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DE102020133046B3 - Computerimplementiertes Verfahren zum Betreiben einer Computernetzwerkstruktur zur nonverbalen Kommunikation und zum Coaching mittels zumindest eines Kartensets - Google Patents

Computerimplementiertes Verfahren zum Betreiben einer Computernetzwerkstruktur zur nonverbalen Kommunikation und zum Coaching mittels zumindest eines Kartensets Download PDF

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DE102020133046B3
DE102020133046B3 DE102020133046.4A DE102020133046A DE102020133046B3 DE 102020133046 B3 DE102020133046 B3 DE 102020133046B3 DE 102020133046 A DE102020133046 A DE 102020133046A DE 102020133046 B3 DE102020133046 B3 DE 102020133046B3
Authority
DE
Germany
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trainer
card
terminal
computer
map
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE102020133046.4A
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English (en)
Inventor
Miriam Prinke
Barbara Schäfer-Ernst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sessionbutler GmbH
Original Assignee
Sessionbutler GmbH
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Publication date
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Application granted granted Critical
Publication of DE102020133046B3 publication Critical patent/DE102020133046B3/de
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    • GPHYSICS
    • G16INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR SPECIFIC APPLICATION FIELDS
    • G16HHEALTHCARE INFORMATICS, i.e. INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR THE HANDLING OR PROCESSING OF MEDICAL OR HEALTHCARE DATA
    • G16H80/00ICT specially adapted for facilitating communication between medical practitioners or patients, e.g. for collaborative diagnosis, therapy or health monitoring
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09BEDUCATIONAL OR DEMONSTRATION APPLIANCES; APPLIANCES FOR TEACHING, OR COMMUNICATING WITH, THE BLIND, DEAF OR MUTE; MODELS; PLANETARIA; GLOBES; MAPS; DIAGRAMS
    • G09B5/00Electrically-operated educational appliances
    • G09B5/08Electrically-operated educational appliances providing for individual presentation of information to a plurality of student stations
    • GPHYSICS
    • G16INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR SPECIFIC APPLICATION FIELDS
    • G16HHEALTHCARE INFORMATICS, i.e. INFORMATION AND COMMUNICATION TECHNOLOGY [ICT] SPECIALLY ADAPTED FOR THE HANDLING OR PROCESSING OF MEDICAL OR HEALTHCARE DATA
    • G16H40/00ICT specially adapted for the management or administration of healthcare resources or facilities; ICT specially adapted for the management or operation of medical equipment or devices
    • G16H40/60ICT specially adapted for the management or administration of healthcare resources or facilities; ICT specially adapted for the management or operation of medical equipment or devices for the operation of medical equipment or devices
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Abstract

Die Erfindung betrifft ein computerimplementiertes Verfahren zum Betreiben einer Computernetzwerkstruktur (10), insbesondere einen Server mit einem Speichermedium (12), zur nonverbalen Kommunikation und zum Coaching mittels zumindest eines Kartensets (22), wobei zumindest ein Darstellungsszenario (56) mittels einer ersten Trainereingabe von einem Trainerendgerät (50) ausgewählt wird.Es wird vorgeschlagen, dass zumindest zwei Kartensets (22, 24) bereitgestellt werden, wobei mittels einer zweiten Trainereingabe von dem Trainerendgerät (50) eines der zumindest zwei Kartensets (22, 24) ausgewählt wird, wobei basierend auf dem ausgewählten Darstellungsszenario (56) und basierend auf dem ausgewählten Kartenset (22) ein Zugangscode, insbesondere für einen Nutzer und/oder einen Trainer, generiert wird.Daneben wird ein computerimplementiertes Verfahren, eine Computernetzwerkstruktur (10) und ein Computerendgerät (20) zur nonverbalen Kommunikation und zum Coaching mittels zumindest einen Kartensets (22) vorgeschlagen

Description

  • Die Erfindung betrifft ein computerimplementiertes Verfahren zum Betreiben einer Computernetzwerkstruktur, ein computerimplementiertes Verfahren zum Betreiben eines Computerendgeräts, ein Computerprogrammelement, eine Computernetzwerkstruktur und ein Computerendgerät.
  • STAND DER TECHNIK
  • Aus dem Stand der Technik ist eine Vielzahl von Verfahren zur Durchführung von Seminaren und anderen Coachings bekannt. Diese werden von Berufsgruppen, die beratend, lehrend und begleitend mit Menschen arbeiten genutzt. Im direkten Kontakt hat sich dabei eine Kartenarbeit etabliert, wobei mittels Karten, auf denen begriffliche oder assoziative Inhalte dargestellt sind, als unterstützendes Mittel der Kommunikation und Entscheidungsfindung eingesetzt wird. Bestehende Seminare und Coachings finden Großteils jedoch offline statt, sodass eine Mensch-zu-Mensch-Interaktion ohne Probleme erfolgen kann.
  • In jüngster Zeit profitieren Trainer, Berater, Consultants, Coaches, Therapeuten, Lehrkräfte, Supervisoren von digital unterstützenden Hilfsmitteln zur Kommunikation und Arbeit mit Ihren Gruppen und Klienten. So nutzen beispielsweise im Rahmen der Erwachsenenbildung Fachtrainer und Businesstrainer bei der Arbeit mit Gruppen digitale Lehr- und Lernmittel, ebenso wie Redner/Speaker. Bei der Unterstützung von Einzelpersonen, Paaren, Familien und Teams arbeiten Coaches, Berufsberater, Unternehmensberater, Sozialarbeiter, Seelsorger, Supervisoren, Rechtsanwälte (Mediation) und Psychotherapeuten ebenfalls mit digitalen Methoden. Innerhalb von Unternehmen nutzen Unternehmensberater/Consultants, Teamleiter, Führungskräfte und Personalentscheider derartige internetunterstützte Methoden in der Arbeit mit Mitarbeitern, Abteilungen oder Projektteams.
  • Aber auch in Schulen und an Hochschulen finden digitale Methoden Einsatz durch Lehrer, Hochschuldozenten, Schulsozialarbeiter und Streitschlichter - sowohl bildungsunterstützend als auch in der Konfliktbearbeitung.
  • Mit dem zunehmenden Anteil von Online-Coachings bzw. -Trainings ergibt sich das Problem, dass eine direkte Mensch-zu-Mensch-Kommunikation meist nur eingeschränkt möglich ist. Der Stand der Technik bietet bereits eine Vielzahl von Lösungen zur Reduktion von eventuellen Sprach- oder Kommunikationsbarrieren.
  • Beispielsweise zeigt die WO 2004/072925 A2 ein Verfahren zur Spracherlernung, welches eine Vielzahl von Templates bereitstellt, wobei der Inhalt der Templates an einen Kenntnisstand des Nutzers angepasst werden kann.
  • Die WO 2004/038677 A2 zeigt ein Spiel zum Lehren finanzieller Prinzipien, wie den Umgang mit Geld und den Umgang mit periodischem Einkommen und Kosten.
  • Die DE 10 2010 017 700 A1 offenbart ein System zum Ferncoaching bzw. Ferntraining, welches den Trainern eine Vielzahl von Perspektiven darstellen kann.
  • Darüber hinaus offenbart die EP 2 140 385 B1 ein System, welches eine Gruppe von Nutzergeräten umfasst, die die individuelle Lernperformance eines jeden Nutzers identifizieren und entsprechend anpassen.
  • Die Webseite playingcard.io offenbart ein System zum Online-Kartenspielen.
  • Wang, M und Zhu, L offenbaren in „Designing and implementing an online card game based on Android 20 graphics" einen Aufbau eines Online-Pokerspiels.
  • Die WO 2020/191 375 A1 offenbart ein System für Online-Unterricht.
  • Die US 2012 / 0 264 099 A1 offenbart ein computerbasiertes interaktives Online-Lernsystem.
  • Nachteilig am Stand der Technik ist, dass derzeitige Online-Trainings eine Vielzahl an Problemen in der Mensch-zu-Mensch-Kommunikation aufweisen können.
  • Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Online-Coaching bzw. -Training zur Verbesserung der Kommunikation und zur Reduktion von Missverständen bereitzustellen.
  • Mit Ausführungsformen der Erfindung kann in vorteilhafter Weise ein verbessertes computerimplementiertes Verfahren zum Betreiben einer Computernetzwerkstruktur zur nonverbalen Kommunikation und zum Coaching mittels zumindest eines Kartensets bereitgestellt werden.
  • Diese Aufgabe wird durch das computerimplementierte Verfahren zum Betreiben einer Computernetzwerkstruktur, ein computerimplementiertes Verfahren zum Betreiben eines Computerendgeräts, ein Computerprogrammelement, eine Computernetzwerkstruktur und ein Computerendgerät gemäß den unabhängigen Ansprüchen gelöst.
  • Vorteilhafte Ausbildungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche. Fachbegriffe werden auf die übliche Art und Weise verwendet. Wenn eine bestimmte Bedeutung einem bestimmten Begriff verliehen wird, werden im Folgenden Begriffsdefinitionen gegeben, in deren Rahmen die Begriffe verwendet werden.
  • OFFENBARUNG DER ERFINDUNG
  • Erfindungsgemäß wird ein computerimplementiertes Verfahren zum Betreiben einer Computernetzwerkstruktur, insbesondere ein Server mit einem Speichermedium, zur nonverbalen Kommunikation und zum Coaching mittels eines Kartensets bereitgestellt. Dabei wird zumindest ein Darstellungsszenario mittels einer ersten Trainereingabe von einem Trainerendgerät ausgewählt, wobei zumindest zwei Kartensets bereitgestellt werden, wobei mittels einer zweiten Trainereingabe von dem Trainerendgerät eines der zumindest zwei Kartensets ausgewählt wird, wobei basierend auf dem ausgewählten Darstellungsszenario und basierend auf dem ausgewählten Kartenset ein Zugangscode, insbesondere für einen Nutzer und/oder einen Trainer, generiert wird.
