DE19807391C1 - Vorrichtung zum Entfeuchten von textilen Warenbahnen - Google Patents
Vorrichtung zum Entfeuchten von textilen WarenbahnenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung der
dem Oberbegriff des Anspruchs 1 entsprechenden Art.
Bei derartigen Vorrichtungen wird die Luft durch die
entsprechend durchlässige Warenbahn in den Saugschlitz
hineingesaugt und nimmt dabei Feuchtigkeit von der Waren
bahn mit, während die Warenbahn in ihrer Längsrichtung
über den Saugschlitz geführt wird. Durch die Saugkraft
entsteht an den Rändern des Saugschlitzes, wenn diese
feststehend ausgebildet sind, eine Reibungskraft, die
einen gewissen Zug in Längsrichtung der Bahn erfordert, um
sie an dem Saugschlitz vorbeizubringen. Um diesen Zug zu
vermeiden, ist es aus der DE 24 03 815 A1 bekannt, über
den Saugschlitz ein Siebband zu führen, welches die Waren
bahn gewissermaßen über den Saugschlitz hinweg trägt und
die durch die Reibung entstehenden Kräfte von der Waren
bahn fernhält. Das umlaufende Siebband stellt jedoch einen
zusätzlichen Aufwand dar und beansprucht Platz zwischen
den benachbarten Aggregaten.
Eine einfachere Ausführungsform ist Gegenstand der DE
32 29 004 A1. Bei dieser Ausführungsform liegt aber die
Warenbahn in der erwähnten Weise unter Reibung auf den
Rändern des Saugschlitzes auf, und es müssen entsprechende
Längszugkräfte aufgebracht werden, was bei manchen Waren
bahnarten, z. B. bei Strick- und Wirkware, nicht oder nur
schlecht möglich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gat
tungsgemäße Vorrichtung so auszugestalten, daß die durch
am Saugschlitz auftretende Reibung bedingten Zugkrafter
fordernisse verringert sind.
Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 wiederge
gebene Erfindung gelöst.
Es ist hierdurch erreicht, daß der Saugschlitz nicht
auf beiden Seiten durch feststehende Elemente, an welchen
durch die vorlaufende Warenbahn Reibung auftreten kann,
sondern durch ein feststehendes und ein umlaufendes Ele
ment begrenzt ist, welches letztere sich in dem Bereich,
in dem die Warenbahn auf ihm aufliegt, in gleicher Rich
tung und mit gleicher Geschwindigkeit wie diese bewegt.
Unter Umständen kann die Rolle sogar eine Antriebs- und
Zugfunktion übernehmen. Der Saugschlitz kann durch das
Zusammenwirken der Rolle mit dem entsprechend gestalteten
Gleitbalken sehr schmal gemacht werden, so daß die Waren
bahn nicht in den Saugschlitz hineingesaugt werden kann.
Diese Funktion wird nur durch das Zusammenwirken der Rolle
mit dem eine Ausnehmung aufweisenden Gleitbalken, nicht
aber durch zwei Rollen, möglich.
Bei der bevorzugten Ausführungsform erweitert sich
der Spalt zwischen der Umfangsfläche der Rolle und der
gegenüberliegenden Begrenzungsfläche der Ausdehnung von
dem Saugschlitz hinweg keilartig, in einer zu der Rolle
senkrechten Längsebene der Warenbahn gesehen. Dadurch ist
der Saugschlitz die engste Stelle, und es treten dort die
höchsten Strömungsgeschwindigkeiten mit der entsprechenden
Entfeuchtungswirkung auf (Anspruch 2).
Die Gleitfläche des Gleitbalkens kann zwar glatt
geschlossen sein, kann aber auch ein auf Breithaltung der
Warenbahn wirkendes Oberflächenrelief in Gestalt in Lauf
richtung der Warenbahn seitlich auseinanderstrebender
Rippen, Stege oder Vertiefungen aufweisen (Ansprüche 3 und
4).
Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist
die Gleitfläche horizontal. In dem vorliegenden Text wird
die Vorrichtung auch so beschrieben. Dies bedeutet aber
nicht, daß die Vorrichtung nicht auch anders angeordnet
sein könnte, z. B. mit einer schrägen oder vertikalen
Gleitfläche.
Um die Warenbahn sicher in breitgestrecktem Zustand
auf die Gleitfläche zu bringen, kann gemäß Anspruch 6
dieser eine Breitstreckwalze vorgeschaltet sein, deren
Scheitel mit der Gleitfläche fluchtet.
Dadurch wird die Warenbahn im breitgestrecktem Zu
stand auf die Gleitfläche übergeleitet und ein Einrollen
besonders an den Rändern und Doppelungen im inneren Be
reich vermieden. Dazu trägt bei, daß die Breitstreckrolle
mit ihrem Scheitel mit der Gleitfläche fluchtet und die
Breitstreckrolle möglichst unmittelbar der Gleitfläche
benachbart ist.
Die Erfindung kann dadurch ausgestaltet sein, daß die
Rolle mit einer darunter angeordneten Zugwalze einen Walzen
spalt bildet, durch den die Warenbahn hindurchgeleitet
ist.
Die Zugwalze ist natürlich angetrieben und nimmt die
Rolle durch die Reibung am Umfang mit. Es ist aber auch
möglich, die Rolle selbst anzutreiben.
Gemäß Anspruch 8 kann der Gleitbalken aus Kunststoff
bestehen und durch Strangpressen, Gießen oder spanabheben
de Bearbeitung eines Kunststoffprofils hergestellt sein.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der
Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt senkrecht zur Bahn
ebene durch die Vorrichtung;
Fig. 2 zeigt eine Teilansicht der Vorrichtung nach
Fig. 1 von oben.
Die als Ganzes mit 100 bezeichnete Vorrichtung umfaßt
einen horizontalen, sich quer zur Warenbahn W erstrecken
den Saugbalken 10, der als Blechkonstruktion ausgeführt
ist und eine Saugkammer 1 aufweist, die etwa quadratischen
Querschnitt besitzt und eine untere Wandung 2, eine dazu
parallele obere Wandung 3 und eine vertikale Wandung 4
aufweist. Eine der Wandung 4 gegenüberliegende Wandung
fehlt. Stattdessen ist die obere Wandung 3 in einem Winkel
α von etwa 45° zu einem Wandungsteil 6 nach oben abgewin
kelt und die untere Wandung 2 in einem Winkel β von etwa
70° zu einem Wandungsteil 7, so daß sich zwischen den
Wandungsteilen 6, 7 ein sich verjüngender Saugkanal 8 er
gibt. Die äußeren Ränder der Wandungsteile 6, 7 liegen etwa
übereinander und sind ihrerseits horizontal abgewinkelt,
der Wandungsteil 6 zu einer Abwinklung 6' nach hinten,
d. h. gegen die Saugkammer 1 hin, der Wandungsteil 7 zu
einer Abwinklung 7' nach außen, d. h. von der Saugkammer 1
hinweg. Auf der Abwinklung 6' ist ein Gleitbalken 20 von
etwa trapezförmigem Querschnitt angebracht, dessen längere
Grundseite in dem Ausführungsbeispiel eine glatt geschlos
sene, ebene, horizontale Gleitfläche 11 bildet. Die Gleit
fläche 11 kann aber auch schräg stehen und eine Wölbung in
Laufrichtung der Warenbahn W aufweisen. Außerdem kann auf
der Gleitfläche 11 ein auf Breitstellung der Warenbahn W
wirkendes Oberflächenrelief vorhanden sein. Die dazu par
allele kürzere Fläche 9 des Gleitbalkens 20 liegt auf der
Oberseite der Abwinklung 6' an und ist dort mittels
Schrauben 12 befestigt. Die in der Zeichnung rechte Sei
tenfläche 13 des Gleitbalkens 20 ist abgeschrägt, die in
der Zeichnung linke Seitenfläche ist durch eine konkave
Ausnehmung 14 gebildet, die in dem Ausführungsbeispiel
durch eine im Querschnitt kreisförmige Begrenzungsfläche
14' begrenzt ist.
Auf der rechten Seite ist, teilweise unter die abge
schrägte Seitenfläche 13 greifend, eine Breitstreckwalze
15 vorgesehen, deren oberer Scheitel 16 mit der Grund
fläche 11 des Querschnitts des Gleitbalkens 20 fluchtet,
d. h. bei der gezeigten Anordnung auf gleicher Höhe liegt.
Die Breitstreckwalze 15 hat in Fig. 2 nur angedeutete
Umfangsrippen 27, die bei einer entsprechenden Relativge
schwindigkeit des Umfangs der Breitstreckwalze 15 zur
Warenbahn W diese in Querrichtung auseinanderziehen, so
daß die Warenbahn W in einwandfreier Breitlage auf die
praktisch unmittelbar folgende Gleitfläche übergeht.
Auf der in Fig. 1 linken Seite ist eine umlaufende
Rolle 30 vorgesehen, die eine glatte geschlossene Ober
fläche aufweist und teilweise in die Ausnehmung 14 ein
greift. Der obere Rand 17 der Ausnehmung 14 bildet eine
Art Zunge, die bis fast zum Scheitel 18 der Rolle reicht,
d. h. der Scheitel 18 und die Gleitfläche 11 des Gleitbal
kens 20 liegen ebenfalls im wesentlichen auf gleicher
Höhe. Der obere Rand 17 der Ausnehmung 14 bildet gleich
zeitig den vorderen Rand der Gleitfläche 11 und liegt in
dem Ausführungsbeispiel bei einem Winkel γ von etwa 75° im
in Fig. 1 rechten oberen Quadranten des Querschnitts der
Rolle 30. Die Umfangsfläche der Rolle 30 und die Begren
zungsfläche der Ausnehmung 14 sind zwar beide kreisförmig,
von im wesentlichen gleichen Durchmesser jedoch nicht
koaxial. Es ist vielmehr ein sich von dem eigentlichen
Saugschlitz 25 hinweg erweiternder in den Saugkanal münden
der Saugspalt 19 gebildet, dessen engste Stelle der ei
gentliche Saugschlitz 25 ist.
Der Gleitbalkenschlitz 20 ist mit der Abwinklung 6' dicht
verbunden. An der Abwinklung 7' ist eine am Umfang der
Rolle 30 anliegende über die Warenbahnbreite durchgehende
Dichtlamelle 21 befestigt, die an der Rolle 30 entgegen
deren Drehrichtung anliegt und den Saugspalt 8 gegen die
Rolle 30 abdichtet. Wenn also die an den Stutzen 22 ange
schlossene Vakuumpumpe in Betrieb gesetzt wird, kann Luft
von außen nur durch den Saugschlitz 25 in die Saugkammer
1 eintreten.
Unter der Rolle 30 ist eine Zugwalze 23 angeordnet,
die mit der Rolle 30 einen Walzenspalt 24 bilden. Mindestens
eine der beiden Walzen 30, 23 ist angetrieben.
Die Warenbahn W läuft in Pfeilrichtung in die Vor
richtung ein und passiert die Breitstreckwalze 15. Sie
geht dann auf die in gleicher Höhe mit deren Scheitel 16
gelegene Gleitfläche 11 des Gleitbalkens 20 über und von
deren vorderen Rand 17 nach Passieren des sehr schmalen
Saugschlitzes 25 auf den Umfang der Rolle 30, wo in dem
Walzenspalt 24 ein Zug stattfindet. Die Warenbahn W umrundet
dann die Zugwalze 23 auf einem Umschlingungswinkel, der in
dem Ausführungsbeispiel etwa 80° beträgt und läuft nach
unten aus der Vorrichtung 100 aus.
