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DE19808290A1 - Fertigungsanordnung zur Fertigung von Werkstücken, insbesondere von Verschlußkappen für Behälter - Google Patents

Fertigungsanordnung zur Fertigung von Werkstücken, insbesondere von Verschlußkappen für Behälter

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Publication number
DE19808290A1
DE19808290A1 DE1998108290 DE19808290A DE19808290A1 DE 19808290 A1 DE19808290 A1 DE 19808290A1 DE 1998108290 DE1998108290 DE 1998108290 DE 19808290 A DE19808290 A DE 19808290A DE 19808290 A1 DE19808290 A1 DE 19808290A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
manufacturing
transport
stations
workpieces
production
Prior art date
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Ceased
Application number
DE1998108290
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Kordyla
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
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Publication of DE19808290A1 publication Critical patent/DE19808290A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23QDETAILS, COMPONENTS, OR ACCESSORIES FOR MACHINE TOOLS, e.g. ARRANGEMENTS FOR COPYING OR CONTROLLING; MACHINE TOOLS IN GENERAL CHARACTERISED BY THE CONSTRUCTION OF PARTICULAR DETAILS OR COMPONENTS; COMBINATIONS OR ASSOCIATIONS OF METAL-WORKING MACHINES, NOT DIRECTED TO A PARTICULAR RESULT
    • B23Q41/00Combinations or associations of metal-working machines not directed to a particular result according to classes B21, B23, or B24
    • B23Q41/02Features relating to transfer of work between machines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Attitude Control For Articles On Conveyors (AREA)
  • Branching, Merging, And Special Transfer Between Conveyors (AREA)

