DE19800343A1 - Vorrichtung zum Hindurchführen von Schnur durch Materialstücke, insbesondere Fleisch - Google Patents
Vorrichtung zum Hindurchführen von Schnur durch Materialstücke, insbesondere FleischInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Hindurchführen
von Schnur oder dergleichen durch Materialstücke, insbesondere Fleisch,
Speck und andere Lebensmittel, mit einem Führungsstab, welcher an ei
nem Ende mit einer Eindringspitze versehen ist und ein Mitnehmer
element für die Schnur aufweist.
Derartige Vorrichtungen werden beispielsweise in Metzgereien benötigt, wo
Fleischstücke zum Räuchern aufgehängt werden müssen. Durch die
Fleischstücke werden hierfür Schnurstücke hindurchgeführt und an ihren
Enden miteinander verknotet. Mit der dadurch gebildeten Schlaufe kön
nen die Fleischstücke auf Rauchstecken aufgereiht und in Rauchwagen
aufgehängt werden. Es ist auch möglich, fertig geknotete Schlaufen durch
das Fleischstück hindurchzuführen und beide herausragenden Schlaufen
enden auf den Rauchstecken aufzuschieben.
Zum Hindurchführen von Schnur durch Fleischstücke ist es bekannt, ei
nen Stichel zu verwenden, welcher ein Öhr aufweist, in welches die
Schnur eingefädelt wird. Nach dem Einfädeln der Schnur in das Öhr wird
der Stichel mit der Schnur durch das Fleischstück gestoßen und dadurch
die Schnur hindurchgeführt. Nun können die Enden der Schnur zur Bil
dung einer Schlaufe miteinander verknotet werden.
Darüber hinaus ist eine vollautomatische Vorrichtung bekannt, bei wel
cher eine Hohlnadel durch das Fleischstück gestoßen und anschließend
ein Faden durch die Hohlnadel durch das Fleisch hindurchgeführt wird.
Nach dem Verknoten des Fadens wird die Hohlnadel zurückgeholt und
das Fleischstück mit der Schlaufe entnommen.
Die Verwendung eines Stichels mit einem Öhr ist umständlich und zeit
aufwendig, da die Schnur nach jedem Fleischstück wieder eingefädelt
werden muß. Die vollautomatische Vorrichtung ist teuer in der Herstel
lung und führt aufgrund der Hohlnadel zu einer verhältnismäßig großen
Verletzung des Fleischstückes.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs
genannten Art anzugeben, die diese Nachteile nicht aufweist. Insbesonde
re soll eine einfache und schnelle Handhabung bei gleichzeitig niedrigen
Herstellungskosten der Vorrichtung verwirklicht werden.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß das Mitnehmerelement als seitlich
offene Ausnehmung in dem Führungsstab ausgebildet ist.
Erfindungsgemäß weist der Führungsstab also kein Öhr sondern eine
seitlich offene Ausnehmung auf, in welche die Schnur jeweils eingeführt
wird. Dies ist schnell und einfach möglich, so daß in derselben Zeit mehr
Fleischstücke mit einer Schlaufe versehen werden können. Insbesondere
können hierbei auch vorverknotete Schnurstücke durch das Fleisch hin
durchgeführt werden, so daß sich die Bearbeitungszeit noch weiter verrin
gert.
Durch hakenartige Ausbildung der seitlich offenen Ausnehmung in dem
Führungsstab wird eine sichere Mitnahme des Schnurstückes beim Hin
durchführen des Führungsstabes durch das Fleischstück gewährleistet.
Die Hakenspitze kann dabei entweder in die selbe Richtung weisen wie die
Eindringspitze des Führungsstabes oder in die entgegengesetzte Richtung.
Im zweiten Falle wird zunächst nur der Führungsstab durch das Fleisch
gestoßen und erst beim Zurückziehen ein in die hakenartige Öffnung ein
gehängtes Schnurstück durch das Fleisch hindurchgeführt.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn die Spitze des Führungsstabes abge
flacht, insbesondere messerartig ausgebildet ist. Die messerartige Ausbil
dung führt zu einem Aufschneiden des Fleischstückes anstelle eines Auf
drückens bei einer Spitze. Das Einführen ist dadurch leichter und das
Fleischstück wird weniger verletzt.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist an dem der Spitze
abgewandten Ende des Führungsstabes ein Handgriff vorgesehen. Nach
dieser Ausgestaltung ist der Führungsstab also als Stichel ausgebildet
und kann zur Hindurchführung von Schnur durch Fleischstücke von
Hand verwendet werden. Die Vorrichtung ist damit besonders kostengün
stig. Dennoch können aufgrund der erfindungsgemäßen Ausgestaltung
des Stichels mit seitlicher Mitnahmeöffnung in kurzer Zeit viele Fleisch
stücke mit einer Schlaufe versehen werden.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist eine mindestens ab
schnittsweise als Gitterrost ausgebildete Auflage für das Materialstück
vorgesehen. Der Gitterrostabschnitt ist dabei bevorzugt derart schräg zu
einer Hauptauflagefläche angeordnet, daß bei ergonomischer Handhaltung
die seitliche Öffnung des beispielsweise durch ein Fleischstück geführten
Führungsstabes in Längsrichtung der Stäbe des Gitterrostabschnitts
weist. Der Gitterrostabschnitt dient vorteilhafterweise als Widerlager für
den Stichel beim Durchstoßen des Fleischstückes, welches ein vollständi
ges und gefahrloses Durchstoßen des Fleischstückes ermöglicht. Durch
die ergonomische schräge Anordnung des Gitterrostabschnittes zu einer
Hauptauflagefläche wird der Stichel automatisch so geführt, daß die Ge
fahr eines Hängenbleibens des Stichels beim Durchstoßen des Fleisch
stückes an einem Stab des Gitterrostabschnittes weitgehend ausgeschlos
sen wird.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist die Länge des Füh
rungsstabes von der Spitze bis zum Handgriff in Abhängigkeit von der ge
wünschten Länge des hindurchgeführten Schnurstückes gewählt. Bei
Hindurchstoßen des Stichels bis zum Handgriff kann somit in einfacher
Weise eine stets gleichbleibende Länge des hindurchgeführten Schnur
stückes sichergestellt werden. Ein unnötiger Schnurverbrauch oder ein
erneutes Hindurchführen bei einem zu kurzen Schnurstück wird hier
durch vermieden.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der Führungsstab an
einer Lagervorrichtung zwischen einer ersten und einer zweiten Stellung
beweglich gelagert. Die Lagervorrichtung ist dabei insbesondere mit einer
Auflage für das Materialstück verbunden, die eine zwischen erster und
zweiter Stellung des Führungsstabes gelegene Durchtrittsöffnung für den
Führungsstab aufweist. Durch diese Ausgestaltungen wird eine gewisse
Automatisierung des Bearbeitungsvorgangs erreicht, die zu einer weiteren
Beschleunigung und Erleichterung führt. Die Erleichterung ergibt sich
dabei bereits dann, wenn der Führungsstab nach einer weiteren Ausge
staltung der Erfindung mittels eines Handhebels betätigbar ist. Die
Schnur wird dabei in die seitliche Öffnung des Führungsstabes eingelegt
und der Führungsstab mittels des Handhebels von seiner ersten in seine
zweite Stellung bewegt und dabei zusammen mit der Schnur durch das
Materialstück hindurchgeführt. Nach Zurückführen des Führungsstabes
mit dem Hebel können die beiden Enden des durch das Materialstück
hindurchgeführten Schnurstückes miteinander verbunden, insbesondere
verknotet werden.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der Führungsstab
kreisbogenförmig ausgebildet und längs einer Kreisbahn beweglich, deren
Radius und Zentrum mit denjenigen des Führungsstabes übereinstimmt.
