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DE19806922C1 - Querverbinder für mit hinterschnittenen Längsnuten versehene stranggezogene Hohlprofilstäbe - Google Patents

Querverbinder für mit hinterschnittenen Längsnuten versehene stranggezogene Hohlprofilstäbe

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DE19806922C1
DE19806922C1 DE1998106922 DE19806922A DE19806922C1 DE 19806922 C1 DE19806922 C1 DE 19806922C1 DE 1998106922 DE1998106922 DE 1998106922 DE 19806922 A DE19806922 A DE 19806922A DE 19806922 C1 DE19806922 C1 DE 19806922C1
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DE
Germany
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cross
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cross connector
longitudinal
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DE1998106922
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Olf Woldach
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HAUTEC SYSTEMELEMENTE GmbH
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HAUTEC SYSTEMELEMENTE GmbH
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B7/00Connections of rods or tubes, e.g. of non-circular section, mutually, including resilient connections
    • F16B7/04Clamping or clipping connections
    • F16B7/044Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship
    • F16B7/0446Clamping or clipping connections for rods or tubes being in angled relationship for tubes using the innerside thereof
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/38Connections for building structures in general
    • E04B1/58Connections for building structures in general of bar-shaped building elements
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/02Releasable fastening devices locking by rotation

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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Querverbinder für mit hinterschnittenen Längsnuten versehene stranggezogene Hohlprofilstäbe.
Hohlprofilstäbe finden im Trockenbau oder dergleichen vielfach Verwendung, beispielsweise bei der Errichtung von Vorwandsystemen im Sanitärbereich, für Schachtregister, Trennwände, Messebauten, Gestelle, Regale, Möbel, Ständer, Produktions- und Förderstrecken, Schutzeinrichtungen, Ge­ länder oder Tragwerke.
Profilstäbe besitzen den wesentlichen Vorzug, daß aus we­ nigen Grundelementen, im Idealfall einem einzigen abläng­ baren Profil, die vielfältigsten Konstruktionen baukasten­ artig schnell, sauber und langzeitstabil hergestellt und mit entsprechendem Zubehör ausgestattet werden können. Sie zeigen insbesondere mit der Möglichkeit, eine individuelle Anpassung mit einfachen Mitteln vor Ort vornehmen zu kön­ nen, eine attraktive und kostensenkende Alternative für alle konventionellen Metall-, Holz- oder Kunststoffbauten auf. Die Herstellung der Profilstäbe erfolgt im allgemei­ nen durch das wirtschaftliche Strangziehen. Zwar lassen sich viele Profile auch gut durch Umformen und ggf. Zusam­ mensetzen aus Bändern oder Rohren herstellen, nachteilig an diesen durch Falzen, Bördeln und ggf. Schweißen erzeug­ ten Profilen ist jedoch die Notwendigkeit, einen zusätzli­ chen Rostschutz und Farbauftrag aufzubauen, wobei an den Schnitt- und ggf. Schweißstellen stets eine sehr sorgfäl­ tige Nachbehandlung erfolgen muß, sowie ganz allgemein die Tatsache, daß Blechprofile sich nicht so exakt in ihren Abmessungen, ihrer Geradheit und ihrer Verwindungslosig­ keit herstellen lassen wie Strangpreßprofile und für ge­ wöhnlich auch schwerer und kostenintensiver sind. Weiter­ hin sind mitunter gewünschte Gewindebohrungen im Pro­ filstab schwerer zu realisieren.
Zur Querverbindung genuteter Hohlprofilstäbe untereinan­ der oder mit weiteren Konstruktionselementen dienen Ver­ bindungselemente, die ebenfalls aus einem sehr geringen Sortiment bestehen sowie eine schnelle Montage und Demon­ tage ermöglichen sollten. Hierzu wird in eine Längsnut ei­ nes im allgemeinen quadratischen Profilstabes der Hammer­ kopf oder Haken eines beliebig innerhalb der Längsnut ver­ schieblichen Ankerteils eingefädelt, welches mit seinem Schaft in den zentralen Hohlraum der zweiten Hohlprofil­ schiene eingeschoben wird und dort mittels Druckschrauben verspannt wird. Beispiele hierfür zeigen die DE 41 14 556 A1, DE 40 16 320 A1, DE 44 21 107 A1, DE 41 35 674 oder EP 0 539 687 A1. Zum Herstellen der Verbindung müssen exakte Bohrungen in den Profilstäben bzw. Ankerteilen für die Druckschrauben vorhanden sein.
