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DE19803874C2 - Audiovisuelles Lern-, Prüfungs-, und Quizgerät - Google Patents

Audiovisuelles Lern-, Prüfungs-, und Quizgerät

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Publication number
DE19803874C2
DE19803874C2 DE1998103874 DE19803874A DE19803874C2 DE 19803874 C2 DE19803874 C2 DE 19803874C2 DE 1998103874 DE1998103874 DE 1998103874 DE 19803874 A DE19803874 A DE 19803874A DE 19803874 C2 DE19803874 C2 DE 19803874C2
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DE
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mode
answer
audiovisual device
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questions
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DE1998103874
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Burkhard Grosse
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B7/00Electrically-operated teaching apparatus or devices working with questions and answers
    • G09B7/06Electrically-operated teaching apparatus or devices working with questions and answers of the multiple-choice answer-type, i.e. where a given question is provided with a series of answers and a choice has to be made from the answers
    • G09B7/063Electrically-operated teaching apparatus or devices working with questions and answers of the multiple-choice answer-type, i.e. where a given question is provided with a series of answers and a choice has to be made from the answers with hand-placed probe or plug
    • GPHYSICS
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    • G09B5/00Electrically-operated educational appliances
    • G09B5/06Electrically-operated educational appliances with both visual and audible presentation of the material to be studied
    • G09B5/065Combinations of audio and video presentations, e.g. videotapes, videodiscs, television systems
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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Description

Die Erfindung betrifft ein audiovisuelles Gerät zu Vermitteln, Lernen oder Prüfen von Wissen bzw. Unterrichtsstoff und Durchführen von Quizspielen oder Intelligenztests gemäß Oberbegriff des Anspruches 1, wobei das Gerät sowohl im heimischen Bereich zur Aneignung und Überprüfung von Wissen als auch im schulischen Bereich zur Lehrvermittlung, beispielsweise mit zu Lehrbüchern abgestimmten Fragen, oder zur Durchführung von Prüfungen eingesetzt werden kann.
Ein derartiges Gerät ist aus der Druckschrift DE 33 32 869 A1 bekannt. Auf einem Bildschirm wird eine Frage mit mehreren Antwortmöglichkeiten abgebildet, der Anwender muß die richtige Antwort mit einem Versuch herausfinden. Die Fragen und Antworten sind in einem Speicher abgelegt. Nachteil dieses Gerätes ist, daß es nicht über mehrere Betriebsmodi, beispielsweise zum Vorführen von Fragen und Antworten, Lernen von Aufgaben und Prüfen von Fragen verfügt. Es arbeitet praktisch nur im Prüfungsmodus - der Anwender kann sich nach einer falschen Antwort nicht die richtige Lösung anzeigen lassen, wie es in einem Lernmodus möglich wäre. Ebensowenig verfügt es über einen Vorführmodus, in dem praktisch zunächst zur Wissensvermittlung die Frage mit ihrer richtigen Antwort erklärend vorgeführt wird.
In der DE 27 25 298 A1 wird ein Übungsgerät beschrieben, bei dem zu einer Aufgabe die richtige Antwort in einem Antwortfeld, welches aus 20 elektrisch voneinander getrennten Kontaktflächen besteht, gefunden werden muß. Dabei befinden sich die Ergebnisse reihenfolgerichtig in mehreren elektronischen Festwertspeichern, so daß die richtigen Antworten in ihrer Reihenfolge von Aufgabensatz zu Aufgabensatz unterschiedlich sind. Eine freie Zuordnung von selbsterstellten Fragen zu ihren Antworten ist nicht möglich.
Die DE 29 26 420 C2 behandelt ein Frage-/Antwortspiel, bei dem eine Frage von einem Blatt ausgewählt und eine dieser Frage zugeordnete numerische Codierung auf einem Tastenpult eingegeben wird. Anschließend wird ebenso die Codierung einer ausgewählten Antwort eingegeben und ein Vergleicher stellt fest, ob die abgespeicherte Zuordnung der Fragecodierung zum Codierung der richtigen Antwort richtig oder falsch war, d. h. die Frage richtig oder falsch beantwortet wurde.
Auch die DE 32 01 305 A1 beinhaltet ein Lern-/Testgerät nach dem Frage-/Antwortprinzip, bei dem lediglich Prüfungsfragen gestellt werden und zu jeder Frage eine Anzahl Antworten angeboten werden. Der Anwender muß auch hierbei seine Antwortauswahl durch Eingabe einer Codierung treffen.
Inhalt der DE 44 04 649 A1 ist ein programmtechnisches Ausbildungs- und Demonstrations­ system unter Verwendung eines PC's mit separatem Monitor, Tastatur und Maus, welches als Betriebsarten die Vorführung eines längeren Dokuments zum Kennenlernen der Arbeitsweise des Anwenderprogramms, die Vorführung einer bestimmten Operation und die Ausführung des Anwenderprogramms verwendet.
Die US 5 618 182 beinhaltet eine computermäßige Lernmethode, die durch Verwendung eines Computers die Leistung des Benutzers bei Multiple-Choice-Tests verbessern soll. Dabei wird ein standardmäßiger PC (Desktop oder Notebook) mit dem Betriebssystem DOS, WINDOWS, OS/2 oder UNIX verwendet.
Die US 5 228 859 beschreibt als Übungssystem eine Einrichtung für einen Computer, mit der ein Audio-Ausgang über einen Zusatzspeicher mit zwei Datenpuffern so durchgeschleift wird, daß die zentrale Prozessoreinheit trotzdem frei bleibt, um weiterhin unabhängige Computerprogramme auf dem PC bearbeiten zu können. Die digitalen Datenspeicherträger, wie Kassetten oder CD, können im Editiermodus vom Anwender erstellt oder im Abspielmodus, bei dem der Lernende die Lektion hört und auf dem Bildschirm sieht, abgespielt werden.
Die WO 9101540 A1 stellt eine softwaremäßige Methode dar, um einen oder zwei Schüler mit Hilfe eines standardmäßigen Computers zu unterrichten. Dabei beinhaltet das Lernprogramm Fragen mit einem Satz Multiple-Choice-Antworten verschiedener Schwierigkeitsgrade. Während des Programmablaufes werden verschiedene Auswertungen vorgenommen.
Die bekannten Lerngeräte oder Lernsysteme erlauben es nicht, gleiche Fragen und Antwortangebote wahlweise in einem Vorführmodus (richtige Antwort wird vorgeführt), Lernmodus, (richtige Antwort kann durch Probieren herausgefunden werden) und/oder Prüfungsmodus (richtige Antwort muß angegeben werden) zu stellen und dabei ein Vor- und Rückblättern der Fragen zu gestatten bzw. zu verbieten.
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, ein handliches, mit einem Taschenrechner vergleichbares und unabhängig von einem PC einsetzbares, vor allem leicht, das heißt, intuitiv bedienbares Gerät zu schaffen, welches über vier Betriebsmodi, den Vorführmodus, den Lernmodus, den Prüfungsmodus und den Intelligenztestmodus verfügt, so daß im Vorführmodus durch Fragestellung und erklärender Antwort Wissen vermittelbar ist, im Lernmodus durch Fragestellung und probierendes Herausfinden der richtigen Antwort aktives Lernen erfolgt und im Prüfungsmodus durch Fragestellung und einmal erlaubter Angabe der richtigen Antwort das erlernte Wissen überprüfbar ist.
Diese, der Erfindung zu Grunde liegende Aufgabe wird durch Ausgestaltung nach den Kennzeichen des Anspruches 1 gelöst. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind den Unteransprüchen entnehmbar.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß unter Verwendung einer CPU und weiteren, teilweise modifizierten und abgerüsteten, charakteristischen Baugruppen eines PC die Fragen und ihre zugehörigen Antwortangebote in einem Speichermodul mit zusätzlichen Attributen abgelegt sind, so daß nur die Fragen und zugehörigen Antworten auf dem Display erscheinen, deren Attribut mit dem am Lerngerät eingeschalteten Betriebsmodus übereinstim­ men, das heißt, das im Speichermodul abgespeicherte Programm vergleicht die Schalterstellung des Betriebsmodi-Schalters mit den Attributen der Fragestellung.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß beispielsweise eine Frage mit den zugehörigen Antwortangeboten über ein oder mehrere Attribute verfügen kann, so daß sie in nur einem oder auch in mehreren Betriebsmodi aufrufbar ist.
So arbeitet das Lerngerät insbesondere unabhängig von einem PC - das Speichermodul mit den Fragen und Antworten, Punktewichtungen, Zeitlimits und Betriebsmodi-Attributen wird separat auf einem PC erstellt. Dadurch besitzt das Lerngerät lediglich ein Anzeigedisplay und einige übersichtlich angeordnete Bedienelemente. Die Speichermodule können einen ROM, EPROM, EEPROM o. a. Speichermedien enthalten, die nur auslesbar oder auslesbar und wieder beschreibbar sind. Bei Verwendung wieder beschreibbarer Speichermodule, beispielsweise üblicher Fotospeicherkarten von Digitalkameras oder normaler Disketten, besteht ferner die Möglichkeit, die im Prüfungsmodus angegebenen Antworten zum Zweck einer Auswertung abzuspeichern.
Die Programmierung des Speichermoduls, das heißt das Aufbringen der Fragen mit den zugehörigen Attributen und Antwortangeboten, kann vom Lieferer, beispielsweise zugehöriger Lehrbücher, oder vom Anwender mittels eines PC's und zugehöriger Software, ggf. über einen Adapter zur Aufnahme des Moduls, erfolgen. Zur Überprüfung bzw. Testen des programmierten Speichermoduls kann das Gerät auf dem PC simuliert, das heißt, der Aufbau so abgebildet werden, daß per Mausklick die entsprechend dargestellten Taster und Schalter betätigt werden, vergleichbar mit der Nachbildung eines Taschenrechners auf einem PC. Somit können auch Computeranwender, die über kein Lerngerät verfügen, am PC die Fragen wie mit dem Lerngerät beantworten.
Bei Lehrbüchern kann zu jedem oder mehreren Kapiteln ein Speichermodul mit entsprechenden Fragen und Antwortangeboten mit verschiedenen Attributen ausgeliefert werden.
Die Speichermodule können vom Anwender mittels eines PC's kopiert werden, wobei bei Abweichung vom üblichen Diskettenformat der o. g. Adapter verwendet wird.
Beispielsweise kann zur Durchführung einer Wissensprüfung ein entsprechendes Modul vom Prüfer selbst erstellt werden, wobei in diesem Fall alle Fragen ausschließlich das Prüfungs- Attribut erhalten. Außerdem kann jede Frage mit einem Zeitlimit zur Beantwortung derselben versehen werden. Am Gerät muß zur Durchführung der Prüfung der Prüfungsmodus eingestellt sein. In einem Bedien-/Ergebnisanzeigefeld wird die Anzahl der richtig beantworteten Fragen im Vergleich zur Gesamtzahl der Fragen angezeigt. Dabei kann eine Punktbewertung und prozentuale Bewertung erfolgen.
Die vier Betriebsmodi lassen sich über einen vorzugsweise an der Rückseite des Gerätes angebrachten Schalter einstellen. Anstelle des Schalters ist auch ein Taster einsetzbar, mit dem in zyklischer Reihenfolge die Betriebsmodi durchlaufen werden, wobei die Anzeige des aktiven Modus in einem Informationsanzeigefeld erfolgt.
Über einen, ebenfalls vorzugsweise an der Rückseite angebrachten Druckerport, kann durch Tastendruck jederzeit ein Hardcopy durchgeführt, das heißt der gesamte Inhalt aller Anzeigefelder oder Teile des Monitors ausgedruckt werden, wodurch eine weitere Möglichkeit zur Auswertung von Prüfungen besteht.
Die gestellten Fragen und Antwortangebote können durch Text- oder Grafikausgabe, Sprach-, bzw. Soundausgabe oder Filmsequenzen dargeboten werden. Damit können verbale, musikalische oder auch filmtechnische Fragen und Antworten realisiert werden.
Der bisher genannte Prüfungsmodus dient auch zur Durchführung von quizmäßigen Frage- /Antwortspielen, da es hierbei keinen Unterschied zu einem Prüfungsablauf gibt. Bei der Durchführung von Quizspielen sind sehr oft zwei Spieler beteiligt, wobei der eine gegen den anderen spielt. Zur Realisierung dieser Anwendungsvariante besitzt das Gerät an der Vorderseite zwei Buchsen für den Anschluß zweier kleiner Bedienpulte mit entsprechenden Tasten zur Beantwortung der Fragestellungen. Durch Stecken dieser Bedienpulte für die beiden Spieler werden die ursprünglichen Antworttasten des Gerätes außer Kraft gesetzt und das Gerät schaltet in den Quizmodus. Die erzielten Punkte werden getrennt für jeden Spieler im Bedien-/Ergebnisanzeigefeld ausgegeben.
Ein weiterer Betriebsmodus des Gerätes ist der Intelligenztestmodus. Hierbei werden die Fragen mit den zugehörigen Antwortangeboten angezeigt bzw. abgespielt, die das Intelligenztest-Attribut besitzen. Nur eine Antwort ist richtig, wobei eine Folgefrage nach gegebener Antwort oder einem Zeitlimit gestellt wird. Intern erfolgt eine Bewertung und nach Durchlauf aller Fragen wird ein nach bekannten Methoden ermittelter IQ-Wert angezeigt. Die Erfindung soll nachstehend an einem Ausführungsbeispiel erläutert werden.
