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DE19806690A1 - Befestigung eines Bauteiles an einem plattenförmigen Tragteil - Google Patents

Befestigung eines Bauteiles an einem plattenförmigen Tragteil

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Publication number
DE19806690A1
DE19806690A1 DE1998106690 DE19806690A DE19806690A1 DE 19806690 A1 DE19806690 A1 DE 19806690A1 DE 1998106690 DE1998106690 DE 1998106690 DE 19806690 A DE19806690 A DE 19806690A DE 19806690 A1 DE19806690 A1 DE 19806690A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
component
shaft
opening width
recess
fastening according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1998106690
Other languages
English (en)
Inventor
Martin Krug
Helmut Marquardt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by DaimlerChrysler AG filed Critical DaimlerChrysler AG
Priority to DE1998106690 priority Critical patent/DE19806690A1/de
Publication of DE19806690A1 publication Critical patent/DE19806690A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B21/00Means for preventing relative axial movement of a pin, spigot, shaft or the like and a member surrounding it; Stud-and-socket releasable fastenings
    • F16B21/09Releasable fastening devices with a stud engaging a keyhole slot
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B5/00Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them
    • F16B5/07Joining sheets or plates, e.g. panels, to one another or to strips or bars parallel to them by means of multiple interengaging protrusions on the surfaces, e.g. hooks, coils

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine lösbare Befestigung eines Bautei­ les an einem plattenförmigen Tragteil mit den Merkmalen des Oberbegriffes des Anspruches 1.
Aus der DE 34 14 845 A1 ist eine lösbare Befestigung bekannt, bei der das Bauteil pilzförmige Halteelemente aufweist, die jeweils aus einem etwa senkrecht vom Bauteil abstehenden Schaft bestehen, der an seinem freien Ende ein den Schaft quer zu seiner Längsrichtung überragendes Kopfteil aufweist. Außerdem verfügt das Tragteil bei der bekannten Befestigung über schlüssellochförmige Durchlaßöffnungen, in welche in ei­ nen Endbereich mit größerer Öffnungsweite jeweils ein Kopf­ teil eines der Halteelemente einführbar ist. Nach einer Ver­ stellbewegung in Längsrichtung der schlüssellochförmigen Durchlaßöffnungen und quer zu den Längsrichtungen der Haltee­ lemente hintergreifen die Kopfteile die seitlichen Begrenzun­ gen der Durchlaßöffnungen in deren anderen Endbereich mit kleinerer Öffnungsweite, wobei sich eine in Längsrichtung der Halteelemente belastbare formschlüssige Verbindung zwischen dem Tragteil und dem Kopfteil und folglich mit dem Bauteil ausbildet.
Zur Sicherung dieser formschlüssigen Verbindung sind die mit dem Kopfteil des jeweiligen Halteelementes zusammenwirkenden Randbereiche der jeweiligen Durchlaßöffnung als Erhebungen ausgebildet, die jeweils in Richtung auf das Kopfteil zu vom Trägerteil abstehen und ein Verspannen zwischen den Erhebun­ gen und dem Kopfteil bewirken. Eine derartige Sicherung er­ fordert einen relativ großen Aufwand bei der Vorbereitung bzw. Herstellung des Trägerteiles, da die genannten Erhebun­ gen erst durch spezielle Formvorgänge ausgebildet werden müs­ sen. Die Sicherung der formschlüssigen Verbindung zwischen Bauteil und Tragteil mit Hilfe der zwischen den Erhebungen und den Kopfteilen ausgebildeten reibschlüssigen Verbindung ist nicht für eine mehrfache Montage und Demontage geeignet, da der dabei aufgrund der Reibung auftretende Verschleiß die Sicherungswirkung beeinträchtigen kann.
Aus der DE 28 14 656 C3 ist eine Befestigung für ein Verklei­ dungsteil an einem Blechbauteil bekannt, bei der auf einer dem Blechbauteil zugewandten Außenseite des Verkleidungstei­ les mehrere, in der gleichen Richtung abgekröpfte Haken ange­ ordnet sind, die in dazu deckungsgleich am Blechbauteil ange­ brachte Öffnungen einführbar sind. Außerdem weist das Ver­ kleidungsteil einen Rastzapfen auf, der von derselben Außen­ seite wie die Haken vom Verkleidungsteil absteht und in eine entsprechende Aussparung im Blechbauteil einrastet, wenn das Verkleidungsteil in Richtung der Abkröpfungen der Haken so­ weit verstellt ist, daß die Haken des Verkleidungsteiles die Randbereiche der jeweils zugeordneten Öffnung im Blechbauteil hintergreifen. Um eine derartige Montage zu ermöglichen, ist das Verkleidungsteil aus einem elastisch verformbaren Kunst­ stoff hergestellt. Eine Demontage des Verkleidungsteiles bzw. ein Lösen der Befestigung ist relativ aufwendig.
Die vorliegende Erfindung beschäftigt sich mit dem Problem, eine Befestigung der eingangs genannten Art dahingehend aus­ zugestalten, daß eine einfache und rasche Montage und Demon­ tage des Bauteiles am Tragteil ermöglicht wird, wobei auch nach mehreren Montagevorgängen eine wirksame Sicherung der Befestigung gewährleistet werden soll.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß durch eine Befestigung mit den Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Hierbei bewirkt das erfindungsgemäß vorgeschlagene wenigstens eine Rastele­ ment einen formschlüssigen Eingriff in die zugehörige Ausspa­ rung im Tragteil, wodurch eine formschlüssige Sicherung aus­ gebildet wird, zumindest entgegen der zum Lösen der Befesti­ gung durchzuführenden Verstellbewegung zwischen Bauteil und Tragteil. Der sich in der Ebene des Bauteiles bzw. des plat­ tenförmigen Tragteiles erstreckende federelastische Bügel des Rastelementes wird dabei quer zu seiner Federelastizität be­ lastet, d. h. in einer Richtung, in welcher der Bügel mit re­ lativ hohen Zug- oder Druckkräften belastet werden kann, ohne daß sich eine nennenswerte Verformung des Bügels einstellt.
Da der langgestreckte Bügel des Rastelementes quer zu seiner Längserstreckung bzw. etwa senkrecht zur Außenseite des plat­ tenförmigen Tragteiles federelastisch ausgebildet ist, kann - bei entsprechend gewählten Dimensionierungen der Abstände zwischen Befestigungspunkt des Bügels am Bauteil und Anord­ nungspunkt der Rastnase am Bügel - der Bügel mit relativ ge­ ringen Kräften von der Außenseite des Tragteiles soweit abge­ hoben werden, daß die Rastnase zur Entriegelung der Rastver­ bindung aus der Aussparung im Tragteil freikommt. Auf diese Weise kann die Demontage rasch durchgeführt werden.
Aufgrund der Federelastizität des Bügels kann die Rastnase selbsttätig in die entsprechende Aussparung im Tragteil ein­ rasten, wenn die Halteelemente die für die Ausbildung des Formschlusses vorgesehene Position in den Durchlaßöffnungen erreicht haben. Somit kann auch die Montage des Bauteils am Tragteil rasch durchgeführt werden.
Durch die geringen Kräfte, die notwendig sind, um den Bügel des Rastelementes während der Demontage bzw. der Montage zu biegen, können Montage sowie Demontage außerdem nahezu ver­ schleißfrei durchgeführt werden. Folglich kann mit der erfin­ dungsgemäßen Befestigung das Bauteil mehrfach hintereinander rasch montiert und demontiert werden, wobei im montierten Zu­ stand jeweils eine wirkungsvolle Sicherung der Befestigung gewährleistet ist.
Die erfindungsgemäße Befestigung eignet sich daher in beson­ derer Weise für die Fließbandmontage von Bauteilen, die bis zu ihrer endgültigen Befestigung mehrfach (vor-)montiert und demontiert werden müssen. Dies ist beispielsweise bei der Montage von Sitzbelegungserkennungsgeräten der Fall.
Die für die erfindungsgemäße Befestigung im Trägerteil vorge­ sehenen Durchlaßöffnungen und Aussparungen können besonders einfach hergestellt werden, da diese beispielsweise aus dem Tragteil einfach ausgestanzt werden können. Weitere, erheb­ lich aufwendigere Bearbeitungen, insbesondere Verformungen, sind am Tragteil nicht durchzuführen. Die erfindungsgemäße Befestigung kann somit ohne große Kosten in eine laufende Fertigung integriert werden.
