DE19805195C2 - Verschluß für Sicherheitsgurte von Fahrzeugen und Verfahren zur Herstellung desselben - Google Patents
Verschluß für Sicherheitsgurte von Fahrzeugen und Verfahren zur Herstellung desselbenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Ver
schluß für Sicherheitsgurte von Fahrzeugen nach dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1 und ein Verfahren zur
Herstellung desselben. Ein Verschluß dieser Art ist aus
DE-GM 80 20 794 bekannt.
Bei dieser bekannten Ausbildung ist das Schutzgehäuse
eine aus weichem Schaumstoff bestehende und die Mecha
nikbaugruppe eng umgebende Umpolsterung derselben und
das Einschieben der Mechanikbaugruppe von vorn ist mög
lich wegen der Dehnbarkeit des Materials. Den Anforde
rungen, die im Automobilbau an die Verschlüsse von Si
cherheitsgurten gestellt werden, genügt eine solche Aus
bildung nicht, insbesondere nicht bezüglich der gefor
derten Festigkeit und Temperaturbeständigkeit. Außerdem
besteht wegen der Weichheit des Schutzgehäuses die Ge
fahr, daß dessen Innenfläche in Berührung mit dem Aus
lösedrucker kommt und dessen Funktionsbewegungen behin
dert. Zur Vermeidung solcher Störungen ist bei der be
kannten Ausbildung ein plattenförmiges Gleitstück aus
hartem Kunststoff zwischengelegt.
Den Anforderungen entsprechende Sicherheitsgurtver
schlüsse haben ein Schutzgehäuse aus festem Kunststoff.
Ein solcher Verschluß ist aus DE 43 29 771 A1 bekannt.
Bei dieser bekannten Ausbildung befindet sich der Anschlußabschnitt
des Aufnahmegehäuses, an dem das Ende
des Zugmittels befestigt, z. B. angenietet ist, innerhalb
des Schutzgehäuses, sodaß dieses mindestens zweiteilig
ausgeführt sein muß. Die beiden Schutzgehäuseteile der
bekannten Ausführung sind mittels Ultraschallverschwei
ßung verbunden, was einen hohen Arbeitsaufwand und dem
entsprechend höhere Kosten bedingt und auch wegen der
unbefriedigenden Festigkeit des Schutzgehäuses nachtei
lig ist.
Das Aufnahmegehäuse des bekannten Verschlusses ist zur
Aufnahme von Steckzungen einer bestimmten Breite ausge
legt, sodaß bei Verwendung von Steckzungen einer anderen
Breite eine entsprechend Überarbeitung der Mechanikbau
gruppe mit dem Aufnahmegehäuse notwendig ist. Eine ein
fachere Möglichkeit der Anpassung desselben an Steck
zungen verschiedener Breite existiert nicht.
Weiterhin bietet der bekannte Verschluß keine oder kaum
eine Möglichkeit der Unterbringung eines elektrischen
Mikroschalters im Aufnahmegehäuse, wenn ein solcher
Schalter zur Signalisierung des Verriegelungs- bzw. Of
fenzustandes des Verschlusses erwünscht ist. Die Platz
verhältnisse lassen dies nicht oder nur unter großen
Schwierigkeiten zu.
Im Zusammenhang mit der eingangs genannten Unterbringung
des Anschlußabschnitts des Aufnahmegehäuses innerhalb
des Schutzgehäuses entstehen die größten Schwierigkei
ten, wenn eine große Zahl verschieden gestalteter und
verschiedene Abmessungen aufweisender Zugmittel, die die
Verbindung zum fahrzeugfesten Anschlußpunkt herstellen,
mit dem Verschluß kombiniert werden müssen und die Mon
tage automatisiert ablaufen soll. Die Fertigungsanlagen
werden dann sehr kompliziert und aufwendig.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist die Schaffung
eines Verschlusses für Sicherheitsgurte von Fahrzeugen,
der die beschriebenen Nachteile vermeidet und sich für
eine Massenherstellung eignet.
Die Lösung der gestellten Aufgabe gelingt durch die in den
Patentansprüchen 1 und 11 angegebenen Merkmale. Weiterbildungen
der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Durch die Herausführung des Anschlußabschnitts des Auf
nahmegehäuses aus dem Schutzgehäuse kann die aus Mecha
nikbaugruppe und Schutzgehäuse bestehende Montageeinheit
auf einfache Weise mit verschieden gestalteten Zugmit
teln verbunden werden, nachdem das Schutzgehäuse schon
im vorausgegangenen Fertigungsablauf über die Mechanik
baugruppe geschoben wurde. Dadurch kann das Schutzgehäu
se einstückig ausgeführt sein, was seiner Festigkeit
gegenüber Stoßbeanspruchungen zugute kommt. Auch ist ein
einteiliges Schutzgehäuse viel billiger herzustellen als
ein aus zwei Teilen zu verschweißendes Schutzgehäuse.
Eine weitere erhebliche Verbilligung der Herstellungs
kosten des Verschlusses insgesamt ergibt sich auch dar
aus, daß dessen Zusammenstellung und Zusammenbau durch
die erfindungsgemäße Ausgestaltung einfach automatisiert
werden kann. Dadurch, daß die das Widerlager der Sperr
feder darstellende Stützplatte in der Art einer Brücke
zwischen den Seitenwänden des Aufnahmegehäuses ausge
führt ist, ist deren Gestaltung und Montage sehr einfach
und es verbleibt im hinteren Bereich des Aufnahmegehäu
ses auf dessen Boden ausreichend Platz zur Unterbringung
eines elektrischen Mikroschalters.
Eine Erhöhung der Stabilität und der Sicherheit der
Funktion des Verschlusses ergibt sich aus der Gestaltung
der unteren Ränder der Schenkel des Riegelglieds. Die
von diesem Rand nach unten ragenden Schultervorsprünge
wirken am Ende der Rückwärtsbewegung des Ausstoßers mit
dessen Seitenvorsprüngen im Sinne eines zwangsweisen
Verschwenkens in die Verriegelungsstellung zusammen.
Dadurch, daß die rückwärtigen Ränder der Sperrvorsprün
ge, gegen die die Enden des Sperrelements in der Offen
stellung des Riegelglieds gedrückt sind, um einen klei
nen Winkel zur Tangente an ihre Schwenkbahn nach rück
wärts geneigt sind, ist das Sperrelement sicher in der
Offenstellung gehalten.
Schließlich ist ein Fertigungsverfahren vorgeschlagen,
das es erlaubt, als Einheitsbauteile hergestellte Monta
geeinheiten, bestehend aus der Mechanikbaugruppe und dem
sie umschließenden Schutzgehäuse, mit verschieden ge
stalteten Zugmitteln auf verschiedene Weise zu verbinden
und so trotz kostengünstiger Massenfertigung sehr flex
ibel in der Anwendung auf verschiedene Einbausituationen
im Fahrzeug zu sein.
Nachfolgend wird die Erfindung durch die Beschreibung
von Ausführungsbeispielen anhand der beigegebenen Zeich
nungen weiter erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 einen Längsschnitt des Verschlusses für Si
cherheitsgurte von Fahrzeugen, vergrößerte
Darstellung;
Fig. 2 den Verschluß in einem weiteren Längsschnitt,
angeschlossen an eine abgewinkelte Zugstange;
Fig. 3 einen weiteren Längsschnitt der Montageeinheit
des Verschlusses vor deren Anschluß an ein
Zugmittel;
Fig. 4 einen Längsschnitt der Mechanikbaugruppe des
Verschlusses;
Fig. 5 das Aufnahmegehäuse in einer geschnittenen
Seitenansicht;
Fig. 5a das Aufnahmegehäuse in der Draufsicht;
Fig. 5b eine Variante des Aufnahmegehäuses in der
Draufsicht;
Fig. 5c den Schnitt B-B aus Fig. 5a;
Fig. 5d die Einzelheit I aus Fig. 5;
Fig. 6 eine Variante des Aufnahmegehäuses in der
Draufsicht;
Fig. 6a ein Aufnahmegehäuse mit aufgeweitetem Ein
schubkanal für einen breiteren Steckzungen-
Einsetzabschnitt, in der Draufsicht;
Fig. 6b das Aufnahmegehäuse gemäß Fig. 6a in einer
geschnittenen Seitenansicht;
Fig. 6c die Frontansicht des Aufnahmegehäuses gemäß
Fig. 6a;
Fig. 7 die Steckzunge zum Aufnahmegehäuse gemäß Fig.
6;
Fig. 7a die Steckzunge zum Aufnahmegehäuse gemäß Fig.
6a;
Fig. 8 das Riegelglied in einer geschnittenen Seiten
ansicht;
Fig. 8a die Draufsicht des Riegelgliedes;
Fig. 9 den Haltezapfen mit aufgeschobener Sperrfeder;
Fig. 10 das Schutzgehäuse im vertikalen Längsschnitt;
Fig. 10a das Schutzgehäuse im horizontalen Längs
schnitt;
Fig. 11 der Ausstoßer in der Draufsicht;
Fig. 11a der Ausstoßer im Längsschnitt;
Fig. 12 das Aufnahmegehäuse mit eingesetztem Ausstoßer
in der Draufsicht;
Fig. 13 den Querschnitt A-A aus Fig. 14;
Fig. 14 das Werkstück gemäß Fig. 12 nach Aufsetzen
auch der Öffnungstaste, Draufsicht;
Fig. 15 das Werkstück gemäß Fig. 14 nach Einsetzen des
Riegelgliedes und Einpressen der Stützplatte,
Längsschnitt;
Fig. 15a das Werkstück gemäß Fig. 15, Draufsicht;
Fig. 16 das Werkstück gemäß Fig. 15 nach Einbau eines
Mikroschalters, Längschnitt;
Fig. 16a das Werkstück gemäß Fig. 16, Draufsicht;
Fig. 17 vergrößerte Darstellung des Einbaus des Mikro
schalters im Werkstück gemäß Fig. 16, Drauf
sicht;
Fig. 18 ein Aufweite-Stanzgesenk im Längsschnitt mit
eingesetztem Aufnahmegehäuse;
Fig. 18a die Draufsicht von Fig. 18.
Das freie Ende des Sicherheitsgurts ist durch eine Öse
14 der Steckzunge 13 geschlungen, deren Einsetzabschnitt
12 zum Anschnallen in den Einschubkanal E des Aufnahme
teils A des Verschlusses eingeschoben wird und sich dort
verriegelt. Die wirkenden Kräfte werden von der Mecha
nikbaugruppe F (Fig. 4) aufgenommen und weitergeleitet.
Deren Hauptbestandteil ist das Aufnahmegehäuse 1. Wenn
auf die nackte Mechanikbaugruppe F das Schutzgehäuse 54
aufgeschoben wird, entsteht die Montageeinheit M
(Fig. 3).
Die Montageeinheit M ist über ein Zugmittel 36, z. B.
eine Zugstange, mit einem fahrzeugfesten Punkt neben dem
Sitzplatz des Fahrzeuginsassen zu verbinden. Hierzu ist
das hintere Ende des Aufnahmegehäuses 1 als Anschluß
abschnitt 101 ausgebildet und weist eine Anschlußbohrung
102 auf, z. B. für einen Niet 37, mittels dessen das Auf
nahmegehäuse 1 mit dem Zugmittel 36 verbunden ist.
Im Bereich des Anschlußabschnitts 101 ist die Höhe der
Seitenwände 8, 9 des Aufnahmegehäuses 1 verringert. Die
se stellen sich hier als aufgebogene Ränder 101a, 101b
(Fig. 5c) dar, welche das angeschlossene Ende des Zug
mittels 36 beidseits erfassen, sodaß keine Drehbewegung
um den Niet 37 stattfinden kann.
Das Zugmittel 36 ist bei den Aufnahmeteilen für die hin
teren Sitze eines PKW meist nicht eine halbstarre Zug
stange, sondern ein kurzes Gurtband. Für diese Fälle ist
die Ausbildung gemäß Fig. 5b gedacht, wo die Anschluß
bohrung 102 ersetzt ist durch eine ovale Anschlußöffnung
104, durch welche das kurze Gurtband gezogen wird.
Der Anschlußabschnitt 101 ragt aus dem Schutzgehäuse 54
heraus und seine Verbindungsstelle mit dem Zugmittel 36
ist durch eine Kappe 48 abgedeckt. Die Montageeinheit M
mit dem auf diese Weise angeschlossenen Zugmittel 36
wird Aufnahmeteil A genannt (Fig. 2). Das Zugmittel 36
hat zur Befestigung im Fahrzeug eine Öffnung 50.
Der Aufbau und die Funktion der Mechanikbaugruppe F ent
spricht im wesentlichen denen der aus DE 43 29 771 C2
bekannten Ausbildung. Das rinnenförmige Aufnahmegehäuse
1 hat einen Boden 21 und Seitenwände 8, 9. Das hintere
Ende derselben ist, wie vorstehend beschrieben, als An
schlußabschnitt 101 ausgebildet. Am vorderen Ende sind
lappenartige Teile der Seitenwände rechtwinklig nach
innen unter Bildung von Anschlagnasen 23, 24 abgebogen,
wobei diese den Einschubkanal E zum Einschieben des Ein
setzabschnitts 12 der Steckzunge 13 umgrenzen.
Im Aufnahmegehäuse 1 ist ein in der Draufsicht U-förmi
ges Riegelglied 2 schwenkbar gelagert. Von seinem Stirn
teil 10 gehen seitliche Schenkel 3, 4 aus, deren hintere
Enden unter einem Winkel a und Bildung von Lappen 5, 6
nach außen abgebogen sind. Die abgebogenen Lappen 5, 6
greifen durch Halteausschnitte 7 in den Seitenwänden 8,
9 nach außen und drücken dabei federnd gegen die Anlage
ränder 7a der Halteausschnitte 7, welche unter einem
kleinen Winkel β (Fig. 5d) gegenüber der Vertikalen nach
hinten geneigt sind.