Abstract

Fertigungsanordnung zur Fertigung von Werkstücken, insbesondere von Verschlußkappen für Behälter, mit wenigstens zwei gleichen Reihen von jeweils in einer Reihe unterschiedlichen Fertigungsstationen, die jeweils über eine Transport- und/oder Führungseinrichtung in einer Reihe miteinander verbunden sind und die nacheinander Einzelschritte eines Fertigungsverfahrens zur Fertigung der Werkstücke ausführen. Jede Transport- und/oder Führungseinrichtung (10, 32; 22, 34; 12, 36; 34, 38) verbindet jeweils eine Fertigungsstation (z. B. 2) einer Reihe mit den nachfolgenden, den jeweils nachfolgenden Fertigungsschritt ausführenden Stationen (z. B. 4, 6) beider Reihen. Die Fertigungsstationen der parallelen Reihen sind somit gegenseitig vernetzt, so daß kurzzeitige Ausfälle einer Fertigungsstation aufgefangen werden können und so die Fertigungskapazität bei Ausfällen nicht wesentlich verringert ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Fertigungsanordnung der im Oberbegriff des Anspruchs 1 genannten Art.
Bekannte Vorrichtungen der betreffenden Art zur Herstellung von Verschlußkappen für Behälter, z. B. Gläser für Lebensmittel, weisen mehrere Reihen von je­ weils in einer Reihe unterschiedlichen Fertigungssta­ tionen auf, die jeweils über eine Transporteinrichtung in einer Reihe miteinander verbunden sind und die nach­ einander Einzelschritte eines Fertigungsverfahrens zur Fertigung der Verschlußkappen ausführen. In einer Reihe findet sich z. B. zunächst eine Stanzvorrichtung, die einen Deckelrohling aus Blech ausstanzt und tiefzieht. Nach Abschluß dieses Fertigungsschrittes transportiert die Transporteinrichtung den so geformten Rohling zu einer zweiten Fertigungsstation, in der vorgerollt wird. Danach gelangt der vorgerollte Rohling in eine nachfolgende Fertigungsstation, in der das Nachverfor­ men erfolgt und dann in eine weitere Fertigungsstation, in der das Einbringen des Compounds erfolgt. Schließ­ lich wird in einer letzten Arbeitsstation der Button hergestellt, eine Wölbung im zentralen Bereich des Dec­ kels.
Da Deckel in außerordentlich großen Mengen her­ gestellt werden müssen, sind bei der bekannten Ferti­ gungsanordnung mehrere derartige Reihen von Fertigungs­ stationen vorgesehen, wodurch sich die Fertigungsmenge entsprechend vergrößert.
Da jede Fertigungsstation einem Verschleiß unter­ liegt und außerdem Ausfälle in jeder Fertigungsstation vorkommen können, führt ein Fehler oder ein Ausfall in einer Fertigungsstation einer Reihe zu einem Stillstand aller Fertigungsstationen in einer Reihe. Dadurch wird der Fertigungsvorgang dieser Reihe solange unterbro­ chen, bis der Fehler behoben oder eine Fertigungssta­ tion dieser Reihe ausgetauscht ist. Dadurch ergeben sich Fertigungsverluste, die beträchtlich sein können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile dieser bekannten Fertigungsanordnung zu ver­ ringern, also eine Fertigungsanordnung zu schaffen, bei der Fertigungsausfälle durch Fehler oder Ausfälle einer Fertigungsstation einer Reihe verringert sind.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebene Lehre gelöst.
Der Grundgedanke der erfindungsgemäßen Lehre be­ steht darin, die Einzelstationen aller vorhandenen Rei­ hen gegenseitig zu vernetzen, so daß Fertigungsstation­ en einer Reihe mit Fertigungsstationen einer anderen Reihe gekoppelt werden und so zusammenarbeiten können mit dem Ergebnis, daß die Fertigungsausfälle durch Feh­ ler in Arbeitsstationen oder bei Austausch derselben verringert sind. Je größer die Zahl paralleler Reihen von Fertigungsstationen ist, um so mehr können sich die einzelnen Reihen einander ergänzen und Ausfälle in ei­ ner Reihe jedenfalls teilweise kompensieren.
Dieser Vorteil ergibt sich insbesondere bei einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung, bei der in die Transportwege der zwischen einer Reihe aufeinand­ erfolgender Fertigungsstationen angeordneten Trans­ port- und/oder Führungseinrichtungen ein für beide Transportwege gemeinsamer Speicher zur zeitweisen Spei­ cherung von Werkstücken in dem jeweiligen Fertigungs­ stadium angeordnet sind. Diese Speicher machen die An­ passung der parallelen Reihen von Fertigungsstationen flexibler und puffern Ausfälle so ab, daß ein Ausfall einer Fertigungsstation in einer Reihe über die Zeit gesehen weitgehend ausgeglichen werden kann.
Der bzw. die Speicher können vorteilhafterweise ein Transportband aufweisen, auf dem die Werkstücke, z. B. Verschlußkappen, zeitweise verweilen können, ehe sie von nachfolgenden Fertigungsstationen aufgenommen werden können.
Eine zweckmäßige Weiterbildung der Grundlehre der Erfindung besteht darin, daß jede Transport- und/oder Führungseinrichtung für sich abschaltbar ist. Wird eine Transport- und/oder Führungseinrichtung abgeschaltet, so erhält zwar die dieser Transporteinrichtung nachfol­ gende Fertigungsstation keine weiteren Werkstücke von der der Transporteinrichtung vorhergehenden Fertigungs­ station, von der in diesem Falle ein Ausfall angenommen ist, jedoch übernehmen dann benachbarte Fertigungssta­ tionen dieses Fertigungsschrittes die Belieferung der nachfolgenden Fertigungsstationen, deren vorhergehende Transporteinrichtung abgeschaltet ist.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung an Aus­ führungsbeispielen näher erläutert werden.
