DE19804226C1 - Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Nachjustieren einer Folienrolle - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Nachjustieren einer FolienrolleInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum automatischen Nachjustieren einer
Folienrolle aufgrund veränderter Packgutabmessungen bei einer
Verpackungsmaschine, nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1
sowie eine Vorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens.
Bei diesen bekannten Schlauchbeutelverpackungsmaschinen wird der
Folienhalbschlauch quer zur allgemeinen Transportrichtung des Packguts
zugeführt und bei dem Zusammenführen mit dem auf einer Transportbahn
herangeführten Packgut mittels einer Umlenkeinrichtung (Formschulter) in
Transportrichtung umgelenkt und zu einem Schlauch aufgeweitet, in den das
Packgut gelangt. Stromab dieser schlauchformenden Umlenkeinrichtung befindet
sich eine Trennschweißvorrichtung mit deren Hilfe der Schlauch quer zur
Transportrichtung abgeschweißt wird, sowie eine Seitenschweißeinrichtung, die
dazu dient, die seitliche Verschweißung des Schlauchbeutels zu bewirken. Der
Transport der zu verpackenden Gegenstände innerhalb des Schlauches erfolgt
durch eine eigene zweite Transporteinrichtung mit einem endlos umlaufenden Förderband
während die vorstehend beschriebene Zuführung des Packguts mittels einer
anderen Transporteinrichtung, beispielsweise Fingerkette erfolgt. Zum Abtransport
des verpackten Gegenstandes, wobei der Schlauch zu einem Beutel
abgeschweißt wurde, ist üblicherweise eine weitere Transporteinrichtung
vorgesehen. Diese bekannten Schlauchbeutelverpackungsmaschinen werden für
zu verpackende Gegenstände mit unterschiedlichen Abmessungen eingesetzt.
Derartige Schlauchbeutelverpackungsmaschinen sind beispielsweise in der DE
195 15 719 A1 und der US 41 85 443 offenbart.
Die Einstellung der einzelnen Verpackungsmaschinenkomponenten, wie
beispielsweise die Umlenkeinrichtung (Schlauchformeinrichtung), die
Schweißvorrichtungen sowie die Schlauchfolienzuführung, auf die unter
schiedlichen Abmessungen des Packguts ist zumeist sehr aufwendig, da die
einzelnen Komponenten der Schlauchverpackungsmaschine einzeln der
Einstellung bedürfen. Insbesondere die Einstellung der Schlauchfolien
zuführung, d. h. die genaue Ausrichtung der Vorratsrolle auf die Schlauch
formeinrichtung aufgrund geänderter Abmessungen, ist bei manueller Einstellung
für die Bedienungsperson umständlich und aufwendig.
Aus der US 47 45 731 ist es grundsätzlich bekannt, Vorratsrollen, von denen
Folienmaterial einer Verpackungsmaschine mit Schlauchformeinrichtung
zugeführt wird, automatisch axial zu verschieben, wenn die Folienbahn nicht
genau fluchtet. Diese Steuerung benötigt jedoch ortsfest angeordnete Sensoren
und reagiert nicht auf das Verstellen einer Schweißeinrichtung automatisch und
unmittelbar.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Möglichkeit
anzugeben, mit der ausgehend von einer einmaligen Voreinstellung eine einfache
Anpassung der Vorratsrolle an geänderte Packgutabmessungen durchgeführt
werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch ein Verfahren mit den Merkmalen
des Anspruchs 1 und hinsichtlich eines Vorrichtungsaufbaus
durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des Anspruchs 4 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind den
Unteransprüchen zu entnehmen.
Bei dem erfindungsgemäß ausgestalteten Verfahren wird die Bewegung der
Seitenschweißeinrichtung aus dem ursprünglichen Lager aufgrund der
Veränderung in den Abmessungen des Packguts gleichzeitig in eine
entsprechende Bewegung der Vorratsrolle umgesetzt, so daß die Folienbahn
entsprechend den geänderten Abmessungen hinsichtlich der Formschulter
ausgerichtet ist und eine ordnungsgemäße Spannung und Führung der Folie
gewährleistet wird. Dazu wird bei Veränderung der Lage der Seitenschweiß
einrichtung in der Höhe oder der Breite oder beiden Richtungen relativ zur Transportbahn gegenüber
der vorherigen Einstellung die Vorratsrolle in axialer Richtung mitbewegt. Diese
gleichzeitige Mitbewegung der Lagerung der Vorratsrolle bei der Bewegung der
Seitenschweißeinrichtung kann durch verschiedene technische Maßnahmen,
beispielsweise endlos umlaufende Zugmittel, die als Kette oder Band ausgebildet
sein können, Servomotoren, oder andere dem Fachmann geläufige geeignete
mechanische Übertragungsglieder erfolgen. Aufgrund dieses neuen Verfahrens
wird durch die alleinige Verstellung und Anpassung der Seitenschweißeinrichtung
automatisch die Nachjustierung bewerkstelligt und das bisherige aufwendige
Nachjustieren vermieden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform wird bei einer Lageveränderung der
Schweißeinrichtung in der Höhe oder der Breite die Vorratsrolle mittels einer
Kraftübertragungseinrichtung um den gleichen Höhenänderungs- oder
Breitenänderungsbetrag in axialer Richtung bewegt. Durch die direkte Verbindung
der Schweißeinrichtung über die Kraftübertragungseinrichtung mit der Lagerung
der Vorratsrolle wird somit einerseits eine aufwendige gesonderte Ansteuerung
der Lagerung der Vorratsrolle erspart und darüber hinaus eine kostengünstige
Realisierung der Mitbewegung ermöglicht. Die Veränderung der Schweiß
einrichtung und der Folienrolle um die jeweils gleichen Beträge setzt voraus, daß
die Schräge der Formschulter ungefähr ein Winkel von 45° zu der
Transportrichtung aufweist.
Besonders vorteilhaft ist das Verfahren dadurch, daß als Kraftübertragungs
einrichtung ein endlos umlaufendes Zugmittel verwendet wird, das mit der
Seitenschweißeinrichtung und der Lagerung der Folienrolle verbunden ist und
über mindestens zwei mit der Seitenschweißeinrichtung für die horizontale
Bewegung mit bewegbaren Umlenkrollen und mindestens einer gegenüber diesen
starr angeordneten Umlenkrollen geführt wird. Bei Aufwärtsbewegung der
Schweißeinrichtung wird die Folienrolle gegen Packguttransportrichtung und bei
einer Bewegung in Richtung Transportbahnmitte in der Transportrichtung bewegt
und umgekehrt. Das endlos umlaufende Zugmittel beispielsweise kann unter den
übrigen Transporteinrichtungen in geeigneter Weise hindurchgeführt werden.
Die Aufgabe wird außerdem durch eine Vorrichtung zur Durchführung des
Verfahrens gemäß den Merkmalen des Vorrichtungsanspruchs gelöst. Dabei
erfolgt, wie vorstehend erwähnt, die Kraftübertragung mittels eines endlos
umlaufenden Zugmittels.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Es
stellen dar:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht auf Transportebene
und Seitenschweißeinrichtung, aus der der Einfluß der
Höhenveränderung der Seitenschweißeinrichtung
ersichtlich ist;
Fig. 2 eine zu der Fig. 1 gehörende Draufsicht und
Fig. 3 die schematische Anordnung des Endlos-Kettenbandes.
Fig. 1 zeigt eine Seitenschweißeinrichtung 1, die durch ein Transportband zu
realisierende Transportebene 11, sowie die Formschulter 12 und eine dahinter
angeordnete Vorratsrolle 13 mit einem entsprechenden Folienhalbschlauch. Wie
aus der Figur ersichtlich, wird der Folienhalbschlauch über die Formschulter 12 in
dem Fachmann bekannter Art und Weise geführt, so daß die Falte 14 an der in der
Figur eingezeichneten Stelle ungefähr in der Mitte des zwischen der Formschulter
12 hindurchzubewegenden Packguts 16 befindet. Bei einer Erhöhung des
Packguts um den Betrag Δh ist es erforderlich, daß für eine saubere Führung des
Folienhalbschlauchs die Falte in die Position 14' gelangt, die wiederum der Mitte
des Packguts entspricht, jedoch um den Betrag ½Δh nach links verschoben ist.
Um dies zu erreichen, ist es erforderlich daß die Vorratsrolle 13 sich ebenfalls um
den Betrag ½Δh nach links bewegt. Entsprechend muß auch die
Seitenschweißeinrichtung 1 um den Betrag ½Δh in der Höhe verstellt werden.
Fig. 2 veranschaulicht den Fall, daß das Packgut schmäler gegenüber
dem vorhergehenden Packgut ist. Dies macht es erforderlich, daß die
Seitenschweißeinrichtung 1 um den Betrag ½Δb in Richtung Transportbahnmitte
15, auf die die Mitte des Packguts 16 genau ausgerichtet ist, bewegt wird. Eine
Verringerung der Breite macht es bei diesem Ausführungsbeispiel erforderlich,
daß die Formschulter um den Betrag ½Δb nach rechts, d. h. in Transportrichtung
bewegt wird. Um auch für diesen Fall die einwandfreie Führung des
Folienschlauchs 17 wie in Fig. 1 dargestellt, zu gewährleisten, muß die
Vorratsrolle 13 um diesen Betrag in Transportrichtung bewegt werden.
Für den Fachmann ist es selbstverständlich, daß eine Grundeinstellung der
Einrichtung erfolgen muß, bei der sowohl die Formschulter als auch die
Vorratsrolle und die Seitenschweißeinrichtung bei einer entsprechend
zugehörigen Abmessung des Packguts optimal aufeinander abgestimmt werden.
Ausgehend von dieser Einstellung bedeutet eine Veränderung in der Höhe
des Packguts, daß die Seitenschweißeinrichtung, da sie sich auf der Seitenhöhe
des Packguts befindet, nur um den halben Betrag der Höhenänderung in der
Höhe verstellt werden muß. Entsprechend verhält es sich bei einer Breiten
änderung, da das Packgut immer senkrecht zur Mittellinie der Maschine, d. h. des
Transportbandes, zugeführt wird.
Wie aus der schematischen Darstellung in Fig. 3 ersichtlich, ist in dem
Ausführungsbeispiel die Seitenschweißeinrichtung 1 mit einer endlosen Kette
oder einem Band 2, nachfolgend als Zugmittel bezeichnet, derart verbunden, daß eine
Bewegung in horizontaler Richtung immer auch eine Bewegung der schematisch
angedeuteten Lagerung 3 der Vorratsrolle um den gleichen Betrag in die
gewünschte Richtung bewirkt. Die Befestigung des Zugmittels 2 an der
Seitenschweißeinrichtung 1 wird durch die mit den Bezugsziffern 4 und 5
versehene Verdickungen symbolisiert. Das endlose Zugmittel 2 wird, von der
Seitenschweißeinrichtung 1 kommend, über zwei Umlenkrollen 6 bzw. 7 geführt,
die mit der Seitenschweißeinrichtung 1 verbunden sind und bei einer
Höhenverstellung um den gleichen Betrag mitbewegt werden.
Bei der zum Zwecke der Erläuterung der Erfindung gewählten schematischen
Darstellung wäre das Packgut auf der rechten Seite der Schweißeinrichtung 1
sich aus dieser herausbewegend vorzustellen. Selbstverständlich
kann die Anordnung der weiteren starr bzw. ortsfest angeordneten Umlenkrollen 8, 9, 10, über die das Zugmittel
2 von der Umlenkrolle 6 kommend umgelenkt wird,
beispielsweise auch auf der rechten Seite der Seitenschweißeinrichtung 1 realisiert
werden.
Das von der Seitenschweißeinrichtung 1 kommende Zugmittel 2, das über die
mitbewegbare Umlenkrolle 6 und die starre Umlenkrolle 8 geführt wird, verläuft
dann über geeignete, dem Fachmann geläufige und für den jeweiligen Aufbau der
Maschine möglicherweise erforderlichen Umlenkeinrichtungen an das in der
Zeichnung schematisch dargestellte linke Ende der Vorratsrollenlagerung 3. Das
andere rechte Ende der Vorratsrollenlagerung 3 wird ebenfalls über
entsprechende geeignete Umlenkrichtungen über die Umlenkrolle 6 und die
Umlenkrolle 7 zu der rechten Seite der Schweißeinrichtung 1 geführt und an
dieser befestigt.
Aus der schematischen Darstellung und den die Bewegung andeutenden Pfeilen
ist ersichtlich, daß bei einer Höhenveränderung der Schweißeinrichtung 1 um den
Betrag ½Δh eine entsprechende Mitbewegung der Umlenkrollen 6, 7 um den
gleichen Betrag erfolgt. Infolgedessen verkürzt sich der Abstand zwischen den
Umlenkrollen 6 und 8, so daß das Zugmittel eine Bewegung der Vorratsrollen
lagerung 3 um den Betrag ½Δh Richtung rechts bewirkt. Die mit den Ziffern 9 und
10 bezeichneten Umlenkrollen sollen symbolisch die entsprechende und ge
eignete Umlenkung andeuten, da tatsächlich die Bewegung der Vorratsrollen
lagerung 3 bei einer Ansicht der Seitenschweißeinrichtung 1 in der in der Figur
dargestellten Art und Weise aus der Zeichenebene heraus bzw. in diese hinein
erfolgt.
Entsprechend bewirkt eine waagrechte Bewegung der Seitenschweißeinrichtung
1 um den Betrag ½Δb, beispielsweise nach rechts, daß sich der Abstand
zwischen der Seitenschweißeinrichtung 1 und der Umlenkrolle 6 vergrößert und
zur Umlenkrolle 7 verkleinert. Infolgedessen wird aufgrund der beschriebenen und
dargestellten Führung des Zugmittels die Lagerung der Vorratsrolle um den
Betrag ½Δb nach links bewegt. Dies entspricht einer Bewegung aus der
Zeichnungsebene heraus bzw. in Transportrichtung.
Das Packgut gemäß dem vorstehenden Ausführungsbeispiel ist also gegenüber
der ursprünglichen Packguthöhe höher aber dafür schmäler geworden. Infolge
dessen hat sich die Lagerung aufgrund der größeren Höhe nach rechts, d. h. die
Packguttransportrichtung, und aufgrund der geringeren Breite wieder ein
entsprechender Betrag nach links, d. h. in Packguttransportrichtung bewegt.
Claims (4)
1. Verfahren zum automatischen Nachjustieren einer Folienvorratsrolle aufgrund
veränderter Packgutabmessungen bei einer Verpackungsmaschine, bei der eine
endlose in Längsrichtung mittig gefaltete Folienbahn von der Vorratsrolle quer zur
Transportrichtung des Packguts abgewickelt, beim Zusammenführen mit dem
Packgut auf eine Transportbahn mittels einer Umlenkeinrichtung in
Transportrichtung umgelenkt und anschließend zumindest seitlich mit einer
Seitenschweißeinrichtung verschweißt wird, dadurch gekennzeichnet, daß bei
Veränderung der Lage der Seitenschweißeinrichtung in Höhe oder Breite relativ
zur Transportbahn die Lage der Vorratsrolle in axialer Richtung automatisch
ebenfalls geändert wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorratsrolle
mittels einer Kraftübertragungseinrichtung um den gleichen Betrag wie Höhen-
oder Breitenänderung in axialer Richtung verschoben wird.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei einer
Aufwärtsbewegung der Schweißeinrichtung die Folienrolle gegen Packgut
transportrichtung und bei einer Bewegung in Richtung Transportbahnmitte in der
Packguttransportrichtung bewegt wird, und umgekehrt.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer
verstellbaren Folienzuführung, einer verstellbaren Umlenkeinrichtung, einer
verstellbaren Seitenschweißeinrichtung und einem Verstellantrieb, dadurch
gekennzeichnet, daß ein umlaufendes Zugmittel (2) vorgesehen ist, das mit der
Seitenschweißeinrichtung (1) und der Lagerung (3) der Vorratsrolle (13)
verbunden ist und über mindestens zwei mit der Seitenschweißeinrichtung für die
horizontale Bewegung mitbewegbaren Umlenkrollen (6, 7) und mindestens einer
gegenüber diesen starr angeordneten Umlenkrolle (8) geführt ist, derart, daß bei
einer Aufwärtsbewegung der Schweißeinrichtung die Folienrolle gegen Packgut
transportrichtung und bei einer Bewegung in Richtung Transportbahnmitte in der
Packguttransportrichtung bewegt wird, und umgekehrt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19804226A DE19804226C1 (de) | 1998-02-04 | 1998-02-04 | Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Nachjustieren einer Folienrolle |
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|---|---|---|---|
| DE19804226A DE19804226C1 (de) | 1998-02-04 | 1998-02-04 | Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Nachjustieren einer Folienrolle |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19804226C1 true DE19804226C1 (de) | 1999-08-12 |
Family
ID=7856524
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| DE19804226A Expired - Fee Related DE19804226C1 (de) | 1998-02-04 | 1998-02-04 | Verfahren und Vorrichtung zum automatischen Nachjustieren einer Folienrolle |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19804226C1 (de) |
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1998
- 1998-02-04 DE DE19804226A patent/DE19804226C1/de not_active Expired - Fee Related
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