DE19640614C1 - Koagulationsinstrument - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Koagulationsinstrument mit einem
Griffteil, das einen elektrischen Anschluß für ein Kabel aufweist
sowie mit einem lösbar anbringbaren Elektrodenschaft, in dem
Elektrodenleiter von griffseitigen, in Längsrichtung des Elektroden
schaftes versetzten Kontaktabnahmestellen zum Arbeitsende des
Elektrodenschaftes geführt sind.
Aus der DE 92 09 665 U1 ist bereits ein Koagulationsinstrument
bekannt, bei dem am griffseitigen Endbereich befindliche, in
Längsrichtung des Elektrodenschaftes versetzte Kontaktabnahme
stellen durch am Griffteil befindliche Kontaktfedern kontaktiert
werden. Am rückseitigen Ende des Griffteiles sind Steckkontakte
zum Verbinden mit einem elektrischen Anschlußkabel vorgesehen.
Bei solchen Anordnungen der Kontaktabnahmestellen sind innerhalb
des Elektrodenschaftes geführte, elektrische Leiter oder Elek
trodenleiter vorgesehen, die mit ihren Enden an die Kontaktabnahme
stellen angelötet sind, wobei der erste Elektrodendraht bis an die
erste und der zweite Draht bis zum griffseitigen Endbereich des
Elektrodenschaftes zur zweiten Kontaktabnahmestelle geführt ist.
Dadurch entsteht zwischen der ersten und der zweiten Kontakt
abnahmestelle eine mechanische Schwachstelle, die zu einer erhöhten
Bruchgefährdung führt.
Außerdem bilden Lötstellen zwischen den Elektrodendrähten und den
Kontaktabnahmestellen elektrische Schwachstellen.
Nachteilig ist bei diesem Stand der Technik weiterhin, daß eine
vergleichsweise große Anzahl von Einzelteilen wie Isolierzwischen
stücke, Metalldreh- und Frästeile verwendet werden, die dann noch
zeitaufwendig zusammenmontiert werden müssen.
Durch den komplizierten Aufbau des Elektrodenschaftes im griff
seitigen Anschlußbereich der Elektrodendrähte, wird diese
Ausführungsform mit vom Griffteil trennbaren Elektrodenschaft nur
dort verwendet, wo die Platzverhältnisse einen solchen Aufbau noch
zulassen. Bei Koagulationsinstrumenten mit Elektrodenschaft,
dessen Durchmesser etwa 3 mm unterschreitet, zum Beispiel bei
Mikro-Koagulationsinstrumenten, ist deshalb eine einstückige Ausführungs
form von Elektrodenschaft und Griffteil Stand der Technik.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Koagulations
instrument der eingangs erwähnten Art mit einem Elektrodenschaft
und mit einem griffseitigen Elektrodenleiteranschluß zu schaffen,
der einfach im Aufbau ist, eine hohe mechanische Stabilität und
elektrische Kontaktsicherheit aufweist und der mit geringem Aufwand
schnell zusammenmontierbar ist. Außerdem soll dieser Elek
trodenleiteranschluß auch bei sehr kleinen Elektrodenschaftdurch
messern problemlos einsetzbar sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird vorgeschlagen, daß im Bereich der
Kontaktabnahmestellen unmittelbar benachbart zu dem innenliegenden,
jeweiligen Leiter, wenigstens ein Durchbruch in der isolierenden
Außenhülle des Elektrodenschaftes vorgesehen ist, daß in diesem
Bereich des Elektrodenschaftes eine Kontakthülse aus zumindest
teilweise leitendem Material auf den Elektrodenschaft aufgesetzt
ist und daß die Kontakthülse eine den Durchbruch durchgreifende
Einformung zum Kontaktieren des Leiters aufweist.
Ein solcher Leiteranschluß bei den Kontaktabnahmestellen läßt sich
auf besonders einfache Weise herstellen. Insbesondere sind keine
zu montierenden Spezialteile erforderlich und auch störanfällige
Lötverbindungen werden vermieden.
