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DE19807913A1 - Prüfsonde für ein Meßinstrument sowie ein die Prüfsonde enthaltendes Prüfgerät - Google Patents

Prüfsonde für ein Meßinstrument sowie ein die Prüfsonde enthaltendes Prüfgerät

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DE19807913A1
DE19807913A1 DE19807913A DE19807913A DE19807913A1 DE 19807913 A1 DE19807913 A1 DE 19807913A1 DE 19807913 A DE19807913 A DE 19807913A DE 19807913 A DE19807913 A DE 19807913A DE 19807913 A1 DE19807913 A1 DE 19807913A1
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test probe
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DE19807913A
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Manabu Kamiya
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Seiko Epson Corp
Original Assignee
Seiko Epson Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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    • G01R1/02General constructional details
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    • H01R11/00Individual connecting elements providing two or more spaced connecting locations for conductive members which are, or may be, thereby interconnected, e.g. end pieces for wires or cables supported by the wire or cable and having means for facilitating electrical connection to some other wire, terminal, or conductive member, blocks of binding posts
    • H01R11/11End pieces or tapping pieces for wires, supported by the wire and for facilitating electrical connection to some other wire, terminal or conductive member
    • H01R11/18End pieces terminating in a probe
    • HELECTRICITY
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    • H01R13/58Means for relieving strain on wire connection, e.g. cord grip, for avoiding loosening of connections between wires and terminals within a coupling device terminating a cable

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Description

Diese Erfindung betrifft eine Prüfsonde für ein Meßinstru­ ment, wie z. B. ein Prüfgerät (Schaltungsprüfgerät), sowie ein Prüfgerät, das die Prüfsonde enthält.
Bei einem Meßinstrument, wie z. B. einem Prüfgerät, das die Möglichkeit zur Messung von hohen Spannungen bietet, ist es, um das Versagen des Instruments aufgrund einer fehlenden Ver­ bindung oder dergleichen zu verhindern und aus Gründen der Sicherheit nötig zu vermeiden, daß eine mechanische Kraft an die elektrischen Verbindungsabschnitte angelegt wird. Zu die­ sem Zweck sind in einem herkömmlichen Prüfgerät das Innere eines Griffes und eine Abdeckung bzw. Isolierung einer Zulei­ tung miteinander verbunden, so daß verhindert wird, daß eine mechanische Kraft an einen Abschnitt angelegt wird, in dem eine Prüfspitze und die Zuleitung miteinander verlötet sind (Verbindungsabschnitt), wenn auf die Zuleitung eine Zugkraft ausgeübt wird.
Fig. 1 zeigt eine Prüfsonde des herkömmlichen Prüfgeräts mit vorstehend beschriebenem Aufbau. Bei dieser Prüfsonde 51 ist ein Kerndraht 53a einer Zuleitung 53 mit einem proximalen En­ de einer Prüfspitze 52 verlötet, während ein Griff 54, in dessen distales Ende das proximale Ende der Prüfspitze 52 eingeschraubt ist und eine Abdeckung 53b der Zuleitung 53 durch einen Klebstoff 55 miteinander verbunden sind. Als Re­ sultat wirkt auch dann, wenn eine Kraft zum Ziehen der Zulei­ tung 53 aus dem Griff 54 angewandt wird, die Kraft auf den Griff 54, jedoch nicht auf den gelöteten Abschnitt 56.
Obgleich bei der herkömmlichen Prüfsonde 51, die auf diese Weise aufgebaut ist, keine mechanische Kraft an einen elek­ trischen Verbindungsabschnitt angelegt wird, sind der Griff 54 und die Zuleitung 53 doch fest miteinander verbunden, so daß dann, wenn einer der Bestandteile, wie z. B. der Griff 54, die Prüfspitze 52, die Zuleitung 53 oder dergleichen schad­ haft ist, es nicht möglich ist, nur den schadhaften Bestand­ teil zu ersetzen. Ferner ist es auch dann, wenn in dem Lötab­ schnitt 56 die Verbindung unterbrochen wird, nicht möglich, diese zu reparieren.
Da ferner die Prüfspitze 52 und die Zuleitung 53 miteinander verlötet sind, muß der Betriebsablauf zum Verbinden derselben manuell ausgeführt werden. Dies erfordert Fachkenntnisse und erhöht die Herstellungskosten der Prüfsonde, während die Zu­ verlässigkeit des Verbindungsabschnitts relativ vermindert wird.
Es ist eine Aufgabe der Erfindung, eine Prüfsonde für ein Meßinstrument zu schaffen, die in der Lage ist zu verhindern, daß eine mechanische Kraft an einen Abschnitt angelegt wird, der elektrisch eine Verbindung zwischen einer Prüfspitze und einer Zuleitung schafft, während es möglich ist, deren Be­ standteile zu ersetzen oder zu warten. Weiter ist es Aufgabe der Erfindung, eine Prüfsonde für ein Meßinstrument zu schaf­ fen, mit der die Zuverlässigkeit eines Verbindungsabschnitts zwischen einer Prüfspitze und einer Zuleitung verbessert wer­ den kann. Weiter ist es Aufgabe der Erfindung, ein Prüfgerät zu schaffen, das eine Prüfsonde enthält, die in der Lage ist zu verhindern, daß eine mechanische Kraft an einen Abschnitt angelegt wird, der eine elektrische Verbindung zwischen einer Prüfspitze und einer Zuleitung bildet, während es ermöglicht ist, ihre Bestandteile zu ersetzen und zu warten, wobei zur gleichen Zeit die Zuverlässigkeit des die Verbindung zwischen der Prüfspitze und der Zuleitung bildenden Abschnitts verbes­ sert ist.
Die Lösung der Aufgabe ergibt sich aus den Patenansprüchen. Unteransprüche beziehen sich auf bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung, wobei auch andere Kombinationen von Merkmalen als in den Unteransprüchen beansprucht möglich sind.
Zur Lösung der Aufgabe wird gemäß einem ersten Aspekt der Er­ findung eine Prüfsonde für ein Meßinstrument geschaffen, das eine Haupteinheit enthält und zur Ausführung einer Messung an einem Meßobjekt verwendet wird, enthaltend:
eine Prüfspitze, die mit dem Meßobjekt in Kontakt zu bringen ist, welche Prüfspitze ein proximales Ende hat;
eine Zuleitung, deren eines Ende mit der Haupteinheit des Meßinstruments verbunden ist und deren anderes Ende mit der Prüfspitze verbunden ist, welche Zuleitung einen bedeckten bzw. isolierten Abschnitt hat;
einen Griff zum Schützen eines Abschnitts, der eine Verbin­ dung zwischen der Prüfspitze und der Zuleitung bildet, wel­ cher Griff fest mit dem proximalen Ende der Prüfspitze in Eingriff steht; und
ein Zuleitungshaltestück zum festen Halten eines distalen En­ des des bedeckten Abschnitts der Zuleitung,
welcher Griff einen Rückhalteabschnitt hat, der fest mit dem Zuleitungshaltestück in Eingriff steht, um zu verhindern, daß die Zuleitung aus dem Griff herausgezogen wird.
Gemäß dieser Prüfsonde hält das Zuleitungshaltestück das di­ stale Ende des bedeckten Abschnitts der Zuleitung fest, wäh­ rend der Griff mit dem Rückhalteabschnitt versehen ist, der fest mit dem Zuleitungshaltestück in Eingriff steht, um zu verhindern, daß die Zuleitung aus dem Griff herausgezogen wird. Wenn daher eine Kraft zum Herausziehen der Zuleitung aus dem Griff an die Zuleitung angelegt wird, schlägt das Zu­ leitungshaltestück an die Rückhalteabschnitte des Griffes an und die Zugkraft wirkt auf den Griff. Dies verhindert, daß die Zugkraft auf den Abschnitt wirkt, der die Verbindung zwi­ schen der Prüfspitze und der Zuleitung (elektrischer Verbin­ dungsabschnitt) herstellt. Indem andererseits das proximale Ende der Prüfspitze und der Griff voneinander getrennt wer­ den, kann der Griff von der Prüfspitze gelöst werden und der Abschnitt, der die Prüfspitze und die Zuleitung verbindet, kann freigelegt werden.
Vorzugsweise hat die Zuleitung einen nicht bedeckten bzw. freiliegenden Abschnitt, wobei die Prüfsonde einen Quetsch- bzw. Crimp-Kontakt zur Verbindung zwischen dem proximalen En­ de der Prüfspitze und dem nicht bedeckten Abschnitt der Zu­ leitung enthält, wobei das Zuleitungshaltestück einstückig an dem Crimp-Kontakt gebildet ist.
Gemäß dieser bevorzugten Ausführungsform kann die Verbindung durch einen mechanischen Vorgang bewirkt werden, da die Prüf­ spitze und die Zuleitung miteinander durch die Crimpverbin­ dung verbunden sind, so daß die elektrische und die mechani­ sche Verbindung der Prüfspitze und der Zuleitung homogen und stabil ausgeführt werden können. Da ferner das Zuleitungshal­ testück einstückig an dem Crimp-Kontakt ausgebildet ist, ist es möglich, den Crimp-Kontakt und das Zuleitungshaltestück fest und gleichzeitig an der Zuleitung anzubringen und zur selben Zeit die Anzahl der Bestandteile der Prüfsonde zu ver­ ringern.
Es ist bevorzugt, daß das proximale Ende der Prüfspitze in den Crimp-Kontakt durch ein Einsteckverfahren eingesetzt wird.
Gemäß dieser bevorzugten Ausführungsform kann die Prüfspitze durch ein Einsteckverfahren in den Crimp-Kontakt eingesetzt werden, was es möglich macht, die Prüfspitze ohne weiteres zu ersetzen. Wenn ferner das Zuleitungshaltestück und der Rück­ halteabschnitt des Griffes relativ zueinander nicht exakt po­ sitioniert sind, kann die Ungenauigkeit der Positionsbezie­ hung zwischen diesen durch eine geringfügige Verschiebung der Prüfspitze, die in den Crimp-Kontakt eingeführt ist, ausge­ glichen werden. Das Einsteckverfahren kann angewandt werden, indem entweder der Crimp-Kontakt oder die Prüfspitze als ein­ zusteckender Teil und der jeweils andere als aufnehmender Teil ausgebildet sind.
Ferner ist es bevorzugt, daß das proximale Ende der Prüfspit­ ze einen Kontaktstift aufweist, der einstückig an dieser aus­ gebildet ist, wobei der Crimp-Kontakt einen Prüfspitzenein­ steckabschnitt in Form eines hohlen Zylinders hat, der eine schwache Elastizität aufweist, um das Einstecken des Kontakt­ stiftes in diesen zu erlauben.
Zur Lösung der Aufgabe wird gemäß einem zweiten Aspekt der Erfindung eine Prüfsonde für ein Meßinstrument vorgeschlagen, das eine Haupteinheit enthält und zur Durchführung einer Mes­ sung an einem Meßobjekt verwendet wird, enthaltend:
eine Prüfspitze, die mit dem Meßobjekt in Kontakt zu bringen ist, welche Prüfspitze ein proximales Ende hat;
eine Zuleitung, deren eines Ende mit der Haupteinheit des Meßinstruments verbunden ist und deren anderes Ende mit der Prüfspitze verbunden ist, welche Zuleitung einen freiliegen­ den Abschnitt hat;
einen Crimp-Kontakt zur Verbindung zwischen dem proximalen Ende der Prüfspitze und dem freiliegenden Abschnitt der Zu­ leitung; und
einen Griff zum Schützen eines Abschnitts, der die Verbindung zwischen der Prüfspitze und der Zuleitung herstellt, welcher Abschnitt den Crimp-Kontakt enthält, wobei der Griff fest mit dem proximalen Ende der Prüfspitze in Eingriff steht.
Da gemäß dieser Prüfsonde die Prüfspitze und die Zuleitung miteinander durch den Crimp-Kontakt verbunden sind, kann die Verbindung zwischen der Prüfspitze und der Zuleitung durch einen mechanischen Vorgang ausgeführt werden, ohne daß ein herkömmlicher manueller Lötvorgang erforderlich ist. Dies er­ möglicht es, die elektrische und die mechanische Verbindung der Bestandteile der Prüfsonde homogen zu machen und die Ko­ sten für Herstellungsabläufe zu verringern.
Vorzugsweise enthält der Crimp-Kontakt einen Prüfspitzenein­ setzabschnitt, in den das proximale Ende der Prüfspitze ein­ gesetzt ist, und einen Zuleitungsverbindungsabschnitt zum Quetschverbinden bzw. Crimpen des freiliegenden Abschnitts und eines distalen Endes eines bedeckten Abschnitts der Zu­ leitung in der Nähe des freiliegenden Abschnitts der Zulei­ tung, wobei das proximale Ende der Prüfspitze in den Prüf­ spitzeneinsetzabschnitt durch ein Einsteckverfahren einge­ setzt ist.
Gemäß dieser bevorzugten Ausführungsform ist nicht nur der freiliegende Abschnitt der Zuleitung, sondern auch der be­ deckte Abschnitt derselben durch den Zuleitungsverbindungsab­ schnitt verquetscht bzw. gecrimpt, wodurch die Verbindung zwischen dem proximalen Ende der Prüfspitze und dem freilie­ genden Abschnitt der Zuleitung verstärkt wird. Ferner kann die Prüfspitze in den Prüfspitzeneinsteckabschnitt des Crimp- Kontakts durch ein Einsteckverfahren eingesetzt werden, was den problemlosen Austausch der Prüfspitzen ermöglicht.
