DE19803342A1 - Gehäusebauteil mit Widerlager für eine Scheibenbremse - Google Patents
Gehäusebauteil mit Widerlager für eine ScheibenbremseInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
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- F16D65/02—Braking members; Mounting thereof
- F16D65/04—Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor
- F16D65/092—Bands, shoes or pads; Pivots or supporting members therefor for axially-engaging brakes, e.g. disc brakes
- F16D65/095—Pivots or supporting members therefor
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft ein Gehäusebauteil für
Scheibenbremsen aus einer Leichtmetallegierung mit zwei in
Umfangsrichtung einer Bremsscheibe beabstandet zueinander
angeordneten flächigen Widerlagern für die Abstützung der
Bremsbelagträger und für die Übertragung der Bremskräfte auf
das Gehäusebauteil, wobei die Widerlager aus einem Material
bestehen, das härter und verschleißfester ist als das
Material des Gehäusebauteils.
Derartige Gehäusebauteile werden meist gießtechnisch
hergestellt und erfordern in mehr oder weniger großem Umfang
eine spangebende Nachbearbeitung an den Paßflächen zu
anderen Bauteilen, mit denen die Gehäusebauteile
zusammenwirken. Je nach Scheibenbremsentyp können diese
Gehäusebauteile unterschiedlich ausgebildet sein. Maßgebend
ist in diesem Zusammenhang nur, daß an ihnen die flächigen
Widerlager für die Abstützung der Bremsbelagträger und die
Übertragung der Bremskräfte ausgebildet sind.
Die Bremsbelagträger müssen in Achsrichtung der
Bremsscheiben verschieblich gelagert sein und sollen sich
leicht auswechseln lassen, wenn der Bremsbelag abgerieben
ist. Zu diesem Zweck sind in den entsprechenden
Gehäusebauteilen meist schachtartige Öffnungen vorgesehen,
in die die Bremsbelagträger eingebracht und mittels einer
Halterung unter Federvorspannung gegen ihre Widerlager
angedrückt werden können.
Aus Gründen der Gewichtsersparnis und
Herstellungsvereinfachung werden diese Bauteile bevorzugt
aus Leichtmetallegierungen hergestellt, die sich
gießtechnisch sehr gut verarbeiten lassen und deren
spangebende Nachbearbeitung kostengünstig durchgeführt
werden kann. Derartige Leichtmetallegierungen besitzen im
allgemeinen jedoch nicht die erforderliche Festigkeit, um
dauerhaft und unter Berücksichtigung der dynamischen
Beanspruchung von Scheibenbremsen als Widerlager dienen zu
können, zumal die zur Ausbildung des Widerlagers zur
Verfügung stehende Fläche aus Platzgründen nicht sehr groß
ausgeführt werden kann. Außerdem ist zu berücksichtigen, daß
die Widerlager bei Vollbremsung ganz erhebliche Kräfte
aufnehmen müssen und daß sich zwischen den Bremsbelagträgern
und den Widerlagern der Abrieb der Bremsmaterialien und
Bremsstaub ablagern kann, was bei der reibenden
Beanspruchung der Widerlager mit erheblichen Verschleißraten
verbunden ist.
Man hat daher schon vorgeschlagen, bei Scheibenbremsen mit
Gehäusebauteilen aus Leichtmetall Stützen aus einem
hochfesten Material gehäusefest anzuordnen, auf denen die
Bremsbelagträger in Umfangsrichtung der Bremsscheibe
abgestützt und axial zur Bremsscheibe verschiebbar geführt
sind. Dabei sollen die Stützen in das Gehäusebauteil
eingegossen sein und Abstützflächen aufweisen, die durch
einen spangebenden Nachbearbeitungsgang eingeformt sind
(vgl. DE 196 05 623 A1).
Durch entsprechende Auswahl des Stützenmaterials kann man
auf diese Weise zwar das Lagerproblem lösen, verteuert aber
den Gießvorgang für die Herstellung der Gehäusebauteile ganz
erheblich, weil die in diese einzuformenden Stützen in der
Gießform exakt positioniert werden müssen. Außerdem muß
darauf geachtet werden, daß nur solche Stützmaterialien
verwendet werden, die über den gesamten Temperatur-
Anwendungsbereich hinsichtlich ihres
Wärmeausdehnungskoeffizienten mit demjenigen des
Gehäusebauwerkstoffs kompatibel sind, damit die
eingegossenen Stützen während der gesamten veranschlagten
Lebensdauer der Scheibenbremse im Gehäusebauteil sicher
gehalten werden. Schließlich muß auch der spangebende
Nachbearbeitungsvorgang sehr sorgfältig ausgeführt werden,
damit die als Widerlager dienenden Flächen der Stützen mit
den Gegenflächen am Bremsbelagträger in Betrieb einen
möglichst vollflächigen Kontakt haben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Gehäusebauteil
der eingangs genannten Art dahingehend weiterzuentwickeln,
daß einerseits Widerlager für alle vorkommenden
Flächenpressungen vorgesehen werden können und daß
andererseits die dazu erforderlichen Maßnahmen in
vertretbarem konstruktiven und kostenmäßigen Rahmen bleiben
und insbesondere die Nachteile der vorbekannten Lösung nicht
aufweisen.
Zur Lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäß
vorgeschlagen, daß die Widerlager aus einem im Querschnitt
vollflächig kreiszylindrischen oder rohrförmig
kreisringförmigen Bauteil bestehen, das über einen Teil
seiner Längserstreckung im Gehäusebauteil um seine
Längsachse drehbar gelagert ist und das über einen anderen,
aus dem Gehäusebauteil hervorragenden Teil seiner
Längserstreckung eine Auflagefläche für die Bremsbelagträger
aufweist, wobei die Winkellage des Bauteils bei
vollflächiger Anlage durch die Winkellager der Gegenfläche
am Bremsbelagträger bestimmt ist.
Anders als beim Stand der Technik sollen die als Widerlager
dienenden Bauteile also nicht eingegossen sondern in dafür
vorgesehene Bohrungen des Gehäusebauteils eingesetzt werden.
Die Ausbildung derartiger Bohrungen an Gehäusebauteilen ist
auf entsprechenden Fertigungsautomaten zusammen mit der
übrigen spangebenden Nachbearbeitung sehr leicht
durchzuführen. Das gilt auch für die exakte Positionierung
der Bohrungen.
Auch die als Widerlager dienenden Bauteile sind sehr
kostengünstig herstellbar, da es sich im wesentliche um
einfache Drehteile handelt, deren maßgebliche
Außendurchmesser sich leicht an den Bohrungsdurchmesser im
Gehäusebauteil anpassen läßt. Da die als Widerlager
verwendeten Bauteile im Gehäusebauteil um ihre Längsachse
drehbar angeordnet sind, stellt sich bei einer Belastung der
Bremsbelagträger selbsttätig eine vollflächige Abstützung
ein, wodurch Spitzen bei der Flächenpressung vermieden und
der Verschleiß durch reibende Beanspruchung minimiert werden
kann.
Zweckmäßige Ausgestaltungen des Erfindungsgedankens sind in
den Unteransprüchen 2 bis 5 beschrieben. Weitere
Einzelheiten werden anhand des in den Fig. 1 und 2
dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht und zwei Schnitte eines
erfindungsgemäßen Bauteils für ein Widerlager und
Fig. 2 einen Teilschnitt durch ein Gehäusebauteil mit
eingesetztem Widerlager.
Fig. 3 eine Teilansicht eines Gehäusebauteiles mit
Widerlagerbauteil sowie anliegendem
Bremsbelagträger aus Richtung III in Fig. 2.
Das als Widerlager ausgebildete Bauteil 1 gemäß Fig. 1
umfaßt in Längsrichtung gesehen einen im Querschnitt
kreiszylindrischen Abschnitt, der zur drehbeweglichen
Lagerung im Gehäusebauteil 2 (Fig. 2) dient. An dem in der
Darstellung linken Ende ist am Bauteil 1- durch
Materialabtrag eine ebene Auflagefläche 3 geschaffen, wobei
sich der Querschnitt in diesem Bauteilabschnitt aus dem
links daneben gezeichneten Schnitt A-A ergibt.
Am rechten Ende weist das Bauteil 1 eine umlaufend nutartige
Ausnehmung 5 auf, wobei der endseitig verbleibende Flansch
durch Materialabtrag teilweise entfernt ist, um einen
axialen Freiraum 6 zu schaffen, der alternativ auch als
axiale Fuge ausgebildet werden kann. Dieser Freiraum bzw.
diese Fuge 6 sind erforderlich, will man das Bauteil I von
links her in die im Gehäusebauteil 2 ausgebildete Bohrung
einschieben, ohne daß der am Gehäusebauteil 2 ausgebildete,
kongradial nach innen vorstehende Ansatz 4 im Wege ist.
Dabei ist der Materialabtrag zur Ausbildung der
Auflagefläche 3 gegenüber dem Materialabtrag zur Ausbildung
des Freiraums oder der Fuge 6 winkelmäßig derart versetzt
angeordnet, daß das Bauteil 1 durch den Ansatz 4 in beiden
Richtungen axial gesichert ist, wenn die Auflagefläche 3 in
ihrer End-Winkelstellung gedreht ist. Bei eingesetztem
Bremsbelagträger 7 sind die Bauteile 1 daher im
Gehäusebauteil 2 praktisch unverlierbar gesichert. Nur wenn
man sie durch Drehen in die Winkellage bringt, in der der
gehäusefeste Ansatz 4 das Bauteil 1 zur axialen Verschiebung
freigibt, kann man letzteres entfernen.
Der Ansatz 4 kann einstückig mit dem Gehäusebauteil 2
ausgebildet werden,
wenn dieses bei der spangebenden Nachbearbeitung und
Ausbildung der Bohrungen für die Bauteile 1 mit
Drehwerkzeugen sowohl von links wie auch von rechts
bearbeitet wird. Dabei kann der Ansatz 4 leicht mit einem
entsprechend geformten Stufenfräser ausgeformt werden.
Das Zusammenspiel vom drehbar im Gehäusebauteil 2
aufgenommenen Widerlager-Bauteil 1 mit dem anliegenden
Bremsbelagträger 7 ist insbesondere der Fig. 3 zu
entnehmen. Hierbei wird deutlich, daß durch die Drehbarkeit
des Bauteiles 1 zum Gehäuse eine flächige Auflage der
Gegenfläche 8 des Bremsbelagträgers 7 an der Anlagefläche 3
geschaffen wird bzw. sich selbsttätig bei eingesetztem
Bremsbelagträger einstellt.
Der Erfindungsgedanke macht es möglich, daß in einem
Gehäusebauteil aus Leichtmetall in sehr einfacher Weise
Widerlager ausgebildet werden können, die eine wesentlich
höhere Flächenpressung als Leichtmetall zulassen. Dadurch,
daß die als Widerlager ausgebildeten Bauteile nicht
eingegossen sondern in Bohrungen eingesetzt werden, ergeben
sich zusätzliche Freiheitsgrade bei der Kombination von
Werkstoffen für das Gehäusematerial und das Lagermaterial.
Schließlich ermöglicht es der Erfindungsgedanke auch, daß je
nach Beanspruchung in ein vorgegebenes Gehäusebauteil
Widerlager entsprechender Festigkeit eingesetzt werden
können. Damit kann man anders als bei eingegossenen
Widerlagern für die Herstellung der Gehäusebauteile die
wirtschaftlichen Vorteile größerer Serien ausnutzen. Als
Hauptvorteil der erfindungsgemäßen Lösung wird angesehen,
daß sich die um ihre Längsachse drehbaren Widerlager
selbsttätig optimal auf die Bremsbelagträger 7 einstellen
können.
Claims (5)
1. Gehäusebauteil für Scheibenbremsen aus einer
Leichtmetallegierung mit zwei in Umfangsrichtung einer
Bremsscheibe beabstandet zueinander angeordneten
flächigen Widerlagern für die Abstützung der
Bremsbelagträger und für die Übertragung der
Bremskräfte auf das Gehäusebauteil, wobei die
Widerlager aus einem Material bestehen, das härter und
verschleißfester ist als das Material des
Gehäusebauteils, dadurch gekennzeichnet, daß die
Widerlager aus einem im Querschnitt vollflächig
kreiszylindrischen oder rohrförmig kreisringförmigen
Bauteil (1) bestehen, das über zumindest einen Teil
seiner Längserstreckung im Gehäusebauteil (2) um seine
Längsachse drehbar gelagert ist und das in einem
anderen Abschnitt seiner Längserstreckung eine
Auflagefläche (3) für die Bremsbelagträger (7)
aufweist, wobei die Winkellage des Bauteils (1) bei
vollflächiger Anlage durch die Winkellage der
Gegenfläche (8) am Bremsbelagträger (7) bestimmt ist.
2. Gehäusebauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auflagefläche (3) und die Gegenfläche (8) eben
ausgebildet sind.
3. Gehäusebauteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Auflagefläche (3) und die Gegenfläche (8) wie
Teil einer Mantelfläche eines Kreiszylinders
ausgebildet sind, dessen Durchmesser wesentlich größer
ist als der Durchmesser des Bauteils.
4. Gehäusebauteil nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bauteile (1) im Gehäusebauteil
(2) axial unverschieblich gehalten sind.
5. Gehäusebauteil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß am Gehäusebauteil (2) ein in den
Bohrungsquerschnitt radial nach innen vorstehender
Ansatz (4) vorgesehen ist und daß an den Bauteilen (1)
eine umlaufende, nutartige Ausnehmung (5) mit einer
sich vom Ende des Bauteils (1) bis zur Ausnehmung (5)
erstreckenden axialen Fuge (6) oder dergl. ausgebildet
ist, die auf dem Ansatz (4) des Gehäusebauteils (2)
derart abgestimmt ist, daß das Bauteil (1) in einer
bestimmten Winkellage über den Ansatz (4) hinweg axial
verschiebt, nach Drehung in die End-Winkellage jedoch
axial fixiert ist, wobei der Ansatz (4) dann in die
umlaufende, nutartige Ausnehmung (5) des Bauteils (1)
eingreift.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998103342 DE19803342A1 (de) | 1998-01-29 | 1998-01-29 | Gehäusebauteil mit Widerlager für eine Scheibenbremse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998103342 DE19803342A1 (de) | 1998-01-29 | 1998-01-29 | Gehäusebauteil mit Widerlager für eine Scheibenbremse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19803342A1 true DE19803342A1 (de) | 1999-08-05 |
Family
ID=7855967
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998103342 Withdrawn DE19803342A1 (de) | 1998-01-29 | 1998-01-29 | Gehäusebauteil mit Widerlager für eine Scheibenbremse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19803342A1 (de) |
Citations (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2061673A1 (de) * | 1969-12-18 | 1971-07-15 | Gen Motors Corp | Scheibenbremse |
| DE2611797A1 (de) * | 1975-03-21 | 1976-10-07 | Girling Ltd | Teilbelag-scheibenbremse |
| DE4115064A1 (de) * | 1991-04-04 | 1992-12-17 | Teves Gmbh Alfred | Festsattel-teilbelagscheibenbremse |
| DE4416815A1 (de) * | 1994-05-13 | 1995-11-23 | Porsche Ag | Festsattelbremse |
| DE19605623A1 (de) * | 1995-02-15 | 1996-08-22 | Teves Gmbh Alfred | Leichtbau-Scheibenbremse |
-
1998
- 1998-01-29 DE DE1998103342 patent/DE19803342A1/de not_active Withdrawn
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