DE19805927A1 - Schaltnetzteil - Google Patents
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Abstract
Schaltnetzteile mit einem Schalttransistor (T50) und einem Transformator (L50), zu dessen Primärwicklung (W1) der Schalttransistor in Serie geschaltet ist, benötigen üblicherweise eine Anlaufschaltung (R30), die mit einer Eingangsspannung (U0) verbunden ist. Da durch die Anlaufschaltung auch während des Normalbetriebs ständig ein Strom fließt, ist es ein Bestreben, diesen möglichst gering zu halten. DOLLAR A Das Schaltnetzteil der Erfindung enthält eine Schwellwertschaltung, beispielsweise eine Zenerdiode (D44) in Serie geschaltet mit einem Widerstand (R44), die die Treiberschaltung (T42, T44) nach dem Einschalten des Schaltnetzteiles gesperrt hält, bis die Betriebsspannung (UT) für die Treiberschaltung einen bestimmten Schwellwert überschritten hat. Hierdurch kann ein Ladekondensator (C30) über die Anlaufschaltung (R30) mit einem niedrigen Strom aufgeladen werden, ohne daß Ströme abfließen. Die Schwellwertschaltung (D44, R44) ist mit einem Ende vorteilhafterweise mit dem Ende (5) einer Sekundärwicklung (W2) verbunden, das durch eine positive Rückkopplung das Durchschalten der Treiberstufe unterstützt. DOLLAR A Anwendungen ergeben sich insbesondere für Fernsehgeräte, Videorecorder, Satellitendecoder und Settop-Boxen.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Schaltnetzteil mit
einem Schalttransistor, einem Transformator mit einer
Primärwicklung, die in Serie zu dem Schalttransistor
geschaltet ist, und mindestens einer Sekundärwicklung, einer
Anlaufschaltung und einer Treiberschaltung zum Ansteuern des
Schalttransistors.
Schaltnetzteile dieser Art benötigen eine Anlaufschaltung,
durch die nach seinem Einschalten ein Strom fließt zur
Versorgung der Treiberstufe, da das Schaltnetzteil sonst
nicht anschwingt. Dieser Strom muß auch ausreichend groß
sein, um Transistoren der Treiberstufe durchzuschalten, und
um den Schalttransistor mit einer ausreichend großen
Steuerspannung bzw. einen Steuerstrom zu versorgen, so daß
dieser durchschaltet. Wenn der Schalttransistor
durchgeschaltet ist, fließt durch die Primärwicklung des
Transformators ein erster Strom, wodurch an der sekundären
Wicklung eine Spannung entsteht zur Versorgung der
Treiberschaltung. Im weiteren Betrieb versorgt sich das
Schaltnetzteil über diese Wicklung selbst ausreichend mit
Leistung, so daß die Anlaufschaltung nicht mehr benötigt
wird.
Da die Anlaufschaltung aber ständig in Betrieb ist und eine
Leistung in der Größenordnung von einem Watt oder mehr
verbraucht, ist dies insbesondere bei Schaltnetzteilen, die
einen Standby-Betrieb aufweisen oder lange bzw. permanent
angeschaltet sind, sehr unerwünscht.
Zur Reduzierung der Verlustleistung sind Schaltnetzteile mit
verschiedenen Konzepten bekannt, die aber teilweise
aufwendig sind, wie in der DE 196 52 604, oder einen
Startoszillator benötigen, wie in der EP 0 701 318 A1
beschrieben. Andere Konzepte zur Verringerung der Standby-Ver
lustleistung, wie Zusatzgeräte zur Abschaltung eines
Fernsehgerätes, beschrieben beispielsweise in der EP 0 804 026 A2
, bringen unter Umständen Nachteile für einen Benutzer
mit sich, da sie nicht selektiv auf Kernbedienungssignale
reagieren.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein
Schaltnetzteil der eingangs genannten Art anzugeben, bei dem
der Energieverbrauch der Anlaufschaltung möglichst gering
gehalten werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 angegebene
Erfindung gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
sind in den Unteransprüchen angegeben.
Das Schaltnetzteil der vorliegenden Erfindung enthält eine
Schwellwertschaltung, die nach dem Einschalten die
Treiberstufe sperrt, bis die Betriebsspannung für die
Treiberstufe einen vorgegebenen Schwellwert überschritten
hat. Hierdurch kann die Anlaufschaltung hochohmig gehalten
werden, so daß ein die Treiberschaltung versorgender
Speicherkondensator langsam aufgeladen werden kann, ohne daß
der Strom im Netzwerk der Treiberschaltung versickert. Ist
die Spannung über dem Speicherkondensator ausreichend groß
und überschreitet einen bestimmten Spannungswert, so geht
die Treiberschaltung in Betrieb und schaltet den
Schalttransistor durch.
Die Schwellwertschaltung liegt an einem Eingang der
Treiberschaltung an, an dem eine Spannung anliegt, die in
Abhängigkeit von dem Aufladevorgang des Speicherkondensators
ansteigt. Überschreitet die Spannung an diesem Anschluß den
vorgegebenen Schwellwert, so schaltet die Treiberstufe
durch. Zur Erzeugung des Schwellwertes kann die
Schwellwertschaltung in einfachster Ausführung aus einer mit
einem Widerstand in Serie geschalteten Zenerdiode bestehen,
die mit einem Referenzpotential des Schaltnetzteils über ein
Ende der Sekundärwicklung in Verbindung steht. Die
Schwellwertschaltung ist mit einem Ende vorteilhafterweise
mit dem Ende einer Sekundärwicklung verbunden, das durch
eine positive Rückkopplung das Durchschalten der
Treiberstufe unterstützt.
Die Schwellwertschaltung kann insbesondere für ein
selbstschwingendes Schaltnetzteil ohne Startoszillator
verwendet werden, das im Anlaufverhalten kritischer ist als
andere Schaltnetzteile. Insbesondere bei Verwendung eines
npn-Transistors als Schalttransistor ist eine ausreichende
Energie (Strom und Spannung) notwendig, um diesen
durchzuschalten. Die Schwellwertschaltung ist in diesem
Ausführungsbeispiel mit einem Ende der sekundären Wicklung
verbunden, die in der Leitendphase des Schalttransistors
eine negative Spannung führt, so daß eine positive
Rückkopplung auftritt. Die Änderung der Spannung an der
Sekundärwicklung wird hierbei ausgenutzt, um den Steuerstrom
des Treibertransistors weiter zu erhöhen, so daß der
Schalttransistor sicher durchschaltet.
Die Schwellwertschaltung kann aber ebenfalls vorteilhaft für
ein Schaltnetzteil mit einem Feldeffekttransistor als
Schalttransistor verwendet werden. Hier ist die
Treiberschaltung mit einem Anschluß an einem Ende der
Sekundärwicklung angeschlossen, das in der Sperrphase des
Feldeffekttransistors eine positive Spannung führt.
Hierdurch benötigt das Schaltnetzteil nur eine
Sekundärwicklung auf der Primärseite für die
Versorgungsspannung der Treiberschaltung und der
Schwellwertschaltung. Zudem wird im Fall eines
Kurzschlusses, bei dem die positive Spannung am Ende dieser
Wicklung abfällt, die Selbstoszillation des Schaltnetzteiles
sicher gestoppt.
Die Erfindung kann insbesondere verwendet werden für
selbstschwingende Schaltnetzteile, die eine Standby-Be
triebsart aufweisen, wie beispielsweise für Fernsehgeräte,
Videorecorder, Satellitenreceiver oder Settop-Boxen.
Im folgenden wird die Erfindung beispielhaft an Hand von
schematischen Schaltbildern näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein selbstschwingendes Schaltnetzteil mit einem
npn-Transistor als Schalttransistor und
Fig. 2 ein selbstschwingendes Schaltnetzteil mit einem
Feldeffekttransistor als Schalttransistor.
Das in der Fig. 1 dargestellte Schaltnetzteil enthält einen
Brückengleichrichter BR und einen nachfolgenden Kondensator
C11, durch die eine gleichgerichtete, geglättete Spannung U0
bereitgestellt wird. Diese liegt an einer Primärwicklung W1
eines Trenntransformators L50 an, die mit einem
Schalttransistor T50 in Serie geschaltet ist. Eine
primärseitig angeordnete Sekundärwicklung W2 dient zur
Versorgung der Treiberschaltung des Schalttransistors T50.
Das Schaltnetzteil ist als Sperrwandler ausgebildet und
besitzt weitere Sekundärwicklungen von sekundärseitig
angeordneten Verbrauchern, in der Fig. 1 nicht dargestellt.
