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DE19800139A1 - Umrechnungsmodul - Google Patents

Umrechnungsmodul

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Publication number
DE19800139A1
DE19800139A1 DE1998100139 DE19800139A DE19800139A1 DE 19800139 A1 DE19800139 A1 DE 19800139A1 DE 1998100139 DE1998100139 DE 1998100139 DE 19800139 A DE19800139 A DE 19800139A DE 19800139 A1 DE19800139 A1 DE 19800139A1
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DE
Germany
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module according
conversion
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display
Prior art date
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Withdrawn
Application number
DE1998100139
Other languages
English (en)
Inventor
Jobst Dr Thalenhorst
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Individual
Original Assignee
Individual
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Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
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Publication of DE19800139A1 publication Critical patent/DE19800139A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06FELECTRIC DIGITAL DATA PROCESSING
    • G06F15/00Digital computers in general; Data processing equipment in general
    • G06F15/02Digital computers in general; Data processing equipment in general manually operated with input through keyboard and computation using a built-in program, e.g. pocket calculators
    • G06F15/025Digital computers in general; Data processing equipment in general manually operated with input through keyboard and computation using a built-in program, e.g. pocket calculators adapted to a specific application
    • G06F15/0258Digital computers in general; Data processing equipment in general manually operated with input through keyboard and computation using a built-in program, e.g. pocket calculators adapted to a specific application for unit conversion

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Description

Die Erfindung betrifft ein Umrechnungsmodul zur Umrechnung des Wertes einer Dimensions­ größe in den Wert einer zweiten Dimensionsgröße mit einer minimierten Anzahl von zu bedie­ nenden Eingabetasten.
In der Praxis tritt häufig das Problem auf, in wiederholten gleichartigen Anwendungsfällen Werte einer Dimensionsgröße mittels einer funktionalen Beziehung in Werte einer anderen Di­ mensionsgröße umzuwandeln. Diese funktionalen Beziehungen sind häufig linearer (z. B. die Umrechnung von DM in $ oder die Umwandlung von Litern einer bestimmten Flüssigkeit in kg), oder auch nichtlinearer Art (z. B. Umwandlung von Grad Celsius in Grad Fahrenheit).
Hierzu sind Umrechnungstabellen bekannt, die aber den Nachteil haben, daß auf begrenztem Raum nur eine sehr kleine, ausgewählte Anzahl solcher Zahlenpaare angeordnet werden können, so daß für Zwischenwerte interpoliert werden muß und/oder, insbesondere bei nach oben offenen Skalen, ein großer Bereich von Werten so überhaupt nicht erfaßt wird.
Ferner gibt es spezielle Rechenschieber, die zwar den Vorteil haben, daß die Parameter der funktionalen Beziehung noch frei gewählt werden können, aber dieselben Nachteile wie die Ta­ bellen aufweisen.
Zur Lösung dieser Schwierigkeiten läßt sich ein elektronischer Taschenrechner einsetzen.
Es ist eine Vielzahl von elektronischen Taschenrechnern bekannt, die als Digitalrechner aus einer Eingabeeinheit in Form einer Tastatur, aus einer zentralen elektronischen Recheneinheit (ggfs. einschließlich Daten- und Programmspeicher), die über die Eingabetastatur gesteuert (fest verdrahtete Rechenoperation) oder/und programmgesteuert wird, und einem Display besteht. Das Display ist meist aus Flüssigkristallelementen oder Leuchtdioden aufgebaut. Die Stromver­ sorgung geschieht über eine eigene Batterie oder einen eigenen Akkumulator, über eine Solarzel­ le oder über ein Netzgerät. Meist enthalten die Taschenrechner auch einen oder mehrere Spei­ cher für Zwischenergebnisse.
In dem häufig auftretenden Fall einer linearen funktionalen Beziehung zwischen den Dimensi­ onsgrößen ist ein einfacher handelsüblicher Taschenrechner für die Grundrechenarten in der Lage, für jeden eingegebenen Zahlenwert einer Dimensionsgröße mittels Eingabe der Multipli­ kationsoperation und des entsprechenden Parameters der funktionalen Beziehung, wobei es sich um einen konstanten Faktor handelt, den quasi genauen Umrechnungswert auszurechnen. Bei nichtlinearen funktionalen Beziehungen sind mehrere Rechenoperationen und mehrere Parameter einzugeben. Unter Umständen reichen die Grundrechenarten nicht aus, so daß ein Taschenrech­ ner mit komplexeren Rechenarten oder sogar ein wissenschaftlicher Taschenrechner eingesetzt werden muß.
Die Vielfalt solcher Operationen machen die Universalität des elektronischen Taschenrechners aus. Selbst im einfachsten Fall der linearen Umrechnung hat dieses aber den Nachteil, daß stets eine Vielzahl von Eingabevorgängen erforderlich ist. Neben dem Ausgangs-Dimensionswert müssen zum einen die Umrechnungsoperationen, zum anderen die Parameter bei jeder einzelnen Umrechnung über die Tastatur eingegeben werden. Wenn der Rechner, wie bei handelsüblichen Taschenrechnern meist der Fall, einen oder mehrere flüchtige, d. h. bei Stromausfall gelöschte Speicher besitzt, kann letzteres vereinfacht werden, indem die Parameter nur einmal nach jedem Ingangsetzen des Rechners neu in die Speicher eingegeben werden müssen. Es bleibt jedoch die Notwendigkeit, im operativen Betrieb den Parameter bei jedem Umrechnungsvorgang von Hand aus dem Speicher abzurufen.
Dieses Problem wird dadurch gelöst, daß der Rechner für eine bestimmte funktionale Beziehung zweier Dimensionsgrößen eine gesonderte Funktionstaste enthält, wobei die Parameter dieser funktionalen Beziehung nicht veränderbar sind, oder nach Gebrauchsmuster DE 297 10 091 U1 die Parameter dieser funktionalen Beziehung in vom Bediener beschreibbaren nichtflüchtigen Speichern abgespeichert werden, auf die das von der Funktionstaste in Funktion gesetzte Um­ rechnungsprogramm zugreift. Damit müssen im operativen Betrieb keine Parameter mehr ge­ sondert von Hand aus dem Speicher abgerufen werden.
Trotz dieser Verbesserungen ist bisher für die Umrechnung neben der Eingabe des Ausgangs- Dimensionswertes noch mindestens eine weitere Taste und deren Betätigung durch den Benutzer notwendig: die Funktionstaste, die die Umrechnung veranlaßt bzw. eine Taste, die dem Rechner das Signal gibt, daß die darauf folgende Eingabe der Beginn einer neuen Dimensionsumrech­ nung ist, d. h. ihn in die Aufnahmebereitschaft für den nächsten Ausgangs-Dimensionswert zurücksetzt, wobei beide Funktionen in einer Taste bzw. einem Eingabevorgang zusammenge­ faßt werden können.
Doch in der Praxis, wenn z. B. bei Einkäufen Euro- in DM-Preise umgerechnet werden müssen, hat jede Taste und jeder Eingabevorgang zusätzlich eine deutliche Einbuße an Komfort, die u. U. sogar prohibitiv wirken kann, zur Folge, da der Einsatz häufig repetitiv, an wechselnden Orten und unter widrigen ergonomischen Umständen, wie z. B. im Stehen ohne Ablagemöglichkeit, wobei meist nur eine Hand zur Verfügung steht, erfolgen muß. Ferner benötigen auch und gera­ de Personen technische Hilfen bei der Umrechnung, die eine Scheu vor der Benutzung selbst einfacher technischer Geräte haben.
Davon ausgehend liegt der im Patentanspruch 1 vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, den Aufbau eines Umrechnungsmoduls in Form eines speziellen elektronischen Rechners für Zwecke der Umrechnung einer Dimensionsgröße in eine andere so zu gestalten, daß der Be­ diener mit weniger Tasten und Eingabevorgängen gegenüber bekannten Konstruktionen aus­ kommt. Damit soll die Bedienung erleichtert und beschleunigt und die Akzeptanz erhöht werden.
Dieses Problem wird durch die im Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmale gelöst, indem die Funktionsweise des Umrechnungsmoduls so gestaltet ist, daß die Eingabetastatur des Umrech­ nungsmoduls nur die Tasten der Ziffern 0, 1 bis 9 und die Dezimalpunkttaste enthält, daß mit der Eingabe einer jeden Ziffer bzw. des Dezimalpunktes der Ausgangs-Dimensionsgröße unmittelbar der Wert der sich aus der bisherigen, auch unvollständigen Ziffernfolge und des Dezimalpunktes ergebenden Zahl in die Zieldimension umgerechnet und angezeigt wird, daß ferner nach einer kurzen Eingabepause von vorbestimmter Länge ohne weitere Tastenbetätigung die Eingabe des nächsten Dimensionswertes zur Umrechnung eingegeben werden kann.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen zum einen darin, daß die Bedienung des Um­ rechnungsmoduls quasi ohne Anleitung auskommt, da sie dem gewohnten Nachschlagen in Ta­ bellen sehr nahekommt und es aufgrund der geringeren Tastenzahl sehr einfach aufgebaut und sehr übersichtlich ist. Da mindestens eine Taste weniger zu betätigen ist, verringert sich die Bedienungszeit und erhöht sich der Komfort der Bedienung erheblich, zumal in der Regel die Tasten vor einer Betätigung erst auf der Tastatur gesucht werden müssen. Ferner bedeutet eine geringere Anzahl von Tasten einen geringeren Platzbedarf der Tastatur, was die ergonomische Anordnung der Tasten und die Miniaturisierung des Umrechnungsmoduls insbesondere für eine einhändige Bedienung im nichtstationären Einsatz sehr erleichtert.
(2, 3) In einem weiteren Anspruch wird die Zurücksetzung des Umrechnungsmoduls in die Auf­ nahmebereitschaft für die Eingabe des nächsten Dimensionswertes automatisch vorgenommen, sobald der vorherige umzurechnende Dimensionswert definitionsgemäß vollständig, z. B. als Preis mit genau zwei Nachkommastellen, eingegeben und damit umgerechnet worden ist. Dies ist bei Umrechnungsmodulen für Ausgangs-Dimensionsgrößen vorteilhaft, die in der Praxis überwiegend mit derselben Anzahl von Nachkommastellen ausgewiesen werden. Dieser Befehl zur Rücksetzung kann ebenfalls sowohl durch Zeitablauf als auch durch Eingabe einer definier­ ten Nachkommastelle, je nachdem, welcher Impuls zuerst kommt, erfolgen.
(4) In Umrechnungsmodulen für Ausgangs-Dimensionswerte, die nur in ganzen Zahlen auftreten, kann auch auf die Taste für den Dezimalpunkt verzichtet werden.