Durch diese Ausgestaltung kann der Führungsstab über eine große Länge
durch das Fleischstück hindurchgeführt werden, ohne dabei einen zu
großen Überstand über dieses zu haben. Die Durchführlänge des Füh
rungsstabes ist erforderlich, um ein ausreichend langes Schnurstück
durch das Materialstück hindurchzuführen. Durch die erfindungsgemäße
Ausgestaltung ist unter dem Fleischstück nur ein geringer Freiraum er
forderlich, um dies zu gewährleisten.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist eine Haltevorrichtung
zum Halten eines freien Endes der Schnur auf der Eintrittseite des Mate
rialstückes vorgesehen. Durch Einlegen eines freien Endes der Schnur in
die Haltevorrichtung wird die Schnur zwischen dem Führungsstab und
der Haltevorrichtung aufgespannt und dadurch eine sichere Mitnahme der
Schnur durch das Fleischstück gewährleistet. Bei Zufuhr der Schnur von
einem Wickel wird das andere Ende der Schnur vom Wickel gehalten. Bei
Verwendung von vorgefertigten Schlaufen wird die Schlaufe in die seitliche
Öffnung des Führungsstabes eingehängt und so ein Aufspannen gewähr
leistet. Der Bediener der Vorrichtung hat damit beide Hände frei, um ei
nerseits das Fleischstück zu halten und andererseits die Vorrichtung zur
Hindurchführung des Führungsstabes durch das Materialstück zu betäti
gen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung umfaßt die Haltevor
richtung zwei um eine gemeinsame Achse drehbare, bevorzugt mit Spiel
gegeneinander gepreßte Scheiben, wobei insbesondere mindestens eine
Scheibe mit einer der anderen Scheibe zugewandten Haftfläche versehen
ist und/oder zu dieser eine Einführschräge aufweist. Zwischen die beiden
Scheiben kann die Schnur dadurch leicht eingelegt werden. Die Pressung
hält die Schnur, wobei durch die Drehbarkeit gewährleistet ist, daß die
Schnur leicht wieder ausgefädelt und von dem Führungsstab durch das
Fleischstück hindurch mitgenommen werden kann. Ein Verklemmen der
Schnur wird vermieden. Die beiden Scheiben können bevorzugt lose über
einander auf einer vertikalen Achse angeordnet sein. Die Scheiben werden
dann durch das Eigengewicht der oberen Scheibe gegeneinander gepreßt.
Bei Verwendung einer Feder kann die Drehachse der Scheiben dagegen
beliebig orientiert sein.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist eine Zuführvorrich
tung zur Zuführung von Schnur zu dem Führungsstab vorgesehen. Die
Handhabung der Vorrichtung wird hierdurch weiter erleichtert und der
Bearbeitungsvorgang weiter beschleunigt. Sowohl eine Schnur von einem
Wickel als auch vorgefertigte Schlaufen können zugeführt werden. Die
Zufuhr erfolgt dabei bevorzugt in die Nähe der seitlichen Öffnung des Füh
rungsstabes in dessen erster Endlage, von wo die Schnur dann schnell in
die seitliche Öffnung eingelegt und gegebenenfalls zur Haltevorrichtung
geführt werden kann.
Die Aufgabe wird außerdem dadurch gelöst, daß eine Auflage für das Ma
terialstück mit einer Durchtrittsöffnung für den Führungsstab und eine
bevorzugt mit der Auflage verbundene Lagereinrichtung vorgesehen sind,
an welcher der Führungsstab zwischen einer ersten und einer zweiten
Stellung in Richtung seiner Längsachse beweglich geführt ist, daß der
Führungsstab eine Durchführung für die von einem Wickel zugeführte
Schnur aufweist und daß auf der Austrittseite der Auflage eine Haltevor
richtung für das mit dem Führungsstab hindurchgeführte Schnurende
vorhanden ist. Der Antrieb des Führungsstabes kann dabei von Hand oder
motorisch vorgesehen sein. Zur Durchführung der Schnur kann der Füh
rungsstab ein Öhr aufweisen oder hohl ausgebildet sein.
Auch diese Vorrichtung ist verhältnismäßig kostengünstig und fuhrt zu
einem schnellen und einfachen Bearbeitungsvorgang. Sie funktioniert
ähnlich wie eine Nähmaschine, indem das Ende einer als Wickel vorlie
genden Schnur mit dem Führungsstab durch das Materialstück hin
durchgeführt wird. Das hindurchgeführte Ende der Schnur wird von der
Haltevorrichtung festgehalten und die Nadel wird zurückgezogen. Nach
Öffnen der Haltevorrichtung und Durchtrennen der Schnur zwischen
Materialstück und Führungsstab können die beiden Enden des durch das
Materialstück hindurchgeführten Schnurstückes miteinander verbunden,
insbesondere verknotet werden. Anschließend kann ein neues Material
stück bearbeitet werden, ohne daß die Schnur in die Durchführung des
Führungsstabes neu eingefädelt werden müßte.
Bevorzugt ist es, wenn die Haltevorrichtung in Abhängigkeit von der Stel
lung des Führungsstabes öffnet und schließt. Die Bearbeitung wird durch
diese Automatisierung weiter vereinfacht und beschleunigt.
Nach weiteren Ausgestaltungen der Erfindung können eine Trennvorrich
tung, eine Knotvorrichtung oder eine Vorrichtung zum Verklippsen der
Schnur vorgesehen sein. Der Bearbeitungsvorgang wird auch hierdurch
weiter beschleunigt und erleichtert.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und
werden nachfolgend beschrieben. Es zeigen, jeweils in schematischer Dar
stellung,
Fig. 1 eine geschnittene Darstellung einer ersten Variante der Erfin
dung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Teil der Vorrichtung von Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt durch einen Teil einer Variante der Vorrichtung
von Fig. 1,
Fig. 4-Fig. 6 eine Seitenansicht einer weiteren Variante der Erfindung in
drei verschiedenen Betriebsstellungen,
Fig. 7 einen Schnitt durch einen Teil einer erfindungsgemäßen Vor
richtung,
Fig. 8-Fig. 11 eine teilweise geschnittene Darstellung einer weiteren Variante
der Erfindung in verschiedenen Betriebsstellungen und
Fig. 12 eine Seitenansicht eines Teils noch einer Variante der erfin
dungsgemäßen Vorrichtung.
Die in Fig. 1 dargestellte Variante der Erfindung umfaßt einen Stichel 1
mit einem Handgriff 2 und einem Führungsstab 3, dessen dem Handgriff
2 abgewandtes Ende eine messerartig ausgestaltete Spitze 4 aufweist. In
der Nähe der Spitze 4 ist der Führungsstab 3 des Stichels 1 mit einer seit
lich offenen, hakenartigen Ausnehmung 5 versehen, welche als Mit
nehmerelement für ein Schnurstück 6 dient. Dargestellt ist eine vorgefer
tigte Schlaufe. Genausogut kann aber auch das Ende einer als Wickel
vorliegenden Schnur durch die Ausnehmung 5 hindurchgeführt sein.
Zu der Vorrichtung gehört außerdem eine Auflage 7 zur Auflage beispiels
weise eines Fleischstückes 8, wobei die Auflage 7 mittels eines Klemmbü
gels 9 an einer Tischplatte 10 befestigbar ist. Die Auflage 7 umfaßt eine
brettartig ausgebildete Hauptauflagefläche 11 und einen schräg daran an
geordneten Gitterrostabschnitt 12. Der Winkel α zwischen den Stäben 13
des Gitterrostabschnittes 12 und der Hauptauflagefläche 11 ist dabei so
gewählt, daß bei ergonomischer Handhaltung des Stichels 1 die Haken
ausnehmung 5 des Führungsstabes 3 in Längsrichtung der Stäbe 13
weist. Beim Hindurchführen des Stichels 1 durch ein Fleischstück 8 wird
so weitgehend ausgeschlossen, daß die Hakenausnehmung 5 an einem
Stab 13 des Gitterrostabschnittes 12 hängenbleibt.
Die Herstellung der Vorrichtung ist kostengünstig, da hier nur einfache
Bauelemente verwendet werden. Die Handhabung ist einfach und schnell.
Ein Schnurstück oder eine vorgefertigte Schlaufe 6 werden in die Haken
ausnehmung 5 des Stichels 1 einfach eingehängt. Ein Einfädeln ist nicht
notwendig. Anschließend wird der Stichel 1 mit dem Schnurstück durch
das Fleischstück 8 im Bereich des Gitterrostabschnittes 12 hindurchge
stoßen, wobei der Gitterrostabschnitt 12 als Widerlager wirkt. Nach Zu
rückziehen des Stichels 1 verbleibt die so durch das Fleischstück 8 hin
durchgeführte Schnur im Fleischstück 8 und kann anschließend an ihren
Enden verknotet oder verklippst werden. Mit der so gebildeten Schlaufe
kann das Fleischstück 8 dann aufgehängt werden. Bei vorgefertigten
Schlaufen 6 entfällt ein Verbinden der Enden. Das Fleischstück 8 kann
dann vielmehr mit beiden beidseits des Fleischstückes vorhandenen
Schlaufenabschnitten aufgehängt werden.
Die in Fig. 3 dargestellte Variante der Vorrichtung von Fig. 1 stimmt mit
dieser weitgehend überein. Die Hakenausnehmung 5 in dem Führungs
stab 3 weist lediglich in entgegengesetzte Richtung, um eine Schnur von
der anderen Seite des Fleischstückes 8 durch dieses hindurchzuführen.
Bei dieser Variante wird also der Stichel 1 zunächst ohne Schnur durch
das Fleischstück hindurchgestoßen und die Schnur beim Zurückziehen
des Stichels 1 durch das Fleischstück 8 hindurchgeführt. Des weitere
erfolgt wie bei der ersten Variante.
Bei der in den Fig. 4 bis 6 dargestellten Variante der Erfindung ist der
Führungsstab 3 kreisbogenförmig ausgebildet und mit seinem der Spitze 4
abgewandten Ende an einem Hebel 14 angebracht, der um eine horizon
tale Achse I schwenkbar an einem Lagerbock 15 angeordnet ist, wobei das
Zentrum der Kreisbogenform des Führungsstabes 3 auf der Achse I liegt.
Der Lagerbock 15 ist an einer Auflage 16 vorgesehen, die zur Auflage eines
Fleischstückes 8 dient und in der Bewegungsbahn des Führungsstabes 3
eine Durchtrittsöffnung 17 aufweist, um ein Hindurchführen des Füh
rungsstabes 3 zu ermöglichen. Die Auflage 16 umfaßt ein erstes Brett 18,
in welchem die Durchtrittsöffnung 17 vorgesehen ist und eine Auflageflä
che für das Fleischstück 8 bildet, sowie eine endseitig und senkrecht hier
an angebrachte Leiste 19 zur Bildung eines Freiraumes unterhalb des
Brettes 18, der so gewählt ist, daß der Führungsstab 3, wie in Fig. 5 dar
gestellt, ungehindert unter das Brett 18 bewegt werden kann.
An dem Lagerbock 15 ist des weiteren eine Haltevorrichtung 20 vorgese
hen, welche zwei um eine gemeinsame, vertikale Achse II drehbare und
lose übereinander angeordnete Scheiben 21, 22 umfaßt, von denen die
untere Scheibe 22 auf ihrer der oberen Scheibe 21 zugewandten Seite mit
einer Haftschicht und einer Einführschräge 22a versehen ist. Zum leichte
ren Einführen der Schnur 6 ist die untere Scheibe 22 außerdem im
Durchmesser größer ausgebildet als die obere Scheibe 21. Außerdem ist
noch eine Zuführeinrichtung 23 zur Zuführung von einer als Wickel vor
liegenden Schnur dargestellt. Die Zuführeinrichtung 23 mündet in der
Nähe der Hakenausnehmung 5 des Führungsstabes 3, wenn dieser sich in
seiner oberen Stellung befindet.
Fig. 12 zeigt eine alternative Haltevorrichtung 20, bei welcher die beiden
Scheiben 21 und 22 um eine horizontale Achse VI drehbar sind. Beide
Scheiben weisen einander zugewandte Einführschrägen 21a und 22a auf
und werden durch eine Feder 30 gegeneinander gepreßt. Die Drehachse VI
kann bei dieser Ausgestaltung auch in jeder anderen Richtung orientiert
sein.
Zur Durchführung einer Schnurschlaufe 6 wird diese in die Hakenaus
nehmung 5 des Führungsstabes 3 eingehängt, wie in Fig. 4 dargestellt.
Die Schnurschlaufe 6 wird dann zwischen die beiden Scheiben 21 und 22
der Haltevorrichtung 20 geführt. Nun wird der Führungsstab 3 durch
Betätigen des Hebels 14 in Richtung des Doppelpfeils III durch das
Fleischstück 8 hindurchgeführt, wobei die Schnurschlaufe 6 mitgenom
men wird. Die Endstellung des Hebels 14 ist in Fig. 5 dargestellt. Man er
kennt, daß der Führungsstab 3 unterhalb des Brettes 18 der Auflage 16
ausreichend Platz hat. Nun wird der Hebel 14 in seine Ausgangslage zu
rückgeschwenkt, wobei die Schnurschlaufe 6 im Fleischstück 8 verbleibt.