Eine weitere Möglichkeit der Querverbindung von Profilstä­ ben besteht darin, daß in den gemeinsamen Winkel ein zwei­ teiliges Beschlagelement eingesetzt wird, das randseitig jeweils Außennuten im Profil hintergreift und mittels ei­ ner Spannschraube zusammenzwängbar ist, wodurch die Ver­ bindung ihren festen Halt bekommt (DE 44 18 746 A1). Allerdings sind damit die entsprechenden Ecken für andere Zwecke verloren, insbesondere können Verkleidungsplatten nicht rechtwinklig in den Ecken aufstoßen.
Es sind auch schon Eckverbinder bekannt, die ohne Schraub­ verbindungen auskommen, was die Produktivität beim Errich­ ten von Bauwerken erhöht. Ein bekanntes Verbindungselement dieser Art besteht aus einem U-förmigen Riegelkörper, der in eine Längsnut eines Hohlprofilstabs geschoben wird und der zwei Spannbacken besitzt, die stirnseitig in eine Längsnut des anderen Profilstabs eingreifen. Mit einem Spannhebel, der innerhalb der Spannbacken als Exzenterbol­ zen arbeitet, wird der Riegelkörper in beiden Profilschie­ nen gleichzeitig aufgespreizt und verspannt sich so in den Profilen (DE 295 02 330 U1). Um ein ungewolltes Herausglei­ ten des U-Bügels aus der Nut zu vermeiden, ist es prak­ tisch notwendig, sowohl den U-Bügel als auch die Längsnut quer zu profilieren. Damit ist das System für stranggepreß­ te Profilstäbe nicht geeignet. Außerdem kann sich durch versehentliches Betätigen des außenliegenden Spannhebels die Verbindung lösen. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß ein Verbindungselement nur auf einer Außenseite der Längsprofilschiene die Verbindung schafft und folglich die Gefahr des seitlichen Abkippens der Profilschiene besteht.
Zum Zusammenstecken zweier Bauteile aus unterschiedlich hartem Material ohne separates Verbindungselement ist es auch schon bekannt, einen kantigen Zapfen in ein kreisrun­ des Loch zu pressen, wobei durch plastische Verformung des weicheren Materials der Festsitz erreicht wird (DE 295 05 535 U1). Diese Verbindungsart ist jedoch auf einige wenige Kuppelvorgänge beschränkt, da sehr bald die Haltekraft in­ folge Verschleiß schwindet.
Ausgehend von diesem Stand der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen Querverbinder für genutete Hohlprofilstäbe zu schaffen, der bei einfacher Ausgestal­ tung universell einsetzbar ist, eine hervorragende stati­ sche Belastbarkeit und stabile Anlage besitzt sowie ko­ stengünstig herzustellen und ohne Verwendung eines Werk­ zeugs montiert und verspannt sowie remontiert werden kann. Dabei soll ein unbeabsichtigtes Lösen der Verbindung si­ cher vermieden werden. Weiterhin soll der Querverbinder mit den Profilen ästhetisch harmonieren und keinen Eckraum beanspruchen.
Die Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebenen Merk­ male gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen zeigen die Unteransprüche auf.
Nachstehend soll die Erfindung und ihre Vorteile anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert werden.
In der zugehörigen Zeichnung zeigt:
Fig. 1 den Querverbinder in 4 Ansichten,
Fig. 2 die Verbindung zu einem Querprofistab in zwei Phasen und
Fig. 3 die Verbindung zu einem Längsprofilstab, ge­ schnitten.
Der Kunststoffkorpus des Querverbinders (Fig. 1) ist funk­ tionell in drei Teile gegliedert, einen Spannkopf 1, einen Steckansatz 2 und eine dazwischenliegende Anschlagplatte 3. Der Steckansatz 2 ist fingerartig in einen zentralen Führungsdom 4 und zwei diametral hierzu angeordnete Sei­ tendome 5 gegliedert. Die Konturen diese Dome 4, 5 sind so gewählt, daß der Führungsdom 4 genau in die zentrale Frei­ sparung eines Längsprofilstabes und die Seitendome genau in die hinterschnittenen randseitigen Freisparungen dieses Längsprofilstabes passen. Dadurch wird ein hinreichender Festsitz und Verdrehschutz des Steckansatzes in der Stirn­ seite eines vorzugsweise aus Aluminium gezogenen Hohlpro­ filstabes erzielt. Ein zentraler Klemmschlitz 6 erstreckt sich längs durch den Kunststoffkorpus vom offenen Spann­ kopf 1 bis nahe an einen Stirnteil 7, der den Führungsdom 4 abschließt und für den Zusammenhalt des Kunststoffkor­ pusses sorgt.