Besonders vorteilhaft ist hierbei auch, daß die einfache Montage
praktisch unabhängig vom Außendurchmesser des Elektrodenschaftes
ist, so daß nun auch sehr dünne, auswechselbare und mit
Kontaktabnahmestellen versehene Elektrodenschäfte mit einem
Außendurchmesser von zum Beispiel zwei Millimetern oder sogar
mit einem Außendurchmesser von 1 mm realisierbar sind. Damit ist
auch bei solchen kleinen Elektrodenschaft-Durchmessern eine
zweiteilige Ausführungsform mit separatem Griffteil und abnehmbarem
Elektrodenschaft möglich. Dadurch ergibt sich eine erhebliche
Kosteneinsparung, da für unterschiedliche Elektrodenschäfte
beziehungsweise solche mit unterschiedlichen Arbeitsenden, ein
einziger Griffteil verwendet werden kann. Außerdem ist durch die
einfache und kostengünstigere Herstellbarkeit des erfindungsgemäßen
Elektrodenschaftes auch die Möglichkeit gegeben, den Elektroden
schaft für den Einmalgebrauch zu fertigen und einzusetzen.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung sieht vor, daß alle
elektrischen Leiter gemeinsam zumindest bis zur griffnächsten
Kontaktabnahmestelle, vorzugsweise bis etwa zum griffseitigen Ende
des Elektrodenschaftes geführt sind.
Einerseits vereinfacht diese Maßnahme die Montage und außerdem
tragen die durchlaufenden, elektrischen Leiter mit zur mechanischen
Stabilisierung bei. Insbesondere ergibt sich so keine Schwachstelle
zwischen den Kontaktabnahmestellen. Schließlich bildet der über
seine Anschlußstelle durchlaufende Leiter im Bereich der weiter
griffseitig liegenden Kontaktabnahmestelle eine mechanische
Abstützung beim Einbringen der den anderen Leiter kontaktierenden
Einformung der Kontakthülse oder dergleichen.
Dabei ist es zweckmäßig, wenn die Elektrodenleiter in ihrem
Querschnitt etwa an den lichten Querschnitt des jeweiligen
Aufnahmekanales in dem Elektrodenschaft angepaßt sind. Damit bleibt
der Querschnitt des Elektrodenschaftes beim zusammendrücken oder
Crimpen der Kontakthülse zumindest weitgehend erhalten.
Gegebenenfalls besteht auch noch die Möglichkeit, daß zumindest
im Bereich der Kontaktabnahmestellen, zwischenstücke zum Ausgleich
unterschiedlicher Querschnitte und/oder Querschnittsformen der
elektrischen Leiter einerseits und der Aufnahmekanäle des
Elektrodenschaftes andererseits vorgesehen sind. Dadurch besteht
die Möglichkeit, auch bei sehr feinen Elektrodendrähten einen
Elektrodenschaft mit vorgegebenem Außendurchmesser und dann
gegebenenfalls entsprechend großen Aufnahmekanälen zu verwenden.
Passende zwischenstücke sorgen dann für einen Querschnittsaus
gleich, so daß einerseits ein sicheres Kontaktieren möglich ist
und andererseits eine ausreichende Stabilität des Elektroden
schaftes vorhanden ist. Die zwischenstücke können sich bedarfsweise
über die gesamte Länge des Elektrodenschaftes erstrecken und sind
beispielsweise durch auf die elektrischen Leiter aufschiebbare
Ausgleichshülsen gebildet.
Vorzugsweise ist der Elektrodenschaft zweilumig zur isolierenden
Aufnahme jeweils eines elektrischen Leiters ausgebildet, wobei
die Elektrodenleiter vorzugsweise als unisolierte Drähte
ausgebildet sind. Es können somit blanke Drähte als elektrische
Leiter verwendet werden, so daß Abisoliermaßnahmen im Bereich
der Kontaktabnahmestellen nicht erforderlich sind. Außerdem lassen
sich so auch größere Leiterquerschnitte bedarfsweise einsetzen.
Zusätzliche Ausgestaltungen der Erfindung sind in den weiteren
Unteransprüchen aufgeführt. Nachstehend ist die Erfindung mit ihren
wesentlichen Einzelheiten anhand der Zeichnungen noch näher
erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine zum Teil im Schnitt gehaltene Seitenansicht eines
bipolären Koagulationsinstrumentes,
Fig. 2 eine zum Teil im Schnitt gehaltene Seitenansicht einer
bipolaren Faßzange,
Fig. 3 einen Elektrodenschaft in Längsschnittdarstellung,
Fig. 4 einen Querschnitt des in Fig. 3 gezeigten Elektroden
schaftes gemäß der Schnittlinie IV-IV,
Fig. 5 eine Querschnittdarstellung des Elektrodenschaftes nach
Fig. 3 entsprechend der Schnittlinie V-V, und
Fig. 6 eine Querschnittdarstellung eines Elektrodenschaftes
nach Fig. 3 gemäß der Schnittlinie VI-VI.
Ein in Fig. 1 gezeigtes, bipolares Koagulationsinstrument 1 weist
ein Griffteil 2 mit einem elektrischen Anschluß 3 für ein
Stromkabel auf. Mit diesem Griffteil 2 ist ein Elektrodenschaft
4 lösbar verbunden. In dem Elektrodenschaft 4 sind Elektrodenleiter
5, 6 (vergleiche Fig. 3) von griffseitigen Kontaktabnahmestellen
7, 8 zum Arbeitsende 9 des Elektrodenschaftes 4 geführt.
Zum Kontaktieren der Kontaktabnahmestellen 7 und 8 des Elektroden
schaftes 4 sind griffseitig Kontaktfedern 10 vorgesehen, die zum
rückseitigen, elektrischen Anschluß 3 des Griffteiles 2 führen.
Detailliert ist der Aufbau des erfindungsgemäßen Elektrodenschaftes
4 in Fig. 3 erkennbar. Die isolierende Außenhülle 11 ist hierbei
zweilumig zur isolierenden Aufnahme jeweils eines Elektrodenleiters
(elektrischer Leiter) 5, 6 ausgebildet. Deutlich ist erkennbar,
daß die beiden Elektrodenleiter 5 und 6 beide bis nahe zum
griffseitigen Ende 12 des Elektrodenschaftes 4 geführt sind. Damit
ergibt sich eine durchgehend gleiche, mechanische Stabilität des
Elektrodenschaftes 4, zu dem auch die Elektrodenleiter 5 und 6
beitragen.
Die beiden Kontaktabnahmestellen 7 und 8 sind in Längsrichtung
des Elektrodenschaftes zueinander versetzt und beabstandet
angeordnet und weisen jeweils Kontakthülsen 13, 14 auf. Die
Außenhülle 11 hat unmittelbar benachbart zu dem jeweiligen,
innenliegenden Leiter 5, 6 einen Durchbruch 15, der von einer
Einformung 16 in den Kontakthülsen 13, 14 durchgriffen wird und
eine leitende Verbindung zwischen dem jeweiligen Elektrodenleiter
6 oder 5 und der Kontakthülse 13 beziehungsweise 14 herstellt.
Durch die Kontakthülsen 13, 14 sind jeweils in Umfangsrichtung
umlaufende Kontaktabnahmestellen 7, 8 gebildet, so daß ein
Positionieren des Elektrodenschaftes in Drehrichtung beim verbinden
mit dem Griffteil 2 nicht erforderlich ist.
Deutlich ist in Fig. 3 auch erkennbar, daß die beiden Kontakthülsen
13, 14 etwas in die isolierende Außenhülle 11 des Elektroden
schaftes 4 eingepreßt sind und damit auch gegen axiales verschieben
zusätzlich festgelegt sind. Sowohl dieses Einpressen als auch
das Einbringen der Einformungen 16 kann durch sogenanntes Crimpen
erfolgen.
Die Elektrodenleiter 5, 6 sind vorzugsweise als massive und blanke
Leiter ausgebildet, so daß eine hohe Kontaktsicherheit mit den
Einformungen 16 beziehungsweise den Kontakthülsen gegeben ist.
Außerdem ist es dann nicht erforderlich, die Drähte zusätzlich
abzuisolieren.
Die Fig. 4 bis 6 lassen erkennen, daß der Querschnitt der
Elektrodenleiter 5 und 6 so bemessen ist daß die beiden Durchmesser
der Leiter unter Berücksichtigung der Zwischenisolierung etwa dem
zur Verfügung stehenden Innendurchmesser des Elektrodenschaftes
4 entsprechen. Dadurch ist insbesondere auch beim Crimpen eine
ausreichende Abstützung der beiden Leiter gegeneinander vorhanden
und der Querschnitt des Elektrodenschaftes 4 bleibt beim
Zusammendrücken erhalten.
Bedarfsweise können die Leiterquerschnitte auch an den zur
Verfügung stehenden, freien Innenquerschnitt der beiden Auf
nahmelumen in der isolierenden Außenhülle angepaßt sein.