Um biegeempfindliche Bauteile gegenüber Biegebelastungen quer zur Ebene des plattenförmigen Tragteiles zu schützen, kann die dem Tragteil zugewandte Außenseite des Bauteils flächig ausgebildet sein, wobei dann mehrere Halteelemente im Bereich des Außenumfanges dieser Außenseite angeordnet sind.
Insbesondere kann das Bauteil aus einem biegesteifen Material gebildet sein und beispielsweise als Träger von daran ange­ brachten biegeempfindlichen Bauelementen dienen. Dies ist z. B. dann wichtig, wenn das Bauteil ein elektronisches Steu­ ergerät ist oder eine biegeempfindliche Leiterplatine ent­ hält. Die erfindungsgemäß vorgeschlagene Befestigung ermög­ licht die Anbringung des Bauteils ohne dessen Verformung, da lediglich die biegeelastischen, federnd nachgiebigen Bügel der Rastelemente zur Montage bzw. Demontage (elastisch) ver­ formt werden müssen.
Dabei kann das Bauteil auch eine Platte, Platine oder der­ gleichen sein, die zwar an sich zumindest geringfügig ela­ stisch biegbar ist, die aber aufgrund der daran angebrachten Bauelemente, Leiterbahnen, Lötverbindungen nicht gebogen wer­ den darf. In diesem Fall können Bereiche dieses Bauteils, die für die Anbringung von Bauelementen nicht benötigt werden, zur Ausbildung der Bügel der Rastelemente ausgenutzt werden. Aufgrund der langgestreckten Form der Bügel können geringe Biegungen ausreichen, um das Bauteil zu montieren oder zu de­ montieren. In diesem Fall können das aufgrund des Aufbaues biegeempfindliche Bauteil und die elastisch verbiegbaren Bü­ gel sogar aus demselben Material und einteilig hergestellt sein.
Eine für eine rasche Montage besonders zweckmäßige Ausgestal­ tung der erfindungsgemäßen Befestigung weist schlüsselloch­ förmig ausgebildete Durchlaßöffnungen auf, wobei die Durch­ laßöffnung einen den Bereich mit kleinerer Öffnungsweite bil­ dendes Langloch aufweisen, das sich an einem Ende zu einer den Bereich mit größerer Öffnungsweite bildenden Bohrung er­ weitert. Es ist selbstverständlich, daß bei mehreren Durch­ laßöffnungen deren Längsrichtungen jeweils in der bzw. paral­ lel zur Montage- und Demontagerichtung des Bauteiles liegen und die Bereiche mit größerer Öffnungsweite bzw. die Bereiche mit kleinerer Öffnungsweite innerhalb der Durchlaßöffnungen jeweils gleich orientiert sind.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der erfindungsgemäßen Befestigung kann jedes Rastelement einen Lösehebel aufweisen, der derart am Bügel angeordnet ist, daß der Lösehebel bei in die Aussparung eingerasteter Rastnase von der dem Bauteil zu­ gewandten Außenseite der Trägerteile beabstandet ist. Diese Maßnahme ermöglicht ein besonders einfaches Herausheben der Rastnasen aus deren Aussparungen im Trägerteil, wodurch die Demontage besonders einfach durchgeführt werden kann.
Zur Vereinfachung der Montage des Bauteiles am Trägerteil kann bei einer vorteilhaften Ausführungsform das Trägerteil ein parallel zu der Längsrichtung der Durchlaßöffnungen ver­ laufendes Langloch aufweisen, das eine Führung für einen kor­ respondierenden Bolzen bildet, der parallel zu den Halteele­ menten vom Bauteil absteht, wobei das Langloch bezüglich der Durchlaßöffnungen und der Bolzen bezüglich der Halteelemente exzentrisch angeordnet ist. Diese aus Langloch und darin ein­ gebrachtem Bolzen gebildete Kulissenführung bewirkt, insbe­ sondere bei symmetrisch angeordneten Durchlaßöffnungen und Halteelementen, daß das Bauteil nur in der Ausrichtung auf das Trägerteil ausgebracht werden kann, in der auch die Ra­ stelemente mit den Aussparungen zur Sicherung der Befestigung zusammenwirken.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform kann eine Außenfläche der Rastnase des Rastelementes, die an einer entsprechenden Wandung der Aussparung des Tragteiles einrastet, mit einer quer zur Bügellängsrichtung verlaufenden Ebene einen Winkel von etwa 30° oder weniger einschließen. Diese Maßnahme be­ wirkt, daß sich eine formschlüssige Verbindung zwischen Rast­ nase und Aussparungswandung ausbildet, auch wenn die Rastnase nicht vollständig in die Aussparung eindringen kann. Auf die­ se Weise können insbesondere Längentoleranzen der Durchlaß­ öffnungen ausgeglichen werden.