Es zeigt:
Fig. 1 das Oberflächenlayout des Lerngerätes mit Anordnung der Bedienelemente und Anzeigefelder
Fig. 2 die Rückansicht des Gerätes mit Betriebsmodi-Schalter, Druckerschnittstelle und Buchse zur Stromversorgung über ein Netzteil
Fig. 3 die Vorderansicht des Gerätes mit den zwei Buchsen und Bedienpulten zur Durchführung von Quizspielen mit zwei Spielern
Fig. 4 die Seitenansicht des Gerätes mit Aufnahme eines Speichermoduls
Fig. 5 das Blockschaltbild zur technischen Realisierung des Gerätes
Fig. 6 ein Frage-/Antwort-Beispiel im Vorführmodus
Fig. 7 ein Frage-/Antwort-Beispiel im Lernmodus
Fig. 8 ein Frage-/Antwort-Beispiel im Prüfungsmodus
Fig. 9 ein Frage-/Antwort-Beispiel im Quizmodus
Fig. 10 ein Frage-/Antwort-Beispiel im Intelligenztestmodus
Fig. 11 ein Programmierblatt, das heißt, eine tabellarische Auflistung von Frage-/Antwort­ beispielen mit Attribut,- Punkt- und Zeitlimit-Zuordnung als Vorlage zur Programmierung eines Speichermoduls
Wie aus Fig. 1 ersichtlich, sind sämtliche Bedien- und Anzeigeelemente in einem individuell gestaltbaren Gehäuse 1 untergebracht. Das Gerät wird mit dem Ein/Aus-Schalter 2, der mit einer Kontroll-LED 3 zur Anzeige der ordnungsgemäßen Stromversorgung kombiniert ist, eingeschaltet. Die Stromversorgung erfolgt über eingebaute Akkus und/oder, wie in Fig. 2 dargestellt, über ein an die Netzbuchse 4 anschließbares Netzteil, welches gleichzeitig das Nachladen der Akkus übernimmt. Nach dem Einschalten erfolgt das übliche Laden des BIOS und des Betriebssystems aus dem ROM, wonach die Betriebsbereitschaft mit einer entsprechenden Ausgabe im Bedien-/Ergebnisanzeigefeld 5 mitgeteilt wird. Befindet sich noch kein Speichermodul 6 in der Speichermodulaufnahme 7 (s. in Fig. 4 abgebildete Seitenansicht), könnte die Ausgabe lauten: "OK<Speichermodul einlegen". Ist bereits ein Speichermodul gesteckt, könnte die Meldung "OK<Starttaste drücken" erscheinen. Handelt es sich beim Speichermodul 6 um eine normale Diskette, so ist die Speichermodulaufnahme 7 ein Diskettenlaufwerk. Mit der Start/Neu-Taste 8 wird die erste Aufgabe aus dem Speichermodul abgerufen. Diese Taste kann jederzeit während des Vorführ-, Lern-, Prüfungs- /Quiz- oder Intelligenztestablaufs gedrückt werden - es erfolgt dabei ein Neustart des Aufgabenzyklusses der sich im Speichermodul befindlichen Aufgaben mit dem entsprechenden Attribut, wobei bereits gesammelte Punkte oder anderweitige Bewertungen zurückgesetzt werden. Vorzugsweise an der Rückseite des Gerätes, s. Fig. 2, ist der Betriebsmodi-Schalter 9 angebracht. Der eingestellte Betriebsmodus wird auf dem Informationsanzeigefeld 10 permanent angezeigt. Der Betriebsmodi-Schalter kann als Schiebeschalter mit Beschriftung der Schalterstellungen oder als Taster zur zyklischen Auswahl des Betriebsmodus entsprechend der Anzeige ausgeführt sein. Neben der Betriebsmodusanzeige können im Informationsanzeigefeld 10 weitere Informationen zum gesteckten Speichermodul, wie Modulname, Hersteller, Erstellungsdatum, Anzahl der Fragen mit dem eingestellten Betriebsmodus-Attribut als Statusanzeige erscheinen.
Die Aufgabenstellung in Form einer Textausgabe, eines stehenden Bildes oder einer Filmsequenz erfolgt im Aufgabenstellungsfeld 11, wobei zusätzlich über einen eingebauten Lautsprecher eine Sprach- bzw. Soundausgabe erfolgen kann. In den fünf Antwortfeldern 12 mit den zugehörigen Auswahltastern 13, die zur eindeutigen Zuordnung von Aufgaben und Lösungen aus Lehrmaterialien die Bezeichnungen a bis e besitzen, werden die Antwortangebote ebenfalls in Form von Teen oder stehenden Bildern angezeigt bzw. als Filmsequenzen vorgespielt, wobei hier nach Drücken eines Tasters a bis e auch eine Soundausgabe möglich ist.
Wurde der zur richtigen Antwort gehörende Taster betätigt, so erscheint im zugehörigen Antwortfeld ein grüner Rahmen, Antwortfelder mit falschen Lösungen erhalten nach Betätigen der zugehörigen Taster einen roten Rahmen. Eine Ausnahme bildet der Vorführmodus, hierbei ist die richtige Antwort sofort grün eingerahmt. Anstelle der aufleuchtenden Rahmen in den Antwortfeldern könnte zur Anzeige der richtigen oder falschen Antwort beispielsweise auch jeweils eine Zweifarben LED in durchsichtigen Kappen der Auswahltaster 13 dienen.
Das Gerät kann auch über ein eingebautes Mikrofon verfügen, so daß beispielsweise zu einer Textantwort zum Erlernen einer Fremdsprache über einen Spracherkennungsvergleich die Aussprache der Textantwort geprüft werden kann.
Mit dem Vor-Taster 14 und Zurück-Taster 15 können die im Vorführmodus und Lernmodus gestellten Aufgaben mit den dazugehörigen Lösungsangeboten vor- und zurückgeblättert werden. Im Prüfungs-/Quizmodus und Intelligenztestmodus sind diese Taster, die zweckmäßigerweise in Dreiecksform ausgeführt sind, unwirksam.
Mit dem Drucken-Taster 16 kann ein PC-üblicher Hardcopy-Ausdruck erfolgen, das heißt, es wird über die parallele Centronics-Druckerschnittstelle 17 der gesamte Inhalt aller Anzeigefelder oder nur des Bedien-/Ergebnisanzeigefeldes 5 und des Informations­ anzeigefeldes 10 zum Zeitpunkt des Tastendrucks ausgedruckt.
Die Anzeigefelder 5, 10, 11 und 12 können aus getrennten Anzeigen, beispielsweise in LCD- Ausführung, teilweise zusammengefaßten Anzeigen oder einer durchgehenden Anzeige bestehen, wobei hierbei die optische Trennung der Felder durch die Anzeige selbst oder Gehäuseteile übernommen wird.
Bei der Abarbeitung von Quizfragen für zwei Personen A und B als Gegenspieler können, wie in Fig. 3 dargestellt, über die Buchsen 18 zwei kleine Bedienpulte 19, die ebenfalls die Antworttaster a bis e besitzen, angeschlossen werden. Der Betriebsmodi-Schalter 9 muß bei Quizaufgaben in der Prüfungsstellung stehen. Die Aufgabenstellungen und Lösungsangebote erfolgen ebenso wie bei Bedienung durch eine Person über die entsprechenden Felder 11 und 12. Das Gerät sollte demzufolge so aufgerichtet werden, daß beide Quizspieler die Aufgabenstellung mit den Lösungsangeboten gut einsehen können. Der Spieler, der zuerst die richtige Antwort über sein Bedienpult eintippt, erhält einen oder bei gewichteten Fragen mehrere Punkte. Die erreichten Punkte werden für jeden Spieler im Bedien-/Ergebnisanzeige­ feld 5 angezeigt.
Fig. 5 zeigt das Blockschaltbild des kombinierten Lern-, Prüfungs- und Intelligenztestgerätes mit den folgenden Baugruppen:
An den Systembus 20, bestehend aus dem Adreßbus 21, dem Datenbus 22 und dem Steuerbus 23, sind angeschlossen:
  • - der Mikroprozessor 24,
  • - der RAM 25, das heißt der Lese-Schreibspeicher,
  • - der BIOS-ROM 26,
  • - das Video-Interface 27 für Display 28, auf dem das Bedien-/Ergebnisanzeigefeld 5, das Informationsanzeigefeld 10, das Aufgabenstellungsfeld 11 und die Antwortfelder 12 abgebildet werden, sowie
  • - das Ein- und Ausgabewerk 29.
Das Ein- und Ausgabewerk 29 ermöglicht den Anschluß:
  • - der Bedienschnittstelle 30 für die Start/Neu-Taste 8, die Auswahltaster 13, den Vor-Taster 14, den Zurücktaster 15, den Drucken-Taster 16 sowie den Anschluß der beiden Bedienpulte 19,
  • - des Betriebsmodi-Schalters 9,
  • - der Druckerschnittstelle 17 zum Anschluß eines Druckers 31, sowie
  • - der Speichermodulaufnahme 7 zur Aufnahme des Speichermoduls 6.
Die Fig. 11 zeigt ein Programmierblatt in Form einer Tabelle. Nach einer derartigen Tabelle wird mittels eines PC's und einer zugehörigen Software das Speichermodul mit den Fragen und Antworten erstellt. Jede Zeile bildet einen Datensatz für eine Frage mit ihren fünf Antwortangeboten. Neben der Frage und den Antworten werden in diese Tabelle zu jeder Frage ihre Attribute, ihre Punktwichtung und ihr Zeitlimit eingetragen. Texte von Fragen und Antworten stehen hierbei in Anführungszeichen. Hierbei können jeweils Grafiken/Bilder, z. B. im bmp-Format, Videosequenzen, z. B. im avi-Format, oder/und Tonausgaben, z. B. im mid-Format hinzugefügt werden. Die Eingabe der Datensätze kann natürlich auch über eine in Datenbanksystemen übliche Datenmaske mit den zugehörigen Datenfeldern erfolgen. Im folgenden werden der Bedienablauf und die Möglichkeiten des Gerätes für jeden einstellbaren Betriebsmodus anhand von Beispielen aus dem Programmierblatt nach Fig. 11 genauer beschrieben.
Vorführmodus: Die Fig. 6 zeigt ein Beispiel im Vorführmodus. Der Betriebsmodi- Schalter steht in der Stellung Vorführen (V), demzufolge werden im Aufgabenfeld 11 nur die Fragen aus dem Speichermodul 6 gestellt oder vorgespielt, die das Vorführ-Attribut besitzen, hier die 3. Frage mit dem V-Attribut. Dabei erscheint in einem der Antwortfelder 12 grün eingerahmt die richtige Lösung, die übrigen Antwortfelder zeigen falsche Antworten, die allerdings so beschrieben sind, daß sie bei flüchtigem Lesen oder Hinschauen zunächst auch als richtig erscheinen könnten und so zum Nachdenken anregen sollen. Nach Betätigen des Vor-Tasters 14 erscheint die nächste Frage mit ihren Antwortangeboten. Im Vorführmodus ist mit den Vor- und Zurück- Tastern 14 und 15 ein Vor- oder Zurückblättern der Fragestellungen und zugehörigen Antworten möglich. Eine Punktbewertung im Bedien-/Ergebnisanzeigefeld 5 ist nicht vorgesehen.
Lernmodus: Die Fig. 7 zeigt ein Beispiel im Lernmodus. Der Betriebsmodi- Schalter steht in der Stellung Lernen (L), womit im Aufgabenfeld 11 nur die Fragen aus dem Speichermodul 6 gestellt oder vorgespielt werden, die das Lern-Attribut besitzen, hier die 3. Frage mit dem L-Attribut. In den Antwortfeldern 12 erscheinen fünf Antwort­ angebote, wobei nur eine Antwort richtig ist. Durch probierendes Drücken der zugehörigen Taster 13 kann die richtige Antwort, deren Antwortfeld dabei grün eingerahmt erscheint, herausgefunden werden. Wurde die richtige Lösung gefunden, so wird, evtl. etwas zeitverzögert zum erneuten Durchlesen der Antwort, die nächste Frage gestellt. Im Lernmodus sind ebenso wie im Vorführmodus die Vor- und Zurück-Tatser 14 und 15 wirksam. Eine Punktbewertung im Bedien-/Ergebnisanzeigefeld 5 ist auch hier nicht vorgesehen.
Prüfungs-/Quizmodus: Die Fig. 8 zeigt ein Beispiel im Prüfungsmodus. Der Betriebsmodi- Schalter steht in der Stellung Prüfung/Quiz (P/Q), das heißt, es werden nur die Fragen dem Speichermodul entnommen, die das Prüfungs-Attribut aufweisen. In den Antwortfeldern 12 werden fünf Lösungen angeboten, von denen, wie im Lernmodus, nur eine richtig ist, die allerdings nun mit nur einem Tastendruck des zugehörigen Tasters 13 angegeben werden muß. Die richtig angegebene Lösung erscheint wieder grün eingerahmt, falsche Antworten werden rot eingerahmt. Nach erfolgtem Tastendruck oder überschrittenem Zeitlimit zur Beantwortung einer Frage wird die nächste Aufgabe vorgelegt. Im Prüfungs-/Quizmodus sind die Taster 14 und 15 zum Vor- und Zurückblättern der Aufgaben unwirksam. Während des Prüfungsablaufs wird im Bedien-/Ergebnisanzeigefeld 5 stets angezeigt, wieviel Fragen bisher richtig bzw. falsch beantwortet wurden, wieviel Punkte bisher erzielt wurden und welchem Prozentwert dies entspricht.
Wird das Gerät als Quiz-Spielgerät für zwei Gegenspieler A und B genutzt, das heißt, die beiden Bedienpulte 19 sind gesteckt, so werden auch hierbei nur die Fragen mit dem Prüfungs-Attribut vorgespielt. Ein entsprechendes Beispiel zeigt Fig. 9. Anhand der gesteckten Bedienpulte erkennt das Gerät, daß die Prüfungsfragen für ein Quizspiel verwendet werden und nimmt im Informationsfeld 10 und Bedien-/Ergebnisanzeigefeld 5 die zugehörigen Modifika­ tionen vor. Dem Spieler, der über sein Bedienpult zuerst die vorgelegte Frage beantwortet hat, werden die zur Frage gehörenden Punkte hinzuaddiert. Jeder Spieler hat nur einen Versuch. Die nächste Frage wird angezeigt, nachdem die Frage von einem der Spieler richtig beantwortet wurde, beide Spieler die Frage falsch beantwortet haben oder ein Zeitlimit überschritten wurde. Im Bedien-/Ergebnisanzeigefeld 5 erfolgt während des Spiels für jeden Spieler eine punktgemäße Auswertung.
Intelligenztestmodus: Die Fig. 10 zeigt ein Beispiel für die Durchführung eines Intelligenztests. Der Betriebsmodi-Schalter steht in Stellung Intelligenztest (IQ), wodurch dem Speichermodul nur die Fragen mit dem Intelligenztest-Attribut entnommen werden. Von den fünf angebotenen Antworten muß durch Tastendruck die richtige ermittelt werden, wobei auch hierbei die richtige Lösung eine kurze Zeit grün eingerahmt erscheint, falsche Antworten werden rot eingerahmt. Nach erfolgtem Tastendruck oder überschrittenem Zeitlimit erscheint die nächste Aufgabe. Die Vor-/Rückwärtstaster 14 und 15 sind im Intelligenztestmodus unwirksam. Auch während des Intelligenztests erfolgt im Bedien-/Ergebnisanzeigefeld 5 nach jeder Frage die Ausschrift, wieviel Fragen bisher richtig bzw. falsch beantwortet wurden. Nach Durchlauf aller Intelligenztestfragen ermittelt die Software den Intelligenzquotienten und gibt ihn im Bedien-/Ergebnisanzeigefeld 5 aus.
In allen Betriebsmodi werden im Informationsanzeigefeld 10 folgende Mitteilungen ausgegeben:
  • - Angaben zum Speichermodul (Bezeichnung, Hersteller, Erstellungsdatum)
  • - der eingestellte Betriebsmodus, sowie
  • - die Anzahl der Gesamtaufgaben, die im eingestellten Betriebsmodus erscheinen werden.
Bezugszeichen
01
= Gehäuse
02
= Ein/Aus-Schalter
03
= Kontroll-LED
04
= Netzbuchse
05
= Bedien-/Ergebnisanzeigefeld
06
= Speichermodul
07
= Speichermodulaufnahme
08
= Start/Neu-Taste
09
= Betriebsmodi-Schalter
10
= Informations-Anzeigefeld
11
= Aufgabenstellungsfeld
12
= Antwortfeld
13
= Auswahltaster
14
= Vor-Taster
15
= Zurück-Taster
16
= Drucken-Taster
17
= Drucker-Schnittstelle
18
= Buchsen
19
= Bedienpulte
20
= Systembus
21
= Adreßbus
22
= Datenbus
23
= Steuerbus
24
= Mikroprozessor
25
= RAM
26
= BIOS-ROM
27
= Video-Interface
28
= Monitor
29
= Eingabe-/Ausgabewerk
30
= Tastatur-Schnittstelle
31
= Drucker

Claims (21)

1. Audiovisuelles Lern-, Prüfungs- und Quizgerät zum Vermitteln, Lernen oder Prüfen von Wissen bzw. Unterrichtsstoff und Durchführen von Quizspielen oder Intelligenztests mit einem Gehäuse (1), mit einem Display zur Darstellung einer Frage und mehrerer zugehöriger Antworten, wobei die Frage und Antworten in einem Speicher enthalten sind, und zwei Bedienpulten für den Quizmodus, dadurch gekennzeichnet, daß es über vier Betriebsmodi, den "Vorführmodus", den "Lernmodus", den "Prüfungs-/Quizmodus" und den "Intelligenztestmodus" verfügt, daß die sich auf einem von einem Anwender selbst erstellbaren Speichermodul (6) befindlichen Fragen und zugehörigen Antworten, die durch Text-, Grafik-, Sprach- und/oder Filmelemente dargeboten werden, neben einer Punktewichtung und/oder Zeitlimit über bis zu vier Betriebsmodi-Attribute, das "Vorführattribut", "Lernattribut", "Prüfungsattribut" und "Intelligenztestattribut" verfügen, so daß nur die Fragen und Antworten auf dem Display (28) darstellbar sind, deren Betriebsmodi-Attribut mit dem am Gerät eingestellten Betriebsmodus übereinstimmt, wobei bei eingeschaltetem Prüfungsmodus nach Stecken der Bedienpulte (19) die Fragen mit dem Prüfungsattribut als Quizfragen für zwei Gegenspieler gestellt werden, daß auf dem Display (28) ein Bedien-/Ergebnisanzeigefeld (5), ein Informationsanzeigefeld (10), ein Aufgabenstellungsfeld (11) sowie Antwortfelder (12) abgebildet sind und das Gerät eine Start-/Neu-Taste (8), mehrere Auswahltaster (13), einen Vortaster (14), einen Zurücktaster (15), einen Drucken-Taster (16), Anschlußbuchsen (18) für die Bedienpulte (19), einen Betriebsmodi-Schalter (9), eine Druckerschnittstelle (17) zum Anschluß eines Druckers (31) und eine Speichermodul- Aufnahme (7) zur Aufnahme eines Speichermoduls (6) aufweist.
2. Audiovisuelles Gerät nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet, daß der Betriebsmodi- Schalter (9) als Schiebeschalter mit Beschriftung der Schalterstellungen oder als Taster zur zyklischen Auswahl der Betriebsmodi mit entsprechender Anzeige im Bedien- /Ergebnisanzeigefeld (5) ausgeführt ist.
3. Audiovisuelles Gerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Speichermodul (6) eine entweder eine Diskette, eine CD oder eine Speicherkarte mit einem ROM, EPROM, EEPROM ist.
4. Audiovisuelles Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Speichermodul mittels eines PC und zugehöriger Software, ggf über einen Adapter zur Aufnahme der Speicherkarte, programmierbar ist.
5. Audiovisuelles Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigefelder des Display (28) aus getrennten bzw. teilweise zusammengefaßten Anzeigen oder einer durchgehenden Anzeige bestehen und die optische Trennung zwischen den Feldern teilweise oder ganz durch die Anzeige selbst oder Gehäuseteilen erfolgt.
6. Audiovisuelles Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß über einen Drucker jederzeit nach Betätigen des Drucken-Tasters (16) der gesamte Monitorinhalt oder Teile dessen, beispielsweise des Bedien-/Ergebnisfeldes (5) und des Informations-Anzeigefeldes (10) ausdruckbar ist.
7. Audiovisuelles Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Bedien- /Ergebnisanzeigefeld (5), insbesondere nach dem Einschalten des Gerätes, sowohl Hinweise zur Bedienung als auch Ergebnisse ausgebbar sind.
8. Audiovisuelles Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Informationsanzeigefeld (10) sowohl die zum gesteckten Speichermodul gehörenden Kenndaten als auch der eingestellte Betriebsmodus und die Anzahl der mit dem dazugehörigen Attribut versehenen Fragen ablesbar sind.
9. Audiovisuelles Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß im Aufgabenstellungsfeld (11) die Aufgaben entweder Form einer Textausgabe, Bild- /Grafikausgabe oder Filmsequenz ausgegeben werden, wobei diese über einen eingebauten Lautsprecher zusätzlich ergänzbar sind.
10. Audiovisuelles Gerät nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß in den beispielsweise fünf Antwortfeldern (12) die zur gestellten Frage möglichen Antworten in Form einer Textausgabe oder Bild-/Grafikausgabe ausgegeben werden.
11. Audiovisuelles Gerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß über ein eingebautes Mikrofon die Aussprache einer Textantwort, beispielsweise zum Erlernen einer Fremdsprache, über einen Spracherkennungsvergleich überprüfbar ist.
12. Audiovisuelles Gerät nach Anspruch 10 dadurch gekennzeichnet, daß zu jedem Antwortfeld (12) ein Auswahltaster (13) mit beispielsweise den Bezeichnungen a bis e gehört.
13. Audiovisuelles Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Lern-, Prüfungs-/Quiz- oder Intelligenztestmodus bei Betätigung des zur richtigen Antwort gehörenden Auswahltasters (13) das zugehörige Antwortfeld (12) als richtig markiert ist.
14. Audiovisuelles Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Lern-, Prüfungs-/Quiz- oder Intelligenztestmodus bei Betätigung eines zu einer falschen Antwort gehörenden Auswahltasters (13) das zugehörige Antwortfeld (12) als falsch markiert ist.
15. Audiovisuelles Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Vorführmodus ohne Betätigung eines Auswahltasters (13) die richtige Antwort sofort markiert erscheint und mit dem Vor-Taster (14) die nächste Aufgabe angezeigt wird.
16. Audiovisuelles Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Vorführ- oder Lernmodus mit dem Vor-Taster (14) und dem Zurück-Taster (15) ein Vor- und Zurückblättern der Fragestellungen und der zugehörigen Antworten möglich ist.
17. Audiovisuelles Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Lernmodus die richtige Antwort durch probierendes Drücken der zu den Antwortfeldern (12) gehörenden Auswahltaster (13) ermittelbar ist.
18. Audiovisuelles Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Prüfungs- oder Intelligenztestmodus die zur Aufgabenstellung richtige Antwort mit nur einem Tastendruck herausgefunden werden muß.
19. Audiovisuelles Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Prüfungs- oder Intelligenztestmodus nach oder während des Durchlauf aller Fragen eine Bewertung erfolgt.
20. Audiovisuelles Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät im Prüfungsmodus auch als Quiz-Spielgerät Verwendung findet, indem nach Anschließen der Bedienpulte (19) die Auswahltaster (13) des Gerätes unwirksam werden.
21. Audiovisuelles Gerät nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß unabhängig vom eingestellten Betriebsmodus jederzeit die Start/Neu-Taste (8) betätigbar ist, so daß damit ein Neustart des Aufgabenzyklusses erfolgt und Bewertungen zurückgesetzt werden.
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