Vom Stirnteil 10 ragt ein Riegelzahn 11 nach unten, der
zum Eingriff in die Öffnung 15 der Steckzunge 13 be
stimmt ist und nach vorn um einen Winkel weggebogen
ist, der dem Reibungswinkel der Materialpaarung von Rie
gelglied 2 und Zunge 13 entspricht, so daß eine nach
vorn wirkende Kraft der Zunge 13 den Riegelzahn 11 heben
und das Riegelglied 2 nach oben in seine Freigabestel
lung schwenken will.
Im vorderen Teil des Riegelgliedes 2 sind an dessen
Schenkeln 3, 4 nach oben Sperrvorsprünge 16, 17 ausge
bildet, welche zusammenwirken mit einem federbeaufschlagten
Sperrelement 18 in Form eines runden Stabes,
dessen Enden durch Langlöcher 19 in den Seitenwänden 8,
9 des Aufnahmegehäuses 1 greifen. Die das Sperrelement
18 beaufschlagende Sperrfeder 32 umgibt einen Haltezap
fen 31 und wirkt mit ihrem vorderen Ende auf ein an die
sem befestigtes Kopfstück 30, das das Sperrelement 18
erfaßt. Das hintere Ende der Sperrfeder 32 stützt sich
auf eine Stützplatte 33, die sich brückenartig zwischen
den Seitenwänden 8, 9 des Aufnahmegehäuses 1 erstreckt
und deren Enden in Klemmausschnitte 105 dieser Seiten
wände eingepresst sind. Der Haltezapfen 31 ist mit sei
nem hinteren Ende in einem Ovalloch der Stützplatte 33
geführt.
Im Boden 21 des Aufnahmegehäuses 1 ist vorn eine recht
eckige Anschlagöffnung 20 ausgeführt, die in eine sich
nach hinten erstreckende Langnut 22 übergeht. Auf dem
Boden 21 und zum Teil in der Langnut 22 sitzt verschieb
lich ein Ausstoßer 26, der von einer Ausstoßfeder 28
nach vorn beaufschlagt ist. Das vordere Ende dieser Fe
der umgreift einen Finger 27 des Ausstoßers, der in der
Langnut 22 nach hinten weist, und das hintere Ende der
Ausstoßfeder 28 sitzt auf einem nach vorn weisenden Hal
tevorsprung 29 im hinteren Ende der Langnut 22.
Der Ausstoßer 26 hat beidseits nach hinten weisende
Zweige 45, die auf dem Boden 21 des Aufnahmegehäuses 1
gleiten und an deren Enden nach oben um die Höhe h (Fig.
11a) aufragende Seitenvorsprünge 46, 47 ausgebildet
sind. Im Bewegungsbereich dieser Seitenvorsprünge hat
das Aufnahmegehäuse 1 Fenster 44, die sowohl im Boden 21
als auch in den Seitenwänden 8, 9 liegen, und sich somit
als auf der Längserstreckung der Fenster 44 weggeschnit
tene Eckkanten des Aufnahmegehäuses darstellen.
Der vorderste Teil der Mechanikbaugruppe F ist die zum
Lösen des Verschlusses dienende Öffnungstaste 38, die
mit zwei seitlichen Stegwänden 39, 40 die Seitenwände 8,
9 des Aufnahmegehäuses 1 außen umfaßt. In den Stegwänden
39, 40 sind Langlöcher 41 ausgeführt, in welche die En
den des Sperrelements 18 greifen. Im hinteren Ende der
Stegwände 39, 40 sind nach innen weisende Stufenvor
sprünge 42, 43 ausgeführt, welche durch die Fenster 44
nach innen greifen und mit den Seitenvorsprüngen 46, 47
des Ausstoßers 26 zusammenwirken.
Die Öffnungstaste 38 ist dadurch am Aufnahmegehäuse 1
gehalten und auf ihrem Bewegungsweg geführt, daß die
Enden des Sperrelements 18 in die Langlöcher 41 greifen
und die Stufenvorsprünge 42, 43 in die Fenster 44 grei
fen. Dabei gleiten sie oben längs des oberen Randes der
Fenster 44 und liegen unten auf einer Längseinsenkung 49
in den Zweigen 45 des Ausstoßers 26. Dadurch ist auch
dieser auf dem Boden 21 des Aufnahmegehäuses 1 gehalten.
An den seitlichen Enden der Öffnungstaste 38 sind nach
hinten weisende und nach außen federnd wirkende Fortsät
ze mit abgerundeten Enden angeformt, die sich gegen die
seitlichen Innenwände des Schutzgehäuses 54 legen.
