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DE19803754A1 - Vorrichtung zur Beleuchtung von Behältern - Google Patents

Vorrichtung zur Beleuchtung von Behältern

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Publication number
DE19803754A1
DE19803754A1 DE1998103754 DE19803754A DE19803754A1 DE 19803754 A1 DE19803754 A1 DE 19803754A1 DE 1998103754 DE1998103754 DE 1998103754 DE 19803754 A DE19803754 A DE 19803754A DE 19803754 A1 DE19803754 A1 DE 19803754A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
lamp
switch
energy source
lighting
containers
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1998103754
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Bauer
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE19803754A1 publication Critical patent/DE19803754A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C15/00Purses, bags, luggage or other receptacles covered by groups A45C1/00 - A45C11/00, combined with other objects or articles
    • A45C15/06Purses, bags, luggage or other receptacles covered by groups A45C1/00 - A45C11/00, combined with other objects or articles with illuminating devices
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45CPURSES; LUGGAGE; HAND CARRIED BAGS
    • A45C1/00Purses; Money-bags; Wallets
    • A45C1/08Combinations of purses and wallets

Landscapes

  • Purses, Travelling Bags, Baskets, Or Suitcases (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Beleuchtung des Innenraums von Behältern, insbesondere von Geldtaschen.
Es gibt immer wieder das Problem, daß man im Dunkeln oder bei stark beeinträchtigter Beleuchtung in einem Behälter, beispielsweise einem Geldbeutel oder einem Werkzeugkasten oder in einem Koffer für Prüfeinrichtungen z. B. für Kaminkehrer einen Gegenstand erkennen oder eine Anzeige ablesen müßte, dies aber nicht oder nur fehlerhaft kann, weil das Licht im Inneren des Behälters hierfür nicht ausreicht. Entweder bringt man dann - wenn dies möglich ist - den Gegenstand in die Nähe irgendeiner stationären Lichtquelle oder man hat eine bewegliche Lichtquelle, z. B. eine Taschenlampe oder dergl. zur Hand, mit der man den Innenraum des Behälters beleuchten kann, sofern die Batterien geladen sind. Beide Lösungen sind unbefriedigend und oft auch mit zusätzlichem (Zeit-)Aufwand verbunden, den man sich im entsprechenden Zeitpunkt meist nicht leisten kann.
Es ist nun eine Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der die aus dem Stand der Technik bekannten Nachteile vermieden werden können.
Die Aufgabe wird gelöst durch eine Vorrichtung zur Beleuchtung des Innenraums von Behältern, insbesondere von Geldtaschen, die dadurch gekennzeichnet ist, daß der Behälter eine Lampe, eine Energiequelle und einen Schalter zur Verbindung der Lampe mit der Energiequelle und einen Deckel aufweist, der derart mit dem Schalter verbunden ist, daß dieser beim Öffnen des Deckels betätigt wird. Damit ergibt sich der Vorteil, daß in jedem Moment, in dem das Innere des Behälters beleuchtet sein soll, z. B. beim Bezahlen einer Mahlzeit, wenn eine Bedienungsperson an einer schlecht beleuchteten Stelle einer Gaststätte Wechselgeld herausgeben möchte, beim Öffnen des Geldbeutels die Lampe, also die Beleuch­ tung eingeschaltet wird, das Innere des Geldbeutels ausgeleuchtet und das Wechselgeld gut sichtbar wird. Wird nach dem Wechselvorgang der Geldbeutel, bzw. dessen Deckel wieder geschlossen, schaltet der Schalter die Beleuchtung wieder aus. Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß zwischen Lampe und Energiequelle ein zusätzlicher Schalter angeordnet ist. Dieser Schalter kann tagsüber so gestellt sein, daß er die Leitung zwischen Lampe und mit dem Deckel verbundenem Schalter unterbricht, so daß die Beleuchtung tagsüber nicht unnötigerweise betätigt und damit unnötig Energie verbraucht wird. In der Dämmerung, oder wenn man den Arbeitsbereich in eine schlechter beleuchtete Gegend verlegt, kann der zusätzliche Schalter wieder so gestellt werden, daß er den mit dem Deckel verbundenen Schalter wieder "aktiviert": die Beleuchtung kann ein- und ausgeschaltet werden.
Eine weitere vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß zwischen Lampe und Energiequelle eine Photozelle mit einem Lichtsteuerschalter angeordnet ist. Der Lichtsteuer­ schalter soll von der Bauart sein, daß er bei Lichteinfall eine Leitung, hier nämlich die Leitung zwischen der Lampe und der Energiequelle unterbricht. Er tritt an die Stelle des zuvor beschrieben zusätzlichen Schalters. Besonderer Vorteil dieser Ausführung ist, daß sich die Bedienungsperson überhaupt nicht mehr um die Beleuchtung ihres Geldbeutels und evtl. unsinnige Entladung ihrer Batterien kümmern muß. Ist die Umgebung ausreichend hell, schaltet die Photozelle die Verbindung der Lampe zur Energiequelle ab. Im Dunkeln ist die Beleuchtung dagegen aktiviert. Der Fachmann setzt hier den zweckmäßigsten Zellentyp ein.
Eine zusätzliche vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung besteht darin, daß die Energiequelle eine wiederaufladbare Batterie ist. Damit kann der Verbrauch an Batterien und damit die Erzeugung von Sondermüll drastisch reduziert werden. Es werden auch Kosten gespart.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels beschrieben und unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert.
Fig. 1 zeigt schematisch einen als Geldbeutel ausgebildeten Behälter, in dem ein Ausfüh­ rungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Vorrichtung angeordnet ist, in perspektivischer Ansicht.
Fig. 2 zeigt in der oberen Hälfte ein schematisches Schaltbild sowie in der Mitte und im unteren Bereich einen stark vergrößerten Ausschnitt der in Fig. 1 abgebildeten erfin­ dungsgemäßen Vorrichtung.
Fig. 3 zeigt eine schematische Darstellung einer Lampenstromsparschaltung als Alternative zur in Fig. 2 gezeigten Schaltung.
Der in Fig 1 dargestellte Behälter 2 ist ein üblicherweise von Serviererinnen und Kell­ nerinnen oder Kellnern verwendeter Geldbeutel 2, beispielsweise aus Kunststoff, Kunstleder oder Leder, der einzelne Fächer 4 für Papiergeld oder einen Quittungsblock und dgl. und ein Kleingeldfach 6 aufweist, das sich öffnet, wenn der Deckel 8 des Geldbeutels 2 geöffnet wird. Das Geldscheinfach 6 wird umrandet von einer Trennwand 10, Seitenwänden 12 und 14 und einem Vorderlappen 16 sowie dem Deckel 8, der als Boden des Kleingeldfaches 6 dient, wenn dieses nach Öffnen des Deckels 8 offenliegt. Man erkennt aus der Darstellung in Fig. 1, daß die Seitenwände 12 und 14 aus einer im geschlossenen Zustand des Geldbeutels 2 gefalteten Lage in eine nach dem Öffnen des Deckels 8 vorliegende entfaltete Stellung verformt werden. Die in Fig. 1 dargestellte Position zeigt den Zustand der Seitenwände 12 und 14 im etwa zur Hälfte geöffneten Zustand des Kleingeldfaches 6. Auf der Oberkante der Trennwand 10 ist eine etwa U-förmig gestaltete aus durchsichtigem Kunststoff geformte Schiene 18 aufgesteckt, in deren innerem Hohlraum zwei Lämpchen 20 und diese mit Energie versorgende Zuleitungen 22 untergebracht sind. Die Schiene 18 erstreckt sich im wesentlichen über die gesamte Oberkante der Trennwand 10. Hinter der Trennwand 10 im ersten Fach 4 befindet sich eine dort gestrichelt dargestellte Batterie 24, die über Leitungen 26, die von einem Schalter 28, der im weiteren noch detailliert beschrieben wird, die Lämpchen 20 einschaltet, wenn der Deckel 8 vollständig geöffnet ist und damit die Seitenwand 14, die den Schalter 28 betätigt, gestreckt ist. Der Schalter 28 weist als Kernstück ein Gelenk 32 auf, das aus zwei Schenkeln 34 und 36, die scharniermäßig miteinander verbunden sind, gebildet ist. Der aus leitfähigem Metall gebildete Schenkel 34 ist mit der Längsaußenseite der Schiene 18 nichtleitend verklebt. Der Schenkel 36 ist mit einem Hebel 30 ebenfalls nichtleitend verklebt oder anderweitig damit verbunden. Der Hebel 30 ist, wie aus Fig. 1 und Fig. 2 zu erkennen ist, mit der Innenseite der Seitenwand 14 formschlüssig verbunden und bewegt sich mit der Seitenwand 14 mit, wenn diese beim Öffnen oder Schließen ent- oder gefaltet wird. Hierdurch geschieht letztendlich auch die Schalterbetätigung des Schalters 28. Dazu ist auf der Stirnseite des Hebels 30, die zum Schenkel 34 hinweist, eine elektrisch leitfähige Erhebung 38 nicht­ leitend mit dem Hebel 30 fest verbunden und über einen Draht 38D mit der Energieversor­ gung der Lämpchen 20 elektrisch leitend verbunden. Der Schalter 28 ist in den Darstellungen der Fig. 1 und 2 in einer Winkelstellung der Schiene 18 und des Hebels 30 unter etwa 45° dargestellt. Öffnet man den Deckel 8 des Geldbeutels 2 in Richtung des Schwenkpfeiles Ö (Fig. 2) bis in die Stellung, in der der Hebel 30 und die Seitenwand 14 gestrichelt dar­ gestellt sind, so kommt die Erhebung 38 mit dem Schenkel 34 in Kontakt und schließt damit den Stromkreis zwischen Batterie 24 und den daran in Parallelschaltung angeschlossenen Lämpchen 20 solange, als sich Erhebung 38 und Schenkel 34 berühren. Dies liegt dann vor, wenn man den Deckel 8 so von der Trennwand 10 wegzieht und damit das Kleingeldfach 6 öffnet, daß die Seitenwände 12 und 14 stramm gezogen sind und damit über die Seitenwand 14 der Hebel 30 in der maximal zulässigen Weise ausgelenkt wird und damit ein elektrischer Kontakt zwischen Erhebung 38 und Schenkel 34 entsteht. Läßt man im Zug am Deckel 8 nach, so stellt die natürliche Federkraft der gefalteten Seitenwände 12 und 14 den Hebel 30 wenigstens um einen kleinen Wegbetrag in Richtung des Schwenkpfeils S zurück, so daß der Stromkreis unterbrochen wird und die Beleuchtung erlischt.
In Fig. 2 ist im unteren Abschnitt die Draufsicht auf ein Detail des Schalters 28 dargestellt. Etwa mittig auf der linken Seite ist eine Schnittansicht der Schiene 18 gezeigt, aus der man gut erkennt, wie im Hohlraum der Schiene 18 ein Lämpchen 20 angeordnet ist, das sich damit neben der Oberkante der Trennwand 10 befindet. Hier nicht dargestellt, jedoch eben­ falls zum Umfang der Erfindung gehörend, ist eine Anordnung, in der auch auf der dem dargestellten Lämpchen 20 gegenüberliegenden Seite der Oberkante der Trennwand 10 ein Hohlraum der Schiene 18 vorgesehen ist, so daß auch hier ein weiteres Lämpchen 20 an­ geordnet werden kann. Dies würde dann eine Beleuchtung des ersten Faches 4 ermöglichen. Ebenso denkbar