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DE19803535A1 - Zentrifuge und Leitung zum Zuführen und/oder Abführen mindestens eines Fluids von der Separationseinheit einer Zentrifuge zu einer ortsfesten Anschlußstelle - Google Patents

Zentrifuge und Leitung zum Zuführen und/oder Abführen mindestens eines Fluids von der Separationseinheit einer Zentrifuge zu einer ortsfesten Anschlußstelle

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DE19803535A1
DE19803535A1 DE19803535A DE19803535A DE19803535A1 DE 19803535 A1 DE19803535 A1 DE 19803535A1 DE 19803535 A DE19803535 A DE 19803535A DE 19803535 A DE19803535 A DE 19803535A DE 19803535 A1 DE19803535 A1 DE 19803535A1
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DE
Germany
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bearing
bearing sleeve
line
sleeve
rollers
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DE19803535A
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English (en)
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DE19803535C2 (de
Inventor
Hans-Juergen Dr Neumann
Wolfram Weber
Lothar Leick
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fresenius SE and Co KGaA
Original Assignee
Fresenius SE and Co KGaA
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B04CENTRIFUGAL APPARATUS OR MACHINES FOR CARRYING-OUT PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES
    • B04BCENTRIFUGES
    • B04B5/00Other centrifuges
    • B04B5/04Radial chamber apparatus for separating predominantly liquid mixtures, e.g. butyrometers
    • B04B5/0442Radial chamber apparatus for separating predominantly liquid mixtures, e.g. butyrometers with means for adding or withdrawing liquid substances during the centrifugation, e.g. continuous centrifugation
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B04B5/0442Radial chamber apparatus for separating predominantly liquid mixtures, e.g. butyrometers with means for adding or withdrawing liquid substances during the centrifugation, e.g. continuous centrifugation
    • B04B2005/0492Radial chamber apparatus for separating predominantly liquid mixtures, e.g. butyrometers with means for adding or withdrawing liquid substances during the centrifugation, e.g. continuous centrifugation with fluid conveying umbilicus between stationary and rotary centrifuge parts

Landscapes

  • Centrifugal Separators (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Zentrifuge, insbesondere eine gleitdichtungsfreie Durchflußzentrifuge zum Zentrifugieren biologischer Fluide und eine Leitung zum Zufuhren und/oder Abführen mindestens eines Fluids von der Separationseinheit einer Zentrifuge zu einer ortsfesten Anschlußstelle.
Es sind Zentrifugen bekannt, bei denen das biologische Fluid im Durchfluß zentrifugiert wird. Über eine Leitung wird das Fluid der rotierenden Zentrifugenkammer zugeführt bzw. aus der Kammer abgeführt. Wegen der Relativbewegung von Zentrifugenkammer und ortsfester Anschlußstelle der Leitung erweist sich jedoch die Leitungsführung als problematisch. Um ein Verdrillen der Leitung zu vermeiden, finden bei herkömmlichen Durchflußzentrifugen an den Anschlußstellen rotierende Dichtungen Verwendung. Derartige Durchflußzentrifugen erlauben zwar eine hohe Drehzahl nachteilig ist aber, daß die Drehkupplungen zu Undichtigkeiten und zu Verletzungen von in dem Fluid enthaltenden Komponenten führen können.
Eine gleitdichtungsfreie Blutzentrifuge ist aus der DE-A-32 42 541 bekannt. Die Leitung wird bei der gleitdichtungsfreien Zentrifuge von einer ortsfesten Anschlußstelle in einer Schleife um die Zentrifugenkammer herumgeführt. Hierzu ist die Leitung mit einem Drehrahmen verbunden, der gegenüber der Zentrifugenkammer mit halber Drehzahl rotiert. Eine derartige Durchflußzentrifuge ist beispielsweise auch aus der DE-A-42 20 232 bekannt.
Bei den gleitdichtungsfreien Durchflußzentrifugen ist die Leitung relativ großen mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt, die mit zunehmender Drehzahl stark ansteigen. Unter dem Einfluß der Zentrifugalkräfte bildet die Leitung eine nach außen ausladende Schleife, wodurch an der ortsfesten Anschlußstelle und dem Anschluß an die Separationskammer hohe Wechselbiegebelastungen auftreten. Der steile Eintritts- und Austrittswinkel an den Anschlußstellen führt zu einer zusätzlichen Reibung zwischen den Anschlußadaptern und der Leitung, was wiederum einen erhöhten Abrieb zur Folge hat. Die Wechselbiegebelastung und der Abrieb sind die Faktoren, die die Lebensdauer der Leitung bzw. die maximale Drehzahl der Zentrifuge beschränken.
Es sind gleitdichtungsfreie Durchflußzentrifugen bekannt, bei denen zur Abstützung der Leitung Lager Verwendung finden. Die EP-A-0 112 990 beschreibt eine Durchflußzentrifuge, deren Zentrifugenschlauch zwischen der ortsfesten Anschlußstelle und dem Anschluß der Separationskammer mit zwei Gleitlagern abgestützt ist. Die Gleitlager, die aus einer inneren und äußeren Lagerschale bestehen, sind Bestandteil des Zentrifugenschlauches. Als Einmalartikel sind die Gleitlager zwar einfach und preiswert herzustellen, nachteilig sind jedoch die relativ großen Reibungsverluste insbesondere bei hohen Drehzahlen. Der Einsatz von Gleitlagern ist daher auf Zentrifugen beschränkt, deren Separationskammer nur mit verhältnismäßig niedrigen Drehzahlen, d. h. bis 3000 UpM rotiert. Aufgrund des hohen Reibungswiderstandes muß der Zentrifugenschlauch mechanisch gegen Torsionskräfte ausreichend stark belastbar sein. Dies erfordert hohe Materialstärke oder Materialfestigkeit.
Die WO 95/17261 beschreibt eine Durchflußzentrifuge, deren Zentrifugenschlauch mit einem Rollenlager abgestützt ist, das an dem Drehrahmen befestigt ist. Das Rollenlager, das aus der inneren und äußeren Lagerschale mit den Wälzkörpern besteht, ist Bestandteil der Leitung. Zwar bietet das Rollenlager den Vorteil einer geringen Lagerreibung, nachteilig ist jedoch die aufwendigere Herstellung und damit der höhere Preis. Dies ist insofern besonders nachteilig, als die Zentrifugenleitung ein Einmalartikel ist, der nach dem Gebrauch verworfen wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Zentrifuge zu schaffen, deren Leitung zum Zuführen und/oder Abführen des Fluids verhältnismäßig geringen mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt ist, so daß hohe Drehzahlen möglich sind. Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit den im Patentanspruch 1 angegebenen Merkmalen.
Eine weitere Aufgabe der Erfindung liegt darin, eine Leitung zum Zuführen und/oder Abführen mindestens eines Fluids von bzw. zu der Separationseinheit einer Zentrifuge bereitzustellen, die einfach in der Herstellung ist und einen Betrieb der Zentrifuge mit hohen Drehzahlen bei verhältnismäßig geringen mechanischen Beanspruchungen der Leitung erlaubt. Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt mit den im Patentanspruch 8 angegebenen Merkmalen.
Die erfindungsgemäße Zentrifuge bietet die Vorteile der bekannten Zentrifugen, deren Leitungen mit Rollenlagern versehen sind, die in passende Halterungen an den Drehrahmen eingesetzt sind, unter Vermeidung der Nachteile, die sich daraus ergeben, daß die Rollenlager Bestandteil der Leitung sind.
Bei der erfindungsgemäßen Zentrifuge weist die Leitung eine Lagerhülse auf, die in ein Lager lose eingesetzt ist, das drehbar gelagerte Wälzkörper aufweist. Die Wälzkörper sind derart um die Lagerhülse verteilt angeordnet und die Lagerhülse ist derart ausgebildet, daß die Lagerhülse von den Wälzkörpern in axialer und radialer Richtung abgestützt ist.
Da das in seiner Herstellung verhältnismäßig aufwendige Wälzlager nicht Bestandteil der Leitung ist, kann die Leitung als Einmalartikel relativ preiswert hergestellt werden. Die Lagerhülse kann als separates Bauteil ausgebildet sein, das auf die Leitung aufgeschoben und mit der Leitung drehfest verbunden, beispielsweise verschweist oder verklebt ist. Alternativ kann die Lagerhülse mit der Leitung einstückig sein, d. h. die Leitung kann an einer Stelle einen größeren Durchmesser aufweisen.
