DE19800241C1 - Motorunabhängig betreibbares Fahrzeugheizgerät - Google Patents
Motorunabhängig betreibbares FahrzeugheizgerätInfo
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Description
Die Erfindung betrifft ein motorunabhängig betreibbares Fahrzeugheizgerät mit einem
Wärmeübertrager, in welchem ein Brenner mit einer Brennkammer unter Festlegung eines
Abgasringraums angeordnet ist, und der einen Brennerflansch umfaßt, welcher Brennluft
von Abgas trennt, und mit einem Brennluftgebläse, dessen Gehäuse am
brennerflanschseitigen Ende des Brenners gegen diesen abgedichtet ist.
Ein derartiges Heizgerät, bei welchem der Brennerflansch innerhalb des Heizgeräts
Brennluft von Abgas trennt, ist beispielsweise aus der DE 43 11 080 C1 bekannt. Um eine
Vermischung von Abgas und Brennluft zu verhindern und damit eine gute und saubere
Verbrennung zu gewährleisten, ist die Brennerflansch gegen den Brennerkopf mittels einer
Brennerdichtung abgedichtet. Da die Brennluft dem Brenner mit leichtem Überdruck
zugeführt wird, ist außerdem das Gebläsegehäuse gegen den Brennerkopf mittels einer
Brennerkopfdichtung abgedichtet. Die Dichtflächen am Brennerkopf und am
Gebläsegehäuse sind speziell bearbeitete Dichtflächen und die Dichtungen in diesen
Dichtbereichen sind als Feststoffdichtungen ausgeführt. Mit anderen Worten erfordert
dieses Dichtprinzip zwei getrennte Dichtungen, wobei die Dichtflächen für die
Feststoffdichtungen in kostenaufwendiger Weise bearbeitet werden müssen.
Angesichts dieses Standes der Technik liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, ein
motorunabhängig betreibbares Fahrzeugheizgerät zu schaffen, das im Bereich des
Brennerflansches mit einem einfachen Dichtaufbau die erforderliche Abdichtung
gewährleistet.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Demnach ersetzt die Erfindung den Dichtaufbau gemäß dem Stand der Technik mit zwei
Dichtstellen, der vorstehend abgehandelt ist, durch einen einfacheren Dichtaufbau, mit
einer einzigen Dichtstelle basierend auf einem einzigen Dichtring, der in einer Dreiecknut
zwischen der Seitenfläche des Brennerflanschaußenrands und dem Wärmeübertrager sowie
dem Brennluftgebläsegehäuse angeordnet ist. Ein derartiger Dichtungsaufbau ersetzt die
beim Stand der Technik erforderlichen Feststoffdichtungen und erübrigt eine
kostenaufwendige Bearbeitung der Dichtflächen, da der Dichtring in besagter Dreiecknut
beim Zusammenbau von Gebläse, Wärmeübertrager und Brennerflansch schräg verpreßt
wird.
Da zudem erfindungsgemäß der Brennerflansch im Klemmsitz zwischen einer Stirnfläche
des Wärmeübertragers und einer Stirnfläche des Brennluftgebläsegehäuses angeordnet ist,
wird dadurch eine "metallische Dichtung" zwischen Wärmeübertrager und Brennerflansch
geschaffen, welche den Dichtring vor direktem Kontakt mit heißem Abgas schützt.
Aufgrund der erfindungsgemäß vorgesehenen schrägen Verpressung dichtet der Dichtring
in der Dreiecknut gleichzeitig gegen das Gebläsegehäuse, den Brennerflansch und den
Wärmeübertrager ab. Dadurch ist es möglich, mit einer einzigen Dichtung sowohl die
Brennluft gegenüber der Umwelt als auch gegenüber dem Abgas abzudichten. Die
Abschirmung der Dichtungen gegen das Abgas aufgrund des im Klemmsitz zwischen dem
Wärmeübertrager und Brennluftgebläsegehäuse angeordneten Brennerflansches
gewährleistet eine ausreichende Abschirmung der Dichtung gegenüber dem Abgas durch
die dadurch gebildete metallische Dichtstelle. Durch diese Maßnahme kann als Dichtring
ein toleranz- wie ebenheitsunempfindlicher Dichtring, beispielsweise ein O-Ring aus
einem Elastomermaterial zum Einsatz kommen. Deshalb entfällt eine aufwendige
Bearbeitung der entsprechenden Dichtflächen.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung beispielhaft näher erläutert; die
einzige Figur zeigt einen Längsschnitt durch den Brennkammer/Wärmeübertragerteil eines
Heizgeräts.
