DE2313551B2 - Bandgerät zur Verwendung als Telefonanrufbeantworter - Google Patents
Bandgerät zur Verwendung als TelefonanrufbeantworterInfo
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- H04M1/64—Automatic arrangements for answering calls; Automatic arrangements for recording messages for absent subscribers; Arrangements for recording conversations
- H04M1/65—Recording arrangements for recording a message from the calling party
- H04M1/6515—Recording arrangements for recording a message from the calling party using magnetic tape
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Description
die mit der Benutzung automatischer Telefonanrufbeantworter nicht vertraut sind, so daß gewährleistet ist,
daß deren gesamte Nachricht, insbesondere deren Name und Telefonnummer aufgezeichnet werden.
Eine bevorzugte Ausführungsform des Bandgerätes gemäß der Erfindung geht aus dem Anspruch 2 näher
hervor.
Die Erfindung wird im nachstehenden anhand von Zeichnungen näher erläutert In den Zeichnungen zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht der umschaltbaren Einrichtung eines Bandgerätes gemäß der Erfindung in der
Bereitschaftsstellung der ersten Arbeitsweise,
F i g. 2 eine der F i g. 1 ähnliche Draufsicht, in welcher
eine Betriebsstellung der ersten Arbeitsweise gezeigt ist,
F i g. 3 eine der F i g. 1 ähnliche Draufsicht, in welcher
die umschaltbare Einrichtung im Bereitschaftszustand der zweiten Arbeitsweise gezeigt ist, und
F i g. 4 eine der F i g. 3 ähnliche Draufsicht, in welcher
die umschaltbare Einrichtung in einem Betriebszustand der zweiten Arbeitsweise dargestellt ist
Das Bandgerät gemäß der Erfindung läßt sich nicht nur als Telefonanrufbeantworter verwenden, sondern
eignet sich auch überall dort, wo ein koordinierter Betrieb von zwei Magnetbändern erwünscht oder
erforderlich ist
Das Bandgerät gemäß der Erfindung umfasst eine Kassette 1 mit einem endlosen Band Ti, auf welchem
die Nachrichten des Telefonanschlußinhabers aufgezeichnet sind. Das Bandgerät besitzt ferner eine
zweispulige Kassette 2 mit einem Band T2, welches zum Aufzeichnen von Nachrichten und Mitteilung von
Anrufern dient Die Kassetten 1 und 2 sind an bestimmten Stellen des Bandgerätes angebracht. Eine
beweglich T-förmige Platte 3 ist verschiebbar angeordnet und die Unterseite ihres Kopfes ist dem Kopf der
Kassette 2 zugewandt Der Kopf der T-förmigen Platte 3 trägt einen Magnetkopf 3' und eine Klemmrolle 3".
Die Platte 3 besitzt an ihrem T-förmigen Fuß zwei langgestreckte Löcher 5i und 52, sowie einen Anschlag a.
Die langgestreckten Locher 5i und 52 stehen mit
Führungsstiften 5Ί und 5*2 in Eingriff. Der Anschlag a
steht mit einer Klinke 13 in Eingriff. Das freie Ende des T-förmigen Steges der Platte 3 ist mit einer beweglichen
Stange 6' eines Kolbens 6 verbunden. Die Platte 3 wird mittels einer Feder 4 gemäß der Zeichnung nach rechts
vorgespannt Ein Reibantriebsrad 7 geht durch ein Loch T in der Kassette 2 hindurch und tritt mit dem darin
befindlichen Band Γ 2 in Eingriff.
