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DE3021868A1 - Verfahren und einrichtung zur stapelung von insbesondere aus kunststoff bestehenden saecken - Google Patents

Verfahren und einrichtung zur stapelung von insbesondere aus kunststoff bestehenden saecken

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DE3021868A1
DE3021868A1 DE19803021868 DE3021868A DE3021868A1 DE 3021868 A1 DE3021868 A1 DE 3021868A1 DE 19803021868 DE19803021868 DE 19803021868 DE 3021868 A DE3021868 A DE 3021868A DE 3021868 A1 DE3021868 A1 DE 3021868A1
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DE
Germany
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stack
pressing means
sacks
cutting
sack
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE19803021868
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English (en)
Inventor
Bernard Dechanciaux
Michel Leonetti
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Original Assignee
Individual
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Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H31/00Pile receivers
    • B65H31/26Auxiliary devices for retaining articles in the pile
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65H35/00Delivering articles from cutting or line-perforating machines; Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices, e.g. adhesive tape dispensers
    • B65H35/04Delivering articles from cutting or line-perforating machines; Article or web delivery apparatus incorporating cutting or line-perforating devices, e.g. adhesive tape dispensers from or with transverse cutters or perforators
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

Anmelder: Herr Michel Leonetti
Titel; Verfahren und Einrichtung zur Stapelung von insbesondere aus Kunststoff bestehenden Säcken.
Beschreibung
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Einrichtung zur Stapelung von insbesondere aus Kunststoff bestehenden Säcken.
Zur Herstellung von Säcken aus Kunststoff geht man von einer Rolle eines Schlauchbandes aus, das wärmegeschweißt und in regelmäßigen Abständen quer zu seiner Länge geschnitten wird.
Dabei kommen zwei Methoden zur Anwendung. Die erste Methode besteht darin, das Band fortlaufend abzurollen und die Wärmeschweiß- und Schneidorgane hin- und herzubewegen, damit sie die Wärmeschweißung und das Schneiden bewirken, während sie sich in derselben Richtung und mit derselben Geschwindigkeit wie das Band bewegen; die zweite Methode besteht darin, das Band intermittierend jeweils um eine Länge vorrücken zu lassen, die einer Abmessung eines Sackes entspricht, und die Wärmeschweiß- und Schneidorgane während der Stillstandszeiten des Bandes zu be-.tätigen. - 5 -
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Die erste Methode erfordert eine komplizierte und anfällige Einrichtung und weist im Hinblick darauf, daß sie durch die verhältnismäßig geringe Verschiebegeschwindigkeit der Wärmeschweiß- und Schneidorgane aufgrund von deren Trägheit und mechanischen Anforderungen begrenzt ist, ein geringes Ausbringen auf.
Die zweite Methode erlaubt zwar ein gesteigertes Ausbringen aufgrund der geringen Bewegungsamplitude der Wärmeschweiß- und Schneidorgane; es bleibt jedoch ein Problem zu lösen, welches das Stapeln der von einer solchen Maschine gelieferten Säcke betrifft.
Tatsächlich bauen die abgegebenen Säcke sich nämlich aufgrund der Taktgeschwindigkeit sowie der Schmiegsamkeit, des leichten Gewichts und der statischen Elektrizität ihres Materials am Ausgang der Einrichtung nicht in einem einwandfreien Stapel auf, was zu langwierigen Manipulationen zwingt, die recht häufig den Stillstand der Einrichtung erforderlich machen.
Es muß auch darauf hingewiesen werden, daß die gestapelten Säcke die Neigung haben, durch ihren wärmegeschweißten Rand miteinander zu verkleben. Diese Neigung wird umso stärker, je größer die Wandstärke der Säcke (große thermische Trägheit) und je rascher der Arbeitstakt ist.
Die vorliegende Erfindung bezweckt vor allem die Ausschaltung dieser Nachteile und betrifft deshalb zunächst ein Verfahren
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zix Stapelung von insbesondere aus Kunststoff bestehenden Säcken, gemäß welchem ein intermittierend bewegtes Kunststoff-Schlauchband wärmegeschweißt und in regelmäßigen Abständen geschnitten wird, um Säcke zu bilden, die in einem Stapel auf einem Lager angeordnet sind, wobei dieses Verfahren dadurch gekennzeichnet ist, daß vor dem Schneidvorgang ein erstes Andrückmittel auf dem Sackstapel abgestützt und nach dem Schneidvorgang ein zweites Andrückmittel unter dem oberen Sack des Stapels weg nach oben verstellt wird, um es auf der Oberseite des Stapels abzustützen, dann das erste Andrückmittel angehoben und schließlich eine neue Sacklänge auf dem Stapel angeordnet wird, indem sie zwischen dem ersten und zweiten Andrückmittel hindurchtritt.