Fig. 1 zeigt in prinzipieller Darstellung ein Aus­ führungsbeispiel einer Fertigungsanordnung mit zwei parallelen Reihen von Fertigungs­ stationen,
Fig. 2 zeigt in gleicher Darstellungsweise wie Fig. 1 ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung und
Fig. 3 zeigt in gleicher Darstellungsweise wie Fig. 1 ein drittes Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Fig. 1 zeigt eine Reihe von Fertigungsstationen 2, 4 und 6, die nacheinander verschiedene Fertigungs­ schritte an einem nicht dargestellten Werkstück aus­ führen. Die Zuführung der Werkstücke zu den Fertigungs­ stationen erfolgt jeweils mittels durch Pfeillinien dargestellte Transporteinrichtungen 8, 10 und 12.
Parallel zu der Reihe von Fertigungsstationen 2, 4 und 6 ist eine zweite Reihe von Fertigungsstationen 14, 16 und 18 angeordnet, die in gleicher Weise einzelne Fertigungsschritte an den Werkstücken ausführen, die jeweils durch Transporteinrichtungen 20, 22 und 24 zu­ geführt werden. Die Abführung der fertigen Werkstücke erfolgt durch Transporteinrichtungen 26, 28 und 30.
Die beiden Reihen von Fertigungsstationen 2, 4 und 6 einerseits und 14, 16 und 18 andererseits sind kreuz­ weise durch Transporteinrichtungen 32, 34, 36 und 38 verbunden. Diese kreuzweise Verbindung hat zur Folge, daß beispielsweise aus der Fertigungsstation 2 kommende teilgefertigte Werkstücke sowohl über die Transportein­ richtung 10 zu der den nächsten Fertigungsschritt aus­ führenden Fertigungsstation 4 gelangen kann, aber auch über die Transporteinrichtung 32 zu der ebenfalls den nachfolgenden Fertigungsschritt ausführenden Ferti­ gungsstation 16.
Dies gilt umgekehrt entsprechend für die aus der Fertigungsstation 14 kommenden teilgefertigten Werk­ stücke, die sowohl über die Transporteinrichtung 22 zu der Fertigungsstation 16 als auch über die Transport­ einrichtung 34 zu der Fertigungsstation 4 gelangen kön­ nen. Entsprechendes gilt für die Transporteinrichtungen 12, 36, 24, 38, die zu den Fertigungsstationen 6 und 18 führen.
Fig. 1 zeigt in einer Reihe jeweils nur drei Fer­ tigungsstationen, um das Prinzip der Erfindung bei die­ sem Ausführungsbeispiel zu erläutern. In der Praxis sind jedenfalls bei einer Fertigungsanordnung zur Fer­ tigung von Verschlußkappen für Behälter in einer Reihe wesentlich mehr aufeinanderfolgende Fertigungsstationen vorgesehen, beispielsweise sechs zum aufeinanderfolgen­ den Stanzen und Tiefziehen, des Vorrollens, Einbringen des Compounds und der Buttonherstellung. Außerdem sind zur Vervielfachung der Fertigungskapazität in der Regel wesentlich mehr parallele Reihen von Fertigungsstatio­ nen vorgesehen. Je größer die Zahl der parallelen Rei­ hen von Fertigungsstationen ist, um so mehr kann ein Ausfall einer Fertigungsstation in einer Fertigungs­ reihe aufgefangen und so insgesamt eine ins Gewicht fallende Verringerung der Fertigungskapazität vermieden werden.
Fig. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel ähnlich gemäß Fig. 1. Gleiche oder sich entsprechende Teile sind mit gleichen Bezugsziffern versehen. Der Unterschied be­ steht darin, daß zwischen den Arbeitsstationen 2 und 14 eines Fertigungsschrittes und den Arbeitsstationen 4 und 16 eines nachfolgenden Fertigungsschrittes ein Speicher 32 angeordnet ist, in den die teilgefertigten Verschlußkappen über Transporteinrichtungen 34 und 36 gelangen und dort für eine gewisse Zeit verweilen kön­ nen, ehe sie durch Transporteinrichtungen 38 und 40 in die nachfolgenden Fertigungsstationen 4 und 16 gelan­ gen.
In gleicher Weise ist zwischen den Fertigungssta­ tionen 4 und 16 und den den letzten Fertigungsschritt ausführenden Fertigungsstationen 6 und 18 ein Speicher 42 angeordnet, in den die Verschlußkappen nach Ausfüh­ rung des zweiten Fertigungsschrittes über Transportein­ richtungen 44 und 46 gelangen und dort für eine gewisse Zeit verweilen können, ehe sie durch Transporteinrich­ tungen 48 und 50 in die den letzten Fertigungsschritt ausführenden Fertigungsstationen 6 und 18 gelangen.
Der Vorteil der Fertigungsanordnung gemäß Fig. 2 besteht darin, daß die Speicher 32 und 42 eine gegen­ seitige Anpassung der beiden Reihen von Fertigungssta­ tionen bewirken. Fällt z. B. Fertigungsstation 2 aus, weil ein Fehler vorliegt oder weil sie ausgetauscht werden muß, so wird trotzdem die in dieser Reihe nach­ folgende Arbeitsstation 4 von dem Speicher 32 über die Transporteinrichtung 38 mit Verschlußkappen des ent­ sprechenden Fertigungsschrittes gespeist, so daß diese Fertigungsstation 4 voll weiterarbeiten kann. Sind die Speicher 32 und 42 genügend groß, so können sie Aus­ fallzeiten einer Fertigungsstation voll und ganz auf­ fangen, so daß insgesamt ein kontinuierlicher Betrieb aller anderen Fertigungsstationen außer der ausgefalle­ nen möglich ist.
Das in Fig. 3. dargestellte dritte Ausführungs­ beispiel der Erfindung entspricht weitgehend dem gemäß Fig. 1. Gleiche oder sich entsprechende Teile sind mit gleichen Bezugsziffern versehen. Der Unterschied be­ steht darin, daß die Speisung der Transportwege 10, 32; 12, 36; 22, 34; und 24, 38 durch Umschalter 52, 54, 56 und 58 umschaltbar ist, die lediglich schematisch dar­ gestellt sind. Ist z. B. die Fertigungseinheit 4 ausge­ fallen, so kann der Schalter 52 die Transporteinrich­ tung 10 abtrennen und die Speisung der Transportein­ richtung 32 herbeiführen, um so die Fertigungsstation 16 zu speisen.

