2A, 3A), einem Paar gelenkig mit den Lenkträgern
verbundenen Lenkarmen (2B, 3B) und einem von den Lenkarmen
getragenen Lastkopf (5) ausgebildet ist, und daß die Spindel
(70) an den Gelenken zwischen den Lenkträgern und den Lenkarmen
angreift, wobei mindestens eines dieser Gelenke als Anordnung
mit Mutter (60) und Bolzen (50) ausgebildet ist.
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|---|---|---|---|
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1997
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- 1998-03-05 DE DE1998109441 patent/DE19809441C2/de not_active Expired - Fee Related
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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| D2 | Grant after examination | ||
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DURA AUTOMOTIVE LTD., READING, BERKSHIRE, GB |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |