[go: up one dir, main page]

DE19801741A1 - Verfahren zum Verarbeiten von Klärschlamm - Google Patents

Verfahren zum Verarbeiten von Klärschlamm

Info

Publication number
DE19801741A1
DE19801741A1 DE1998101741 DE19801741A DE19801741A1 DE 19801741 A1 DE19801741 A1 DE 19801741A1 DE 1998101741 DE1998101741 DE 1998101741 DE 19801741 A DE19801741 A DE 19801741A DE 19801741 A1 DE19801741 A1 DE 19801741A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sludge
straw
thickened
sewage sludge
flour
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE1998101741
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Pirotte
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TERRAPRIMA KG
Original Assignee
TERRAPRIMA KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TERRAPRIMA KG filed Critical TERRAPRIMA KG
Priority to DE1998101741 priority Critical patent/DE19801741A1/de
Priority to PCT/EP1999/000272 priority patent/WO1999036374A1/de
Priority to AU25184/99A priority patent/AU2518499A/en
Publication of DE19801741A1 publication Critical patent/DE19801741A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F7/00Fertilisers from waste water, sewage sludge, sea slime, ooze or similar masses
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C02TREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02FTREATMENT OF WATER, WASTE WATER, SEWAGE, OR SLUDGE
    • C02F11/00Treatment of sludge; Devices therefor
    • C02F11/12Treatment of sludge; Devices therefor by de-watering, drying or thickening
    • C02F11/14Treatment of sludge; Devices therefor by de-watering, drying or thickening with addition of chemical agents
    • C02F11/147Treatment of sludge; Devices therefor by de-watering, drying or thickening with addition of chemical agents using organic substances
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C05FERTILISERS; MANUFACTURE THEREOF
    • C05FORGANIC FERTILISERS NOT COVERED BY SUBCLASSES C05B, C05C, e.g. FERTILISERS FROM WASTE OR REFUSE
    • C05F17/00Preparation of fertilisers characterised by biological or biochemical treatment steps, e.g. composting or fermentation
    • C05F17/40Treatment of liquids or slurries
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A40/00Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
    • Y02A40/10Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in agriculture
    • Y02A40/20Fertilizers of biological origin, e.g. guano or fertilizers made from animal corpses
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02PCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES IN THE PRODUCTION OR PROCESSING OF GOODS
    • Y02P20/00Technologies relating to chemical industry
    • Y02P20/141Feedstock
    • Y02P20/145Feedstock the feedstock being materials of biological origin
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/40Bio-organic fraction processing; Production of fertilisers from the organic fraction of waste or refuse

