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DE19803572C1 - Trachealkanüle - Google Patents

Trachealkanüle

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Publication number
DE19803572C1
DE19803572C1 DE1998103572 DE19803572A DE19803572C1 DE 19803572 C1 DE19803572 C1 DE 19803572C1 DE 1998103572 DE1998103572 DE 1998103572 DE 19803572 A DE19803572 A DE 19803572A DE 19803572 C1 DE19803572 C1 DE 19803572C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cuff
tracheal
cannula
membrane
shaft
Prior art date
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Expired - Fee Related
Application number
DE1998103572
Other languages
English (en)
Inventor
Bernhard Eistert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1998103572 priority Critical patent/DE19803572C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19803572C1 publication Critical patent/DE19803572C1/de
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M16/00Devices for influencing the respiratory system of patients by gas treatment, e.g. ventilators; Tracheal tubes
    • A61M16/04Tracheal tubes
    • A61M16/0465Tracheostomy tubes; Devices for performing a tracheostomy; Accessories therefor, e.g. masks, filters
    • A61M16/0468Tracheostomy tubes; Devices for performing a tracheostomy; Accessories therefor, e.g. masks, filters with valves at the proximal end limiting exhalation, e.g. during speaking or coughing
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M2205/00General characteristics of the apparatus
    • A61M2205/75General characteristics of the apparatus with filters
    • A61M2205/7536General characteristics of the apparatus with filters allowing gas passage, but preventing liquid passage, e.g. liquophobic, hydrophobic, water-repellent membranes

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Prostheses (AREA)

Abstract

Es wird eine Trachealkanüle zum Einsetzen in die Luftröhre nach einem Luftröhrenschnitt beschrieben, die einen Schaft und eine Manschette zum Blockieren des den Schaft umgebenden Luftröhrenquerschnitts aufweist. Das Sprechen wird auch bei aspirationsgefährdeten Patienten dadurch ermöglicht, daß in dem oberhalb der Manschette liegenden Abschnitt des Schaftes ein membrangeschütztes Fenster ausgebildet ist.

Description

Die Erfindung betrifft eine Trachealkanüle zum Einsetzen in die Luftröhre nach einem Luftröhrenschnitt mit einem Schaft und einer Manschette zum Blockieren des den Schaft umgebenden Luftröhrenquerschnitts.
Nach einem Luftröhrenschnitt (Tracheotomie) wird eine Kanüle in die Luftröhre eingesetzt, um das geschaffene Lumen offenzuhalten. Hierzu stehen Kanülen in verschiedenartiger Form und aus unterschiedlichen Materialien zur Verfügung. So sind dünnwandige Silberkanülen bekannt, die doppelläufig, d. h. mit einer Außen- und einer leicht zu entfernenden Innenkanüle ausgebildet sind. Ferner gibt es dickwandigere Kunststoff­ kanülen, die im Gegensatz zu Metallkanülen nicht so steif sind und sich bei Körpertemperatur etwas der Form der Umgebung anpassen, ohne ihr Lumen dabei zu verändern.
Besteht eine erhöhte Aspirationsgefahr, so wird eine Tracheal­ kanüle mit einer sog. Blockermanschette verwendet, über die ein Eindringen von Speichel, Magensaft und anderen Flüssig­ keiten oder Nahrung (Aspiration) verhindert werden soll. Diese Manschetten sind üblicherweise um den Schaft der Kanüle angeordnet oder in diesen integriert und aufblasbar, um sich der Luftröhrenumgebung anzupassen.
Schließlich gibt es Sprechkanülen, die mit einem Ventilmecha­ nismus und einem Loch oder einem Sieb an ihrem Schaft ausgestattet sind, um dem Patienten das Sprechen zu er­ möglichen. Bei der Inspiration öffnet sich der Ventilmecha­ nismus am Kanüleneingang und ermöglicht die Zufuhr von Luft durch die Kanüle in die Lunge. Bei der Ausatmung verschließt sich dagegen das Ventil und der Luftstrom wird durch das Kanülenloch oder -fenster auf normalem Wege durch den Kehlkopf herausgeführt, so daß sowohl eine normale Luftzufuhr als auch der Gebrauch der Stimme ermöglicht wird. Derartige Sprechkanü­ len sind jedoch nur bei nicht aspirationsgefährdeten Patienten einsetzbar, so daß diese keine Möglichkeit haben zu sprechen. Während dies im Übergangsstadium unmittelbar nach der Tracheotomie für die Patienten noch tolerabel ist, ist die dauerhafte Sprechverhinderung insbesondere bei neurologischen Patienten mit langandauernder Aspirationsgefahr (beispiels­ weise nach einem Schlaganfall) nur schwer hinnehmbar.
Aus der US 4 459 984 ist eine gattungsgemäße Trachealkanüle zum Einsetzen in die Luftröhre bekannt mit einer gekrümmten Kanüle, um deren in der Luftröhre befindliches Ende eine aufblasbare Manschette angeordnet ist. Die Trachealkanüle weist oberhalb der Manschette eine mit einem Klappenventil verschließbare Austrittsdüse oder -öffnung auf, wobei das Ventil durch Erhöhung des Luftdrucks in der Trachealkanüle öffenbar ist, so dass Luft in die obere Speiseröhre austritt und der Patient während der mechanischen Entlüftung sprechen kann. Durch das Ventil, welches im geschlossenen Zustand eine Aspiration verhindern soll, wird der Luftstrom allerdings stark umgelenkt und verlangsamt. Dadurch wird das natürliche Sprechverhalten im Kehlkopf beeinträchtigt. Ferner wird das Ventil bei nachlassendem Innendruck in der Trachealkanüle abrupt geschlossen und verhindert somit das Weitersprechen. Außerdem kann durch ein mögliches Verklemmen der Klappe des Ventils eine Aspirationsgefahr nicht zuverlässig ausge­ schlossen werden.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, auch bei Trachealkanülen mit Manschette zuverlässig ein möglichst natürliches Sprechen zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird mit der Erfindung im wesentlichen dadurch gelöst, daß in dem oberhalb der Manschette liegenden Abschnitt des Schaftes ein Fenster ausgebildet ist, das durch eine luftdurchlässige Membran abgedeckt ist. Die Membran verhindert somit das Eindringen von Speichel und Speisen in die Kanüle und damit die unteren Luftwege. Zum anderen wird aber aufgrund der Luftdurchlässigkeit der Membran das Sprechen ermöglicht.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist die Membran nicht wasserdurchlässig, um zu gewährleisten, daß keinerlei Speichel- oder Nahrungsbestandteile in die Kanüle eintreten. Es hat sich hierbei als besonders vorteilhaft herausgestellt, eine Membran aus Polytetrafluorethylen (PTFE) zu verwenden, insbesondere ein Gewebe aus PTFE, wie es unter dem Handelsnamen Gore-Tex® im geschäftlichen Verkehr erhält­ lich ist.
Beim Einatmen wird die Luft durch die Kanüle in die Lunge geführt, während der Patient zum Sprechen die Kanüle zuhalten kann, so daß die Luft durch den Membran in den Kehlkopf gelangt. Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist jedoch vorgesehen, daß am Eingang der Kanüle ein Ventil vorgesehen ist, das sich beim Einatmen selbsttätig öffnet und beim Ausatmen schließt.
In Weiterbildung der Erfindung ist die Manschette über eine Leitung mit einem Pilotballon oder dergleichen zum Aufblasen der Manschette und zur Kontrolle des Manschettendruckes verbunden.
Weitere Ziele, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels und der Zeichnung. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger Kombination den Gegenstand der Erfindung, unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Ansicht der erfindungsgemäßen Trachealkanüle und
Fig. 2 schematisch die Trachealkanüle eingesetzt in die Luftröhre eines Patienten.
Wie aus der Zeichnung ersichtlich ist, besteht eine erfin­ dungsgemäße Trachealkanüle 1 im wesentlichen aus einem hohlen Schaft 2, in dessen unterem Bereich eine Manschette 3 vorgesehen ist. Die Manschette 3 kann auf den Schaft 2 aufgeschoben oder einstückig mit diesem ausgebildet sein. Oberhalb der Manschette 3 ist in dem Schaft 2 ein Fenster 4 ausgebildet, das mit einer luftdurchlässigen aber nicht wasserdurchlässigen Membran 5 abgedeckt ist. Die Membran besteht vorzugsweise aus einem Gewebe, wie es unter dem Handelsnamen Gore-Tex® im geschäftlichen Verkehr erhältlich ist. Im vorderen Bereich des Schaftes 2 sind Haltearme 6 vorgesehen, über die die Position und Befestigung der Trachealkanüle 1 am Hals des Patienten erfolgen kann. Über eine Leitung 7, die mit einem Pilotballon 8 verbunden ist, kann die Manschette 3 aufgepumpt und der Manschettendruck kontrolliert werden. Die Leitung 7 kann abnehmbar an der Kanüle vorgesehen sein.
Die Trachealkanüle 1 wird nach einem Luftröhrenschnitt (Tracheotomie), wie in Fig. 2 dargestellt, in die Luftröhre 9 des Patienten eingesetzt. Hierbei ist darauf zu achten, daß das membrangeschützte Fenster 4 des Schaftes 2 im Tracheallu­ men der Luftröhre 9 liegt, damit beim Ausatmen die Luftführung in den Kehlkopf 10 gewährleistet ist. Nach dem Einsetzen der Trachealkanüle 1 wird die Manschette 3 mit Hilfe des Pilotbal­ lons 8 oder auf andere geeignete Weise aufgepumpt, so daß sie sich dem Luftröhrenquerschnitt anpaßt und die Luftröhre verschließt. Die Luftzufuhr ist damit allein über die Kanüle 1 möglich.
Beim Einatmen wird die Luft durch den Eingang 11 der Tracheal­ kanüle 1 angesaugt und in die Lunge transportiert. Beim Ausatmen verschließt ein nicht dargestelltes Ventil die Kanüle 1, so daß der Luftstrom durch das membrangeschützte Fenster 4 in den Kehlkopf 10 austritt und der Patient sprechen kann.
Bei einer anderen, einfacheren Ausgestaltung ist in der Trachealkanüle 1 kein Ventil vorgesehen, so daß der Patient zum Sprechen die Kanüle 1 während der Expiration (Ausatmung) zuhalten muß.
Mit der Erfindung wird somit zuverlässig das Eintreten von Flüssigkeit in die Luftröhre verhindert, während beim Ausatmen Luft durch die Membran in den Kehlkopf gelangt, so daß der Patient sprechen kann.
Bezugszeichenliste
1
Trachealkanüle
2
Schaft
3
Manschette
4
Fenster
5
Membran
6
Haltearme
7
Leitung
8
Pilotballon
9
Luftröhre
10
Kehlkopf
11
Eingang

Claims (6)

1. Trachealkanüle zum Einsetzen in die Luftröhre (9) nach einem Luftröhrenschnitt mit einem Schaft (2) und einer Manschette (3) zum Blockieren des den Schaft (2) umgebenden Luftröhrenquerschnitts, dadurch gekennzeichnet, daß in dem oberhalb der Manschette (3) liegenden Abschnitt des Schaftes (2) ein Fenster (4) ausgebildet ist, daß durch eine luftdurch­ lässige Membran (5) abgedeckt ist.
2. Trachealkanüle nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (5) nicht wasserdurchlässig ist.
3. Trachealkanüle nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Membran (5) im wesentlichen aus Polytetra­ fluorethylen (PTFE) besteht.
4. Trachealkanüle nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Membran (5) aus einem Gewebe aus PTFE-Schnüren besteht.
5. Trachealkanüle nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am Eingang (11) der Kanüle (1) ein Ventil vorgesehen ist, das sich beim Einatmen öffnet und beim Ausatmen schließt.
6. Trachealkanüle nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Manschette (3) über eine Leitung (7) mit einem Pilotballon (8) zum Aufblasen der Manschette (3) und zur Kontrolle des Manschettendrucks verbunden ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2001010490A1 (de) * 1999-08-06 2001-02-15 Zylka-Eistert, Maria Trachealkanüle
DE102016002841A1 (de) * 2016-03-10 2017-09-14 Wolf & Riemann Patent GbR (vertretungsberechtigte Gesellschafter: Rosemarie Wolf, 37269 Eschwege; Rainer Wolf, 37269 Eschwege; Claudia Riemann, 37269 Eschwege) Trachealkanüle

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3924637A (en) * 1974-12-23 1975-12-09 Arthur H Swanson Tracheotomy tube
US4459984A (en) * 1982-09-15 1984-07-17 Liegner Kenneth B Speaking tracheostomy tube

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