Claims (8)
1. Vorrichtung (100) zum Entfeuchten einer kontinu
ierlich vorlaufenden textilen Warenbahn (W) durch Absau
gen,
mit einer an eine Saugpumpe angeschlossenen Saugkam mer (1)
und mit einem an der Saugkammer (1) ausgebildeten, quer über die Warenbahn reichenden Saugschlitz (25), über den die Warenbahn (W) - auf den Rändern des Saugschlitzes aufliegend - geführt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der eine Rand des Saugschlitzes (25) durch einen Gleitbalken (20) mit einer Gleitfläche (11) gebildet ist, der auf seiner der Gleitfläche abgewandten Seite längs einer über die Warenbahnbreite reichenden Zone dicht mit einer Wandung (6, 6') der Saugkammer (1) verbunden ist,
daß der andere Rand des Saugschlitzes (25) durch eine neben und parallel zu dem Gleitbalken (20) angeordnete umlaufende Rolle (30) gebildet ist, deren Scheitel (18) mit der Gleitfläche (11) fluchtet und an der eine längs einer quer über die Warenbahnbreite reichenden Zone an der anderen Wandung (7, 7') der Saugkammer (1) angebrachte Gleitdichtung (21) anliegt,
und daß der Gleitbalken (20) an seiner der Rolle (30) zugewandten Seite eine konkave Ausnehmung (14) aufweist, der die Rolle (30) auf einem Teilumfang gegenübersteht und deren der Gleitfläche (11) benachbarter Rand (17) die Oberseite der Rolle (30) bis fast zu deren Scheitel (18) übergreift.
mit einer an eine Saugpumpe angeschlossenen Saugkam mer (1)
und mit einem an der Saugkammer (1) ausgebildeten, quer über die Warenbahn reichenden Saugschlitz (25), über den die Warenbahn (W) - auf den Rändern des Saugschlitzes aufliegend - geführt ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß der eine Rand des Saugschlitzes (25) durch einen Gleitbalken (20) mit einer Gleitfläche (11) gebildet ist, der auf seiner der Gleitfläche abgewandten Seite längs einer über die Warenbahnbreite reichenden Zone dicht mit einer Wandung (6, 6') der Saugkammer (1) verbunden ist,
daß der andere Rand des Saugschlitzes (25) durch eine neben und parallel zu dem Gleitbalken (20) angeordnete umlaufende Rolle (30) gebildet ist, deren Scheitel (18) mit der Gleitfläche (11) fluchtet und an der eine längs einer quer über die Warenbahnbreite reichenden Zone an der anderen Wandung (7, 7') der Saugkammer (1) angebrachte Gleitdichtung (21) anliegt,
und daß der Gleitbalken (20) an seiner der Rolle (30) zugewandten Seite eine konkave Ausnehmung (14) aufweist, der die Rolle (30) auf einem Teilumfang gegenübersteht und deren der Gleitfläche (11) benachbarter Rand (17) die Oberseite der Rolle (30) bis fast zu deren Scheitel (18) übergreift.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß sich der Saugspalt (19) zwischen der Umfangsflä
che der Rolle (30) und der gegenüberliegenden Begrenzungs
fläche (14') der Ausnehmung (14) sich von dem Saugschlitz
(25) hinweg keilartig erweitert.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Gleitfläche (11) glatt geschlossen
ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitfläche (11) ein auf
Breithaltung der Warenbahn (W) wirkendes Oberflächenrelief
aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Gleitfläche (11) horizon
tal ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitfläche (11) eine Breit
streckrolle (15) unmittelbar vorgeschaltet ist, deren
Scheitel (16) mit der Gleitfläche (11) fluchtet.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Rolle (30) mit einer dar
unter angeordneten Zugwalze (23) einen Walzenspalt (24)
bildet, durch den die Warenbahn (W) hindurchgeleitet ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Gleitbalken (20) aus Kunststoff
besteht.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19807391A DE19807391C1 (de) | 1998-02-21 | 1998-02-21 | Vorrichtung zum Entfeuchten von textilen Warenbahnen |
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Non-Patent Citations (1)
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Legal Events
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