DE3129403A1 - Vorrichtung fuer die kuehlmittelzufuhr zu mit kuehlmittelkanaelen versehenen, rotierenden schneidwerkzeugen fuer die spanende metallverarbeitung, insbesondere bohrwerkzeugen. - Google Patents
Vorrichtung fuer die kuehlmittelzufuhr zu mit kuehlmittelkanaelen versehenen, rotierenden schneidwerkzeugen fuer die spanende metallverarbeitung, insbesondere bohrwerkzeugen.Info
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Description
Vorrichtung für die Kühlmittelzufuhr zu mit Kühlmittelkanälen versehenen, rotierenden Schneidwerkzeugen für
die spanende Metallbearbeitung^ insbesondere Bohrwerkzeugen.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung für die Kühlmittelzufuhr
zu mit Kühlmittelkanälen versehenen, rotierenden Schneidwerkzeugen für die spanende Metallbearbeitung,
insbesondere Bohrwerkzeugen, mit einem auf dem zylindrisehen
Iderkzeugschaf t angeordneten Kühlmittelring, der.
außen mit einer stationären Zuleitung verbindbar ist und innen einen mit den Kühlmittelbohrungen des Iderkzeugschaftes
in Verbindung stehenden Ringkanal aufweist, wobei der Kühlmittelring mit je einem an den Ringkanal an-1G
grenzenden, mit je einer auf den zylindrischen Werkzeugschaft passenden Bohrung versehenen Randteil, den Iderkzeugschaft
abdichtend umfaßt»
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Art (GB-PS 1 366 638) besteht der Kühlmittelring aus Kunststoff, insbesondere
Nylon« Da Nylon eine gewisse Elastizität aufweist, können die Bohrungen dsr an den Ringkanal anschließenden
Wandteile den zylindrischen Schaft eng umfassen.
Hierdurch wird anfangs auch eine gute Abdichtung erzielt. Nach längerer Benutzung tritt jedoch ein Verschleiß
am Nylon und auch am Ulerkzeugschaft selbst ein. Dieser
Verschleiß ist darauf zurückzuführen, daß im Kühlmittel
stets noch einige feste Schwebstoffe, meist sehr feine
Metallspäne, enthalten sind, die sich im Nylon festsetzen und dann zu einem Verschleiß des üJerkzeugschaftes im Bereich
der Bohrungen führen» Hierdurch wird die Abdichtung zwischen den Bohrungen und dem Ulerkzeugschaft undicht und
Kühlmittel tritt aus.
Man hat versucht, diesen Nachteil dadurch zu beheben, daß man den Kühlmittelring genauso wie den lüerkzeugschaft aus
Metall hergestellt hat und die Bohrung mit verhältnismäßig
enger Passung auf dem zylindrischen Schaft des Werkzeuges angeordnet hat. Hier besteht jedoch die Gefahr des Festfressens
zuischen Kühlmittelring und üJerkzeugschaft und
außerdem wurde trotz enger Passung keine gute Abdichtung erzielt.
Weiterhin uurde vorgeschlagen, die Abdichtung mittels FiIzringen
zu erreichen. Zu deren Unterbringung wurden in die Bohrungen Ringnuten eingestochen, in die man die Filzringe
eingesetzt hat. Dabei wurde festgestellt, daß die Filzringe
am Anfang eine schlechte Abdichtung ergeben, solange ^ . bis sie sich etwas verfestigt haben. Dann besteht einige
Zeit lang eine gute Abdichtung, die jedoch später wieder merklich nachläßt, wenn ein Verschleiß der Filzringe selbst
und auch des zylindrischen Ulerkzeugschaftes eintritt. Auch
dieser Verschleiß des zylindrischen üJerkzeugschaf tes ist auf Schwebstoffe zurückzuführen, die sich im Filz festsetzen.
. .
2.3 Die üblichen Wellendichtringe, auch Simmerringe genannt,
haben sich für den genannten Zweck ebenfalls nicht bewährt, da auch hier die Gefahr besteht, daß sich Schwebstoffe an
dem Kunstgummi der Simmerringe festsetzen und dann zu einem
^ Verschleiß des zylindrischen lilerkzeugschaf tes führen. Uegen
dieser Schwebstoffe unterliegen auch die Simmerringe selbst einem hohen Verschleiß. Außerdem haben derartige
Simmerringe in axialer Richtung eine nicht zu unterschreitende
Baulänge, die sich störend auf die gesamte axiale Baulänge des Kühlmittelringes auswirken würde.
30
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung für die Kühlmittelzufuhr zu mit Kühlmittelkanälen
versehenen, rotierenden Schneidwerkzeugen für die spanende Metallbearbeitung, insbesondere Bohrwerkzeugen,
der eingangs erwännten Art zu schaffen, die auch über einen
längeren Zeitraum eine gute Abdichtung zwischen Kühlmittelring und üJer<zeug -chaft gewährleistet, in axialer Richtung
eine möglichst geringe Baulänge aufweist und dabei einfach
in ihrem Aufbau ist.
Dies wird nach der Erfindung dadurch erreicht, daß der
lilerkzeugschaft im Bereich der beiden Bohrungen zwei gegenläufige
gewindeartige Förderrillen aufweist, deren Tiefe im Bereich des Ringkanales am größten ist und zu
den beiden äußeren Enden der Bohrungen des aus Metall bestehenden Kühlmittelringes hin bis auf Null stetig abnimmt
und die zueinander gegenläufig der Art angeordnet
sind, daß bei einem rechtsdrehendisn liJerkzeugschaf t die
den Schneidwerkzeugen zugekehrte, vordere Förderrolle eine rechtsgängige Steigung (nach Art eines Rechtsgewindes)
und die hintere Förderrille eine linksgängige Steigung (nach Art eines Linksgewindes) aufweist und umgekehrt.
Dies bedeutet, daß bei einem linksdrehenden lilerkzeugschaft
die vordere Förderrille eine linksgängige Steigung und die hintere Förderrille eine rechtsgängige
Steigung aufweisen würde.
Überraschenderweise wurde festgestellt, daß derartige Förderrillen
eine sehr gute Abdichtung ergeben, auch dann, wenn die Bohrungen mit normalem Laufsitz von etwa 0,01 mm
auf dem zylindrischen Werkzeugschaft angeordnet sind. Da
der Kühlmittelring und der zylindrische liJerkzeugschaft
aus Metall bestehen, können sich an keinem beider Teile Schwebstoffe festsetzen, so daß auch praktisch kein Verschleiß
eintritt. Die gute Abdichtung ist damit über lange Zeit gewährleistet= Außerdem ist die erfindungsgemäße Wor-
3G richtung bezüglich der Abdichtung zwischen Bohrungen und
Uerkzeugschaft verhältnismäßig einfach herstellbar. Es
brauchen lediglich die beiden gegenläufigen Förderrillen in den liJerkzeugschaft eingearbeitet zu werden. Irgendwelche liJellendichtungsringe können vollständig entfallen.
Damit lassen sich auch in axialer Richtung geringe Baulängen
erzielen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben
sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung ist in folgendem, anhand eines in der Ze'ichnung
dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
Es zeigen:
Figur 1 eine Seitenansicht eines Bohrwerkzeuges mit Mühlmittelring
teilweise geschnitten,
.1Q Figur 2 einen Teilschnitt durch den zylindrischen Uerkzeugschaft im B.ereich des Kühlmittelringes etwa in zehnfacher Vergrößerung. ■
.1Q Figur 2 einen Teilschnitt durch den zylindrischen Uerkzeugschaft im B.ereich des Kühlmittelringes etwa in zehnfacher Vergrößerung. ■
In der Zeichnung ist mit 1 ein Bohrwerkzeug bezeichnet,
welches an seinem vorderen, in der Zeichnung nicht dargestellten Ende Schneidwerkzeuge, beispielsweise in Form
von eingesetzen Hartmetallplatten.aufweisen kann. In der
Zeichnung, Figur 1, würden diese Schneidwerkzeuge sich
ruchts van der Darstellung befinden. An seinem hinteren
2Q Ende we.ist das Bohrwerkzeug 1 einen zylindrischen Schaft
2 auf, der in einen Tragkörper 3 übergeht. Mit diesem
Tragkörper 3 ist das Bohrwerkzeug in die Spindel einer Werkzeugmaschine einsetzbar. Anstelle des gezeigten kegelförmigen
Tragkörpers könnte auch ein zylindrischer Tragkörper oder ein solcher in Farm eines Flansches vorgesehen
sein. Das Bohrwerkzeug 1 weist Kühlmittelkanäle k,5 in Form eines sich im wesentlichen axial erstrecken- ·
-
J den Kühlmittalkan;3les 4 und eines sich radial erstreckenden
Hühlmittslkaniiles 5 auf. 'Im Bereich des Kühlmittelkanales
5 ist ein Kühlmittelring 7 vorgesehen, der während der Bearbeitung stationär angeordnet ist. Diesem Kühlmittelring
7 wird von außen, wie mit dem Pfeil angedeutet,
K'ihlmi ttiil zuri'iführt, welches" durch die Bohrung 6 in den
Ringkanal 8 des Kühlmittelringes 7 eintritt. Von diesem
Ringkanal gelangt das unter Druck stehende Kühlmittel über den Hühlmittelkannl 5 in den Kühlmittelkanal k. An den
Ringkanal 8 grenzen beidseitig Uandteile 7a an, in denen
je eine Bahrung 9 vorgesehen ist«, Diese Bahrung 9 umfaBt
den' z'viiHa^iscnen [öerkzeugsBhäft 2'Juhd ■ i:si:'m'it! Lsu¥sitz'
'auf diesem zyllnäriscnen" bJerkzeügscHaf t angeordnete Das
Spiei'zwischen '-Beiden" Teilen beträgt" dabei etuia'r Q,'O1 mm„
bürch eini'n'Äbsatz' 10 und 'einen Federring 11 'ist der " '
f- HHhi'miiteirin^ 7 gegen axiale' Verschiebung ' geäicher^to
Derl!bai dem' gezeigten 'Ausfün'rungsbeispiel 'darges^silte
ÜJrkz'eugsIch'af''tr 2'uiiird 'recntsäFghend in Richtung1 des'^f ei-
1^ n ^^^^
''"" Der zylindrische Uerkzeugschaft ueist im Bereich der beiden
BÖniüngeh'1 je sine geiuindeartige Törderrllle Vi ,13
^Bf ,^Οΐε'ΐη Üier'zylindrische Mantelfläche \k des Iderkzeugächaf'ieä
eingearbeitet sindo Jede der FörderriXlen erä't^ecKt
sich' von dem Bereich des Ringkanales β bis in die -' Nafil der auBerHri Enden der Bahrungeri 9»' Hierbei sind die
i*i?HerH ließ ;3ί2, :i3sd ausgebildet, daß sie'ihre größte
5TiI^e-" t; im Bereich des Ringkanalea 8 aufuieise!io" Dieöe
größt'e TieTe t· kann bsispie'lsujeise D,6 mm betragen. Die
Förderrillen 12, 13 sind schraubenförmig mit gleichbleibender
Steigung s in die zylindrische Mantelfläche I4*
nach Art eines Geuindes eingearbeitet, jedoch so, daß
ihre Tiefe t, t.1, t2, t3, tk zu den äußeren Enden 9 der
Bahrungen hin stetig bis auf Null abnimmt. Dies bedeutet,
daß jade der beiden Förderrillen 12, 13 in der Nähe der
äußeren Enden der Bohrungen 9 in die zylindrische Mantel-Fläche I1* ausläuft. Hierbei soll dieser Auslauf auf alle
. Fäll - > nach innerhalb der Bahrungen 9 liegen. Zu erwähnen
ist nach, daß der Mühlmittelring 7 uie auch der üJerkzeug-
3Q schaft 2 aus Metall bestehen.
Nichtig ist nun, daß die Steigungen der Förderrillen 12,
''3 in einer bestimmten Richtung verlaufen. Handelt es
sich, uie beim Ausführungsbeispiel, um einen rechtsdrehenden
Ulerkzeugschaf t, so muß die vordere Förderrille 12,
•jeiche den rechts angeordneten Schneidwerkzeugen 12 zugekehrt istj d.h. Fghegliggt, e|na F.echtsgä,n,{§iE|B Steigung
nach Art eines Rechtsgewindes haben. Die hintere Förderrille
13 hat dann eine linksgängige Steigung, nach Art
eines Linksgewindes. Bei einem linksdrehenden üJerkzeugschaft
müssen die Förderrillen umgekehrte Steigungen aufweisen.
Id ie man weiterhin aus der Zeichnung, insbesondere Figur 2
entnehmen kann, ist die Steigung s der Förderrillen 12, 13 so gewählt, daß zwischen den einzelnen Gängen der Förderrillen
12, 13 nach genügend breite Mantelflächenabschnitte
14a vorhanden sind. Diese Mantelflächenabschnit^
te sind deshalb notwendig, damit sie zusammen mit den umgebenden Bohrungen 9 einen Ringapalt mit entsprechender
Drosselwirkung bilden, welcher nur wenig Kühlflüssigkeit
durchläßt. ·
Zweckmäßig weisen die Förderrillen 12, 13 das Profil eines Sägengewindes auf, wobei die im wesentlichen senkrecht
zur Drehachse D des Iderkzeugschaftes 2 verlaufende Flanke
12a, T3a jeweils zum Ringkanal 8.zeigt, wie es in Figur
2 dargestellt ist. Die zweite Flanke 12b bzw. 13 b der
Förderrillen 12,. 13 verläuft unter einem Winkel oC von etwa
60 zur Drehachse D. Durch die senkrecht zur Drehachse
verlaufende Flanke 12a, 13a. wird 2ine besonders gute Förderwirkung
erzielt, da die von ά?.τ Flanke 12a, 13a ausgehende
Kraft in axialer Richtung gerichtet ist.
Da die Kühlmittelringe unabhängig vom Sonrerdurchmesser
in etwa die gleiche axiale Länge aufweisen, ergeben sich
bei Bohrern unterschiedlichen Durchmessers bezüglich der Länge der Bohrungen 9 in etwa gleiche Verhältnisse. Hierbei
hat sich eine Steigung s van etwa 2 mm als zweckmäßig
Generell kann gesagt werden, daß. das Verhältnis von Steigung s zum Durchmesser des zylindrischen Schaftes in etwa
1 : 25 -32in sollti .
Bei der Drehung des Iderkzsugschaf 12S 2 entfalten die bsiden
Förderrillen 12, 13 auf das zwischen der Mantelfläcne
*\U und den Bahrungen 9 hindurchtretende Kühlmittel eine
Fürderiuirkung nach innen in Richtung auf den Ringkanal 3.
Es wurde festgestellt, daß diese Förderiuirkung ausreichend
ist, um einen Austritt von Kühlmittel an den beiden Stirnseiten
des Kühlmittelringes zu verhindern.
Leerseite
Claims (1)
- Ansprüche1. Vorrichtung für die Kühlmittelzufuhr zu mit Kühj.mittelkanälen versehenen, rotierenden Schneidwerkzeugen für die spanende Metallbearbeitung, insbesondere Bohrwerkzeugen, mit einem auf dem zylindrischen lilerkzeugscha Ft angeordneten Kühlmittelring, der außen mit einer stationären Zuleitung verbindbar ist und innen einen mit den Kühlmittelbohrungen des klerkzeugschaftes in Verbindung stehenden Ringkanal aufweist, wobei der Kühl- " mittelring mit je einem an dem Ringkanal angrenzenden und mit je einer auf den zylindrischen Ulerkzeugschaft passenden Bohrung versehenen Ulandteil den Ulerkzeugs.chaft abdichtend umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß .der Ulerkzeugschaf t (2) im Bereich der beiden Bohrungen (9) je eine gewindeartige Förderrille (12,13) aufweist, deren Tiefe (t) im Bereich des Ringkanals (B) am größten ist und zu den beiden Mußeren Enden der Bohrungen (9) des aus Metall bestehenden Kühlmittelringes (7) hin bis auf Null abnimmt und die zueinander gegenläufig derart angeordnet sind, daß bei einem rechtsdrehenden Ulerkzeugschaft (2) die den Schneidwerkzeugen zugel-ehrte, vordere Förderrille (12) eine rechtsgängige Steigung (nach Art eines Rechtsgewindes) und die hintere Förderrille (13) eine linksgängige Steigung (nach Art eines Linksgewindes) aufweist und umgekehrt.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderrillen (12,13) innerhalb der Bohrungen (9) der LJandteile (7a) auf Null abnehmen, d»h. in die zylindrische Mantelfläche (1^) des Ulerkzeugschaf tee (2) auslaufen .3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den einzelnen Gängen der Förderrillen (12,13) Mantelflächenabschnitte (14a) des Ulerkzeugschaftes (2) vorhanden sind.O I ZiJ<4U0.2/k. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderrillen (12,13) das Profil eines Segengewindes aufweisen, tuobei die im wesentlichen senkrecht zur Drehachse (D) des üJerkzeugschaftes (2) verlaufende Flanke (12a,13a) jeweils zum Ringkanal· (B) zeigt.5. Vorrichtung nach Anspruch k, dadurch gekennzeichnet, daß die zweite Flanke (12b,13b) der Förderrillen (12,13) unter einem Winkel (oC) von etwa 60° zur Drehachse (D) angeordnet ist.6. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Tiefe (t) der Förderrillen (12,13) dort wo der Ringkanal (6) an die Bohrung (9) der Wandteilfe (7a) angrenzt, etwa 0,6 mm beträgt.7. Vorrichtung nach Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigung (S) etwa 2 mm beträgt.8. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis von Steigung (S) zum Durchmesser des zylindrischen Schaftes (2) etwa 1 : 25 ist.9. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steigung (S) der Förderrillen (12,13) so gewählt ist, daß jeweils etwa k bis 6 Gänge jeder Förderrille (12,13) innerhalb der Bohrungen (9) verlaufen.
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