Der Spannkopf 1 ist in der Draufsicht von ovaler Form und in der Seitenansicht zum Kopf hin verjüngt. Dadurch läßt er sich gut in eine offene, hinterschnittene Längsnut ei­ nes Querprofilstabes einsetzen und um 90° in der Nut ver­ drehen. Der Spannkopf 1 schließt rechts und links vom Klemmschlitz 6 nicht bündig mit dem Spannkopfhals 8 ab, sondern übergreift den Spannkopfhals 8 in diesen Richtun­ gen pilzartig. Hierdurch kann beim Verdrehen um 90° der Spannkopf 1 mit seinen langovalen Endteilen den Nuten­ schlitz des Querprofilstabs hintergreifen. Er stützt sich mit seinen gerundeten Endbereichen in den Nutflanken fe­ dernd ab, wobei der Klemmschlitz 6 den Federweg besorgt. Gleichzeitig werden beim Abstützen in den Nutflanken die Seitendome 5 im Endbereich nach außen und im Ansatzbereich nach innen gezwängt, wodurch sie sich fest in den Freispa­ rungen des Längsprofilstabes verkeilen.
Die Anschlagplatte 3 hat die Hauptabmessungen des Profil­ querschnitts und sorgt für das punktgenaue und stabile Auf­ liegen der Hohlprofilestäbe. Sie ist vom Klemmschlitz 6 durchsetzt und trägt zwei Endplattenteile 3a, 3b, die - in Einführrichtung gesehen - an den Seitenrändern auf gerin­ gen Abstand parallel zueinander verlaufen. Hierdurch wird es möglich, den Querverbinder auch in Hohlprofilstäbe ein­ zufädeln, die sich in geringem parallelen Abstand zueinan­ der erstrecken.
Die Anschlagplatte 3 ist spannkopfseitig in den Innenec­ ken, die durch den Klemmschlitz 6 entstehen, mit Arretie­ rungsflächen 9 versehen, die sich rampenartig in Klemm­ schlitzrichtung nach außen erhöhen und damit beim Errei­ chen der 90°-Drehung in die Profilnuten des Querprofilsta­ bes einrasten. Hierdurch wird ein ungewolltes Überdrehen des Querverbinders verhindert.
In Fig. 2 sind zwei Phasen beim Schaffen der spannkopfsei­ tigen Verbindung näher dargestellt. In die obere Seitennut 10 des Querprofilstabs 11 ist die Einfädelphase eines Querverbinders gezeigt, während in der unteren Seitenut 10b der bereits zwischen den Nutflanken fest verspannte Spannkopf 1 dargestellt ist. Wie deutlich zu sehen ist, wird der Klemmschlitz 6 im Bereich des Spannkopfes 1 ent­ gegen der Federkraft des Kunststoffkörpers zusammenge­ drückt, wodurch die Seitendome 5 eine Spannlage schräg nach außen einnehmen und so eine ausreichend hohe Spann­ kraft im - in Fig. 2 nicht mitgezeichneten - Längsprofil­ stab erzeugen.
Die Verbindung des Querverbinders zum Längsprofilstab 13 ist in Fig. 3 im Schnitt näher dargestellt. In dieser Fi­ gur wird deutlich, daß der zentrale Führungsdom 4 konturenkonform mit der zentralen Freisparung 12 im Längs­ profilstab 13 und die Seitendome 5 konturenkonform mit den Seitennuten 10 gehen, die in die Seitenwände des Längspro­ filstabs 11 eingeformt sind. Ferner ist zu sehen, daß die Anschlagplatte 3 im lichten Maß des Hohlprofilstabs 11 bleibt.
