DE19800011A1 - Zellenbauwerk, insbesondere Hang-Stützmauer oder Raumteilungsmauer - Google Patents
Zellenbauwerk, insbesondere Hang-Stützmauer oder RaumteilungsmauerInfo
- Publication number
- DE19800011A1 DE19800011A1 DE1998100011 DE19800011A DE19800011A1 DE 19800011 A1 DE19800011 A1 DE 19800011A1 DE 1998100011 DE1998100011 DE 1998100011 DE 19800011 A DE19800011 A DE 19800011A DE 19800011 A1 DE19800011 A1 DE 19800011A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cell structure
- elements
- backfill
- structure according
- stem
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims abstract description 50
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims abstract description 50
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims abstract description 47
- 238000004873 anchoring Methods 0.000 claims abstract description 10
- 239000007787 solid Substances 0.000 claims abstract description 3
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 8
- 238000005192 partition Methods 0.000 claims description 4
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 3
- 238000012549 training Methods 0.000 claims description 3
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 claims 1
- 210000003850 cellular structure Anatomy 0.000 abstract description 5
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 12
- 239000000463 material Substances 0.000 description 8
- 210000004027 cell Anatomy 0.000 description 5
- 238000005056 compaction Methods 0.000 description 3
- 238000011161 development Methods 0.000 description 3
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 2
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 2
- 238000013461 design Methods 0.000 description 2
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000032823 cell division Effects 0.000 description 1
- 230000000295 complement effect Effects 0.000 description 1
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 1
- 238000007596 consolidation process Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 239000003864 humus Substances 0.000 description 1
- 238000009434 installation Methods 0.000 description 1
- 230000007774 longterm Effects 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000036316 preload Effects 0.000 description 1
- 230000000750 progressive effect Effects 0.000 description 1
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 1
- 239000011435 rock Substances 0.000 description 1
- 238000012546 transfer Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04C—STRUCTURAL ELEMENTS; BUILDING MATERIALS
- E04C1/00—Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings
- E04C1/39—Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings characterised by special adaptations, e.g. serving for locating conduits, for forming soffits, cornices, or shelves, for fixing wall-plates or door-frames, for claustra
- E04C1/395—Building elements of block or other shape for the construction of parts of buildings characterised by special adaptations, e.g. serving for locating conduits, for forming soffits, cornices, or shelves, for fixing wall-plates or door-frames, for claustra for claustra, fences, planting walls, e.g. sound-absorbing
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D29/00—Independent underground or underwater structures; Retaining walls
- E02D29/02—Retaining or protecting walls
- E02D29/0216—Cribbing walls
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E02—HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
- E02D—FOUNDATIONS; EXCAVATIONS; EMBANKMENTS; UNDERGROUND OR UNDERWATER STRUCTURES
- E02D29/00—Independent underground or underwater structures; Retaining walls
- E02D29/02—Retaining or protecting walls
- E02D29/0225—Retaining or protecting walls comprising retention means in the backfill
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
- Structural Engineering (AREA)
- Environmental & Geological Engineering (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Mining & Mineral Resources (AREA)
- Paleontology (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Architecture (AREA)
- Retaining Walls (AREA)
- Pit Excavations, Shoring, Fill Or Stabilisation Of Slopes (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Zellenbauwerk, insbesondere als
Hang-Stützmauer oder Raumteilungsmauer, das einen Vorbau und
eine Hinterfüllung umfaßt. Letztere steht mit dem Vorbau in
Form- und/oder Kraftschlußverbindung, wobei der Vorbau im
Bereich der Bauwerksfront in Seiten- und Höhenrichtung ver
teilt angeordnete Festkörper-Tragelemente aufweist, die vor
zugsweise trog- oder kastenartig ausgebildet sind und im
allgemeinen aus Beton gefertigt sind. Diese Tragelement
bilden durch ihre Anordnung eine Zelleneinteilung des Vor
baues und damit auch des mit der Innenseite desselben in
Verbindung stehenden Bereichs der Hinterfüllung. Eine Grund
funktion des Verbundes von Vorbau und Hinterfüllung ist die
Sicherstellung einer vorgegebenen Standfestigkeit gegen Kipp
momente infolge der Horizontalkomponente des in der Hinter
füllung wirkenden Gewichtsdruckes, soweit dieser die örtliche
Schub- bzw. Gleitfestigkeit des Füllungsmaterials überschreitet.
Die von der Konstruktion, insbesondere von Gewicht, Gewichts
verteilung und Fußdicke, des Vorbaues abhängige Eigenstand
festigkeit und Stützfähigkeit des für sich betrachteten Vor
baues hat in diesem Zusammenhang einen Nutzeffekt, jedoch um
den Preis eines beträchtlichen Aufwandes, der grundsätzlich
möglichst gering gehalten werden sollte. Im vorliegenden
Zusammenhang wird daher nur auf die Standfestigkeit des
Verbundes von Vorbau und Hinterfüllung abgehoben, so daß
insbesondere auch die verbreitet angewendeten Konstruktionen
mit Vorbauten ohne wesentlich Eigenstützfähigkeit gegen Kipp
momente in den Erfindungsgegenstand einbezogen sind.
