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DE19804764C1 - Signalgebereinrichtung - Google Patents

Signalgebereinrichtung

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Publication number
DE19804764C1
DE19804764C1 DE1998104764 DE19804764A DE19804764C1 DE 19804764 C1 DE19804764 C1 DE 19804764C1 DE 1998104764 DE1998104764 DE 1998104764 DE 19804764 A DE19804764 A DE 19804764A DE 19804764 C1 DE19804764 C1 DE 19804764C1
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DE
Germany
Prior art keywords
signaling device
actuator
signal
signals
proportional
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1998104764
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Koch
Udo Frinzel
Claus Bruedigam
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
Priority to DE1998104764 priority Critical patent/DE19804764C1/de
Priority to PCT/DE1999/000311 priority patent/WO1999040307A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19804764C1 publication Critical patent/DE19804764C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D11/00Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated
    • F02D11/06Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance
    • F02D11/10Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance of the electric type
    • F02D11/106Detection of demand or actuation
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D11/00Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated
    • F02D11/06Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance
    • F02D11/10Arrangements for, or adaptations to, non-automatic engine control initiation means, e.g. operator initiated characterised by non-mechanical control linkages, e.g. fluid control linkages or by control linkages with power drive or assistance of the electric type
    • F02D11/107Safety-related aspects

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Throttle Valves Provided In The Intake System Or In The Exhaust System (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Abstract

Bei einer Signalgebereinrichtung zur Steuerung eines Stellgliedes (Drosselklappe einer Brennkraftmaschine) werden die auf Signalkennlinien K1, K2 liegenden Signale elektromechanisch, optoelektrisch oder elektromagnetisch erzeugt. Die Signalkennlinien K1, K2 verlaufen parallel zueinander und haben konstanten Abstand voneinander. Damit sind Fehler der Signalgebereinrichtung leicht erkennbar.

Description

Die Erfindung betrifft eine Signalgebereinrichtung nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Entwicklungen auf dem Gebiet des "elektronischen Gaspedals" führen dazu, die komplexe Mechanik zur Umsetzung des "Fahrer­ wunschs" elektronisch nachzubilden.
Dadurch erhält man mehrere Freiheitsgrade für einen Eingriff in den Betriebsmodus des Motorsteuergerätes, wenn beispiels­ weise Sicherheitsaspekte eine herausragende Bedeutung erlan­ gen.
Vorzugsweise werden aus Redundanzgründen zweikanalige "Pedal­ wertgeber" bzw. Signalgebereinrichtungen verwendet.
So stellen die elektrischen Signale eines zweikanaligen "Pedalwertgebers" bzw. einer Signalgebereinrichtung die ein­ zige Informationsquelle eines Motorsteuerungssystems für den sogenannten "Fahrerwunsch" dar. Dabei ist die angeforderte Motorleistung (Gaspedalstellung) in der Regel proportional zum Sensorsignal bzw. den Sensorsignalen (bei zweikanaligen Pedalwertgebern).
Die Erkennung eines fehlerhaften Signalzustandes ist wichtig zur Validierung des Fahrerwunsches (Sicherheitsaspekte). Im Rahmen der Überprüfung der Gebersignale muß u. a. ein Kurz­ schluss an einem oder zwischen den beiden Signalkanälen si­ cher erkannt werden, da sonst Fehlsteuerungen entstehen kön­ nen.
Ausgehend von einem erkannten Fehlerfall werden von der Mo­ torsteuerung entsprechende Sicherheitsmechanismen in Gang ge­ setzt. Bei Eingriff dieser Mechanismen (z. B. Notlauf) ist ei­ ne hohe Signalauflösung gewünscht.
Aus DE 40 04 086 A1 ist ein Pedalwertgeber bekannt, bei dem die im Pedalwertgeber untergebrachten Sensoren Signale lie­ fern, deren Signalkennlinien deckungsgleich steigend oder fallend über den Betätigungswinkel verlaufen. Dabei ist der gesamte Auflösungsbereich der Signalspannung verwendbar bei maximaler, konstanter Auflösung. Nachteilig ist, daß eine Kurzschlußerkennung der Signale nur mit hohem Aufwand möglich ist.
Bei einer zweiten Variante verlaufen die zwei Signalkennlini­ en mit unterschiedlicher Steigung. Dabei verwendet der eine Signalkanal fast den gesamten Auflösungsbereich, jedoch bleibt für den Signalkanal für das Signal mit der geringeren Steigung nur noch ein halbierter Spannungsbereich übrig. Die Kennlinien sind deshalb gewichtet. Der Ausfall eines Signal­ kanals wirkt sich anders aus als der Ausfall des anderen Si­ gnalkanals. Es müssen verschiedene Systemreaktionen vorgese­ hen werden.
Aus der DE 40 04 085 A1 sind zwei über den Betätigungswinkel gegenläufige, sich kreuzende Signalkennlinien K1 und K2 zu entnehmen. Es ist dabei der gesamte Auflösungsbereich der Si­ gnale verwendbar. Nachteilig ist, daß für beide Signale bei einem bestimmten Betätigungswinkel (im Kreuzungspunkt) Kurz­ schlüsse nur mit großem Aufwand erkennbar sind.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Signalgebereinrichtung zu schaffen, deren Kanäle einen möglichst hohen gleichmäßigen Auflösungsbereich haben und bei denen ein Kurzschluß eines Signalkanals oder zwischen den Si­ gnalkanälen leicht erkennbar ist.
Diese Aufgabe wird durch den kennzeichnenden Teil des An­ spruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Signalgebereinrichtung ist die Kurzschlußerkennung einfach und es lassen sich mehrere ver­ schiedene Fehlerfälle unterscheiden, je nachdem, ob die Si­ gnale oder deren Differenz vorgegebene Maximalwerte über­ schreiten oder vorgegebene Minimalwerte unterschreiten.
Die Signalerzeugnung erfolgt entweder elektromechanisch durch Potentiometer, optoelektronisch durch Optokoppler und der­ gleichen, oder elektromagnetisch durch lineare Hall-Sensoren.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 ein Diagramm mit parallelen Signalkennlinien K1, K2 beider Signalkanäle mit konstanter Differenz, und
Fig. 2 zwei beschaltete Potentiometer mit Vor- und Nachwider­ ständen.
Fig. 1 zeigt zwei Signalkennlinien K1 und K2 einer mit einer Versorgungsspannung Ubat beaufschlagten Signalgebereinrich­ tung (nicht dargestellt). Erfindungsgemäß sind die beiden Si­ gnalkennlinien K1, K2 parallel ausgerichtet und weisen eine konstante Differenz Off (einen definierten Offset) auf. Die Signalerzeugnung in diesem Ausführungsbeispiel erfolgt elek­ tromechanisch durch Potentiometer.
Die beiden auf den Signalkennlinien K1 und K2 liegenden, der jeweiligen Potentiometerstellung der Signalgebereinrichtung entsprechenden Signale wirken auf ein nicht dargestelltes Stellglied ein.
Als Geberelemente für die Signale bzw. die Signalkennlinien K1 und K2 dienen zwei Potentiometer mit durch die Potentiome­ terabgriffe geteilten Teilwiderständen R1 und R2 gemäß Fig. 2 mit unterschiedlichen, den Offset bewirkenden Vor- bzw. Nachwiderständen Ro bzw. R3. Die Abgriffspannungen der Poten­ tiometer als Sollwerte entsprechen den auf den Signalkennli­ nien K1 und K2 liegenden Signalen, deren Größen proportional zur Drosselklappenöffnung sind.
In umgekehrter Richtung können zur Kontrolle (Soll/Ist-Ver­ gleich) in gleicher Weise der Drosselklappenstellung entspre­ chende Signale (Istwerte) erzeugt und der Steuer- oder Regel­ vorrichtung zugeführt werden.
Es können folgende Fehlerfälle erkannt werden:
  • a) das Signal auf der Signalkennlinie K1 unterschreitet eine festgelegte Minimalwertspannung, unabhängig vom Betäti­ gungswinkel,
  • b) das Signal auf der Signalkennlinie K1 überschreitet eine festgelegte Maximalwertspannung, unabhängig vom Betäti­ gungswinkel,
  • c) das Signal auf der Signalkennlinie K2 unterschreitet eine festgelegte Minimalwertspannung, unabhängig vom Betäti­ gungswinkel,
  • d) das Signal auf der Signalkennlinie K2 überschreitet eine festgelegte Maximalwertspannung, unabhängig vom Betäti­ gungswinkel,
  • e) die Differenz Off der Signalwerte auf den Signalkennlinien K1 und K2 unterschreitet einen festgelegten Minimalwert, und
  • f) die Differenz Off der Signalwerte auf den Signalkennlinien K1 und K2 überschreitet einen festgelegten Maximalwert.
Welche Ursache dem einzelnen Fehler zugrunde liegt, ist von der Art der Schaltung (Bezugspotential, massefrei u. s. w.) ab­ hängig, aber eindeutig zu bestimmen.

Claims (5)

1. Signalgebereinrichtung zur Steuerung oder Regelung eines Stellgliedes einer Brennkraftmaschine, mit mindestens zwei Signalkanälen, deren Signale miteinander gekoppelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalkennlinien (K1, K2) der beiden Signalkanäle parallel zueinander verlaufen und eine konstante Differenz (Off) aufweisen.
2. Signalgebereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Erzeugung der auf das Stellglied einwirken­ den Signale in der Signalgebereinrichtung elektromechanisch durch Potentiometer (R1, R2) erfolgt, deren Abgriffspannungen der Stellung des Stellgliedes proportional sind.
3. Signalgebereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Erzeugung der auf das Stellglied einwirken­ den, der Stellung des Stellgliedes proportionalen Signale in der Signalgebereinrichtung optoelektronisch durch Optokoppler erfolgt.
4. Signalgebereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Erzeugung der auf das Stellglied einwirken­ den, der Stellung des Stellgliedes proportionalen Signale in der Signalgebereinrichtung elektromagnetisch durch lineare Hall-Sensoren erfolgt.
5. Signalgebereinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Stellung des Stellgliedes proportionale, den Signalen der Signalgebereinrichtung ent­ sprechende Kontrollsignale erzeugt und der Steuer- oder Re­ gelvorrichtung zugeführt werden.
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