DE19801557A1 - Halbleitereinrichtung mit Kontakt-Prüfschaltung - Google Patents
Halbleitereinrichtung mit Kontakt-PrüfschaltungInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Halbleiterein
richtung mit einer Kontakt-Prüfschaltung zum Prüfen eines Kon
taktes zwischen einer Mehrzahl von Anschlußflächen zum Empfan
gen externer Signale und einer Mehrzahl von Meßspitzen eines
Halbleitertestgerätes vor einen Test.
Bisher wurde ein Einbrenntest für Halbleitereinrichtungen wie
zum Beispiel ein DRAM (Dynamic Random Access Memory, Dynami
scher Direktzugriffsspeicher) ausgeführt. Dieser Test beschleu
nigt einen frühen Fehler durch Betreiben einer Einrichtung wie
zum Beispiel einen Wafer unter der harten Bedingung einer höhe
ren Spannung und einer höheren Temperatur als gewöhnlich.
In einem Einbrenntesten werden Signale von einem Halbleiter
testgerät in eine Halbleitereinrichtung eingegeben durch eine
Mehrzahl von Meßspitzen des Halbleitertestgeräts in Kontakt mit
einer Mehrzahl von Anschlußflächen der Halbleitereinrichtung.
Der Einbrenntest kann nicht richtig ausgeführt werden, falls
die Meßspitzen und die Anschlußflächen nicht in ausreichendem
Kontakt zueinander stehen. Daher wird in jeder Halbleiterein
richtung eine Kontakt-Prüfschaltung vorgesehen, um den Kontakt
zwischen den Meßspitzen und den Anschlußflächen vor einem Ein
brenntest zu prüfen.
Fig. 8 ist eine schematische Darstellung einer Struktur einer
bei der Anmelderin vorhandenen Halbleitereinrichtung 50 mit ei
ner Kontakt-Prüfschaltung 55. Wie in Fig. 8 gezeigt ist, weist
die Halbleitereinrichtung 50, die auf einem Halbleiterwafer
(zum Beispiel einen Siliziumwafer) gebildet ist, eine Massen-
Anschlußfläche P10, Signalanschlußflächen P11-P14, eine Kon
takt-Prüfschaltung 55 und eine interne Schaltung 56 auf.
Die Massen-Anschlußfläche P10 empfängt einen Massenpotential
GND von außen (Halbleitertesteinrichtung). Die Signalanschluß
flächen P11 bis P14 empfangen entsprechend externe Signale. Die
Kontakt-Prüfschaltung 55 weist n-Kanal-MOS-Transistoren 51 bis
54 auf. Die n-Kanal-MOS-Transistoren 51 bis 54 sind zwischen
jeder der Signalflächen P11-P14 und der Massen-Anschlußfläche
P10 entsprechend geschaltet, wobei ihre Gates gemeinsam mit der
Massen-Anschlußfläche P10 verbunden sind. Die interne Schaltung
56 führt einen vorgeschriebenen Betrieb (das Schreiben und Le
sen von Daten im Falle eines DRAMs) gemäß der Signale aus, die
extern durch die Anschlußflächen P10-P14 eingegeben werden.
Fig. 9 ist eine schematische Darstellung, die ein Verfahren zum
Prüfen eines Kontaktes zwischen den Anschlußflächen P10-P14 der
Halbleitereinrichtung 50 und der Meßspitzen 60-64 eines Halb
leitertestgeräts 70 veranschaulicht. Es wird auf Fig. 9 Bezug
genommen; das Halbleitertestgerät 70 weist ein Relais 71, ein
Strommeßgerät 73 und eine Gleichstromversorgung 74 auf. Der
Meßfühler 60 liegt auf Masse. Die Meßfühler 61-64 sind mit den
Schaltanschlüssen 72.1-72.4 des Relais 71 entsprechend verbun
den. Ein negatives Potential -V ist an einen allgemeinen An
schluß 72.0 des Relais 71 über das Strommeßgerät 73 durch die
Gleichstromversorgung 74 angelegt.
Um den Kontakt zu überprüfen, ist ein negatives Potential -V an
den Meßfühler 61 angelegt durch beispielsweise Leiten eines
Stromes zwischen dem Anschluß 72.0 und dem Anschluß 72.1 des
Relais 71. Nur wenn die Anschlußflächen P10, P11 und die Meß
fühler 60 bzw. 61 in ausreichendem Kontakt zueinander stehen
wird der n-Kanal-MOS-Transistor 51 leitend gemacht, was einen
Stromfluß in das Strommeßgerät 73 verursacht. Wenn die An
schlußfläche P10 und der Meßfühler 60 und/oder die Anschlußflä
che P11 und der Meßfühler 61 nicht in ausreichendem Kontakt zu
einander stehen, fließt kein Strom in das Strommeßgerät 73. Auf
diese Weise wird eine Kontaktprüfung zwischen den Anschlußflä
chen P10, P11 und den Meßfühlern 60, 61 ermöglicht. Die Kontak
te zwischen den anderen Anschlußflächen P12-P14 und den anderen
Meßfühlern 62-64 können in derselben Art geprüft werden.
Das bisherige Verfahren zum Kontaktprüfen ist jedoch zeitauf
wendig, weil eine Anschlußfläche-zu-Anschlußfläche-Prüfung er
forderlich ist.
Der Zeitaufwand für das Kontaktprüfen kann durch gleichzeitiges
Ausführen des Kontaktprüfens aller Anschlußflächen P10-P14 ver
ringert werden. In diesem Fall werden die Kosten eines Halblei
tertestgerätes 74 jedoch hoch, weil es nötig ist, so viele
Strommeßgeräte 73 wie Anschlußflächen P11-P14 vorzusehen.
Zusätzlich ist die bisherige Methode des Kontaktprüfens nicht
geeignet zum Prüfen einer Anschlußfläche eines DRAMs, an den
ein positives Potential wie beispielsweise ein Stromversor
gungspotential Vcc oder ein erhöhtes Potential Vpp angelegt
ist, weil bei diesem Verfahren ein negatives Potential -V an
eine zu prüfende Anschlußfläche angelegt wird. Allgemein ist,
wenn beispielsweise ein CMOS-Inverter in einer Chipschaltung
vorhanden ist, eine Anschlußfläche für das Stromversorgungspo
tential Vcc auch mit einer n-Wanne verbunden. In einem p-Typ-
Siliziumsubstrat kann ein Energieniveau einer n-Wanne mögli
cherweise niedriger sein als ein Energieniveau des p-Typ-
Siliziumsubstrats, falls die Anschlußfläche für das Stromver
sorgungspotential Vcc ein negatives Potential erreicht. In ei
nem derartigen Fall zerstört ein Starkstrom, der durch einen in
Durchlaßrichtung vorgespannten pn-Übergang verursacht ist, die
interne Schaltung 56.
Eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine
Halbleitereinrichtung anzugeben, die ein schnelles Kontaktprü
fen mit einer einfachen Einrichtung ermöglicht und zu dem das
Kontaktprüfen einer Anschlußfläche ermöglicht, an die ein posi
tives Potential angelegt ist.
Diese Aufgabe wird gelöst durch eine Halbleitereinrichtung nach
Anspruch 1.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen ange
geben.
Kurz gesagt weist eine Kontakt-Prüfschaltung gemäß der vorlie
genden Erfindung einen ersten bis (n-2)-ten Transistor auf,
welche in Reihe zwischen einer Anschlußfläche und einer n-ten
Anschlußfläche geschaltet sind. Die Eingabeelektroden des er
sten bis (n-2)-ten Transistors sind mit der zweiten bis (n-1)-ten
Anschlußfläche entsprechend verbunden. Beim Kontaktprüfen
wird ein Testsignal an jede der zweiten bis (n-1)-ten Meßspitze
angelegt, um einen Strom durch jeden des ersten bis (n-2)-ten
Transistors zu leiten. Die Leitung zwischen der ersten und der
n-ten Meßspitze wird geprüft. Der Kontakt zwischen den Meßspit
zen und den Anschlußflächen wird dann als ausreichend ermit
telt, wenn ein Strom zwischen der ersten und der n-ten Meßspit
ze fließt, wogegen ein nicht ausreichender Kontakt zwischen den
Meßspitzen und den Anschlußflächen ermittelt wird, wenn kein
Strom zwischen der ersten und der n-ten Meßspitze fließt.
Daher kann der Kontakt zwischen den Meßspitzen und den An
schlußflächen auf einmal geprüft werden. Deshalb wird die Zeit,
die für das Kontaktprüfen erforderlich ist, zu einem großen
Teil verringert im Vergleich zu dem bisherigen Anschlußfläche-zu-
Anschlußfläche-Prüfverfahren. Zusätzlich werden die Kosten
steigerung und die Kompliziertheit eines Halbleitertestgeräts
vermieden, weil es nur notwendig ist, die Testsignale an die
zweite bis (n-1)-te Meßspitze anzulegen und die Leitung zwi
schen der ersten und der n-ten Meßspitze zu prüfen. Ferner wird
die Verwendung eines Signals mit einem positiven Potential als
ein Testsignal durch das Verwenden von n-Kanal-MOS-Transistoren
ermöglicht, wobei ein Kontaktprüfen einer Anschlußfläche, an
die ein Signal mit einem positiven Potential angelegt ist, mög
lich ist ohne irgendeine Unbequemlichkeit, wie sie bisher auf
trat.
Vorzugsweise weist die Kontakt-Prüfschaltung weiter ein erstes
bis (n-2)-tes Widerstandselement auf, welche zwischen den Ein
gabeelektroden des ersten bis (n-2)-ten Transistors und der er
sten Anschlußfläche entsprechend geschaltet sind. Beim Kontakt
prüfen wird ein Inaktivierpotential an die erste Meßspitze an
gelegt, um den ersten bis (n-2)-ten Transistor nicht leitend zu
machen. In diesem Fall kann, wenn die zweite Meßspitze und die
zweite Anschlußfläche beispielsweise nicht geeignet in Kontakt
stehen, der erste Transistor auf sichere Weise nicht leitend
gemacht werden durch ein an die erste Anschlußfläche angelegtes
Inaktivierpotential. Daher kann ein Prüffehler verhindert wer
den, der durch die mit dem Aktivierpotential geladene zweite
Anschlußfläche verursacht wird.
Vorzugsweise wird eine der zweiten bis (n-1)-ten Anschlußfläche
als eine Chip-Auswahlfläche verwendet. Beim Kontaktprüfen wird
ein Chip-Auswahlsignal anstelle eines Testsignals an eine der
Anschlußfläche entsprechende Meßspitze angelegt. Dies ist des
wegen vorteilhaft, weil es sequentielles Auswählen und Prüfen
einer Mehrzahl von auf einem Wafer gebildeter Chips ermöglicht.
Weiter vorzugsweise weist die Kontakt-Prüfschaltung weiter ein
zwischen einer Eingabeelektrode des ersten Chip-Auswahltransi
stors und der ersten Anschlußfläche verbundenes erstes Wider
standselement und zweite bis (n-2)-te Gruppen von Chip-
Auswahltransistoren und Widerstandselemente auf, welche zwi
schen den Eingabeelektroden der Transistoren, die nicht der er
ste Chip-Auswahltransistor sind, und der ersten Anschlußfläche
entsprechend in Reihe geschaltet sind. Zum Zeitpunkt des Kon
taktprüfens wird ein Inaktivierpotential an die erste Meßspitze
angelegt, um jeden Transistor nicht-leitend zu machen. In die
sem Fall wird verhindert, daß Strom zwischen der zweiten bis n-ten
Anschlußfläche und der ersten Anschlußfläche fließt, außer
beim Kontaktprüfen. Auf diese Weise wird der Stromverbrauch
verringert.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der vorliegenden Erfin
dung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung von Ausfüh
rungsformen der vorliegenden Erfindung unter Bezugnahme auf die
beiliegenden Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer
Struktur einer Halbleitereinrichtung ge
mäß einer ersten Ausführungsform der Er
findung;
Fig. 2 eine schematische Teildarstellung eines
Verfahrens eines Kontaktprüfens der in
Fig. 1 gezeigten Halbleitereinrichtung;
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer
Struktur einer Halbleitereinrichtung ge
mäß einer zweiten Ausführungsform der
Erfindung;
Fig. 4 eine schematische Darstellung einer Ver
besserung der Halbleitereinrichtung aus
Fig. 3;
Fig. 5 bis 7 schematische Darstellungen von Struktu
ren von Halbleitereinrichtungen nach ei
ner dritten bis fünften Ausführungsform
der Erfindung;
Fig. 8 eine schematische Darstellung einer
Struktur einer bei der Anmelderin vor
handenen Halbleitereinrichtung;
Fig. 9 eine schematische Darstellung eines Ver
fahrens eines Kontaktprüfens der in Fig. 8
gezeigten Halbleitereinrichtung.