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Microbiology (AREA)
  • Biotechnology (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Fertilizers (AREA)
  • Treatment Of Sludge (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Verarbeitung von Klärschlamm, dem man feinzerkleinerte pflanzliche Substanz und ein Flockungsmittel zusetzt und den man durch Wasserentzug eindickt.
Die Entsorgung von Klärschlamm wird zunehmend als problematisch empfunden. Die Verwendung in der Landwirtschaft durch Ausbringung auf die Felder ist nur noch sehr beschränkt möglich; und die Ablagerung auf Deponien ist demnächst nicht mehr zulässig. 85% der Klärschlämme sind zwar hinsichtlich der diversen Beimengungen unbedenklich, jedoch ergeben sich trotzdem Probleme einerseits wegen der nur sehr langsamen Kompostierung, die die Folge der im Faulturm vorangegangenen Hygienisie­ rung durch Wärme sein könnte, und andererseits durch den schließlichen relativ hohen Anteil an eluierbaren, also auswaschbaren Stickstoffverbindungen. Nach gesetzlicher Vorschrift fällt beispielsweise Komposterde mit mehr als 0,5% eluierbaren Stickstoff­ verbindungen unter die Düngemittelverordnung.
Es ist bekannt, Klärschlamm unter Zugabe von Halmstroh oder von Holzmehl zu kompostieren, wobei jedoch erstere Zugabe keine wesentliche Verbesserung oder Beschleunigung des Ergebnisses mit sich bringt und letztere Zugabe wegen nachteiliger Eigenschaften des resultierenden Komposts nicht mehr zulässig ist.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, Klärschlamm dadurch beschleunigt einzudicken daß man ihm zunächst Strohgranulat und dann ein Flockungsmittel zusetzt und den Schlamm anschließend durch Wasserentzug eindickt. Hierdurch läßt sich in relativ kurzer Zeit ein dicker, preßkuchenartiger Schlamm mit relativ hohem Prozentsatz an Trocken­ substanz gewinnen, der beispielsweise verbrannt werden kann, wodurch man zwar eine billige Entsorgung erzielt, aber keinen zusätzlichen Nutzeffekt.
Demgegenüber soll durch die Erfindung der Klärschlamm in einer Weise weiterver­ arbeitet werden, die einen zusätzlichen Nutzen ergibt. Dies wird, ausgehend von Klärschlamm, dessen Zusammensetzung für eine landwirtschaftliche Verwertung zugelassen ist, und von einem Verfahren der eingangs genannten Art, dadurch erreicht daß man den eingedickten Klärschlamm zur Erzeugung von Humuserde kompostiert. Während nämlich die Kompostierung des gewöhnlichen Klärschlamms, wie dargelegt, zu einem Kompost mit relativ hohem Anteil an eluierbaren Stickstoffverbindungen und damit zu einem Düngemittel führt, bewirkt die Kompostierung des Klärschlamms, dem man Strohgranulat oder ähnliche zerkleinerte pflanzliche Substanzen zugesetzt hat, den Erhalt einer Erde mit einem Anteil an eluierbaren Stickstoffverbindungen unter 0,5%.
Die Erfindung besteht also aus der Kombination des Zusetzens von Pflanzenmehl wie insbesondere Strohmehl, vorzugsweise in Granulatform als Feingranulat oder Kompakt­ mehl, mit der Kompostierung, wobei sich als überraschendes Resultat die vielseitig verwendete Humuserde ergibt. Die entsprechende Verarbeitung größerer Mengen von Klärschlamm, wie er etwa in größeren Städten anfällt, führt zu einer Gewinnung von viel Humuserde, was z. B. bei Städten in karstigem oder aridem Umland gute Chancen für eine Kultivierung schafft.
Vorzugsweise besteht das Kompaktmehl aus Strohsubstanz, die durch Mahlen von Stroh, Komprimieren des Strohmehls zu Briketts und erneutem Grobvermahlen dieser Briketts gebildet sind. Das so erhaltene Kompaktmehl kann vor der Entwässerung in den Dünnschlamm eingemischt werden, während reines, unbearbeitetes Strohmehl hierzu aus Gründen der schwierigen Benetzung weniger geeignet ist. Die Kompaktmehlpartikel lösen sich dann im Dünnschlamm durch Verrühren auf und liegen schließlich als Aufschwemmung des ursprünglichen Strohmehls vor. Durch die Einmischung wird auch die Trockensubstanzausfällung aus dem Klärschlamm verbessert.
Es ist jedoch auch möglich, das Strohmehl dem bereits teilentwässerten Schlamm zuzumischen, wobei zur Erzielung einer homogenen Mischung hier die feingemahlene nicht-brikettierte Substanz bevorzugt wird.
Im anschließenden Kompostierverfahren zeichnet sich die so zustandegekommene Mischung durch erhebliche Verbesserung der Aktivitäten bei der bakteriellen Umsetzung aus. Der beim reinen Klärschlamm gegebene Eiweißüberschuß wird durch die im Strohmehl enthaltenen Kohlenhydratwerte ergänzt und ergibt für die bakterielle Be­ arbeitung in der aeroben Umsetzung eine vollwertige Ernährungsbasis. Als Folge dieser Ausgeglichenheit wird der Kompostiervorgang erheblich beschleunigt, er kann nach wenigen Wochen abgeschlossen sein. Dies ist gerade für die Klärschlammumsetzung optimal, weil dieses Medium andernfalls im Kompostiervorgang langsame und schwieri­ ge Umsetzungen erfährt. Der Vorgang kann durch Zusatz von Sauerstoff, nämlich durch Einblasen von Luft, weiter verbessert und beschleunigt werden.
Die Kompostierung braucht Wärme, die durch einen gewissen Druck gefördert wird. Aus diesem Grund wird eine Schichtungshöhe von wenigstens 1 m, vorzugsweise 2,50 m, bei gleichzeitiger Durchlüftung bevorzugt.
Die durch das erfindungsgemäße Verfahren erzielten hyperaktiven Umsetzungen führen dazu, daß die wasserlöslichen Stickstoffverbindungen aus dem Klärschlamm zu über 90% gebunden werden. Die resultierende Erde kann also ohne weiteres als Humus in vielfältiger Verwendung aufgebracht werden, ohne daß durch Auswaschungen von Stickstoffverbindungen, wie sie bei den normalen landwirtschaftlichen Klärschlammver­ wertungen auftreten und eine Grundwasserbelastung darstellen, befürchtet werden müssen.
Untersuchungen und Tests haben die vorteilhaften Eigenschaften der erfindungsgemäß erhaltenen Erde erwiesen. Bei einem Wachstumsversuch mit Kresse wurden um 60% bessere Ergebnisse erzielt als unter sonst gleichen Bedingungen auf Hochmoortorf.

