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DE19807497A1 - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Käsewürfeln - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Käsewürfeln

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Publication number
DE19807497A1
DE19807497A1 DE1998107497 DE19807497A DE19807497A1 DE 19807497 A1 DE19807497 A1 DE 19807497A1 DE 1998107497 DE1998107497 DE 1998107497 DE 19807497 A DE19807497 A DE 19807497A DE 19807497 A1 DE19807497 A1 DE 19807497A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cheese
processed cheese
cubes
belt
cutting
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1998107497
Other languages
English (en)
Inventor
Roland Zeuschner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Natec
Original Assignee
Natec
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Natec filed Critical Natec
Priority to DE1998107497 priority Critical patent/DE19807497A1/de
Publication of DE19807497A1 publication Critical patent/DE19807497A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D9/00Cutting apparatus combined with punching or perforating apparatus or with dissimilar cutting apparatus
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J27/00After-treatment of cheese; Coating the cheese
    • A01J27/04Milling or recasting cheese
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23CDAIRY PRODUCTS, e.g. MILK, BUTTER OR CHEESE; MILK OR CHEESE SUBSTITUTES; MAKING OR TREATMENT THEREOF
    • A23C19/00Cheese; Cheese preparations; Making thereof
    • A23C19/06Treating cheese curd after whey separation; Products obtained thereby
    • A23C19/068Particular types of cheese
    • A23C19/08Process cheese preparations; Making thereof, e.g. melting, emulsifying, sterilizing
    • A23C19/084Treating the curd, or adding substances thereto, after melting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/18Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain cubes or the like
    • B26D3/22Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain cubes or the like using rotating knives
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D7/00Details of apparatus for cutting, cutting-out, stamping-out, punching, perforating, or severing by means other than cutting
    • B26D7/06Arrangements for feeding or delivering work of other than sheet, web, or filamentary form
    • B26D7/0625Arrangements for feeding or delivering work of other than sheet, web, or filamentary form by endless conveyors, e.g. belts

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Description

Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Käsewürfeln aus einem fortlaufenden Schmelzkäseband gemäß dem Oberbegriff der unabhängigen Patentansprüche.
Es ist bekannt, aus einer Schmelzkäsemasse ein flaches Schmelzkäseband und aus diesem Schmelzkäseband einzelne Schmelzkäsescheiben herzustellen. In jüngster Zeit ist jedoch in der Gastronomie nicht nur der Wunsch nach Schmelzkäsescheiben aufgetreten, sondern insbesondere nach kleinen Schmelzkäsewürfeln, die z. B. für Pizzen oder Aufläufe zum Überbacken verwendet werden können. Bisher war es jedoch nicht bekannt, mit angemessenem Aufwand Schmelzkäsewürfel herzustellen, insbesondere unter Vermeidung eines Aneinanderhaftens dieser Würfel.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Herstellung von Schmelzkäsewürfeln vorzuschlagen, welche eine kostengünstige, und relativ einfache Herstellung einzelner Schmelzkäsewürfel erlaubt, ohne daß ein Aneinanderhaften der Schmelzkäsewürfel bzw. ein Haften der Würfel an der Vorrichtung zu befürchten ist.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale der unabhängigen Patentansprüche gelöst.
Vorteilhafte Abwandlungen und Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der abhängigen Patentansprüche.
Wesentliches Merkmal der Erfindung ist, daß ausgehend von einem fortlaufenden Schmelzkäseband dieses Schmelzkäseband in einer ersten Schneideinrichtung in Längsrichtung in mehrere Schmelzkäsestreifen geschnitten wird, wobei dann die Schmelzkäsestreifen fortlaufend einer zweiten, rotierenden Schneideinrichtung zugeführt werden, durch welche die Schmelzkäsestreifen in Richtung senkrecht zur Transportebene geschnitten werden, so daß Käsewürfel entstehen, die durch die Rotationsenergie des Messers weggeschleudert und dadurch vereinzelt werden, und dann in einer geeigneten Vorrichtung aufgefangen werden können. Vorteil der Erfindung ist, daß in einem fortlaufenden Prozeß Käsewürfel hergestellt werden können, welche im wesentlichen einzeln und nicht zusammenhaftend vorliegen. Durch das rotierende Schneiden besteht ferner der Vorteil, daß das Schneidwerkzeug durch die Schmelzkäsemasse nicht verklebt wird.
Das Schmelzkäseband wird durch eine Transporteinrichtung zu den jeweiligen Schneideinrichtungen transportiert, wobei die Transporteinrichtung vorzugsweise aus einem Endlosförderband besteht und vorteilhaft eine Kühleinrichtung zum Kühlen des Schmelzkäsebandes aufweist.
Natürlich ist die Vorschubgeschwindigkeit bzw. Transportgeschwindigkeit des Endlosförderbandes einstellbar.
Die erste Schneideinrichtung besteht aus mehreren nebeneinander und/oder hintereinander angeordneten Kreismessern, durch welche das Schmelzkäseband in Längsrichtung in einzelne Schmelzkäsestreifen geschnitten wird.
Die rotierende Schneideinrichtung besteht aus einem um eine Achse rotierenden Messer mit mindestens einem Messerflügel, wobei die Rotationsgeschwindigkeit dieses rotierenden Messers einstellbar ist, was unter anderem die Größe der Käsewürfel beeinflußt.
In einer Weiterbildung weisen die Messerflügel eine gewundene Schnittkante auf, so daß der Schnitt der Käsestreifen nach Art eines Scherenschnittes erfolgt, d. h. die einzelnen nebeneinander liegenden Schmelzkäsestreifen in kurzem zeitlichen Abstand nacheinander geschnitten werden.
Wie bereits oben erwähnt, werden die Schmelzkäsewürfel durch das rotierende Schneiden tangential vom rotierenden Messer weggeschleudert, was den Vorteil hat, daß die Käsewürfel vereinzelt werden und nicht aneinanderhaften. Die weggeschleuderten Käsewürfel werden von einer geeigneten Vorrichtung aufgefangen und vorteilhaft von einer Transporteinrichtung zur weiteren Verarbeitung bzw. Verpackung abtransportiert.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines Ausführungsbeispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnungsfiguren näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Seitenansicht der Vorrichtung zur Herstellung von Käsewürfeln;
Fig. 2 einen Detailschnitt des Bereichs der zweiten rotierenden Schneideinrichtung;
Fig. 3: eine schematische Ansicht eines Kreismessers mit gewundener Schnittkante.
Fig. 1 zeigt ein Maschinengestell 1 als Teil einer Vorrichtung zur Herstellung eines fortlaufenden Schmelzkäsebandes 5. Das Schmelzkäseband 5 gelangt über mehrere Kühl-Walzen 2,3,4 auf ein Endlosförderband 6 und wird während des Förderns in Richtung zur ersten Schneideinrichtung mittels einer weiteren Kühleinrichtung in Form einer Kühlplatte 10 abgekühlt. Das Endlosförderband 6 ist über zwei Umlenkwalzen 7, 8 sowie eine Umlenkkante 9 geführt, die in Zusammenhang mit Fig. 2 weiter unten näher beschrieben wird.
Das Schmelzkäseband 5 gelangt nun in Förderrichtung 12 zur ersten Schneideinrichtung, die aus mehreren nebeneinander und/oder hintereinander liegenden Kreismessern 11 besteht. Dabei wird das Schmelzkäseband in mehrere nebeneinander liegende Schmelzkäsestreifen 5' geteilt, die entlang des Endlosförderbandes 6 nun zur zweiten Schneideinrichtung transportiert werden.
Wie man in Fig. 2 erkennen kann, gelangt das in mehrere Streifen zerteilte Schmelzkäseband 5, nun in Transportrichtung 12 zur zweiten Schneideinrichtung. Das Endlosförderband 6 ist um eine 90°-Umlenkkante 9 aus dem Bereich der Schneideinrichtung herausgeführt, so daß das Schmelzkäseband 5 nun zwischen der Umlenkkante 9 und einem Gegenmesser 14 den Bereich der Schneideinrichtung, die aus einem rotierenden Kreismesser 15 besteht, gelangt. Das Kreismesser 15 rotiert um eine Achse 16, die quer zur Transportrichtung 12 angeordnet ist. Es ist vorgesehen, nicht nur ein Kreismesser am Umfang um die Achse anzuordnen, sondern mehrere Kreismesser. Das Messer 15 rotiert in Drehrichtung 17 und schneidet jeweils einen dünnen Querstreifen der sich in Transportrichtung 12 bewegenden Schmelzkäsestreifen 5, ab, so daß einzelne Schmelzkäsewürfel 18 entstehen, die durch die Rotation des Kreismessers 15 tangential weggeschleudert werden. Die Größe der Käsewürfel ist einstellbar, wobei die Kantenlänge vorzugsweise einige Millimeter beträgt. Je nachdem, welche Breite die einzelnen Schmelzkäsestreifen haben, die der zweiten Schneideinrichtung zugeführt werden und je nachdem, welche Rotationsgeschwindigkeit die zweite Schneideinrichtung besitzt, ist die Kantenlänge der Käsewürfel mal größer und mal kleiner.
Die weggeschleuderten Schmelzkäsewürfel 18 treffen auf ein Prallblech 19, werden von diesem aufgefangen und fallen auf ein Transportband 20, welches die Schmelzkäsewürfel 18 fortlaufend abtransportiert.
Die Dicke bzw. der Schmelzkäsewürfel hängt natürlich auch von der Dicke der Schmelzkäsebahn ab.
Fig. 3 zeigt eine schematische Ansicht eines Kreismessers 15 mit gewundener Schnittkante 21. Das hier dargestellte Messer 15 rotiert um die Achse 16 in Richtung 17. Durch diese Formgebung des Kreismessers 15 bzw. dessen Schnittkante 21 wird vermieden, daß das Käseband bzw. die Käsestreifen 5' gleichzeitig vom Messer durchtrennt werden, was eine enorme Belastung des Messers bedeutet, sondern zeitlich in kurzen Abständen nacheinander durch die gewundene Form der Schnittkante. Dadurch erfolgt ein sanftes und ruckfreies Schneiden, was zudem Antriebsleistung bzw. eine Verstärkung des Messerantriebs einspart.
Bezugszeichenliste
1
Maschinengestell (Schmelzkäse)
2
Walze
3
Walze
4
Walze
5
Schmelzkäseband
5
' Schmelzkäsestreifen
6
Endlosförderband
7
Umlenkwalze
8
Umlenkwalze
9
Umlenkkante
19
Kühlplatte
11
Kreismesser
12
Förderrichtung
13
Maschinengestell (Schneidvorrichtung)
14
Gegenmesser
15
rotierendes Messer
16
Achse
17
Drehrichtung
18
Schmelzkäsewürfel
19
Prallblech
20
Transportband
21
Schnittkante

Claims (14)

1. Verfahren zur Herstellung von Käsewürfeln aus einem fortlaufenden Schmelzkäseband, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmelzkäseband einer ersten Schneideinrichtung zugeführt und in Längsrichtung in mehrere Schmelzkäsestreifen geschnitten wird, welche fortlaufend einer zweiten, rotierenden Schneideinrichtung zugeführt werden, die die Schmelzkäsestreifen in Richtung senkrecht zur Transportebene schneidet, so daß Schmelzkäsewürfel entstehen.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmelzkäseband vor dem Schneiden in Längsrichtung gekühlt wird.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorschubgeschwindigkeit des Schmelzkäsebands und/oder die Rotationsgeschwindigkeit der rotierenden Schneideinrichtung einstellbar sind.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die rotierende Schneideinrichtung nach Art eines Scherenschnitt arbeitet.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmelzkäsewürfel von einer geeigneten Vorrichtung aufgefangen werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmelzkäsewürfel von einer Transporteinrichtung abtransportiert werden.
7. Vorrichtung zur Herstellung von Käsewürfeln aus einem fortlaufenden Schmelzkäseband, gekennzeichnet durch eine Transporteinrichtung (6) zur Zuführung des Schmelzkäsebands (5) zu einer ersten Schneideinrichtung (11) zum Schneiden des Schmelzkäsebandes (5) in mehrere Schmelzkäsestreifen (5'), und eine zweite, rotierende Schneideinrichtung (15) zum Schneiden der Schmelzkäsestreifen (5') in Richtung senkrecht zur Transportrichtung (12) zur Bildung von Schmelzkäsewürfeln (18)
8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Transporteinrichtung aus einem Endlosförderband (6) besteht.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß eine Kühleinrichtung (10) für das Schmelzkäseband (5) vorhanden ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die erste Schneideinrichtung aus mehreren nebeneinander und/oder hintereinander angeordneten Kreismessern (11) besteht.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die rotierende Schneideinrichtung aus einem um eine Achse rotierenden Messer (15) mit mindestens einem Messerflügel besteht.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der/die Messerflügel eine gewundene Schnittkante (21) aufweisen.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorrichtung (19) zum Auffangen der Schmelzkäsewürfel (18) vorhanden ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Vorrichtung (20) zum Abtransport der Schmelzkäsewürfel (18) vorhanden ist.
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