ist die Erweiterung der erfindungsgemäßen Vorrichtung derart, daß auf jede gewünschte hinter der Trennwand 10 angeordnete Trennwand der benachbarten Fächer 4 eine entsprechende Schiene 18 aufgesteckt wird, um die entsprechenden Fächer ebenfalls zu beleuchten, wenn dies gewünscht wird. So ist es nicht nur möglich, die im Kleingeldfach 6 befindlichen Münzen 40, sondern auch einen Geldschein 42, dargestellt im zweiten Fach 4, leicht zu identifizieren bzw. zu unterscheiden. Ein in Fig. 2 durchgezogen geschlossen und gestrichelt geöffnet, symbolisch dargestellter zusätzlicher Schalter 44 soll als "Hauptschalter" der gesamten erfindungsgemäßen Vorrichtung gedacht sein, um diese vor unnötigem Energie­ verbrauch zu schützen, wenn die Beleuchtung rings um den Behälter ausreicht, um in das Innere des Behälters hineinzusehen.
Fig. 3 zeigt eine Lampenstromsparschaltung, die den in Fig. 2 dargestellten Schalter 44 alternativ ersetzen kann. Die hier gezeigte Schaltung besteht aus einem Photowiderstand LDR, der so geschaltet sein soll, daß er bei Lichteinfall den Transistor T nicht durchschaltet und die Versorgung für die Lampen 20 nicht geschlossen ist, obwohl der Schalter 28 geschlossen ist. In dieser Darstellung ist der Schalter 28 nur symbolisch für die in Fig. 2 detaillierte Schal­ teranordnung angedeutet.
Die hier am Beispiel eines Geldbeutels 2 ausgeführt dargestellte Erfindung ist auf sämtliche Behälter, wie Werkzeugkoffer, Taschen oder sonstige Behälter anwendbar, um im Inneren der Behälter Gegenstände identifizieren bzw. erkennen zu können. Die hier beschriebene Aus­ führungsart der Beleuchtung kann auch ersetzt werden durch Lichtleitfasern, die aus Glas oder Kunststoff gefertigt sind und von einer Miniaturlampe, die am Boden eines Faches 4 angeordnet ist, gespeist werden. Dies hätte den zusätzlichen Vorteil, daß beispielsweise kleine Knopfbatterien, die weniger Platz benötigen, verwendbar sind.
In den Ansprüchen und in der vorhergehenden Beschreibung wird in der Regel von Lampen 20 gesprochen. Dies soll so verstanden werden, daß hier sämtliche für die Größe des Behäl­ ters zweckmäßigen Beleuchtungskörper in Frage kommen. So können größere Lampen, Lämpchen, Lichtleiter, Dioden und dgl. Verwendung finden. Alle sollen unter dem Begriff Lampe subsumiert genannt sein.

Claims (5)

1. Vorrichtung zur Beleuchtung des Innenraums von Behältern, insbesondere von Geldta­ schen, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (2) eine Lampe (20), eine Energie­ quelle (24) und einen Schalter (28) zur Verbindung der Lampe (20) mit der Energie­ quelle (24) und einen Deckel (8) aufweist, der derart mit dem Schalter (28) verbunden ist, daß dieser beim Öffnen des Deckels (8) betätigt wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Lampe (20) und Energiequelle (24) ein zusätzlicher Schalter (44) angeordnet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Lampe (20) und Energiequelle (24) ein durch Licht steuerbarer Schalter (Lichtsteuerschalter) angeordnet ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Energiequelle eine wiederaufladbare Batterie (24) ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lampe ein Miniaturleuchtkörper mit Lichtleitfasern ist und die Energiequelle eine oder mehrere Knopfbatterien aufweist.
DE1998103754 1998-01-30 1998-01-30 Vorrichtung zur Beleuchtung von Behältern Withdrawn DE19803754A1 (de)

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