Nach einem anderen Merkmal der Erfindung wird das zweite Andrückmittel unter der Schnittkante des oberen Sackes des Stapels verstellt, um es auf der Oberseite des Stapels entlang der Schnittkante der Säcke abzustützen.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung wird die Wärmeschweißvorrichtung gleichzeitig mit dem Aufbringen des ersten Andrückmittels auf den Stapel geschlossen.
Weiter betrifft die Erfindung eine Einrichtung zur Durchführung des vorstehenden Verfahrens, die dadurch gekennzeichnet ist, daß sie aus einer Vorrichtung zur intermittierenden Zuführung eines Kunststoff-Schlauchbandes, aus einer Wärmeschweißvorrichtung und einer Vorrichtung zum Schneiden des Schlauchbandes,
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die rechtwinklig zur Vorschubrichtung des Bandes bewegbar sind, und aus einem Lager zur Aufnahme der gestapelten Säcke besteht, und daß sie zwei Andrückmittel aufweist, die sich abwechselnd auf der Oberseite des Stapels abstützen, wobei ständig eines dieser Andrückmittel auf dem Stapel abgestützt ist.
In der Zeichnung ist die Erfindung anhand eines bevorzugten Ausführungsbeispiels dargestellt.
Es zeigen
Fig. 1 eine schematische Gesamtansicht einer erfindungsgemäßen Einrichtung,
Fig. 2 eine Vorderansicht der Schneidvorrichtung und
Fig. 3 eine Linksansicht der Fig. 2, die insbesondere den Antriebsmechanismus der Schneidvorrichtung erkennen läßt.
Danach hat die vorliegende Erfindung die Schaffung einer Einrichtung zur Herstellung von Kunststoff-Säcken zum Gegenstand, die in einem schnellen Takt (z.B. 150 Säcke/Minute) arbeitet und diese Säcke an einen einwandfreien Stapel abgibt, der jeweils aus einer bestimmten Zahl von Säcken besteht, wobei diese Einrichtung sich unabhängig von der Abmessung und dem Material der Säcke darüber hinaus durch verhältnismäßig geringe Herstellungskosten, gute Betriebssicherheit und schnelle An-
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- 8 paßbarkeit an unterschiedliche Sackabmessungen auszeichnet.
Die Einrichtung wird von einer Rolle 1 ausgehend mit einem Schlauchband aus Kunststoff oder einer Hülle beschickt, das bzw. die zwischen zwei Trommeln 2 und 3 hindurchtritt, welche dieses Band fortlaufend abwickeln.
Das Band wird dann auf Querstangen 4 zweier Lager 5 und 6 verflochten, von denen das eine Lager 5 fest und das andere Lager 6 bei 7 gegen elastische Rückholmittel schwenkbar montiert ist.
Von da gelangt das Band zwischen zwei Trommelpaare 7 und 8 sowie 9 und 10, die intermittierend in Drehbewegung versetzt werden, wobei der Ablaufunterschied zwischen den? fortlaufenden Abwickeln mittels der Trommeln 2 und 3 sowie der intermittierenden Vorrückbewegung mittels der Trommeln 7 und 8 durch das Lager 6 aufgefangen wird, das um den Punkt 7 schwenkt und dabei eine gleichbleibende Spannung des Bandes 11 aufrechterhält.
Die intermittierende Drehbewegung der Trommeln 7 und 9 wird mittels eines Hydraulikmotors 12 und durch Einschaltung von Bremsen erzeugt, die derart auf der Achse dieser Trommeln montiert sind, daß bei jeder Mitnahme eine Bandlänge zur Verfügung gestellt wird, die einer Abmessung (im allgemeinen der Länge) des gewünschten Sackes entspricht.
Diese Bandlänge tritt zunächst zwischen die beiden Elemente 13 und 14, welche die Wärmeschweißvorrichtung bilden, deren EIe-
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ment 14 vertikalbeweglich ist, um die beiden Seiten des Scnlaidibandes gegeneinander pressen und wärmeschweißen zu können.
Sodann gelangt das Band unter die Schneidvorrichtung, die eine Schneide 15 aufweist (s. Fig. 2 und 3), welche mit zwei seitlichen Schneidkanten 15^ und 152 versehen ist; die Schneide ist mit einem endlosen Band 16 formschlüssig verbunden, das auf drei Rollen 17, 18 und 19 verspannt ist, wobei dieses endlose Band 16 in eine hin- und hergehende Bewegung versetzt wird derart, daß die Schneide 15, die bei ihren Verstellbewegungen durch eine Gleitbahn 20 geführt ist, das Band bei jeder ihrer Verstellbewegungen quer schneidet.
Der Antrieb des endlosen Bandes 16 wird von einer Antriebswelle 21, die ständig dreht, sowie durch Einschaltung von zwei Ritzeln 22 und 23 erzielt, denen jeweils eine elektromagnetische Kupplungsvorrichtung 24 und 25 zugeordnet ist.
Die Achsen MΛ und. 18,, der Rollen 17 und 18, die ein Lager 26 durchsetzen, sind mix den Kupplungsvorrichtungen 24 und 25 verbunden.
Ausgehend von der ständigen Umdrehung der Welle 21 wird durch diese Vorrichtungen eine hin- und hergehende Bewegung des Bandes 16 und der Schneide 15 erzielt, indem abwechselnd die Kujplungsvorrichtung 24 und 25 derart betätigt wird, daß die Ritzel 22 und 23, die miteinander in Eingriff stehen, die Rollen
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17 und 18 in eine gegensinnige Drehbewegung versetzen.
Jede Bandlänge, die durch die Trommeln 9 und 10 geliefert wird, gelangt zwischen die Wärmeschweißvorrichtung 13 und 14 und legt sich in Höhe der Schneide 15 auf dem Obertrumm eines endlosen Bandes 2.7 atx, welches das Lager des entstehenden Sackstapels bilden muß.
Dieses endlose Band 27 wird mittels dreier Trommeln 28, 29 Und 30 gespannt, die auf einem im Sinne des Doppelpfeils 31 vertikalbeweglichen Chassis gelagert sind derart, daß sie sowohl in eine obere Stellung im Laufe des Stapelvorgangs als auch in eine untere Stellung für die Abführung des Sackstapels verschoben werden können.
In dieser zuletzt genannten Stellung kommt die Trommel 30 mit dem Umfang einer Trommel 32 in Kontakt, die ihrerseits mit einem endlosen Abführungsband 33 in Kontakt ist, das mittels zweier Trommeln 34 und 35 gespannt ist.
Das Obertrumm des Bandes 33 ist im gleichen Niveau wie das Obertrumm des Bandes 27 angeordnet, wenn letzteres sich in seiner unteren Stellung befindet, um so den Sackstapel übernehmen zu können, sobald das endlose Band £7 in seiner unteren Stellung von der Trommel 32 in demselben Sinn und mit derselben Geschwindigkeit wie das endlose Band 33 in Bewegung versetzt wird.
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Auf den entstehenden Sackstapel 36 sind abwechselnd zwei Preßköpfe 37 und- 38 aufgesetzt, die, wenn die Bandlänge übergeben wird, so angeordnet sind, daß der eine Preßkopf 37 sich über der Bandlange und der andere Preßkopf 38 sich darunter befindet, wobei der Preßkopf 38 in diesem Betriebsstadium gegen die Oberseite des Stapels36 entlang der Schnittkante der Säcke angedrückt ist.
Die Arbeitsweise dieser Einrichtung ist folgende:
Wenn eine Sacklänge von dem Band 11 geliefert worden ist, kommt der Preßkopf 37 in der Stellung 37^ gegen die Oberseite des Stapels 36 zur. Abstützung, während gleichzeitig das Element 14 der Wärmeschweißvorrichtung in Richtung auf das Element 13 hin verstellt wird, um die Warmeschweißung der beiden Seiten des Schlauchbandes zu bewirken.
Bei der Abwärtsbewegung des Preßkopfs 37 spannt dieser die zwischen ihm. und der Wärmeschweißvorrichtung befindliche Bandlänge; alsdann Wird eine der Kupplungsvorrichtungen 24 oder 25 betätigt, um die Schneide 15 quer zu dem Band und parallel zu der realisierten Wärmeschweißnaht zu verschieben.
Danach ist ein fertiger Sack von dem Band abgetrennt.
Sodann hebt der Preßkopf 38 sich in die Stellung 3S1 oberhalb des Niveaus der Schneide 15; darauf kommt er wieder herunter,
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wobei er sich daher auf der Oberseite des Sackes abstützt, der so gegen den entstehenden Sackstapel angedrückt wird.
Während dieser Bewegungen wird der Sackstapel von dem in der Stellung 371 befindlichen Preßkopf 37 gehalten; am Ende dieser Bewegungen wird der Sackstapel zugleich von dem Preßkopf 37 und von dem Preßkopf 38 gehalten, der auf dem Sackstapel entlang der Schnittkanten abgestützt ist.
Das Arbeitsspiel endet dann durch das Anheben des Preßkopfs 37 derart, daß die von dem Hydraulikmotor 12 angetriebenen Trommeln 7 und 9 eine neue Sacklänge übergeben können.
Die abgestimmte Bewegung des Wärme schweiß elements 14, der Sdnneide 15 sowie der Preßköpfe 37 und 38 wird durch einen Motor und bsp. durch Einschaltung einer Steuerwelle erzielt, wobei dieser Motor selbst von einem Kontaktgeber gesteuert wird, der während der Stillstandszeiten der Trommeln 7 und 9 geschlossen ist.
Ebenso wird die abgestimmte Verstellung des endlosen Bandes durch Einschaltung eines Vorwahlzählers 39 erhalten, der die Zahl von intermittierenden Betätigungen eines der beweglichen Teile der Einrichtung zusammenzählt, z.B. die Zahl von Betätigungen des Preßkopfs 38.
Auf diese Weise addiert der Zähler 39, indem er die Zahl von
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Betätigungen des Preßkopfs 38 zusammenzählt, die Zahl der gestapelten Säcke, um schließlich das Band 27 hinunterzulassen und. den aus einer vorgewählten Zahl von Säcken bestehenden Stapel abzuführen.
Der Zähler 39 ist: auch mit der Bremsvorrichtung der Trommeln 7 und 9 verbunden, um die intermittierende Drehbewegung dieser Trommeln zu sperren, solange das Band 27 nicht in der oberen Stellung ist, d.h. während jeder Periode des Abführens eines Sackstapels.
Das Freiwerden des Sackstapels durch die vertikale Verstellung des Bandes 27 läßt sich auch durch andere Relativbeweguhgen erzielen, z.B. durch einen Lauf der Andrückorgane 37 und 38 oder durch eine Schwenkung des Bandes 27 um die Achse der Trommel 30. In diesem Fall wird das Band 33 in demselben Niveau wie das Band 27 angeordnet werden können, wobei der Antrieb des Bandes 27 durch das Band 33 mittels Verstellung der Verbindungstroinmel 32 zu erreichen ist.
Die erfindungsgemäßen Vorrichtungen lassen sich ebenfalls zur Vermeidung des Verklebens der gestapelten Säcke entlang ihrem wärmegeschweißten Rand einsetzen. In diesem Fall (s. Fig. 1) wird ein zweites Paar von Andrückorganen 40 und 41 vorgesehen, wobei diese Organe derart betätigt werden, daß vor dem Schneidvorgang das erste Andrückorgan 40 in die Stellung 40^ angehoben ist, während nach dem Schneidvorgang das Andrückorgan 41
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in die Stellung 41. angehoben ist, um den oberen Sack des Stapels entlang den verschweißten Rändern abzureißen; danach wird das Organ auf die Oberseite des Stapels abgesenkt. Diese Andrückorgane 40 und 41 werden vorzugsweise in Abstimmung mit den Organen 37 und 38 angetrieben und sind im Sinn des Pfeils F regelbar, um eine Regelung ihrer Stellung in Abhängigkeit von der Länge der Säcke zu ermöglichen.
Außerdem müssen diese Andrückorgane 40 und 41 in dem Maße, wie sie in Verbindung mit dem endlosen Band 33 angeordnet sind, mit einer Hebevorrichtung versehen sein, die während des Absenkens des Bandes 27 betätigt wird, damit die Übergabe des Sackstapels möglich wird. Selbstverständlich sind diese Hebemittel dann nicht notwendig, wenn die Andrückorgane 40 und 41 in Verbindung mit dem Band 27 angeordnet sind; in diesem Fall werden die Andrückorgane 40 und 37 in Anbetracht der geringen Länge des Bandes 27 vereinigt werden können.