  • Es wird vorgeschlagen, dass das Verfahren ferner die Schritte aufweist:
    • - Empfangen einer fünften Trainereingabe von dem Trainerendgerät zur Generierung von zumindest zwei Gruppenkommunikationskanälen,
    • - Aufteilen einer Vielzahl an Nutzerendgeräten in zumindest zwei Gruppen, welche insbesondere jeweils eine vorbestimmte Anzahl an Nutzerendgeräte aufweisen,
    • - Bereitstellen der Gruppenkommunikationskanäle zwischen den aufgeteilten Nutzerendgeräten basierend auf den zumindest zwei Gruppen,
    wobei jeder Gruppenkommunikationskanal das Darstellungsszenario und das ausgewählte Kartenset aufweist, wobei das Verfahren die Schritte aufweist:
    • - Darstellen zumindest einer Karte des Kartensets auf einem Computerendgerät und zumindest eines Ankerplatzes auf dem Computerendgerät, wobei der Ankerplatz dazu eingerichtet ist, eine Karte dauerhaft auf dem Computerendgerät darzustellen,
    • - Empfangen einer zweiten Nutzereingabe mittels des Computerendgeräts, wobei die zweite Nutzereingabe dazu eingerichtet ist, eine weitere Karte des Kartensets auf dem Computerendgerät darzustellen oder die dargestellte Karte auf dem Ankerplatz zu positionieren.
  • Die Erfindung kann insbesondere im Kontext der im Stand der Technik genannten Anwendungsbereiche zwischen Trainer/Coaches und Trainees/Teilnehmer eingesetzt werden. Ein Vorteil dieser Ausführungsform kann sein, dass mithilfe des Verfahrens ein Kartenset ausgewählt werden kann, welches zur nonverbalen Kommunikation und zum Coaching zwischen einem Trainer und einem Trainee/Teilnehmer genutzt werden kann, um somit die Kommunikation zwischen den beiden, insbesondere auf der nonverbalen Ebene, zu verbessern. Ein weiterer Vorteil ist, dass mittels des generierten Codes eine Zugangskontrolle zu dem Kartenset erfolgt, wobei auch explizit auf eine Benutzer- Passwortkennung verzichtet wird, da somit keine Zuordnung zu einem Trainee bzw. Teilnehmer des Trainings erfolgen kann und somit Datenschutzkriterien erfüllt werden können. Ferner können mithilfe des Darstellungsszenarios in Kombination mit dem Kartenset unterschiedliche Lerninhalte zwischen dem Trainer und dem Teilnehmer kommuniziert werden. Beispielsweise kann durch eine unterschiedliche Anordnung der Kartensets im Darstellungsszenario ein anderes Ergebnis erreicht werden wie bei anderen Darstellungsformen.
  • Mit anderen Worten wird ein computerimplementiertes Verfahren zum Betreiben einer Computernetzwerkstruktur, insbesondere ein Server mit einem Speichermedium, zur nonverbalen Kommunikation und zum Coaching mittels zumindest eines Kartensets bereitgestellt. Bei der Computernetzwerkstruktur kann es sich insbesondere um einen einzelnen Server mit einem Speichermedium handeln oder aber auch um ein Cloudcomputing bzw. Cloudspeichersystem handeln, sodass eine Vielzahl von Systemen für das Verfahren genutzt werden kann. Dabei bestehen die Kartensets insbesondere aus einer Vielzahl von einzelnen Karten. Jede Karte kann zumindest einen Medieninhalt aufweisen, wie beispielsweise ein Bild. Dieses Bild kann beispielsweise einen Aufdruck aufweisen, wie Loyalität, Stabilität oder Ähnliches, oder für den Teilnehmer des Trainings mit einer Emotion, beispielsweise Freiheit oder Ähnliches, verknüpft sein. Somit kann der Teilnehmer des Trainings verschiedene Emotionen oder Ähnliches mittels der Kartensets dem Trainer mitteilen, sodass die nonverbale Kommunikation zwischen dem Trainer und dem Teilnehmer des Trainings verbessert werden kann.
  • Ferner kann der Trainer mittels einer Trainereingabe auf einem Trainerendgerät, wie beispielsweis einem PC, Tablet, Smartphone oder Ähnliches, ein Darstellungsszenario auswählen. Bei dem Darstellungsszenario kann es sich beispielsweise um eine Darstellungsform der Karten auf einem Trainer- und/oder Teilnehmergerät handeln. Beispielsweise können zwischen dem Trainer und dem Teilnehmer Schritte eines Prozesses diskutiert werden, sodass das Darstellungsszenario derart gewählt ist, dass es ein Flussdiagramm oder Ähnliches darstellt.
  • Ferner kann das Darstellungsszenario auch ein Flipchart oder andere alternative Darstellungsweisen der Karten bzw. Kartensets sein.
  • Ferner umfasst das Verfahren den Schritt Bereitstellen, Herunterladen, Heraufladen und/oder Zurverfügungstellen von zumindest zwei Kartensets. Bei den Kartensets kann es sich beispielsweise um eine Vielzahl von einzelnen Karten handeln, welche jeweils einen Medieninhalt aufweisen. Dabei kann jedes Kartenset unterschiedliche Karten aufweisen oder aber auch gleiche Karten können mehrfach in unterschiedlichen Kartensets vorkommen. Dokumentationsanleitungen können beispielsweise heruntergeladen werden, und neue Kartensets können hochgeladen werden. Auch können beispielsweise in einer Sitzung erstellte Protokolle oder Dokumentationen erzeugt und zum Download eingestellt werden, die beispielhaft einen Inhalt aus eine Eingabe und Reaktion eines Trainers/Teilnehmers enthält. Diese kann auch maschinell erstellt werden, und den Ablauf der Session, eingeblendete Karteninhalte, Interaktionen und Eingaben tracken, d.h. protokollieren und dokumentieren. Um eigene Materialien und Medieninhalte einzusetzen, können Unterlagen in Kartenform hochgeladen, insbesondere in einen individuellen Account eines Trainers oder Teilnehmers hochgeladen werden. Weiterhin ist denkbar, dass ergänzende Materialien, wie Booklets (PDFs), Videos, Tutorials mit Erklärungen oder ergänzenden Angaben/Hinweisen für den Einsatz von spezifischen Kartensets oder Trainingsszenarien hochgeladen und bereitgestellt bzw. heruntergeladen werden können.
  • Ferner kann dabei das Verfahren den Schritt aufweisen: Auswählen, Selektieren und/oder Bestimmen mittels einer zweiten Trainereingabe von dem Trainerendgerät eines der zumindest zwei Kartensets. Unter anderem kann der Trainer am Trainerendgerät, wie beispielsweise einem Tablet, Smartphone und/oder PC, die Karten bzw. das Kartenset oder die Kartensets an dem Trainerendgerät dargestellt bekommen. Anschließend kann der Trainer mittels der zweiten Trainereingabe, wie beispielsweise Mausklick, einem Zufallsgenerator und/oder einem Swipe-Vorgang oder Ähnlichem, zumindest eines der beiden Kartensets auswählen, um dieses dem Teilnehmer des Trainings zur Verfügung zu stellen, um eine nonverbale Kommunikation zu ermöglichen.
  • Ferner kann das Verfahren den Schritt Generieren, Erstellen und/oder Erzeugen des Zugangscodes, insbesondere für einen Benutzer und/oder einen Trainer, basierend auf dem ausgewählten Darstellungsszenario und basierend auf den ausgewählten Kartensets umfassen.
  • In anderen Worten wird die computerimplementierte Netzwerkstruktur mittels des Verfahrens dazu eingerichtet, basierend auf dem ausgewählten Darstellungsszenario und basierend auf dem ausgewählten Kartenset, einen Zugangscode für einen Nutzer bzw. Teilnehmer und/oder einen Trainer bzw. Sessionleiter zu generieren. Dabei kann der Zugangscode beispielsweise ein QR-Code, ein Zahlencode oder jede andere Form von manuell oder automatisch eingebbarem Code sein. Beispielsweise kann der Trainer mittels eines Trainerendgeräts, wie einem Tablet, eine Vielzahl von Darstellungsszenarien angezeigt bekommen, wobei er mittels einer Swipe- oder ähnlichen Eingabe, insbesondere der ersten Trainereingabe, zumindest eines der Darstellungsszenarios auswählen kann. Darüber hinaus kann der Trainer mittels einer zweiten Trainereingabe, wie beispielsweise einer Swipe-Bewegung auf dem Tablet, eines der zumindest zwei dargestellten Kartensets, welche durch das Verfahren zum Betreiben einer Computernetzwerkstruktur bereitgestellt werden, auswählen. Basierend auf dem ausgewählten Darstellungsszenario und dem ausgewählten Kartenset kann entweder automatisch oder manuell vom Trainer ein Zugangscode generiert werden, welcher einem Teilnehmer bzw. Nutzer des Trainings ermöglicht, das Darstellungsszenario sowie das Kartenset auf seinem Nutzergerät angezeigt zu bekommen.
  • Ein Vorteil dieser Ausführungsform kann sein, dass mithilfe der Gruppenkommunikationskanäle eine Gruppenarbeit zwischen den einzelnen Teilnehmern ermöglicht wird. Dies kann zur Steigerung der Kommunikationseffizienz dienen. Ferner kann der Trainer sich in eine oder beide der Gruppenkommunikationskanäle einwählen, um so mit den Teilnehmern zu kommunizieren.