Das Fleischstück 8 kann nun von der Auflage 16 weggenommen und mit
den beiderseits vorhandenen Schlaufenenden aufgehängt werden.
Bei Verwendung einer Wickelschnur wird deren von der Zuführvorrich
tung 23 zugeführtes freies Ende in die Hakenausnehmung 5 des Füh
rungsstabes 3 eingelegt und wie zuvor zwischen die beiden Scheiben 21
und 22 der Haltevorrichtung 20 geführt. Nun wird wiederum der Hebel 14
aus der in Fig. 4 dargestellten Stellung in die in Fig. 5 dargestellte Stel
lung bewegt, wobei die von Haltevorrichtung 20 und Wickel aufgespannte
Schnur durch das Fleischstück 8 hindurchgeführt wird. Das freie Ende
der Schnur wird dabei von der Haltevorrichtung 20 nur locker gehalten,
so daß es letztendlich mit durch das Fleischstück 8 hindurchgezogen
wird. Nach Zurückschwenken des Hebels 14 und Durchtrennen der
Schnur zwischen Fleischstück und Wickel kann das Fleischstück wieder
entnommen und die Schnur an ihren beiden Enden verbunden, insbeson
dere verknotet werden. Es ist aber auch möglich, die beiden Enden mit
einander zu verklippsen. Nun kann das Fleischstück aufgehängt werden.
Fig. 7 zeigt eine Ausbildung des Führungsstabes 3 mit abgewinkeltem En
de im Hebel 14, die ein Verdrehen des Führungsstabes verhindert. Außer
dem ist hier wieder die Hakenausnehmung 5 entgegengesetzt orientiert.
Die in den Fig. 8 bis 11 dargestellte Variante umfaßt einen Führungsstab
3 mit einem Öhr 25, durch welches das freie Ende einer aufgewickelten
Schnur 24 geführt werden kann. Der Führungsstab 3 ist in einer nicht
dargestellten Vorrichtung zwischen einer ersten und zweiten Stellung ge
mäß Pfeilen IV und V beweglich gelagert, wobei sich der Führungsstab 3
in der ersten Stellung oberhalb einer Auflage 26 mit einer Durchtrittsöff
nung 27 für den Führungsstab 3 befindet und in seiner zweiten Stellung
zumindest mit der Spitze 4 und dem Öhr 25 unterhalb der Auflage 26.
Dort ist eine Haltevorrichtung 28 für das hindurchgeführte freie Ende der
Schnur 24 vorgesehen. Nach Einführen der Schnur 24 und Schließen der
Haltevorrichtung 28 wird der Führungsstab 3 in seine Ausgangsstellung
zurückbewegt. Nun wird die Haltevorrichtung geöffnet, und das Fleisch
stück wird, wie in Fig. 11 dargestellt, wegbewegt, so daß die Schnur 24
durch das Öhr 25 gezogen wird. Nach Durchtrennen der Schnur 24, wie
mit 29 angedeutet, können die Enden des durch das Fleischstück 8 hin
durchgeführten Schnurstückes 24 miteinander verknotet oder in sonstiger
Weise verbunden werden.
Die Bewegung des Führungsstabes 3 kann manuell oder motorisch erfol
gen. Bevorzugt ist es, wenn die Haltevorrichtung 28 automatisch in Ab
hängigkeit von der Stellung des Führungsstabes 3 öffnet und schließt.
Alternativ zu dem dargestellten Führungsstab 3 mit Öse 25 kann auch ein
hohl ausgebildeter Führungsstab 3 vorgesehen sein. Außerdem können
bei allen Varianten der Erfindung Vorrichtungen zum automatischen Ver
knoten der Enden des durch das Fleischstück 8 hindurchgeführten
Schnurstückes 24 oder zum Verklippsen derselben vorgesehen sein.
1
Stichel
2
Handgriff
3
Führungsstab
4
Spitze von
3
5
Hakenöffnung
6
Schnurschlaufe
7
Auflage
8
Fleischstück
9
Klemmbügel
10
Tischplatte
11
Hauptauflagefläche
12
Gitterrostabschnitt
13
Gitterstab
14
Hebel
15
Lagerbock
16
Auflage
17
Durchtrittsöffnung
18
Brett
19
Leiste
20
Haltevorrichtung
21
Scheibe
21
a Einführschräge
22
Scheibe
22
a Einführschräge
23
Zuführvorrichtung
24
Schnur
25
Öhr
26
Auflage
27
Durchtrittsöffnung
28
Haltevorrichtung
29
Trennstelle
30
Feder
I Schwenkachse
II DrehachseIII Doppelpfeil
IV Pfeil
V Pfeil
VI Drehachse
α Winkel
I Schwenkachse
II DrehachseIII Doppelpfeil
IV Pfeil
V Pfeil
VI Drehachse
α Winkel
Claims (32)
1. Vorrichtung zum Hindurchführen von Schnur (6) oder dergleichen
durch Materialstücke (8), insbesondere Fleisch, Speck und andere
Lebensmittel, mit einem Führungsstab (3), welcher an einem Ende
mit einer Eindringspitze (4) versehen ist und ein Mitnehmerelement
(5) für die Schnur (6) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Mitnehmerelement als seitlich offene Ausnehmung (5) in
dem Führungsstab (3) ausgebildet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die seitlich offene Ausnehmung (5) hakenartig ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hakenspitze in dieselbe Richtung weist wie die Eindring
spitze (4).
4. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hakenspitze in die entgegengesetzte Richtung weist wie die
Eindringspitze (4).
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Eindringspitze (4) abgeflacht, insbesondere messerartig,
ausgebildet ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß an dem der Eindringspitze (4) abgewandten Ende des Füh
rungsstabes (3) ein Handgriff (2) vorgesehen ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine mindestens abschnittsweise als Gitterrost (12) ausgebildete
Auflage (7) für das Materialstück (8) vorgesehen ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gitterrostabschnitt (12) derart schräg zu einer Hauptaufla
gefläche (11) angeordnet ist, daß bei ergonomischer Handhaltung
die seitliche Öffnung (5) des durch das Materialstück (8) geführten
Führungsstabes (3) in Längsrichtung der Stäbe (13) des Gitter
rostabschnittes (12) weist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 6 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge des Führungsstabes (3) von der Spitze (4) bis zum
Handgriff (2) in Abhängigkeit von der gewünschten Länge des hin
durchgeführten Schnurstückes gewählt ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Führungsstab (3) an einer Lagervorrichtung (15) zwischen
einer ersten und einer zweiten Stellung beweglich gelagert ist.
11. Vorrichtung nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Lagervorrichtung (15) mit einer Auflage (16) für das Materi
alstück (8) verbunden ist, die eine Durchtrittsöffnung (17) für den
Führungsstab (3) aufweist.
12. Vorrichtung nach Anspruch 10 oder 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Führungsstab (3) mittels eines Handhebels (14) betätigbar
ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Führungsstab (3) kreisbogenförmig ausgebildet und längs
einer Kreisbahn beweglich ist, deren Radius und Zentrum mit den
jenigen des Führungsstabes (3) übereinstimmen.
14. Vorrichtung nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Führungsstab (3) mit seinem der Eindringspitze (4) abge
wandten Ende an einem Hebel (14) angeordnet ist, der im Zentrum
der Kreisbahn drehbar gelagert ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 14,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Haltevorrichtung (20) zum Halten eines freien Endes der
Schnur (6) auf der Eintrittseite des Materialstückes (8) vorgesehen
ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltevorrichtung (20) zwei um eine gemeinsame Achse (II)
drehbare, bevorzugt mit Spiel gegeneinander gepreßte Scheiben (21,
22) umfaßt.
17. Vorrichtung nach Anspruch 16,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens eine Scheibe (22) mit einer der anderen Scheibe (21)
zugewandten Haftfläche versehen ist und/oder zu dieser eine Ein
führschräge (22a) aufweist.
18. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Scheiben (21, 22) lose übereinander auf einer verti
kalen Achse (II) angeordnet sind.
19. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Scheiben (21, 22) mittels einer Feder (30) gegenein
ander gepreßt sind.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 19,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Zuführvorrichtung (23) zur Zuführung von Schnur zu dem
Führungsstab (3) vorgesehen ist.
21. Vorrichtung nach Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zuführvorrichtung (23) zur Zuführung von Schnur von ei
nem Wickel ausgebildet ist.
22. Vorrichtung nach Anspruch 20,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zuführvorrichtung zur Zuführung von einzelnen Schnur
stücken (6), insbesondere Schnurschlaufen, ausgebildet ist.
23. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 20 bis 22,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zuführvorrichtung (23) ein Ende der Schnur oder des
Schnurstückes in die Nähe der seitlichen Öffnung (5) des Führungs
stabes (3) in dessen erster Lage zuführt.
24. Vorrichtung zum Hindurchführen von Schnur (24) oder dergleichen
durch Materialstücke (8), insbesondere Fleisch, Speck und andere
Lebensmittel, mit einem Führungsstab (3), welcher an einem Ende
mit einer Eindringspitze (4) versehen ist und ein Mitnehmerelement
(5) für die Schnur (24) aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Auflage (26) für das Materialstück (8) mit einer Durch
trittsöffnung (27) für den Führungsstab (3) und eine bevorzugt mit
der Auflage (26) verbundene Lagereinrichtung vorgesehen sind, an
welcher der Führungsstab (3) zwischen einer ersten und einer zwei
ten Stellung in Richtung seiner Längsachse beweglich geführt ist,
daß der Führungsstab (3) eine Durchführung (25) für die von einem
Wickel zugeführte Schnur (24) aufweist und daß auf der Aus
trittseite der Auflage (26) eine Haltevorrichtung (28) für das mit dem
Führungsstab (3) hindurchgeführte Schnurende vorhanden ist.
25. Vorrichtung nach Anspruch 24,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Antrieb des Führungsstabes (3) manuell erfolgt.
26. Vorrichtung nach Anspruch 24,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Antrieb des Führungsstabes (3) motorisch erfolgt.
27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 24 bis 26,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Haltevorrichtung (28) in Abhängigkeit von der Stellung des
Führungsstabes (3) öffnet und schließt.
28. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 24 bis 27,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Führungsstab (3) ein Öhr (25) zur Durchführung der
Schnur (24) aufweist.
29. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 24 bis 27,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Führungsstab (3) zur Durchführung der Schnur (24) hohl
ausgebildet ist.
30. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Trennvorrichtung zum Durchtrennen der Schnur (24) vor
gesehen ist.
31. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Knotvorrichtung zum Verknoten zweier Enden eines hin
durchgeführten Schnurstückes vorgesehen ist.
32. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß eine Vorrichtung zum Verklippsen zweier Enden eines hin
durchgeführten Schnurstückes vorgesehen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998100343 DE19800343C2 (de) | 1998-01-07 | 1998-01-07 | Vorrichtung zum Hindurchführen von Schnur durch Materialstücke, insbesondere Fleisch |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998100343 DE19800343C2 (de) | 1998-01-07 | 1998-01-07 | Vorrichtung zum Hindurchführen von Schnur durch Materialstücke, insbesondere Fleisch |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19800343A1 true DE19800343A1 (de) | 1999-07-15 |
| DE19800343C2 DE19800343C2 (de) | 2003-04-17 |
Family
ID=7854107
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998100343 Expired - Fee Related DE19800343C2 (de) | 1998-01-07 | 1998-01-07 | Vorrichtung zum Hindurchführen von Schnur durch Materialstücke, insbesondere Fleisch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19800343C2 (de) |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE7032404U (de) * | 1970-08-31 | 1970-12-10 | Schaeper Wilhelm | Nadel fuer das einziehen von wurstgarn in aufzuhaengende fleischereierzeugnisse. |
| DE1951894A1 (de) * | 1969-10-15 | 1971-04-22 | Sieg Kg | Ventilsackklemme |
| EP0411686A1 (de) * | 1989-07-31 | 1991-02-06 | N.J. Lunenburg B.V. | Maschine zum Anbringen von Aufhängeschlaufen an Nahrungsmitteln |
-
1998
- 1998-01-07 DE DE1998100343 patent/DE19800343C2/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1951894A1 (de) * | 1969-10-15 | 1971-04-22 | Sieg Kg | Ventilsackklemme |
| DE7032404U (de) * | 1970-08-31 | 1970-12-10 | Schaeper Wilhelm | Nadel fuer das einziehen von wurstgarn in aufzuhaengende fleischereierzeugnisse. |
| EP0411686A1 (de) * | 1989-07-31 | 1991-02-06 | N.J. Lunenburg B.V. | Maschine zum Anbringen von Aufhängeschlaufen an Nahrungsmitteln |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19800343C2 (de) | 2003-04-17 |
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