Soll der Elektrodenschaft 4 für im Durchmesser sehr kleine
Elektroden verwendet werden, so besteht auch die Möglichkeit,
auf die Elektrodenleiter entsprechend Querschnitts-ausgleichende
Hülsen als Zwischenstücke aufzuschieben.
Durch den einfachen Aufbau des Elektrodenschaftes 4 lassen sich
problemlos Koagulationsinstrumente mit abnehmbarem Elektrodenschaft
realisieren, dessen Durchmesser beispielsweise nur 1 mm beträgt.
Fig. 2 zeigt noch eine andere Ausführungsform eines Koagulations
instrumentes, wobei hier eine bipolare Faßzange 17 gezeigt ist.
Der prinzipielle Aufbau des Elektrodenschaftes 4 und auch der
Kontaktierung innerhalb des Griffteiles 2 entspricht der
Ausführungsform nach Fig. 1.
Claims (8)
1. Koagulationsinstrument (1) mit einem Griffteil (2), das
einen elektrischen Anschluß (3) für ein Kabel aufweist
sowie mit einem lösbar anbringbaren Elektrodenschaft (4),
in dem Elektrodenleiter (5, 6) von griffseitigen, in
Längsrichtung des Elektrodenschaftes (4) versetzten Kon
taktabnahmestellen (7) zum Arbeitsende (9) des Elektroden
schaftes (4) geführt sind, dadurch gekennzeichnet, daß im
Bereich der Kontaktabnahmestellen (7), unmittelbar benach
bart zu dem innenliegenden, jeweiligen Leiter, wenigstens
ein Durchbruch (15) in der isolierenden Außenhülle (11)
des Elektrodenschaftes (4) vorgesehen ist, daß in diesem
Bereich des Elektrodenschaftes (4) eine Kontakthülse
(13, 14) aus zumindest teilweise leitendem Material auf den
Elektrodenschaft aufgesetzt ist und daß die Kontakthülse
eine den Durchbruch durchgreifende Einformung (16) zum
Kontaktieren des Leiters aufweist.
2. Koagulationsinstrument nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß alle elektrischen Leiter (5, 6) gemeinsam
zumindest bis zur griffnächsten Kontaktabnahmestelle (8),
vorzugsweise bis etwa zum griffseitigen Ende (12) des
Elektrodenschaftes (4) geführt sind.
3. Koagulationsinstrument nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Elektrodenschaft (4) als zweilumige,
isolierende Außenhülle (11) zur isolierenden Aufnahme jeweils
eines Elektrodenleiters (5, 6) ausgebildet ist und daß die
Elektrodenleiter vorzugsweise als unisolierte Drähte
ausgebildet sind.
4. Koagulationsinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß bei zwei elektrischen Leitern
oder Elektrodenleitern (5, 6) im Elektrodenschaft (4), die
Durchbrüche in der Elektrodenschaft-Wand zum Kontaktieren
der Elektrodenleiter mit der jeweiligen Kontakthülse (13,
14) an etwa diametral gegenüberliegenden Seiten des
Elektrodenschaftes (4) vorgesehen sind.
5. Koagulationsinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Elektrodenleiter (5, 6) in
ihrem Querschnitt etwa an den lichten Querschnitt des
jeweiligen Aufnahmekanales in dem Elektrodenschaft (4)
angepaßt sind.
6. Koagulationsinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest im Bereich der
Kontaktabnahmestellen (7, 8) Zwischenstücke zum Ausgleich
unterschiedlicher Querschnitte und/oder Querschnittsformen
der elektrischen Leiter einerseits und der Aufnahmekanäle
des Elektrodenschaftes (4) andererseits vorgesehen sind.
7. Koagulationsinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Kontakthülsen (13, 14) durch
Quetschen oder Crimpen an dem Elektrodenschaft (4) fixiert
sind.
8. Koagulationsinstrument nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der Elektrodenschaft (4) einen
Außendurchmesser von weniger als etwa 4 mm, vorzugsweise
weniger als 3 mm hat.
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Owner name: SUTTER MEDIZINTECHNIK GMBH, 79108 FREIBURG, DE |
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| R082 | Change of representative |
Representative=s name: MAUCHER JENKINS, DE Representative=s name: MAUCHER BOERJES JENKINS, DE |
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| R071 | Expiry of right |