Bevorzugt ist das proximale Ende der Prüfspitze mit einem einstückig daran ausgebildeten Kontaktstift versehen, wobei der Prüfspitzeneinsetzabschnitt des Crimp-Kontakts die Form eines hohlen Zylinders hat und eine schwache Elastizität auf­ weist, um das Einführen des Kontaktstiftes in diesen zu er­ lauben.
Zur Lösung der Aufgabe ist gemäß einem dritten Aspekt der Er­ findung ein Prüfgerät vorgesehen, das die Prüfsonde gemäß dem ersten Aspekt der Erfindung enthält.
Bei diesem Prüfgerät können eine Verbindungsunterbrechung und eine fehlerhafte Verbindung der Leitung verhindert werden und die Prüfsonde kann so aufgebaut sein, daß sie problemlos zu warten ist.
Zur Lösung der Aufgabe ist gemäß einem vierten Aspekt der Er­ findung ein Prüfgerät vorgesehen, das die Prüfsonde gemäß dem zweiten Aspekt der Erfindung enthält.
Bei diesem Prüfgerät sind dieselben vorteilhaften Effekte wie gemäß dem dritten Aspekt der Erfindung zu erzielen.
Die vorstehend genannten und weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden detaillierten Beschreibung in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen deutlich.
Fig. 1 ist eine Schnittansicht einer Prüfsonde eines her­ kömmlichen Prüfgeräts;
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht des Erscheinungsbil­ des eines Prüfgeräts, das eine Prüfsonde gemäß einer Ausfüh­ rungsform der Erfindung enthält;
Fig. 3 ist eine Schnittansicht der Prüfsonde gemäß dieser Ausführungsform;
Fig. 4 ist eine auseinandergezogene perspektivische Ansicht eines Crimp-Kontakts und von Bestandteilen der Prüfsonde ge­ mäß der Ausführungsform, die mit diesem in Verbindung stehen; und
Fig. 5 ist eine vergrößerte Schnittansicht des Crimp-Kon­ takts und der Bestandteile der Prüfsonde gemäß der Ausfüh­ rungsform, die mit diesem in Zusammenhang stehen.
Die Erfindung wird nachfolgend im Detail unter Bezug auf die Zeichnungen beschrieben, die Ausführungsformen derselben dar­ stellen.
In Fig. 2 ist ein Prüfgerät (Schaltungsprüfgerät) gezeigt, das ein Paar von Prüfsonden für ein Meßinstrument gemäß einer Ausführungsform der Erfindung enthält. Bei dem Prüfgerät han­ delt es sich um einen digitalen Typ, der Meßergebnisse in nu­ merischen Werten anzeigt, und Fig. 2 ist eine perspektivi­ sche Ansicht des Erscheinungsbildes desselben. Wie Fig. 2 zeigt, besteht das Prüfgerät 1 aus einer Haupteinheit 2 und paarweise vorliegenden Plus- und Minus-Prüfsonden 3, 3, die mit der Haupteinheit verbunden sind.
Die Haupteinheit 2 besteht aus einem Gehäusekörper 4, der durch eine obere Gehäusehälfte 4a und eine untere Gehäuse­ hälfte 4b gebildet ist, die die Bestandteile einschließlich einer Leiterplatte (nicht dargestellt) aufnehmen. In einem annähernd mittigen Abschnitt der Oberseite der oberen Gehäu­ sehälfte 4a ist ein Drehschalter 5 zum Umschalten der Meßmodi angeordnet und an einer Position über dem Drehschalter 5 in der Figur ist eine Anzeige 6 zur digitalen Anzeige von Meß­ werten vorgesehen. Der Drehschalter 5 ist zum Umschalten zwi­ schen den Meßmodi des Prüfgeräts 1 vorgesehen. In der vorlie­ genden Ausführungsform sind im Uhrzeigersinn ausgehend von der AUS-Position, die am Ende der Drehung gegen den Uhrzei­ gersinn des Drehschalters angeordnet ist, jeweils Schaltposi­ tionen für einen Gleichstrom-Modus, einen Wechselstrom-Modus, einen Ohm-Modus und einen Durchgangsprüfungs-Modus angeord­ net.
Der Benutzer dreht den Drehschalter 5, um diesen auf einen gewünschten Meßmodus einzustellen und führt eine Nullpunkt- Korrektur durch. Anschließend bringt er das Paar von Prüfson­ den 3, 3 zur Messung mit einem Meßobjekt in Kontakt.
