DE19802695A1 - Mischer - Google Patents
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B01—PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
- B01F—MIXING, e.g. DISSOLVING, EMULSIFYING OR DISPERSING
- B01F31/00—Mixers with shaking, oscillating, or vibrating mechanisms
- B01F31/20—Mixing the contents of independent containers, e.g. test tubes
- B01F31/22—Mixing the contents of independent containers, e.g. test tubes with supporting means moving in a horizontal plane, e.g. describing an orbital path for moving the containers about an axis which intersects the receptacle axis at an angle
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- Mixers With Rotating Receptacles And Mixers With Vibration Mechanisms (AREA)
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Description
Die Erfindung betrifft einen Mischer mit einem Grundrah
men, einer am Grundrahmen befestigten Traverse, einem an
der Traverse über Z-Blattfedern abgestützten Z-Rahmen,
einem am Z-Rahmen über X-Blattfedern abgestützten Feder
träger, einem am Federträger über Y-Blattfedern abgestütz
ten Objektträgerrahmen und am Z-Rahmen sowie dem Federträ
ger angreifenden Schwingantrieben.
Ein solcher Mischer wird auch als 3D-Mischer bezeichnet.
Bei einer bekannten Ausführung (EP 0 626 194) bestehen die
Blattfedern aus rechteckigen Blechzuschnitten, die an ei
nem Ende mit einem Bauteil und am anderen Ende mit dem
anderen Bauteil verbunden sind. Das hat den grundsätzli
chen Nachteil, daß die von den Blattfedern geführten Bau
teile keine gerade Bewegung, sondern eine bogenförmige
Bewegung ausführen. Dabei können auch Kippbewegungen der
geführten Bauteile auftreten. Bei experimentellen Untersu
chungen ist daher die Bewertung der Vibrations-Mischpro
zesse von Schüttgütern und Flüssigkeiten schwierig. Die
Konstruktion des bekannten Mischers ist kompliziert. Das
wirkt sich ungünstig auf Montage und Reparaturen aus. Eine
Anpassung an unterschiedliche Objektmassen ist nicht mög
lich.
Aufgabe der Erfindung ist es, die Bewertung und Auswertung
von Meßergebnissen von Vibrations-Mischprozessen zu er
leichtern. Außerdem soll der Aufbau des Mischers über
sichtlicher sein und eine einfache Anpassung an unter
schiedliche Objektmassen ermöglichen.
Gekennzeichnet ist der Mischer dadurch, daß die Blattfe
dern wenigstens zwei zueinander parallele Segmente aufwei
sen, die an einem Ende starr miteinander verbunden und im
Bereich dieser Enden abstützungsfrei sind, und deren an
dere Enden mit den jeweiligen zugeordneten Bauteilen ver
bunden sind. Werden diese Bauteile im Sinne einer Schwin
gungsbewegung relativ zueinander bewegt, dann bewegen sie
sich geradlinig, weil die von den Durchbiegungen der bei
den Segmente erzeugten Verkürzungen kompensiert werden und
die Verkürzung nur am abstützungsfreien Ende der Blattfe
der auftritt. Voraussetzung dafür ist natürlich, daß die
Federkonstanten der beiden Segmente gleich sind.
Bei einer bevorzugten Ausführung der Erfindung weisen die
Blattfedern jeweils drei in einer Ebene liegende Segmente
auf, wobei die beiden äußeren Segmente mit demselben Bau
teil verbunden sind. Dabei sollen die beiden äußeren Seg
mente zusammen die gleiche Federkonstante wie das innere
Segment aufweisen.
Insbesondere können die Blattfedern auch aus mehrlagigen
Federpaketen bestehen, wobei vorzugsweise die Anzahl der
Lagen zur Anpassung an unterschiedliche Objektmassen ver
änderbar ist.
Zur Vermeidung unkontrollierter Bewegungen innerhalb der
Schwingungssysteme können die Bauteile über jeweils zwei
zueinander parallele Blattfedern miteinander verbunden
sein, wobei die nicht abgestützten Enden dieser Blattfe
dern miteinander verbunden sind.
Der konstruktive Aufbau des Mischers wird vereinfacht,
wenn der Federträger aus wenigstens einer sich in X-Rich
tung erstreckenden X-Verbindungstange und wenigstens einer
damit starr verbundenen, sich in Y-Richtung erstreckenden
Y-Verbindungsstange besteht. Dann können nämlich beide
Enden der X-Stange(n) sowohl mit Z-Blattfedern als auch
mit X-Blattfedern und beide Enden der Y-Verbindungsstan
ge(n) mit Y-Blattfedern verbunden sein. In diesem Zusam
menhang ist eine bevorzugte Ausführung der Erfindung da
durch gekennzeichnet, daß die inneren Segmente der Z-
Blattfedern mit der Traverse und die äußeren Segmente der
Z-Blattfedern mit den äußeren Segmenten der X-Blattfedern
verbunden sind, daß die inneren Segmente der X-Blattfedern
mit den Enden der X-Verbindungsstange(n) verbunden sind
und daß die inneren Segmente der Y-Blattfedern mit den
Enden der Y-Verbindungsstange(n) sowie die äußeren Segmen
te der Y-Blattfedern mit dem Objektträgerrahmen verbunden
sind.
Die Schwingantriebe können über Schubstangen am Z-Rahmen
bzw. dem Federträger angreifen, wobei die Schubstangen der
in X- bzw. Y-Richtung wirkenden Schwingantriebe gelenkig
an den X-Verbindungsstangen bzw. den Y-Verbindungsstangen
angreifen. Insbesondere können die Schwingantriebe als
Linearmotore ausgebildet sein.
Vorzugsweise sollte jedem Schwingantrieb wenigstens eine
Einrichtung zur Eigenfrequenzverstellung zugeordnet sein.
Die Eigenfrequenzverstellung ermöglicht unter anderem die
Anpassung des Schwingungssystems an unterschiedliche Ob
jektmassen und die Einstellung gewünschter Schwingungsam
plituden. Eine solche Einrichtung zur Eigenfrequenzver
stellung besteht nach bevorzugter Ausführung aus einem
sich im wesentlichen orthogonal zur Schubstange erstrec
kenden Federstab, dessen eines Ende ortsfest eingespannt
und dessen anderes Ende gelenkig mit der Schubstange ver
bunden ist, und aus einer längs des Federstabes verstellba
ren Einspannung für den Federstab.
Bei dem insoweit beschriebenen Mischer ist ein modularer
Aufbau aus Baugruppen möglich, zu denen die Blattfedersy
steme, die Schwingantriebe und die Einrichtungen zur Ei
genfrequenzverstellung gehören.
Im folgenden wird ein in der Zeichnung dargestelltes Aus
führungsbeispiel der Erfindung erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch eine Draufsicht auf einen Mischer
ohne Schwingantriebe und Einrichtungen zur Ei
genfrequenzerstellung,
Fig. 2 einen Schnitt in Richtung A-A durch den Gegen
stand nach Fig. 1 mit Schwingantrieben und
Einrichtungen zur Eigenfrequenzerstellung,
Fig. 3 einen Schnitt in Richtung B-B durch den Gegen
stand nach Fig. 1,
Fig. 4 eine Draufsicht auf eine Blattfeder mit drei
Segmenten,
Fig. 5 die Verformung der Blattfeder nach Fig. 4 in
eingebautem Zustand während des Betriebes.
Zu dem dargestellten Mischer gehört ein Grundrahmen 1, auf
dem über Stützen 2 mit gegenseitigem Abstand zwei Traver
sen 3 angeordnet sind. Die Traversen 3 weisen auf ihrer
einander zugewandten Seite etwa mittig angeordnete Konso
len 4 auf, die in Fig. 1 punktiert angedeutet sind. Die
Konsolen 4 und damit die Traversen 3 sind über Z-Blattfe
dern 5 mit einem Z-Rahmen 6 verbunden.
Die Konstruktion der Z-Blattfedern 5 und ihr Anschluß an
die genannten Bauteile werden später erläutert.
Der Z-Rahmen 6 weist Anschlußstücke 7 für X-Blattfedern 8
auf, die diesen Z-Rahmen 6 mit bei der dargestellten Aus
führung zwei oberen X-Verbindungsstangen 9 verbinden. Die
X-Verbindungsstangen 9 sind Teil eines Federträgers, zu
dem beim Ausführungsbeispiel zwei obere Y-Verbindungsstan
gen 10 gehören, die sich im wesentlichen orthogonal zu den
X-Verbindungsstangen 9 erstrecken und mit diesen starr
verbunden sind.
An den Enden der Y-Verbindungsstangen sind Y-Blattfedern
11 angeordnet, die die Y-Verbindungsstangen mit einem Ob
jektträgerrahmen 12 verbinden.
Die Konstruktion und die Funktion der Blattfedern 5, 8 und
11 ergibt sich aus der Darstellung in den Fig. 4 und 5.
Bei der dargestellten Ausführung weist jede Blattfeder
drei Segmente auf, nämlich ein inneres Segment 13 und zwei
äußere Segmente 14. Die Segmente 13, 14 liegen in einer
Ebene. Sie sind an einem ihrer Enden 15 starr miteinander
verbunden. Ihre anderen Enden 16 dienen zum Anschluß an
zugeordnete Bauteile 17, 18. Die beiden äußeren Segmente
14 weisen zusammen die gleiche Federkonstante wie das in
nere Segment 13 auf. Bei gleicher Blechdicke ist also die
Breite des inneren Segmentes 13 doppelt so groß wie die
Breite jedes äußeren Segmentes 14.
Werden, wie in den Fig. 4 und 5 dargestellt, die Enden 16
der äußeren Segmente 14 mit einem festen Bauteil 17 ver
bunden und das Ende 16 des inneren Segmentes 13 mit einem
beweglichen Bauteil 18, dann kann das bewegliche Bauteil
18 unabhängig von der Auslenkung der Segmente 13, 14 eine
geradlinie Bewegung in Richtung des Doppelpfeils 19 aus
führen. Eine in Folge der Auslenkung der Segmente 13, 14
auftretende Verkürzung der Segmente 13, 14 berührt die
Bahn des beweglichen Bauteils 18 nicht. Statt dessen be
wegt sich das freie Ende 15 der Blattfeder auf einer bo
genförmigen Bahn 20.
Bei dem dargestellten Mischer besteht jede Blattfeder 5, 8
oder 11 aus einem mehrlagigen Federpaket. Die Anzahl der
Lagen im Federpaket kann unterschiedlich sein und bei Be
darf durch Hinzufügen oder Weglassen eines oder mehrerer
Lagen den jeweiligen Erfordernissen angepaßt werden.
Im einzelnen sind bei der dargestellten Ausführung zwei Z-
Blattfedern 5 vertikal übereinander angeordnet, wobei ihre
freien Enden 15 über eine Verbindungsstange 21 starr mit
einander verbunden sind. Die inneren Segmente 13 dieser Z-
Blattfedern 5 sind an der Konsole 4 befestigt. Die beiden
äußeren Segmente 14 dieser Z-Blattfeder 5 sind über die
Anschlußstücke 7 mit den äußeren Segmenten 14 der X-Blatt
federn 8 verbunden, die an jedem Ende der oberen X-Verbin
dungsstangen 9 angeordnet sind. Die inneren Segmente 14
der X-Blattfedern 8 sind mit den Enden der oberen X-Ver
bindungsstangen 9 verbunden. Wie man insbesonders aus Fig.
2 entnimmt, sind auch die unteren freien Enden der X-
Blattfedern 8 über eine untere Verbindungsstange 21 starr
miteinander verbunden.
Ähnlich ist die Anordnung der Y-Blattfedern 11, die mit
ihren inneren Segmenten 13 an den Enden der Y-Verbindungs
stangen 10 befestigt sind und deren äußere Segmente 14
über Anschlußstücke 22 mit dem Objektträgerrahmen 12 ver
bunden sind. Die unteren freien Enden 15 der beidseits an
die oberen Y-Verbindungsstangen 10 angeschlossenen Y-
Blattfedern 11 sind über untere Verbindungsstangen 21
starr miteinander verbunden.
Für die Erregung einer Z-Schwingung ist im Grundrahmen 1
ein als Linearmotor ausgebildeter Z-Schwingantrieb 23 an
geordnet, der über einen Übertragungsstab 24 mit dem unte
ren Rahmenteil des Z-Rahmens 6 verbunden ist. Daneben be
findet sich eine Einrichtung 25 zur Eigenfrequenzverstel
lung, zu der ein sich im wesentlichen orthogonal zur
Schubstange 24 erstreckender Federstab 26 gehört, dessen
eines Ende 27 ortsfest eingespannt ist und dessen anderes
Ende 28 über ein Pendelkugellager 29 an eine Z-Schubstange
30 angeschlossen ist, die über einen Dämpfer 31 an das
untere Rahmenteil des Z-Rahmen 6 angeschlossen ist. Längs
des Federstabes 26 ist mit Hilfe eines Schrittmotors 32,
eines Getriebes 33 und eines Spindeltriebes 34 eine Feder
stabeinspannung 35 verschieblich, wodurch die Eigenfre
quenz in Z-Richtung einstellbar ist.
Zur Erregung einer Schwingung in X-Richtung dient ein
ebenfalls als Linearmotor ausgebildeter X-Schwingantrieb
36, der über einen Übertragungsstab 37 auf ein Pendelku
gellager 38 arbeitet. Vom Pendelkugellager 38 führt eine
X-Schubstange 39 zum nächstliegenden Anschlußstück 22 zwi
schen Objektträgerrahmen 12 und äußerem Segment 14 der Y-
Blattfedern und ist dort in einem Pendelkugellager 40 ge
lagert. Auch das andere Anschlußstück 22 trägt ein Pendel
kugellager 14 für eine daran angeschlossene X-Schubstange
39 mit endseitigem Pendelkugellager 38. An die beiden Pen
delkugellager 38 sind jeweils Einrichtungen 25 zur Eigen
frequenzverstellung angeschlossen. Diese Einrichtungen 25
sind genauso aufgebaut wie die im Zusammenhang mit dem Z-
Schwingantrieb 23 beschriebene Einrichtung 25.
Ein ebenfalls zum Mischer gehörender Y-Schwingantrieb ist
in der Zeichnung nicht dargestellt. Er ist aber im Prinzip
genauso aufgebaut wie der in X-Richtung wirkende Schwing
antrieb, mit der Maßgabe, daß die Y-Schubstange(n) an Pen
delkugellager 41 angeschlossen sind, die auf einem zum
Federträger gehörenden Bauteil befestigt sind.
Claims (12)
1. Mischer mit einem Grundrahmen, einer am Grundrahmen
befestigten Traverse, einem an der Traverse über Z-Blatt
federn abgestützten Z-Rahmen, einem am Z-Rahmen über X-
Blattfedern abgestützten Federträger, einem am Federträger
über Y-Blattfedern abgestützten Objektträgerrahmen und am
Z-Rahmen sowie dem Federträger angreifenden Schwingantrie
ben, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfedern (5, 8,
11) wenigstens zwei zueinander parallele Segmente (13, 14)
aufweisen, die an einem Ende (15) starr miteinander ver
bunden sind und im Bereich dieser Enden (15) abstützungs
frei sind, und deren andere Enden (16) mit den jeweiligen
zugeordneten Bauteilen (17, 18) verbunden sind.
2. Mischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Blattfedern (5, 8, 11) jeweils drei in einer Ebene
liegende Segmente (14, 13, 14) aufweisen, wobei die beiden
äußeren Segmente (14) mit demselben Bauteil (17) verbunden
sind.
3. Mischer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die beiden äußeren Segmente (14) zusammen die
gleiche Federkonstante wie das innere Segment (13) aufwei
sen.
4. Mischer nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Blattfedern (5, 8, 11) aus mehrla
gigen Federpaketen bestehen.
5. Mischer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Bauteile (17, 18) über jeweils
zwei zueinander parallele Blattfedern (5, 8, 11) miteinan
der verbunden sind, wobei die nicht abgestützten Enden
(15) dieser beiden Blattfedern miteinander verbunden sind.
6. Mischer nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der Federträger aus wenigstens einer
sich in X-Richtung erstreckenden X-Verbindungsstange (9)
und wenigstens einer damit starr verbundenen sich in Y-
Richtung erstreckenden Y-Verbindungsstange (10) besteht.
7. Mischer nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß beide Enden der X-Verbindungsstange(n)
(9) sowohl mit Z-Blattfedern (5) als auch mit X-Blattfe
dern (8) und beide Enden der Y-Verbindungsstange(n) (10)
mit Y-Blattfedern (11) verbunden sind.
8. Mischer nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die inneren Segmente (13) der Z-Blatt
federn (5) mit der Traverse (3) und die äußeren Segmente
(14) der Z-Blattfedern (5) mit den äußeren Segmenten (14)
der X-Blattfedern (8) verbunden sind, daß die inneren Seg
mente (13) der X-Blattfedern (8) mit den Enden der X-Ver
bindungsstange(n) (9) verbunden sind und daß die inneren
Segmente (13) der Y-Blattfedern (11) mit den Enden der Y-
Verbindungsstange(n) (10) sowie die äußeren Segmente (14)
der Y-Blattfedern (11) mit dem Objektträgerrahmen (12)
verbunden sind.
9. Mischer nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schwingantriebe (23, 36) über
Schubstangen (30, 39) am Z-Rahmen bzw. am Federträger an
greifen, wobei die Schubstangen (36) der in X-bzw. Y-Rich
tung wirkenden Schwingantriebe (36) gelenkig an den X-Ver
bindungsstangen (9) bzw. den Y-Verbindungsstangen (10)
angreifen.
10. Mischer nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schwingantriebe (23, 36) als Line
armotoren ausgebildet sind.
11. Mischer nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß jedem Schwingantrieb (23, 36) wenig
stens eine Einrichtung (25) zur Eigenfrequenzverstellung
zugeordnet ist.
12. Mischer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtung (25) zur Eigenfrequenzverstellung besteht
aus einem sich im wesentlichen orthogonal zur Schubstange
erstreckenden Federstab (26), dessen eines Ende (27) orts
fest eingespannt und dessen anderes Ende (28) gelenkig mit
der Schubstange verbunden ist, und aus einer längs des
Federstabes (35) verstellbaren Einspannung (35) für den
Federstab (26).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19802695A DE19802695A1 (de) | 1998-01-24 | 1998-01-24 | Mischer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19802695A DE19802695A1 (de) | 1998-01-24 | 1998-01-24 | Mischer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19802695A1 true DE19802695A1 (de) | 1999-07-29 |
Family
ID=7855585
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19802695A Withdrawn DE19802695A1 (de) | 1998-01-24 | 1998-01-24 | Mischer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19802695A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN119165126A (zh) * | 2024-11-20 | 2024-12-20 | 北京市弘洁蓝天科技股份有限公司 | 一种飞灰基地聚合物的重金属固化测试装置 |
-
1998
- 1998-01-24 DE DE19802695A patent/DE19802695A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN119165126A (zh) * | 2024-11-20 | 2024-12-20 | 北京市弘洁蓝天科技股份有限公司 | 一种飞灰基地聚合物的重金属固化测试装置 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |