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DE19802136A1 - Motiv- und/oder Informationsträger - Google Patents

Motiv- und/oder Informationsträger

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Publication number
DE19802136A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
motif
information carrier
carrier according
winding shaft
locking
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19802136A
Other languages
English (en)
Inventor
Anette Dipl Ing Fauth
Manfred Gehrken
Dorte Flach
Arne Ketelsen
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Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19802136A priority Critical patent/DE19802136A1/de
Publication of DE19802136A1 publication Critical patent/DE19802136A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F27/00Combined visual and audible advertising or displaying, e.g. for public address
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F27/00Combined visual and audible advertising or displaying, e.g. for public address
    • G09F27/007Displays with power supply provided by solar cells or photocells
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B42BOOKBINDING; ALBUMS; FILES; SPECIAL PRINTED MATTER
    • B42DBOOKS; BOOK COVERS; LOOSE LEAVES; PRINTED MATTER CHARACTERISED BY IDENTIFICATION OR SECURITY FEATURES; PRINTED MATTER OF SPECIAL FORMAT OR STYLE NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; DEVICES FOR USE THEREWITH AND NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; MOVABLE-STRIP WRITING OR READING APPARATUS
    • B42D19/00Movable-strip writing or reading apparatus
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F11/00Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position
    • G09F11/30Indicating arrangements for variable information in which the complete information is permanently attached to a movable support which brings it to the display position the display elements being fed one by one from storage place to a display position

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Description

Die Erfindung betrifft einen Motiv- und/oder Informationsträger mit Wickelwelle, der sowohl für die Präsentation des Motivs bzw. der Information als auch dessen (deren) Schutz vor schädlichen Umwelteinflüssen geeignet ist.
Ein derartiger Motiv- und/oder Informationsträger hat beispielsweise optimale Anwendungsgebiete in der Werbe- oder Tourismusbranche als Werbeträger bzw. Souvenir. Aber auch als "überlange" Postkarte, bei Versendung aufgerollt zu handlichem Format, ist der Motiv- und/oder Informationsträger einsetzbar.
Als Motiv- bzw. Informationsträger bekannt sind Bilderrahmen, Wechselrahmen, Träger ohne Rahmen oder Displays in dreidimensionaler Form wie beispielsweise die Litfaßsäule. Die Hauptfunktion der genannten Vorrichtungen besteht in der Präsentation eines Motivs oder einer Information, wobei diese Art der Motivträger in der Regel an einen festen Präsentationsort gebunden sind.
Ein weiterer bekannter Motiv- und Informationsträger, beliebt als Souvenir oder Kommunikationsmittel, ist die Postkarte, ob in einfacher Ausführung oder aufwendig beispielsweise mit beim Aufklappen herausspringenden Figuren, deren Hauptfunktion in der Regel die Präsentation eines Motivs und einer Information zugleich ist. Aufgrund ihres Formats bietet die Postkarte als Zusatzfunktion eine einfache und kostengünstige Möglichkeit zur Versendung, wobei die einfache Ausführung ohne zusätzliche Verpackung verschickt werden kann, die aufwendige Klappversion lediglich einen Briefumschlag benötigt.
Nachteilig ist es bei der Postkarte, daß ein bestimmtes Format nicht überschritten werden darf, wenn die Funktion des einfachen Versendens erhalten bleiben und zugleich das Motiv durch Knicken nicht beschädigt werden soll.
Ebenso bekannt als Motivträger für Panoramabilder ist ein einfacher Wickelstab, der mit dem einem Ende des Papiers verbunden ist und beidseitig Stopper aufweist, deren Aufgabe es ist, zu verhindern, daß sich die Papierrolle seitlich verschiebt. Der Motivträger in der Ausführung eines einfachen Wickelstabs hat zwar den Vorteil, daß sich auch Sonderformate wie beispielsweise Panoramabilder in einem handlichen Format lagern lassen, aber den Nachteil, daß das Aufrollen des Papiers von Hand erfolgt, sowie zusätzliche Vorrichtungen verwendet werden müssen, um das Motiv beim Lagern oder Versenden vor schädlichen Umwelteinflüssen wie beispielsweise Licht, Nässe, Staub oder mechanischen Belastungen wie beispielsweise Druck zu schützen.
Es stellt sich daher die Aufgabe, einen Motiv- und/oder Informationsträger zu schaffen, der in der Lage ist, ein Motiv und/oder Information, auch im nicht gängigen Format, zu präsentieren, zu schützen, zu lagern und in eine zum Versenden geeignete Form zu bringen, ohne daß das Motiv und/oder Information durch Umwelteinflüsse oder mechanische Belastungen zu Schaden kommt oder, um das zu verhindern, wesentliche zusätzliche Vorrichtungen erforderlich sind.
Die Lösung dieser Aufgabe gelingt erfindungsgemäß durch einen Motiv- und/oder Informationsträger mit Wickelwelle mit den Merkmalen des Anspruches 1.
Der Hohlkörper von beliebiger äußerer Gestalt, dessen Aushöhlung aus zweckdienlichen Gründen zum größten Teil zylindrisch sein sollte, um die Wickelwelle aufnehmen zu können, ist multifunktional. Zum einen dient er als Anker für die eine Hand des Benutzers, wenn dieser mit der anderen Hand durch Zug am Griffelement das Motiv und/oder die Information präsentieren möchte. Andererseits dient er allgemein zum Schutz des flexiblen Mediums vor Umwelteinflüssen und macht eine gesonderte Verpackung zum Versenden überflüssig. Darüberhinaus trägt der Hohlkörper durch die Wahl der äußeren Gestalt und/oder einer graphischen Ausgestaltung zur Erhöhung des Informations- und/oder Werbegehalts bei. Beispielsweise als Werbeträger für eine Telefongesellschaft kann die äußere Form des Hohlkörpers einen Telefonhörer symbolisieren, wobei vorstellbar ist, daß die äußere Form durch Aufbringen einer "zweiten Haut" wie beispielsweise Latex auf einen zylindrischen Rohling erfolgt. Das Griffelement, das einfach ausgebildet, aber für den Benutzer offenkundig als Bedienungselement erkennbar ist, dient zusätzlich als Abdeckung für die Ein- bzw. Austrittsöffnung des flexiblen Mediums. Die Vorrichtung, die Energie für das Aufrollen des flexiblen Mediums zur Verfügung stellt, ist für den Benutzer vorteilhaft, da er dadurch das flexible Medium nicht manuell aufrollen muß.
Eine Ausführung des Motiv- und/oder Informationsträgers schlägt als Zusatzelement einen Tonträger, auf dem akustische Informationen gespeichert sind oder vom Benutzer gespeichert werden können, vor. Über den Tonträger können zusätzlich akustische Informationen an den Benutzer übermittelt werden. Die Informationen können im Zusammenhang mit dem dargestellten Motiv bzw. der optischen Information stehen oder einen Bezug zu der Firma oder dem Produkt der Firma haben, die die Erfindung als Werbeträger einsetzen möchte. Beispielsweise als Werbeträger für Wurstwaren ertönt zu der optischen Information, die den Produktionsablauf der Wurstherstellung zeigt, der Popsong "Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei". Oder ein Beispiel zu dem Einsatzbereich Souvenir: zu einem Panaromabild von New York ertönt der Song "New York, New York". Die Beispiele zeigen, daß über die akustische Information der Reiz des Motiv- und/oder Informationsträgers an sich erhöht wird.
Weiter schlägt die Erfindung vor, daß der Motiv- und/oder Informationsträger einen Kontaktmechanismus, bei dessen Initiierung die gespeicherten akustischen Informationen hörbar werden, enthält. Dabei kann der Kontaktmechanismus direkt beispielsweise über einen Schalter oder indirekt beispielsweise durch Handhabung des Motiv- und/oder Informationsträgers durch den Benutzer initiiert werden.
Es ist vorgesehen, daß der Tonträger von mechanischer oder elektronischer Bauart ist, d. h. beispielsweise auf den Grundelementen einer konventionellen Spieluhr basiert oder einen Sprachspeicherchip enthält.
Bevorzugt ist vorgesehen, daß der Tonträger mindestens aus einem elektronischen Tonträgermodul, beispielsweise einem Sprachspeicherchip, einem Lautsprecher und im Falle, daß der Benutzer selber den Tonträger mit einer akustischen Information belegen kann, einem Aufnahmebauteil, beispielsweise einem Mikrofon, besteht, sowie ein Bauteil zum Energieeintrag und/oder Energiespeicherung, beispielsweise eine Batterie, enthält oder darauf Zugriff hat. Durch die Verwendung von elektronischen Bauteilen aus der Massenfertigung geht der Tonträger kostengünstig in die Produktkalkulation ein.
Nach der Erfindung wird der Kontaktmechanismus durch Zug am flexiblen Medium initiiert. Dadurch wird eine automatische Kopplung von optischer und akustischer Information erreicht, d. h. wenn der Benutzer das Motiv/die Information "benutzen" möchte, wird der Motiv- und/oder Informationsgehalt durch den Tonträger akustisch unterstützt, ohne daß der Benutzer zusätzlich tätig werden muß.
Weiter schlägt die Erfindung als Zusatzelement eine Arretierungsvorrichtung für die Wickelwelle vor. Die Arretierungsvorrichtung soll in dem Fall, daß das Aufrollen des flexiblen Mediums beim Loslassen des Griffelements automatisch geschieht, dem Benutzer ermöglichen, ohne daß er manuell das flexible Medium auseinandergezogen halten muß, das Motiv und/oder Information in Ruhe zu betrachten oder auf der z. B. freien Rückseite eine Nachricht, einen Brief oder sonstiges niederzuschreiben.
Weiter ist vorgesehen, daß die Wickelwelle über einen Lagerzapfen im Hohlkörper drehbar gelagert ist, was technisch einfach und kostengünstig ausgeführt werden kann.
Weiter ist vorgesehen, daß die Wickelwelle je am Ende ein Stopelement aufweist, um ein seitliches Verrutschen des flexiblen Mediums zu verhindern.
Weiter schlägt die Erfindung vor, daß die Vorrichtung zum Energieeintrag und zur Energiespeicherung in der Wickelwelle angeordnet aus einer Aufrollfeder gewickelt um einen Torsionsstab besteht, wobei ein Ende der Wickelwelle um den Torsionsstab drehbar gelagert und ein Ende des Torsionsstabs drehfest mit dem Hohlkörper verbunden ist, sowie das eine Ende der Aufrollfeder drehfest mit dem um den Torsionsstab drehbar gelagerten Ende der Wickelwelle und das andere Ende der Aufrollfeder drehfest mit dem freien Ende des Torsionsstabs verbunden ist. Diese kostengünstige Vorrichtung, die platzsparend in der Wickelwelle angeordnet ist, ermöglicht es, den Motiv- und/oder Informationsträger kompakt zu gestalten.
Weiter ist vorgesehen,daß an dem um den Torsionsstab drehbar gelagerten Ende der Wickelwelle eine Buchse sitzt die mit dem einen Ende der Aufrollfeder drehfest verbunden ist, was einer technisch einfachen und kostengünstigen Verbindung entspricht.
Bevorzugt sind der Torsionsstab und die Aufrollfeder so dimensioniert, daß der Torsionsstab die Aufrollfeder im eingebauten Zustand dehnt. Dadurch übt die Aufrollfeder Druck in Längsrichtung der Wickelwelle aus, der vorteilig für den Arretierungsmechanismus verwendet werden kann.
Weiter schlägt die Erfindung vor, daß zum Kontaktmechanismus ein Kontaktauslöser gehört, der mit dem nicht freien Ende des Torsionsstabs drehfest verbunden ist, ferner, wenn das flexible Medium aus dem komplett aufgerolltem Zustand ausgezogen wird, sich das nicht freie Ende des Torsionsstabs mit der Wickelwelle bis zu einem Anschlag mitdreht und erst dann drehfest gelagert ist.
Dies stellt eine technische Lösung der angestrebten Kopplung von optischer und akustischer Information dar, bei der vorteilhaft der Torsionsstab, ein Bauteil der Vorrichtung zum Energieeintrag und -speicherung, für den Kontaktmechanismus eingesetzt wird, wodurch der Motiv- und/oder Informationsträger kompakter gestaltet werden kann. So hängen Länge und Durchmesser des Motiv- und/oder Informationsträgers hauptsächlich von den Maßen der Wickelwelle ab.
Dabei ist weiter vorgesehen, daß das drehfestgelagerte Ende des Torsionsstabs einen Schlitz oder eine Aufnahmebohrung für die Verbindung mit dem Kontaktauslöser aufweist, was einer einfachen Verbindung entspricht.
Weiter wird vorgeschlagen, daß der Kontaktauslöser eine 45 Grad Krümmung besitzt und im aufgerolltem Zustand des flexiblen Mediums leicht auf der Kontaktfeder anliegt.
Weiter ist vorgesehen, daß der Anschlag des drehfest gelagerten Endes des Torsionsstabs, der über den Kontaktauslöser Druck auf die Kontaktfeder bzw. den Tonträger ausübt, in der Halterung des Tonträgers besteht, wodurch ein zusätzliches Bauteil eingespart werden kann.
Weiter ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß die Vorspannung der Aufrollfeder in der Wickelwelle kleiner ist als die Federkraft der Kontaktfeder, sowie erst durch Zug am flexiblen Medium die Kontaktfeder ein Kontaktplättchen berührt. Damit ist sichergestellt, daß erst durch Zug am flexiblen Medium die akustische Information "abgespielt" wird.
Weiter schlägt die Erfindung vor, daß der Kontaktmechanismus aus einer Vorrichtung besteht, die die beim Herausziehen des flexiblen Mediums entstehende Drehbewegung der Wickelwelle in eine Zugbewegung umsetzt und an den Kontaktauslöser weiterleitet. Dies hat den konstruktiven Vorteil, daß der Kontaktauslöser keine Drehbewegung sondern nur eine Zug- oder Druckbewegung ausführen muß.
Desweiteren schlägt die Erfindung vor, daß der Kontaktmechanismus aus einem im Hohlkörper drehfest gelagerten axial geführten Antriebsbauteil, das die Zug- oder Druckbewegung an den Kontaktauslöser weiterleitet, und einem mit der Wickelwelle drehfest verbundenen im Hohlkörper drehbar gelagerten hohlen Antriebszapfen besteht. Falls für das Aufrollen des flexiblen Mediums ein Energieeintrags- bzw. Energiespeichermechanismus gewählt wird, der nicht auf dem Bauteil Torsionsstab basiert, könnte dieser Kontaktmechanismus vorteilig zum Einsatz kommen. Die Einzelteile lassen sich kostengünstig aus Kunststoff per Spritzguß herstellen. Die Kopplung optische/akustische Information ist gewährleistet.
Eine Ausführung des Kontaktmechanismus, die darauf basiert, daß die Drehbewegung der Wickelwelle in eine Zugbewegung umgesetzt wird, sieht vor, daß das axial geführte Antriebsbauteil an dem Ende entgegengesetzt zum Kontaktauslöser ein stabförmiges Element mit einem Außengewinde und zwischen zwei Antriebsfedern angeordnet ein axiales Führungselement besitzt, ferner der Antriebszapfen so dimensioniert ist, daß er passend zum Außengewinde des stabförmigen Elements ein Innengewinde mit zwei an den Enden des Innengewindes angeordnet zylindrischen Freilaufkammern aufweist.
Weiter ist dabei vorgesehen, daß der Hohlkörper einen Federanschlag für die eine Antriebsfeder aufweist, sowie eine Anschlagscheibe, die geführt um das Antriebsbauteil vor dem Antriebszapfen sitzt, als Anschlag für die andere Antriebsfeder fungiert.
Eine alternative Ausführung des Kontaktmechanismus, die darauf basiert, daß die Drehbewegung der Wickelwelle in eine Zugbewegung umgesetzt wird, sieht vor, daß der Kontaktmechanismus aus einem Stempel, der auf der einen Seite mit dem Kontaktauslöser und auf der anderen über einen durch eine Kontaktsperrfeder geführten Gummizug mit dem drehbar gelagerten Ende der Wickelwelle verbunden ist, besteht. Diese äußerst preisgünstige Variante bietet sich für den Vertrieb des Motiv- und/oder Informationsträgers in einem Niedrig- Preissegment an.
Weiter ist dabei vorgesehen, daß der Kontaktmechanismus in einem Führungshohlraum des Hohlzylinders angeordnet ist.
Weiter schlägt die Erfindung vor, daß die Arretierungsvorrichtung mindestens aus einem sich mit der Wickelwelle mitdrehenden und einem drehfest mit dem Hohlkörper verbundenen Bauteil besteht, wobei mindestens ein Bauteil Arretierungselemente aufweist. Dadurch ist gewährleistet, daß die Wickelwelle drehfest gegenüber dem Hohlkörper arretiert ist.
Weiter ist für die Arretierungsvorrichtung erfindungsgemäß vorgesehen, daß ein mit dem einen Ende der Wickelwelle verbundener zylindrischer Arretierungs­ zapfen geführt durch eine Führungsbohrung einer mit dem Hohlkörper drehfest verbundenen Arretierungsscheibe drehfest mit einer Arretierungskappe verbunden ist, die im Freilauf oder im Arretierungszustand ein Spiel zur Arretierungsscheibe aufweist, das dem axialen Spiel der Wickelwelle im Hohlkörper entspricht. Dieses Grundmodell der Arretierungsvorrichtung weist für verschiedene Arretierungselemente, die die Arretierungsaufgabe unterschiedlich lösen und dadurch zur Produktvariation oder -differenzierung beitragen, Einbaumöglichkeiten auf. Dabei fällt der Arretierungskappe eine Schlüsselfunktion zu, die dem Benutzer dadurch erkenntlich wird, daß die Arretierungskappe am Ende des Hohlkörpers sitzend als Einzelbauteil auffällt, und ihr dadurch vom Benutzer leicht eine Sonderfunktion zugeordnet werden kann.
Eine Ausführung des Grundmodells sieht vor, daß der Arretierungszapfen und die Arretierungsscheibe zueinander ausgerichtet jeweils eine Stirnverzahnung tragen, wobei die Höhe des Zahnprofils dem Spiel zwischen der Arretierungskappe und der Arretierungsscheibe sowie zwischen der Buchse und dem Wickelwellenan­ schlag entspricht. Diese Arretierungsausführung ist selbsttätig und bietet den Vorteil, daß der Benutzer nur für das Lösen der Arretierung über die Arretierungskappe zuständig ist. In jedem Grad der Ausrollung ist das flexible Medium vor Beschädigung beim unbeabsichtigten Loslassen des Griffelements und damit verbundenen automatischen Einzug geschützt. Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß die Arretierung bzw. die Lösung der Arretierung unabhängig davon, wie der Benutzer den Motiv- und/oder Informationsträger hält (z. B. senkrecht, waagrecht, schiefe Ebene), funktioniert.
Weiter ist dabei vorgesehen, daß das Zahnprofil der Stirnverzahnungen aus einer vertikalen und einer schräg abfallenden Flanke besteht. Durch die vertikale Flanke wird das automatische Aufrollen beim Loslassen des flexiblen Mediums verhindert.
Eine alternative Ausführung des Grundmodells sieht vor, daß die Arretierungskappe an der Stirnseite zur Arretierungsscheibe radial angeordnete, erhabene Stopelemente und die Arretierungsscheibe auf der Stirnseite zur Arretierungskappe Einkerbungen für die Stopelemente aufweist, wobei sich die Stopelemente auch auf der Arretierungsscheibe und die Einkerbungen auf der Arretierungskappe befinden können, ferner die Arretierungsscheibe auf der Stirnseite zur Arretierungskappe eine Aussparung für eine um den Arretierungszapfen geführte Rückstellfeder besitzt. Diese Ausführung bietet den Vorteil, daß der Benutzer die Arretierung über die Arretierungskappe von selber dann einsetzen kann, wenn er sie benötigt. Auch diese Ausführung funktioniert unabhängig von der Lage des Motiv- und/oder Informationsträgers im Raum.
Weiter ist dabei vorgesehen, daß die Stopelemente zylindrische Arretierungsstifte sind und die Einkerbungen entsprechende Arretierungsbohrungen.
Weiter ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß der Hohlkörper aus einem oder mehreren Teil(en) besteht, um den Einbau der einzelnen Bauteile wie z. B. des Tonträgers zu ermöglichen, ferner, daß der Hohlkörper von beliebiger äußerer Form ist. Über die Wahl der äußeren Form kann zusätzlich der Informationscharakter des Motiv- und/oder Informationsträgers erhöht werden.
Weiter ist vorgesehen, daß die Vorspannung der Aufrollfeder in der Wickelwelle größer ist als die Reibung, die beim Aufrollen des flexiblen Mediums auftritt, damit das flexible Medium vollständig aufgerollt werden kann.
Desweiteren ist vorgesehen, daß die Kontaktfeder der Pluspol und das Kontaktplättchen der Minuspol oder umgekehrt im Versorgungsstromkreis des Tonträgers sind.
Weiter ist erfindungsgemäß vorgesehen, daß am oder im Hohlkörper Beleuchtungskörper befestigt sind, die beim Herausziehen des flexiblen Mediums oder bei Betätigen eines Schalters oder bei einer anderen Handhabung des Motiv- und/oder Informationsträgers Lichteffekte erzeugen, um zusätzlich das Interesse des Benutzers an der Information zu steigern.
Weiter ist nach der Erfindung vorgesehen, daß im Hohlkörper für alle energieverbrauchenden Bauteile des Motiv- und/oder Informationsträgers ein gemeinsam genutzter Energieeintrag oder Energiespeicher vorgesehen ist. Durch diese Maßnahme können Bauteile eingespart werden, was einerseits eine kompakte Gestaltung ermöglicht, andererseits zur Kostenreduzierung beiträgt.
Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand einer Zeichnung erläutert. Die Figuren der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch den Motiv- und/oder Informationsträger in einer ersten Ausführung.
Fig. 2 einen Querschnitt durch den Motiv- und/oder Informationsträger aus Fig. 1 nach der Linie A-A.
Fig. 3 einen Längsschnitt durch den Motiv- und/oder informationsträger in einer zweiten Ausführung.
Fig. 4 einen Querschnitt durch den Motiv- und/oder informationsträger aus Fig. 3 nach der Linie B-B.
Fig. 5 einen Längsschnitt durch den Motiv- und/oder Informationsträger (Teil I) in einer dritten Ausführung.
Fig. 6 einen Längsschnitt durch den Motiv- und/oder Informationsträger (Teil I) in einer vierten Ausführung.
Fig. 7 einen Querschnitt durch den Motiv- und/oder Informationsträger aus Fig. 6 nach der Linie C-C.
Fig. 8 einen Querschnitt durch den Motiv- und/oder Informationsträger aus Fig. 6 nach der Linie D-D.
Fig. 9 einen Längsschnitt durch den Motiv- und/oder Informationsträger aus Fig. 6 nach der Linie E-E.
Fig. 10 einen Längsschnitt durch den Motiv- und/oder Informationsträger (Teil I) in einer fünften Ausführung.
Nach Fig. 1+2 der Zeichnung enthält das hier dargestellte Ausführungsbeispiel des Motiv- und/oder Informationsträgers ein flexibles Medium 1, das um die Wickelwelle 2 aufrollbar ist und dazu mit seinem festen Ende 3 mit der Wickelwelle 2 beispielsweise über eine Klebeverbindung verbunden ist. Um ein seitliches Verrutschen des flexiblen Mediums 1 auf der Wickelwelle 2 zu verhindern, trägt die Wickelwelle 2 an ihren Enden scheibenförmige Stopelemente 4. Weiterhin ist die Wickelwelle 2 mit ihrem einen Ende über einen Lagerzapfen 5 und mit ihrem anderen Ende über eine Buchse 6 und einem Torsionsstab 7 bzw. über das in diesem Ausführungsbeispiel als Vierkant ausgeführte, drehfest gelagerte Ende 8 des Torsionsstabs 7 im Hohlkörper 9 drehbar gelagert. Der Hohlkörper 9, der sich in diesem Ausführungsbeispiel aus einem Hohlzylinder 10 und zwei Endkappen 11 zusammensetzt, weist einen Längsschlitz als Ein- bzw. Austrittsöffnung 12 für das flexible Medium 1 auf. Über das Griffelement 13, das sich am freien Ende 14 des flexiblen Mediums 1 befindet, kann das flexible Medium 1 auf seine volle Länge ausgezogen werden, dabei speichert die Aufrollfeder 15, deren eines Ende fest auf der Buchse 6, die sich mit der Wickelwelle 2 mitdreht, aufsitzt und deren anderes Ende fest am freien Ende 16 des Torsionsstabs 7, der sich mit der Wickelwelle 2 nicht mitdreht, anliegt, die Energie, die zum Aufrollen des flexiblen Mediums 1 eingesetzt wird.
Das in Fig. 3+4 gezeigte zweite Ausführungsbeispiel des Motiv- und/oder Informationsträgers zeigt im Vergleich zu dem ersten Ausführungsbeispiel zwei Zusatzfunktionen.
Das drehfest gelagerte Ende 8 des Torsionsstabs 7 besitzt eine Aufnahmebohrung 17 für den Kontaktauslöser 18, der aus einem Rundstab 19 mit einer 45°Grad-Krümmung besteht und im aufgerollten Zustand des flexiblen Mediums 1 auf der Kontaktfeder 20 des Tonträgers 21 anliegt, ohne das dabei die Kontaktfeder 20 das Kontaktplättchen 22 berührt. Beim Ausziehen des flexiblen Mediums 1 dreht sich der im Wickelwellenanschlag 23 drehbar gelagerte Torsionsstab 7 um ein wenig in Ausziehrichtung mit, bis der Kontaktauslöser 18 die Kontaktfeder 20 auf das Kontaktplättchen 22 presst, wodurch der Versorgungsstromkreis geschlossen und die gespeicherte akustische Information "abgespielt" wird. Dabei ist Vorraussetzung, daß die Vorspannung der Aufrollfeder 15, die aufgrund der Reibung im System benötigt wird, kleiner ist als die Federkraft der Kontaktfeder 20. Die Halterung 24 des Tonträgers 21 fungiert bei diesem Ausführungsbeispiel als Anschlag für das drehfest gelagerte Ende 8 des Torsionsstabs 7. Weiterhin besitzt der Wickelwellenanschlag 23 eine Bohrung als Audioöffnung 25, die es dem Schall ermöglicht nach außen zu dringen. An dem Ende des Hohlkörpers 9, an dem der Tonträger 21 sitzt, ist der Hohlkörper mehrteilig, um die Montage des Tonträgers 21 zu gewähren, wobei die Einzelteile des Hohlkörpers 9 über eine Klebe- oder Nietverbindung zusammengefügt werden. Ein mit dem einem Ende der Wickelwelle 2 verbundener Arretierungszapfen 26, der über eine Stiftverbindung oder eine Preßpassung mit einer Arretierungskappe 27 drehfest verbunden ist, weist an der Stirnseite eines Rezesses eine Stirnverzahnung 28 auf. Eine über eine Stift- oder Klebeverbindung mit dem Hohlkörper 9 drehfest verbundene Arretierungsscheibe 29, in deren zentrischen Führungsbohrung 30 der Arretierungszapfen 26 drehbar gelagert ist, weist auf ihrer Stirnseite ausgerichtet zur Wickelwelle 2 eine Stirnverzahnung 31, das Gegenstück zur Stirnverzahnung 28, auf. Da die Länge der Aufrollfeder 15 so dimensioniert ist, daß sie im eingebauten Zustand von dem Torsionsstab 7 gedehnt wird, muß beim Ausziehen des flexiblen Mediums 1 u. a. die axial wirkende Kraftkomponente der Aufrollfeder 15, die über die Wickelwelle 2 die Stirnverzahnung 28 auf die Stirnverzahnung 31 drückt, überwunden werden. Dabei laufen die schräg abfallenden Zahnflanken der Stirnverzahnungen 28, 31 gegeneinander und drücken die Wickelwelle 2 bis zum Wickelwellenanschlag 23. Zum Aufrollen des flexiblen Mediums 1 wird die Arretierungskappe 27 manuell auf die Arretierungsscheibe 29 gedrückt, dadurch wird die Wickelwelle 2 bis zum Wickelwellenanschlag 23 geschoben und die Stirnverzahnungen 28, 31 entkoppelt. Dabei ist Voraussetzung, daß das Spiel 32 zwischen Arretierungskappe/-scheibe bzw. das Spiel 33 zwischen Wickelwelle/Wickelwellenanschlag der Höhe 34 des Zahnprofils entspricht.
Die Fig. 5 der Zeichnung zeigt als drittes Ausführungsbeispiel des Motiv- und/oder Informationsträgers eine Variante für die Arretierung der Wickelwelle, wobei nur der relevante Teil I des Motiv- und/oder Informationsträgers gezeigt wird, der andere Teil entspricht beispielsweise Teil II aus Fig. 1 oder Fig. 3.
Wie in Fig. 3 und 4 der Zeichnung ist der Arretierungszapfen 26 über eine Stiftverbindung oder eine Preßpassung mit der Arretierungskappe 27, sowie die Arretierungsscheibe 29 über eine Stift- oder Klebeverbindung mit dem Hohlkörper 9 drehfest verbunden; sowie der Arretierungszapfen 26 in der zentrischen Führungsbohrung 30 der Arretierungsscheibe 29 drehbar gelagert. Aber im Unterschied zu Fig. 3 und 4 der Zeichnung weist in diesem Ausführungsbeispiel die Arretierungskappe 27 radial angeordnete zylindrische Arretierungsstifte 35 auf, die in radial angeordnete Arretierungsbohrungen 36 der Arretierungsscheibe 29 passen. Um die Wickelwelle 2 zu arretieren, muß die Arretierungskappe 27 auf die Arretierungsscheibe 29 gedrückt werden. Durch das Rückstelldrehmoment in der Lochlaibung, verursacht durch die Energiespeicherung der Aufrollfeder 15, werden die Arretierungsstifte 35 in den Arretierungsbohrungen 36 gehalten. Zum Lösen der Arretierung wird durch manuelles Ziehen am freien Ende 14 des flexiblen Mediums 1 das Drehmoment aufgehoben und die Rückstellfeder 37, die um den Arretierungszapfen 26 in der Aussparung 38 der Arretierungsscheibe 29 sitzt, schiebt die Arretierungskappe 27 zurück in ihre Ausgangsposition.
Die Fig. 6, 7, 8, 9 der Zeichnung zeigt ein viertes Ausführungsbeispiel des Motiv- und/oder Informationsträgers, bei dem sich Tonträger und der dazugehörige Auslösemechanismus in dem Ende des Hohlkörpers befinden, in dem die Wickelwelle über einen Zapfen im Hohlkörper drehbar gelagert ist. Die Fig. 6, 7, 8, 9 der Zeichnung zeigen nur Teil I des Motiv- und/oder Informationsträgers, der Teil II könnte beispielsweise wie bei Fig. 1 der Zeichnung als Energiespeicher einen Torsionsstab mit Feder oder einen x-beliebigen anderen aufweisen.
Ein hohler, drehbar im Hohlkörper 9 gelagerter Antriebszapfen 39, der über eine Stift-, Klebeverbindung oder Preßpassung fest mit der Wickelwelle 2 verbunden ist, verfügt über zwei Freilaufkammern 40, die zu den Seiten eines Innengewindes 41 angeordnet sind. Ein axial geführtes Antriebsbauteil 42, dessen eines Ende den Kontaktauslöser 18 hält und dessen anderes Ende als stabförmiges Element 43 mit Außengewinde 44 ausgebildet ist, ist zentrisch im Hohlkörper 9 angeordnet und kann über ein axiales Führungselement 45 nur Bewegungen in axialer Richtung ausüben. Im aufgerollten Zustand des flexiblen Mediums 1 liegt der Kontaktauslöser 18, der aus einem zungenförmigen Bauteil 46 mit einer Kontaktöffnung 47 aus nicht leitendem Material (Kunststoff) besteht, zwischen der Kontaktfeder 20 und dem Kontaktplättchen 22, desweiteren befindet sich das stabförmige Element 43 mit Außengewinde 44 in der äußeren Freilaufkammer 40 des Antriebszapfens 39, und die Antriebsfeder I 48 liegt gespannt zwischen dem Führungselement 45 und einem Federanschlag 49 des Hohlkörpers 9. Beim Ausziehen des flexiblen Mediums 1 dreht sich der Antriebszapfen 39, dabei wird das stabförmige Element 43 mit Hilfe der Antriebsfeder I 48 in die innere Freilaufkammer 40 gezogen, sowie die Antriebsfeder II 48 zwischen Führungselement 45 und Anschlagscheibe 50 gespannt, und schließlich die Kontaktöffnung 47 im Kontaktauslöser 18 auf die Stelle positioniert, an der sich Kontaktfeder 20 und Kontaktplättchen 22 berühren können. Beim Aufrollen des flexiblen Mediums 1 wird über die Antriebsfeder II 48 das stabförmige Element 43 wieder in die äußere Freilaufkammer 40 geschoben, und der Kontakt zwischen Kontaktfeder 20 und Kontaktplättchen 22 unterbrochen. An dem Ende des Hohlkörpers 9, an dem der Tonträger 21 sitzt, ist der Hohlkörper mehrteilig, um die Montage des Tonträgers 21 zu gewähren, wobei die Einzelteile des Hohlkörpers 9 über eine Klebe- oder Nietverbindung zusammengefügt werden.
Die Fig. 10 der Zeichnung zeigt ein fünftes Ausführungsbeispiel des Motiv- und/oder Informationsträgers. Dargestellt ist nur Teil I, Teil II kann beispielsweise aus Fig. 1 oder 3 herangezogen werden.
Ein zylindrischer Stempel 51, der in einem zentrischen Führungshohlraum 52 des Hohlkörpers 9 sitzt, ist auf der einen Seite mit dem Kontaktauslöser 18 und auf der anderen über einen durch eine Kontaktsperrfeder 53 geführten Gummizug 54 mit dem Lagerzapfen 5 der Wickelwelle 2 verbunden. Wie in Fig. 6,7,8,9 der Zeichnung besteht der Kontaktauslöser 18 aus dem zungenförmigen Bauteil 46 mit der Kontaktöffnung 47. Beim Ausziehen des flexiblen Mediums 1 dreht sich der Lagerzapfen 5, verdreht den Gummiezug 54, der sich dadurch verkürzt und Zug auf den Stempel 51 ausübt. Der Stempel 51 zieht den Kontaktauslöser 18 soweit, bis sich die Kontaktöffnung 47 über dem Kontaktplättchen 22 befindet. Beim Aufrollen des flexiblen Mediums 1 entspannt sich der Gummizug 54, und die Kontaktsperrfeder 53 drückt auf den Stempel 51, so daß sich der Kontaktauslöser 18 wieder zwischen Kontaktplättchen 22 und Kontaktfeder 20 schieben kann. An dem Ende des Hohlkörpers 9, an dem der Tonträger 21 sitzt, ist der Hohlkörper mehrteilig, um die Montage des Tonträgers 21 zu gewähren, wobei die Einzelteile des Hohlkörpers 9 über eine Klebe- oder Nietverbindung zusammengefügt werden.
Bezugszeichenliste
1
flexibles Medium
2
Wickelwelle
3
festes Ende (des flexiblen Mediums)
4
Stopelement
5
Lagerzapfen
6
Buchse
7
Torsionsstab
8
drehfest gelagertes Ende (des Torsionsstabs)
9
Hohlkörper
10
Hohlzylinder
11
Endkappe
12
Ein - bzw. Austrittsöffnung
13
Griffelement
14
freies Ende (des flexiblen Mediums)
15
Aufrollfeder
16
freies Ende (des Torsionsstabs)
17
Aufnahmebohrung
18
Kontaktauslöser
19
Rundstab
20
Kontaktfeder
21
Tonträger
22
Kontaktplättchen
23
Wickelwellenanschlag
24
Halterung (des Tonträgers)
25
Audioöffnung
26
Arretierungszapfen
27
Arretierungskappe
28
Stirnverzahnung Arretierungszapfen
29
Arretierungsscheibe
30
Führungsbohrung
31
Stirnverzahnung Arretierungsscheibe
32
Spiel (Arretierungskappe/-scheibe)
33
Spiel (Wickelwelle/Wickelwellenanschlag)
34
Höhe des Zahnprofils
35
Arretierungsstift
36
Arretierungsbohrung
37
Rückstellfeder
38
Aussparung
39
Antriebszapfen
40
Freilaufkammer
41
Innengewinde
42
Antriebsbauteil
43
stabförmiges Element
44
Außengewinde
45
Führungselement
46
zungenförmiges Bauteil
47
Kontaktöffnung
48
Antriebsfeder I, II
49
Federanschlag
50
Anschlagscheibe
51
Stempel
52
Führungshohlraum
53
Kontaktsperrfeder
54
Gummizug

Claims (34)

1. Motiv- und/oder Informationsträger mit einer Wickelwelle, die mit dem einen Ende eines flexiblen Mediums verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Motiv- und/oder Informationsträger aus einem Hohlkörper (9), der eine Ein- bzw. Austrittsöffnung (12) für ein flexibles Medium (1), beispielsweise Papier, aufweist, einer drehbar gelagerten Wickelwelle (2), dem flexiblen Medium (1), dessen freies Ende (14) mit einem Griffelement (13) verbunden oder zum Greifen ausgebildet ist, sowie einer Vorrichtung, die Energie für das Aufrollen des flexiblen Mediums zur Verfügung stellt, besteht, wobei der Energieeintrag oder die Energiespeicherung mechanisch, elektrisch, solar, auf andere Weise oder in einer Kombination erfolgt.
2. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Motiv- und/oder Informationsträger einen Tonträger (21), auf dem akustische Informationen gespeichert sind oder vom Benutzer gespeichert werden können, besitzt.
3. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Motiv- und/oder Informationsträger einen Kontaktmechanismus, bei dessen Initiierung die gespeicherten akustischen Informationen hörbar werden, enthält.
4. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Tonträger (21) von mechanischer oder elektronischer Bauart ist, d. h. beispielsweise auf den Grundelementen einer konventionellen Spieluhr basiert oder einen Sprachspeicherchip enthält.
5. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 2 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Tonträger (21) mindestens aus einem elektronischen Tonträgermodul, beispielsweise einem Sprachspeicherchip, einem Lautsprecher und im Falle, daß der Benutzer selber den Tonträger mit einer akustischen Information belegen kann, einem Aufnahmebauteil, beispielsweise einem Mikrofon, besteht, sowie ein Bauteil zum Energieeintrag und/oder Energiespeicherung, beispielsweise eine Batterie, enthält oder darauf Zugriff hat.
6. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktmechanismus durch Zug am flexiblen Medium initiiert wird.
7. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Motiv- und/oder Informationsträger eine Arretierungs­ vorrichtung für die Wickelwelle (2) enthält.
8. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelwelle (2) über einen Lagerzapfen (5) im Hohlkörper (9) drehbar gelagert ist.
9. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wickelwelle (2) je am Ende ein Stopelement (4) aufweist.
10. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung zum Energieeintrag und zur Energiespeicherung in der Wickelwelle (2) angeordnet aus einer Aufrollfeder (15) gewickelt um einen Torsionsstab (7) besteht, wobei ein Ende der Wickelwelle (2) um den Torsionsstab (7) drehbar gelagert und ein Ende des Torsionsstabs (7) drehfest mit dem Hohlkörper (9) verbunden ist, sowie das eine Ende der Aufrollfeder (15) drehfest mit dem um den Torsionsstab (7) drehbar gelagerten Ende der Wickelwelle (2) und das andere Ende der Aufrollfeder (15) drehfest mit dem freien Ende (16) des Torsionsstabs (7) verbunden ist.
11. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß an dem um den Torsionsstab (7) drehbar gelagerten Ende der Wickelwelle (2) eine Buchse (6) sitzt, die mit dem einen Ende der Aufrollfeder (15) drehfest verbunden ist.
12. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Torsionsstab (7) und die Aufrollfeder (15) so dimensioniert sind, daß der Torsionsstab (7) die Aufrollfeder (15) im eingebauten Zustand dehnt.
13. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 3 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß zum Kontaktmechanismus ein Kontaktauslöser (18) gehört, der mit dem nicht freien Ende des Torsionsstabs (7) drehfest verbunden ist, ferner, wenn das flexible Medium (1) aus dem komplett aufgerollten Zustand ausgezogen wird, sich das nicht freie Ende des Torsionsstabs (7) mit der Wickelwelle (2) bis zu einem Anschlag mitdreht und erst dann drehfest gelagert ist.
14. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das drehfestgelagerte Ende (8) des Torsionsstabs (7) einen Schlitz oder eine Aufnahmebohrung (17) für die Verbindung mit dem Kontaktauslöser (18) aufweist.
15. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 13 oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktauslöser (18) eine 45 Grad Krümmung besitzt und im aufgerollten Zustand des flexiblen Mediums (1) leicht auf der Kontaktfeder (20) anliegt.
16. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag des drehfest gelagerten Endes (8) des Torsionsstabs (7), der über den Kontaktauslöser (18) Druck auf die Kontaktfeder (20) bzw. den Tonträger (21) ausübt, in der Halterung (24) des Tonträgers (21) besteht.
17. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung der Aufrollfeder (15) in der Wickelwelle (2) kleiner ist als die Federkraft der Kontaktfeder (20), sowie erst durch Zug am flexiblen Medium (1) die Kontaktfeder (20) ein Kontaktplättchen (22) berührt.
18. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktmechanismus aus einer Vorrichtung besteht, die die beim Herausziehen des flexiblen Mediums (1) entstehende Drehbewegung der Wickelwelle (2) in eine Zugbewegung umsetzt und an den Kontaktauslöser (18) weiterleitet.
19. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktmechanismus aus einem im Hohlkörper (9) drehfest gelagerten axial geführten Antriebsbauteil (42), das die Zug- oder Druckbewegung an den Kontaktauslöser (18) weiterleitet, und einem mit der Wickelwelle (2) drehfest verbundenen im Hohlkörper (9) drehbar gelagerten hohlen Antriebszapfen (39) besteht.
20. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß das axial geführte Antriebsbauteil (42) an dem Ende entgegengesetzt zum Kontaktauslöser (18) ein stabförmiges Element (43) mit Außengewinde (44) und zwischen zwei Antriebsfedern (48) angeordnet ein axiales Führungselement (45) besitzt, ferner der Antriebszapfen (39) so dimensioniert ist, daß er passend zum Außengewinde (44) des stabförmigen Elements (43) ein Innengewinde (41) mit zwei an den Enden des Innengewindes (41) angeordnet zylindrischen Freilaufkammern (40) aufweist.
21. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (9) einen Federanschlag (49) für die eine Antriebsfeder (48) aufweist, sowie eine Anschlagscheibe (50), die geführt um das Antriebsbauteil (42) vor dem Antriebszapfen (39) sitzt, als Anschlag für die andere Antriebsfeder (48) fungiert.
22. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktmechanismus aus einem Stempel (51), der auf der einen Seite mit dem Kontaktauslöser (18) und auf der anderen über einen durch eine Kontaktsperrfeder (53) geführten Gummizug (54) mit dem drehbar gelagerten Ende der Wickelwelle (2) verbunden ist, besteht.
23. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktmechanismus in einem Führungshohlraum (52) des Hohlzylinders (9) angeordnet ist.
24. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierungsvorrichtung mindestens aus einem sich mit der Wickelwelle (2) mitdrehenden und einem drehfest mit dem Hohlkörper (9) verbundenen Bauteil besteht, wobei mindestens ein Bauteil Arretierungselemente aufweist.
25. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem einen Ende der Wickelwelle (2) verbundener zylindrischer Arretierungszapfen (26) geführt durch eine Führungsbohrung (30) einer mit dem Hohlkörper (9) drehfest verbundenen Arretierungsscheibe (2) drehfest mit einer Arretierungskappe (27) verbunden ist, die im Freilauf oder Arretierungszustand ein Spiel zur Arretierungsscheibe (29) aufweist, das dem axialen Spiel der Wickelwelle (2) im Hohlkörper (9) entspricht.
26. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß der Arretierungszapfen (26) und die Arretierungsscheibe (29) zueinander ausgerichtet jeweils eine Stirnverzahnung (28, 31) tragen, wobei die Höhe (34) des Zahnprofils dem Spiel zwischen der Arretierungskappe (27) und der Arretierungsscheibe (29) sowie zwischen der Buchse (6) und dem Wickelwellenanschlag (23) entspricht.
27. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnprofil der Stirnverzahnungen (28, 31) aus einer vertikalen und einer schräg abfallenden Flanke besteht.
28. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretierungskappe (27) an der Stirnseite zur Arretierungsscheibe (29) radial angeordnete, erhabene Stopelemente und die Arretierungsscheibe (29) auf der Stirnseite zur Arretierungskappe (27) Einkerbungen für die Stopelemente aufweist, wobei sich die Stopelemente auch auf der Arretierungsscheibe (29) und die Einkerbungen auf der Arretierungskappe (27) befinden können, ferner die Arretierungsscheibe (29) auf der Stirnseite zur Arretierungskappe (27) eine Aussparung (38) für eine um den Arretierungszapfen (26) geführte Rücksteilfeder (37) besitzt.
29. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß die Stopelemente zylindrische Arretierungsstifte (35) sind und die Einkerbungen entsprechende Arretierungsbohrungen (36).
30. Motiv- und/oder Informationsträger nach einem der Ansprüche 1-29, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper (9) aus einem oder mehreren Teilen besteht, sowie von beliebiger äußerer Form ist.
31. Motiv- und/oder Informationsträger nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung der Aufrollfeder (15) in der Wickelwelle (2) größer ist als die Reibung, die beim Aufrollen des flexiblen Mediums (1) auftritt.
32. Motiv- und/oder Informationsträger nach einem der Ansprüche 1-31, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontaktfeder (20) der Pluspol und das Kontaktplättchen (22) der Minuspol oder umgekehrt im Versorgungsstromkreis des Tonträgers (21) sind.
33. Motiv- und/oder Informationsträger nach einem der Ansprüche 1-32, dadurch gekennzeichnet, daß am oder im Hohlkörper Beleuchtungskörper befestigt sind, die beim Herausziehen des flexiblen Mediums (1) oder bei Betätigen eines Schalters oder bei einer anderen Handhabung des Motiv- und/oder Informationsträgers Lichteffekte erzeugen.
34. Motiv- und/oder Informationsträger nach einem der Ansprüche 1-33, dadurch gekennzeichnet, daß im Hohlkörper für alle energieverbrauchenden Bauteile des Motiv- und/oder Informationsträgers ein gemeinsam genutzter Energieeintrag oder Energiespeicher vorgesehen ist.
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE7731303U1 (de) * Iro-Kartografische Verlagsgesellschaft Mbh, 8000 Muenchen
DE3217902A1 (de) * 1982-05-12 1983-11-24 Kurt 7140 Ludwigsburg Fischer Aufhaengevorrichtung fuer plakate
WO1997012352A1 (en) * 1995-09-29 1997-04-03 Louis Leitz Kg Presentation assembly and material web roll intended for such presentation assembly

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