Die Sekundärwicklung W2 weist drei Enden 3, 4, 5 auf, wobei
Ende 4 mit einem Referenzpotential, in diesem
Ausführungsbeispiel mit Masse, verbunden ist und das Ende 3
in der Durchschaltphase des Schalttransistors T50 eine
positive Spannung und das Ende 5 eine negative Spannung
führt. In der Sperrphase polen die an diesen Enden 3 und 5
anliegenden Spannungen um. Das Ende 3 ist über eine Diode
D30 mit einem Speicherkondensator C30 verbunden, wodurch die
Treiberschaltung mit einer Betriebsspannung UT während des
Schaltbetriebes versorgt wird.
Die Treiberschaltung enthält zwei Transistorstufen T42, T44
und eine beschaltete Spule L44, über die der
Schalttransistor T50 durchgeschaltet bzw. gesperrt wird. Die
Spule L44 ermöglicht einen ansteigenden Steuerstrom zum
Durchschalten des Schalttransistors T50 und bewirkt
gleichzeitig eine negative Spannung zum Sperren des
Schalttransistors, wodurch Verluste in der Treiberschaltung
und Ausschaltverluste des Schalttransistors gering gehalten
werden. Die Funktionsweise der Spule L44 ist bereits in der
EP-A-0 786 866 beschrieben und wird deshalb hier nicht
weiter erläutert.
In der Leitendphase des Schalttransistors T50 ist der
Transistor T42 gesperrt und der Transistor T44 leitend, so
daß über das Ende 3 der Sekundärwicklung W2 ein ausreichend
hoher Steuerstrom bereitgestellt wird.
Das Ausschalten des Schalttransistors T50 wird über einen
Kondensator C33 und einen Transistor T32 bewirkt, der bei
einer bestimmten Spannung über diesen Kondensator
durchschaltet. Der Kondensator C33 wird hierbei während der
Leitendphase durch einen im Stromweg des Schalttransistors
T50 liegenden Widerstand R49 und einem passiven Netzwerk N1,
das mit dem Ende 3 der Wicklung W2 verbunden ist und im
wesentlichen Schwankungen der Spannung U0 ausregelt und eine
Softstart-Information bereitstellt, aufgeladen.
Überschreitet die Spannung an diesem Kondensator die Basis-
Emitter-Spannung des Transistors T32, so wird dieser
durchgeschaltet und zieht hiermit die an der Basis des
Transistors T42 anliegende Spannung auf einen niedrigeren
Wert, so daß dieser durchgeschaltet wird. Hierdurch steigt
die Spannung SE an der Basis des Transistors T44 an, so daß
dieser sperrt und somit der Schalttransistor T50 ebenfalls
sperrt.
In der Sperrphase des Schalttransistors T50 wird die in dem
Transformator L50 gespeicherte Energie auf die
Sekundärwicklungen übertragen zur Versorgung der
Verbraucher. Ist die magnetische Energie in dem
Transformator L50 abgeklungen, so wird über ein passives
Netzwerk N2, das mit dem Ende 5 der Wicklung W2 verbunden
ist, der Transistor T32 gesperrt. Hierdurch wird auch der
Transistor T42 gesperrt, so daß der Transistor T44
durchschaltet und somit die Sperrphase des Schalttransistors
T50 beendet wird.
Das Schaltnetzteil enthält eine Anlaufschaltung mit einen
oder mehreren Widerständen R30, die einen geringen Strom von
beispielsweise 1 mA liefert, durch den der
Speicherkondensator C30 nach dem Einschalten des
Schaltnetzteiles aufgeladen wird. Durch eine Zenerdiode D44,
die über einen Widerstand R44 über die Wicklung W2 mit dem
an dem Ende 4 anliegenden Massepotential verbunden ist, wird
der Transistor T44 in dieser Anlaufphase gesperrt gehalten.
Der Transistor T32 ist hier ebenfalls gesperrt, da an seiner
Basis keine Spannung anliegt, so daß der Transistor T42
ebenfalls gesperrt ist. Die an dem Speicherkondensator C30
anliegenden Bauteile sind also in der Anlaufphase alle
gesperrt bzw. vollständig stromlos, so daß dieser über die
Anlaufschaltung R30 mit einem sehr geringen Strom aufgeladen
werden kann, ohne daß dieser gegen Masse versickert.
Übersteigt die an dem Emitter des Transistors T44 anliegende
Betriebsspannung UT die durch die Zenerspannung gebildete
Schwellwertspannung SE plus die Basis-Emitter-Spannung, so
fließt ein Strom durch die Emitter-Basis-Strecke des
Transistors T44, so daß dieser aufgesteuert wird.
Die Zenerspannung der Zenerdiode D44 ist derart gewählt, daß
dem Transistor T44 beispielsweise bei einer Spannung von
etwa 4,5 V an dem Speicherkondensator C30 einschaltet. Die
in diesem Kondensator gespeicherte Energie ist damit
ausreichend, um den Schalttransistor T50 durchzuschalten.
Hierdurch tritt an dem Ende 3 der Wicklung W2 durch die
Induktion der Spule L50 eine positive Spannung auf, die den
Basis-Strom für den Schalttransistor T50 aufrechterhält.
Gleichzeitig tritt ein zweiter wichtiger Effekt der
Schaltung auf: Das Durchschalten des Schalttransistors T50
bewirkt an dem Ende 5 der Wicklung W2 eine negative
Spannung, wodurch die über die Zenerdiode D44 stehende
Spannung SE nach unten gezogen wird. Es entsteht eine
positive Rückkopplung, die den Transistor T44 und somit den
Schalttransistor T50 schneller durchschaltet.
Während der Sperrphase des Schalttransistors T50 ist die
Spannung an dem Ende 5 der Wicklung W2 positiv und die
Spannung SE hoch, so daß der Transistor T44 sicher gesperrt
bleibt während der gesamten Sperrphase. Parasitäre
Oszillationen, die das Schaltverhalten des Transistors T32
beeinflussen können während der Sperrphase, spielen keine
Rolle, da die Schwellwertschaltung die Basis-Spannung des
Transistors T44 immer positiv hält.
Das Sperren des Schalttransistors T50 wird in der
Anlaufphase ebenfalls über den Transistor T32 bewirkt, wie
vorangehend bereits beschrieben. Das Schaltnetzteil ist
hierdurch selbstoszillierend und weist sowohl in der
Anlaufphase also auch im Normalbetrieb einen sicheren
Betrieb auf aufgrund der Schwellwertschaltung mit der
Zenerdiode D44 und dem Widerstand R44. Ein Anlaufoszillator
wird nicht benötigt.
Bei Verwendung eines npn-Schalttransistors liegt hier die
Treiberschaltung mit den Transistoren T42 und T44 an dem
Ende 3 der Wicklung W2 an, das eine positive Spannung
liefert, wenn der Schalttransistor T50 durchgeschaltet ist.
Hierdurch wird eine gewünschte Abhängigkeit von der
Netzspannung UN erzielt: Bei hoher Netzspannung UN liefert
das Ende 3 eine höhere Spannung und damit einen höheren
Basisstrom für den Schalttransistor T50, so daß ein
gewünschtes Basisstrom/Kollektorstrom-Verhältnis des
Schalttransistors T50 auch bei schwankenden oder
unterschiedlichen Netzspannungen UN eingehalten werden kann.
Zudem kann der Wert des Kondensators C30 mit 10 nF sehr
gering gehalten werden, da der Basisstrom des
Schalttransistors T50 durch die Wicklung W2 geliefert wird.
Das Schaltnetzteil der Fig. 2 verwendet einen
Feldeffekttransistor T20 als Schalttransistor, der über
Spannungen gesteuert wird, so daß die Treiberstufe keine
hohen Ströme bereitstellen muß. Das Durchschalten und
Sperren des Feldeffekttransistors T20 wird hier ebenfalls
über den Transistor T32 bewirkt, der ähnlich beschaltet ist
wie in der Fig. 1. Hier liegt zusätzlich noch ein
Optokoppler OK an dem Kondensator C33 an, über den eine
direkte Regelung einer sekundärseitigen Ausgangsspannung
bewirkt wird.
Die Treiberschaltung enthält zwei Transistoren T30, T31,
über die, zusammen mit dem Transistor T32, der
Feldeffekttransistor T20 gesteuert wird. Im Normalbetrieb
ist in der Leitendphase der Transistor T32 gesperrt, so daß
der Transistor T30 ebenfalls sperrt. Der Transistor T31
leitet, da seine Basis über eine Zenerdiode D32 und einem
Widerstand P35, die Schwellwertschaltung, mit dem Ende 3 der
Wicklung W2 verbunden ist, das in der Leitendphase eine
negative Spannung führt. In der Sperrphase ist der
Transistor T32 durchgeschaltet, wodurch der Transistor T30
leitet und einen Kurzschluß zwischen der Basis und dem
Emitter des Transistors T31 bewirkt, so daß der Transistor
T31 gesperrt ist. Über eine Diode D33 und den
durchgeschalteten Transistor T32 liegt das Gate des
Feldeffekttransistors T20 daher praktisch auf Masse.
Die Anlaufschaltung mit einem oder mehreren Widerständen R30
ist hier ebenfalls wie die der Fig. 1 beschaltet. Das
Anlaufen des Schaltnetzteiles ist hier wie folgt: Nach dem
Einschalten, wenn die Spannung über dem Kondensator C30 null
ist, ist die Spannung über der Emitter-Basis-Strecke des
Transistors T31 ebenfalls null, so daß dieser gesperrt ist
wie auch die Transistoren T30 und T32. Durch die
Schwellwertschaltung mit der Zenerdiode D32 und dem
Widerstand R35 wird nun die Spannung an der Basis des
Transistors T31 hochgehalten während der Anlaufphase. Erst
wenn die Spannung UT einen bestimmten Schwellwert,
beispielsweise 5,7 V, überschreitet, fließt über die
Emitter-Basis-Strecke des Transistors T31 und über die
Zenerdiode D32 und R35 ein Strom, so daß der Transistor T31
durchschaltet und somit den Feldeffekttransistor T20
durchschaltet.
Die Schwellwertschaltung mit der Zenerdiode D32 und dem
Widerstand R35 ist zwischen die Basis des Transistors T31
und dem Ende 3 der Wicklung W2 geschaltet. Hier tritt
ebenfalls ein positiver Rückkopplungseffekt auf, da an dem
Ende 3 eine negative Spannung ansteht, wenn der
Feldeffekttransistor T20 durchgeschaltet ist. Hierdurch wird
der Transistor T31 in der Anlaufphase weiter aufgesteuert,
so daß der Feldeffekttransistor T20 sehr schnell
durchgeschaltet wird. Das Durchschalten wird durch einen
Kondensator C32, 4,7 nF, unterstützt, der einen Stromstoß
liefert beim Durchschalten des Transistors T31 und der den
Widerstand R36 gewissermaßen überbrückt in diesem Moment.
Die Durchschaltphase des Feldeffekttransistors T20 endet,
wenn der Transistor T32 durchschaltet. Hierdurch sinkt die
Spannung an der Basis des Transistors T30 über den
Widerstand R37 auf einen niedrigen Wert, so daß dieser
durchschaltet und einen Kurzschluß über der Basis-Emit
ter-Strecke des Transistors T31 bewirkt, so daß dieser sperrt.
Gleichzeitig wird die Spannung an dem Gate des
Feldeffekttransistors T20 durch den Transistor T32 über die
Diode D33 abgesenkt, so daß dieser ebenfalls sperrt. In der
Sperrphase wird der Kondensator C30 über eine Diode D30
nachgeladen, da an dem Ende 3 der Wicklung W2 dann eine
positive Spannung ansteht. Das Sperren des
Feldeffekttransistors T20 wird durch das Sperren des
Transistors T32 bewirkt, das bereits anhand der Fig. 1
erläutert wurde.
Der Transistor T30 der Treiberschaltung der Fig. 2 ist
optional, um das Schaltverhalten des Schaltnetzteiles zu
verbessern: Ohne Transistor T30 wird die Basis von
Transistor T31 nur von dem Ende 3 der Wicklung W2
angesteuert, wodurch kein optimales Timing für das
selbstschwingende Schaltnetzteil erreicht wird. Durch den
Transistor T30 wird nun der Transistor T31 über den
Transistor T32 gesteuert, wie vorangehend beschrieben, so
daß ein besserer Wirkungsgrad erzielt wird. Dies resultiert
daraus, daß der Transistor T31 während der gesamten
Sperrphase des Feldeffekt-Transistors T20 durch den
Transistor T32 über den Transistor T30 gesperrt gehalten
wird, da Transistor T30 leitet und somit Transistor T31
sperrt. Hierdurch kann der Leistungswert der Bauteile R36
und T32 reduziert werden.
Die Treiberschaltung mit den Transistoren T30, T31 liegt
hier an einem Ende 3 der Wicklung W2, das in der Sperrphase
des Feldeffekttransistors T20 eine positive Spannung führt.
Hierdurch ist die Spannung über den Kondensator C30 in
gewünschter Weise unabhängig von der Netzspannung UN (wie
auch die Ausgangsspannungen des Schaltnetzteiles; auf die
geregelt wird) aufgrund des Sperrwandlerprinzips im
Gegensatz zu der Schaltung mit dem Bipolar-Schalttransistor
T50, wo dieses gerade erwünscht ist. Die Spannung über dem
Kondensator C30 kann hierdurch auf einem konstanten Wert von
etwa 10 Volt gehalten werden, der ausreicht für ein gutes
Schaltverhalten von Treiberstufe und Feldeffekttransistor.