Wesentliche Einflußgröße ist somit die durch den sogenannten
"Böschungswinkel" gekennzeichnete, üblicherweise durch zweck
mäßige Materialauswahl und Verdichtung zu erhöhende Gleitfestig
keit innerhalb der Hinterfüllung. Im folgenden darf eine genügend
hohe Schubfestigkeit zwischen Fundamentoberfläche einerseits
sowie Vorbau und Füllungsmaterial andererseits vorausgesetzt
werden, so daß ein Gleiten Bauwerks als ganzes nicht in Betracht
kommt. Dann sind innerhalb der für sich betrachteten Hinter
füllung nur diejenigen Partien rutschgefährdet, die oberhalb bzw.
vor der von der hinteren Vorbau-Fußkante ausgehend unter dem
Böschungswinkel nach hinten ansteigenden Gleit-Grenzfläche
liegen. Die unterhalb bzw. hinter dieser Grenzfläche liegenden
Bereiche sind dagegen nicht nur eigenstandfest, sondern haben
sogar eine mit dem Abstand von der Grenzfläche zunehmende
Stützfähigkeit.
Diese partielle Stützfähigkeit kann zur Abstützung der rutsch
gefährdeten Füllungspartien ausgenutzt werden, und zwar mittels
flexibler Zugelemente, wie Seile, Drähte oder Flachmaterial
bahnen, gegebenenfalls in Verbindung mit voluminösen Veranke
rungselementen. Die flexiblen Zugelemente müssen, um ihre
Funktion zu verwirklichen, innerhalb der Füllung unter Vorspan
nung stehen, können aber nur beim schichtweisen Einbringen des
Füllmaterials hinter den Vorbau eingelegt werden. Dies hat den
Nachteil, daß beim Baufortschritt und insbesondere beim
schichtweisen Verdichten des Füllungsmaterials eine definierte
Lage und eine wenigstens in etwa bestimmte Vorspannung der
flexiblen Elemente nicht mehr gewährleistet ist. Durch die
Nachgiebigkeit der Verankerung kann auch die Formbeständigkeit
des Bauwerks im Hinblick auf Setzungen im Bereich der Füllung
bzw. in deren Hintergrund beeinträchtigt werden. Bekannte
Konstruktionen mit bis in den gewachsenen Hintergrund des
Bauwerks geführten Felsankern und dergl. haben in diesem
Zusammenhang außer Betracht zu bleiben.
Aufgabe der Erfindung ist daher zunächst die Schaffung eines
Zellenbauwerks, das sich durch Verbesserte Verbundfestigkeit
und Formbeständigkeit auszeichnet. Die erfindungsgemäße Lösung
dieser Aufgabe ist bestimmt durch die Merkmale des Anspruchs I.
Bei einer solchen Konstruktion ist eine definierte räumliche
Anordnung zwischen den ebenfalls im allgemeinen aus Beton
bestehenden Koppelelemente und den zugehörigen Tragelementen
gegeben und auch während der Einbringung und Verdichtung der
Hinterfüllung gewährleistet. Dies wird vor allem durch wenig
stens abschnittsweise biegesteife, insbesondere jedoch gesamt
haft starre und damit nicht nur in Verankerungsrichtung zugfeste,
sondern auch druckfeste Koppelelemente KE erreicht, die form- und
kraftschlüssig, also im wesentlichen ebenfalls Zug- und druck
fest, mit den Tragelementen TE des Vorbaues verbunden sind.
Eine hohe Standfestigkeit des Bauwerks wird in diesem Zusammen
hang durch die Erstreckung der Koppelelemente in die Tiefe der
Hinterfüllung HF erreicht, wo im allgemeinen nicht nur mit einer
hohen Verfestigung, sondern sogar mit einer Lage hinter bzw.
unterhalb der Gleit-Grenzfläche gerechnet werden kann. Insgesamt
wird damit außer der Lösung der speziellen Erfindungsaufgabe
auch eine ausgeglichenere Kräfteverteilung im Verbund erreicht.
Die gegenseitige Lagesicherung der Tragelemente und Koppel
elemente erleichtert ferner eine besonders intensive Verdichtung
in den Verschiedenen Schichten der Hinterfüllung, so daß sich
insgesamt ein höherer Böschungswinkel und eine steilere Lage der
der Gleit-Grenzfläche ergibt, d. h. eine Vergrößerung des stütz
fähigen Volumenteils der Hinterfüllung.
Eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß
eine Mehrzahl von Koppelelementen eine in einen rückwärtigen,
verfestigten Bereich der Hinterfüllung führende Länge aufweisen
und daß zugehörige Widerlagerelemente im intensiv Verfestigten
und stützfähigen Hinterfüllungsbereich angeordnet sind. Das
bietet einen wesentlichen Fortschritt hinsichtlich Standfestig
keit des Bauwerks auch unter schwierigen geologischen Verhält
nissen.
Gemäß einer wesentlichen Weiterbildung der Erfindung sind
wenigstens ein Koppelelemente, jedoch vorzugsweise eine Mehrzahl
derselben, mindestens abschnittsweise selbst als in der Hinter
füllung angeordnete Widerlagerelemente mit entsprechend wirksamen
Druckaufnahmeflächen für die Übertragung von Verankerungskräften
vorgesehen. Dies führt zwar oft einer etwas komplizierteren
Formgebung und Herstellung der kombinierten Koppel- und Wider
lagerelemente in Betontechnik, ergibt jedoch dafür eine in
manchen Anwendungsfällen höchst erwünschte, weitere Steigerung
der Verbundfestigkeit und Formstabilität des Bauwerks. Außerdem
gestaltet sich die mit dem Hinterfüllen und Verdichten fort
schreitende Montage des Betonskeletts einfacher und arbeits
sparend.
Letzteres gilt in besonderem Maße für eine Weiterbildung der
Erfindung, derzufolge wenigstens eine Verbindung zwischen einem
Koppelelement einerseits und einem Tragelement des Vorbaues
und/oder einem Verankerungselement andererseits durch eine
vorzugsweise in Vertikalrichtung einhängbare Verzahnung ausge
bildet ist. Dies ermöglicht eine besonders rasch und einfach
herstellbare, aber auch zuverlässige Formschlußverbindung,
insbesondere dann, wenn gemäß einer Vorzugsvariante die
Verzahnungen durch von oben wirkenden Hinterfüllungsdruck
im Formschluß gehalten sind.
Eine wichtige und eigenständige, jedoch insbesondere in Kombina
tion mit anderen Erfindungsmerkmalen und mit allen erwähnten
Vorteilen einsetzbare Weiterbildung besteht darin, daß jeweils
Paare von in unterschiedlichen Höhenlagen innerhalb des Vorbaues
benachbarten Tragelementen durch im Abstand von der Bauwerksfront
in der Hinterfüllung angeordnete Scherungsriegel gegen horizon
tale Relativverschiebung aneinander formschlüssig gesichert sind.
Durch diese Konstruktionsweise erfolgt eine Übertragung der auf
ein Tragelement in Richtung aus der Hinterfüllung zur Bauwerks
front wirkenden Horizontalkräfte auf ein jeweils eine Bauwerks
etage tiefer angeordnetes Tragelement bzw. mehrere derselben.
Damit wird diese in Kipprichtung wirkende Horizontalbelastung
innerhalb des Bauwerks nach unten, d. h. in Richtung zu den
unterhalb der Gleit-Grenzfläche befindlichen Füllungsbereichen
verlagert, die eine eigene Stützfähigkeit aufweisen.
Auf diese Weise ergibt sich eine wesentliche Erhöhung der
Standfestigkeit und langfristigen Standsicherheit des Bauwerks.
Die Kräfteverlagerung kann so über eine Mehrzahl von Bauwerks
etagen wirksam sein, gegebenenfalls bis zur Fundamentebene,
womit eine praktisch Vollständige Kippsicherheit erreichbar ist.
Dazu ist es allerdings angezeigt, die Kraftübertragung zwischen
den einzelnen Etagen relativ weit zurückliegend wirksam werden
zu lassen, d. h. möglichst in der Nähe oder jenseits der Grenz-
Gleitfläche. Das wird durch eine weitergehende Ausgestaltung
der Erfindung erreichbar, derzufolge die Scherungsriegel eine
Formschlußverbindung jeweils mit nach oben bzw. unten benach
barten Verankerungselementen oder mit in den entsprechenden
Endbereichen der Koppelelemente aufweisen. Diese Elemente bzw.
Elementbereiche liegen nämlich erfindungsgemäß ohnehin weit
hinten in der Füllung, d. h. mindestens in der Nähe der Gleit-
Grenzfläche und außerdem in vorzugsweise stark verdichteten
Füllungsbereichen.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden unter
Bezugnahme auf die in den Zeichnungen schematisch dargestellten
Ausführungsbeispiele erläutert. Hierin zeigt:
Fig. 1 eine erste Ausführung eines erfindungsgemäßen Zellen
bauwerks zur Hangabstützung, in der Höhe verkürzt
wiedergegeben mit nur drei Etagen, in einem Vertikal-
Querschnitt,
Fig. 2 eine ebensolche Schnittdarstellung für den Fuß
abschnitt einer zweiten Ausführung eines erfindungs
gemäßen Zellenbauwerks zur Hangabstützung, gemäß
der Schnittebene II-II in Fig. 3,
Fig. 3 einen Teil-Horizontalschnitt des Zellenbauwerks nach
Fig. 2 gemäß der dort markierten Schnittebene III-III,
Fig. 4a bis Fig. 4d je eine Ausführungsform eines einstückig mit
Widerlagerelementen gestalteten Koppelelementes und
Fig. 5 eine dritte Ausführung eines erfindungsgemäßen
Zellenbauwerks, gestaltet als freistehende, begrünte
Raumteilungsmauer in einem Vertikal-Querschnitt.
