DE19802615A1 - Verbindungselement zur Verbindung eines Meßwertaufnehmers mit einem abgedichteten Fluidsystem - Google Patents
Verbindungselement zur Verbindung eines Meßwertaufnehmers mit einem abgedichteten FluidsystemInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verbindungselement zur Verbindung eines
Meßwertaufnehmers mit einem abgedichteten Fluidsystem, mit wenigstens
einem Eintrittskanal wenigstens einem Austrittskanal und einer
wenigstens mit wenigstens einem Eintrittskanal und wenigstens einem
Austrittskanal durchströmbar verbundenen Meßkammer, wobei die Meßkammer
in einem Gehäuse gebildet ist und ein Teil der Wandung der Meßkammer
durch eine Membran gebildet ist, die wesentlich nachgiebiger ist, als
der übrige Teil der Wandung der Meßkammer.
Solche Verbindungselemente sind in der medizinischen Technik unter der
umgangssprachlichen Bezeichnung "Dom" oder "Druckdom" bekannt, was von
der kuppelförmigen Ausbildung der Meßkammer herrührt.
Zur Überwachung der hämodynamischen Parameter eines Patienten,
insbesondere von Intensivpatienten, ist es heute üblich, neben der
Aufzeichnung eines EKG's auch die invasiven Drücke in das Patienten-
Monitoring, daß heißt, die Zustandsüberwachung der vitalen
Körperfunktionen des Patienten, aufzunehmen. Es werden je nach
Überwachungsgrad zwischen einem bis vier Drücken (arteriell, pulmonal
arteriell, LAP und venös) gemessen.
Hierzu wird ein Katheter mit einem eingebundenem Monitoring-Set benutzt.
Die Positionierung der Endöffnung des Katheters definiert den Meßpunkt
im Körper des Patienten. Als Monitoring-Set wird eine Zusammenstellung
derjenigen meist aus hygienischen Gründen zur Einmalverwendung
bestimmten Teile bezeichnet, die die Verbindungen zwischen dem Patienten
und dem sogenannten Monitor herstellen. Als Monitor bezeichnet man das
elektronische Überwachungs- und Aufzeichnungssystem, mit dem die
entsprechenden Meßdaten ausgewertet und angezeigt werden, und das im
Bedarfsfalle entsprechende Alarmsignale ausgibt, wenn Meßdaten
vorgegebene Sollbereiche verlassen.
Das am Katheter zu befestigende Monitoring-Set besteht aus einem
unbelüfteten Infusionsgerät zur Zuführung von Infusionslösungen zu dem
Patienten, einem Spülsystem, welches eine kontinuierliche Spülrate von
üblicherweise 3 ml/h an der Katheterspitze zu Vermeidung von Okklusion
durch Thromben gewährleistet, gegebenenfalls mit Schnellspülfunktion für
Sonderfälle und einem Druckdom. Der Druckdom überträgt über seine
flexible Membran das Drucksignal auf einen wiederverwendbaren Transducer
(Drucksensor). Ein solcher Druckdom wurde bisher mit einer Schraub- oder
Bajonettverbindung auf einem solchen Transducer befestigt.
Weitere Elemente eines Monitoring-Set's sind die Druckschläuche (farbig
gekennzeichnet) und eventuell ein Dreiwegehahn, um Medikamente zuführen
zu können, oder ein Blutentnahmesystem zur Entnahme von Blut für weitere
Untersuchungen.
Ein spezielles Problem besteht dabei darin, die mit dem Blutsystem in
Verbindung stehenden Teile des Monitoring-Sets zu entlüften. Die
Problematik des Entlüftens solcher Systeme ist den Anwendern allgemein
bekannt. Besonders leicht fangen sich Luftblasen beim Befüllen des
Systems (meist mit physiologischer Kochsalzlösung) im Dom, d. h. in
seiner kuppelartigen Meßkammer oberhalb der Membrane. Die dort
gefangenen Luftblasen sind wegen der den Gasen eigenen großen
Elastizität im Gegensatz zu den praktisch inkompressiblen Flüssigkeiten
eine Sperre bei der Übertragung von Druckfrequenzen von mehr als einigen
Hertz. Dadurch wird die Übertragung der Druckänderung auf die Membran
und damit den darunterliegenden Druckmeßaufnehmer und somit die
Darstellung der Druckkurven auf dem Monitor deutlich verfälscht.
Einmaltransducer, die den Druckmeßsensor in einem Durchflußgehäuse
enthalten, sind daher in der Durchflußkammer einfach röhrenförmig
gestaltet, um eben dieses fangen von Luftblasen zu vermeiden. Sie haben
aber den Nachteil, daß die wertvolle Elektronik im Einmalartikel
integriert ist und daher bei jedem Wechseln des Monitoring-Set's
weggeworfen wird und mit zu entsorgen ist. Unter Beachtung der
Hygieneanforderungen muß ein solcher Austausch spätestens jeden zweiten
Tag erfolgen. Dies bringt nicht nur den Nachteil mit sich, daß die noch
funktionsfähige Elektronik mit jedem Wechsel ersetzt wird und
entsprechende Kosten mit sich bringt, sondern auch das Vorhandensein von
elektronischen Bauelementen eine zusätzliche besondere und damit
kostenintensive Behandlung als Elektronikschrott bei der Entsorgung
erfordert.
Aus diesem Grund sind zumindest in Europa wieder mehrfach verwendbare
Dom-Systeme auf dem Vormarsch. Die wertvolle Elektronik, insbesondere
der Drucksensor, befindet sich in einem speziellen Gehäuse. Ein solches
Teil wird üblicherweise als Transducer bezeichnet. Ein oder mehrere
Transducer werden in einer speziellen Halteplatte integriert. Die
Halteplatte wird mittels einer Klemm- oder Schraubvorrichtung z. B. an
einem Infusionsständer befestigt. Von den Transducern in der Halteplatte
werden die Druckmeßdaten über ein oder mehrere Kabel zum Monitor
übertragen.
Sollte bisher ein Zweifach- oder sogar ein Dreifach-Monitoring-Set mit
der üblichen bei mehrfach verwendbaren Transducern anzutreffenden
Schraub- oder Bajonettverbindung auf mehreren Transducern montiert
werden, waren die dazu nötigen Drehbewegungen mit Einschränkungen nur
beim ersten Transducer möglich. Beim Aufsetzen auf den zweiten
Transducer störte bereits das Vorhandensein des Aufbaus auf dem ersten
Transducer. Ein Aufsetzen eines zweiten Doms auf den zweiten Transducer
war ohne Herausnehmen des Transducers aus einer gemeinsamen Halteplatte
nicht möglich.
Diese komplizierte Handhabung ist nicht nur störend, sie ist auch ein
absolutes Hindernis, Halteplatten mit fest eingebauten Transducern und
rückseitiger Verkabelung zu konstruieren.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Verbindungselement
der eingangs erwähnten Art bereitzustellen, das hinsichtlich seiner auf
die Anwendung bezogenen Zuverlässigkeit einerseits und seiner Handhabung
andererseits verbesserte Eigenschaften aufweist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Verbindungselement
der eingangs erwähnten Art, bei dem die Meßkammer in Höhe einander
gegenüberliegender Teile der Wandung, die einen Rand der Meßkammer
bilden, in dem der Membran gegenüberliegenden Teil der Wandung, der eine
Decke der Meßkammer bildet, jeweils eine Eintrittsöffnung und eine
Austrittsöffnung aufweist, und die Decke in einem zentralen Bereich der
Meßkammer eingezogen ist, so daß sich ein ringkanalförmiger Teil der
Meßkammer mit größerem Abstand zwischen Membran und Decke und ein
zentraler Bereich der Meßkammer mit einem geringeren Abstand zwischen
Decke und Membran ergibt.
Durch diese erfindungsgemäße Ausbildung eines Verbindungselementes der
eingangs erwähnten Art wird das Verbleiben von Luftblasen in der
Meßkammer praktisch ausgeschlossen, auch ohne das während des Befüllens
mit Infusionslösung z. B. gegen das Verbindungselement geklopft wird.
Eine luftblasenfreie Befüllung wird deswegen erreicht, weil die
Befüllung von der Infusionsseite hin zur Katheterseite so erfolgt, daß
die langen Wege am Rande der Meßkammer durch größere Höhen sich
schneller füllen als der kurze Weg in der Mitte. Entsprechend dieser
speziellen Ausformung treffen sich die Flüssigkeitsströme beim Austritt
aus der Meßkammer. Bei der bisher üblichen kuppelförmigen Ausformung der
Meßkammer können Luftblasen in den Seiten verbleiben, weil der
Flüssigkeitsstrom auf dem geraden kurzen Weg zum Austritt das einfache
Austreten der Luftblasen versperrt.
Dabei ist es zweckmäßig, wenn der ringkanalförmige Teil der Meßkammer
auf seinem äußeren Umfang von dem Rand begrenzt ist und die
Eintrittsöffnung durchströmbar mit der Austrittsöffnung verbindet.
Strömungsmechanisch besonders vorteilhaft ist es, wenn die Decke in dem
zentralen Bereich annähernd kalottenförmig ausgebildet ist. Dies gilt
entsprechend, wenn die Wandung der Meßkammer mit Ausnahme von Ein- und
Austrittsöffnung und dem Übergang von Membran zum restlichen Teil der
Wandung kantenfrei ausgebildet ist, insbesondere, wenn der kantenfreie
Teil der Wandung Krümmungen mit einem Radius von wenigstens einem
Millimeter aufweist.
Um trotz der geringen Strömungsgeschwindigkeiten und der Förderung nur
durch den gegenüber dem Körperinnendruck des Patienten höheren
hydrostatischen Druck eine gute Durchströmung der Meßkammer mit
möglichst geringer Auswirkung auf das Meßergebnis zu erhalten, ist es
vorteilhaft, wenn Eintritts- und Austrittsöffnung annähernd in einer zur
Membran parallelen Ebene liegen, insbesondere, wenn der Abstand der
Ebene, in der Eintritts- und Austrittsöffnung liegen, zur Membran nicht
mehr als 3 mm beträgt.
Für eine optimale Befüllung hat es sich bei Versuchen als vorteilhaft
herausgestellt, wenn der durchströmbare Querschnitt der Eintrittsöffnung
größer ist, als der durchströmbare Querschnitt der Austrittsöffnung.
Dies gilt insbesondere, wenn die Breite der Eintrittsöffnung wenigstens
90% der Länge der Eintrittsöffnung beträgt und/oder die Breite der
Austrittsöffnung nicht mehr als 2/3 der Länge der Austrittsöffnung
beträgt.
Um eine gleichmäßige Übertragung der Druckwellen im gesamten
interessierenden Frequenzbereich zu erhalten, ist es vorteilhaft, wenn
der durchströmbare Querschnitt des Austrittskanals bis zur
Austrittsöffnung keine Sprünge in der Querschnittsfläche aufweist.
In einer wirtschaftlich besonders vorteilhaften Ausführungsform ist das
erfindungsgemäße Verbindungselement dadurch gekennzeichnet, daß das
Verbindungselement aus der Membran und einem einteiligen
Kunststoffspritzgußteil besteht.
Für eine visuelle Kontrolle der Blasenfreiheit der Meßkammer ist es
vorteilhaft, wenn das Verbindungselement aus der Membran und einem
transparenten Kunststoffspritzgußteil besteht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß ferner gelöst durch ein
Verbindungselement der eingangs erwähnten Art, bei dem im Bereich der
Membran ferner eine Einrichtung zur mechanischen Kopplung des
Verbindungselementes mit dem Meßwertaufnehmer vorgesehen ist und die
Einrichtung Teil einer Einspreizverbindung ist.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ist es auch bei bereits an das
Verbindungselement angeschlossenen Schläuchen möglich, das Verbindungs
element ohne Drehbewegungen mit einem Transducer mechanisch so fest zu
verbinden, daß eine einwandfreie Übertragung der Drücke in der Meßkammer
auf den Meßwertaufnehmer, das heißt den Drucksensor, im
Transducergehäuse zu gewährleisten. Somit ist nun auch die Möglichkeit
gegeben, Halteplatten mit mehreren fest eingebauten Transducern und
rückseitiger Verkabelung zu konstruieren. Dadurch ergibt sich ein
einfacheres und vorteilhafteres Design mit glatten Fronten und
insbesondere verbesserter Kabelführung im Sinne einer einfacheren,
sicheren Handhabung und Hygiene, insbesondere im Intensivpflegebereich.
Zur vereinfachten Handhabung insbesondere bei komplizierten Aufbauten
von Monitoring-Systemen mit mehreren Monitoring-Sets ist es zweckmäßig,
wenn die Einrichtung zur lösbaren mechanischen Kopplung des
Verbindungselementes mit dem Meßwertaufnehmer ausgebildet ist.
In einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird die
Einspreizverbindung gebildet durch krallenförmige Halteelemente zum
Eingriff in eine entsprechende Nut oder Hinterschneidung des
Meßwertaufnehmers.
Für einfachste Handhabung und sicheren Sitz ist es besonders
vorteilhaft, wenn die krallenförmigen Halteelemente federelastisch mit
dem Gehäuse verbunden sind, insbesondere, wenn die krallenförmigen
Halteelemente durch federelastische Fortsätze des Gehäuses gebildet
sind.
Zum besonders einfachen Ansetzen und Abnehmen eines solchen
erfindungsgemäßen Verbindungselementes ist es vorteilhaft, wenn die
krallenförmigen Halteelemente wenigstens teilweise mit Griffen zur
Betätigung der Halteelemente verbunden sind, insbesondere Griffe und
zugehörige Halteelemente einstückig ausgebildet sind.
Eine besonders fertigungsgerechte Ausführung ist dadurch gekennzeichnet,
daß je zwei Halteelemente mit einem Griff einstückig ausgebildet sind,
insbesondere, wenn insgesamt vier gleichmäßig verteilt angeordnete
Halteelemente vorgesehen sind.
Zur Vermeidung von Beschädigungen, die zu einer Verzögerung beim
Montieren oder Demontieren eines erfindungsgemäßen Verbindungselementes
führen könnten, ist es zweckmäßig, wenn die federelastische Verbindung
von Halteelementen und Griffen mit dem Gehäuse so ausgebildet ist, daß
beim Betätigen sich gegenüberliegender Griffe bis zu einer gegenseitigen
Berührung keine bleibende Beschädigung der federelastischen Verbindung
auftritt.
Ein besonders guter Kompromiß zwischen Materialaufwand und guter
Handhabbarkeit ergibt sich, wenn Griffe und Halteelemente so
dimensioniert sind, daß sich bei Betätigung der Griffe zwischen dem Weg
der freien Enden der Griffe und dem Weg der Halteelemente ein Verhältnis
von etwa 2 : 1 bis 3 : 1 ergibt.
Einfachstes Ansetzen und Abnehmen eines erfindungsgemäßen Verbindungs
elementes bei Monitoring-Sets mit mehreren Transducern auf einer
Halteplatte, ergibt sich, wenn die Einrichtung zur mechanischen Kopplung
des Verbindungselementes mit dem Meßwertaufnehmer so ausgebildet ist,
daß das Verbindungselement in einer Richtung annähernd senkrecht zu
einer Ebene, die durch wenigstens einen Eintrittskanal und wenigstens
einen Austrittskanal aufgespannt wird, auf den Meßwertaufnehmer
aufsetzbar ist.
Die Erfindung soll im folgenden anhand von in den Zeichnungen
dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Verbindungs
elementes;
Fig. 2 eine Draufsicht auf eine erfindungsgemäßes Verbindungs
element;
Fig. 3 die Seitenansicht gem. Fig. 1 im Schnitt;
Fig. 4 einen vergrößerten Ausschnitt aus der Darstellung gem.
Fig. 3;
Fig. 5 eine Untersicht unter ein erfindungsgemäßes Verbindungs
element, dargestellt ohne die Membran; und
Fig. 6 einen Schnitt durch das erfindungsgemäße Verbindungselement
entlang der Linie A-A in Fig. 5.
Das in Fig. 1 dargestellte Verbindungselement zur Verbindung eines
Meßwertaufnehmers mit einem abgedichteten Fluidsystem weist einen
Anschluß 1 zur Verbindung mit einem Infusionsgerät und einen Anschluß 2
zur Verbindung mit einem Patienten z. B. über einen eingeklebten
Dreiwegehahn auf. Der Anschluß 1 zur Verbindung mit einem Infusionsgerät
weist einen Eintrittskanal 3 vorzugsweise mit einem Kegeldichtsitz 4
auf. Der Anschluß 2 zur Verbindung mit einem Patienten enthält einen
Austrittskanal 5 mit einer diesen umgebenden Einklebnut 6 (Fig. 3). Die
Dimensionierung der Anschlüsse 1 und 2 entspricht vorzugsweise
DIN 13 090.
Mit dem Eintrittskanal 3 und dem Austrittskanal 5 ist eine Meßkammer 7
über eine Eintrittsöffnung 8 und eine Austrittsöffnung 9 verbunden (Fig.
4), so daß sich ein Strömungsweg von dem Eintrittskanal 3 durch die
Meßkammer 7 in den Austrittskanal 5 ergibt.
Die Meßkammer 7 ist in einem Gehäuse 10 gebildet, daß als einstückiges
Spritzgußteil vorzugsweise aus einem transparenten Kunststoff, z. B.
einem Polycarbonat, hergestellt ist. Ein Teil der Wandung der Meßkammer
7 ist durch eine elastische Membran 11 (in Fig. 5 weggelassen) gebildet,
z. B. aus einem Silikonwerkstoff oder einem anderen geeigneten, gegen
die Infusionslösung beständigen und physiologisch unbedenklichen
Material. Somit besteht das Verbindungsteil lediglich aus der Membran 11
und einem einstückigen Kunststoffspritzgußteil.
Im Bereich der Membran 11 ist ferner eine Einrichtung zur mechanischen
Kopplung des Verbindungselementes mit dem Meßwertaufnehmer (Transducer)
vorgesehen, die Teil einer lösbaren Einspreizverbindung ist, die
gebildet wird durch krallenförmige Halteelemente in Form von Haken 12
zum Eingriff in eine entsprechende Nut oder Hinterschneidung des
Meßwertaufnehmers bzw. einer zugehörigen Befestigungseinrichtung.
Die Haken 12 sind durch federelastische Fortsätze des Gehäuses 10
gebildet und zu je zweien einstückig mit je einem Griff 13 einstückig
ausgebildet. Dabei sind insgesamt vier gleichmäßig verteilt angeordnete
Haken 12 vorgesehen (Fig. 5). Dabei ist die federelastische Verbindung
von Haken 12 und Griffen 13 mit dem Gehäuse 10 so ausgebildet, daß beim
Zusammendrücken der Griffe 13 bis zu einer gegenseitigen Berührung keine
bleibende Beschädigung der federelastischen Verbindung auftritt
(Fig. 6).
Griffe 13 und Haken 12 sind so dimensioniert, daß sich bei Betätigung
der Griffe 13 zwischen dem Weg der freien Enden 14 der Griffe 13 und dem
Weg der Haken 13 ein Verhältnis von etwa 2 : 1 bis 3 : 1 ergibt. Wie in Fig.
2 gut zu erkennen ist, kann durch Zusammendrücken der Griffe 13 das
Verbindungselement in einer Richtung annähernd senkrecht zu einer Ebene,
die durch den Eintrittskanal 3 und den Austrittskanal 5 aufgespannt
wird, auf den Meßwertaufnehmer aufgesetzt werden.
Die Meßkammer 7 ist radial außen durch einen Rand 15 bildenden Teil
ihrer Wandung begrenzt, wobei Eintrittsöffnung 8 und Austrittsöffnung 9
an diesen Rand 15 anstoßen. Dazwischen und der Membran 11
gegenüberliegend ist eine Decke 16 der Meßkammer 7 durch einen Teil der
Wandung gebildet. Die Decke 16 ist in einem zentralen Bereich 17 der
Meßkammer 7 eingezogen, so daß sich ein ringkanalförmiger Teil 18 der
Meßkammer 7 mit größerem Abstand zwischen Membran 11 und Decke 16 und
ein zentraler Bereich 17 der Meßkammer 7 mit einem geringeren Abstand
zwischen Decke 16 und Membran 11 ergibt.
Vorteilhafterweise ist die Decke 16 in dem zentralen Bereich 17
annähernd kalottenförmig ausgebildet und die Wandung 15, 16 der
Meßkammer 7 mit Ausnahme von Ein- und Austrittsöffnung 8, 9 und dem
Übergang von Membran 11 zum restlichen Teil der Wandung kantenfrei
ausgebildet, wobei dieser Teil der Wandung Krümmungen mit einem Radius
von wenigstens einem Millimeter aufweist.
Um den Rand 15 herum ist noch eine Nut 19 vorgesehen. Zur Befestigung
der Membran 11 wird ein nicht dargestellter Wulstrand der Membran 11 in
die Nut 19 gedrückt.
Eintritts- und Austrittsöffnung 8 und 9 liegen annähernd in einer zur
Membran 11 parallelen Ebene, wobei vorzugsweise der Abstand der Ebene
zur Membran nicht mehr als 3 mm beträgt. Der Strömungsquerschnitt der
Eintrittsöffnung 8 ist größer, als der Strömungsquerschnitt der
Austrittsöffnung 9. Dabei beträgt die Breite der Eintrittsöffnung 8
wenigstens 90% der Länge der Eintrittsöffnung 8 und/oder die Breite der
Austrittsöffnung 9 nicht mehrmals 2/3 der Länge der Austrittsöffnung 9.
Die Querschnittsflächen von Ein- und Austrittsöffnung 8 und 9 weisen
jeweils Radien von wenigstens einem halben Millimeter auf. Um eine
gleichmäßige Übertragung der Druckwellen im gesamten interessierenden
Frequenzbereich zu erhalten, weist Strömungsquerschnitt des
Austrittskanals 5 bis zur Austrittsöffnung 9 keine Sprünge in der
Querschnittsfläche auf.
Claims (25)
1. Verbindungselement zur Verbindung eines Meßwertaufnehmers mit
einem abgedichteten Fluidsystem, mit
wenigstens einem Eintrittskanal (3), wenigstens einem Austrittskanal (5), und einer wenigstens mit wenigstens einem Eintrittskanal (3) und wenigstens einem Austrittskanal (5) durchströmbar verbundenen Meßkammer (7),
wobei die Meßkammer (7) in einem Gehäuse (10) gebildet ist und ein Teil der Wandung der Meßkammer (7) durch eine Membran (11) gebildet ist, die wesentlich nachgiebiger ist, als der übrige Teil der Wandung (15, 16) der Meßkammer (7), dadurch gekennzeichnet, daß die Meßkammer (7) in Höhe einander gegenüberliegender Teile der Wandung, die einen Rand (15) der Meßkammer (7) bilden, in dem der Membran (11) gegenüberliegenden Teil der Wandung, der eine Decke (16) der Meßkammer (7) bildet, jeweils eine Eintrittsöffnung (8) und eine Austrittsöffnung (9) aufweist, und die Decke (16) in einem zentralen Bereich (17) der Meßkammer (7) eingezogen ist, so daß sich ein ringkanalförmiger Teil (18) der Meßkammer (7) mit größerem Abstand zwischen Membran (11) und Decke (16) und ein zentraler Bereich (17) der Meßkammer (7) mit einem geringeren Abstand zwischen Decke (16) und Membran (11) ergibt.
einem abgedichteten Fluidsystem, mit
wenigstens einem Eintrittskanal (3), wenigstens einem Austrittskanal (5), und einer wenigstens mit wenigstens einem Eintrittskanal (3) und wenigstens einem Austrittskanal (5) durchströmbar verbundenen Meßkammer (7),
wobei die Meßkammer (7) in einem Gehäuse (10) gebildet ist und ein Teil der Wandung der Meßkammer (7) durch eine Membran (11) gebildet ist, die wesentlich nachgiebiger ist, als der übrige Teil der Wandung (15, 16) der Meßkammer (7), dadurch gekennzeichnet, daß die Meßkammer (7) in Höhe einander gegenüberliegender Teile der Wandung, die einen Rand (15) der Meßkammer (7) bilden, in dem der Membran (11) gegenüberliegenden Teil der Wandung, der eine Decke (16) der Meßkammer (7) bildet, jeweils eine Eintrittsöffnung (8) und eine Austrittsöffnung (9) aufweist, und die Decke (16) in einem zentralen Bereich (17) der Meßkammer (7) eingezogen ist, so daß sich ein ringkanalförmiger Teil (18) der Meßkammer (7) mit größerem Abstand zwischen Membran (11) und Decke (16) und ein zentraler Bereich (17) der Meßkammer (7) mit einem geringeren Abstand zwischen Decke (16) und Membran (11) ergibt.
2. Verbindungselement nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
der ringkanalförmige Teil (18) der Meßkammer (7) auf seinem
äußeren Umfang von dem Rand (15) begrenzt ist und die
Eintrittsöffnung (8) durchströmbar mit der Austrittsöffnung (9)
verbindet.
3. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Decke (16) in dem zentralen Bereich (17) annähernd
kalottenförmig ausgebildet ist.
4. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Wandung (15, 16) der Meßkammer (7) mit Ausnahme von Ein- und
Austrittsöffnung (8, 9) und dem Übergang von Membran (11) zum
restlichen Teil (15, 16) der Wandung kantenfrei ausgebildet ist.
5. Verbindungselement nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß
der kantenfreie Teil (15, 16) der Wandung Krümmungen mit einem
Radius von wenigstens einem Millimeter aufweist.
6. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
Eintritts- und Austrittsöffnung (8, 9) annähernd in einer zur
Membran (11) parallelen Ebene liegen.
7. Verbindungselement nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Abstand der Ebene, in der Eintritts- und Austrittsöffnung (8,
9) liegen, zur Membran (11) nicht mehr als 3 mm beträgt.
8. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der durchströmbare Querschnitt der Eintrittsöffnung (8) größer
ist, als der durchströmbare Querschnitt der Austrittsöffnung (9).
9. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Breite der Eintrittsöffnung (8) wenigstens 90% der Länge der
Eintrittsöffnung (8) beträgt.
10. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Breite der Austrittsöffnung (9) nicht mehr als 2/3 der Länge
der Austrittsöffnung (9) beträgt.
11. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
der durchströmbare Querschnitt des Austrittskanals (5) bis zur
Austrittsöffnung (9) keine Sprünge in der Querschnittsfläche
aufweist.
12. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Verbindungselement aus der Membran (11) und einem
transparenten Kunststoffspritzgußteil besteht.
13. Verbindungselement nach dem Oberbegriff von Anspruch 1 oder einem
der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
im Bereich der Membran (11) ferner eine Einrichtung zur
mechanischen Kopplung des Verbindungselementes mit dem
Meßwertaufnehmer vorgesehen ist und die Einrichtung Teil einer
Einspreizverbindung ist.
14. Verbindungselement nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtung zur lösbaren mechanischen Kopplung des
Verbindungselementes mit dem Meßwertaufnehmer ausgebildet ist.
15. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 13 oder 14,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtung krallenförmige Halteelemente (12) zum Eingriff in
eine entsprechende Nut oder Hinterschneidung des Meßwertaufnehmers
aufweist.
16. Verbindungselement nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß
die krallenförmigen Halteelemente (12) federelastisch mit dem
Gehäuse (10) verbunden sind.
17. Verbindungselement nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet, daß
die krallenförmigen Halteelemente (12) durch federelastische
Fortsätze des Gehäuses (10) gebildet sind.
18. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 15 bis 17,
dadurch gekennzeichnet, daß
die krallenförmigen Halteelemente (12) wenigstens teilweise mit
Griffen (13) zur Betätigung der Halteelemente (12) verbunden sind.
19. Verbindungselement nach Anspruch 18,
dadurch gekennzeichnet, daß
Griffe (13) und zugehörige Halteelemente (12) einstückig
ausgebildet sind.
20. Verbindungselement nach Anspruch 19,
dadurch gekennzeichnet, daß
je zwei Halteelemente (12) mit einem Griff (13) einstückig
ausgebildet sind.
21. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 18 bis 20,
dadurch gekennzeichnet, daß
insgesamt vier gleichmäßig verteilt angeordnete Halteelemente (12)
vorgesehen sind.
22. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 18 bis 21,
dadurch gekennzeichnet, daß
die federelastische Verbindung von Halteelementen (12) und Griffen
(13) mit dem Gehäuse (10) so ausgebildet ist, daß beim Betätigen
sich gegenüberliegender Griffe (13) bis zu einer gegenseitigen
Berührung keine bleibende Beschädigung der federelastischen
Verbindung auftritt.
23. Verbindungselement nach einem der Ansprüche 18 bis 22,
dadurch gekennzeichnet, daß
Griffe (13) und Halteelemente (12) so dimensioniert sind, daß sich
bei Betätigung der Griffe (13) zwischen dem Weg der freien Enden
der Griffe (13) und dem Weg der Halteelemente (12) ein Verhältnis
von etwa 2 : 1 bis 3 : 1 ergibt.
24. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
die Einrichtung zur mechanischen Kopplung des Verbindungselementes
mit dem Meßwertaufnehmer so ausgebildet ist, daß das
Verbindungselement in einer Richtung annähernd senkrecht zu einer
Ebene, die durch wenigstens einen Eintrittskanal (3) und
wenigstens einen Austrittskanal (5) aufgespannt wird, auf den
Meßwertaufnehmer aufsetzbar ist.
25. Verbindungselement nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das Verbindungselement aus der Membran (11) und einem einteiligen
Kunststoffspritzgußteil (1, 2, 10, 12, 13) besteht.
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