(5-8) In weiteren Ansprüchen ist die Anwendung des Umrechnungsmoduls nicht auf eine einzi­ ge Umrechnungsfunktion zwischen zwei Dimensionen in Form einer Schaltung oder/und eines Programms mitsamt seinem vorgegebenen Parametersatz (Parametersatz: Vektor der Ausprä­ gungen aller Parameter einer Umrechnungsfunktion) beschränkt, sondern um mindestens eine weitere Umrechnungsfunktion oder/und einen weiteren Parametersatz zwischen in der Regel anderen Dimensionen erweitert, indem durch Tastendruck der Reihe nach zwischen den entspre­ chenden Programmen und Parametern oder/und Schaltkreisen in der zentralen elektronischen Recheneinheit nichtflüchtig, d. h. bis zum nächsten Tastendruck gewechselt wird oder für jede Umrechnungsfunktion eine gesonderte Taste existiert, deren Betätigung die entsprechende Um­ rechnungsfunktion aktiviert. Insbesondere wird zusätzlich eine inverse Dimensionsumwandlung von Nutzen sein (so daß z. B. nicht nur Euro-Preise in DM-Preise, sondern auch DM-Preise in Euro-Preise umgewandelt werden können; hier besteht der jeweilige Parametersatz nur aus dem einen Parameter, dem Wechselkurs).
Da diese Tasten im operativen Betrieb nicht benötigt werden, können sie auch an weniger gut zugänglichen Stellen des Umrechnungsmoduls, vorzugsweise, damit die Übersichtlichkeit erhal­ ten bleibt, hinter einer Klappe angeordnet werden.
Damit stets erkennbar ist, welche Umrechnungsfunktion aktiv gesetzt ist, kann sie in einer be­ vorzugten Ausführungsform als Kennzeichen angezeigt werden; das gleiche gilt für die Dimensionsgrößenbezeichnungen.
(9-13) In weiteren Ansprüchen kann die Umrechnung des Ausgangs-Dimensionswertes und dessen Anzeige im Display auch erst mit dessen vollständiger Eingabe erfolgen, wobei allerdings ein zusätzlicher Ausführungsbefehl über die vorhandene Tastatur mit minimaler Tastenzahl erfolgen muß. Dies kann sowohl durch eine zweite Betätigung der Dezimalpunkt-Taste als auch über die letzte eingegebene Ziffer einer vorgegebenen Anzahl Nachkommastellen gesteuert wer­ den, wenn eine Dezimalpunkttaste existiert. Sowohl in diesem Fall als auch bei dessen Nicht- Existenz kann dieser Ausführungsbefehl auch über eine verlängerte Pressdauer der letzten Ziffer gegeben werden. Während die Zurücksetzung des Umrechnungsmoduls in die Aufnahmebereit­ schaft eines neuen Dimensionswertes im allgemeinen Fall über den Ablauf eines vorgegebenen Zeitintervalls erfolgt, kann sie im vorliegenden Fall auch gleichzeitig mit dem Umrechnungs- und Anzeigebefehl erfolgen. Solange der Umrechnungsbefehl nicht gegeben ist, ist das Display frei und kann die Ziffernfolge des Ausgangs-Dimensionswertes anzeigen.
(14-22) In weiteren Ansprüchen kann die Tastatur aus Sensoren bestehen, alternativ aus einer Fläche mit Markierungen anstelle der Tasten, deren Berührung mit einem Stift oder einem son­ stigen Gegenstand dem Drücken einer Taste entspricht. Die Fläche kann auch ein Display sowie in eine Uhr integriert sein. Ferner kann die Ziffern- und Dezimalpunkteingabe über einen Steu­ erknüppel, eine Maus, ein Radchen oder eine Kugel erfolgen, wobei die Betätigung von Rad oder Kugel im Gegensatz zur zweidimensionalen Bewegung des Mauszeigers in eine nur eindimensionale Bewegung umgesetzt wird, womit die Ziffern und der Dezimalpunkt nur in ei­ ner festen Reihenfolge durchlaufen werden können. Die einzelnen jeweils ausgewählten Ziffern können auch in einem separaten Display angezeigt werden.
(23-27) Weitere Eingabeeinheiten können aus einem Scanner, der sowohl arabische als auch digitale Ziffern z. B. in Form eines Strichcodes erkennt, als auch aus einem Sprachumwandler, der gesprochene Ziffern oder Zahlen erkennt, bestehen. Damit entfällt die noch recht aufwendige Zifferneingabe von Hand.
(28-30) In einer anderen, bevorzugten Ausführungsform besitzt das Umwandlungsmodul zwei Displays, je eins für den Ausgangs- und einen für den Ziel-Dimensionswert. Damit ist eine Kontrolle der Zifferneingabe möglich.
Die zwei Anzeigen können auch in einem Display integriert sein. Ferner können die Dimensi­ onswerte durch ihre jeweiligen Dimensionsgrößenbezeichnungen ergänzt werden, was die Über­ sichtlichkeit erhöht.
(31, 32) In weiteren Ansprüchen besteht das Umrechnungsmodul aus zwei Teilen, davon das eine die Eingabeeinheit, und eine Signalübertragung zwischen diesen Teilen erfolgt über ein fe­ stes Kabel oder über Funk- oder Lichtwellen.
(33) In einer weiteren Ausführungsform enthält das Umrechnungsmodul einen Speicher für den zuletzt angezeigten Dimensionswert, damit dieser wieder für den Fall sichtbar gemacht werden kann, daß versehentlich die nächste Eingabe durch einen falschen Tastendruck o. ä. initiiert wur­ de.
(34-39) In weiteren Ansprüchen ist das Umrechnungsmodul ergonomisch für die Bedienung mit nur einer Hand ausgeformt, zum Beispiel so, daß die Tastatur für eine Eingabe der Dimensi­ onswerte mit dem Daumen angeordnet ist, während die Handfläche und die Finger das Umrech­ nungsmodul halten. Das ist bedeutsam, wenn die zweite Hand für andere Verrichtungen benötigt wird, z. B. für das Ablesen eines Preisschildes an einer Ware, wenn der Preis umgerechnet wer­ den soll. Aber auch sonst ist die Ein-Hand-Bedienung ergonomisch meist vorteilhaft, wenn das Umrechnungsmodul nicht auf einer Unterlage abgelegt werden kann.
Wichtig ist meist auch, daß das Umrechnungsmodul ständig mitgeführt wird, da Situationen, in denen es gebraucht wird, häufig, aber unverhofft auftreten. Dann ist es vorteilhaft, wenn es in einem Gegenstand integriert ist, der ohnehin stets oder in besonderen Situationen, in denen auch die Umrechnung erforderlich ist, mitgeführt wird.
(40-46) In weiteren Ansprüchen kann das Umrechnungsmodul für unterschiedliche Umrech­ nungsfunktionen bzw. unterschiedliche Parametersätze und damit unterschiedliche Anwendun­ gen umprogrammiert werden. Das geschieht z. B. im linearen Fall dergestalt, daß nach Betäti­ gung einer Taste, die den Beginn des Programmierens anzeigt, mittels der vorhandenen operativen Tastatur ein Ausgangs-Dimensionswert (z. B. DM-Preis = 2,30 DM) und der zuge­ hörige Zieldimensionswert (z. B. Euro-Preis = 1 Euro) eingegeben werden. Daraus errechnet das System selbsttätig den Umrechnungsfaktor (Parameter = Wechselkurs 2,30 DM/Euro) und än­ dert dementsprechend den Speicherinhalt für den Umrechnungsfaktor. In einer Alternative wird die Programmierung mittels eines externen Gerätes vorgenommen, indem die Programmierbefeh­ le über eine Steckverbindung, eine Infrarot-Schnittstelle, eine zusätzliche Tastatur oder funkge­ steuert, z. B. analog einem Pager in das Umrechnungsmodul übertragen werden.
(47) In einem weiteren Anspruch werden über eine alphanumerische Tastatur die Dimensions­ größenbezeichnungen eingegeben und nichtflüchtig in der Nähe der Dimensionswerte angezeigt.
(48-51) Anstelle der bei Taschenrechnern handelsüblichen achtstelligen Anzeige kann auch ein Display für größere Dimensionswerte, z. B. bei bestimmten Währungen, wichtig sein. Um auch sehr große Werte auf einem begrenzten Display und übersichtlich erfassen zu können, ist es in manchen Anwendungen sinnvoll, je drei Nullen durch ein Ersatzsymbol anzuzeigen.
(52-55) Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung lassen die eingegebene Ziffernfolge des Ausgangs-Dimensionswertes, auch solange dieser noch nicht vollständig eingegeben wurde, in der Anzeige stets mit einer gegebenen Anzahl von Nachkommastellen erscheinen. Diese vorteil­ hafte Ausgestaltung kann auch für die Anzeige des Ziel-Dimensionswertes erfolgen. Hierdurch wird die Übersichtlichkeit der Anzeigen erhöht.
(56-59) Auch ist es in vielen Anwendungen, z. B. für eine Umrechnung von Währungen, zu unübersichtlich und für die Umrechnungszwecke nicht notwendig, den Ziel-Dimensionswert exakt anzuzeigen, so daß zur besseren Übersichtlichkeit gerundet wird. Andererseits sollte in der Regel gerundet werden, wenn die Dezimalzahl in den letzten Stellen gekappt wird.
(60) Das Umrechnungsmodul ist preisgünstig herzustellen und für viele Personen von Nutzen, so daß es sich sehr gut als Werbeträger eignet.
(61) Das Umrechnungsmodul arbeitet in entsprechender Ausführung auch mit Dimensionsgrö­ ßen, die nicht im Dezimalsystem gemessen werden.
(62) Das Umrechnungsmodul mit der Eingabeeinheit in Form einer Tastatur kann selbstver­ ständlich mit allen oben genannten alternativen Eingabeeinheiten wie Maus, Scanner, Sprachumwandler usw. kombiniert werden.
Die vorstehend und in den Ansprüchen genannten Merkmale können erfindungsgemäß jeweils einzeln oder in beliebigen Kombinationen miteinander verwendet werden. Die erwähnten Aus­ führungsformen sind nicht als abschließende Aufzählung zu verstehen, sondern haben vielmehr Beispielcharakter.
Ausführungsbeispiel
Ein wesentliches Anwendungsgebiet wird die Umrechnung des Dimensionswertes "Preis einer Währungseinheit" in den Dimensionswert "Preis einer anderen Währungseinheit" sein, aber auch die Umrechnung von Mengen in Kosten dieser Mengen und die Umrechnung physikali­ scher und sonstiger Dimensionsgrößen.
In der Figur ist das Umrechnungsmodul gemäß Anspruch 2 in Verbindung mit den Ansprüchen 28, 34, 53, 55, 57 dargestellt: Rückstellung des Umrechnungsmoduls auf die Eingabe des näch­ sten Dimensionswertes nach Eingabe von genau 2 Nachkommastellen, je ein Display für die beiden Dimensionsgrößen, Anzeige des Zieldimensionswertes - mit entsprechender Rundung - und des Ausgangs-Dimensionswertes jeweils mit stets genau 2 Nachkommastellen, und eine ergonomisch vorteilhafte Form.
Es umfaßt zwei handelsübliche LCD-Displays (1), (2), eine in der Funktion handelsübliche Ta­ statur (3) mit zehn Zifferntasten 0-9 und der Dezimalpunkttaste. Im Innern des Gehäuses ist eine zentrale elektronische Recheneinheit einschließlich notwendiger interner Speicher ange­ bracht. Das Umrechnungsmodul wird in diesem Beispiel mit dem ersten Tastendruck einer be­ liebigen Taste ein- und nach Ablauf einer gewissen voreingestellten Zeitdauer automatisch aus­ geschaltet. Das Umrechnungsmodul hat in diesem Beispiel die Funktion der Umrechnung eines Euro-Preises in einen DM-Preis mit dem im System integrierten Umrechnungsfaktor 2,301 DM/Euro.
Die Umrechnung von beispielsweise 21,31 Euro in DM geschieht wie folgt: Der Druck auf die Taste der ersten Ziffer der Ausgangs-Dimensionsgröße, hier der Ziffer 2, ist für das Umrech­ nungsmodul der Ausführungsbefehl, die bisher eingegebene Ziffernfolge {2}, ergänzt um die beiden jeweils mit Null besetzten Nachkommastellen, als Zahl 2,00 im Display (1) der Aus­ gangs-Dimensionsgröße anzuzeigen, diese im Display (1) angezeigte Zahl mit dem vorgegebe­ nen Faktor 2,301 zu multiplizieren, das Ergebnis auf zwei Nachkommastellen zu runden und die resultierende Zahl 4,60 im Display der Ziel-Dimensionsgröße (2) anzuzeigen sowie die zentrale Recheneinheit auf Eingabebereitschaft für die nächsten Ziffer des Euro-Preises einzustellen. Mit dem folgenden Druck auf die Taste der Ziffer 1 wird dem Umrechnungsmodul der Ausfüh­ rungsbefehl gegeben, die aus der bisherigen Ziffernfolge {2,1} abgeleitete Zahl 21,00 im Dis­ play (1) anzuzeigen, diese Zahl mit dem Faktor 2,3 zu multiplizieren und das Ergebnis im Dis­ play (2) gerundet als Zahl 48,32 anzuzeigen sowie die zentrale Recheneinheit auf Eingabebereit­ schaft für die nächste Ziffer des Euro-Preises einzustellen.
Nun folgt die Eingabe des Dezimalpunktes, was die üblichen internen Prozeduren auslöst. Mit dem folgenden Druck auf die Taste der Ziffer 3 wird die bisherige Ziffern- und Dezimal­ punktfolge {2,3,Dezimalpunkt, 3} als Zahl 23,30 im Display (1) angezeigt, diese Zahl mit dem Faktor 2,3 multipliziert und das Ergebnis im Display (2) gerundet als 53,61 angezeigt. Mit der letzten eingegebenen Ziffer erscheinen analog entsprechend die Zahlen 21,31 bzw. 49,03 in den jeweiligen Displays, und damit wird das Umrechnungsmodul gleichzeitig in die Aufnahmebereit­ schaft für den nächsten Dimensionswert zurückgesetzt.
Mit dem nächsten Tastendruck erlöschen die vorherigen Anzeigen, und eine neue Umrechnung beginnt.

Claims (63)

1. Umrechnungsmodul zur Umrechnung eines Ausgangs-Dimensionswertes in einen Ziel- Dimensionswert mit einer Eingabeeinheit, einer zentralen elektronischen Recheneinheit ein­ schließlich notwendiger interner Speicher, die über die Eingabeeinheit gesteuert (fest verdrah­ tete Rechenoperation) oder/und programmgesteuert wird, und einem Display, dadurch gekennzeichnet, daß
  • 1.1. die Eingabeeinheit die Form einer Tastatur besitzt und derart gestaltet ist, daß sie nur Tasten für die Ziffern 0, 1 bis 9 und den Dezimalpunkt enthält, ferner
  • 1.2. die zentrale elektronische Recheneinheit somit der Eingabeeinheit wirkverbunden und so geschaltet oder/und programmgesteuert ist, daß mit der Eingabe einer jeden einzelnen Ziffer und/oder des Dezimalpunktes eines Ausgangs-Dimensionswertes ohne jeden wei­ teren extern vom Nutzer einzugebenden Steuerbefehl automatisch eine Umrechnung des sich aus der bisherigen Ziffern- und Dezimalpunkt-Folge ergebenden Wertes in die Ziel- Dimension ausgeführt und im Display angezeigt wird und
  • 1.3. das Umrechnungsmodul automatisch ohne weiteren extern vom Nutzer einzugebenden Steuerbefehl nach Verstreichen eines gewissen voreingestellten Zeitablaufs in die Auf­ nahmebereitschaft für den nächsten Ausgangs-Dimensionswert zurückgesetzt wird.
2. Umrechnungsmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle von Teilziffer 1.3. das Umrechnungsmodul automatisch ohne weiteren extern vom Nutzer einzugebenden Steuerbefehl nach Eingabe der letzten Ziffer einer vorgegebenen Anzahl von Nachkommastellen des Ausgangs-Dimensionswertes in die Aufnahmebereit­ schaft für den nächsten Ausgangs-Dimensionswert zurückgesetzt wird.
3. Umrechnungsmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle von Teilziffer 1.3. das Umrechnungsmodul automatisch ohne weiteren extern vom Nutzer einzugebenden Steuerbefehl nach Eingabe der letzten Ziffer einer vorgegebenen An­ zahl von Nachkommastellen des Ausgangs-Dimensionswertes, spätestens aber nach Ablauf eines gewissen voreingestellten Zeitablaufs in die Aufnahmebereitschaft für den nächsten Ausgangs-Dimensionswert zurückgesetzt wird.
4. Umrechnungsmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß gegenüber der Tastatur gemäß Teilziffer 1.1. die Tastatur ohne Taste für den Dezimal­ punkt für Anwendungen, für die eine Darstellung von des Ausgangs-Dimensionswerten mit Nachkommastellen nicht vorgesehen ist, ausgestaltet ist.
5. Umrechnungsmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es über die Tastatur gemäß Teilziffer 1.1. hinaus obendrein mindestens eine weitere Taste enthält, mit der eine aus mehreren Umrechnungsfunktionen, die sich auf gleiche oder un­ terschiedliche Dimensionsgrößen beziehen, und/oder deren Parametersatz in einer Voraus­ wahl nichtflüchtig, d. h. bis zur nächsten Vorauswahl aktiv gesetzt wird. Die Umrechnungs­ funktionen und/oder deren Parametersätze bestehen aus unterschiedlichen fest verdrahteten Schaltungen oder unterschiedlichen Programmen oder einer Kombination dieser beiden Ausführungsformen.
6. Umrechnungsmodul nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Taste oder die Tasten zur besagten Vorauswahl einer Umrechnungsfunktion hinter einer Klappe angeordnet ist bzw. sind.
7. Umrechnungsmodul nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die ausgewählte Umrechnungsfunktion in Form eines ihr zugeordneten alphanumerischen oder graphischen Kennzeichens in dem vorhandenen oder einem zusätzlichen Display ange­ zeigt wird.
8. Umrechnungsmodul nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es räumlich neben dem jeweils angezeigten Dimensionswert, sei es in einem zusätzlichen eigenen Display oder im Display des Dimensionswertes, in alphanumerischer oder graphischer Form die Dimensionsgrößenbezeichnung darstellt.
9. Umrechnungsmodul nach Anspruch 1, 5, 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle von Teilziffer 1.2. erst nach vollständiger Eingabe des Ausgangs- Dimensionswertes eine Umrechnung in den Ziel-Dimensionswert erfolgt, wobei der entspre­ chende Ausführungsbefehl durch eine zweite Betätigung der Dezimalpunkt-Taste gegeben wird.
10. Umrechnungsmodul nach Anspruch 1, 5, 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle von Teilziffer 1.2. erst nach vollständiger Eingabe des Ausgangs- Dimensionswertes eine Umrechnung in den Ziel-Dimensionswert und dessen Anzeige im Display erfolgt, wobei der entsprechende Ausführungsbefehl durch die Eingabe der letzten Ziffer einer vorgegebenen Anzahl von Nachkommastellen erfolgt.
11. Umrechnungsmodul nach Anspruch 1, 5, 6, 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß
  • 11.1. anstelle von Teilziffer 1.2. erst nach vollständiger Eingabe des Ausgangs- Dimensionswertes eine Umrechnung in den Ziel-Dimensionswert und dessen Anzeige im Display erfolgt, wobei
  • 11.2. der entsprechende Umrechnungsbefehl durch eine verlängerte Preßdauer der zuletzt betätigten Taste erfolgt.
12. Umrechnungsmodul nach Anspruch 9, 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß es anstelle von Teilziffer 1.3. mit dem Umrechnungsbefehl zugleich in die Aufnahmebereit­ schaft für den nächsten Ausgangs-Dimensionswert zurückgesetzt wird.
13. Umrechnungsmodul nach Anspruch 9, 10, 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß bis zur Eingabe des Umrechnungsbefehls die eingegebene Ziffernfolge des Ausgangs- Dimensionswerts im Display angezeigt wird.
14. Umrechnungsmodul nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß Teilziffer 1.1. dahingehend modifiziert wird, daß die Eingabeeinheit aus einer Tastatur in Form von Sensoren besteht.
15. Umrechnungsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß Teilziffer 1.1. dahingehend modifiziert wird, daß die Eingabeeinheit anstelle einer Tastatur aus einer Vorrichtung besteht, die so aufgebaut ist, daß die Berührung eines Punktes einer vorgegebenen Fläche mit einem Gegenstand in eine Messung der Koordinaten dieses Punk­ tes umgesetzt, diese Koordinaten mit einer bestimmten Ziffer oder dem Dezimalpunkt logisch verknüpft werden und mit der Berührung deren Eingabe erfolgt, wobei die Fläche auch ein Display sein kann.
16. Umrechnungsmodul nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß es in eine Uhr integriert ist.
17. Umrechnungsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß Teilziffer 1.1. dahingehend modifiziert wird, daß die Eingabeeinheit aus einem Steuerknüp­ pel besteht, wobei die Ziffern 0, 1 bis 9 und der Dezimalpunkt bestimmten Positionen des Steuerknüppels entsprechen und die Eingabe der Ziffern durch Betätigen einer Taste auf dem oder durch Antippen von Zifferntasten oder -sensoren mit dem Steuerknüppel erfolgt.
18. Umrechnungsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle von Teilziffer 1.1. die Eingabeeinheit aus einem eigenen Display für die Anzeige der Ziffern, des Dezimalpunktes und des Maus-Zeigers und einer Maus besteht, wobei die Aus­ wahl der jeweiligen Ziffer oder des Dezimalpunktes des Eingabewertes durch Betätigung der Maustaste geschieht.
19. Umrechnungsmodul nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
  • 19.1. anstelle von Teilziffer 1.1. die Eingabeeinheit aus einem eigenen Display für die An­ zeige der Ziffern, des Dezimalpunktes und des Maus-Zeigers und einer Maus besteht, wobei die Auswahl der jeweiligen Ziffer oder des Dezimalpunktes des Eingabewertes durch Betätigung der Maustaste geschieht und
  • 19.2. anstelle einer verlängerten Preßdauer der zuletzt betätigten Taste der Umrechnungsbe­ fehl durch Doppelklicken auf das zuletzt gewählte Symbol oder durch Betätigen einer zweiten Taste erfolgt.
20. Umrechnungsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle von Teilziffer 1.1. die Eingabeeinheit aus einem in einer Führung gehaltenen Rädchen oder einer Kugel, deren Bewegungen in einen Wechsel der angezeigten letzten, noch nicht eingegebenen Ziffer oder des Dezimalpunktes umgesetzt wird, und einer Eingabe­ taste, die auch in die Lagerung des Rädchens oder der Kugel integriert sein kann, besteht und die Eingabe einer angezeigten Ziffer durch Betätigung der Eingabetaste erfolgt.
21. Umrechnungsmodul nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
  • 21.1. anstelle von Teilziffer 1.1. die Eingabeeinheit aus einem in einer Führung gehaltenen Rädchen oder einer Kugel, deren Bewegungen in einen Wechsel der angezeigten letzten, noch nicht eingegebenen Ziffer oder des Dezimalpunktes umgesetzt wird, und einer Eingabetaste, die auch in die Lagerung des Rädchens oder der Kugel integriert sein kann, besteht und die Eingabe einer angezeigten Ziffer durch Betätigung der Ein­ gabetaste erfolgt, ferner
  • 21.2. anstelle einer verlängerten Preßdauer der zuletzt betätigten Taste der Umrechnungsbe­ fehl durch Doppelbetätigung der Eingabetaste oder Betätigen einer zweiten Bestäti­ gungstaste im Zusammenhang mit dem zuletzt gewählten Symbol erfolgt.
22. Umrechnungsmodul nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabeeinheit zusätzlich eine Ziffernanzeige separat von dem Display des Rechenmo­ duls besitzt.
23. Umrechnungsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 8, 10, 12 in Verbindung mit 10 oder 13 in Verbindung mit 10, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle von Teilziffer 1.1. die Eingabeeinheit aus einem Scanner besteht, der optisch den Ausgangs-Dimensionswert in Form von arabischen Ziffern erkennt.
24. Umrechnungsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 8, 10, 12 in Verbindung mit 10, 13 in Verbindung mit 10, oder 23, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle von Teilziffer 1.1. die Eingabeeinheit aus einem Scanner besteht, der optisch den Ausgangs-Dimensionswert in Form eines binären Codes erkennt.
25. Umrechnungsmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
  • 25.1. anstelle von Teilziffer 1.1. die Eingabeeinheit aus einem über eine Taste ein- und auszuschaltenden Scanner besteht, der optisch den Ausgangs-Dimensionswert in Form von arabischen Ziffern und/oder eines binären Codes erkennt, wobei
  • 25.2. anstelle von Teilziffer 1.2. erst nach vollständiger Eingabe des Ausgangs- Dimensionswertes eine Umrechnung in den Ziel-Dimensionswert erfolgt und der ent­ sprechende Umrechnungsbefehl durch Ausschalten des Scanvorgangs, ferner
  • 25.3. anstelle von Teilziffer 1.3. die Rücksetzung in die Aufnahmebereitschaft durch Ein­ schalten des Scanvorgangs erfolgt.
26. Umrechnungsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 8, 10, 12 in Verbindung mit 10 oder 13 in Verbindung mit 10, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle von Teilziffer 1.1. die Eingabeeinheit aus einem Sprachumwandler besteht, der akustisch den Ausgangs-Dimensionswert in Form einer Ziffernfolge einschließlich Dezimal­ punkt erkennt.
27. Umrechnungsmodul nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
  • 27.1. anstelle von Teilziffer 1.1. die Eingabeeinheit aus einem über eine Taste ein- und auszuschaltenden Sprachumwandler besteht, der akustisch den Ausgangs- Dimensionswert in Form eines Zahlenwertes erkennt, wobei
  • 27.2. anstelle von Teilziffer 1.2. erst nach vollständiger Eingabe des Ausgangs-- Dimensionswertes eine Umrechnung in den Ziel-Dimensionswert erfolgt und der ent­ sprechende Umrechnungsbefehl durch Ausschalten des Sprachumwandlungsvorgangs, ferner
  • 27.3. anstelle von Teilziffer 1.3. die Rücksetzung in die Aufnahmebereitschaft durch Einschalten des Sprachumwandlungsvorgangs erfolgt.
28. Umrechnungsmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
es zwei Displays, jeweils einen für den Ausgangs-Dimensionswert und einen für den Ziel- Dimensionswert enthält.
29. Umrechnungsmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es ein Display enthält, in dem der Ausgangs-Dimensionswert und der Ziel-Dimensionswert in jeweils in einer gesonderten Zeile angezeigt werden.
30. Umrechnungsmodul nach Anspruch 28 oder 29, dadurch gekennzeichnet, daß es jeweils räumlich neben der Anzeige des Ausgangs-Dimensionswertes und der Anzeige des Ziel-Dimensionswertes, sei es im eigenen Display oder im Display des Dimensionswertes, in alphanumerischer oder graphischer Form die Dimensionsgrößenbezeichnung darstellt.
31. Umrechnungsmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabeeinheit mit der zentralen elektronischen Recheneinheit und den Displays nur durch ein Kabel verbunden ist.
32. Umrechnungsmodul nach einem der Ansprüche 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabeeinheit von der zentralen elektronischen Recheneinheit und den Displays getrennt ist und eine Übertragung der Signale über Funk- oder Lichtwellen erfolgt.
33. Umrechnungsmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es zusätzlich einen Speicher besitzt, der den zuletzt umgerechneten Dimensionswert spei­ chert, und eine zusätzliche Taste, deren Betätigung die Anzeige des gespeicherten Wertes im Display herbeiführt.
34. Umrechnungsmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Bestandteile in ergonomischer Form für die Ein-Hand-Bedienung angeordnet sind.
35. Umrechnungsmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Bestandteile in Gebrauchsgegenständen integriert angeordnet sind.
36. Umrechnungsmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß sämtliche Bestandteile in einem Miniaturtaschenrechner angeordnet sind.
37. Umrechnungsmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es in einen Taschenrechner integriert ist.
38. Umrechnungsmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß es in einen Organizer integriert ist.
39. Umrechnungsmodul nach Anspruch 35, dadurch gekennzeichnet, daß der Gebrauchsgegenstand ein Schreibstift, eine Scheckkarte, ein Schlüsselanhänger, eine Uhr oder ein Einkaufswagen ist.