Im Beispiel der als Zellenbauwerk ausgeführten Hang-Stützmauer
gemäß Fig. 1 bildet ein Vorbau VB die Mauerfront. Der Vorbau
besteht aus - in Frontansicht - schachbrettartig in Etagen
nebeneinander und übereinander angeordneten, kastenartigen
Beton-Tragelementen TE mit je einer nach außen aufwärts
geneigten Frontwand W1, zwei in gegenseitigem Abstand angeord
neten Seitenwänden W2 und einem Boden W3. Die Rückseite der
Tragelemente ist offen und nach unten durch einen sich über die
Kastenbreite erstreckenden, nach oben gerichteten Vorsprung VS
begrenzt. Durch die Schachbrettanordnung bilden sich beiderseits
eines Tragelementes in einer Etage Lücken L, die durch je ein
Tragelement in der darüberliegenden Etage überbrückt sind. Die
Seitenränder der Tragelemente einer Etage überlappen jeweils
die Seitenränder eines Tragelementes in der darunterliegenden
Etage, so daß insgesamt jedes Tragelement auf zwei darunter
liegenden Tragelementen abgestützt ist. Die unterste Etage ruht
in nicht näher dargestellter, rutschfester Verbindung auf dem
standfesten Untergrund UG. Insbesondere ist für das unterste,
auf einem Fundament F ruhende Tragelement eine Schubsicherung
vorgesehen, z. B. in Form eines in das Fundament eingreifenden
Formschlußelementes FS.
An den Vorbau VB schließt sich eine Hinterfüllung HF an, die
einerseits in die Hohlräume der Tragelemente reicht und sich
andererseits nach hinten zum festen oder Verfestigten Hang
material erstreckt. Das in den Hohlräumen des Vorbaues sowie
dahinter befindliche Hinterfüllungsmaterial wird beim Aufführen
des Bauwerks etagenweise verdichtet und bildet in den erwähnten
Frontlücken Böschungen B, die üblicherweise mit Humus bedeckt
oder angereichert sind. Die Böschungen B stützen sich an den
Front- und Seitenwänden W1, W2 der Tragelemente ab, so daß
eine formschlüssige Verbindung zwischen Vorbau und Hinterfüllung
gegeben ist.
Im Beispiel handelt es sich um einen Vorbau, der eine vergleichs
weise geringe, hier jedenfalls nicht in Rechnung gestellte Eigen-
Standfestigkeit hat und in seinen oberen Bereichen vor der
Gleit-Grenzfläche bzw. dem Böschungswinkel der Hinterfüllung
angeordnet ist. Daher ist die Standfestigkeit des Gesamtbau
werks durch eine erfindungsgemäße Verankerung gesichert.
Diese umfaßt wenigstens abschnittsweise biegesteife, ins
besondere jedoch vollständig starre und damit in Verankerungs
richtung zug- und druckfeste Koppelelemente KE, die form- und
kraftschlüssig mit den Tragelementen TE des Vorbaues verbunden
sind und sich von dort aus in den hoch verfestigten bzw.
stützfähigen Bereich der Hinterfüllung HF erstrecken, und
zwar zumindest innerhalb eines wesentlichen Teils des Bauwerks.
Im Beispiel sind mindestens in einem Teil des Bauwerks mehrere
Koppelelemente für jedes Tragelement vorgesehen. Ferner sind die
Koppelelemente mit je mindestens einem, ebenfalls im stützfähigen
Bereich der Hinterfüllung HF angeordneten Widerlagerelement WDE
durch Formschluß zug- und druckfest verbunden.
In der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise ist die Verbindung zwischen
einem Koppelelement KE einerseits und einem Tragelement des
Vorbaues VB andererseits als vorzugsweise in Vertikalrichtung
einhängbare Verzahnung VZa ausgebildet und vereinfacht damit die
Montage. Die Verzahnungen werden durch die von oben wirkende
Komponente des Hinterfüllungsdrucks im Formschluß gehalten,
womit sich auf vorteilhaft einfache Weise eine wirksame Sicherung
des Formschlußverbundes ergibt.
Besonders montagefreundlich ist die aus Fig. 1 ersichtliche
Gestaltung der Verzahnung VZa mit einer nach unten offenen
Aussparung am Koppelelemente KE zusammen mit einem nach oben
gerichteten Vorsprung VS am zugeordneten Tragelement TE. Dieser
Vorsprung ist als langgestreckte, im wesentlichen zur
Bauwerksfront längsgerichtet verlaufende Leiste ausgebildet und
steht mit mehreren Koppelelementen in Formschluß.
In der Beispielsausführung sind für den Verbund zwischen den
Koppelelementen und den rückwärtigen Bereichen der Hinterfüllung
balkenartige Widerlagerelemente WDE mit großflächigen Profil
seiten für die Füllungsdruckaufnahme Vorgesehen. Die Verbindung
zwischen den Koppel- und Widerlagerelementen erfolgt wiederum
durch vorzugsweise in Vertikalrichtung einhängbare Verzahnungen
VZb. Montagegerecht und komplementär zur vorderen Verzahnung
VZa ist eine Verzahnung VZb durch eine nach oben offene Ausspa
rung am Koppelelemente zusammen mit einem nach unten Vorsprin
genden Abschnitt am Widerlagerelement gebildet. Ferner sind die
Widerlagerelemente als sich im wesentlichen horizontal und in
Richtung parallel zur Bauwerksfront erstreckende Zwischen-
Tragelemente ausgebildet und mit benachbarten Koppelelementen
formschlüssig verbunden. Dadurch ergibt sich eine weitere
Erhöhung der Verbundfestigkeit im rückwärtigen Füllungsbereich.
Die in den Fig. 2 und 3 gezeigte Bauwerksausführung ist in
ihren Grundzügen ähnlich derjenigen gemäß Fig. l gestaltet.
Einander entsprechende Elemente sind daher mit den gleichen
Bezugszeichen versehen
Die Konstruktion nach Fig. 2 und 3 bietet jedoch eine erfindungs wesentliche Weiterbildung. Diese besteht u. a. in einer unmittel bar im rückwärtigen Füllungsbereich wirksamen Schubkraftüber tragung zwischen jeweils übereinanderliegenden Bauwerksetagen, z. B. den stellvertretend markierten Etagen E2 und E3. Hierzu sind jeweils Paare von in unterschiedlichen Höhenlagen innerhalb des Vorbaues VB benachbart angeordneten Tragelementen TE durch im Abstand von der Bauwerksfront in der Hinterfüllung HF angeordnete Scherungsriegel SR gegen horizontale Relativverschiebung form- schlüssig aneinander gesichert. Wichtig ist in diesem Zusammen hang zunächst, daß diese Schubkraftübertragung zwischen den Elementen der verschiedenen Etagen im rückwärtigen Füllungs bereich erfolgt, d. h. mit relativ großem Abstand von der Bauwerksfront. Damit werden auf den Vorbau für sich wirkende Kippmomente vermieden oder gering gehalten. Nun können die innerhalb der einzelnen Etagen horizontal nach vorn wirkenden Füllungsdruckkräfte jeweils auf die darunterliegende Etage abgeleitet werden. Damit können sich die einzelnen Etagen jeweils mehr oder weniger weitgehend an den darunterliegenden abstützen, wobei ein Anheben der rückwärtigen Übertragungselemente durch Ausnutzung der hohen vertikalen Füllungsdruckkomponenten im rückwärtigen Füllungsbereich und ein Kippen der einzelnen Trag elemente oder von Vorbauabschnitten nach vorn durch die weit rückwärtige Anordnung der Schubkraftübertragung ausgeschlossen werden kann. Eine in beiden Horizontalrichtungen wirksame Form schlußverbindung ist dabei zwar nicht in jedem Fall unabdingbar, jedoch im allgemeinen in Anbetracht der Verformungssteifheit des Bauwerks erfindungsgemäß besonders vorteilhaft. Wie vor allem aus Fig. 2 hervorgeht, geht eine erfindungswesentliche Vorzugs konstruktion dahin, daß die Scherungsriegel SR eine schubkraft übertragende Formschlußverbindung, vorzugsweise durch Verzah nung, jeweils zu den nach oben und unten benachbarten Wider lagerelement WDE und dadurch zu den entsprechenden Koppel elementen KE aufweisen, die ihrerseits als Kraftübertragungs elemente zum Vorbau (VB) wirksam sind. Es kommt jedoch grund sätzlich auch eine direkte Schubkraftübertragung zwischen den Koppelelementen in Betracht.
Die Konstruktion nach Fig. 2 und 3 bietet jedoch eine erfindungs wesentliche Weiterbildung. Diese besteht u. a. in einer unmittel bar im rückwärtigen Füllungsbereich wirksamen Schubkraftüber tragung zwischen jeweils übereinanderliegenden Bauwerksetagen, z. B. den stellvertretend markierten Etagen E2 und E3. Hierzu sind jeweils Paare von in unterschiedlichen Höhenlagen innerhalb des Vorbaues VB benachbart angeordneten Tragelementen TE durch im Abstand von der Bauwerksfront in der Hinterfüllung HF angeordnete Scherungsriegel SR gegen horizontale Relativverschiebung form- schlüssig aneinander gesichert. Wichtig ist in diesem Zusammen hang zunächst, daß diese Schubkraftübertragung zwischen den Elementen der verschiedenen Etagen im rückwärtigen Füllungs bereich erfolgt, d. h. mit relativ großem Abstand von der Bauwerksfront. Damit werden auf den Vorbau für sich wirkende Kippmomente vermieden oder gering gehalten. Nun können die innerhalb der einzelnen Etagen horizontal nach vorn wirkenden Füllungsdruckkräfte jeweils auf die darunterliegende Etage abgeleitet werden. Damit können sich die einzelnen Etagen jeweils mehr oder weniger weitgehend an den darunterliegenden abstützen, wobei ein Anheben der rückwärtigen Übertragungselemente durch Ausnutzung der hohen vertikalen Füllungsdruckkomponenten im rückwärtigen Füllungsbereich und ein Kippen der einzelnen Trag elemente oder von Vorbauabschnitten nach vorn durch die weit rückwärtige Anordnung der Schubkraftübertragung ausgeschlossen werden kann. Eine in beiden Horizontalrichtungen wirksame Form schlußverbindung ist dabei zwar nicht in jedem Fall unabdingbar, jedoch im allgemeinen in Anbetracht der Verformungssteifheit des Bauwerks erfindungsgemäß besonders vorteilhaft. Wie vor allem aus Fig. 2 hervorgeht, geht eine erfindungswesentliche Vorzugs konstruktion dahin, daß die Scherungsriegel SR eine schubkraft übertragende Formschlußverbindung, vorzugsweise durch Verzah nung, jeweils zu den nach oben und unten benachbarten Wider lagerelement WDE und dadurch zu den entsprechenden Koppel elementen KE aufweisen, die ihrerseits als Kraftübertragungs elemente zum Vorbau (VB) wirksam sind. Es kommt jedoch grund sätzlich auch eine direkte Schubkraftübertragung zwischen den Koppelelementen in Betracht.