Ein an einem Stift 8' schwenkbar angebrachter Hebel 8 ist über einen anderen Stift 9 mit einer Stange 10
verbunden, die ein langgestrecktes Loch 11 hat, welches
mit einem Führungsstift 11' in Eingriff steht. Die Klinke 13 mittels eines Stiftes 12 an der Stange 10
schwenkbar angebracht Die Bewegung der Klinke 13 ist durch Anschläge b\ und bi begrenzt, die an dem Ende
der Stange 10 vorgesehen sind. Ein Ende einer Feder 14 ist mit dem Hebel 8 verbunden, und zwar zweckmäßig
jedoch nicht notwendigerweise über den Stift 9, und das andere Ende ist mit dem Rahmen des Bandgerätes
verbunden. Die Feder 14 wirkt als Endlageneinrichtung oder Umschnappfeder, und sie schiebt das obere Ende
des Loches 11 gegen den Führungsstift 11', wenn der Hebel 8 sich in der in den F i g. 1 und 2 wiedergegebenen
Stellung befindet und sie zieht das untere Ende des Loches 11 gegen den Führungsstift 11', wenn der Hebel
8 sich in der in den Fig.3 und 4 wiedergegebenen Stellung befindet
Ein an einem Stift 15' schwenkbar angebrachter Kurbelhebel 15 wird mittels einer Zugfeder 16 in
Uhrzeigerrichtung vorgespannt, jedoch wird er in einer Stellung gehalten, in der ein Ende cdes Kurbelhebels 15
sich gegen die Klinke 13 legt Dös andere Ende d'ist der Kassette 1 zugewandt um mit dieser zusammenzuarbeiten, wie es nachstehend beschrieben wird.
Eine Klemmrolle 17 in der Kassette 1 ist in einem Klemmrollenhalter 17' abgestützt der seinerseits
ίο mittels einer Federklemme oder Klemmfeder 19 in
Gegenuhrzeigerrichtung rund um einen Stift 18 gedruckt ist, wodurch bewirkt wird, daß die Klemmrolle
17 sich gegen ein Reibantriebsrad 20 legt Mit 21 ist ein Magnetkopf bezeichnet und mit 22 ist ein Fühlpol
ι ϊ bezeichnet
Die Arbeitsweise der dargestellten Ausführungsform der Erfindung wird nachstehend in Verbindung mit der
Zeichnung beschrieben. Die in den F i g. 1 und 2 dargestellte erste Arbeitsweise wird zuerst beschrieben,
wonach die in den Fig.3 und 4 dargestellte zweite Arbeitsweise beschrieben wird.
Die beiden Reibantriebsräder 7 und 20 werden von einem nicht dargestellten Motor gedreht, der gestartet
wird, wenn ein Anruf an dem Telefon, mit welchem die
r, Vorrichtung verbunden ist, erfolgt Anfänglich befindet
sich die Vorrichtung in dem in F i g. 1 wiedergegebenen Zustand und, da die Klemmrolle 17 sich in Berührung
mit dem Reibantriebsrad 20 befindet, wird die Nachricht auf dem Band Tl abgespielt. Wenn das Ende der
jo Nachricht auf dem Band Π durch den Fühlpol 22 festgestellt wird, wird der Kolben 6 durch nicht
dargestellte übliche Mittel automatisch gemäß der Zeichnung nach links bewegt. Diese Phase des
Arbeitens der Vorrichtung ist in F i g. 2 dargestellt.
Wenn der Kolben 6 sich nach links bewegt wird die T-förmige Platte 3 gegen die Kraft der Feder 4 nach
links gezogen, und die Klemmrolle 3" wird in Berührung mit dem Band 72 gebracht wo dieses an dem
Reibantriebsrad 7 vorbeigeht. Das Band T2 beginnt
w dann zu laufen, und die Nachricht des Anrufers, falls er
eine spricht, wird auf dem Band 72 aufgezeichnet. Zu der gleichen Zeit, zu welcher die Klemmrolle 3" in
Berührung mit dem Band T2 gebracht wird, wird die Klinke 13 durch den Anschlag a nach links geschoben,
4') wodurch sie sich in Uhrzeigerrichtung rund um den Stift
12 dreht. Die Drehung der Klinke 13 bewirkt, daß das Ende c des Kurbelhebels 15 in Gegenuhrzeigerrichtung
um den Stift 15' gedreht wird, und das andere Ende ddes Kurbelhebels 15 drückt ein Ende des Klemmrollenhal
ters 17' nieder. Als Ergebnis wird die Klemmrolle 17 aus
ihrem Eingriff mit dem Reibantriebsrad 20 freigegeben, so daß das Laufen des Bandes Ti angehalten wird.
Der Kolben 6 wird nach einer vorbestimmten Zeitperiode des Aufzeichnens auf dem Band T2 in seine
Ausgangsstellung zurückgeführt, und die Drehung des Reibantriebsrades wird angehalten, und zwar gleichzeitig damit oder unmittelbar danach. Die automatische
Telefonanrufbeantwortungsvorrichtung wird auf diese Weise in ihren ursprünglichen Zustand zurückgebracht,
Gemäß der oben beschriebenen Arbeitsweise der Vorrichtung wird das Aufzeichnen der Nachricht des
Anrufers auf dem Band 7"2 nach der Beendigung des Abspielens des Bandes Ti begonnen, wie bei üblichen
h-> Telefonanrufbeantwortungsvorrichtungen. Jedoch ist
bei der dargestellten Ausführungsform der Erfindung ein Mechanismus vorgesehen, der auf Bewegung des
Hebels 8 ansDricht und der verwendet werden kann.
wenn ein Anruf von einer Person erwartet wird, die mit der automatischen Telefonanrufbeantwortungsvorrichtung
nicht vertraut ist. Bei solchen Gelegenheiten wird der Hebel 8 aus der in den F i g. 1 und 2 wiedergegebenen
Stellung in Gegenuhrzeigerrichtung in die in den F i g. 3 und 4 wiedergegebene Stellung gedreht. Diese
Drehung findet anfänglich gegen die federnde Kraft der Feder 14 statt. Das mit dem Hebel 8 verbundene Ende
der Feder 14 wird aus einer Stellung unterhalb einer Linie, welche das andere Ende der Feder 14 mit dem
Schwenkpunktstift 8' des Hebels 8 verbindet, zu einer Stellung oberhalb dieser Linie bewegt. Als Ergebnis
wird die Stange 10 nach oben verschoben und in Uhrzeigerrichtung gedreht, bis das untere Ende des
langgestreckten Loches 11 sich gegen den Führungsstift
W legt. Da die Klinke 13 mit der Stange 10 verbunden ist, wird auch diese nach oben bewegt. Gleichzeitig wird
der nicht dargestellte elektronische Steuerstromkreis derart umgeschaltet oder geändert, daß der Kolben 6
nach links betätigt wird, wenn das Anrufsignal empfangen wird, und nicht am Ende des Abspielens der
Nachricht des Telefonanschlußinhabers, wie es bei üblichen automatischen Telefonanrufbeantwortungsvorrichtungen
der Fall ist.
Wenn die Vorrichtung sich im Zustand der zweiten Arbeitsweise gemäß vorstehender Beschreibung befindet,
wird die T-förmige Platte 3 nach links in die in F i g. 4 wiedergegebene Stellung verschoben, und zwar
unmittelbar nach Empfang des Anrufsignals. Daher wird die Klemmrolle 3" gegen das Reibantriebsrad 7
gedrückt und das Band 7~2 wird in Bewegung gesetzt, um bereit zu sein, die Nachricht des Anrufers
aufzuzeichnen, und zwar zur gleichen Zeit, zu welcher die Nachricht des Telefonanschlußinhabers abgespielt
wird. Das Abspielen der Nachricht des Telefonanschlußinhabers wird gleichzeitig in folgender Weise eingeleitet:
Da der Anschlag a nicht mit der Klinke 13 in Berührung kommt, drückt das Ende ddes Kurbelhebels
15 den Klemmrollenhalter 17' nicht nieder, und auch das Band 7*1 wird in Bewegung gesetzt, so daß die auf ihm
aufgezeichnete Nachricht abgespielt wird. Wenn der Fühlpol 22 das Ende der aufgezeichneten Nachricht
abfühlt, wird der das Reibantriebsrad 20 betätigende Motor angehalten, und das Band Π wird wie zuvor in
seine anfängliche Stellung zurückgeführt. Nach einer vorbestimmten zusätzlichen Zeitperiode wird der
Kolben 6 in seine Bereitschaftsstellung zurückgeführt und das Reibantriebsrad 7 wird angehalten. Auf diese
Weise wird die automatische Telefonanrufbeantwortungsvorrichtung in ihren ursprünglichen Zustand
zurückgebracht, wie er in F i g. 3 dargestellt ist
Wie oben beschrieben, kann eine Gegenmaßnahme gegen einen erwarteten Anrufer, der mit automatischen
Telefonanrufbeantwortungsvorrichtungen nicht vertraut ist, sehr leicht getroffen werden durch einfaches
Verschieben eines Hebels 8 gegen die Kraft einer Feder 14. Da weiterhin das Abspielen und das Aufzeichnen
gleichzeitig auf zwei getrennten Bändern ausgeführt werden können, kann das Band in der Kassette dazu
verwendet werden, Fragen wiederzugeben oder abzuspielen wie beispielsweise »Wer sind Sie«, »Welche
Uhrzeit ist es«, »Was wünschen Sie« usw., die auf diesem
Band in vorbestimmten Zeitintervallen aufgezeichnet sind, und das andere Band in der Kassette kann zum
Aufzeichnen der Antworten verwendet werden. Diese Fragen kennen direkt auf diejenige Spur auf dem
Kassettenband übertragen werden, die dazu verwendet wird, die Antworten des Anrufers aufzuzeichnen, oder
sie können auf eine getrennte Spur auf diesem Band übertragen werden, (in welchem Fall Vorkehrungen
getroffen werden sollten, um wahlweise die beiden Spuren gleichzeitig oder getrennt abzuspielen), oder sie
können unaufgezeichnet bleiben, in welchem Fall der Telefonanschlußinhaber sich auf sein späteres Sammeln
der Fragen und der Intervalle zwischen den Antworten des Anrufers verlassen muß, um Sinn in die Antworten
zu bringen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Bandgerät zur Verwendung als Telefonanrufbeantworter mit zwei Magnetbändern, die entweder
aufeinanderfolgend oder auch gleichzeitig betrieben s
werden können, gekennzeichnet durch eine zwischen zwei Betriebsstellungen umschaltbare
Einrichtung, die in der einen Betriebsstellung zuerst das eine Band (Ti) für die Wiedergabe von
Informationen und anschließend das andere Band ι ο (T2) für die Aufnahme von Informationen antreibt
und in der anderen Betriebsstellung das Band (Tj) für die Wiedergabe und das Band (T2) für die Aufnahme
gleichzeitig antreibt
2. Bandgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die umschaltbare Einrichtung folgende
Merkmale aufweist:
eine linear verschiebbare Platte (3);
eine erste KJemmrolle (3"), die an einem Kopf im
Abstand zu einem ersten (Ti) der Bänder angebracht
eine Einrichtung (4), um die Platte (3) vom ersten
Band (T2) wegzudrücken, wodurch die erste
Klemmrolle (3") sich gewöhnlich nicht in Berührung
mit dem ersten Band (T2) befindet;
einen von einer Bedienungsperson des Bandgerätes
von Hand betätigbaren Hebel (8);
eine Stange (10), die an einem Ende mit dem Hebel
(8) verbunden ist;
eine Klinke (13), die mit dem anderen Ende der so
Stange (10) schwenkbar verbunden ist;
eine Einrichtung (14), um den Hebel (8) in eine erste
oder in eine zweite Stellung zu drücken;
einen Anschlag (a), der an dar Platte (3) angebracht
ist und mit der Klinke (13) in Eingriff treten kann,
wenn der Hebel (8) sich in der ersten Stellung
befindet, jedoch dann nicht, wenn der Hebel (8) sich
in der zweiten Stellung befindet;
eine Einrichtung (b\, bi) zum Begrenzen des Bogens,
über welchen die Klinke (13) verschwenkbar ist;
eine Klemmrolle (17), die schwenkbar angebracht
und gewöhnlich in Berührung mit dem zweiten Band
(T1) steht;
einen schwenkbar angebrachten Kurbelhebel (15),
von welchem ein Ende (c) mit dem freien Ende der
Klinke (13) in Eingriff steht und von welchem das
andere Ende (d) sich im Abstand zur zweiten
Klemmrolle (17) befindet, wodurch die zweite
Klemmrolle (17) außer Berührung mit dem zweiten
Band (T1) durch eine Bewegung der Klinke (13)
verschwenkbar ist, wobei diese Bewegung ihrerseits
durch Bewegung des Anschlages (a) hervorgerufen
wird, wenn der Hebel (8) sich in seiner ersten
Stellung befindet;
und eine Einrichtung zum linearen Verschieben der
Platte (3) bei Ansprechen auf ein Signal, wodurch die
erste Klemmrolle (3") in Berührung mit dem ersten
Band (T2) gebracht wird und wenn der Hebel (8) sich
in seiner ersten Stellung befindet, jedoch nicht, wenn
der Hebel sich in seiner zweiten Stellung befindet, t>o
der Anschlag (a) bewirkt, daß die Klinke (13) sich
verschwenkt, wodurch die Klemmrolle (17) außer
Berührung mit dem zweiten Band (T\) verschwenkt
Die Erfindung bezieht sich auf ein Bandgerät zur Verwendung als Telefonanrufbeantworter mit zwei
Magnetbändern, die entweder aufeinanderfolgend oder auch gleichzeitig betrieben werden können.
Bandgeräte der vorbezeichneten Art haben zwei Magnetbänder, von denen das eine die Nachricht des
Telefonanschlußinhabers und das andere die von Anrufern hinterlassenen Nachrichten aufzeichnen und
wiedergeben. Das Band mit der zuvor aufgezeichneten Nachricht des Anschlußinhabers wird durch ein
Rufsignal des Telefons in Lauf gesetzt, während das Band zur Aufzeichnung der Mitteilungen des Anrufers
erst dann angetrieben wird, wenn das erste Band angehalten worden ist. Das Anhalten des ersten Bandes
und der Start des zweiten Bandes erfolgen automatisch,
wenn ein Abtastmechanismus das Ende der Nachricht des Anschlußinhabers auf dem ersten Band festgestellt
hat Das zweite 3and zeichnet dann während einer vorbestimmten Zeitspanne, die üblicherweise ein oder
zwei Minuten beträgt, die vom Anrufer abgegebene Mitteilung auf. Das erste Band wird bis zum Anfang der
vom Anschlußinhaber aufgesprochenen Nachricht zurückgespult, wobei das Rückspulen des ersten Bandes
erfolgt, während das zweite Band noch läuft oder nachdem das zweite Band zum Stillstand gekommen ist
Dieser Arbeitsablauf wird jedes Mal wiederholt, wenn ein Anruf ankommt, so daß der Anschlußinhaber die von
den Anmfem hinterlassenen Mitteilungen abhören kann, wenn er das mit Aufzeichnungen versehene Band
abspielt
Es ist jedoch gefunden worden, daß die Anrufer häufig mit der Arbeitsweise der Telefonanrufbeantworter nicht vertraut sind und oftmals ihre Nachricht
aufzusprechen beginnen, während das erste Band mit der Nachricht des Telefonanschlußinhabers noch läuft
In diesem Fall wird der erste Teil der Nachricht des
Anrufers und insbesondere dessen Name nicht aufgezeichnet, so daß die eigentliche Aufgabe des automatischen Telefonanrufbeantworters nicht vollständig erfüllt wird.
Es war daher die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe, ein Bandgerät der eingangs genannten Art zu
schaffen, bei welchem wahlweise auch die Aufzeichnung der Mitteilung eines Anrufers möglich ist, während noch
die Nachricht des Telefonanschlußinhabers abgegeben wird.
Dies wird gemäß der Erfindung erreicht durch eine zwischen zwei Betriebsstellurgen umschaltbare Einrichtung, die in der einen Betriebsstellung zuerst das eine
Band für die Wiedergabe von Informationen und anschließend das andere Band für die Aufnahme von
Informationen antreibt und in der anderen Betriebsstellung das Band für die Wiedergabe und das Band für die
Aufnahme gleichzeitig antreibt
Das Bandgerät gemäß der Erfindung läßt sich wahlweise von einer auf die andere Arbeitsweise
umstellen. Bei der ersten Arbeitsweise wird die Nachricht des Anrufers erst dann aufgezeichnet, wenn
die Mitteilung des Anschlußinhabers abgelaufen ist Diese erste Arbeitsweise kann dann angewendet
werden, wenn lediglich Anrufe von Personen erwartet werden, die mit der Benutzung von automatischen
Telefonanrufbeantwortern vertraut sind.
Bei der zweiten Arbeitsweise kann die Nachricht eines Anrufers aufgezeichnet werden, während noch die
Mitteilung des Telefonanschlußinhabers abgegeben wird. Die zweite Arbeitsweise kann dann angewendet
werden, wenn Anrufe von Personen erwartet werden.
Applications Claiming Priority (1)
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| JP1972032375U JPS48108604U (de) | 1972-03-21 | 1972-03-21 |
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Family Applications (1)
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Also Published As
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