Jede Prüfsonde 3 besteht aus einer Zuleitung 11, die mit der Haupteinheit 2 verbunden ist, einer Prüfspitze 12, die mit einem distalen Ende der Zuleitung 11 verbunden ist, und einem Griff 13 in Form eines hohlen Zylinders, der die Prüfspitze 12 haltert und gleichzeitig einen Verbindungsabschnitt zwi­ schen der Prüfspitze 12 und der Zuleitung 11 bedeckt. Ferner sind das distale Ende der Zuleitung 11 und die Prüfspitze 12 durch einen Crimp-Kontakt 14 (siehe Fig. 3) verbunden. Der Benutzer hält die Griffe 13 der Prüfsonden 3 jeweils in der Weise in seinen Händen, wie man Stifte hält, und bringt die Spitzen der Prüfspitzen 12 in Kontakt mit dem Meßobjekt.
Wie Fig. 3 zeigt, besteht jede Prüfspitze 12 aus einem Prüf­ spitzenkörper 21, der eine scharfe Spitze hat, einem Ansatz 22, der in den Prüfspitzenkörper 21 übergeht, einem Außenge­ windeabschnitt 23, der an dem Ansatz 22 ansetzt, und einem Kontaktstift 24, der mit dem Außengewindeabschnitt 23 verbun­ den ist. Die Prüfspitze 12 wird in den Griff 13 bis zu einer Position eingeschraubt, in der ihr Ansatz 22 an einem abge­ stuften Abschnitt einer Innenwand des distalen Endes des Griffes 13 anliegt, wodurch die Prüfspitze 12 fest in das di­ stale Ende des Griffes 13 eingeschraubt ist, so daß nur der Prüfspitzenkörper 21 von dem distalen Ende des Griffes 13 vorragt.
Der Griff 13 hat eine allgemein hohlzylindrische Form und ist mit einem ringförmigen Antirutschvorsprung 31 an seiner äuße­ ren Umfangsfläche an einer Position nahe seinem distalen Ende versehen. Eine innere Umfangsfläche des Griffes 13 mit Aus­ nahme eines distalen Endabschnitts desselben bildet einen Führungsabschnitt (Raum) 32, durch den die Zuleitung 11 ver­ läuft. Der Führungsabschnitt (Raum) 32 hat einen geringfügig größeren Durchmesser als die Zuleitung 11. Das distale Ende des Griffes 13 ist an seiner Innenfläche mit dem abgestuften Abschnitt 33 zur Aufnahme des Ansatzes 22 versehen und ein Innengewindeabschnitt 34 geht kontinuierlich aus dem abge­ stuften Abschnitt 33 hervor, in welchen der Außengewindeab­ schnitt 23 eingeschraubt wird. Axial innerhalb des Innenge­ windeabschnitts 34 ist ein Aufnahmeraum 35 zur Aufnahme des Crimp-Kontakts 14 vorgesehen und an der Grenze zwischen dem Aufnahmeraum 35 und dem Führungsabschnitt 32, der einen klei­ neren Durchmesser hat als derjenige des Aufnahmeraumes 35, ist ein Rückhalteabschnitt 36 zur Aufnahme eines Abdeckungs­ halteabschnitts 43 des Crimp-Kontakts 14 vorgesehen, der wei­ ter unten beschrieben wird.
Der Crimp-Kontakt 14 besteht, wie Fig. 4 und 5 zeigen, aus einem Prüfspitzeneinsteckabschnitt 41, in welchen der Kon­ taktstift 24 der Prüfspitze 12 lösbar eingesetzt wird, einem Kerndrahtverbindungsabschnitt 42 zum festen Halten eines freiliegenden Kerndrahtes 11a (nicht bedeckter bzw. abiso­ lierter Abschnitt) der Zuleitung 11, und dem Abdeckungshalte­ abschnitt (Zuleitungshalteabschnitt bzw. Isolierungshalteab­ schnitt) 43 zum festen Halten eines bedeckten bzw. isolierten Abschnitts 11b der Zuleitung 11 an einer Position nahe dem freiliegenden Kerndraht 11a, die alle als einheitliches Ele­ ment gebildet sind. Der Prüfspitzeneinsteckabschnitt 41 wird durch Biegen eines Endes eines Rahmens als Material des Crimp-Kontakts 14 von entgegengesetzten seitlichen Seiten zu einer im Querschnitt kreisförmigen Form gebildet und hat eine schwache Elastizität, um das Einstecken des Kontaktstiftes 24 der Prüfspitze in diesen zu erlauben. Das heißt, daß die Prüfspitze 12 in den Crimp-Kontakt durch Einschieben einge­ setzt wird, wobei der Kontaktstift 24 als eindringender Ab­ schnitt und der Prüfspitzeneinsteckabschnitt 41 als aufneh­ mender Abschnitt wirkt. Es sei angemerkt, daß die Prüfspitze 12 an dem Crimp-Kontakt 14 auch durch Aufstecken angebracht werden kann, wobei der Kontaktstift 24 als aufnehmender Ab­ schnitt und der Prüfspitzeneinsteckabschnitt 41 als eindrin­ gender Abschnitt dient.
Ähnlich wie der Prüfspitzeneinsteckabschnitt 41 ist der Kern­ drahtverbindungsabschnitt 42 durch Biegen eines Teiles des Rahmens des Crimp-Kontakts 14 von entgegengesetzten seitli­ chen Seiten gebildet, so daß der freiliegende Kerndraht 11a darin eingeschlossen wird und der eingeschlossene freiliegen­ de Kerndraht 11a festgeschmiedet bzw. festgeklemmt wird, so daß er festgehalten wird. Der Abdeckungs- bzw. Isolierungs­ halteabschnitt 43 ist so positioniert, daß dann, wenn der Griff 13 vollständig auf die in den Crimp-Kontakt 14 einge­ setzte Prüfspitze 12 aufgeschraubt ist, ein Ende des Ab­ deckungshalteabschnitts 43 in deutlichen Kontakt mit dem Rück­ halteabschnitt 36 des Griffes 13 gebracht wird. Das proximale Ende des Abdeckungshalteabschnitts 43 kann mit Einschnitten versehen sein, um pfeilspitzenförmige Abschnitte vorzusehen, die in den bedeckten bzw. isolierten Abschnitt 11b eingrei­ fen, so daß dadurch die Rückhaltekraft des Abdeckungshalteab­ schnitts 43 verstärkt wird, um zu verhindern, daß die Zulei­ tung 11 aus dem Griff 13 entfernt wird.
Gemäß dieser Anordnung werden der freiliegende Kerndraht 11a der Zuleitung 11 und der bedeckte Abschnitt 11b derselben fest in dem Crimp-Kontakt 14 fixiert und gleichzeitig wird der Kontaktstift 24 der Prüfspitze 12 in diesen eingesetzt. Daher können die Zuleitung und die Prüfspitze 12 ohne Löten und automatisch unter Verwendung einer entsprechenden Vor­ richtung miteinander verbunden werden. Dies ergibt eine sta­ bile elektrische Verbindung zwischen der Zuleitung 11 und der Prüfspitze 12, was es ermöglicht, nicht nur ein Versagen der Verbindung, sondern auch Unterschiede des Verbindungswider­ standes zwischen den einzelnen Produkten zu vermeiden. Daher ist es möglich, die Zuverlässigkeit der Prüfsonde 3 und somit des Prüfgeräts 1 zu verbessern.
Nachdem die Zuleitung 11 und die Prüfspitze 12 durch den Crimp-Kontakt 14 miteinander verbunden sind, liegt des weite­ ren dann, wenn die Prüfspitze 12 in den Griff 13 zum Zusam­ menbau eingeschraubt wird, der Abdeckungshalteabschnitt 43 des Crimp-Kontakts 14 an dem Rückhalteabschnitt 36 des Grif­ fes 13 an, so daß die Zuleitung 11 durch den Abdeckungshalte­ abschnitt 43 in einem in dem Griff 13 festgehaltenen Zustand ist. Das heißt, daß die elektrische Verbindung zwischen der Zuleitung 11 und der Prüfspitze 12 durch den Crimp-Kontakt 14 geschaffen wird, während die mechanische Verbindung der Zu­ leitung 11, der Prüfspitze 12 und des Griffes 13 durch die Zusammenwirkung des Abdeckungshalteabschnitts 43 des Crimp- Kontakts 14 und des Rückhalteabschnitts 36 des Griffes 13 ge­ schaffen wird. Als Resultat wird dann, wenn eine Kraft zum Herausziehen der Zuleitung 11 aus dem Griff 13 an die Zulei­ tung 11 angelegt wird, diese Kraft an den Griff 13 angelegt, jedoch nicht an einen Abschnitt, der die Verbindung zwischen dem Crimp-Kontakt 14 und dem freiliegenden Kerndraht 11a bil­ det, oder einen Abschnitt, der die Verbindung zwischen dem Crimp-Kontakt 14 und der Prüfspitze 12 bewirkt, womit verhin­ dert wird, daß die Zuleitung 11 aus dem Griff 13 herausgezo­ gen wird, so daß die Zuverlässigkeit der Prüfsonde 3 und da­ mit des Prüfgeräts 1 verbessert wird. Es sei angemerkt, daß in dem Crimp-Kontakt nur der Abdeckungshalteabschnitt als ein separates Element ausgeführt sein kann. In diesem Fall be­ steht der Abdeckungshalteabschnitt aus einem Harz oder der­ gleichen und wird nach der Positionierung mit dem bedeckten bzw. isolierten Abschnitt der Zuleitung verklebt bzw. verbun­ den.