Die unteren Ränder der Schenkel 3, 4 des Riegelgliedes 2
sind zur Zusammenwirkung mit den aufragenden Seitenvor
sprüngen 46, 47 des Ausstoßers 26, gestaltet. Ein an den
Stirnteil 10 anschließender Vorderabschnitt verläuft in
der Verriegelungsstellung etwa parallel zum Boden 21 des
Aufnahmegehäuses 1. Dieser Abschnitt geht in einen zu
rückspringenden rückwärtigen Abschnitt über, der in der
gezeigten Offenstellung etwa parallel zum Boden 21 ver
läuft. Am Ende dieses Abschnitts weichen die unteren
Ränder der Schenkel zu einem Einsprung 62 zurück, auf
den ein nach unten ragender Schultervorsprung 63 folgt.
Die dahinter noch folgenden Endabschnitte sind dann zu
den Lappen 5, 6 nach außen abgebogen und wirken durch
ihren Angriff an den Anlagerändern 7a der Halteaus
schnitte 7 als Schwenklager. Der Schwenkpunkt, um den
die Schwenkdrehung des Riegelgliedes 2 stattfindet, ist
wegen der Neigung der Anlageränder 7a um den Winkel β
(Fig. 5d) zu deren oberen Ende hin verlagert. Dies erleichtert
die Schwenkbewegung beim Öffnen des Verschlus
ses.
Bei Bedarf ist auf dem Boden 21 des Aufnahmegehäuses 1
an hierfür vorgesehenen Bohrungen 103 ein Mikroschalter
U festgeschraubt, dessen Betätigungshebel T (Fig. 17)
mit einem der Seitenvorsprünge, vorliegend mit dem Sei
tenvorsprung 47 des Ausstoßers 26 zusammenwirkt. Über
den Kabelsatz L, O wird ein Signal erhalten, in welchem
Zustand sich der Verschluß befindet.
Das einstückige Schutzgehäuse 54 (Fig. 10, 10a) hat an
seinen Innenflächen eine Reihe von Rippen. Über den Bo
den erstrecken sich untere Rippen 54a und im hinteren
Bereich der Deckenfläche sind an dieser obere Rippen 54b
ausgebildet. Diese dienen zur sicheren Festlegung der
Mechanikbaugruppe F im Schutzgehäuse. An den Seitenwän
den sind Seitenrippen 54c ausgebildet, welche mit den
nach außen federnd wirkenden Fortsätzen der Öffnungs
taste 38 zusammenwirken. Deren abgerundete Enden gleiten
auf den Seitenrippen.
Im vorderen Bereich des Schutzgehäuses sind auf dessen
Boden als Rastanschlag 54d eine Mehrzahl von nebenein
anderliegenden, verschieden hohen Rippen mit rampenartig
ansteigender Vorderfront und rechtwinklig abfallender
Rückseite ausgebildet. Wenn die Mechanikbaugruppe F von
vorn in das Schutzgehäuse 54 eingeschoben wird, kann
sich der Boden mit den Rastanschlagrippen etwas nach
unten biegen und springt nach vollständigem Einschieben
der Mechanikbaugruppe zurück, sodaß sich die hinteren
Enden der Rippen des Rastanschlags 54d vor den vorderen
Rand des Bodens 21 des Aufnahmegehäuses 1 legen und die
ses nicht mehr austreten kann.
Des weiteren wirken die Rippen des Rastanschlags 54d
beim Einschieben der Steckzunge 13 führend mit, indem
sie zusammen mit der Unterfläche des vorderen Griffendes
der Öffnungstaste 38 den Anfang des Einschubkanals E
bilden, der sich hier verengt und den Einsetzabschnitt
12 der Steckzunge 13 sicher in das Aufnahmegehäuse 1
eintreten läßt.
Die Eintrittshöhe H1 und die Eintrittsbreite S4 (Fig.
10, 10a) des Schutzgehäuses 54 entsprechen den betref
fenden Querschnittsabmessungen der Mechanikbaugruppe F.
Die Austrittshöhe H2 und die Austrittsbreite S5 des
Schutzgehäuses entsprechen den betreffenden Quer
schnittsabmessungen des Anschlußabschnitts 101 bzw. die
Austrittsöffnung ist so profiliert, wie dies für die
jeweilige Ausbildung des Anschlußbereichs erforderlich
ist.