Das Fahrzeugheizgerät, bei dem es sich insbesondere um ein Fahrzeugzusatzheizgerät mit
flüssigem Wärmetrager, d. h. um ein Wasserheizgerät, handeln kann, ist in der Figur
insgesamt mit der Bezugsziffer 1 bezeichnet. Dieses Heizgerät besteht in an sich bekannter
Weise aus einem nicht dargestellten Brenner, der im Bild von links kommend koaxial in
eine Brennkammer 2 ragt, die von einem Brennrohr 3 gebildet ist. Die Brennkammer 2 ist
koaxial von einem Wärmeübertrager 4 umgeben, der aus zwei Druckgußteilen besteht,
nämlich einem Innenteil 5 und einem Außenteil 6. Das Innenteil 5 und das Außenteil 6
sind jeweils allgemein topfförmig gebildet, wobei der innere Topf in den äußeren Topf
eingesetzt ist. Im einzelnen weist das Innenteil 5 eine bevorzugt zylindrische
Umfangswandung 7 und einen Boden 8 auf, und in ähnlicher Weise weist das Außenteil 6
eine Umfangswandung 9 und einen Boden 10 auf. Der Boden 8 des Innenteils 5 ist auf
seiner Innenseite strukturiert.
Das Innenteil 5 ist in dem Außenteil 6 unter Belassung eines Zwischenraums 11 zwischen
den Umfangswandungen 7 und 9 und eines Zwischenraums 12 zwischen den Böden 8 und
10 angeordnet. Außerdem ist das Außenteil 6 axial kürzer gebildet als das Innenteil 5,
welches mit seinem dem Boden 8 gegenüberliegenden Rand 13 über den Rand 14 des
Außenteils 6 vorsteht. Die Ränder 13 und 14 werden vorliegend auch als Topfrand
bezeichnet, da die Innen- und Außenteile 5, 6 topfförmig gebildet sind.
Am Rand 13 des Innenteils 5 ist ein Ring 15 angeformt, der in Richtung auf den Boden 8
des Innenteils 5 vorspringt und einen größeren Innendurchmesser als das Innenteil 5 im
Bereich seines Rands 13 aufweist, wobei der Innendurchmesser des Rings 15 in etwa dem
Außendurchmesser des Außenteils 6 im Bereich von dessen Rand 14 entspricht. Die axiale
Erstreckungslänge des Rings 15 ist so gewählt, daß dieser mit seinem zu den Böden 8, 10
weisenden Ende den Rand 14 des Außenteils 6 umgreift, und zwar in dichtender Weise,
wie nachfolgend im einzelnen erläutert. Aufgrund dieser Struktur verbleibt zwischen dem
Rand 13 des Innenteils 5 und dem Ring 15 ein Zwischenraum 16, der eine Fortsetzung des
Zwischenraums 11 darstellt und sich bis zu dem Anbindungsbereich des Rings 15 an den
Rand 13 des Innenteils 5 erstreckt.
Zur Abdichtung des Rings 15 gegenüber dem Rand 14 des Außenteils 6 dient ein O-Ring
17, der zwischen der Innenseite des Rands 15 an dessen bodenseitigem Ende und der
Außenseite des Außenteils 6 in dessen Randbereich vorgesehen ist. Zur axialen Führung
bzw. zur Gewährleistung eines axialen Dichtsitzes ist die Innenseite des Rings 15 im
Bereich seines bodenseitigen Endes umlaufend ausgenommen und in ähnlicher Weise ist
die Außenseite des äußersten Endes des Rands 14 des Außenteils 6 über seinen gesamten
Umfang ausgenommen. Hierdurch ist am Ring 15 eine ringförmige Stufe bzw. Schulter 18
und am Rand 14 des Außenteils 16 eine ringförmige Stufe bzw. Schulter 19 gebildet, und
diese Schultern sind in axialer Richtung voneinander beabstandet, um den O-Ring 17 im
axialen Dichtsitz mit radialer Dichtwirkung aufnehmen zu können.
Bei der in der Figur gezeigten Ausführungsform erstreckt sich der Ring 15 axial über den
äußersten Bereich des Rands 13 des Innenteils 5 hinaus und legt eine radiale Auflagefläche
für einen Brennerflansch 20 des Brennrohrs 3 fest und bildet außerdem mit einem
vorspringenden Rand 29 eine Aufnahme für das nur ausschnittweise dargestellte
Gebläsegehäuse 21.
Die Zwischenräume 11, 12 und 16 stehen, wie aus der Figur deutlich hervorgeht,
miteinander in Verbindung und bilden einen gemeinsamen Zwischenraum, der von einem
Wärmeträgermedium, beispielsweise Wasser durchflossen ist, das in diesen gemeinsamen
Zwischenraum über einen Zulaufstutzen 22 zugeführt und über einen nicht dargestellten
Ablaufstutzen ausgeleitet wird. Der Zulaufstutzen 22 mündet bei der dargestellten
Ausführungsform in den Bodenbereich des Wärmeübertragers 4, d. h. in den Zwischenraum
12.
Bei der Verbrennung aus der Brennkammer 2 austretende Verbrennungsgase werden im
Bereich des Bodens 8 der Innenkammer innerhalb von dieser in den Bereich der
Umfangswandung 7 umgelenkt und geben ihre Wärme an den im Zwischenraum 11, 12, 16
strömenden Wärmeträger ab, und die restlichen Gase werden als Abgase über einen
Abgasauslaßstutzen 23 ausgetragen.
Der Abgasauslaßstutzen 23 ist in den Wärmeübertrager 4 im Bereich der Topfränder 13, 15
des Innenteils 5 integriert. Demnach durchsetzt der Abgasauslaßstutzen 23 von außen nach
innen den Ring 15, den Zwischenraum 16 im Ringbereich und das Wärmeübertrager-
Innenteil 5. Durch die Anordnung des Abgasauslasses 23 direkt am Wärmeübertrager 4
wird eine besonders kompakte Bauform des Wärmeübertragers und damit des
Fahrzeugheizgeräts 1 erzielt, da ein Brennerkopf, der bislang als Träger des
Abgasauslasses zum Einsatz kam, entfallen kann. Außerdem wird die
Wärmeübertragungslänge vorteilhaft verkürzt.
Erfindungsgemäß ist der Brennerflansch 20 im Klemmsitz zwischen der ringförmigen
Stirnfläche 24 des Wärmeübertragers 4 und der ebenfalls ringförmigen Stirnfläche 25 des
Gebläsegehäuses 21 angeordnet und im Bereich des Außenrands des Brennerflansches 20
ist eine Dreiecknut 26 vorgesehen, in welcher ein O-Ring 27 als Dichtelement angeordnet
ist. In der Figur ist der besseren Übersichtlichkeit wegen die Dreiecknut 26 im oberen
Bereich der Figur ohne darin angeordneten O-Ring 27 dargestellt.
Gebildet ist die Dreiecknut 26 durch eine Schrägfläche 28 in Ringform, die sich außen an
die Stirnfläche 25 des Gebläsegehäuses 21 anschließt, der Innenseite des Rings 15, wo
dieser das Gebläsegehäuse 21 übergreift, und die gebläsegehäuseseitige Seitenfläche des
Außenrands des Brennerflansches 20.
Aufgrund der schrägen Verpressung dichtet der O-Ring 27 gleichzeitig gegenüber dem
Gebläsegehäuse 21 (Schrägfläche 28), dem Brennerflansch 20 und dem Wärmeübertrager 4
ab. Auf diese Weise kann mit einer einzigen Dichtung sowohl Brennluft gegen die Umwelt
als auch Brennluft gegen Abgas abgedichtet werden. Da der O-Ring 27 gegen Abgas durch
die metallische Dichtstelle zwischen der Stirnfläche 24 des Wärmeübertragers 4 und dem
Brennerflansch 20 abgeschirmt ist, kann für den O-Ring 27 ein Elastomerring verwendet
werden, der den Vorteil hat, toleranzunkritisch und ebenheitsunempfindlich zu sein. Auf
eine Bearbeitung der Dichtflächen kann damit verzichtet werden.
Die Schrägfläche 28 muß nicht notwendigerweise am Gebläsegehäuse 21 vorgesehen sein.
Vielmehr kann eine derartige Schrägfläche grundsätzlich auch auf Seiten des
Wärmeübertragers 4 vorgesehen sein, wobei in diesem Fall zweckmäßigerweise das
Gebläsegehäuse in diesem Bereich den Wärmeübertrager 4 übergreift.
Statt der Dreiecknut 26 können ggfs. auch andere, z. B. trapezförmige Nutformen eingesetzt
werden.
1
Heizgerät
2
Brennkammer
3
Brennrohr
4
Wärmeübertrager
5
Innenteil
6
Außenteil
7
Umfangswandung
8
Boden
9
Umfangswandung
10
Boden
11
Zwischenraum
12
Zwischenraum
13
Rand
14
Rand
15
Ring
16
Zwischenraum
17
O-Ring
18
Schulter
19
Schulter
20
Brennerflansch
21
Gebläsegehäuse
22
Zulaufstutzen
23
Abgasauslaßstutzen
24
Stirnfläche
25
Stirnfläche
26
Dreiecknut
27
O-Ring
28
Schrägfläche
29
Rand (an
5
)
Claims (5)
1. Motorunabhängig betreibbares Fahrzeugheizgerät, mit einem Wärmeübertrager
(4), in welchem ein Brenner (3) mit einer Brennkammer (2) unter Festlegung eines
Abgasringraums angeordnet ist, und der einen Brennerflansch (20) umfaßt,
welcher Brennluft von Abgas trennt, und mit einem Brennluftgebläse, dessen
Gehäuse (21) am brennerflanschseitigen Ende des Brenners (3) gegen diesen
abgedichtet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Brennerflansch (20) im
Klemmsitz zwischen einer Stirnfläche (24) des Wärmeübertragers (4) und einer
Stirnfläche (25) des Brennluftgebläsegehäuses (21) angeordnet ist, und daß
zwischen einer Seitenfläche des Außenrands des Brennerflansches (20) und dem
Wärmeübertrager (4) sowie dem Brennluftgebläsegehäuse (21) eine einen
Dichtring (27) aufnehmende Dreiecknut (26) festgelegt ist.
2. Heizgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Wärmeübertrager
(4) das Brennluftgebläsegehäuse (21) und den Brennerflansch (20) mit einem
Ringabschnitt (15) übergreift, und daß die Dreiecknut (26) im Bereich dieses
Ringabschnitts angeordnet ist.
3. Heizgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dreiecknut (26)
von einer Ringschrägfläche (28) des Brennluftgebläsegehäuses (21), von einem
übergreifenden Rand (29) des Wärmeübertragers (4) und von der Seitenfläche des
Außenrands des Brennerflansches (20) begrenzt wird.
4. Heizgerät nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Dichtring (27) ein O-Ring ist.
5. Heizgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Dichtring (27) aus
Elastomermaterial besteht.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998100241 DE19800241C1 (de) | 1998-01-07 | 1998-01-07 | Motorunabhängig betreibbares Fahrzeugheizgerät |
Applications Claiming Priority (1)
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Family
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| DE1998100241 Expired - Fee Related DE19800241C1 (de) | 1998-01-07 | 1998-01-07 | Motorunabhängig betreibbares Fahrzeugheizgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19800241C1 (de) |
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1998
- 1998-01-07 DE DE1998100241 patent/DE19800241C1/de not_active Expired - Fee Related
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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