Vorzugsweise sind die Wälzkörper im Abstand zueinander angeordnet, so daß die Leitung zwischen deren Laufflächen in das Lager seitlich eingeführt werden kann. Nach dem seitlichen Einführen der Leitung kann die Lagerhülse dann in das Lager eingesetzt und damit zentriert werden. Andererseits kann auch einer der Wälzkörper zum Einlegen der Lagerhülse schwenkbar angeordnet und nach dem Einlegen der Lagerhülse in einer Endposition arretierbar sein.
In einer bevorzugten Ausführungsform der Zentrifuge umfaßt das Lager mindestens drei umfangsmäßig verteilt angeordnete Lagerrollen, die bezüglich der Lagerhülse schräg gestellt sind, während die Lagerhülse einen sich in Längsrichtung erweiternden Abschnitt aufweist, um sich an den Lagerrollen in axialer und radialer Richtung abstützen zu können.
Vorteilhafterweise sind die Lagerrollen kegelförmig oder kegelstumpfförmig ausgebildet, während die Lagerhülse einen kegelförmigen oder kegelstumpfförmigen Abschnitt aufweist, mit dem sich die Hülse an den Lagerrollen in axialer und radialer Richtung abstützt. Mit den kegelförmigen bzw. kegelstumpfförmigen Lagerrollen in Verbindung mit der kegelförmigen bzw. kegelstumpfförmigen Lagerhülse wird eine exakte Zentrierung und sichere Abstützung erreicht.
Die Reibungsverluste infolge von unterschiedlichen Umfangsgeschwindigkeiten der aneinander abwälzenden Körper lassen sich vorteilhafterweise dadurch verringern, daß der kegelförmige oder kegelstumpfförmige Abschnitt der Lagerhülse die gleiche Konizität wie die kegelförmigen oder kegelstumpfförmigen Lagerrollen aufweist und sich die Achsen der Lagerrollen in einem gemeinsamen Punkt schneiden, der auf der Achse der Lagerhülse liegt.
Für eine bessere Zentrierung und zusätzliche axiale Abstützung kann an der Lagerhülse ein umlaufender Rand vorgesehen sein, der sich an deren kegelförmigen oder kegelstumpfförmigen Abschnitt anschließt. Die Lagerhülse wird so in das Lager eingelegt, daß deren Lauffläche mit den Laufflächen der Wälzkörper zur Anlage kommt und der umlaufende Rand der Hülse auf den Außenkanten der Wälzkörper aufliegt.
Bei einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der Zentrifuge sind mindestens drei Wälzkörper mit senkrecht auf der Achse der Lagerhülse stehenden Achsen zur axialen Abstützung und mindestens drei weitere Wälzkörper mit parallel zu der Achse der Hülse verlaufenden Achsen zur radialen Abstützung der Lagerhülse vorgesehen. Die Wälzkörper sind bei dieser Ausführungsform als zylindrische Lagerrollen ausgebildet, während die Lagerhülse einen zylindrischen Abschnitt mit einem umlaufenden Ansatz aufweist. Die Lagerrollen, deren Achsen parallel zu der Achse der Lagerhülse verlaufen, sind umfangsmäßig verteilt um die Hülse angeordnet und wälzen sich an dem zylindrischen Abschnitt der Hülse ab. Da die sich berührenden Flächen der Lagerhülsen und -rollen die gleiche Umlängsgeschwindigkeit haben, tritt keine Reibung auf. In axialer Richtung stützt sich die Lagerhülse mit dem unilaufenden Ansatz an den Lagerrollen ab, deren Achsen senkrecht zu der Achse der Hülse verlaufen.
Das Lager zur Abstützung der Leitung ist zweckmäßigerweise seitlich an dem rotierenden Drehrahmen der Zentrifuge angeordnet, der die Separationseinheit trägt, so daß die Leitung in einem Bogen seitlich um die Separationseinheit zu der ortsfesten Anschlußstelle geführt werden kann. Vorzugsweise sind mehrere Lager vorgesehen, um die Leitung an unterschiedlichen Stellen abstützen zu können.