Claims (4)

1. Fertigungsanordnung zur Fertigung von Werkstücken, insbesondere von Verschlußkappen für Behälter,
  • - mit wenigsten zwei gleichen Reihen von jeweils in einer Reihe unterschiedlichen Fertigungsstationen,
  • - die jeweils über eine Transport- und/oder Füh­ rungseinrichtung in einer Reihe miteinander ver­ bunden sind und die nacheinander Einzelschritte eines Fertigungsverfahrens zur Fertigung der Werk­ stücke ausführen,
dadurch gekennzeichnet,
  • - daß jede Transport- und/oder Führungseinrichtung (10, 32; 22, 34; 12, 36; 24, 38) jeweils eine Fer­ tigungsstation (z. B. 2) einer Reihe mit den nach­ folgenden, den jeweils nachfolgenden Fertigungs­ schritt ausführenden Stationen (z. B. 4, 6) beider Reihen verbindet.
2. Fertigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in die Transportwege der zwischen einer Reihe aufeinanderfolgender Fertigungsstationen angeord­ neten Transport- und/oder Führungseinrichtungen (z. B. 34, 36; 38, 40) ein für beide Transportwege gemeinsamer Speicher (32, 42) zur zeitweisen Speicherung von Werk­ stücken in dem jeweiligen Fertigungsstadium angeordnet sind.
3. Fertigungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Speicher (32, 34) ein Transportband aufweist.
4. Fertigungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß jede Transport- und/oder Führungseinrich­ tung für sich abschaltbar ist.
DE1998108290 1998-02-27 1998-02-27 Fertigungsanordnung zur Fertigung von Werkstücken, insbesondere von Verschlußkappen für Behälter Ceased DE19808290A1 (de)

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Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4107084C2 (de) * 1990-03-09 1994-07-21 Mitsubishi Electric Corp Transportsystem und Verfahren zur Steuerung eines Transportsystems
DE19530475A1 (de) * 1995-08-18 1997-02-27 Fraunhofer Ges Forschung Modular aufgebaute Anlage zur Durchführung von Transport, Bearbeitungs- und/oder Montagevorgängen

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Non-Patent Citations (1)

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Title
DE-Z: tz für Metallbearbeitung, 78. Jg., 1984, Heft 5/84, S. 11-17 *

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