  • In anderen Worten werden bei einem Gruppencoaching oder Gruppentraining die Teilnehmer in Gruppen bzw. Gruppen des Kommunikationssystems, wie beispielsweise einen Videochat, aufgeteilt. Dabei werden die Gruppen, welche mittels des Gruppenkommunikationskanals untereinander verbunden sind, Zugriff auf das gleiche Kartenset und/oder auch unterschiedliche Kartensets haben. Ferner werden die Kartensets in den Gruppenkommunikationskanälen dazu dienen, die Effizienz der Kommunikation zwischen den Gruppenteilnehmern zu steigern. Die Gruppenräume werden mittels eines Empfangens, Herunterladens und/oder Erhaltens einer fünften Trainereingabe von dem Trainerendgerät, wie beispielsweise einer Swipe-Bewegung oder Ähnliches, auf einem Tablet generiert, erzeugt und/oder erstellt. Dabei ist die fünfte Trainereingabe vom Trainerendgerät dazu eingerichtet, zumindest zwei Gruppenkommunikationskanäle zu generieren, zu erzeugen und/oder zu erstellen. Ferner werden bei einem Gruppencoaching die zugehörigen Nutzerendgeräte in zumindest zwei Gruppen aufgeteilt, zugeordnet und/oder eingeteilt, insbesondere derart, dass die Gesamtzahl der Nutzerendgeräte in zwei oder mehr Gruppen aufgeteilt wird. Ferner wird auch eine Mehrzahl an Gruppen generiert, wobei die Teilnehmerzahl pro Gruppe beliebig sein kann. Vorteilhaft kann eine Gruppenanzahlhöchstgrenze definiert werden, sodass beispielsweise eine Gesamtgruppe von 20 Nutzerendgeräten in Gruppen von 5 Nutzerendgeräten aufgeteilt wird und somit vier Gruppen entstehen. Ferner können die Gruppenkommunikationskanäle zwischen den aufgeteilten Nutzerendgeräten, basierend auf den zumindest zwei Gruppen, bereitgestellt, generiert und/oder erzeugt werden. Die Gruppenkommunikationskanäle können jede Art von Video-, Audio- und/oder Textkommunikation sein, wie beispielsweise ein Video- oder Textchat.
  • Eine Aufteilung einer Zahl an Teilnehmer in mehrere Gruppenräume kann grundsätzlich vor Beginn einer Session vorbereitet werden, so dass jeder Teilnehmer ein Zugangscode in einen zugeordneten Raum erhält. Alternativ können Teilnehmer auch automatisch einer vordefinierbaren Gruppe zugewiesen werden. In einem Beispiel drückt der Trainer einer Gruppe einen Knopf zur Generierung der Gruppen- bzw. Gruppenkommunikationskanäle. Daraufhin werden automatisch die Teilnehmer der Gruppe in kleinere Gruppen aufgeteilt, sodass diese dann in separaten Gruppenkommunikationskanälen miteinander kommunizieren können.
  • Ein Vorteil dieser Ausführungsform kann sein, dass mithilfe des zumindest einen Ankerplatzes auf dem Computerendgerät eine Karte durch den Nutzer ausgewählt werden kann und diese beispielsweise mit einer Wischbewegung auf dem Ankerplatz positioniert werden kann, um somit beispielsweise eine Karte dauerhaft anzuzeigen. Hiermit kann beispielsweise zu einer Kategorie oder zu einem Eindruck eine Karte bzw. ein Bild auf einer Karte zu diesem Eindruck zugeordnet werden. Eine Kategorie meint dabei ein abgrenzbares Merkmalsattribut bzw. ein Oberbegriff oder Gruppe, in die ein Sinn- oder Aussagengehalt einer Karte eingeordnet werden kann, die auch als Klasse oder Gattung gegenüber einer weiteren Kategorie abgrenzbar ist. Somit kann die nonverbale Kommunikation erleichtert werden, da Assoziationen zwischen Bild und auf den Karten und den Ankerplätzen generiert werden können.
  • In anderen Worten wird zumindest eine Karte des Kartensets auf dem Computerendgerät und zumindest ein Ankerplatz auf dem Computerendgerät dargestellt, angezeigt und/oder bereitgestellt. Der Ankerplatz stellt dabei eine Karte dauerhaft auf dem Computerendgerät dar, wenn beispielsweise die Karte auf dem Ankerplatz positioniert wird. Der Begriff „dauerhaft“ bedeutet in diesem Zusammenhang, dass die Karte für die Dauer eines Trainings oder Ähnlichem auf dem Computerendgerät angezeigt werden kann. Darüber hinaus ist das Computerendgerät dazu eingerichtet, eine zweite Nutzereingabe zu empfangen, zu ermitteln und/oder zu erhalten, wobei die zweite Nutzereingabe dazu eingerichtet ist, eine weitere Karte des Kartensets auf dem Computerendgerät darzustellen oder die dargestellte Karte auf dem Ankerplatz zu positionieren. Somit wird beispielsweise eine Karte des Kartensets und ein Ankerplatz auf dem Computerendgerät angezeigt. Das Computerendgerät erhält eine zweite Nutzereingabe vom Nutzer, welche entweder eine nächste oder weitere Karte des Kartensets darstellt oder dieselbe Eingabe kann derart ausgeführt werden, dass die Karte von beispielsweise dem Kartenstapel des Kartensets auf den Ankerplatz verschoben wird, um somit dauerhaft auf dem Ankerplatz dargestellt zu werden. Insbesondere kann die zweite Nutzereingabe eine Swipe- oder Wischbewegung sein, oder die Aktivierung eines Zufallsgenerators, oder eine Eingabe mittels Maus oder Ähnlichem.
  • In einer vorteilhaften Weiterbildung kann das Auswählen des Darstellungsszenarios mittels einer ersten Trainereingabe die Schritte aufweisen:
    • • Bereitstellen einer Vielzahl von Darstellungsszenarien auf der Computernetzwerkstruktur,
    • • Empfangen der Auswahl eines Darstellungsszenarios aus der Vielzahl von Darstellungsszenarien mittels der ersten Trainereingabe über das Trainerendgerät.
  • Ein Vorteil dieser Ausführungsform kann sein, dass mithilfe der unterschiedlichen Darstellungsszenarien des Trainings unterschiedliche Ziele, insbesondere Ziele welche an das Darstellungsszenario angepasst sind oder umgekehrt, erreicht werden können und somit eine Steigerung der Effektivität der Kommunikation zwischen Teilnehmer und Trainer erreicht werden kann.
  • In anderen Worten weist die Computernetzwerkstruktur, insbesondere aus einem Speichermedium der Computernetzwerkstruktur, eine Vielzahl von Darstellungsszenarien auf. Die Vielzahl von Darstellungsszenarien kann unterschiedliche Zwecke aufweisen, wie beispielsweise einen Flipchartraum, einen Regieraum, einen Prozessraum und/oder einen Kreativraum. Beispielsweise kann es sich bei dem Flipchartraum um ein Darstellungsszenario handeln, welches ein Flipchart visualisiert, an welchem zumindest eine Karte des Kartensets bzw. zumindest ein Kartenset visualisiert werden kann. Bei dem Regieraum kann es sich um ein Darstellungsszenario handeln, welches als Planungsbereich fungiert, wo ein Trainer bzw. Coach das Kartenset, die Reihenfolge der Karten, die zeitgleichen Abläufe des Trainings und/oder den Zugangscode generieren bzw. auswählen kann. Ferner ist es möglich, in einem Regieraum hybride Veranstaltungen, wie beispielsweise Online- und Präsenzveranstaltungen, zu ermöglichen bzw. einzustellen. Bei einem Prozessraum kann es sich um ein Darstellungsszenario handeln, welches zur Modellierung prozessualer Abläufe genutzt werden kann, wie es beispielsweise im Prozessmanagement geschieht. Dies kann insbesondere für die Produktion und Entwicklung von Produkten, welche in einem Prozess stattfinden, vorteilhaft sein. Bei einem Kreativraum kann es sich um ein Darstellungsszenario handeln, bei welchem das Darstellungsszenario eine Pinnwand, ein Whiteboard oder andere Kreativtechnikelemente dem Nutzer bzw. Trainer darstellt, um somit die Karten und deren Kartensets darzustellen.
  • In einer vorteilhaften Weiterbildung kann das Auswählen eines der zumindest zwei Kartensets die Schritte aufweisen:
    • • Bereitstellen einer Vielzahl von Kartensets auf der Computernetzwerkstruktur, wobei jedes Kartenset zumindest zwei Karten aufweist, wobei jede Karte zumindest einen Multimediainhalt aufweist,
    • • Empfangen der Auswahl eines Kartensets aus der Vielzahl von Kartensets mittels der zweiten Trainereingabe über das Trainerendgerät.
  • Ein Vorteil dieser Ausführungsform kann sein, dass mittels der Vielzahl von Kartensets der Trainer ein Kartenset auswählen kann, welches dem Zweck des Trainings angepasst ist und somit eine verbesserte Kommunikation zwischen einem Teilnehmer des Trainings und dem Leiter des Trainings erfolgen kann.
  • In anderen Worten wird eine Vielzahl von Kartensets auf der Computernetzwerkstruktur, insbesondere einem Speichermedium der Computernetzwerkstruktur, bereitgestellt. Dabei weist jedes der Vielzahl von Kartensets zumindest zwei Karten auf. Darüber hinaus kann jede Karte zumindest einen Multimediainhalt aufweisen, wie beispielsweise ein Bild, ein Text, eine Animation, eine Grafik, ein Foto, eine Audiodatei eine Videodatei und/oder eine Kombination davon. Ferner kann mittels der zweiten Trainereingabe ein Kartenset aus der Vielzahl von Kartensets über das Trainerendgerät ausgewählt werden. Die zweite Trainereingabe kann auch dazu eingerichtet sein, mehrere Kartensets aus der Vielzahl von Kartensets auszuwählen. Darüber hinaus können auch mehrere Kartensets in einem Darstellungsszenario dargestellt werden. Die Karten der Kartensets können dabei auch eine vordefinierte oder eine zufällige Reihenfolge zur Abarbeitung der Kartensets aufweisen. Ferner kann dabei eine Karte einen Wort- und/oder Bildinhalt aufweisen. Bilder können mit Emotionen, Stimmungen und/oder nicht exakt erfassbaren Eindrücken verknüpft sein. Ferner können diese Bilder auch über Sprachgrenzen bzw. Barrieren hinweg verständlich sein. Die Inhalte der Karte können Impulsreaktionen auslösen, wie beispielsweise Stimmungen, Eindrücke, Emotionen oder Ähnliches. Darüber hinaus können die Karten auch Fragekarten oder Informationskarten sein. Den Multimediainhalt kann beispielsweise eine Karte wie ein Bildinhalt, Textinhalt, Audioinhalt, ein Videoinhalt, ein Powerpointinhalt und/oder ein Multimediacontent beinhalten. Ferner können die Karteninhalte bzw. die Kartensets firmenspezifische Inhalte und/oder Leitlinien umfassen, welche beispielsweise zur Steigerung der Corporate Identity genutzt werden können.