Die lichte Weite zwischen den Seitenwänden 8, 9 des Auf
nahmegehäuses 1 entspricht der Breite S1 des Einsetz
abschnitts 12 der Steckzunge 13 (Fig. 6, 7). Wenn jedoch
der Einsetzabschnitt der Steckzunge, wie in Fig. 7a ge
zeigt, eine größere Breite S2 aufweist, so sind die ge
normten Mechanikbaugruppen F mit den standardisierten
Aufnahmegehäusen 1 nicht verwendbar. Um diese aber den
noch verwenden zu können und eine Anpassung mit sehr
geringem Arbeitsaufwand vornehmen zu können, wird im
Rahmen des vorgeschlagenen Fertigungsverfahrens eine
Aufweitung des Einschubkanals des Aufnahmegehäuses 1
vorgeschlagen, wie sie in Fig. 18, 18a schematisch illu
striert ist.
Ein Standard-Aufnahmegehäuse 100 wird in den Sitzraum N
eines Aufweite-Stanzgesenks 110 eingesetzt und dadurch
fixiert, daß ein Balken 111 durch entsprechende Öffnun
gen des Stanzgesenks und die Länglöcher 19 der Seiten
wände 8, 9 des Aufnahmegehäuses 1 gesteckt wird. Danach
wird ein Stempel 112 derart eingepreßt, daß es auf der
notwendigen Erstreckung zu einer Ausbuchtung S3 auf die
lichte Weite S2 (Fig. 6a, b, c) kommt.
In der in den Zeichnungen gezeigten Offenstellung des
Verschlusses ist das Riegelglied sicher in seiner oberen
Schwenkstellung gehalten. Wegen der Rückwärtsneigung der
rückwärtigen Ränder der Sperrvorsprünge 16, 17 um den
Winkel γ zur Tangente an die Schwenkbahn ist die Gefahr
des Abgleitens des Sperrelements 18 von diesen Rändern
beseitigt.
Zum Schließen des Verschlusses wird nur der Einsetzab
schnitt 12 der Steckzunge 13 durch den sich trichter
artig verengenden Einschubkanal E in das Aufnahmegehäuse
1 eingeschoben, wodurch sie den Ausstoßer 26 zurück
schiebt, bis die Seitenvorsprünge 46, 47 die Schulter
vorsprünge 63 des Riegelglieds 2 erreichen. Dadurch wird
die Schließschwenkung bewirkt, bei der die rückwärtigen
Ränder der Sperrvorsprünge 16, 17 vor dem Sperrelement
18 weggleiten und dieses über die Vorsprünge 16, 17 in
seine blockierende Stellung geschoben wird. Die Seiten
vorsprünge 46, 47 des Ausstoßers 26 treten in die Ein
sprünge 62 des Riegelglieds 2 ein.
Zum Lösen des Verschlusses wird die Öffnungstaste 38
eingedrückt. Bei dieser Bewegung wird das Sperrelement
18 von den vorderen Enden der Längsausnehmungen 41 mit
genommen und in den Langlöchern 19 des Aufnahmegehäuses
1 nach hinten bewegt. Dabei gleitet das Sperrelement
unter Zusammendrückung der Sperrfeder 32 von seiner das
Riegelglied 2 blockierenden Stellung oberhalb der Sperr
vorsprünge 16, 17 herunter und legt sich in die in Fig.
8 mit R bezeichneten Ausrundungen, wenn das Riegelglied
auf Grund der so erfolgten Freigabe nach oben in seine
Offenstellung schwenkt.
Die Fertigung des erfindungsgemäßen Verschlusses kann
leicht automatisiert und für eine Massenherstellung ein
gerichtet werden. Hierzu wird folgende Reihenfolge der
Arbeitsschritte vorgeschlagen:
- - Erster Arbeitsschritt: In das Aufnahmegehäuse 1 werden der Ausstoßer 26 und die Ausstoßfeder 28 eingesetzt (Fig. 12).
- - Zweiter Arbeitsschritt: Die Öffnungstaste 38 wird auf gesetzt (Fig. 13, 14). Dabei werden die Enden der Steg wände 39, 40 mit den die Abschrägungen 51 aufweisenden Stufenvorsprüngen 42, 43 von unten her über die Zweige 45 des Ausstoßers 26 geschoben, wobei sich die Stegwände 39, 40 auseinanderspreizen, bis die Stufenvorsprünge 42, 43 durch die Fenster 44 des Aufnahmegehäuses 1 in die Längseinsenkungen 49 der Ausstoßerzweige einspringen.
- - Dritter Arbeitsschritt: Das Riegelglied 2 wird auf den Boden 21 des Aufnahmegehäuses 1 gesetzt, sodaß ihre Lap pen 5, 6 in den Halteausschnitten 7 zu Liegen kommen, wonach die Stützplatte 33 dadurch befestigt wird, daß ihre Enden in die Klemmausschnitte 105 gepreßt werden (Fig. 15, 15a).
- - Vierter Arbeitsschritt: Das Sperrelement 18 wird von der Seite her längs der Linie C-C (Fig. 13) eingescho ben, wonach der Haltezapfen 31 mit aufgesetzter Sperr feder 32 in die Öffnung der Stützplatte 33 eingeschoben und sein Kopfstück 30 auf das Sperrelement 18 aufge klipst wird.
Damit ist die Mechanikbaugruppe F gemäß Fig. 4 fertig.
- - Fünfter Arbeitsschritt: Das einstückige Schutzgehäuse 54 wird auf die Mechanikbaugruppe F aufgeschoben, bis die Rastanschläge 54d vor dem vorderen Rand des Gehäuse bodens 21 einrasten.
Damit ist die Montageeinheit M fertig und stellt ein
unifiziertes Bauteil dar, das mit den verschiedensten
Zugmitteln 36 verbunden werden kann. Diese Verbindung
geschieht dann zweckmäßigerweise auf einer anderen Fer
tigungsstraße.
Sofern der Verschluß mit einem elektrischen Mikroschal
ter U ausgestattet werden soll, ist dessen ebenfalls
automatisierte Anbringung nach dem vorstehend als vier
ten Arbeitsschritt beschriebenen Arbeitsgang möglich.
Der Schalter U kann zusammen mit seinem Kabelsatz O, L
auf dem Boden des Aufnahmegehäuses 1 hinter dem Halte
vorsprung 29 angeschraubt oder angenietet werden.
Die beschriebene Montage kann unter Aufrechterhaltung
hoher Fertigungsqualität vollautomatisch und kostengün
stig verlaufen.
Claims (12)
1. Verschluß für Sicherheitsgurte von Fahrzeugen mit
- - einer das Halteteil des Gurts darstellenden Steckzunge (13), die eine Öse (14) für den Gurt und einen flachen Einsetzabschnitt (12) mit einer an seinem Ende vorgese henen Öffnung (15) aufweist,
- - einem U-förmigen Aufnahmegehäuse (1), das einen Ein schubkanal (E) für die Steckzunge (13) bildet und dessen hinteres Ende ausgebildet ist als Anschlußabschnitt (101) zur Befestigung eines Zugmittels (36), dessen an deres Ende fahrzeugfest verankert ist,
- - einem im Aufnahmegehäuse (1) schwenkbar gelagerten Riegelglied (2), welches eine von seinem Stirnteil (10) nach unten ragende Sperr-Raste (11) aufweist, die mit der Öffnung (15) sowie einer Anschlagöffnung (20) im Boden (21) des Aufnahmegehäuses (1) zusammenwirkt, und mit Schenkeln (3, 4) versehen ist, deren Enden zwei sym metrische Lappen (5, 6) bilden, welche symmetrisch an geordnete Ausschnitte (7) der Seitenwände (8, 9) des Aufnahmegehäuses (1) nach auswärts federnd frei durch greifen,
- - einem abgefederten Ausstoßer (26) für die Steckzunge (13), der das Riegelglied (2) aus seiner Verriegelungs stellung zu schwenken sucht,
- - einem abgefederten und verschieblichen Sperrelement (18) zum Blockieren des Riegelgliedes (2) in dessen Ver riegelungsstellung,
- - einer die Seitenwände (8, 9) außen umfassenden Öff nungstaste (38) zum Öffnen des Verschlusses durch Ver schiebung des Sperrelements (18),
- - wobei die vorstehend genannten Bauteile die Mechanik baugruppe (F) des Verschlusses bilden, die von einem einstückig ausgeführten Schutzgehäuse (54) umschlossen ist, in welches die Mechanikbaugruppe (F) von vorn ein schiebbar ist,
- - das Schutzgehäuse (54) aus festem Kunststoff be steht,
- - die Eintrittsbreite (S4) und die Eintrittshöhe (H1) der vorderen Eintrittsöffnung des Schutzgehäuses (54) größer sind als die entsprechenden Abmessungen des Aufnahmegehäuses (1) und
- - die Innenseiten der Wände des Schutzgehäuses (54) mit in dessen Längsrichtung verlaufenden Rippen (54a, 54b, 54c, 54d) versehen sind, wobei
- - im vorderen Bereich der Bodenwand angeordnete, un terschiedlich hohe Rippen (54d) einen Rastanschlag zur Arretierung der eingeschobenen Mechanikbaugrup pe (F) bilden, dessen Konfiguration der Form der Unterfläche des Aufnahmegehäuses (1) entspricht und
- - weitere Rippen (54a) an der Bodenwand, Rippen (54b) im hinteren Bereich der Deckwand und Rippen (54c) an den Seitenwänden der Mechanikbaugruppe (F) im Aufnahmegehäuse (54) fixieren.
2. Verschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass das Schutzgehäuse (54) aus ABS-Polymer, Polycarbo
nat oder Polyamid besteht.
3. Verschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, dass die Eintrittsöffnung (S4, H1; Fig. 10,
10a) von vorn frei ausgebildet ist und den Außenabmes
sungen der Öffnungstaste (38) entspricht.
4. Verschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass der Anschlußabschnitt 101 des Auf
nahmegehäuses 1 als eine aus dem Schutzgehäuse (54) nach
hinten heraustretende, eine Anschlußbohrung (102) zur
Befestigung des Zugmittels (36) aufweisende Verlängerung
ausgebildet ist.
5. Verschluß nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch eine
die Befestigungsstelle des Zugmittels (36) am Anschluß
abschnitt (101) umfassende Kappe (48).
6. Verschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass der vordere Abschnitt des
Einschubkanals (E) des Aufnahmegehäuses (1) eine Aus
buchtung (S2, S3; Fig. 6a, 6b) aufweist, welche der
Breite des Einsetzabschnitts (12) der Steckzunge (13)
entspricht und welche mittels seitlicher Aufweitungen
der Seitenwände (8, 9) ausgeführt ist.
7. Verschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass in den oberen Rändern der
Seitenwände (8, 9) des Aufnahmegehäuses (1) gegenüber
liegende Klemmausschnitte (105) ausgespart sind, in wel
che eine brückenartige Stützplatte (33) eingepreßt ist,
gegen welche sich die das Sperrelement (18) beaufschla
gende Sperrfeder (32) abstützt.
8. Verschluß nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch einen im hinteren Bereich des Auf
nahmegehäuses (1) innerhalb des Schutzgehäuses (54) vor
gesehenen, mit dem Ausstoßer (26) zusammenwirkenden Mi
kroschalter (U).
9. Verschluß nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch im
Boden (21) des Aufnahmegehäuses (1) vorgesehene Bohrun
gen (103) zur Befestigung des Mikroschalters (U).
10. Verschluß nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekenn
zeichnet, dass der Mikroschalter (U) vor dem Einschieben
des Aufnahmegehäuses (1) ins Schutzgehäuse (54) vormon
tiert ist.
11. Verfahren zur Herstellung des Verschlusses nach ei
nem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß
die Montage in folgenden Arbeitsschritten erfolgt:
- - erster Schritt: In das Aufnahmegehäuse (1) wird der Ausstoßer (26) mit seiner Ausstoßfeder (28) eingesetzt (Fig. 12);
- - zweiter Schritt: Die Öffnungstaste (38) wird derart in Position gebracht, daß deren sich auseinanderbiegende Stegwände (39, 40) von unten auf das Aufnahmegehäuse (1) aufgeschoben werden, bis ihre abgeschrägten Stufenvor sprünge (42, 43) in die Fenster (44) des Aufnahmegehäu ses (1) einfallen und in die Längseinsenkungen (49) der Zweige (45) des Ausstoßers (26) greifen;
- - dritter Schritt: Das Riegelglied (2) wird in das Auf nahmegehäuse (1) eingesetzt und die Stützplatte (33) wird mit ihren Enden in die Klemmausschnitte (105) eingepreßt;
- - vierter Schritt: Das Sperrelement (18) wird von der Seite her durch Längsausnehmungen (41) der Öffnungstaste (38) und Langlöcher (19) in den Seitenwänden (8, 9) des Aufnahmegehäuses (1) in Position geschoben und der Hal tezapfen (31) mit aufgeschobener Sperrfeder (32) wird in die Stützplatte (33) eingesetzt bis sein Kopfstück (30) auf das Sperrelement (30) aufgeklipst werden kann, wo durch die Mechanikbaugruppe (F) fertiggestellt ist;
- - fünfter Schritt: Die Mechanikbaugruppe (F) wird in das Schutzgehäuse (54) eingeschoben, wodurch der Verschluß fertiggestellt ist,
- - sechster Schritt: An den Anschlußabschnitt (101) des Aufnahmegehäuses (1) wird das Zugmittel (36) mittels eines Niets (37) angenietet,
- - siebenter Schritt: Auf den Niet (37) wird die Kappe (48) aufgeklipst.
12. Verfahren nach Anspruch 11, insbesondere zur Her
stellung des Verschlusses gemäß Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß zur Aufweitung des vorderen
Abschnitts des Einschubkanals (E) des Aufnahmegehäuses
(1) dieses in den Sitzraum (N) eines Aufweitegesenks
(110, Fig. 18, 18a) gesetzt wird, dort durch Einschieben
eines Balkens (111) in Querrichtung durch die Langlöcher
(19) fixiert wird und ein Stempel (112) von oben zur
Bewirkung der Aufweitung eingepreßt wird.
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-
1998
- 1998-02-10 DE DE1998105195 patent/DE19805195C2/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Publication date |
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