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-/fS-
Kurzauszug
a) Verfahren und Einrichtung zur Stapelung von insbesondere aus Kunststoff bestehenden Säcken;
b) Verfahren, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Schneidvorgang ein erstes Andrückmittel auf dem Sackstapel abgestützt und nach dem Schneidvorgang ein zweites Andrückmittel unter dem oberen Sack des Stapels weg nach oben verstellt wird, um es auf der Oberseite des Stapels abzustützen, dann das erste Andrückmittel angehoben und schließlich eine neue Sacklänge auf dem Stapel angeordnet wird, indem sie zwi-
... sehen dem ersten und zweiten Andrückmittel hindurchtritt.
Beiliegende Fig. 1
0-30062/0693 ORIGINAL INSPECTED

Claims (9)

Patentansprüche
1. Verfahren zur Stapelung von insbesondere aus Kunststoff bestehenden Säcken, gemäß welchem ein intermittierend bewegtes Kunststoff-Schlauchband wärmegeschweißt und in regelmäßigen Abständen geschnitten wird, um Säcke zu bilden, die in einem Stapel auf einem Lager angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Schneidvorgang ein erstes Andrückmittel (37) auf dem Sackstapel (36) abgestützt und nach dem Schneidvorgang ein zweites Andrückmittel (38) unter dem oberen Sack des Stapels (36) weg nach oben verstellt wird, um es auf der Oberseite des Stapels (36) abzustützen, dann das erste Andrückmittel (37) angehoben und schließlich eine neue Sacklänge auf dem Stapel (36) angeordnet wird, indem sie zwischen dem ersten (37) und zweiten Andrückmittel (38) hindurchtritt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das zweite Andrückmittel (38) unter der Schnittkante des oberen Sackes des Stapels (36) verstellt wird, um es auf der Oberseite des Stapels (36) entlang der Schnittkante der Säcke abzustützen.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
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-z-
zweite Andrückmittel (38) unter dem wärmegeschweißten Rand des oberen Sackes des Stapels (36) verstellt wird, -um es auf der Oberseite des Stapels (36) entlang dem wärmegeschweißten Rand der Säcke abzustützen.
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wärmeschweißvorrichtung (13, 14) gleichzeitig mit dem Aufbringen des ersten Andrückmittels (37) auf den Stapel (36) geschlossen wird.
5. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer Vorrichtung zur intermittierenden Zuführung eines Kunststoff-Schlauchbandes, aus einer Wärmeschweißvorrichtung (13, 14) und einer Vorrichtung zum Schneiden (15, 16) des Schlauchbandes (11), die rechtwinklig zur Vorschubrichtung des Bandes bewegbar sind, und aus einem Lager (27) zur Aufnahme der gestapelten Säcke besteht, und daß sie zwei Andrückmittel (37, 38) aufweist, die sich abwechselnd auf der Oberseite des Stapels (36) abstützen, wobei ständig eines dieser Andrückmittel auf dem Stapel abgestützt ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (27) von einem in Richtung auf ein endloses Band (33) zur Abführung der Sackstapel (36) beweglichen Lager gebildet ist, wobei die Steuerung des Lagers (27) durch Einschaltung eines Vorwahlzählers (39) sichergestellt ist, der seiner-
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seits von einem "beweglichen Organ der Wärmeschweiß-(13,14),
Schneid-(15,16) oder Andrückvorrichtung (37,38) beaufschlagt ist.
7. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Schneidmittel von einer Schneide (15) mit doppelter Schneidkante (15.*, 15p) gebildet ist, die abwechselnd quer zu dem
Schlauchband (11) bewegbar ist.
8. Einrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schneide (15) mit doppelter Schneidkante an einem endlosen
Band (16) befestigt ist, das auf mindestens zwei Rollen (17, 18) gespannt ist, deren Achsen (17^18.,) mit Ritzeln (22,23) verbunden sind, die durch Getriebemittel (24,25) miteinander in Eingriff stehen, wobei eines der Ritzel in eine intermittierende Drehbewegung versetzt wird.
9. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß sie zwei Paare von ersten und zweiten Andrückmitteln aufweist,
von denen das eine entlang der Schneidkante der Säcke des
Sackstapels (36) und das andere entlang der Wärmeschweißnaht angeordnet ist.
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DE19803021868 1979-06-12 1980-06-11 Verfahren und einrichtung zur stapelung von insbesondere aus kunststoff bestehenden saecken Withdrawn DE3021868A1 (de)

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DE3021868A1 true DE3021868A1 (de) 1981-01-08

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