Eine andere Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet, daß eine Außenfläche der Rastnase des Rastelementes, die der an der entsprechenden Wandung der Aussparung des Tragteiles ein­ rastenden Außenfläche der Rastnase abgewandt ist, mit einer quer zur Bügellängsrichtung verlaufenden Ebene einen Winkel von etwa 45° oder mehr einschließt. Durch die Anbringung ei­ ner Schräge in der vorgeschlagenen Weise muß der Bügel weni­ ger stark verbogen werden, damit seine Rastnase in die Aus­ sparung einrasten bzw. von dieser freikommen kann.
Bei einer anderen Ausführungsform können die Halteelemente mit einem in deren Längsrichtung verlaufenden, etwa mittig angeordneten Schlitz versehen sein, wodurch einerseits eine spielfreie Positionierung des Bauteils am Tragteil und ande­ rerseits ein Ausgleich von Maßtoleranzen bezüglich der Öff­ nungsweite der Durchlaßöffnungen und/oder des Außendurchmes­ sers der Halteelement-Schäfte ermöglicht wird.
Weitere wichtige Merkmale und Vorteile der erfindungsgemäßen Befestigung ergeben sich aus den Unteransprüchen, aus den Zeichnungen und aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzug­ ter Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnungen. Es zeigen, jeweils schematisch,
Fig. 1 eine geschnittene Seitenansicht auf ein Bauteil, das erfindungsgemäß an einem Tragteil befestigt ist,
Fig. 2 eine Ansicht von unten auf das Bauteil,
Fig. 3 eine Draufsicht auf einen Bereich des Tragteiles, auf dem das Bauteil aus den Fig. 1 und 2 befestigbar ist,
Fig. 4 eine Detailansicht von der Seite auf eine spezielle Ausführungsform einer Rastnase und
Fig. 5 eine Detailansicht von der Seite auf eine weitere Ausführungsform einer Rastnase.
Entsprechend den Fig. 1 und 2 ist ein Bauteil 1 beispielswei­ se im wesentlichen kastenförmig ausgebildet. Das Bauteil 1 kann dabei ein Gehäuse mit darin enthaltenen elektronischen Bauelementen umfassen und aufgrund seiner Bauweise biegeemp­ findlich bzw. starr oder unelastisch ausgebildet sein.
Eine Unterseite 2 des Bauteiles 1 weist vier pilzförmig aus­ gebildete Halteelemente 3 auf, die jeweils einen etwa senk­ recht von der Unterseite 2 abstehenden Schaft 4 sowie einen an dem freien Ende des Schaftes 4 angeordneten Kopf 5 aufwei­ sen, der den jeweiligen Schaft 4 quer zu dessen Längsrichtung überragt. Die Schäfte 4 sind vorzugsweise zylindrisch, mit kreisförmigem Querschnitt ausgebildet, ebenso weisen die Köp­ fe 5 vorzugsweise einen kreisförmigen Querschnitt auf, so daß die Köpfe 5 die Schäfte 4 an deren freien Enden radial in al­ len Richtungen überragen.
Auf der Unterseite 2 des Bauteiles 1 ist außerdem ein im Aus­ führungsbeispiel als Hohlzylinder ausgebildeter Bolzen 6 an­ gebracht, der sich parallel zu den Schäften 4 von der Unter­ seite 2 abstehend erstreckt.
An der Unterseite 2 des Bauteiles 1 sind außerdem zwei Raste­ lemente 7 ausgebildet, die einen langgestreckten Federbügel 8 aufweisen. Jeder Federbügel 8 erstreckt sich jeweils parallel zur Unterseite 2 und trägt an seinem freien Ende eine nach unten abstehende, das heißt in dieselbe Richtung wie die Hal­ teelemente 3 abstehende Rastnase 9. Auf der der Rastnase 9 gegenüberliegenden Seite des Federbügels 8 ist ein Lösehebel 10 angeordnet, der in der dargestellten Ausführungsform etwa parallel zum Federbügel 8 verläuft und seitlich über diesen bzw. dessen Rastnase 9 vorsteht.
Aufgrund der Kastenform des Bauteiles 1 ist dieses zumindest in dem die Halteelemente 3 enthaltenden Bereich im wesentli­ chen unbiegsam. Ein den Bolzen 6 tragender Bereich 11 ist beispielsweise mit Hilfe eines Stützelementes 12 am kasten­ förmigen Bereich des Bauteiles 1 abgestützt, so daß auch die­ ser Bereich 11 des. Bauteiles 1 bzw. der Unterseite 2 ver­ gleichsweise unbiegsam ist. Im Unterschied dazu sind die langgestreckt und flach ausgebildeten Federbügel 8 senkrecht zur Unterseite 2 des Bauteiles 1 federnd nachgiebig und kön­ nen daher flexibel parallel zur Längsrichtung der Halteele­ mente 3 nach oben oder unten verbogen werden.
Entsprechend Fig. 3 ist ein zur Aufnahme des vorbeschriebenen Bauteiles 1 vorbereitetes Tragteil 13 zumindest in dem darge­ stellten, zur Befestigung des Bauteiles 1 dienenden Bereich plattenförmig, das heißt eben und mit relativ dünner Wanddic­ ke, ausgebildet. Im Tragteil 13 sind vier Durchlaßöffnungen 14 ausgespart, die schlüssellochförmig ausgebildet sind und einerseits aus einer Bohrung 15 und andererseits aus einem sich an die Bohrung 15 anschließenden Langloch 16 gebildet sind. Die Bohrungen 15 und die Langlöcher 16 der Durchlaßöff­ nungen 14 sind dabei jeweils gleich orientiert. Jede Bohrung 15 weist einen Durchmesser auf, der größer als der Durchmes­ ser des jeweils zugehörigen Kopfes 5 des entsprechenden Hal­ teelementes 3 ist. Die Öffnungsweite der Langlöcher 16 ist in entsprechender Weise so gewählt, daß der jeweilige Schaft 4 des zugeordneten Halteelementes 3 darin in Längsrichtung des Langloches 16 verschiebbar ist.
Im Tragteil 13 sind beabstandet von den Durchlaßöffnungen 14 außerdem zwei Aussparungen 17 vorgesehen, die im Ausführungs­ beispiel rechteckig, insbesondere quadratisch ausgebildet sind und mit den Rastnasen 9 korrespondieren.
Etwa mittig zwischen den Aussparungen 17 ist ein Langloch 18 angeordnet, daß zur Aufnahme des Bolzens 6 dient.
Die Durchlaßöffnungen 14, die Aussparungen 17 sowie das Lang­ loch 18 können im Tragteil 13 durch einen einfachen Stanzvor­ gang hergestellt werden.
Die Montage des Bauteiles 1 am Tragteil 13 bzw. das Ausbilden der erfindungsgemäßen Befestigung funktioniert wie folgt:
Das Bauteil 1 wird mit seiner Unterseite 2 vorausgehend auf das Tragteil 13 aufgesetzt, wobei die Köpfe 5 der Halteele­ mente 3 deckungsgleich zu den Bohrungen 15 der Durchlaßöff­ nungen 14 ausgerichtet werden, so daß die Köpfe 5 die Durch­ laßöffnungen 14 durchdringen können. Dies ist ohne größeren Kraftaufwand nur dann möglich, wenn außerdem der Bolzen 6 in das dafür im Tragteil 13 vorgesehene Langloch 18 eindringt, da der Bolzen 6 - falls er nicht in sein Langloch 18 ein­ dringt, sondern auf der Oberfläche des Tragteils 13 aufliegt - aufgrund seiner Anbringung in dem relativ unbiegsamen Be­ reich 11 des Bauteils 1 eine Durchdringung zumindest der Köp­ fe 5 der dem Bolzen 6 zugewandten Halteelemente 3 durch die zugehörigen Durchlaßöffnungen 14 wirksam verhindert. Auf die­ se Weise kann insbesondere bei einer symmetrischen Anordnung der Halteelemente 4 ein falscher Einbau des Bauteiles 1 ver­ hindert werden. Zu diesem Zweck ist der Bolzen 6 asymmetrisch bzw. exzentrisch bezüglich der Halteelemente 4 angeordnet.
Wenn die Köpfe 5 der Halteelemente 3 die Durchlaßöffnungen 14 durchdringen, liegen die Nasen 9 auf der Oberfläche des Trag­ teiles 13 auf und die Federbügel 8 werden nach oben umgebo­ gen.
Ist das Bauteil 1 ordnungsgemäß auf das Tragteil 13 aufge­ setzt, kann es in Richtung der Langlöcher 16, entsprechend Fig. 3 nach rechts, verschoben werden. Im Verlaufe dieser Verschiebbewegung hintergreifen die Köpfe 5 der Halteelemente 3 die seitlichen Berandungen der Langlöcher 16, wodurch sich eine formschlüssige Verbindung zwischen Bauteil 1 und Trag­ teil 13 ausbildet. Diese formschlüssige Verbindung ist in Richtung der Halteelemente 4, das heißt etwa senkrecht zur Unterseite 2 des Bauteiles 1 bzw. senkrecht zur Oberfläche des Tragteiles 13 belastbar.
Wenn im Verlaufe der Verschiebebewegung die Halteelemente 3 ihre Endstellung in den Durchlaßöffnungen 14 erreichen, sind die Nasen 9 der umgebogenen Rastelemente 7 deckungsgleich mit den zugehörigen Aussparungen 17 und können aufgrund der fede­ relastischen Rückstellkräfte in diese einrasten, wobei sich ein Formschluß ausbildet, der einer Verschiebebewegung zum Lösen des Bauteiles 1 wirksam entgegenwirkt.
Nach dem Einrasten der Nasen 9 in ihre Aussparungen 17 befin­ den sich die Lösehebel 10 vorzugsweise mit einem geringfügi­ gem Abstand oberhalb der Oberfläche des Tragteiles 13.
Die Demontage des Bauteiles 1 vom Tragteil 13 bzw. das Lösen der erfindungsgemäßen Befestigung funktioniert wie folgt:
Aufgrund des bestehenden Abstandes zwischen den Lösehebeln 10 und der Oberfläche des Tragteiles 13 kann mit Hilfe eines entsprechenden Werkzeuges oder von Hand eine Kraft aufge­ bracht werden, mit der die Federbügel 8 nach oben und folg­ lich die Rastnasen 9 aus ihren Aussparungen 17 heraus bewegt werden können. Nach der dadurch bewirkten Freigabe dieser Si­ cherung der erfindungsgemäßen Befestigung läßt sich das Bau­ teil 1 wieder zurückverschieben, das heißt entsprechend Fig. 3 nach links, bis die Halteelemente 3 wieder aus den Durch­ laßöffnungen 14 herausnehmbar sind.
Sowohl beim Montieren als auch beim Demontieren werden die Rastelemente 7 lediglich in ihrem Elastizitätsbereich verbo­ gen und das Bauteil 1 muß im übrigen gar nicht verbogen wer­ den. Auf diese Weise kann somit ein biegeempfindliches Bau­ teil 1 mehrfach rasch und einfach montiert bzw. demontiert werden.
Entsprechend Fig. 4 kann bei einer besonderen Ausführungsform der Rastnase 9 diese mit einer Schräge 19 ausgestattet sein, wodurch der Auflagebereich der Nase 9 auf der Oberfläche des Tragteiles 13 während der Montage und Demontage möglichst weit vom Befestigungspunkt des Federbügels 8 am Bauteil 1 entfernt ist, so daß nur minimale Verbiegungen für den Feder­ bügel 8 erreicht werden müssen.
Die Schräge 19 schließt mit einer etwa in Richtung der Hal­ teelemente 3 verlaufenden Vertikale V einen Winkel α von min­ destens 45° ein.
Entsprechend einer anderen, in Fig. 5 dargestellten Ausfüh­ rungsform kann eine Flanke 20 der Nase 9, die mit der ent­ sprechenden Wandung der zugehörigen Aussparung 17 unter Aus­ bildung der Rastverbindung zusammenwirkt, abgeschrägt ausge­ bildet sein. Diese abgeschrägte Flanke 20 ermöglicht einen Toleranzausgleich bezüglich der Abstände zwischen den Durch­ laßöffnungen 14 und den Aussparungen 17 bzw. zwischen dem Ab­ stand der Nase 9 zu den Halteelementen 3, da diese Flanke 20 bereits dann eine wirksame Rastverbindung gewährleistet, wenn die Nase 9 noch nicht vollständig in die Aussparung 17 einge­ rastet ist.
Die Flanke 20 schließt mit einer etwa in Richtung der Haltee­ lemente 3 verlaufenden Vertikalen V einen Winkel β von höch­ stens 30° ein.

Claims (9)

1. Lösbare Befestigung eines Bauteiles an einem plattenför­ migen Tragteil mit folgenden Merkmalen:
  • A) das Tragteil weist wenigstens eine längliche Durchlaßöff­ nung auf, die bezüglich ihrer Längsrichtung an einem Ende einen Bereich mit größerer Öffnungsweite und am anderen Ende einen Bereich mit kleinerer Öffnungsweite aufweist,
  • B) das Bauteil weist wenigstens ein pilzförmiges Halteelement auf, das aus einem etwa senkrecht vom Bauteil abstehenden Schaft und aus einem am freien Ende des Schaftes angeord­ neten, den Schaft quer überragenden Kopf gebildet ist,
  • C) der Außendurchmesser des Kopfes ist kleiner als die größe­ re Öffnungsweite der Durchlaßöffnung und größer als die kleinere Öffnungsweite der Durchlaßöffnung,
  • D) der Außendurchmesser des Schaftes ist kleiner oder gleich der kleineren Öffnungsweite der Durchlaßöffnung, gekennzeichnet durch folgende Merkmale,
  • E) das Tragteil (13) weist wenigstens eine von der bzw. den Durchlaßöffnungen (14) beabstandete Aussparung (17) auf,
  • F) das Bauteil (1) weist wenigstens ein Rastelement (7) auf, das aus einem sich quer zum Schaft (4) erstreckenden, in Längsrichtung des Schaftes (4) federnd nachgiebigen Bügel (8) und aus einer am freien Ende des Bügels (8) angeordne­ ten, in derselben Richtung wie das Halteelement (3) vom Bauteil (1) abstehenden Rastnase (9) gebildet ist,
  • G) die Rastnase (9) rastet in die Aussparung (17) ein, wenn sich der Schaft (4) des Halteelementes (3) in dem Bereich (16) mit der kleineren Öffnungsweite der Durchlaßöffnung (14) befindet.
2. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Tragteil (13) zugewandte Außenseite (2) des Bau­ teils (1) flächig ausgebildet ist, wobei mehrere Halteelemen­ te (3) im Bereich des Außenumfanges dieser Außenseite (2) an­ geordnet sind.
3. Befestigung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Bauteil (1) aus biegesteifem Material besteht und als Träger von daran angebrachten biegeempfindlichen Bauelementen dient.
4. Befestigung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchlaßöffnung (14) schlüssellochförmig ausgebildet ist, wobei sie ein den Bereich mit kleinerer Öffnungsweite bildendes Langloch (16) aufweist, das sich an einem Ende zu einer den Bereich mit größerer Öffnungsweite bildenden Boh­ rung (15) erweitert.
5. Befestigung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Rastelement (7) einen Lösehebel (10) aufweist, der derart am Bügel (8) angeordnet ist, daß der Lösehebel (10) bei in die Aussparung (17) eingerasteter Rastnase (9) von der dem Bauteil (1) zugewandten Außenseite des Trägerteiles (13) beabstandet ist.
6. Befestigung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Trägerteil (13) ein parallel zu der Längsrichtung der Durchlaßöffnungen (14) verlaufendes Langloch (18) aufweist, das eine Führung für einen korrespondierenden Bolzen (6) bil­ det, der parallel zu den Halteelementen (3) vom Bauteil (1) absteht, wobei das Langloch (18) bezüglich der Durchlaßöff­ nungen (14) und der Bolzen (6) bezüglich der Halteelemente (3) exzentrisch angeordnet ist.
7. Befestigung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Außenfläche (20) der Rastnase (9), die an einer ent­ sprechenden Wandung der Aussparung (17) einrastet, mit einer quer zur Bügellängsrichtung verlaufenden Ebene einen Winkel (β) von etwa 30° oder weniger einschließt.
8. Befestigung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine Außenfläche (19) der Rastnase (9), die der an der entsprechenden Wandung der Aussparung (17) einrastenden Au­ ßenfläche der Rastnase (9) abgewandt ist, mit einer quer zur Bügellängsrichtung verlaufenden Ebene einen Winkel (α) von etwa 45° oder mehr einschließt.
9. Befestigung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Halteelemente (3) mit einem in deren Längsrichtung verlaufenden, etwa mittig angeordneten Schlitz versehen sind.
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