Claims (7)

1. Verfahren zur Verarbeitung von Klärschlamm, dem man feinzerkleinerte pflanzli­ che Substanz und ein Flockungsmittel zusetzt und den man durch Wasserent­ zug eindickt, dadurch gekennzeichnet, daß man den eingedickten Klärschlamm zur Erzeugung von Humuserde kompostiert.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als die feinzer­ kleinerte pflanzliche Substanz Strohgranulat zusetzt, das man durch Trocknen und Mahlen von Stroh und Kompaktieren des erhaltenen Strohmehls durch Pressung herstellt.
3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß man die erhaltenen kompaktierten Partikel des Strohmehls nochmal grob zu Kompaktmehl mahlt und dem Schlamm das resultierende Kompaktmehl zusetzt.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die pflanzliche Substanz vor dem Wasserentzug zusetzt.
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß man die pflanzliche Substanz nach dem Wasserentzug dem eingedickten Schlamm zumischt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man den eingedickten Schlamm in einer Schichtungshöhe von wenigstens 1 m, vorzugsweise 2,5 m kompostiert.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß man den eingedickten Klärschlamm während des Kompostiervorgangs durch­ lüftet.
DE1998101741 1998-01-19 1998-01-19 Verfahren zum Verarbeiten von Klärschlamm Withdrawn DE19801741A1 (de)

Priority Applications (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998101741 DE19801741A1 (de) 1998-01-19 1998-01-19 Verfahren zum Verarbeiten von Klärschlamm
PCT/EP1999/000272 WO1999036374A1 (de) 1998-01-19 1999-01-19 Verfahren zur verarbeitung von klärschlamm
AU25184/99A AU2518499A (en) 1998-01-19 1999-01-19 Method for treating sewage sludge

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998101741 DE19801741A1 (de) 1998-01-19 1998-01-19 Verfahren zum Verarbeiten von Klärschlamm

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19801741A1 true DE19801741A1 (de) 1999-07-22

Family

ID=7854985

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1998101741 Withdrawn DE19801741A1 (de) 1998-01-19 1998-01-19 Verfahren zum Verarbeiten von Klärschlamm

Country Status (3)

Country Link
AU (1) AU2518499A (de)
DE (1) DE19801741A1 (de)
WO (1) WO1999036374A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN116573759A (zh) * 2023-04-28 2023-08-11 陕西高恒环境科技有限公司 一种处理渗滤液用的腐殖土混合填料、制备方法及应用

