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DE19640614C1 - Koagulationsinstrument - Google Patents

Koagulationsinstrument

Info

Publication number
DE19640614C1
DE19640614C1 DE19640614A DE19640614A DE19640614C1 DE 19640614 C1 DE19640614 C1 DE 19640614C1 DE 19640614 A DE19640614 A DE 19640614A DE 19640614 A DE19640614 A DE 19640614A DE 19640614 C1 DE19640614 C1 DE 19640614C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrode shaft
electrode
contact
shaft
coagulation instrument
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE19640614A
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Sutter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SUTTER MEDIZINTECHNIK GMBH, 79108 FREIBURG, DE
Original Assignee
Sutter Hermann Select Med Tech
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sutter Hermann Select Med Tech filed Critical Sutter Hermann Select Med Tech
Priority to DE19640614A priority Critical patent/DE19640614C1/de
Priority to US08/941,780 priority patent/US5993446A/en
Application granted granted Critical
Publication of DE19640614C1 publication Critical patent/DE19640614C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B18/00Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body
    • A61B18/04Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body by heating
    • A61B18/12Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body by heating by passing a current through the tissue to be heated, e.g. high-frequency current
    • A61B18/14Probes or electrodes therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
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    • A61B18/04Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body by heating
    • A61B18/12Surgical instruments, devices or methods for transferring non-mechanical forms of energy to or from the body by heating by passing a current through the tissue to be heated, e.g. high-frequency current
    • A61B18/1206Generators therefor
    • A61B2018/1246Generators therefor characterised by the output polarity
    • A61B2018/126Generators therefor characterised by the output polarity bipolar

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Koagulationsinstrument mit einem Griffteil, das einen elektrischen Anschluß für ein Kabel aufweist sowie mit einem lösbar anbringbaren Elektrodenschaft, in dem Elektrodenleiter von griffseitigen, in Längsrichtung des Elektroden­ schaftes versetzten Kontaktabnahmestellen zum Arbeitsende des Elektrodenschaftes geführt sind.
Aus der DE 92 09 665 U1 ist bereits ein Koagulationsinstrument bekannt, bei dem am griffseitigen Endbereich befindliche, in Längsrichtung des Elektrodenschaftes versetzte Kontaktabnahme­ stellen durch am Griffteil befindliche Kontaktfedern kontaktiert werden. Am rückseitigen Ende des Griffteiles sind Steckkontakte zum Verbinden mit einem elektrischen Anschlußkabel vorgesehen. Bei solchen Anordnungen der Kontaktabnahmestellen sind innerhalb des Elektrodenschaftes geführte, elektrische Leiter oder Elek­ trodenleiter vorgesehen, die mit ihren Enden an die Kontaktabnahme­ stellen angelötet sind, wobei der erste Elektrodendraht bis an die erste und der zweite Draht bis zum griffseitigen Endbereich des Elektrodenschaftes zur zweiten Kontaktabnahmestelle geführt ist. Dadurch entsteht zwischen der ersten und der zweiten Kontakt­ abnahmestelle eine mechanische Schwachstelle, die zu einer erhöhten Bruchgefährdung führt.
Außerdem bilden Lötstellen zwischen den Elektrodendrähten und den Kontaktabnahmestellen elektrische Schwachstellen.
Nachteilig ist bei diesem Stand der Technik weiterhin, daß eine vergleichsweise große Anzahl von Einzelteilen wie Isolierzwischen­ stücke, Metalldreh- und Frästeile verwendet werden, die dann noch zeitaufwendig zusammenmontiert werden müssen.
Durch den komplizierten Aufbau des Elektrodenschaftes im griff­ seitigen Anschlußbereich der Elektrodendrähte, wird diese Ausführungsform mit vom Griffteil trennbaren Elektrodenschaft nur dort verwendet, wo die Platzverhältnisse einen solchen Aufbau noch zulassen. Bei Koagulationsinstrumenten mit Elektrodenschaft, dessen Durchmesser etwa 3 mm unterschreitet, zum Beispiel bei Mikro-Koagulationsinstrumenten, ist deshalb eine einstückige Ausführungs­ form von Elektrodenschaft und Griffteil Stand der Technik.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Koagulations­ instrument der eingangs erwähnten Art mit einem Elektrodenschaft und mit einem griffseitigen Elektrodenleiteranschluß zu schaffen, der einfach im Aufbau ist, eine hohe mechanische Stabilität und elektrische Kontaktsicherheit aufweist und der mit geringem Aufwand schnell zusammenmontierbar ist. Außerdem soll dieser Elek­ trodenleiteranschluß auch bei sehr kleinen Elektrodenschaftdurch­ messern problemlos einsetzbar sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß im Bereich der Kontaktabnahmestellen unmittelbar benachbart zu dem innenliegenden, jeweiligen Leiter, wenigstens ein Durchbruch in der isolierenden Außenhülle des Elektrodenschaftes vorgesehen ist, daß in diesem Bereich des Elektrodenschaftes eine Kontakthülse aus zumindest teilweise leitendem Material auf den Elektrodenschaft aufgesetzt ist und daß die Kontakthülse eine den Durchbruch durchgreifende Einformung zum Kontaktieren des Leiters aufweist.
Ein solcher Leiteranschluß bei den Kontaktabnahmestellen läßt sich auf besonders einfache Weise herstellen. Insbesondere sind keine zu montierenden Spezialteile erforderlich und auch störanfällige Lötverbindungen werden vermieden.
Besonders vorteilhaft ist hierbei auch, daß die einfache Montage praktisch unabhängig vom Außendurchmesser des Elektrodenschaftes ist, so daß nun auch sehr dünne, auswechselbare und mit Kontaktabnahmestellen versehene Elektrodenschäfte mit einem Außendurchmesser von zum Beispiel zwei Millimetern oder sogar mit einem Außendurchmesser von 1 mm realisierbar sind. Damit ist auch bei solchen kleinen Elektrodenschaft-Durchmessern eine zweiteilige Ausführungsform mit separatem Griffteil und abnehmbarem Elektrodenschaft möglich. Dadurch ergibt sich eine erhebliche Kosteneinsparung, da für unterschiedliche Elektrodenschäfte beziehungsweise solche mit unterschiedlichen Arbeitsenden, ein einziger Griffteil verwendet werden kann. Außerdem ist durch die einfache und kostengünstigere Herstellbarkeit des erfindungsgemäßen Elektrodenschaftes auch die Möglichkeit gegeben, den Elektroden­ schaft für den Einmalgebrauch zu fertigen und einzusetzen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß alle elektrischen Leiter gemeinsam zumindest bis zur griffnächsten Kontaktabnahmestelle, vorzugsweise bis etwa zum griffseitigen Ende des Elektrodenschaftes geführt sind.
Einerseits vereinfacht diese Maßnahme die Montage und außerdem tragen die durchlaufenden, elektrischen Leiter mit zur mechanischen Stabilisierung bei. Insbesondere ergibt sich so keine Schwachstelle zwischen den Kontaktabnahmestellen. Schließlich bildet der über seine Anschlußstelle durchlaufende Leiter im Bereich der weiter griffseitig liegenden Kontaktabnahmestelle eine mechanische Abstützung beim Einbringen der den anderen Leiter kontaktierenden Einformung der Kontakthülse oder dergleichen.
Dabei ist es zweckmäßig, wenn die Elektrodenleiter in ihrem Querschnitt etwa an den lichten Querschnitt des jeweiligen Aufnahmekanales in dem Elektrodenschaft angepaßt sind. Damit bleibt der Querschnitt des Elektrodenschaftes beim zusammendrücken oder Crimpen der Kontakthülse zumindest weitgehend erhalten.
Gegebenenfalls besteht auch noch die Möglichkeit, daß zumindest im Bereich der Kontaktabnahmestellen, zwischenstücke zum Ausgleich unterschiedlicher Querschnitte und/oder Querschnittsformen der elektrischen Leiter einerseits und der Aufnahmekanäle des Elektrodenschaftes andererseits vorgesehen sind. Dadurch besteht die Möglichkeit, auch bei sehr feinen Elektrodendrähten einen Elektrodenschaft mit vorgegebenem Außendurchmesser und dann gegebenenfalls entsprechend großen Aufnahmekanälen zu verwenden. Passende zwischenstücke sorgen dann für einen Querschnittsaus­ gleich, so daß einerseits ein sicheres Kontaktieren möglich ist und andererseits eine ausreichende Stabilität des Elektroden­ schaftes vorhanden ist. Die zwischenstücke können sich bedarfsweise über die gesamte Länge des Elektrodenschaftes erstrecken und sind beispielsweise durch auf die elektrischen Leiter aufschiebbare Ausgleichshülsen gebildet.
Vorzugsweise ist der Elektrodenschaft zweilumig zur isolierenden Aufnahme jeweils eines elektrischen Leiters ausgebildet, wobei die Elektrodenleiter vorzugsweise als unisolierte Drähte ausgebildet sind. Es können somit blanke Drähte als elektrische Leiter verwendet werden, so daß Abisoliermaßnahmen im Bereich der Kontaktabnahmestellen nicht erforderlich sind. Außerdem lassen sich so auch größere Leiterquerschnitte bedarfsweise einsetzen.
Zusätzliche Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren Unteransprüchen aufgeführt. Nachstehend ist die Erfindung mit ihren wesentlichen Einzelheiten anhand der Zeichnungen noch näher erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine zum Teil im Schnitt gehaltene Seitenansicht eines bipolären Koagulationsinstrumentes,
Fig. 2 eine zum Teil im Schnitt gehaltene Seitenansicht einer bipolaren Faßzange,
Fig. 3 einen Elektrodenschaft in Längsschnittdarstellung,
Fig. 4 einen Querschnitt des in Fig. 3 gezeigten Elektroden­ schaftes gemäß der Schnittlinie IV-IV,
Fig. 5 eine Querschnittdarstellung des Elektrodenschaftes nach Fig. 3 entsprechend der Schnittlinie V-V, und
Fig. 6 eine Querschnittdarstellung eines Elektrodenschaftes nach Fig. 3 gemäß der Schnittlinie VI-VI.
Ein in Fig. 1 gezeigtes, bipolares Koagulationsinstrument 1 weist ein Griffteil 2 mit einem elektrischen Anschluß 3 für ein Stromkabel auf. Mit diesem Griffteil 2 ist ein Elektrodenschaft 4 lösbar verbunden. In dem Elektrodenschaft 4 sind Elektrodenleiter 5, 6 (vergleiche Fig. 3) von griffseitigen Kontaktabnahmestellen 7, 8 zum Arbeitsende 9 des Elektrodenschaftes 4 geführt.
Zum Kontaktieren der Kontaktabnahmestellen 7 und 8 des Elektroden­ schaftes 4 sind griffseitig Kontaktfedern 10 vorgesehen, die zum rückseitigen, elektrischen Anschluß 3 des Griffteiles 2 führen.
Detailliert ist der Aufbau des erfindungsgemäßen Elektrodenschaftes 4 in Fig. 3 erkennbar. Die isolierende Außenhülle 11 ist hierbei zweilumig zur isolierenden Aufnahme jeweils eines Elektrodenleiters (elektrischer Leiter) 5, 6 ausgebildet. Deutlich ist erkennbar, daß die beiden Elektrodenleiter 5 und 6 beide bis nahe zum griffseitigen Ende 12 des Elektrodenschaftes 4 geführt sind. Damit ergibt sich eine durchgehend gleiche, mechanische Stabilität des Elektrodenschaftes 4, zu dem auch die Elektrodenleiter 5 und 6 beitragen.
Die beiden Kontaktabnahmestellen 7 und 8 sind in Längsrichtung des Elektrodenschaftes zueinander versetzt und beabstandet angeordnet und weisen jeweils Kontakthülsen 13, 14 auf. Die Außenhülle 11 hat unmittelbar benachbart zu dem jeweiligen, innenliegenden Leiter 5, 6 einen Durchbruch 15, der von einer Einformung 16 in den Kontakthülsen 13, 14 durchgriffen wird und eine leitende Verbindung zwischen dem jeweiligen Elektrodenleiter 6 oder 5 und der Kontakthülse 13 beziehungsweise 14 herstellt. Durch die Kontakthülsen 13, 14 sind jeweils in Umfangsrichtung umlaufende Kontaktabnahmestellen 7, 8 gebildet, so daß ein Positionieren des Elektrodenschaftes in Drehrichtung beim verbinden mit dem Griffteil 2 nicht erforderlich ist.
Deutlich ist in Fig. 3 auch erkennbar, daß die beiden Kontakthülsen 13, 14 etwas in die isolierende Außenhülle 11 des Elektroden­ schaftes 4 eingepreßt sind und damit auch gegen axiales verschieben zusätzlich festgelegt sind. Sowohl dieses Einpressen als auch das Einbringen der Einformungen 16 kann durch sogenanntes Crimpen erfolgen.
Die Elektrodenleiter 5, 6 sind vorzugsweise als massive und blanke Leiter ausgebildet, so daß eine hohe Kontaktsicherheit mit den Einformungen 16 beziehungsweise den Kontakthülsen gegeben ist. Außerdem ist es dann nicht erforderlich, die Drähte zusätzlich abzuisolieren.
Die Fig. 4 bis 6 lassen erkennen, daß der Querschnitt der Elektrodenleiter 5 und 6 so bemessen ist daß die beiden Durchmesser der Leiter unter Berücksichtigung der Zwischenisolierung etwa dem zur Verfügung stehenden Innendurchmesser des Elektrodenschaftes 4 entsprechen. Dadurch ist insbesondere auch beim Crimpen eine ausreichende Abstützung der beiden Leiter gegeneinander vorhanden und der Querschnitt des Elektrodenschaftes 4 bleibt beim Zusammendrücken erhalten.
Bedarfsweise können die Leiterquerschnitte auch an den zur Verfügung stehenden, freien Innenquerschnitt der beiden Auf­ nahmelumen in der isolierenden Außenhülle angepaßt sein. Soll der Elektrodenschaft 4 für im Durchmesser sehr kleine Elektroden verwendet werden, so besteht auch die Möglichkeit, auf die Elektrodenleiter entsprechend Querschnitts-ausgleichende Hülsen als Zwischenstücke aufzuschieben.
Durch den einfachen Aufbau des Elektrodenschaftes 4 lassen sich problemlos Koagulationsinstrumente mit abnehmbarem Elektrodenschaft realisieren, dessen Durchmesser beispielsweise nur 1 mm beträgt.
Fig. 2 zeigt noch eine andere Ausführungsform eines Koagulations­ instrumentes, wobei hier eine bipolare Faßzange 17 gezeigt ist. Der prinzipielle Aufbau des Elektrodenschaftes 4 und auch der Kontaktierung innerhalb des Griffteiles 2 entspricht der Ausführungsform nach Fig. 1.

Claims (8)

1. Koagulationsinstrument (1) mit einem Griffteil (2), das einen elektrischen Anschluß (3) für ein Kabel aufweist sowie mit einem lösbar anbringbaren Elektrodenschaft (4), in dem Elektrodenleiter (5, 6) von griffseitigen, in Längsrichtung des Elektrodenschaftes (4) versetzten Kon­ taktabnahmestellen (7) zum Arbeitsende (9) des Elektroden­ schaftes (4) geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Kontaktabnahmestellen (7), unmittelbar benach­ bart zu dem innenliegenden, jeweiligen Leiter, wenigstens ein Durchbruch (15) in der isolierenden Außenhülle (11) des Elektrodenschaftes (4) vorgesehen ist, daß in diesem Bereich des Elektrodenschaftes (4) eine Kontakthülse (13, 14) aus zumindest teilweise leitendem Material auf den Elektrodenschaft aufgesetzt ist und daß die Kontakthülse eine den Durchbruch durchgreifende Einformung (16) zum Kontaktieren des Leiters aufweist.
2. Koagulationsinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß alle elektrischen Leiter (5, 6) gemeinsam zumindest bis zur griffnächsten Kontaktabnahmestelle (8), vorzugsweise bis etwa zum griffseitigen Ende (12) des Elektrodenschaftes (4) geführt sind.
3. Koagulationsinstrument nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrodenschaft (4) als zweilumige, isolierende Außenhülle (11) zur isolierenden Aufnahme jeweils eines Elektrodenleiters (5, 6) ausgebildet ist und daß die Elektrodenleiter vorzugsweise als unisolierte Drähte ausgebildet sind.
4. Koagulationsinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei elektrischen Leitern oder Elektrodenleitern (5, 6) im Elektrodenschaft (4), die Durchbrüche in der Elektrodenschaft-Wand zum Kontaktieren der Elektrodenleiter mit der jeweiligen Kontakthülse (13, 14) an etwa diametral gegenüberliegenden Seiten des Elektrodenschaftes (4) vorgesehen sind.
5. Koagulationsinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrodenleiter (5, 6) in ihrem Querschnitt etwa an den lichten Querschnitt des jeweiligen Aufnahmekanales in dem Elektrodenschaft (4) angepaßt sind.
6. Koagulationsinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest im Bereich der Kontaktabnahmestellen (7, 8) Zwischenstücke zum Ausgleich unterschiedlicher Querschnitte und/oder Querschnittsformen der elektrischen Leiter einerseits und der Aufnahmekanäle des Elektrodenschaftes (4) andererseits vorgesehen sind.
7. Koagulationsinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakthülsen (13, 14) durch Quetschen oder Crimpen an dem Elektrodenschaft (4) fixiert sind.
8. Koagulationsinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrodenschaft (4) einen Außendurchmesser von weniger als etwa 4 mm, vorzugsweise weniger als 3 mm hat.
DE19640614A 1996-10-01 1996-10-01 Koagulationsinstrument Expired - Lifetime DE19640614C1 (de)

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US08/941,780 US5993446A (en) 1996-10-01 1997-09-30 Coagulation instrument

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