Wie vorstehend beschrieben wird gemäß vorliegender Erfindung die Zuleitung mit dem Griff in einem Zustand in Eingriff ge­ bracht, in dem sie darin festgehalten ist, so daß eine Kraft zum Herausziehen der Zuleitung nicht auf einen Abschnitt wirkt, der die Verbindung zwischen der Prüfspitze und der Zu­ leitung bildet. Dies ermöglicht es zu verhindern, daß eine mechanische Kraft an einen Abschnitt angelegt wird, der die elektrische Verbindung zwischen der Prüfspitze und der Zulei­ tung schafft. Ferner ist es durch Lösen der Prüfspitze aus dem Griff möglich, einen Abschnitt, der die Verbindung zwi­ schen der Prüfspitze und der Zuleitung bildet, freizulegen, was es erlaubt, Bestandteile zu ersetzen oder zu warten, ohne daß dabei Probleme auftreten.
Ferner kann gemäß der vorliegenden Ausführungsform die Ver­ bindung zwischen einer Prüfspitze und einer Zuleitung unter Verwendung eines Crimp-Kontakts durch einen mechanischen Vor­ gang geschaffen werden, so daß es möglich ist, den Verbin­ dungsvorgang ohne weiteres durchzuführen, was die Zuverläs­ sigkeit eines Abschnitts verbessert, der die elektrische Ver­ bindung zwischen der Prüfspitze und der Zuleitung schafft, was es möglich macht, die Zuverlässigkeit eines Prüfgeräts, das derartige Prüfsonden für ein Meßinstrument enthält, zu verbessern.

Claims (10)

1. Prüfsonde für ein Meßinstrument, das eine Haupteinheit enthält und zur Ausführung einer Messung an einem Meßobjekt verwendet wird, enthaltend:
eine Prüfspitze (12), die mit dem Meßobjekt in Kontakt zu bringen ist, welche Prüfspitze (12) ein proximales Ende hat;
eine Zuleitung (11), deren eines Ende mit der Haupteinheit (2) des Meßinstruments (1) verbunden ist und deren anderes Ende mit der Prüfspitze (12) verbunden ist, welche Zuleitung (11) einen bedeckten Abschnitt (11b) hat;
einen Griff (13) zum Schützen eines Abschnitts, der eine Ver­ bindung zwischen der Prüfspitze (12) und der Zuleitung (11) bildet, welcher Griff (13) fest mit dem proximalen Ende der Prüfspitze (12) in Eingriff steht; und
ein Zuleitungshaltestück zum festen Halten eines distalen En­ des des bedeckten Abschnitts (11b) der Zuleitung (11),
welcher Griff (13) einen Rückhalteabschnitt (36) hat, der fest mit dem Zuleitungshaltestück in Eingriff steht, um zu verhindern, daß die Zuleitung (11) aus dem Griff (13) heraus­ gezogen wird.
2. Prüfsonde nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung (11) einen freilie­ genden Abschnitt (11a) hat, welche Prüfsonde einen Crimp-Kon­ takt (14) zum Verbinden zwischen dem proximalen Ende der Prüfspitze (12) und dem freiliegenden Abschnitt (11a) der Zu­ leitung (11) enthält, welches Zuleitungshaltestück einstückig an dem Crimp-Kontakt (14) ausgebildet ist.
3. Prüfsonde nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das proximale Ende der Prüfspitze (12) in den Crimp-Kontakt (14) durch ein Einsteckverfahren eingesetzt ist.
4. Prüfsonde nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das proximale Ende der Prüfspitze (12) einen Kontaktstift (24) hat, der einstückig auf dieser gebildet ist, wobei der Crimp-Kontakt (14) einen Prüfspit­ zeneinsteckabschnitt (41) in Form eines hohlen Zylinders hat, der eine schwache Elastizität aufweist, so daß das Einsetzen des Kontaktstiftes (24) in diesen ermöglicht ist.
5. Prüfsonde nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zuleitungshaltestück das di­ stale Ende des bedeckten Abschnitts (11b) der Zuleitung (11) einschließt und auf diesem festgequetscht ist, um das distale Ende des bedeckten Abschnitts (11b) der Zuleitung (11) fest­ zuhalten.
6. Prüfsonde für ein Meßinstrument, das eine Haupteinheit enthält und zur Ausführung einer Messung an einem Meßobjekt verwendet wird, enthaltend:
eine Prüfspitze (12), die mit dem Meßobjekt in Kontakt zu bringen ist, welche Prüfspitze (12) ein proximales Ende hat;
eine Zuleitung (11), deren eines Ende mit der Haupteinheit (2) des Meßinstruments (1) verbunden ist und deren anderes Ende mit der Prüfspitze (12) verbunden ist, welche Zuleitung (11) einen freiliegenden Abschnitt (11a) hat;
einen Crimp-Kontakt (14) zum Verbinden des proximalen Endes der Prüfspitze (12) mit dem freiliegenden Abschnitt (11a) der Zuleitung (11); und
einen Griff (13) zum Schützen eines Abschnitts, der eine Ver­ bindung zwischen der Prüfspitze (12) und der Zuleitung (11) bildet, welcher Griff (13) fest mit dem proximalen Ende der Prüfspitze (12) in Eingriff steht.
7. Prüfsonde nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Crimp-Kontakt (14) einen Prüfspitzeneinsteckabschnitt (41) enthält, in den das proxi­ male Ende der Prüfspitze (12) eingesteckt ist, sowie einen Zuleitungsverbindungsabschnitt zum Crimpen des freiliegenden Abschnitts (11a) und eines distalen Endes des bedeckten Ab­ schnitts (11b) der Zuleitung (11) in der Nähe des freiliegen­ den Abschnitts (11a) der Zuleitung (11), welches proximale Ende der Prüfspitze (12) in den Prüfspitzeneinsteckabschnitt (41) mittels Einschieben eingesetzt ist.
8. Prüfsonde nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das proximale Ende der Prüfspitze (12) einen Kontaktstift (24) hat, der einstückig an dieser ausgebildet ist, und der Prüfspitzeneinsteckabschnitt (41) des Crimp-Kontakts (14) die Form eines hohlen Zylinders hat und eine schwache Elastizität aufweist, so daß der Kontakt­ stift (24) in diesen einführbar ist.
9. Prüfgerät zur Durchführung einer Messung an einem Meßob­ jekt, welches Prüfgerät eine Haupteinheit und eine Prüfsonde enthält, welche Prüfsonde enthält:
eine Prüfspitze (12), die mit dem Meßobjekt in Kontakt zu bringen ist, welche Prüfspitze (12) ein proximales Ende hat;
eine Zuleitung (11), deren eines Ende mit der Haupteinheit (2) des Meßinstruments (1) verbunden ist und deren anderes Ende mit der Prüfspitze (12) verbunden ist, welche Zuleitung (11) einen bedeckten Abschnitt (11b) hat;
einen Griff (13) zum Schützen eines Abschnitts, der eine Ver­ bindung zwischen der Prüfspitze (12) und der Zuleitung (11) bildet, welcher Griff (13) fest mit dem proximalen Ende der Prüfspitze (12) in Eingriff steht; und
ein Zuleitungshaltestück zum festen Halten eines distalen En­ des des bedeckten Abschnitts (11b) der Zuleitung (11),
welcher Griff (13) einen Rückhalteabschnitt (36) hat, der fest mit dem Zuleitungshaltestück in Eingriff steht, um zu verhindern, daß die Zuleitung (11) aus dem Griff (13) heraus­ gezogen wird.
10. Prüfgerät zur Ausführung einer Messung an einem Meßob­ jekt, welches Prüfgerät eine Haupteinheit sowie eine Prüfson­ de enthält, welche Prüfsonde enthält:
eine Prüfspitze (12), die mit dem Meßobjekt in Kontakt zu bringen ist, welche Prüfspitze (12) ein proximales Ende hat;
eine Zuleitung (11), deren eines Ende mit der Haupteinheit (2) des Meßinstruments (1) verbunden ist und deren anderes Ende mit der Prüfspitze (12) verbunden ist, welche Zuleitung (11) einen freiliegenden Abschnitt (11a) hat;
einen Crimp-Kontakt (14) zum Verbinden des proximalen Endes der Prüfspitze (12) mit dem freiliegenden Abschnitt (11a) der Zuleitung (11); und
einen Griff (13) zum Schützen eines Abschnitts, der eine Ver­ bindung zwischen der Prüfspitze (12) und der Zuleitung (11) bildet, welcher Griff (13) fest mit dem proximalen Ende der Prüfspitze (12) in Eingriff steht.
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