DE19806187A1 - Verfahren und Vorrichtungen zum Aufbau eines über ein öffentliches Telefonnetz führenden Sprachkanals - Google Patents
Verfahren und Vorrichtungen zum Aufbau eines über ein öffentliches Telefonnetz führenden SprachkanalsInfo
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- H04M3/50—Centralised arrangements for answering calls; Centralised arrangements for recording messages for absent or busy subscribers ; Centralised arrangements for recording messages
- H04M3/51—Centralised call answering arrangements requiring operator intervention, e.g. call or contact centers for telemarketing
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und Vorrichtungen zum Aufbau eines über ein
öffentliches Telefonnetz führenden Sprachkanals. Ein derartiges Verfahren betrifft
insbesondere die Bereitstellung und Abwicklung operator-gestützter Mehrwertdienste
in einem Telefonnetz und Vorrichtungen zur Durchführung dieses Verfahrens.
Nach dem Stand der Technik werden sogenannte Mehrwertdienste (value-added
services) in Telefonnetzen mit Hilfe von Sonderrufnummern angeboten. Zur
Finanzierung der durch den Einsatz von Operator-Personal recht teuren
Dienstleistungen können diese über eine premium charge Nummer, d. h. über eine
Nummer mit erhöhtem Tarif abgerechnet werden. Ein wesentlicher Vorteil dieser
Methode ist die direkte Abrechnung mit dem anrufenden Kunden über die
Telefonrechnung.
Dieses Verfahren hat aber für verschiedene Anwendungen Nachteile. Erstens wird
der Preis der Dienstleistung an die Gesprächsdauer gekoppelt. Dies führt zu einer
wenig transparenten Kostenstruktur für den Kunden, zumal die Gesprächsdauer nicht
nur durch den Kunden selbst beeinflußt wird. Zweitens erfordern bestimmte
Anwendungen die Übermittlung von Daten des Kunden oder Nutzers an den
Dienstleister. Wenn diese Daten über einen separaten Übertragungsweg
(Datenkanal) übertragen werden, müssen sowohl die Daten als auch das eingehende
Telefongespräch zeitlich (möglichst gleichzeitig) als auch örtlich (d. h. am selben
Operator-Arbeitsplatz) zusammengeführt werden. Dies gilt insbesondere für den Fall,
daß viele Operator-Arbeitsplätze für den Kunden über die gleiche Telefonnummer
erreichbar sind (Call Center). Nach dem Stand der Technik sind Lösungen gerade des
letzten Problems technisch aufwendig und kostenträchtig für den Nutzer.
Aufgabe der Erfindung ist die Optimierung von sprachbezogenen Operator-Diensten
einer Dienstzentrale, insbesondere Verkehrstelematikdienstzentrale. Die Aufgabe wird
durch die Gegenstände der unabhängigen Ansprüche gelöst.
Die Idee der Erfindung besteht darin, den Verbindungsaufbau des Sprachkanals erst
dann zuzulassen, wenn der Nutzer durch Eingang der Datennachricht
"vorangemeldet" ist. Im Gegensatz zur herkömmlichen Call Center Technik ist das Call
Center daher immer besetzt. Erst nach Eingang der Datennachricht wird die
Telefonnummer des Nutzers (hierbei wird unterstellt, daß diese - in welcher Form
auch immer - als Bestandteil der Datennachricht übermittelt wird) in eine sogenannte
"white list" eingetragen. Das Call Center ist also nur für die auf der white list
eingetragenen Kunden erreichbar, für alle anderen Kunden ist es gesperrt. Damit wird
sichergestellt, daß alle erforderlichen Informationen für den Operator bei Annahme
der Sprachverbindung zur Verfügung stehen. So können beispielsweise die Art der
gewünschten Anfrage oder Basisdaten hierzu bereits in der Datennachricht
übermittelt werden. Sofern möglich, kann ferner eine Vorverarbeitung der Basisdaten
erfolgen, bevor der Anruf angenommen wird.
Die Erfindung soll beispielsweise bei Navigationsdiensten genutzt werden. Hierbei
wäre dann konkret:
Datennachricht = SMS-Anfrage
Teilnehmer-Nummer = MSISDN Nummer des Mobiltelefons
Anfragetyp = Auswahl des Dienstes "Navigation"
Basisdaten = aktuelle Position des Nutzers (z. B. GPS Daten), Zielort o.ä.
Vorverarbeitung = Laden der entsprechenden Bedienoberfläche für den Operator, Lokalisierung des Kunden anhand der Basisdaten o. ä.
Datennachricht = SMS-Anfrage
Teilnehmer-Nummer = MSISDN Nummer des Mobiltelefons
Anfragetyp = Auswahl des Dienstes "Navigation"
Basisdaten = aktuelle Position des Nutzers (z. B. GPS Daten), Zielort o.ä.
Vorverarbeitung = Laden der entsprechenden Bedienoberfläche für den Operator, Lokalisierung des Kunden anhand der Basisdaten o. ä.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil des Verfahrens für den Kunden entsteht dadurch,
daß dann - und nur dann - eine für den Kunden kostenträchtige Sprachverbindung
zugelassen wird, wenn die erforderlichen Informationen auch wirklich bereist
vorhanden sind.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung
eines Ausführungsbeispiels anhand der Zeichnung. Dabei zeigt
Fig. 1 schematisch den Aufbau eines Datenkanals und eines Sprachkanals
zwischen einem Endgerät und einem Operator in einer Dienstzentrale,
Fig. 2 den zeitlichen Ablauf eines Antrags über einen Datenkanal, der
Eintragung eines Endgeräte in einer Anruferliste und des Aufbaus
eines Sprachkanals.
Fig. 1 zeigt ein Endgerät 1, welches über einen Datenkanal (insbesondere
Kurznachrichtenkanal eines Mobilfunknetzes, wie beispielsweise GSM-SMS) 2 bei
einer Dienstzentrale 3 um eine Sprachverbindung über einen Sprachkanal 3a
zwischen dem Endgerät 1 und einem Operator 4 in der Dienstzentrale 3 anfragt.
Dabei übermittelt das Endgerät 1 die Anfrage über den Datenkanal 2 an den
Mobilfunk-Kurznachrichten-Empfänger 5 der Dienstzentrale. Hierauf werden in einer
Einrichtung 6 der Dienstzentrale 3 endgerätspezifische Daten ermittelt; insbesondere
wird die Telefonnummer des Endgeräts 1 ermittelt. Diese Daten werden in eine
Anruferliste (temporäre white list) 7 übermittelt. Diese arbeitet die Liste der
zugelassenen Anrufer in der Reihenfolge ihres Eingangs ab und stellt Verbindungen 8
eines Endgeräts über einen Sprachkanal 3a für einen bestimmten Operator 4 der
Dienstzentrale 3 her.
Fig. 2 zeigt die Reihenfolge der Nachrichtenübermittlung. Zunächst sendet das
Endgerät 1 über einen Datenkanal eine Anfrage (Datennachricht) an eine
Dienstleistungszentrale 3. Die Dienstzentrale setzt das Endgerät, wenn es zur
Dienstnutzung berechtigt ist, auf eine Liste 7 und meldet dies dem Endgerät 1 (hier
nicht dargestellt) zurück. Hierauf stellt das Endgerät 1 eine Sprachverbindung über
einen Sprachkanal 3a zur Dienstzentrale 3 her.
Claims (19)
1. Verfahren zum Aufbau eines über ein öffentliches Telefonnetz führenden
Sprachkanals zwischen einem Operator in einer Dienstzentrale, insbesondere
einer Verkehrsdienstzentrale, und einem bei letzter anrufenden Endgerät,
insbesondere Verkehrstelematik-Endgerät,
wobei in der Dienstzentrale der Aufbau eines Sprachkanals zwischen dem
Operator der Dienstzentrale und dem Endgerät nur dann ermöglicht und
veranlaßt wird, wenn vorher das Endgerät in einer Anfrage über einen
Datenkanal zwischen dem Endgerät und der Dienstzentrale den Sprachkanal
beantragt hat.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Endgerät mit seiner Sprachkanalbeantragung in der Anfrage über den
Datenkanal der Dienstzentrale zumindest seine Sprachkanal-Telefonnummer
übermittelt und daß die Dienstzentrale hiernach unter dieser Sprachkanal-
Telefonnummer das Endgerät zum Aufbau des Sprachkanals anruft.
3. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Datenkanal ein Mobilfunk-Kurznachrichten-Kanal, insbesondere GSM-
SMS, ist.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Sprachkanal ein Mobilfunk-Sprachkanal ist.
5. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß in der Dienstzentrale eingehende, einen Sprachkanal beantragende, über
einen Datenkanal kommende Anrufe von Endgeräten gespeichert werden in
einer Anruferliste in der Dienstzentrale und abgearbeitet werden, insbesondere
in der Reihenfolge ihres Eingangs abgearbeitet werden.
6. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß Anrufer in der Anruferliste nach einer bestimmten Zeit gelöscht werden.
7. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dienstzentrale über eine Vielzahl von Operator-Plätzen verfügt und den
Zugang zu bestimmten Operator-Plätzen nach vorgebbaren Kriterien unter
Berücksichtigung der in der Dienstzentrale eingegangenen Anfragen von
Endgeräten betreffend einen Sprachkanal vergibt.
8. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Anfrage eine Identitätsnummer des Endgeräts und/oder die Art der
Anfrage kennzeichnende Informationen enthält.
9. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Anfrage mindestens eine der folgenden Informationen enthält:
- - Endgerät-Sprachkanal-Telefonnummer
- - Netzvorwahl der Endgerät-Sprachkanal-Telefonnummer
- - Ländervorwahl der Endgerät-Sprachkanal-Telefonnummer
- - Art der von der Dienstzentrale gewünschten Dienstdaten
- - die Sprache, in der auf dem Sprachkanal gesprochen werden soll
- - die aktuelle Position und/oder die Navigations-Zielposition des Endgeräts.
10. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dienstzentrale die im Antrag des Endgeräts bei der Dienstzentrale
enthaltene Informationen vor dem Eintrag des Endgeräts in die Anruferliste
vorverarbeitet und/oder die für die Verarbeitung notwendigen Hilfsmittel dem
Operator zur Verfügung stellt.
11. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet
daß der Antrag des Endgeräts auf einen Sprachkanal über einen Datenkanal in
Form von Internet, E-Mail oder vergleichbaren Datennetzen erfolgt.
12. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Antrag auf einen Sprachkanal insbesondere die aktuelle Position des
Nutzers enthält, daß diese Information über die Position in Form von
allgemeinen Koordinaten übermittelt wird, daß im Zuge der Vorverarbeitung
dieser Daten innerhalb der Dienstzentrale mit Hilfe einer digitalen Karte die
aktuelle und/oder Ziel-Position des Nutzers ermittelt wird und daß diese
Informationen für den Operator vor Annahme des Anrufs auf einem Sprachkanal
bereitgestellt werden.
13. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Dienstzentrale nach erhaltenem Antrag über einen Datenkanal und
erfolgtem Eintrag eines anrufenden Endgeräts in die Anruferliste dem Endgerät
über den Datenkanal eine Rückantwort übermittelt, daß der Eintrag in die
Anruferliste erfolgt ist und daß die Sprachverbindung über den Sprachkanal
nunmehr aufgebaut werden kann.
14. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet
daß die Dienstzentrale nach Auswertung der über den Datenkanal erhaltenen
zusätzlichen Informationen den Zugang des Endgeräts nur zu bestimmten
Arbeitsplätzen oder einer bestimmten Gruppe von Arbeitsplätzen erlaubt und
daß die Dienstzentrale mit der Rückantwort an das Endgerät Informationen über
die derart ausgewählten Arbeitsplätze, insbesondere in Form einer
Durchwahlnummer, an das Endgerät rückübermittelt.
15. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß über den Datenkanal erhaltene zusätzliche Informationen hinsichtlich der
für den Operator des Sprachkanals erforderlichen Fremdsprachen-Kenntnisse
ausgewertet werden und der Zugang zu Arbeitsplätzen in der Dienstzentrale
erfolgt, von welchen der Dienstzentrale bekannt ist, daß das dortige Personal
diese Fremdsprachenkenntnisse aufweist.
16. Dienstzentrale zum Durchführen des Verfahrens nach einem der
vorhergehenden Ansprüche.
17. Dienstzentrale, insbesondere nach Anspruch 16,
mit einer Datenkanal-Kommunikationseinrichtung,
einer Sprachkanal-Kommunikationseinrichtung und
einer Steuerung, durch welche ein Sprachkanal zumindest einem Datenkanal
oder auf einem Datenkanal in einer Anfrage ein kommenden oder als
Rückantwort abzusendenen Informationen zugeordnet werden kann.
18. Endgerät zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 15.
19. Endgerät, insbesondere nach Anspruch 18, mit
- - einer Datenkanal-Kommunikationseinrichtung,
- - einer Sprachkanal-Kommunikationseinrichtung und
- - einer Einrichtung zum Zuordnen eines Sprachkanals zu einem Datenkanal und/oder über einen Datenkanal zu sendenen oder zu empfangenen Informationen.
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998106187 DE19806187A1 (de) | 1998-02-02 | 1998-02-02 | Verfahren und Vorrichtungen zum Aufbau eines über ein öffentliches Telefonnetz führenden Sprachkanals |
| AU29202/99A AU2920299A (en) | 1998-02-02 | 1999-01-25 | Method and devices for establishing a speech channel which is carried via a public telephone network |
| PCT/DE1999/000242 WO1999039496A1 (de) | 1998-02-02 | 1999-01-25 | Verfahren und vorrichtungen zum aufbau eines über ein öffentliches telefonnetz führenden sprachkanals |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998106187 DE19806187A1 (de) | 1998-02-02 | 1998-02-02 | Verfahren und Vorrichtungen zum Aufbau eines über ein öffentliches Telefonnetz führenden Sprachkanals |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19806187A1 true DE19806187A1 (de) | 1999-08-05 |
Family
ID=7857794
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998106187 Ceased DE19806187A1 (de) | 1998-02-02 | 1998-02-02 | Verfahren und Vorrichtungen zum Aufbau eines über ein öffentliches Telefonnetz führenden Sprachkanals |
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Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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| CA2173304C (en) * | 1995-04-21 | 2003-04-29 | Anthony J. Dezonno | Method and system for establishing voice communications using a computer network |
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| AU2565297A (en) * | 1996-02-08 | 1997-08-28 | Mannesmann Aktiengesellschaft | Method for establishing a voice link in a mobile network and means for carrying out said method |
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- 1998-02-02 DE DE1998106187 patent/DE19806187A1/de not_active Ceased
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1999
- 1999-01-25 AU AU29202/99A patent/AU2920299A/en not_active Withdrawn
- 1999-01-25 WO PCT/DE1999/000242 patent/WO1999039496A1/de not_active Ceased
Also Published As
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