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2852950B1 (fr) * 2003-03-27 2005-05-27 Otv Sa Procede de stabilisation de boues ou d'autres dechets fortement charges en matieres organiques

Family Cites Families (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB572171A (en) * 1943-08-19 1945-09-26 Holford Processes Ltd Improvements in or relating to processes for the production of organic fertilizers and apparatus therefor
DE3725988C2 (de) * 1987-08-05 1995-11-16 Iaa Ingenieurgesellschaft Fuer Verfahren zum Humifizieren von Klärschlämmen
DE4019389A1 (de) * 1990-06-18 1992-01-09 Allied Colloids Mfg Gmbh Verfahren und vorrichtung zum umwandeln von klaerschlamm
DE19506488A1 (de) * 1995-02-24 1996-08-29 Sued Agrar Produktions Vertrie Verfahren zur Behandlung von Klärschlamm

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN116573759A (zh) * 2023-04-28 2023-08-11 陕西高恒环境科技有限公司 一种处理渗滤液用的腐殖土混合填料、制备方法及应用

Also Published As

Publication number Publication date
AU2518499A (en) 1999-08-02
WO1999036374A1 (de) 1999-07-22

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0247285B1 (de) Verfahren zum Herstellen von Presslingen aus feuchtem Abfall
DE3317241C2 (de)
EP0271628B1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Veredelungsproduktes aus Klärschlämmen
EP0302179A1 (de) Verfahren zum Humifizieren von Klärschlämmen
DE19801741A1 (de) Verfahren zum Verarbeiten von Klärschlamm
EP0652192B1 (de) Verfahren zum Herstellen eines Mittels zum Düngen und Verbessern von Böden
EP0435846B1 (de) Verfahren zum Herstellen von hochwertigem Dünger aus Pansenmist
DE4211185A1 (de) Kultursubstrat mit Düngewert in körniger, rieselfähiger Form und Verfahren zu seiner Herstellung
DE3508728C2 (de) Verfahren zur Kompostierung von Klärschlamm
DE2634209A1 (de) Verfahren zur aufbereitung und hygienisierung von muell bzw. muell- schlammgemischen mittels kompostierung
DE19603088C2 (de) Verfahren zur Gewinnung eines Recycling-Substrates aus Restmüll oder abgelagertem Deponiematerial
EP3527549B1 (de) Organisch-mineralischer phosphor-dünger und dessen herstellung
EP0934906B1 (de) Verfahren zum Verändern der Konsistenz eines Schlamms
DE4334900A1 (de) Verfahren zur Aufbereitung und Verwertung von Biomassen und biogenen Schlämmen, insbesondere von Klärschlämmen
EP0743930B1 (de) Entsorgung von gülle
DE2701566C3 (de) Verfahren zur Herstellung eines Bodenverbesserung«- und/oder Düngemittels aus Hausmüll und Sulfitablauge Müller geb. Brünner, Ilse, 6086 Riedstadt; Reis, Alfred, 6081 Biebesheim
DE4104623A1 (de) Verfahren zum vorbereiten von feststoffhaltigem material, insbesondere von schwierig homogenisierbaren boeden, fuer biologische dekontaminierungsverfahren
DE3619725A1 (de) Verfahren zur herstellung eines veredelungsproduktes aus klaerschlaemmen
DE3724551A1 (de) Verfahren zur herstellung eines organisch-organischen duengemittels
DE10339624A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Düngemitteln durch Konditionierung der Düngungsstoffe vor der Verformung zu Agglomeraten
CH605470A5 (en) Fertiliser prepn. from dried and sterilised clarification sludge
DE2744026A1 (de) Verfahren zum biologischen reinigen bzw. beseitigen fluessiger, fester und schaedlicher abfallstoffe
DE19506488A1 (de) Verfahren zur Behandlung von Klärschlamm
EP0680936A1 (de) Verfahren zum Verarbeiten von Klärschlamm
AT378366B (de) Verfahren zum beseitigen von leimleder

Legal Events

Date Code Title Description
8139 Disposal/non-payment of the annual fee