Zu den Koppelelementvarianten gemäß Fig. 4a bis 4d ist
anzumerken:
Fig. 4a zeigt in perspektivischer Ansicht ein plattenförmig
gestaltetes Koppelelement KE relativ großer Breite mit
entsprechenden Elementen für die Verzahnungen VZa und VZb.
Eine solche Ausführung kommt insbesondere für eine schwierigen
Bedingungen etwa erforderliche Sicherung gegen Verdrehung von
Tragelementen um eine Vertikalachse in Betracht. Fig. 4b zeigt
in Vertikalansicht ein Koppelelement KEW, das einstückig mit
einem besonders großflächigen und auch schweren Widerlager
element WDE ausgebildet ist und ebenfalls für exponierte
Anwendungsfälle in Betracht kommt. Die Fig. 4c und 4d
zeigen Mehrfach-Koppelelemente KEW, die wiederum mit groß
flächigen und schweren Widerlagerelementen WDE einstückig
ausgebildet sind, jedoch zwei parallel angeordnete Einzel-
Koppelelement KE aufweisen. Dabei ist gemäß Fig. 4c ein Trag
element TE mit zwei Einzel-Koppelelementen KE und gemäß Fig. 4d
das Mehrfach-Koppelelement KEW durch seine Einzel-Koppelelemente
KE mit zwei benachbarten Tragelementen verbunden. Des weiteren
können die Einzel- bzw. Mehrfach-Koppelelemente sowohl hin
sichtlich ihrer zur Anordnung in der Tiefe der Hinterfüllung
Vorgesehenen Abschnitte wie auch hinsichtlich ihrer für die
Formschlußverbindung mit einem Tragelement oder mehreren
derselben gegebenenfalls U-förmig, T-förmig, I-förmig ausgebildet
sein.
Fig. 5 zeigt ein als freistehende Raumteilungsmauer RTM ausgebil
detes Zellenbauwerk mit zwei zueinander entgegengesetzt orien
tierten Vorbauten VB1 und VB2 sowie mit dazwischen angeordneter
Hinterfüllung HF. Die hier Vorgesehenen Koppelelemente KE sind
jeweils mit zwei gleichzeitig als Widerlagerelemente wirkenden
Tragelementen TE1, TE2 der beiden Vorbauten verbunden und
durchgreifen die zwischen diesen angeordnete Hinterfüllung.
Claims (17)
1. Zellenbauwerk, insbesondere als Hang-Stützmauer oder
Raumteilungsmauer, umfassend einen Vorbau (VB) und eine
Hinterfüllung (HF), die mit dem Vorbau in Form- und/oder
Kraftschlußverbindung steht, wobei der Vorbau (VB) im
Bereich der Bauwerksfront in Seiten- und Höhenrichtung
verteilt angeordnete, vorzugsweise trog- oder kastenartige
Festkörper-Tragelemente (TE) aufweist, dadurch gekenn
zeichnet, daß mindestens ein wenigstens abschnittsweise
biegesteifes, insbesondere gesamthaft starres Koppelelement
(KE), Vorzugsweise eine Mehrzahl derselben, vorgesehen ist,
die form- oder kraftschlüssig mit dem Vorbau (VB) verbunden
sind, sich von dort aus in die Tiefe der Hinterfüllung (HF)
erstrecken und mit je mindestens einem im Bereich der
Hinterfüllung (HF) angeordneten Widerlagerelement (WDE)
versehen oder verbunden sind.
2. Zellenbauwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Mehrzahl von Koppelelementen (KE) eine in einen
rückwärtigen, Verfestigten Bereich der Hinterfüllung
führende Länge aufweisen und daß zugehörige Widerlager
elemente (WDE) im verfestigten Hinterfüllungsbereich
angeordnet sind.
3. Zellenbauwerk nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß wenigstens ein Koppelelemente (KEW),
vorzugsweise eine Mehrzahl derselben, mindestens
abschnittsweise selbst als in der Hinterfüllung
angeordnete Widerlagerelemente vorgesehen oder mit
solchen einstückig verbunden sind.
4. Zellenbauwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die als Widerlagerelemente vorgesehenen Koppelelemente (KEW)
mindestens in einem in der Tiefe der Hinterfüllung angeord
neten Abschnitt U-förmig, T-förmig, I-förmig oder platten
förmig ausgebildet sind.