40. Umrechnungsmodul nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das interne Programm oder die internen Programme zur Dimensionsumrechnung und/oder deren jeweiliger Parametersatz auf wiederbeschreibbaren nichtflüchtigen Speichern gespei­ chert ist bzw. sind und es eine oder mehrere Eingabemöglichkeit zur Änderung der Spei­ cherinhalte besitzt.
41. Umrechnungsmodul nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, daß es eine lineare Umrechnungsfunktion und jeweils getrennte Anzeigen für Ausgangs- und Ziel-Dimen­ sionswert enthält und die Eingabemöglichkeit zur Änderung des Parameters eines Pro­ gramms derart ausgeprägt ist, daß nach Betätigung einer zusätzlichen Programmiertaste ein beliebiger Ausgangsdimensionswert in seine Anzeige und der zugehörige Zieldimensionswert in dessen Anzeige, auch in umgekehrter Reihenfolge, mit Hilfe der Eingabeeinheit eingegeben wird und das System daraus den Umrechnungsfaktor als Parameter für das Umrechnungs­ programm automatisch ermittelt und in das Programm integriert.
42. Umrechnungsmodul nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabemöglichkeit eine Steckverbindung ist, über die mit einem externen Program­ miergerät das Progamm/die Programme und/oder der/die Parameter für die Dimensionsum­ rechnung geändert wird/werden.
43. Umrechnungsmodul nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabemöglichkeit eine Infrarot-Schnittstelle ist, über die mit einem externen Pro­ grammiergerät das Progamm/die Programme und/oder der/die Parameter für die Dimensions­ umrechnung geändert wird/werden.
44. Umrechnungsmodul nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabemöglichkeit aus einer zusätzlichen Tastatur besteht, die alleine oder zusammen mit der vorhandenen Eingabeeinheit für die Ziffern die Änderung des Programms/der Pro­ gramme und/oder des/der Parameter erlaubt.
45. Umrechnungsmodul nach Anspruch 44, dadurch gekennzeichnet, daß die zusätzliche Tastatur hinter einer Klappe angeordnet ist.
46. Umrechnungsmodul nach Anspruch 40, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingabemöglichkeit aus einem integrierten Funkempfänger besteht, über den mittels von außen empfangener Funksignalen das Programm/die Programme und/oder den/die Para­ meter geändert wird/werden.
47. Umrechnungsmodul nach einem der Ansprüche 40 bis 46, dadurch gekennzeichnet, daß es zusätzlich eine alphanumerische Tastatur enthält, mit der auf jedem Display oder einer diesem räumlich zugeordneten zusätzlichen Anzeige die Dimensionsgrößenbezeichnung des dort angezeigten Ausgangs- und/oder Ziel-Dimensionswertes eingespielt werden kann, die gleichzeitig bis zur Neueingabe nichtflüchtig gespeichert und angezeigt wird.
48. Umrechnungsmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeige mehr als 8 Stellen besitzt.
49. Umrechnungsmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeige 10-stellig ausgebildet ist.
50. Umrechnungsmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeige die letzten drei Nullen in Vorkommastellen einer Zahl durch ein Ersatzsymbol anzeigt.
51. Umrechnungsmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeige die letzten sechs Nullen in Vorkommastellen einer Zahl durch ein doppeltes Er­ satzsymbol anzeigt.
52. Umrechnungsmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Umrechnungsmodul jede eingegebene Ziffern- und Dezimalpunktfolge des Ausgangs- Dimensionswertes, auch solange sie noch unvollständig eingegeben ist, stets als Zahl mit ei­ ner vorgegebenen Anzahl von Nachkommastellen darstellt, wobei die letzten Nachkom­ mastellen dieser Zahl, deren Ziffern noch nicht eingegeben worden sind, mit Nullen aufgefüllt werden.
53. Umrechnungsmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Umrechnungsmodul jede eingegebene Ziffern- und Dezimalpunktfolge des Ausgangs- Dimensionswertes, auch solange sie noch unvollständig eingegeben ist, stets als Zahl mit zwei Nachkommastellen darstellt, wobei die letzten Nachkommastellen dieser Zahl, deren Ziffern noch nicht eingegeben worden sind, mit Nullen aufgefüllt werden.
54. Umrechnungsmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Umrechnungsmodul jede berechnete Ziffern- und Dezimalpunktfolge des Ziel- Dimensionswertes, auch solange der Ausgangs-Dimensionswert noch unvollständig eingege­ ben ist, stets als Zahl mit einer vorgegebenen Anzahl von Nachkommastellen darstellt.
55. Umrechnungsmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Umrechnungsmodul jede berechnete Ziffern- und Dezimalpunktfolge des Ziel- Dimensionswertes stets als Zahl mit zwei Nachkommastellen darstellt.
56. Umrechnungsmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß alle Zahlen auf eine vorgegebene Anzahl von Nachkomma-Stellen gerundet angezeigt wer­ den.
57. Umrechnungsmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß alle Zahlen auf zwei Nachkommastellen gerundet angezeigt werden.
58. Umrechnungsmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß alle Zahlen auf ganze Zahlen, auf Tausender oder auf Millionen gerundet angezeigt werden.
59. Umrechnungsmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß alle Zahlen auf ganze Zahlen, auf Tausender oder auf Millionen gerundet angezeigt werden.
60. Umrechnungsmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Umrechnungsmodul Werbung angebracht ist.
61. Umrechnungsmodul nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Dimensionswerte in anderen als dezimalen Zahlensystemen eingegeben und/oder ange­ zeigt werden.
62. Umrechnungsmodul nach nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß es mit einer Eingabeeinheit nach einem der Ansprüche 15 bis 27 kombiniert wird.
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