Das Querverbinden zweier Hohlprofilstäbe 11 miteinander kann mit dem vorgestellten Querverbinder schraubenlos, schnell, sicher und ohne Werkzeuganwendung erfolgen. Die Verspannung des Querverbinders in beiden Hohlprofilstäben 11, 13 erfolgt durch eine einfache 90°-Drehung des Spann­ kopfs 1 relativ zum Querprofilstab 11. Da der Querverbin­ der aus einem einteiligen Kunststoffkorpus besteht, ist eine kostengünstige Herstellung im Spritzgußverfahren mög­ lich. Der Querverbinder ist wartungsfrei, verrottungsfest, stoß- und bruchunempfindlich. Seine Anwendung führt in keinem Fall zu einem Zerkratzen oder sonst irgendeiner Be­ schädigung der Hohlprofilstäbe.
Durch die Kombination von Hohlprofilstäben aus Aluminium und den Querverbindern aus Kunststoff ergibt sich eine un­ gewöhnlich hohe Haltekraft in Abzugsrichtung, die allen Festigkeitsansprüchen im Trockenbau und dergleichen Anwen­ dung genügt.
Bezugszeichenliste
1
Spannkopf
2
Steckansatz
3
Anschlagplatte
3
a,
3
bPlattenteile
4
Führungsdom
5
Seitendom
6
Klemmschlitz
7
Stirnteil
8
Spannkopfhals
9
Arretierungsfläche
10
nutenförmige Freisparung
11
Querprofilstab
12
zentralen Freisparung
13
Längsprofilstab

Claims (10)

1. Querverbinder für mit hinterschnittenen Längsnuten versehene stranggezogene Hohlprofilstäbe, insbesondere für rahmenartige Tragsysteme, gekennzeichnet durch einen Kunststoffkorpus, auf dessen einer Seite ein Spannkopf (1) angeformt ist, der hinter eine hinterschnittene Freispa­ rung (10) in einen Querprofilstab (11) einführbar ist, auf dessen anderer Seite ein Steckansatz (2) angeformt ist, der in Freisparungen (10, 12) eines Längsprofilstabes (13) einsteckbar ist, daß zwischen dem Spannkopf (1) und dem Steckansatz (2) eine Anschlagplatte (3) angeformt ist, und daß der Kunststoffkorpus vom Spannkopf (1) her bis an ein geschlossenes Stirnteil (7) des Steckansatzes (2, 4) heran von einem zentralen Klemmschlitz (6) durchsetzt ist, so daß er sich nach erfolgter Vormontage vermögens einer re­ lativ zum Querprofilstab (11) um seine Längsachse erzeug­ ten 90°-Drehung sowohl im Querprofilstab (11) als auch im Längsprofilstab (13) verspannt.
2. Querverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Steckansatz (2) mehrfingrig ist, wobei ein zentra­ ler Führungsdom (4) in eine zentralen Freisparung (12) des Längsprofilstabes (13) und diametral zum Führungsdom (4) angeordnete Seitendome (5) in nutenförmig hinterschnittene Freisparungen (10) im Längsprofilstab (13) Aufnahme fin­ den, wobei der Klemmschlitz (6) vor dem geschlossenen Stirnteil (7) des zentralen Führungsdomes (4) endet.
3. Querverbinder nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der zentrale Führungsdom (4) und die Seiten­ dome (5) konturenkonform in den Freisparungen (12, 10) des Längsprofilstabes (13) Aufnahme finden.
4. Querverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagplatte (3) bündig mit den Seitenflächen der Hohlprofilstäbe (11, 13) abschließt.
5. Querverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagplatte (3) in zwei auf Abstand gehaltene, elastisch verbiegbare Endplatten (3a, 3b) ausläuft.
6. Querverbinder nach Anspruch 1 und 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß in den vom Klemmschlitz (6) geschaffenen In­ nenecken der spannkopfnahen Außenfläche der Endplatte (3a) keilförmige Arretierungsflächen (9) als Verdrehschutz an­ geformt sind.
7. Querverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannkopf (1) in der Draufsicht ovalartig ausge­ staltet ist.
8. Querverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannkopf (1) endseitig verjüngt ist.
9. Querverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlprofilstäbe (11, 13) aus Aluminium, einer Aluminiumlegierung oder einem Kunststoff gezogen sind.
10. Querverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlprofilstäbe (11, 13) im wesentlichen einen quadratischen Querschnitt aufweisen.
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