Fig. 1 zeigt eine schematische Darstellung der Struktur einer
Halbleitereinrichtung 8 gemäß der ersten Ausführungsform der
Erfindung. Es wird auf Fig. 1 Bezug genommen; die auf einem
Halbleiterwafer gebildete Halbleitereinrichtung 8 weist eine
Massen-Anschlußfläche P0, Stromversorgungs- oder Signalan
schlußflächen P1-P4, eine Chip-Auswahlanschlußfläche P5, eine
Prüfanschlußfläche P6, eine Kontakt-Prüfschaltung 6 und eine
interne Schaltung 7 auf.
Ein Massenpotential GND ist an die Massen-Anschlußfläche P0 an
gelegt. Bei einem Einbrenntesten eines Wafers werden die Strom
versorgungs- oder Signalanschlußflächen P1 bis P4 benutzt. Die
Chip-Auswahlanschlußfläche P5 wird zum Auswählen eines zu prü
fenden Chips einer Mehrzahl auf einem Wafer gebildeter Chips
benutzt. Die Auswahlanschlußfläche P6 zum Prüfen, ob eine An
schlußfläche geprüft werden soll, steht mit einer Meßspitze in
ausreichendem Maße in Kontakt.
Die Kontakt-Prüfschaltung 6 weist n-Kanal-MOS-Transistoren 1
bis 5 auf, die in Reihe zwischen den Anschlußflächen P0 und P6
verbunden sind. Die Gates der n-Kanal-MOS-Transistoren 1 bis 5
sind entsprechend mit den Anschlußflächen P1-P4 verbunden. Die
interne Schaltung 7 führt einen vorgeschriebenen Betrieb aus
gemäß einer Versorgungsspannung und eines Signals, das von au
ßen durch die Anschlußflächen P0-P4 angelegt ist.
Bei einem Kontaktprüfen vor einem Einbrenntest wird eine Meß
spitze (nicht gezeigt) eines Halbleitertestgeräts in Kontakt zu
jeder der Anschlußflächen P0-P6 gebracht. Falls jede der An
schlußflächen P0-P4 in ausreichendem Kontakt zu einer Meßspitze
steht, werden die n-Kanal-MOS-Transistoren 1 bis 4 leitend ge
macht, wenn ein Massenpotential GND an einer Meßspitze entspre
chend der Massen-Anschlußfläche P0 angelegt ist, und jede der
den Anschlußflächen P1-P4 entsprechenden Meßspitzen wird auf
einen H (logisch hoch)-Pegel angehoben.
Falls die Anschlußflächen P0-P6 zu den Meßspitzen in ausrei
chendem Maße in Kontakt stehen, fließt ein Strom zwischen einer
der Prüfanschlußfläche P6 entsprechenden Meßspitze und einer
der Massen-Anschlußfläche P0 entsprechenden Meßspitze, wenn ei
ne der Chip-Auswahlanschlußfläche P5 entsprechenden Meßspitze
auf einen H-Pegel angehoben wird und eine ausreichende Spannung
an eine der Auswahlanschlußfläche P6 entsprechende Meßspitze in
diesem Zustand angelegt wird. Falls mindestens eine der An
schlußflächen P0-P6 nicht in ausreichendem Kontakt zu der ent
sprechenden Meßspitze steht, fließt jedoch kein Strom.
Daher wird ein Kontaktprüfen zwischen den Anschlußflächen P0-P6
der Halbleitereinrichtung 8 und den Meßspitzen des Halbleiter
testgeräts ermöglicht durch Überwachen des Stromes, der in die
der Prüfanschlußfläche P6 entsprechenden Meßspitze fließt.
Zusätzlich kann, da nur eine Messung pro Chip für das Prüfen
erforderlich ist, die nötige Zeit auf nur 1/n derjenigen ver
ringert werden, die bisher erforderlich war (n ist eine Anzahl
von Stromversorgungs- oder Signalanschlußflächen, die im Ein
brenntest benutzt werden; in der Figur ist n=4).
Außerdem ist das Kontaktprüfen einer Meßspitze und einer An
schlußfläche möglich, an die ein positives Stromversorgungspo
tential wie eine Stromversorgungsspannung Vcc oder ein erhöhtes
Potential Vpp angelegt ist, was in einem bei der Anmelderin
vorhandenen Kontakt-Prüfverfahren, bei dem ein negatives Poten
tial an die Anschlußflächen P1-P4 angelegt ist, schwierig ist,
da die Anschlußflächen P1-P4 einen H-Pegel erreichen.
Fig. 2 ist eine schematische Darstellung, die auf spezielle
Weise ein Kontakt-Prüfverfahren der in Fig. 1 gezeigten Halb
leitereinrichtung 8 veranschaulicht.
Es wird auf Fig. 2 Bezug genommen; mehrfache Halbleitereinrich
tungen 8 sind in X Zeilen und Y Spalten (X und Y sind natürli
che Zahlen) auf einer Waferoberfläche gebildet. Ein Halbleiter
testgerät 10 schließt Relais 11 und 13, Widerstandselemente
15.x (x ist eine natürliche Zahl von 1 bis X) und ein Span
nungsmeßgerät 16 ein. Die Chip-Auswahlflächen P5 aller Halblei
tereinrichtungen 8 in der y-ten Spalte (y ist eine natürliche
Zahl von 1 bis Y) sind gemeinsam mit einem Schaltanschluß 12.y
des Relais 11 über eine Meßspitze (nicht gezeigt) verbunden.
Ein H-Pegel (Stromversorgungspotential Vcc) ist an einen ge
meinsamen Anschluß 12.0 des Relais 11 angelegt. Die Prüfan
schlußflächen P6 aller Halbleitereinrichtungen 8 in der x-ten
Zeile sind gemeinsam mit einem Schaltanschluß 14.x des Relais
13 über eine Meßspitze (nicht gezeigt) verbunden. Der- Schaltan
schluß 14.x des Relais 13 ist mit einer Leitung des Stromver
sorgungspotentials Vcc (der Stromversorgung) über das Wider
standselement 15.x zum Hochsetzen der Spannung verbunden. Der
gemeinsame Anschluß 14.0 des Relais 13 ist mit dem Spannungs
meßgerät 16 verbunden.
Bei einem Kontaktprüfen wird zuerst ein H-Pegel an eine der An
schlußflächen P1-P4 jeder Halbleitereinrichtung 8 entsprechende
Meßspitze angelegt. Ein Massenpotential GND wird an die Massen-
Anschlußfläche P0 angelegt. Danach wird ein H-Pegel an eine der
Chip-Auswahlflächen P5 jeder Halbleitereinrichtung 8 in der er
sten Spalte entsprechende Meßspitze angelegt durch Leiten eines
Stromes zwischen dem Anschluß 12.0 und dem Anschluß 12.1 bei
spielsweise des Relais 11. Dann wird eine der Prüfanschlußflä
chen P6 jeder Halbleitereinrichtung 8 in der ersten Zeile ent
sprechende Meßspitze mit dem Spannungsmeßgerät 16 verbunden
durch Leiten eines Stroms zwischen dem Anschluß 14.0 und dem
Anschluß 14.1 beispielsweise des Relais 13.
Wenn die Anschlußflächen P0-P6 der Halbleitereinrichtung 8 in
der ersten Zeile, in der ersten Spalte in ausreichendem Kontakt
zu den Meßspitzen stehen, weist das Spannungsmeßgerät 14 eine
Spannung auf, die kleiner ist als die Hochsetz-Spannung Vcc,
wegen des Stroms von einer Leitung des Stromversorgungspotenti
als Vcc (der Stromversorgung) zur Halbleitereinrichtung 8 über
das Widerstandselement 15.1. Wenn die Anschlußflächen nicht in
ausreichendem Kontakt zu den Meßspitzen stehen, zeigt das Span
nungsmeßgerät 14 die Hochsetz-Spannung Vcc an, da kein Strom
von der Leitung des Stromversorgungspotentials Vcc (der Strom
versorgung) zur Halbleitereinrichtung 8 über das Widerstandse
lement 15.1 fließt. In der oben beschriebenen Art wird das Kon
taktprüfen der Halbleitereinrichtung 8 in der ersten Zeile und
in der ersten Spalte ausgeführt. Andere Halbleitereinrichtungen
8 können auch in derselben Art geprüft werden.
Fig. 3 ist eine schematische Darstellung einer Struktur einer
Halbleitereinrichtung 17 gemäß der zweiten Ausführungsform der
Erfindung. Es wird auf Fig. 3 Bezug genommen; die Halblei
tereinrichtung 17 weist Anschlußflächen P0-P4 und P6, eine Kon
takt-Prüfschaltung 18 und eine interne Schaltung 7 auf. Die
Halbleitereinrichtung 17 unterscheidet sich von der Halblei
tereinrichtung 8 darin, daß die Chip-Auswahlanschlußfläche P5
und der n-Kanal-MOS-Transistor 5 nicht vorgesehen sind.
In der Halbleitereinrichtung 17 wird die in einem Einbrennte
sten benutzte Stromversorgungs- oder Signalanschlußfläche P4
auch als eine Chip-Auswahlanschlußfläche beim Kontaktprüfen be
nutzt. Deshalb kann die Anzahl der zu prüfenden Anschlußflächen
wie auch die Layout-Fläche verringert werden.
Zusätzlich ist es möglich, wie in Fig. 4 gezeigt ist, die An
schlußfläche P3 als eine Chip-Auswahlanschlußfläche und die An
schlußfläche P4 als eine Prüfanschlußfläche zu benutzen, durch
Entfernen der Anschlußfläche P6 und des n-Kanal-MOS-Transistors
4 und anschließendes Verbinden der Anschlußfläche P4 mit dem
Drain des n-Kanal-MOS-Transistors 3.
Fig. 5 ist eine schematische Darstellung einer Struktur einer
Halbleitereinrichtung 20 gemäß der dritten Ausführungsform der
Erfindung.
Wie in Fig. 5 gezeigt ist, ist die Halbleitereinrichtung 20 mit
Anschlußflächen P0-P4 und P6, einer Kontakt-Prüfschaltung 25
und einer internen Schaltung 7 versehen. Der Unterschied zwi
schen der Halbleitereinrichtung 20 und der Halbleitereinrich
tung 17 der Fig. 3 liegt darin, daß die Widerstandselemente
21-24 zum Heruntersetzen der Spannung neu vorgesehen sind. Die
Widerstandselemente 21-24 sind zwischen den Gates der n-Kanal-
MOS-Transistoren 1-4 und der Anschlußfläche P0 entsprechend
verbunden. Hier sind die Widerstandselemente 21-24 beispiels
weise aus einem ein Gate bildendes Material, ein eine Bitlei
tung bildendes Material oder einer Diffusionswiderstandsschicht
gebildet. Die Widerstandselemente 21-24 können auch einen MOS-
Transistor aufweisen, an dessen Gate ein konstantes Potential
angelegt ist.
In der Halbleitereinrichtung 20 kann der n-Kanal-MOS-Transistor
1, wenn die Anschlußfläche P1 nicht in ausreichendem Kontakt zu
einer Meßspitze steht, auf sichere Weise nicht leitend gemacht
werden, da ein Gate des n-Kanal-MOS-Transistors 1 über das Wi
derstandselement 21 und die Anschlußfläche P0 auf Masse liegt.
Auf diese Weise würde das Gate des n-Kanal-MOS-Transistors 1,
wenn die Anschlußfläche P1 und eine Meßspitze nicht in ausrei
chendem Maße zueinander in Kontakt stehen, nicht mit einem po
sitiven Potential geladen werden, wodurch ein vom leitenden Zu
stand des N-Kanal-MOS-Transistors 1 herbeigeführter Prüf-Fehler
verhindert wird.
Fig. 6 ist eine schematische Darstellung einer Struktur einer
Halbleitereinrichtung 30 gemäß der vierten Ausführungsform der
Erfindung.
Es wird auf Fig. 6 Bezug genommen; eine Halbleitereinrichtung
30 weist Anschlußflächen P0-P4 und P6, eine Kontakt-
Prüfschaltung 35 und eine interne Schaltung 7 auf. Die Halblei
tereinrichtung 30 unterscheidet sich von der Halbleitereinrich
tung 20 der Fig. 5 darin, daß die n-Kanal-MOS-Transistoren 31-33
zusätzlich vorgesehen sind. Die n-Kanal-MOS-Transistoren 31-33
sind zwischen den Gates der n-Kanal-MOS-Transistoren 1-3 und
der Widerstandselemente 21-23 entsprechend verbunden, wobei die
Gates der n-Kanal-MOS-Transistoren 31-33 miteinander mit dem
Gate des n-Kanal-MOS-Transistors 4 verbunden sind.
In der Halbleitereinrichtung 30 sind die n-Kanal-MOS-Transisto
ren 31-33 nicht leitend, außer wenn ein H-Pegel-Signal als ein
Chip-Auswahlsignal an die als Chip-Auswahlanschlußfläche be
nutzte Anschlußfläche P4 angelegt ist. Daher wird ein Stromfluß
von den Anschlußflächen P1-P3 zur Massen-Anschlußfläche P0 über
die Widerstandselemente 21-23 verhindert, was die Verringerung
des Stromverbrauchs erleichtert.
Fig. 7 ist eine schematische Darstellung einer Struktur einer
Halbleitereinrichtung 40 gemäß der fünften Ausführungsform der
Erfindung. Es wird auf die Fig. 7 Bezug genommen; die Halblei
tereinrichtung 40 weist Anschlußflächen P0-P4 und P6, eine Kon
takt-Prüfschaltung 45 und eine interne Schaltung 7 auf. Die
Halbleitereinrichtung 40 unterscheidet sich von der Halblei
tereinrichtung 17 der Fig. 3 darin, daß die n-Kanal-MOS-
Transistoren 1-4 durch p-Kanal-MOS-Transistoren 41-44 ersetzt
sind.
Beim Kontaktprüfen wird die Leitung zwischen den Anschlußflä
chen P0 und P6 geprüft, wobei das Massenpotential GND an die
Massen-Anschlußfläche P0 und ein negatives Potential an jede
der Anschlußflächen P1-P4 angelegt ist. Das Vorhandensein eines
Stroms zwischen den Anschlußflächen P0 und P6 bedeutet einen
ausreichenden Kontakt zwischen den Anschlußflächen P0-P6 und
den Meßspitzen, wogegen das Nicht-Vorhandensein eines Stroms
zwischen den Anschlußflächen P0 und P6 das Fehlen eines ausrei
chenden Kontaktes zwischen den Anschlußflächen P0-P6 und den
Meßspitzen bedeutet.
Die oben beschriebene Ausführungsform ist vorteilhaft, wenn ein
positives Potential nicht an die Anschlußflächen P0-P4 angelegt
werden kann.
Claims (4)
1. Halbleitereinrichtung mit einer Kontakt-Prüfschaltung (6,
18, 18', 25, 35, 45) und einer ersten bis n-ten Anschlußfläche
(n ist eine ganze Zahl größer oder gleich 3) (P0-P6) zum Emp
fangen externer Signale, bei der
die Kontakt-Prüfschaltung (6, 18, 18', 25, 35, 45) zum Ausfüh ren eines Kontaktprüfens zwischen der ersten und der n-ten Meß spitze eines Halbleitertestgeräts (10) und der ersten bis n-ten Anschlußfläche (P0-P6) vor einem Test vorgesehen ist,
die Kontakt-Prüfschaltung (6, 18, 18', 25, 35, 45) einen ersten bis einen (n-2)-ten Transistor (1-5) aufweist, die in Reihe zwischen der ersten Anschlußfläche (P0) und der n-ten Anschluß fläche (P1-P5) geschaltet sind und entsprechende, mit der zwei ten bis (n-1)-ten Anschlußfläche (P1-P5) verbundene Eingabe elektroden aufweisen, und
beim Kontaktprüfen ein Testsignal an jede der zweiten bis (n-1)-ten Meßspitze angelegt ist, um jeden der ersten bis (n-2)-ten Transistoren (1-5) leitend zu machen, und das Leiten zwi schen der ersten und der n-ten Meßspitze geprüft wird.
die Kontakt-Prüfschaltung (6, 18, 18', 25, 35, 45) zum Ausfüh ren eines Kontaktprüfens zwischen der ersten und der n-ten Meß spitze eines Halbleitertestgeräts (10) und der ersten bis n-ten Anschlußfläche (P0-P6) vor einem Test vorgesehen ist,
die Kontakt-Prüfschaltung (6, 18, 18', 25, 35, 45) einen ersten bis einen (n-2)-ten Transistor (1-5) aufweist, die in Reihe zwischen der ersten Anschlußfläche (P0) und der n-ten Anschluß fläche (P1-P5) geschaltet sind und entsprechende, mit der zwei ten bis (n-1)-ten Anschlußfläche (P1-P5) verbundene Eingabe elektroden aufweisen, und
beim Kontaktprüfen ein Testsignal an jede der zweiten bis (n-1)-ten Meßspitze angelegt ist, um jeden der ersten bis (n-2)-ten Transistoren (1-5) leitend zu machen, und das Leiten zwi schen der ersten und der n-ten Meßspitze geprüft wird.
2. Halbleitereinrichtung nach Anspruch 1, bei der
die Kontakt-Prüfschaltung (25) ein erstes bis (n-2)-tes Wider standselement (21-24) aufweist, die zwischen Eingangselektroden des ersten bis (n-2)-ten Transistors (1-4) bzw. der ersten An schlußfläche (P0) geschaltet sind, und
ein Inaktivier-Potential an die erste Meßspitze angelegt ist, um den ersten bis (n-2)-ten) Transistor (1-4) nicht leitend zum Zeitpunkt des Kontaktprüfens zu machen.
die Kontakt-Prüfschaltung (25) ein erstes bis (n-2)-tes Wider standselement (21-24) aufweist, die zwischen Eingangselektroden des ersten bis (n-2)-ten Transistors (1-4) bzw. der ersten An schlußfläche (P0) geschaltet sind, und
ein Inaktivier-Potential an die erste Meßspitze angelegt ist, um den ersten bis (n-2)-ten) Transistor (1-4) nicht leitend zum Zeitpunkt des Kontaktprüfens zu machen.
3. Halbleitereinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, bei der
eine der zweiten bis (n-1)-ten Anschlußfläche (P1-P5) als eine Chip-Auswahlanschlußfläche (P5) benutzt wird und ein der An schlußfläche entsprechender Transistor als ein erster Chip- Auswahltransistor (5) benutzt wird, und
zum Zeitpunkt des Kontaktprüfens ein Chip-Auswahlsignal anstel le des Testsignals an eine der Chip-Auswahlanschlußfläche (P5) entsprechende Meßspitze angelegt ist, um die Halbleitereinrich tung durch Leitend-machen des ersten Chip-Auswahltransistors (5) auszuwählen.
eine der zweiten bis (n-1)-ten Anschlußfläche (P1-P5) als eine Chip-Auswahlanschlußfläche (P5) benutzt wird und ein der An schlußfläche entsprechender Transistor als ein erster Chip- Auswahltransistor (5) benutzt wird, und
zum Zeitpunkt des Kontaktprüfens ein Chip-Auswahlsignal anstel le des Testsignals an eine der Chip-Auswahlanschlußfläche (P5) entsprechende Meßspitze angelegt ist, um die Halbleitereinrich tung durch Leitend-machen des ersten Chip-Auswahltransistors (5) auszuwählen.
4. Halbleitereinrichtung nach Anspruch 3, bei der
die Kontakt-Prüfschaltung (35) aufweist:
einen zweiten bis (n-2)-ten Chip-Auswahltransistor (31-33), de ren Eingabeelektroden miteinander mit einer Eingabeelektrode des ersten Chip-Auswahltransistors (4) verbunden sind und deren erste Elektroden entsprechend mit den Eingabeelektroden der Transistoren (1-3) und nicht des Transistors (4) verbunden sind, welche als der erste Chip-Auswahltransistor unter den er sten bis (n-2)-ten Transistoren (1-4) benutzt wird;
ein erstes Widerstandselement (24), das zwischen einer Einga beelektrode des ersten Chip-Auswahlstransistors (4) und der er sten Anschlußfläche (P0) geschaltet ist; und
ein zweites bis (n-2)-tes Widerstandselement (21-23), die ent sprechend zwischen den zweiten Elektroden des zweiten bis (n-2)-ten Chip-Auswahltransistors (31-33) und der ersten Anschluß fläche (P0) geschaltet sind; und
beim Kontaktprüfen ein Inaktivierungspotential an die erste Meßspitze angelegt ist, um den ersten bis (n-2)-ten Transistor (1-4) und den zweiten bis (n-2)-ten Chip-Auswahltransistor (31-33) nicht-leitend zu machen.
einen zweiten bis (n-2)-ten Chip-Auswahltransistor (31-33), de ren Eingabeelektroden miteinander mit einer Eingabeelektrode des ersten Chip-Auswahltransistors (4) verbunden sind und deren erste Elektroden entsprechend mit den Eingabeelektroden der Transistoren (1-3) und nicht des Transistors (4) verbunden sind, welche als der erste Chip-Auswahltransistor unter den er sten bis (n-2)-ten Transistoren (1-4) benutzt wird;
ein erstes Widerstandselement (24), das zwischen einer Einga beelektrode des ersten Chip-Auswahlstransistors (4) und der er sten Anschlußfläche (P0) geschaltet ist; und
ein zweites bis (n-2)-tes Widerstandselement (21-23), die ent sprechend zwischen den zweiten Elektroden des zweiten bis (n-2)-ten Chip-Auswahltransistors (31-33) und der ersten Anschluß fläche (P0) geschaltet sind; und
beim Kontaktprüfen ein Inaktivierungspotential an die erste Meßspitze angelegt ist, um den ersten bis (n-2)-ten Transistor (1-4) und den zweiten bis (n-2)-ten Chip-Auswahltransistor (31-33) nicht-leitend zu machen.
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