Das Schaltnetzteil der Fig. 1 arbeitet ebenfalls wie das der
Fig. 2 nach dem Sperrwandlerprinzip. Gleiche Bauteile wurden
in den Figuren mit gleichen Referenzzeichen versehen. Die an
Hand der Fig. 1 und 2 beschriebenen Ausführungsbeispiele
beschreiben Schaltnetzteile, die mit einer Netzspannung UN
betrieben werden und Sekundärwicklungen mit einer
Netztrennung enthalten. Die Erfindung ist aber nicht auf
diese Ausführungsformen beschränkt. Weitere Anwendungen der
Erfindung, wie beispielsweise die Verwendung als DC-DG-Wand
ler ohne Netztrennung, sind für einen Fachmann für
Schaltnetzteile offensichtlich. Die Verwendung von anderen
Schalttransistoren ist für einen Fachmann ebenfalls
naheliegend.
Claims (8)
1. Schaltnetzteil mit einem Transformator (L50) mit einer
Primärwicklung (W1), die in Serie zu einem
Schalttransistor (T20, T50) geschaltet ist, und
mindestens einer Sekundärwicklung (W2), einer
Anlaufschaltung (R30) und einer Treiberschaltung (T42,
T44; T30, T31), dadurch gekennzeichnet, daß das
Schaltnetzteil eine Schwellwertschaltung (R44, D44; D32,
R35) enthält, die nach dem Einschalten die
Treiberschaltung (T42, T44; T30, T31) sperrt, bis die
Betriebsspannung (UT) für die Treiberschaltung einen
vorgegebenen Schwellwert überschritten hat.
2. Schaltnetzteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwellwertschaltung (R44, D44; D32, R35) mit
einem Anschluß mit einem Referenzpotential und einem
weiteren Anschluß mit einem Steuereingang (SE) der
Treiberschaltung (T42, T44; T30, T31) in Verbindung
steht.
3. Schaltnetzteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß nach dem Einschalten die Spannung an dem
Steuereingang (SE) der Treiberschaltung (T42, T44; T30,
T31) in Abhängigkeit von der Betriebsspannung (UT) bis
zu dem durch die Schwellwertschaltung (R44, D44; D32,
R35) vorgegebenen Spannungswert ansteigt.
4. Schaltnetzteil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwellwertschaltung (R44, D44; D32, P35) eine
mit einem Widerstand (R35, R44) in Serie geschaltete
Zenerdiode (D32, D44) enthält zur Erzeugung des
Schwellwertes.
5. Schaltnetzteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Schaltnetzteil als selbstschwingendes
Schaltnetzteil ohne Oszillator ausgebildet ist.
6. Schaltnetzteil nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwellwertschaltung (R44, D44; D32, R35) mit
einem Ende mit dem Ende (5; 3) der Sekundärwicklung
(W2) verbunden ist, das durch eine positive Rückkopplung
das Durchschalten der Treiberschaltung (T42, D44; T30,
T31) unterstützt.
7. Schaltnetzteil nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schwellwertschaltung (D44, R44; D32, R35) mit
einem Ende (5, 3) der sekundären Wicklung (W2) verbunden
ist, die in der Leitendphase des Schalttransistors (T50)
eine negative Spannung führt.
8. Schaltnetzteil nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Schalttransistor ein Feldeffekt-Transistor (T20)
ist, und daß der die Steuerspannung für den Feldeffekt-Tran
sistor (T20) liefernde Transistor (T31) der
Treiberstufe (T30, T31) über seine Basis-Emitter-Strecke
mittels eines weiteren Transistors (T30) kurzgeschlossen
ist während der Sperrphase des Feldeffekt-Transistors
(T20) zur Reduzierung von Verlusten in der Treiberstufe
(T30, T31).
Priority Applications (6)
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|---|---|---|---|
| DE19805927A DE19805927A1 (de) | 1998-02-13 | 1998-02-13 | Schaltnetzteil |
| US09/241,462 US6031734A (en) | 1998-02-13 | 1999-02-02 | Switched-mode power supply with threshold value circuit |
| DE69909539T DE69909539T2 (de) | 1998-02-13 | 1999-02-02 | Schaltnetzteil mit Schwellwertschaltung |
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