  • In einer vorteilhaften Weiterbildung kann das Auswählen eines der zumindest zwei Kartensets den Schritt aufweisen:
    • • Hinzufügen und/oder Entfernen zumindest einer Karte aus den ausgewählten Kartensets, basierend auf einer dritten Trainereingabe von dem Trainerendgerät.
  • Ein Vorteil dieser Ausführungsform kann sein, dass mithilfe des Hinzufügens oder Entfernens der zumindest einen Karte aus dem ausgewählten Kartenset das Kartenset an eine spezifische Trainingssituation angepasst werden kann, sodass die Effizienz der Kommunikation zwischen einem Trainer und einem Teilnehmer weiter gesteigert werden kann.
  • In anderen Worten kann mithilfe des Hinzufügens oder Entfernens der zumindest einen Karte aus dem ausgewählten Kartenset das Kartenset an das spezifische Training angepasst werden. Insbesondere eine Deaktivierung einzelner Karten bietet eine einfache Nutzbarkeit der spezifischen Anpassbarkeit eines Kartensets an ein gewünschtes Anwendungsszenario. Dabei können verschieden konfigurierbare Kartensets von fixen Kartensets, Kartensets mit einzel konfigurierbaren Karten oder vollständig frei zusammensetzbare Kartensets geben. Kartensets aus einer öffentlichen Bibliothek können für einen jeweiligen Einsatz modifiziert werden, durch Aktivieren oder Deaktivieren einzelner Karten aus dem Kartenset. Eigene Materialien in Form von Kartensets können jederzeit in allen Varianten modifiziert, Karten ergänzt, weglassen oder umgestaltet werden.
  • Diese Konfiguration des ausgewählten Kartensets kann mittels der dritten Trainereingabe, wie beispielsweise einer Swipe-Bewegung an einem Tablet oder Aktivierung eines Zufallsgenerators, erfolgen. Dabei können die Karten hinzugefügt und/oder entfernt werden, bevor als auch nachdem der Zugangscode generiert wurde. Darüber hinaus kann auch mittels des Hinzufügens und/oder Entfernens der zumindest einen Karte aus den ausgewählten Kartensets eine Reihenfolge der Karten in dem Kartenset verändert werden.
  • In einer vorteilhaften Weiterbildung kann das Verfahren die Schritte aufweisen:
    • • Bereitstellen einer Verbindung zwischen der Computernetzwerkstruktur und einer Datenbank, wobei die Datenbank zumindest ein weiteres Kartenset aufweist,
    • • Hinzufügen zumindest des weiteren Kartensets zu der Vielzahl an Kartensets mittels der Verbindung.
  • Ein Vorteil dieser Ausführungsform kann sein, dass mithilfe der Verbindung ein Zugriff auf eine Vielzahl von zusätzlichen Kartensets erreicht werden kann, sodass der Trainer die Kartensets an eine jeweilige Situation anpassen kann, um somit die Qualität des Trainings weiter zu verbessern.
  • In anderen Worten kann mithilfe der Verbindung eine Verbindung zwischen der Computernetzwerkstruktur und einer Datenbank hergestellt bzw. bereitgestellt werden, wobei die Datenbank insbesondere eine öffentliche Datenbank für Kartensets ist. Der Trainer kann mithilfe einer weiteren Trainereingabe zumindest ein weiteres Kartenset zu der Vielzahl an Kartensets mittels der Verbindung hinzufügen und/oder addieren. Somit kann der Trainer ein weiteres Kartenset zu der Vielzahl von Kartensets hinzufügen, wenn beispielsweise dies eine Situation in einem Training erfordert, sodass der Aufwand für den Trainer minimiert wird, da das Kartenset durch die öffentliche Datenbank bereitgestellt werden kann.
  • In einer vorteilhaften Weiterbildung kann das Darstellungsszenario eine Struktur zur Darstellung des Kartensets, insbesondere ein Flussdiagramm und/oder eine Darstellungsfläche, insbesondere ein Flipchart, aufweisen.
  • Ein Vorteil dieser Ausführungsform kann sein, dass mithilfe der Struktur zur Darstellung des Kartensets bzw. der Darstellungsfläche die Erkennbarkeit und somit die Übertragbarkeit der Karten des Kartensets weiter verbessert werden kann.
  • In anderen Worten weist das Darstellungsszenario eine Struktur zur Darstellung des Kartensets auf. Dabei kann das Darstellungsszenario bzw. die Struktur zur Darstellung auch eine Vielzahl an Kartensets, insbesondere in einem Flussdiagramm oder Ähnlichem, darstellen. Ferner kann die Struktur auch weitere Formen bzw. Ausprägungen annehmen, um beispielsweise Prozesse oder Strukturen, wie ein Organigramm, vereinfacht darstellen zu können. Ferner kann dabei das Darstellungsszenario eine Darstellungsfläche, wie beispielsweise ein Flipchart, darstellen bzw. aufweisen. Mithilfe des Flipcharts bzw. Darstellungsflächen lässt sich insbesondere eine Vielzahl von Karten und/oder eine Vielzahl von Kartensets gut übersichtlich für einen Nutzer darstellen.
  • In einer vorteilhaften Weiterbildung kann das Verfahren die Schritte aufweisen:
    • • Empfang einer vierten Trainereingabe von dem Trainerendgerät zur Bereitstellung eines Kommunikationskanals, insbesondere ein Audio-, ein Video- und/oder ein Textkanal, zwischen dem Trainerendgerät und zumindest einem Nutzerendgerät,
    • • Bereitstellen des Kommunikationskanals zwischen dem Trainerendgerät und dem Nutzerendgerät, basierend auf der vierten Trainereingabe.
  • Ein Vorteil dieser Ausführungsform kann sein, dass mithilfe des Kommunikationskanals der Trainer mit dem Teilnehmer des Trainings kommunizieren kann, sodass der Trainer den Teilnehmer bei einer Auswahl einer Karte oder Ähnlichem unterstützen kann. Ferner kann ein Vorteil sein, dass mithilfe des Kommunikationskanals die Qualität eines Trainings weiter verbessert werden kann.
  • Mit anderen Worten umfasst das Verfahren die Schritte Empfangen, Herunterladen und/oder Abrufen einer Trainereingabe von dem Trainerendgerät zur Bereitstellung eines Kommunikationskanals. Dabei kann der Kommunikationskanal insbesondere ein Audio-, Video- und/oder Textkanal sein, wie beispielsweise ein Videochat, Audiochat oder Textchat. Dabei ist der Kommunikationskanal insbesondere zwischen dem Trainerendgerät und dem zumindest einem Nutzerendgerät bereitgestellt. Ferner ist es auch möglich, dass eine Vielzahl von Kommunikationskanälen zwischen einem Trainerendgerät und einer Vielzahl von Nutzerendgeräten bereitgestellt werden kann. Ferner ist es ebenso denkbar, dass die Kommunikationskanäle zwischen dem Trainerendgerät und dem Nutzerendgerät derart genutzt werden können, dass auch Nutzer untereinander miteinander kommunizieren können. Ferner umfasst das Verfahren den Schritt Bereitstellen oder Erzeugen des Kommunikationskanals zwischen dem Trainerendgerät und dem Nutzerendgerät, basierend auf der vierten Trainereingabe. In anderen Worten löst eine vierte Trainereingabe am Trainerendgerät, wie beispielsweise eine Swipe- oder Drückbewegung an einem Tablet, das Bereitstellen, Erzeugen und/oder Generieren des Kommunikationskanals aus.
  • In einem nebengeordneten Aspekt wird ein computerimplementiertes Verfahren zum Betreiben eines Computerendgeräts zur nonverbalen Kommunikation und zum Coaching mittels zumindest eines Kartensets bereitgestellt. Bei dem Verfahren zum Betreiben eines Computerendgeräts wird ein Zugangscode, welcher gemäß des Verfahrens zum Betreiben einer Computernetzwerkstruktur, wie vorangehend und nachfolgend beschrieben, generiert wurde, empfangen und/oder mittels einer ersten Nutzereingabe an dem Computerendgerät eingegeben. Ferner wird, basierend auf dem Zugangscode, das zumindest eine Kartenset mit zumindest zwei Karten, welche jede zumindest einen Multimediainhalt aufweist, in einem Darstellungsszenario auf dem Computerendgerät angezeigt, wobei das Verfahren die Schritte aufweist:
    • - Darstellen zumindest einer Karte des Kartensets auf einem Computerendgerät und zumindest eines Ankerplatzes auf dem Computerendgerät, wobei der Ankerplatz dazu eingerichtet ist, eine Karte dauerhaft auf dem Computerendgerät darzustellen,
    • - Empfangen einer zweiten Nutzereingabe mittels des Computerendgeräts, wobei die zweite Nutzereingabe dazu eingerichtet ist, eine weitere Karte des Kartensets auf dem Computerendgerät darzustellen oder die dargestellte Karte auf dem Ankerplatz zu positionieren.
  • Ein Vorteil dieser Ausführungsform kann sein, dass mithilfe des Zugangscodes ein individuelles Darstellungsszenario auf dem Computergerät angezeigt werden kann, um in dem Darstellungsszenario das Kartenset einschließlich der Karten und den dazugehörigen Medieninhalten darzustellen. Dies steigert insbesondere die Effektivität einer Kommunikation zwischen einem Trainer und einem Teilnehmer eines Coachings, da mittels der Karten auch nonverbale Elemente übertragen werden können, wie Emotionen und/oder Eindrücke.
  • Mit anderen Worten wird ein Verfahren zum Betreiben eines Computerendgeräts, wie beispielsweise ein Smartphone, Tablet und/oder PC, zur nonverbalen Kommunikation und zum Coaching mittels zumindest eines Kartensets bereitgestellt. Das Computerendgerät kann dazu eingerichtet sein, einen Zugangscode, welcher wie voranstehend und nachfolgend beschrieben generiert wurde, zu empfangen, herunterladen und/oder zu erhalten. Alternativ oder ergänzend kann das Computerendgerät dazu eingerichtet sein, dass mittels der ersten Nutzereingabe der Zugangscode an dem Computerendgerät eingegeben bzw. eingetippt und/oder eingefügt werden kann. Ferner ist das Computerend-gerät dazu eingerichtet, basierend auf dem Zugangscode, dass zumindest ei-ne Kartenset mit zumindest zwei Karten, welche jede zumindest einen Multimediainhalt, wie beispielsweise ein Foto, ein Bild, ein Text, eine Animations-sequenz, ein Video und/oder eine Audiodatei aufweist, in einem Darstellungs-szenario, insbesondere ein Flussdiagramm oder Flipchart, auf dem Computer-endgerät anzuzeigen, darzustellen und/oder auszugeben. Beispielsweise gibt ein Nutzer den Zugangscode an dem Computerendgerät in das Computerendgerät ein, beispielsweise mittels eines Zahlencodes. Sobald der Zugangs-code eingegeben wurde, wird auf dem Computerendgerät das Darstellungs-szenario angezeigt, indem das zumindest eine Kartenset dargestellt wird. Das Kartenset kann dabei aus zumindest zwei Karten bestehen, welche gleichzeitig und/oder abwechselnd auf dem Computerendgerät angezeigt werden können.
  • In einer vorteilhaften Weiterbildung kann das Verfahren die Schritte aufweisen:
    • • Darstellen zumindest zweier Ankerplätze, wobei jeder der beiden Ankerplätze eine vorbestimmte Kategorie aufweist,
    • • Zuordnen der zumindest einen Karte des Kartensets zu einem der beiden Ankerplätze mittels der zweiten Nutzereingabe, sodass die Karte auf dem Ankerplatz der vorbestimmten Kategorie zugeordnet wird.
  • Ein Vorteil dieser Ausführungsform kann sein, dass mithilfe der Kategorie der Ankerplätze die Karten zu einer vorbestimmten Kategorie zugeordnet werden können, sodass eine Assoziierung zwischen der vorbestimmten Kategorie und der Karte stattfinden kann, welche die nonverbale Kommunikation zwischen dem Trainer und dem Teilnehmer vereinfachen kann.
  • In anderen Worten ist das Computerendgerät dazu eingerichtet, zumindest zwei Ankerplätze darzustellen, anzuzeigen und/oder bereitzustellen, wobei jeder der beiden Ankerplätze eine vorbestimmte Kategorie aufweist und/oder mit dieser assoziiert ist. Ferner kann das Computerendgerät dazu eingerichtet sein, die zumindest eine Karte des Kartensets zu einem der beiden Ankerplätze mittels der zweiten Nutzereingabe zuzuordnen, zu positionieren und/oder zu transferieren, sodass die Karte auf dem Ankerplatz der vorbestimmten Kategorie zugeordnet bzw. assoziiert wird. Beispielsweise weisen zwei Ankerplätze eine erste Kategorie, welche mit Freiheit und eine zweite Kategorie, welche mit Entspannung assoziiert ist, auf. Der Nutzer kann mithilfe der zweiten Nutzereingabe nun Karten aus den Kartensets zur jeweiligen Kategorie, beispielsweise Freiheit oder Entspannung, mittels einer Swipe- oder Wischbewegung zuordnen.
  • In einer vorteilhaften Weiterbildung können die zumindest zwei Ankerplätze entlang einer vorbestimmten Geometrie, insbesondere einem Kreis oder einem Schachbrett, angeordnet sein.
  • Ein Vorteil dieser Ausführungsform kann sein, dass mithilfe der vorbestimmten Geometrie eine vereinfachte Erkennbarkeit bzw. Zuordnung der Karten erfolgen kann.
  • In anderen Worten ist das Computerendgerät dazu eingerichtet, die zumindest zwei Ankerplätze entlang einer vorbestimmten Geometrie, insbesondere einem Kreis oder einem Schachbrett, anzuordnen, darzustellen oder bereitzustellen. Bei der vorbestimmten Geometrie kann eine Vielzahl von Geometrien umfasst werden, welche zur Darstellung von Karten und Kartensets sowie Ankerplätzen auf einem Computerendgerät geeignet sind. Der Begriff der vorbestimmten Geometrie ist somit sehr breit zu verstehen.
  • In einer vorteilhaften Weiterbildung kann der Medieninhalt der Karte einen Bild-, einen Audio-, einen Video- und/oder einen Textinhalt aufweisen, wobei das Verfahren den Schritt aufweist:
    • • Empfangen einer dritten Nutzereingabe am Computerendgerät zum Anzeigen und/oder Abspielen des Medieninhalts der Karte.
  • Ein Vorteil dieser Ausführungsform kann sein, dass die nonverbale Kommunikation durch das Abspielen von Medieninhalten weiter verbessert werden kann.
  • In anderen Worten kann der Medieninhalt der Karte einen Bild-, Audio-, Video- und/oder einen Textinhalt aufweisen bzw. umfassen. Bei dem Medieninhalt kann es sich auch um eine Kombination eines Bild-, Audio-, Video- und/oder Textinhalts handeln. Beispielsweise kann ein Bild in Kombination mit einem Text und/oder Audioinhalt auf einer Karte angezeigt werden. Ferner kann dabei das Computerendgerät dazu eingerichtet sein, eine dritte Nutzereingabe am Computerendgerät zum Anzeigen und/oder Abspielen des Medieninhalts der Karte zu empfangen, abzufragen und/oder zu erhalten. Beispielsweise weist eine Karte ein Videoelement auf, welches mittels der dritten Nutzereingabe am Computerendgerät abgespielt werden kann, sodass der Videoinhalt für den Nutzer sichtbar wird. Beispielsweise kann eine Karte aus dem Kartenset ebenfalls verdeckt angezeigt werden, sodass durch die dritte Nutzereingabe der Medieninhalt der Karte sichtbar wird.
  • Bei einem nebengeordneter Aspekt wird ein Computerprogrammelement, welches, wenn auf einer Prozesseinheit ausgeführt, die Prozesseinheit instruiert, Schritte gemäß des Verfahrens zum Betreiben einer Computernetzwerkstruktur, wie voranstehend und nachfolgend beschrieben, und/oder Schritte des Verfahrens zum Betreiben eines Computerendgeräts, wie voranstehend und nachfolgend beschrieben, auszuführen.
  • Ein Vorteil dieser Ausführungsform kann sein, dass mithilfe des Computerprogrammelements ein Kartenset ausgewählt werden kann, welches zur nonverbalen Kommunikation und zum Coaching zwischen einem Trainer und einem Trainee genutzt werden kann, um somit die Kommunikation zwischen den beiden insbesondere auf der nonverbalen Ebene zu verbessern. Ein weiterer vorteilhafter Effekt kann sein, dass mittels des Computerprogrammelements eine dezentrale Organisation des Trainings bzw. Coachings ermöglicht werden kann, da der Trainer und der Teilnehmer sich nicht am selben Ort aufhalten müssen.
  • Das Computerprogrammelement kann ein Teil eines Computerprogramms oder aber auch ein selbstständiges unabhängiges Computerprogramm sein. Zudem kann beispielsweise das Computerprogrammelement auch ein Update einer bestehenden Software sein, um zur vorliegenden Erfindung zu gelangen. Darüber hinaus können Schritte der Verfahren wie voranstehend und nachfolgend beschrieben, Schritte des Computerprogrammelements sein und umgekehrt.
  • In einem nebengeordneten Aspekt wird eine Computernetzwerkstruktur, insbesondere ein Server, zur nonverbalen Kommunikation und zum Coaching mittels zumindest eines Kartensets bereitgestellt. Die Computernetzwerkstruktur weist ein Speichermedium auf, wobei das Speichermedium ein Computerprogrammelement, wie voranstehend und nachfolgend beschrieben, speichert. Ferner ist die Computernetzwerkstruktur dazu eingerichtet, zumindest ein Darstellungsszenario mittels einer ersten Trainereingabe von einem Trainingsendgerät auszuwählen, wobei die Computernetzwerkstruktur dazu eingerichtet, zumindest ein Darstellungsszenario mittels einer ersten Trainereingabe von einem Trainerendgerät auszuwählen, wobei die Computernetzwerkstruktur dazu eingerichtet ist, zumindest zwei Kartensets bereitzustellen, wobei die Computernetzwerkstruktur dazu eingerichtet ist, mittels einer zweiten Trainereingabe von dem Trainerendgerät eines der zumindest zwei Kartensets auszuwählen, wobei die Computernetzwerkstruktur dazu eingerichtet ist, basierend auf dem ausgewählten Darstellungsszenario und basierend auf dem ausgewählten Kartenset, einen Zugangscode, insbesondere für einen Nutzer und/oder einen Trainer, zu generieren.
  • Es wird vorgeschlagen, dass die Computernetzwerkstruktur dazu eingerichtet ist, eine fünfte Trainereingabe von dem Trainerendgerät zur Generierung von zumindest zwei Gruppenkommunikationskanälen zu empfangen, wobei die Computernetzwerkstruktur dazu eingerichtet ist, eine Vielzahl an Nutzerendgeräten in zumindest zwei Gruppen, welche insbesondere jeweils eine vorbestimmte Anzahl an Nutzerendgeräte aufweisen aufzuteilen, wobei die Computernetzwerkstruktur dazu eingerichtet ist, die Gruppenkommunikationskanäle zwischen den aufgeteilten Nutzerendgeräten basierend auf den zumindest zwei Gruppen bereitzustellen, wobei jeder Gruppenkommunikationskanal das Darstellungsszenario und das ausgewählte Kartenset aufweist, wobei die Computernetzwerkstruktur dazu eingerichtet ist, zumindest eine Karte des Kartensets auf einem Computerendgerät und zumindest eines Ankerplatzes auf dem Computerendgerät darzustellen, wobei der Ankerplatz dazu eingerichtet ist, eine Karte dauerhaft auf dem Computerendgerät darzustellen, wobei die Computernetzwerkstruktur dazu eingerichtet ist, eine zweite Nutzereingabe mittels des Computerendgeräts zu empfangen, wobei die zweite Nutzereingabe dazu eingerichtet ist, eine weitere Karte des Kartensets auf dem Computerendgerät darzustellen oder die dargestellte Karte auf dem Ankerplatz zu positionieren.
  • Ein Vorteil dieser Ausführungsform kann sein, dass mithilfe der Computernetzwerkstruktur ein Kartenset ausgewählt werden kann, welches zur nonverbalen Kommunikation und zum Coaching zwischen einem Trainer und einem Trainee genutzt werden kann, um somit die Kommunikation zwischen den beiden insbesondere auf der nonverbalen Ebene zu verbessern. Ein weiterer Vorteil kann sein, dass mittels der Computernetzwerkstruktur ein zentraler Ort bereitgestellt werden kann, sodass der Aufwand für eventuelle Updates von Inhalten wie Kartensets, Dokumentationen oder Medieninhalten, aber auch der Serverinstallation und der Software oder ähnliches deutlich reduziert werden kann.
  • Bei dem Speichermedium in der Computernetzwerkstruktur kann es sich um jede Form von Speichermedium handeln, z. B. einen USB-Stick, eine CD, eine DVD, einen Datenträger, einen Server, eine Festplatte, einen Cloudspeicher oder jedes andere Medium, welches dazu eingerichtet ist, ein Computerprogrammelement zu speichern.
  • Ferner können Merkmale und Elemente der Computernetzwerkstruktur, so wie voranstehend und nachfolgend beschrieben, Merkmale, Elemente und/oder Schritte des Verfahrens, so wie voranstehend und nachfolgend beschrieben, sein und umgekehrt.
  • In anderen Worten handelt es sich bei der Computernetzwerkstruktur insbesondere um einen Server, einen Cloudcomputingansatz und/oder einen Cloudstoringansatz. Dabei kann die Computernetzwerkstruktur insbesondere eine Schnittstelle aufweisen, welche dazu eingerichtet ist, Trainereingaben von einem Trainerendgerät zu empfangen. Ferner kann die Schnittstelle der Computernetzwerkstruktur dazu eingerichtet sein, einen Zugangscode anzuzeigen, zu versenden und/oder bereitzustellen.
  • In einem nebengeordneten Aspekt wird ein Computerendgerät zur nonverbalen Kommunikation und zum Coaching mittels zumindest eines Kartensets bereitgestellt. Dabei ist das Computerendgerät dazu eingerichtet, einen Zugangscode, welcher gemäß des Verfahrens zum Betreiben einer Computernetzwerkstruktur, wie vorangehend und nachfolgend beschrieben, generiert wurde, zu empfangen und/oder mittels einer ersten Nutzereingabe an dem Computerendgerät zu erfassen. Dabei ist das Computerendgerät dazu eingerichtet, basierend auf dem Zugangscode, das zumindest eine Kartenset mit zumindest zwei Karten, welche jede zumindest einen Multimediainhalt aufweist, in einem Darstellungsszenario auf dem Computerendgerät anzuzeigen.
  • Ein Vorteil dieser Ausführungsform kann sein, dass mithilfe des Computerendgerätes ein Kartenset ausgewählt werden kann, welches zur nonverbalen Kommunikation und zum Coaching zwischen einem Trainer und einem Trainee genutzt werden kann, um somit die Kommunikation zwischen den beiden insbesondere auf der nonverbalen Ebene zu verbessern. Ein weiterer Vorteil dieser Ausführungsform kann sein, dass mittels des Computerendgerätes dem Teilnehmer eines Trainings bzw. Coachings ortsunabhängig ein Zugang zu dem Training bzw. Kartenset bereitgestellt werden kann.
  • Bei dem Computerendgerät kann es sich beispielsweise um ein Smartphone, Tablet und/oder PC handeln. Das Computerendgerät ist aber in diesem Zusammenhang als sehr breit zu verstehen, da jedes Computergerät, welches zum Anzeigen von Karten oder Kartensets geeignet ist, von dem Begriff umfasst ist. Ferner kann das Computerendgerät eine Kommunikationsschnittstelle aufweisen, welche dazu eingerichtet ist, einen Zugangscode zu empfangen und/oder eine Nutzereingabe derart zu empfangen, dass der Zugangscode vom Computerendgerät ausgelesen werden kann. Ferner kann die Kommunikationsschnittstelle des Computerendgeräts dazu eingerichtet sein, das Computerendgerät mit der Computernetzwerkstruktur, wie voranstehend und nachfolgend beschrieben, zu verbinden, sodass ein Datenaustausch zwischen dem Computerendgerät und der Computernetzwerkstruktur erfolgen kann. Darüber hinaus kann die Kommunikationsschnittstelle des Computerendgeräts dazu eingerichtet sein, Nutzereingaben eines Nutzers des Computerendgeräts, insbesondere eines Teilnehmers eines Coachings, zu empfangen und/oder zu erfassen.
  • Figurenliste
  • Weitere Vorteile ergeben sich aus der vorliegenden Zeichnungsbeschreibung. In den Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Die Zeichnung, die Beschreibung und die Ansprüche enthalten zahlreiche Merkmale in Kombination. Der Fachmann wird die Merkmale zweckmäßigerweise auch einzeln betrachten und zu sinnvollen weiteren Kombinationen zusammenfassen.
  • Es zeigen:
    • 1 zeigt eine schematische Darstellung einer Computernetzwerkstruktur gemäß einer Ausführungsform.
    • 2 zeigt eine schematische Darstellung eines Computerendgerätes gemäß einer Ausführungsform.
    • 3 zeigt eine schematische Darstellung eines Computerendgerätes gemäß einer Ausführungsform.
    • 4 zeigt eine schematische Darstellung eines Computerendgerätes gemäß einer Ausführungsform.
    • 5 zeigt eine schematische Darstellung eines Trainerendgerätes gemäß einer Ausführungsform.
    • 6 zeigt ein Flussdiagramm zur Illustration von Schritten gemäß einem Verfahren zum Betreiben einer Computernetzwerkstruktur gemäß einer Ausführungsform.
    • 7 zeigt ein Flussdiagramm zur Illustration von Schritten gemäß einem Verfahren zum Betreiben einer Computernetzwerkstruktur gemäß einer Ausführungsform.
    • 8 zeigt ein Flussdiagramm zur Illustration von Schritten gemäß einem Verfahren zum Betreiben einer Computernetzwerkstruktur gemäß einer Ausführungsform.
    • 9 zeigt ein Flussdiagramm zur Illustration von Schritten gemäß einem Verfahren zum Betreiben eines Computerendgeräts gemäß einer Ausführungsform.
  • In den Figuren sind gleichartige Elemente mit den gleichen Bezugszeichen beziffert. Die Figuren zeigen lediglich Beispiele und sind nicht beschränkend zu verstehen.
  • 1 zeigt eine Computernetzwerkstruktur 10, welche ein Speichermedium 12 aufweist. Ferner kann die Computernetzwerkstruktur 10 eine Schnittstelle 14 zum Empfangen von Trainereingaben von einem Trainerendgerät 50 aufweisen. Ferner ist die Computernetzwerkstruktur 10 dazu eingerichtet, mittels einer ersten Trainereingabe von einem Trainerendgerät 50 zumindest ein Darstellungsszenario 56 auszuwählen. Dabei kann die erste Trainereingabe mittels der Schnittstelle 14 empfangen werden. Die Schnittstelle 14 der Computernetzwerkstruktur kann ein Interface und/oder ein Eingabemittel sein. Ferner ist die Computernetzwerkstruktur 10 dazu eingerichtet, zumindest zwei Kartensets 22, 24 bereitzustellen. Darüber hinaus ist die Computernetzwerkstruktur 10 dazu eingerichtet, mittels einer zweiten Trainereingabe vom Trainerendgerät 50 eines der zumindest zwei Kartensets 22, 24 auszuwählen. Die Schnittstelle 14 der Computernetzwerkstruktur 10 kann dazu eingerichtet sein, die zweite Trainereingabe zu empfangen. Zudem ist die Computernetzwerkstruktur 10 dazu eingerichtet, basierend auf dem ausgewählten Darstellungsszenario 56 und basierend auf dem ausgewählten Kartenset 22, einen Zugangscode zu generieren. Der Zugangscode kann auf dem Speichermedium 12 gespeichert werden. Ferner kann der Zugangscode mittels der Schnittstelle 14 der Computernetzwerkstruktur 10 an ein Computerendgerät 20 oder Trainerendgerät 50 übertragen werden.
  • 2 zeigt ein Computerendgerät 20. Das Computerendgerät 20 weist eine Displayeinheit 36 auf. Die Displayeinheit 36 ist dazu eingerichtet, zumindest ein Kartenset 22 darzustellen. Darüber hinaus ist die Bildschirmeinheit 36 dazu eingerichtet, einen Ankerplatz 28 bereitzustellen. Dabei kann eine Karte 26 des Kartensets 22 auf dem Ankerplatz 28 platziert werden. Ferner ist die Bildschirmeinheit 36 dazu eingerichtet, einen Kommunikationskanal 38 darzustellen. Ferner weist das Computerendgerät 20 eine Speichereinheit 40 auf, welche beispielsweise dazu eingerichtet sein kann, ein Kartenset 22 zu speichern. Ferner kann das Computerendgerät 20 eine Bedienerschnittstelle 42 aufweisen, welche dazu eingerichtet ist, zumindest eine Nutzereingabe zu empfangen bzw. auszulesen. Ferner kann das Computerendgerät 20 eine Kommunikationsschnittstelle 44 aufzuweisen, welche dazu eingerichtet ist, eine Verbindung zwischen dem Computerendgerät 20 und der Computernetzwerkstruktur 10 herzustellen.
  • 3 zeigt ein Computerendgerät 20. Das Computerendgerät 20 weist eine Bildschirmeinheit 36 auf, welche ein erstes Kartenset 22 und ein zweites Kartenset 24 darstellt. Ferner zeigt die Bildschirmeinheit 36 eine Karte 26 an. Die Karte 26 zeigt in der 3 ein Bild B1. Das Bild B1 kann zur nonverbalen Kommunikation und zum Coaching zwischen einem Trainer und einem Teilnehmer eines Trainings genutzt werden.
  • 4 zeigt ein Computerendgerät 20. Das Computerendgerät 20 weist eine Bildschirmeinheit 36 auf. Die Bildschirmeinheit 36 zeigt ein Kartenset 22 an. Die Bildschirmeinheit 36 zeigt darüber hinaus einen ersten Ankerplatz 28 und einen zweiten Ankerplatz 30 auf. Ferner zeigt die Bildschirmeinheit 36 eine erste vorbestimmte Kategorie 32 sowie eine zweite vorbestimmte Kategorie 34 an. Dabei kann aufgrund der Position, der Darstellung und/oder der Farbe der ersten vorbestimmten Kategorie 32 diese mit dem ersten Ankerplatz 28 assoziiert werden. Ebenso kann die zweite vorbestimmte Kategorie 34 aufgrund ihrer Position, Darstellung und/oder Farbe zu dem zweiten Ankerplatz 30 zugeordnet werden. Somit kann ein Nutzer des Computerendgeräts 20 eine Karte 26 aus dem Kartenset 22 mittels einer Nutzereingabe entweder dem ersten Ankerplatz 28 oder dem zweiten Ankerplatz 30 zuordnen, sodass diese Karte 26 mit der ersten vorbestimmten Kategorie 32 oder der zweiten vorbestimmten Kategorie 34 assoziiert wird. Ferner kann der Nutzer des Computerendgeräts 20 mittels einer Nutzereingabe eine weitere Karte aus dem Kartenset 22 sich anzeigen lassen und somit Karte für Karte durch das Kartenset 22 stöbern.
  • 5 zeigt ein Trainerendgerät 50. Das Trainerendgerät 50 weist eine Bildschirmeinheit 58 auf. Die Bildschirmeinheit 58 ist dazu eingerichtet, ein erstes Kartenset 22 und ein zweites Kartenset 24 darzustellen. Ferner weist das Trainerendgerät 50 eine Trainerschnittstelle 52 auf, wobei die Trainerschnittstelle 52 dazu eingerichtet ist, Trainereingaben zu empfangen bzw. zu erfassen. Mittels der Trainereingaben eines der beiden Kartensets 22, 24 ausgewählt werden. Ferner weist das Trainerendgerät 50 eine Schnittstelle 54 auf, welche dazu eingerichtet ist, mit einer Computernetzwerkstruktur 10 zu kommunizieren, insbesondere eine Verbindung herzustellen. Darüber hinaus ist die Bildschirmeinheit 58 dazu eingerichtet, einen Kommunikationskanal 38 bereitzustellen. Der Kommunikationskanal 38 auf dem Trainerendgerät 50 kann genutzt werden mit einem Nutzer eines Computerendgeräts 20 zu kommunizieren. Ferner kann die Bildschirmeinheit 58 ein Darstellungsszenario 56 anzeigen anhand dessen das erste Kartenset 22 und das zweite Kartenset 24 dargestellt werden können. 5 zeigt ein Darstellungsszenario 56 entlang eines Flussdiagramms. Alternativ kann das Darstellungsszenario auch entlang eines Kreises oder einer anderen Geometrie, wie bereits beschrieben, dargestellt werden.
  • 6 zeigt ein Flussdiagramm zur Illustration der Schritte des Verfahrens 60. Das Verfahren 60 umfasst den Schritt Bereitstellen S1 einer Vielzahl von Darstellungsszenarien auf der Computernetzwerkstruktur 10. Darüber hinaus umfasst das Verfahren den Schritt S2 Empfangen der Auswahl eines Darstellungsszenarios 56 aus der Vielzahl von Darstellungsszenarien mittels der ersten Trainereingabe über das Trainerendgerät 40. Dabei kann das Verfahren 60 zudem über den Schritt Bereitstellen S3 einer Vielzahl von Kartensets auf der Computernetzwerkstruktur 10 verfügen. Zudem kann das Verfahren 60 den Schritt aufweisen Empfangen S4 der Auswahl eines Kartensets 22 aus der Vielzahl von Kartensets mittels der zweiten Trainereingabe über das Trainerendgerät 40.
  • 7 zeigt ein Flussdiagramm zur Illustration von Schritten eines erweiterten Verfahrens 70, welches den Schritt Hinzufügen und/oder Entfernen S5 zumindest einer Karte 26 aus dem ausgewählten Kartenset 22, basierend auf einer dritten Trainereingabe von dem Trainerendgerät 50, umfasst. Ferner kann das erweiterte Verfahren 70 den Schritt Bereitstellen S6 einer Verbindung zwischen der Computernetzwerkstruktur 10 und einer Datenbank 18 umfassen. Das Verfahren 70 kann zudem den Schritt Hinzufügen S7 zumindest des weiteren Kartensets zu der Vielzahl an Kartensets mittels der Verbindung 16 umfassen.
  • 8 zeigt ein Flussdiagramm zur Illustration der Schritte des weiteren Verfahrens 80. Das weitere Verfahren 80 weist den Schritt Empfangen S8 einer vierten Trainereingabe von dem Trainerendgerät 50 zur Bereitstellung eines Kommunikationskanals 38 auf. Zudem weist das weitere Verfahren 80 den Schritt Bereitstellen S9 des Kommunikationskanals 38 zwischen dem Trainerendgerät 50 und dem Nutzerendgerät 20, basierend auf der vierten Trainereingabe, auf. Darüber hinaus weist das weitere Verfahren 80 den Schritt Empfangen S10 einer fünften Trainereingabe von dem Trainerendgerät 50 zur Generierung von zumindest zwei Gruppenkommunikationskanälen auf. Zudem weist das weitere Verfahren 80 den Schritt Aufteilen S11 einer Vielzahl an Nutzerendgeräten in zumindest zwei Gruppen auf. Darüber hinaus umfasst das weitere Verfahren 80 den Schritt Bereitstellen S12 des Gruppenkommunikationskanals zwischen den aufgeteilten Nutzerendgeräten, basierend auf den zumindest zwei Gruppen.
  • 9 zeigt ein Flussdiagramm zur Illustration von Schritten gemäß des bevorzugten Verfahrens 90. Das bevorzugte Verfahren 90 weist zum einen den Schritt Darstellen S13 zumindest einer Karte 26 des Kartensets 22 auf dem Computerendgerät 20 und zumindest eines Ankerplatzes 28 auf dem Computerendgerät 20 auf. Darüber hinaus umfasst das bevorzugte Verfahren 90 den Schritt Empfangen S14 einer zweiten Nutzereingabe mittels des Computerendgeräts 20. Ferner weist das bevorzugte Verfahren 90 den Schritt Darstellen S15 zumindest zweier Ankerplätze 28, 30 auf. Ferner umfasst das bevorzugte Verfahren 90 den Schritt Zuordnen S16 der zumindest einen Karte 26 des Kartensets 22 zu einem der beiden Ankerplätze 28, 30 mittels der zweiten Nutzereingabe auf, sodass die Karte 26 auf dem Ankerplatz 28 der vorbestimmten Kategorie 32 zugeordnet wird. Darüber hinaus umfasst das bevorzugte Verfahren 90 den Schritt Empfangen S17 einer dritten Nutzereingabe am Computerendgerät 20 zum Anzeigen und/oder Abspielen des Medieninhalts der Karte 26.
  • Ferner ist darauf hinzuweisen, dass der Begriff der Einheit vorliegend breit zu verstehen ist und sowohl eine einteilige Ausbildung als auch eine mehrteilige Ausbildung der jeweiligen Einheiten umfasst ist, wobei die jeweiligen Teile einer Einheit nicht an einer Position vorgesehen sein müssen, sondern auch für Teile an einem Gegenstand vorgesehen sein können.
  • Ergänzend sei darauf hingewiesen, dass „umfassend“ und „aufweisend“ keine anderen Elemente ausschließt und die unbestimmten Artikel „eine“ oder „ein“ keine Vielzahl ausschließen. Ferner sei darauf hingewiesen, dass Merkmale, die mit Verweis auf eines der obigen Ausführungsbeispiele beschrieben worden sind, auch in Kombination mit anderen Merkmalen anderer oben beschriebener Ausführungsbeispiele verwendet werden können. Bezugszeichen in den Ansprüchen sind nicht als Einschränkungen anzusehen.
  • Bezugszeichenliste
  • 10
    Computernetzwerkstruktur
    12
    Speichermedium
    14
    Schnittstelle
    16
    Verbindung
    18
    Datenbank
    20
    Com puterendgerät
    22
    Erstes Kartenset
    24
    Zweites Kartenset
    26
    Karte
    28
    Erster Ankerplatz
    30
    Zweiter Ankerplatz
    32
    Erste Kategorie
    34
    Zweite Kategorie
    36
    Bildschirmeinheit
    38
    Kommunikationskanal
    40
    Speichermedium
    42
    Benutzerschnittstelle
    44
    Kommunikationsschnittstelle
    50
    Trainerendgerät
    52
    Speichermedium
    54
    Schnittstelle
    56
    Darstellungsszenario
    60
    Verfahren
    70
    Erweitertes Verfahren
    80
    Weiteres Verfahren
    90
    Bevorzugtes Verfahren
    S1
    Bereitstellen
    S2
    Empfangen
    S3
    Bereitstellen
    S4
    Empfangen
    S5
    Hinzufügen und/oder Entfernen
    S6
    Bereitstellen
    S7
    Hinzufügen
    S8
    Empfangen
    S9
    Bereitstellen
    S10
    Empfangen
    S11
    Aufteilen
    S12
    Bereitstellen
    S13
    Darstellen
    S14
    Empfangen
    S15
    Darstellen
    S16
    Zuordnen
    S17
    Empfangen

Claims (14)

  1. Computerimplementiertes Verfahren zum Betreiben einer Computernetzwerkstruktur (10), insbesondere einen Server mit einem Speichermedium (12), zur nonverbalen Kommunikation und zum Coaching mittels zumindest eines Kartensets (22), wobei zumindest ein Darstellungsszenario (56) mittels einer ersten Trainereingabe von einem Trainerendgerät (50) ausgewählt wird, wobei zumindest zwei Kartensets (22, 24) bereitgestellt werden, wobei mittels einer zweiten Trainereingabe von dem Trainerendgerät (50) eines der zumindest zwei Kartensets (22, 24) ausgewählt wird, wobei basierend auf dem ausgewählten Darstellungsszenario (56) und basierend auf dem ausgewählten Kartenset (22) ein Zugangscode, insbesondere für einen Nutzer und/oder einen Trainer, generiert wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren ferner die Schritte aufweist: - Empfangen einer fünften Trainereingabe von dem Trainerendgerät (50) zur Generierung von zumindest zwei Gruppenkommunikationskanälen, - Aufteilen einer Vielzahl an Nutzerendgeräten in zumindest zwei Gruppen, welche insbesondere jeweils eine vorbestimmte Anzahl an Nutzerendgeräte aufweisen, - Bereitstellen der Gruppenkommunikationskanäle zwischen den aufgeteilten Nutzerendgeräten basierend auf den zumindest zwei Gruppen, wobei jeder Gruppenkommunikationskanal das Darstellungsszenario (56) und das ausgewählte Kartenset (22) aufweist, wobei das Verfahren die Schritte aufweist: - Darstellen zumindest einer Karte (26) des Kartensets (22) auf einem Computerendgerät (20) und zumindest eines Ankerplatzes (28) auf dem Computerendgerät (20), wobei der Ankerplatz (28) dazu eingerichtet ist, eine Karte (26) dauerhaft auf dem Computerendgerät (20) darzustellen, - Empfangen einer zweiten Nutzereingabe mittels des Computerendgeräts (20), wobei die zweite Nutzereingabe dazu eingerichtet ist, eine weitere Karte des Kartensets (22) auf dem Computerendgerät (20) darzustellen oder die dargestellte Karte (26) auf dem Ankerplatz (28) zu positionieren.
  2. Verfahren gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Auswählen des Darstellungsszenario (56) mittels einer ersten Trainereingabe die Schritte aufweist: - Bereitstellen einer Vielzahl von Darstellungsszenarien auf der Computernetzwerkstruktur (10), - Empfangen der Auswahl eines Darstellungsszenarios (56) aus der Vielzahl von Darstellungsszenarien mittels der ersten Trainereingabe über das Trainerendgerät (50).
  3. Verfahren gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Auswählen eines der zumindest zwei Kartensets (22, 24) die Schritte aufweist: - Bereitstellen einer Vielzahl von Kartensets auf der Computernetzwerkstruktur (10), wobei jedes Kartenset (22, 24) zumindest zwei Karten aufweist, wobei jede Karte (26) zumindest einen Multimediainhalt (B1) aufweist, - Empfangen der Auswahl eines Kartensets (22) aus der Vielzahl von Kartensets mittels der zweiten Trainereingabe über das Trainerendgerät (50).
  4. Verfahren gemäß Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Auswählen eines der zumindest zwei Kartensets (22, 24) den Schritt aufweist: - Hinzufügen und/oder Entfernen zumindest einer Karte (26) aus dem ausgewählten Kartenset (22) basierend auf einer dritten Trainereingabe von dem Trainerendgerät (50).
  5. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 3 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren die Schritte aufweist: - Bereitstellen einer Verbindung (16) zwischen der Computernetzwerkstruktur (10) und einer Datenbank (18), wobei die Datenbank (18) zumindest ein weiteres Kartenset aufweist, - Hinzufügen zumindest des weiteren Kartensets zu der Vielzahl an Kartensets mittels der Verbindung (16).
  6. Verfahren gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Darstellungsszenario (56) eine Struktur zur Darstellung des Kartensets, insbesondere ein Flussdiagramm, und/oder eine Darstellungsfläche, insbesondere ein Flipchart, aufweist.
  7. Verfahren gemäß einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren die Schritte aufweist: - Empfangen einer vierten Trainereingabe von dem Trainerendgerät (50) zur Bereitstellung eines Kommunikationskanals (38), insbesondere ein Audio-, ein Video- und/oder ein Textkanal, zwischen dem Trainerendgerät (50) und zumindest einem Nutzerendgerät (20), - Bereitstellen des Kommunikationskanals (38) zwischen dem Trainerendgerät (50) und dem Nutzerendgerät (20) basierend auf der vierten Trainereingabe.
  8. Computerimplementiertes Verfahren zum Betreiben eines Computerendgeräts (20) zur nonverbalen Kommunikation und zum Coaching mittels zumindest eines Kartensets (22), wobei ein Zugangscode, welcher gemäß des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 7 generiert wurde, empfangen und/oder mittels einer ersten Nutzereingabe an dem Computerendgerät (20) eingegeben wird, wobei basierend auf dem Zugangscode das zumindest eine Kartenset (22) mit zumindest zwei Karten, welche jede zumindest einen Multimediainhalt aufweist, in einem Darstellungsszenario (56) auf dem Computerendgerät (20) angezeigt wird, wobei das Verfahren die Schritte aufweist: - Darstellen zumindest einer Karte (26) des Kartensets (22) auf einem Computerendgerät (20) und zumindest eines Ankerplatzes (28) auf dem Computerendgerät (20), wobei der Ankerplatz (28) dazu eingerichtet ist, eine Karte (26) dauerhaft auf dem Computerendgerät (20) darzustellen, - Empfangen einer zweiten Nutzereingabe mittels des Computerendgeräts (20), wobei die zweite Nutzereingabe dazu eingerichtet ist, eine weitere Karte des Kartensets (22) auf dem Computerendgerät (20) dar-zustellen oder die dargestellte Karte (26) auf dem Ankerplatz (28) zu positionieren.
  9. Verfahren gemäß Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Verfahren die Schritte aufweist: - Darstellen zumindest zweier Ankerplätze (28, 30), wobei jeder der beiden Ankerplätze (28, 30) eine vorbestimmte Kategorie (32, 34) aufweist, - Zuordnen der zumindest einen Karte (26) des Kartensets (22) zu einem der beiden Ankerplätze (28, 30) mittels der zweiten Nutzereingabe, sodass die Karte (26) auf dem Ankerplatz (28) der vorbestimmten Kategorie (32) zugeordnet wird.
  10. Verfahren gemäß Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die zumindest zwei Ankerplätze (28, 30) entlang einer vorbestimmten Geometrie, insbesondere einem Kreis oder einem Schachbrett, angeordnet sind.
  11. Verfahren gemäß einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Medieninhalt der Karte (26) ein Bild-, Audio-, ein Video- und/oder ein Textinhalt (B1) aufweist, wobei das Verfahren den Schritt aufweist: - Empfangen einer dritten Nutzereingabe am Computerendgerät (20) zum Anzeigen und/oder Abspielen des Medieninhalts der Karte (26).
  12. Computerprogrammelement, welches, wenn auf einer Prozessoreinheit ausgeführt, die Prozessoreinheit instruiert Schritte des Verfahrens gemäß einem der Ansprüche 1 bis 7 und/oder Schritte des Verfahrens gemäß einem der Ansprüche 8 bis 11 auszuführen.
  13. Computernetzwerkstruktur (10), insbesondere einen Server, zur nonverbalen Kommunikation und zum Coaching mittels zumindest eines Kartensets (22), aufweisend ein Speichermedium (12), wobei das Speichermedium (12) ein Computerprogrammelement gemäß Anspruch 12 speichert, wobei die Computernetzwerkstruktur (10) dazu eingerichtet ist, zumindest ein Darstellungsszenario (56) mittels einer ersten Trainereingabe von einem Trainerendgerät (50) auszuwählen, wobei die Computernetzwerkstruktur (10) dazu eingerichtet ist, zumindest zwei Kartensets (22, 24) bereitzustellen, wobei die Computernetzwerkstruktur (10) dazu eingerichtet ist, mittels einer zweiten Trainereingabe von dem Trainerendgerät (50) eines der zumindest zwei Kartensets (22, 24) auszuwählen, wobei die Computernetzwerkstruktur (10) dazu eingerichtet ist, basierend auf dem ausgewählten Darstellungsszenario (56) und basierend auf dem ausgewählten Kartenset (22) ein Zugangscode, insbesondere für einen Nutzer und/oder einen Trainer zu generieren dadurch gekennzeichnet, dass die Computernetzwerkstruktur (10) dazu eingerichtet ist, eine fünfte Trainereingabe von dem Trainerendgerät (50) zur Generierung von zumindest zwei Gruppenkommunikationskanälen zu empfangen, wobei die Computernetzwerkstruktur (10) dazu eingerichtet ist, eine Vielzahl an Nutzerendgeräten in zumindest zwei Gruppen, welche insbesondere jeweils eine vorbestimmte Anzahl an Nutzerendgeräte aufweisen aufzuteilen, wobei die Computernetzwerkstruktur (10) dazu eingerichtet ist, die Gruppenkommunikationskanäle zwischen den aufgeteilten Nutzerendgeräten basierend auf den zumindest zwei Gruppen bereitzustellen, wobei jeder Gruppenkommunikationskanal das Darstellungsszenario (56) und das ausgewählte Kartenset (22) aufweist, wobei die Computernetzwerkstruktur (10) dazu eingerichtet ist, zumindest eine Karte (26) des Kartensets (22) auf einem Computerendgerät (20) und zumindest eines Ankerplatzes (28) auf dem Computerendgerät (20) darzustellen, wobei der Ankerplatz (28) dazu eingerichtet ist, eine Karte (26) dauerhaft auf dem Computerendgerät (20) darzustellen, wobei die Computernetzwerkstruktur (10) dazu eingerichtet ist, eine zweite Nutzereingabe mittels des Computerendgeräts (20) zu empfangen, wobei die zweite Nutzereingabe dazu eingerichtet ist, eine weitere Karte des Kartensets (22) auf dem Computerendgerät (20) darzustellen oder die dargestellte Karte (26) auf dem Ankerplatz (28) zu positionieren.
  14. Computerendgerät (20) zur nonverbalen Kommunikation und zum Coaching mittels zumindest einen Kartensets (22), wobei das Computerendgerät (20) dazu eingerichtet ist, einen Zugangscode, welcher gemäß des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 7 generiert wurde, zu empfangen und/oder mittels einer ersten Nutzereingabe an dem Computerendgerät (20) zu erfassen, wobei das Computerendgerät (20) dazu eingerichtet ist, basierend auf dem Zugangscode das zumindest eine Kartenset (22) mit zumindest zwei Karten, welche jede zumindest einen Multimediainhalt aufweist, in einem Darstellungsszenario (56) auf dem Computerendgerät (20) anzuzeigen.
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