5. Zellenbauwerk nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Koppelelement
mit mindestens zwei Tragelementen verbunden ist.
6. Zellenbauwerk nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens ein Tragelement
mit mindestens zwei Koppelelementen verbunden ist.
7. Zellenbauwerk nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eines der Koppel
elemente mindestens in einem mit einem Tragelement verbun
denen Abschnitt U-förmig, T-förmig oder I-förmig oder
plattenförmig ausgebildet ist.
8. Zellenbauwerk nach einem der Vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Verbindung
zwischen einem Koppelelement (KE) einerseits und einem
Tragelement des Vorbaues (VB) und/oder einem Widerlager- bzw.
Verankerungselement andererseits durch eine vor
zugsweise in Vertikalrichtung einhängbare Verzahnung
(VZa, VZb) ausgebildet ist.
9. Zellenbauwerk nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß die Verzahnungen (VZa, VZb) durch von oben wirkenden
Hinterfüllungsdruck im Formschluß gehalten sind.
10. Zellenbauwerk nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekenn
zeichnet, daß mindestens eine Verzahnung (VZa) durch
eine nach unten offene Aussparung am Koppelelemente (KE)
zusammen mit einem nach oben gerichteten Vorsprung am
zugeordneten Tragelement (TE) gebildet ist.
11. Zellenbauwerk nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens ein Verzahnungselement am
Tragelement (TE) als langgestreckter, im wesentlichen zur
Bauwerksfront längsgerichtet verlaufender Vorsprung (VS)
ausgebildet ist, mit dem vorzugsweise eine Mehrzahl von
Koppelelementen (KE) verbunden ist.
12. Zellenbauwerk nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Verzahnung
(VZb) zwischen einem Koppelelemente (KE) und einem Wider
lagerelement (WDE) durch eine nach oben offene Aussparung
am Koppelelemente (KE) zusammen mit einem nach unten
vorspringenden Abschnitt des Widerlagerelementes (WDE)
gebildet ist.
13. Zellenbauwerk nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von Widerlager
element (WDE) als sich insbesondere im wesentlichen hori
zontal und längs der Bauwerksfront erstreckende Zwischen-
Tragelemente ausgebildet und mit benachbarten Koppel
elementen (KE) kraftschlüssig oder formschlüssig verbunden
sind.
14. Zellenbauwerk nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet,
daß die Widerlagerelemente (WDE) als balkenförmige
Träger mit großflächigen Profilseiten für die Füllungs
druckaufnahme ausgebildet sind.
15. Zellenbauwerk, insbesondere als Hang-Stützmauer oder
Raumteilungsmauer, umfassend einen Vorbau (VB) und eine
Hinterfüllung (HF), die mit dem Vorbau in Form- und/oder
Kraftschlußverbindung steht, wobei der Vorbau (VB) im
Bereich der Bauwerksfront in Seiten- und Höhenrichtung
verteilt angeordnete, vorzugsweise trog- oder kastenartige
Festkörper-Tragelemente (TE) aufweist, insbesondere nach
einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils Paare von in unterschiedlichen Höhenlagen des
Vorbaues (VB) angeordneten Tragelementen (TE) durch
im Abstand von der Bauwerksfront in der Hinterfüllung (HF)
angeordnete Scherungsriegel (SR) gegen horizontale Relativ
verschiebung aneinander formschlüssig gesichert sind.
16. Zellenbauwerk nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Scherungsriegel (SR) eine mindestens schubkraft
übertragende Formschlußverbindung, vorzugsweise durch
Verzahnung, jeweils mit nach oben und unten benachbarten
Widerlagerelement (WDE) und/oder Koppelelementen (KE) auf
weisen, die als Kraftübertragungselemente zum Vorbau (VB)
wirksam sind.