Im folgenden werden verschiedene Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Prinzipskizze eines Ausführungsbeispiels einer gleitdichtungsfreien Durchflußzentrifuge zum Zentrifugieren von einem biologischen Fluid, insbesondere Blut,
Fig. 2a eine Prinzipskizze einer ersten Ausführungsform des Lagers der Zentrifuge mit der an die Separationseinheit angeschlossenen Leitung in der Seitenansicht,
Fig. 2b das Lager mit der Leitung von Fig. 2a in der Draufsicht,
Fig. 2c das Lager mit der Leitung von Fig. 2a in der Ansicht schräg von oben,
Fig. 3a eine Prinzipskizze einer zweiten Ausführungsform des Lagers der Zentrifuge mit der Leitung in der Seitenansicht,
Fig. 3b das Lager mit der Leitung von Fig. 3a in der Draufsicht,
Fig. 3c das Lager mit der Leitung von Fig. 3a in der Ansicht schräg von oben,
Fig. 4a eine Prinzipskizze einer weiteren Ausführungsform des Lagers der Zentrifuge mit der Leitung in der Seitenansicht
Fig. 4b das Lager mit der Leitung von Fig. 4a in der Draufsicht,
Fig. 4c das Lager mit der Leitung von Fig. 4a in einer Ansicht schräg von oben,
Fig. 5a eine Prinzipskizze einer weiteren Ausführungsform des Zentrifugenlagers mit der Leitung in der Seitenansicht,
Fig. 5b das Lager mit der Leitung von Fig. 5a in der Draufsicht und
Fig. 5c das Lager mit der Leitung von Fig. 5a in einer Ansicht schräg von oben.
Fig. 1 zeigt eine Prinzipskizze einer gleitdichtungsfreien Durchflußzentrifuge zum Zentrifugieren eines biologischen Fluids, insbesondere Blut, die in ihrem Aufbau und in ihrer Funktion der Zentrifuge entspricht, die in der DE 32 42 541 A1 beschrieben ist. Die Durchflußzentrifuge weist einen Drehrahmen 1 mit einer unteren 1a und einer oberen Tragplatte 1b sowie zwei Seitenteilen 1c, 1d auf. Der Drehrahmen 1 ist an einem ortsfesten Gestell 2 um eine vertikale Achse 3 drehbar gelagert und wird von einer in Fig. 1 nicht dargestellten Antriebseinheit mit einer Drehzahl n1 angetrieben. An der oberen Tragplatte 1b des Drehrahmens 1 ist um die Rotationsachse des Rahmens drehbar eine Separationseinheit 4 in Form einer zylindrischen Kammer gelagert. Die Separationskammer 4 wird mit einer nicht dargestellten Antriebseinheit in der gleichen Drehrichtung wie der Drehrahmen 1 aber mit doppelter Drehzahl n2 = 2n1 angetrieben. Die Separationseinheit kann auch an der Unterseite der Tragplatte befestigt sein.
Von einer ortsfesten Anschlußstelle 5 des Zentrifugengestells 1 ist eine flexible Leitung 6, in der ein oder mehrere Schläuche zum Zuführen und Abführen des Blutes bzw. der Blutbestandteile in die Zentrifugenkammer 4 bzw. aus der Kammer zusammengefaßt sind, um die Zentrifugenkammer 4 herumgeführt und an der Unterseite der Kammer angeschlossen. Ein Verdrillen der Leitung wird dadurch vermieden, daß die Leitung 6 mit der halben Drehzahl wie die Zentrifugenkammer 4 um diese herumgeführt wird.
Die Leitung 6 ist Bestandteil eines Disposables, das neben der Zentrifugenkammer 4 noch Beutel zum Sammeln der durch die Zentrifugation separierten Blutkomponenten umfaßt. Das Disposable wird in die Zentrifuge eingelegt und nach dem Gebrauch verworfen. Derartige Schlauchanordnungen gehören zum Stand der Technik, so daß sich hier eine weitere Erläuterung erübrigt. Ein mehrere Sammelbeutel umfassendes Disposable ist beispielsweise in der DE-A 28 45 364 und DE-A 28 45 399 beschrieben, auf die hier ausdrücklich Bezug genommen wird.
Um die mechanische Beanspruchung der Leitungen infolge der Zentrifugalkräfte zu verringern, ist diese an dem Drehrahmen 1 mit einem Lager 7 abgestützt. Das Lager ist an einem seitlichen Arm 8 an der oberen Tragplatte 1b des Drehrahmens 1 befestigt. Das Lager ist in Fig. 1 nur andeutungsweise dargestellt. Nachfolgend werden drei Ausführungsbeispiele des Lagers im einzelnen beschrieben.
Fig. 1 zeigt eine Prinzipskizze einer ersten Ausführungsform des an dem Drehrahmen 1 befestigten Lagers 7 zusammen mit der von der ortsfesten Anschlußstelle 5 zu der Separationskammer 4 führenden Leitung 6.
Das Lager 7 weist drei kegelstumpfförmige Lagerrollen 9, 10, 11 aus Kunststoff auf, die um eine vertikale zentrale Achse 12 umfangsmäßig verteilt drehbar gelagert sind. Die Lagerrollen 9, 10, 11 sind gegenüber der zentralen Achse 12 schräg gestellt, wobei sich deren Achsen 9a, 10a, 11a in einem gemeinsamen Punkt 13 schneiden, der auf der zentralen Achse 12 liegt. Mit der zentralen Achse 12 schließen die Achsen 9a, 10a, 11a der Lagerrollen 9, 10, 11 jeweils den gleichen Winkel ein.
Der Abschnitt der Leitung 6, der in dem Lager 7 abgestützt ist, weist eine kegelstumpfförmige Lagerhülse 14 aus Kunststoff auf, deren Konizität der Konizität der Lagerrollen 9, 10, 11 entspricht. Die Lagerhülse 14 mit dem kegelstumpfförmigen Abschnitt 14a ist auf den Mantel der Schlauchleitung aufgeschoben und mit der Leitung fest verbunden.
Die Leitung 6 kann seitlich zwischen die Lagerrollen eingeführt und die Lagerhülse 14 dann von oben in das Lager 7 eingelegt werden. Das Lager 7 stützt die Leitung 6 sowohl in radialer als auch in axialer Richtung ab, so daß die Leitung geringeren mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt ist. Während das in seiner Herstellung relativ aufwendige Lager 7 Bestandteil der Zentrifuge ist, kann die Leitung 6 zum Zu- bzw. Abführen des Fluids zusammen mit der Lagerhülse 15 kostengünstig hergestellt werden.
Bei einer alternativen Ausführungsform des oben beschriebenen Lagers ist einer der Wälzkörper 11 schwenkbar angeordnet, so daß die Lagerhülse 14 auch dann eingelegt werden kann, wenn der Durchmesser der Leitung 6 größer als der Abstand zwischen den Wälzkörpern ist. Die Richtung, in der sich der Wälzkörper 11 verschwenken läßt, ist in Fig. 2a mit dem in gestrichelten Linien dargestellten Pfeil S angegeben. In der Endposition in der der Wälzkörper an der Lagerhülse anliegt, ist der Wälzkörper einrastend festgelegt.
Die Fig. 3a bis 3c zeigen ein zweites Ausführungsbeispiel des Lagers, das sich von dem ersten Ausführungsbeispiel durch die Ausbildung der Lagerhülse und der Lagerrollen unterscheidet. Das Lager 7 umfaßt drei umfangsmäßig verteilt angeordnete Lagerrollen 15, 16, 17 in Form eines flachen Kegelstumpfes. Die Achsen 15a, 16a, 17a der Lagerrollen sind gegenüber der zentralen Achse 18 um den gleichen Winkel schräg gestellt. Die Lagerhülse 19 weist einen zylindrischen Abschnitt 19a auf, der in einen kegelstumpfförmigen Abschnitt 19b übergeht, an den sich ein umlaufender Ansatz 19c anschließt. Die Lagerhülse 19 stützt sich mit ihrem kegelstumpfförmigen Abschnitt an den kegelstumpfförmigen Lagerrollen ab, die die gleiche Konizität haben. Der umlaufende Ansatz 19c der Lagerhülse 19, an dem die Außenkanten der Lagerrollen 15, 16, 17 anliegen, bildet eine zusätzliche axiale Abstützung und dient zur weiteren Zentrierung.
Die Fig. 4a bis 4c zeigen eine weitere Ausführungsform des Lagers. Diese Ausführungsform unterscheidet sich von den vorhergehenden Ausführungsformen dadurch, daß die radiale und axiale Abstützung der Lagerhülse mit getrennten Lagerrollen erfolgt.
Die Lagerhülse 20 weist einen zylindrischen Abschnitt 20a auf, an den sich ein zylindrischer Abschnitt 20b mit einem größeren Durchmesser als der Abschnitt 20a anschließt. Die axiale Abstützung der Lagerhülse erfolgt mit drei umfangsmäßig verteilt angeordneten zylindrischen Lagerrollen 21, 22, 23, deren Achsen 21a, 22a, 23a senkrecht auf der zentralen Achse 24 der Lagerhülse 20 stehen. Die vertikalen Lagerrollen 21, 22, 23 sind derart um den Umfang des zylindrischen Abschnitts 20a der Lagerhülse 20 verteilt angeordnet, daß sich die Lagerhülse mit ihrem umlaufenden Ansatz 20b in axialer Richtung an den Lagerhülsen abstützt. Die radiale Abstutzung erfolgt mit drei umfangsmäßig verteilt angeordneten, zylindrischen Lagerrollen 25, 26, 27, deren Achsen 25a, 26a, 27a parallel zu der zentralen Achse 24 der Lagerhülse 20 verlaufen. Die waagerechten Lagerrollen 25, 26, 27 stützen den zylindrischen Abschnitt 20a der Lagerhülse 20 seitlich ab.
Die Fig. 5a bis 5c zeigen eine weitere Ausführungsform des Lagers. Bei dieser Ausführungsform des Lagers sind drei umfangsmäßig verteilt angeordnete Rollenlager 28, 29, 30 vorgesehen, deren Achsen 28a, 29a, 30a sich in einem gemeinsamen Punkt auf der zentralen Achse 31 oberhalb der Lagerhülse 32 der Leitung 6 schneiden. Die Lagerhülse 32 weist einen zylindrischen Abschnitt 32a auf, an den sich ein nach außen erweiternder Abschnitt 32b anschließt, der in einen umlaufenden Ansatz 32c übergeht. Die Lagerrollen 28, 29, 30 stützen die Lagerhülse an ihrem sich nach außen erweiternden Abschnitt 32b in axialer und radialer Richtung ab, wobei die Lagerrollen 28, 29, 30 die Lagerhülse nur im Bereich ihrer oberen Kanten berühren.

Claims (13)

1. Zentrifuge mit einem Drehrahmen (1), der an einem Gestell (2) drehbar gelagert ist, einer an dem Gestell (2) drehbar gelagerten Separationseinheit (4), die mit doppelter Drehzahl in gleichem Drehsinn wie der Drehrahmen antreibbar ist, einer Leitung (6) zum Zuführen und/oder Abführen mindestens eines Fluids, die von einer ortsfesten Anschlußstelle (5) um die Separationseinheit (4) herumgeführt und an einer der ortsfesten Anschlußstelle abgewandten Seite der Separationseinheit an dieselbe anschlossen ist und mindestens einem Lager (7) zur Abstützung der Leitung (6), dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (7) drehbar gelagerte Wälzkörper (9,10, 11) und die Leitung (6) eine dem Lager (7) zugeordnete Lagerhülse (14) aufweist, wobei die Wälzkörper derart um die Lagerhülse verteilt angeordnet und die Lagerhülse derart ausgebildet ist, daß die Lagerhülse in das Lager reversibel einsetzbar und in axialer und radialer Richtung abgestützt ist.
2. Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Lager (7) mindestens drei umfangsmäßig verteilt angeordnete Lagerrollen (9, 10, 11) aufweist, die jeweils um eine schräg zu der Achse (12) der Lagerhülse (14) laufende Achse drehbar gelagert sind und das die Lagerhülse (14) einen sich in Längsrichtung erweiternden Abschnitt aufweist und mit dem sich erweiternden Abschnitt (14a) an den Lagerrollen in axialer und radialer Richtung abgestützt ist.
3. Zentrifuge nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens drei umfangsmäßig verteilt angeordnete, kegelförmige oder kegelstumpfförmige Lagerrollen (9, 10, 11) vorgesehen sind, die jeweils um eine schräg zu der Achse (12) der Hülse verlaufende Achse (9a, 10a, 11a) drehbar gelagert sind, daß die Lagerhülse (14) einen kegelförmigen oder kegelstumpfförmigen Abschnitt (14a) aufweist und mit dem kegelförmigen oder kegelstumpfförmigen Abschnitt an den kegelförmigen oder kegelstumpfförmigen Lagerrollen in radialer und axialer Richtung abgestützt ist.
4. Zentrifuge nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der kegelförmige oder kegelstumpfförmige Abschnitt (14a) der Lagerhülse (14) die gleiche Konizität wie die kegelförmigen oder kegelstumpfförmigen Lagerrollen (9, 10, 11) aufweisen, wobei sich die Achsen (9a, 10a, 11a) der Lagerrollen (9, 10, 11) in einem gemeinsamen Punkt (13) schneiden, der auf der Achse (12) der Lagerhülse (14) liegt.
5. Zentrifuge nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerhülse (19) einen umlaufenden Rand (19c) aufweist, der sich an den kegelförmigen oder kegelstumpfförmigen Abschnitt (19b) der Lagerhülse anschließt.
6. Zentrifuge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens drei umfangsmäßig verteilt angeordnete, zylindrische Lagerrollen (21, 22, 23) bzw. (28, 29, 30) vorgesehen sind, die jeweils um eine senkrecht auf der Achse (24) der Lagerhülse (20) verlaufende Achse drehbar gelagert sind, daß die Lagerhülse (20) einen zylindrischen Abschnitt (20a) mit einem umlaufenden Ansatz (20b) aufweist und mit dem umlaufenden Ansatz in axialer Richtung an den Lagerrollen abgestützt ist.
7. Zentrifuge nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens drei weitere umfangsmäßig verteilt angeordnete zylindrische Lagerrollen (25, 26, 27) vorgesehen sind, die jeweils um eine parallel zu der Achse (24) der Lagerhülse (20) verlaufende Achse drehbar gelagert sind und daß die Lagerhülse (20) mit dem zylindrischen Abschnitt (20a) an den mindestens drei weiteren Lagerrollen in radialer Richtung abgestützt ist.
8. Leitung zum Zuführen und/oder Abführen mindestens eines Fluids von einer Separationseinheit, die an einem Drehrahmen drehbar gelagert ist, der an einem Gestell drehbar gelagert ist, wobei die Separationseinheit mit doppelter Drehzahl in gleichem Drehsinn wie der Drehrahmen angetrieben ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitung (7) mindestens eine Lagerhülse (14) aufweist, die derart ausgebildet ist, das die Lagerhülse in ein der Lagerhülse zugeordnetes Lager (7) reversibel einsetzbar ist, das um die Lagerhülse verteilt angeordnete Wälzkörper (9, 10, 11) aufweist, wodurch die Lagerhülse in axialer und radialer Richtung fixiert ist.
9. Leitung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerhülse (14) einen kegelförmigen oder kegelstumpfförmigen Abschnitt (14a) aufweist.
10. Leitung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerhülse (19) einen umlaufenden Ansatz (19c) aufweist, der sich an den kegelförmigen und kegelstumpfförmigen Abschnitt (19a) anschließt.
11. Leitung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerhülse (20) einen zylindrischen Abschnitt (20a) mit einem umlaufenden Ansatz (20b) aufweist.
12. Leitung nach einem der Ansprüche 8 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerhülse (14, 19, 20) auf die Leitung (6) aufgeschoben und mit der Leitung fest verbunden ist.
13. Zentrifuge nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens einer der Wälzkörper (9, 10, 11) zum Einlegen der Lagerhülse (14) schwenkbar angeordnet ist und nach dem Einlegen der Lagerhülse in einer Endposition arretierbar ist.
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