17. Zellenbauwerk nach einem der vorangehenden Ansprüche,
gekennzeichnet durch eine Ausbildung als Raumteilungs
mauer (RTM) mit mindestens zwei zueinander entgegen
gesetzt orientierten Vorbauten (VB1, VB2) und zwischen
diesen angeordneter Hinterfüllung (HF) sowie mit
mindestens einem Koppelelemente (KE), vorzugsweise eine
Mehrzahl derselben, die mit jeweils zwei als Widerlager
element vorgesehenen Tragelementen (TE1, TE2) der zuein
ander entgegengesetzt orientierten Vorbauten (VB1, VB2)
verbunden sind und die zwischen diesen angeordnete Hinter
füllung (HF) durchgreifen.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998100011 DE19800011A1 (de) | 1998-01-02 | 1998-01-02 | Zellenbauwerk, insbesondere Hang-Stützmauer oder Raumteilungsmauer |
| PCT/EP1998/008506 WO1999035341A1 (en) | 1998-01-02 | 1998-12-30 | Cellular structure, in particular a retaining system or a space-dividing wall |
| AU26142/99A AU2614299A (en) | 1998-01-02 | 1998-12-30 | Cellular structure, in particular a retaining system or a space-dividing wall |
| EP98966916A EP1066429A1 (de) | 1998-01-02 | 1998-12-30 | Zellenstruktur, insbesondere stützmauer oder raumteilende wand |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998100011 DE19800011A1 (de) | 1998-01-02 | 1998-01-02 | Zellenbauwerk, insbesondere Hang-Stützmauer oder Raumteilungsmauer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19800011A1 true DE19800011A1 (de) | 1999-07-08 |
Family
ID=7853927
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998100011 Withdrawn DE19800011A1 (de) | 1998-01-02 | 1998-01-02 | Zellenbauwerk, insbesondere Hang-Stützmauer oder Raumteilungsmauer |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP1066429A1 (de) |
| AU (1) | AU2614299A (de) |
| DE (1) | DE19800011A1 (de) |
| WO (1) | WO1999035341A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2829515A1 (fr) * | 2001-09-10 | 2003-03-14 | Cabinet Collardeau | Structure elementaire pour l'erection de mur,notamment de soutenement, et mur en faisant application |
Family Cites Families (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2718290C2 (de) * | 1976-04-26 | 1983-07-28 | Herwig 7031 Hildrizhausen Neumann | Bepflanzbare Stützmauer |
| IT1239807B (it) * | 1990-02-28 | 1993-11-15 | C.R.A. Centro Ricerche Applicate | Struttura per il contenimento di terrapieni naturali e/o artificiali. |
| WO1992005318A1 (de) * | 1990-09-16 | 1992-04-02 | Jaecklin Felix Paul | Bauwerke und entsprechende herstellungsverfahren sowie zugehörige bauteile und bauteilsätze |
-
1998
- 1998-01-02 DE DE1998100011 patent/DE19800011A1/de not_active Withdrawn
- 1998-12-30 EP EP98966916A patent/EP1066429A1/de not_active Withdrawn
- 1998-12-30 AU AU26142/99A patent/AU2614299A/en not_active Abandoned
- 1998-12-30 WO PCT/EP1998/008506 patent/WO1999035341A1/en not_active Ceased
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2829515A1 (fr) * | 2001-09-10 | 2003-03-14 | Cabinet Collardeau | Structure elementaire pour l'erection de mur,notamment de soutenement, et mur en faisant application |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP1066429A1 (de) | 2001-01-10 |
| AU2614299A (en) | 1999-07-26 |
| WO1999035341A1 (en) | 1999-07-15 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3019675A1 (de) | Riegelbalken zur bildung eines raumgitters bei einem bauelementsystem zur erstellung bepflanzbarer stuetzmauern | |
| DE2519232A1 (de) | Bauelementsystem zur erstellung bepflanzbarer mauern | |
| EP0234175A1 (de) | Bausatz zur Erstellung von Mauerwerken | |
| DE1811932C3 (de) | Als Raumgitterwand ausgebildete Stützmauer | |
| CH637436A5 (de) | Vorrichtung zum schutz gegen steinschlag und lawinen in gebirgigem gelaende. | |
| DE2646020C2 (de) | Bauteil aus Beton für eine Raumgitterwand | |
| CH676015A5 (de) | ||
| EP0016727B1 (de) | Bausatz aus Verbundsteinen, insbesondere für die Hangsicherung und Flussbettverbauung | |
| EP2984251A1 (de) | Belagdiele für gerüste | |
| DE2937478A1 (de) | Bauteilsatz und bauelement zur herstellung von bauwerken sowie damit gebildete mauer und verwendung zur mauerherstellung | |
| DE19800011A1 (de) | Zellenbauwerk, insbesondere Hang-Stützmauer oder Raumteilungsmauer | |
| EP1131498A1 (de) | Stützwandanordnung | |
| DE2826324A1 (de) | Stuetzwand, bestehend aus einem aus beton-fertigteilen zusammengesetzten raumgitter, dessen hohlraeume mit schuettgut verfuellt sind | |
| AT360574B (de) | Stuetz- und futtermauer | |
| DE3029227A1 (de) | Baukonstruktion fuer die errichtung von mehrfachgebaeuden und verfahren zur errichtung der baukonstruktion | |
| DE102017000128A1 (de) | Gabionenwandmodul und Verfahren zur Herstellung einer Gabionenwand mit wenigstens einem Gabionenwandmodul | |
| DE1684213C3 (de) | Gebäude mit aus Einzelteilen gefertigten Rahmen | |
| DE2819894C3 (de) | Aus Betonfertigteilen zusammengesetzte Wand | |
| DE7916819U1 (de) | Bauelement zur herstellung von mauern mit geruestartigem und mit erdreich fuellbarem tragwerk | |
| AT398098B (de) | Hangverbau für böschungen | |
| DE3931316C2 (de) | Verfahren zur Herstellung einer Verbau- oder Stützwand für Geländeeinschnitte | |
| DE3445099A1 (de) | Betonfertigteil | |
| DE20014332U1 (de) | Hohlkörper zur Aufnahme von Schüttgütern | |
| EP2662498A1 (de) | Fundamentsystem | |
| DE3501147C2 (de) | Werkstein |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |