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DE1979825U - Sandwich-platte mit u-profilleiste. - Google Patents

Sandwich-platte mit u-profilleiste.

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Publication number
DE1979825U
DE1979825U DE1967C0016434 DEC0016434U DE1979825U DE 1979825 U DE1979825 U DE 1979825U DE 1967C0016434 DE1967C0016434 DE 1967C0016434 DE C0016434 U DEC0016434 U DE C0016434U DE 1979825 U DE1979825 U DE 1979825U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
web
spring
profile
profile strip
screw
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1967C0016434
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Cato Werk Wisshak & Co
Original Assignee
Cato Werk Wisshak & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Cato Werk Wisshak & Co filed Critical Cato Werk Wisshak & Co
Priority to DE1967C0016434 priority Critical patent/DE1979825U/de
Publication of DE1979825U publication Critical patent/DE1979825U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Anmelderin: Cato-Werk Wisshak & Co., 7951 Warthausen über Bib er ach/Riß
«^Sandwich-Platte mit ü-Profilleiste
Unter einer Sandwich-Platte versteht man eine vorzugsweise für Trennwände benutzte Platte, deren Kern aus Schaumstoff besteht, der beiderseits mit Hartfaserplatten bedeckt ist. Der Schaumstoff kann z.B. Polystyrol-Schaum oder ein Schaum aus einem Polystyrol-Mischpolimerisat sein, der vorzugsweise mit feuerhemmenden Mitteln versehen ist. Die Hartfaserplatten sind zweckmäßig auf der Außenseite mit einer Kunststoffschicht versehen.
Derartige Platten haben bei geringem G-ewicht eine große Härte und sind deswegen besonders für Trennwände sehr geeignet.
Da ihr Kern aus Schaumstoff besteht, ist jedoch das Verbinden mit anderen Teilen, insbesondere das Umschließen mit einer U-Profilleiste, nicht einfach. Bs ist üblich, an den Sandern der Platten den Schaumstoff zu entfernen und sie hier mit Holz oder ähnlich schraubfestem Material aufzufüttern. Dann werden die Profile, die aus Stahl, Leichtmetall oder Kunststoff bestehen können, aufgeschraubt. Diese Art des Verbindens ist zeitraubend und teuer. Außerdem setzt sie eine hohe Maßgenauigkeit der Platten voraus, da sonst verschiedene Platten nicht ohne weiteres aneinander gefügt oder die Platten in !Rahmen eingefügt werden können.
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werden. Auf Antrag wertei hm«* <? ■ ·< >■■■■ ■■■ · ■ ·'· "'!' Patentamt,
Aufgabe der Neuerung ist es, eine Sandwich-Platte in einfacher !"eise mit U-Profilleisten zu verbinden. Dabei soll diese Verbindung so ausgebildet sein, daß an die Maßhaltigkeit nur noch geringere Anforderungen zu stellen sind.
Gemäß der Heuerung ist zwischen die Hartfaserplatten eine im Querschnitt ü-förmige Feder eingeführt, und der Steg der Profilleiste ist von einer Schraube durchsetzt, deren Kopf gegen den Steg liegt und auf der eine gegen Drehung gesicherte Mutter sitzt, deren Querschnitt sich in Richtung auf den Steg derart verjüngt, daß die dem Steg zugewandte Fläche schmaler ist als der Abstand der freien Federenden in der Ruhelage voneinander, und daß die andere Seite-der Mutter breiter ist als die Differenz zwischen dem Abstand der Profilschenkel und der Breite der Federschenkelenden.
Die Herstellung der Sarsdwich-Platte mit U-Profilleiste mit diesen Mitteln erfordert es nur noch, an der Befestigungsstelle den Schaumstoff zu entfernen, beispielsweise mittels eines Schraubenziehers, das Profil mit entspannter Feder, Schraube und Mutter einzulegen und hierauf die Schraube anzuziehen, wobei sich die Federschenkelenden auseinander spreizen, bis sie gegen die Innenseiten der Hartfaserplatten klemmend anliegen. Die bisher übliche Schraubverbindung wird also (trotz der Verwendung einer Schraube) hier durch eine Klemmverbindung ersetzt. Die Federn können beliebig lang sein, doch wird man im allgemeinen nur kurze Federstücke benutzen, die wenig über die in Richtung der Profilleiste gemessene länge der Mutter herausreichen.
Der Federsteg liegt im allgemeinen auf die Innenseite des Profilsteges unmittelbar auf und kann mit dieser auch verbunden
sein. Damit eine gute Federung erhalten wird, ist es vorteilhaft, die Federschenkel gegeneinander zu neigen? bei einer derartigen Ausbildung bördelt man die Federschenkelränder zweckmäßig nach außen um, wobei Ränder entstehen, die sich bei der Benutzung mehr oder weniger senkrecht auf die Hartfaserplatten abstützen und gegebenenfalls sogar in diese eingreifen.
Der Schraubenkopf ist vorteilhaft versenkt.
Die Mutter wird zweckmäßig keilförmig gestaltet und liegt mit ihren Hanken an die Federschenkelenden an.
In der Zeichnung ist ein vorteilhaftes Ausführungsbeispiel für den Gegenstand der Neuerung dargestellt.
Die Sandwich-Platte besteht aus einer Kernlage 2 und zwei einschließenden Hartfaserplatten 4 und 6.
Der Rand der Sandwich-Platte ist von einem U-Profil eingeschlossen, dessen Steg mit 8 und dessen Schenkel mit 10 und 12 bezeichnet sind.
Am Rand der Sandwich-Platte ist die Kernlage 2 bei 14 ein kurzes Stück herausgenommen, und es wurde eine im Querschnitt etwa U-förmige Feder eingelegt, deren Steg 16 auf den Steg 8 des U-Profils aufliegt. Die Federschenkel 18 und 20 sind etwas gegeneinander geneigt, und die Federschenkelränder 22 und 24 and nach außen umgebördelt.
In den Steg 8 der Profilleiste ist eine Schraube 26 eingesetzt, deren Kopf 28 gegen den Steg 8 anliegt. Im vorliegenden Fall ist der Kopf 28 versenkt, so daß eine glatte Außenfläche erhalten wird. Auf die Schraube 26 ist eine Mutter 29 aufgeschraubt, die
im Querschnitt keilförmig gestaltet ist und sich in Richtung senkrecht zur Zeichenebene ebenso wie die Feder beliebig lang erstrecke: kann. Die dem Federsteg 16 zugewandte Seite 30 des Keiles ist schmaler als die dem Steg abgewandte Seite 32.
Tor dein Aufsetzen des U-Pr of ils 8, 10, 12 stellt man für die Feder 16, 18, 20, 22, 24 den Hohlraum 14 her.
Dann nimmt man die Profilschiene 8, 10, 12, an der die Feder 16, 18, 20, 22, 24, die Schraube 26 und die Mutter 29 lose befestigt sind. Beim Anlegen des U-Profiles 8, 10, 12 kann man das freie Ende der Schraube 26 sowie die Seite 32 der Mutter 29 ohne weiteres in den Schaumstoff hineindriicken ι dieses Hineindrücken wird erleichtert, wenn das freie Ende der Schraube angespitzt und gegebenenfalls auch die Mutter in dieser Richtung verjüngt ist. Hat man eine solche, in Richtung des freien Endes der Schraube verjüngte Mutter, so ist der Querschnitt nicht wie dargestellt trapezförmig, sondern z.B. sechseckig; man kann aber die Fläche 32 auch so ausbilden, daß in der Mittelebene eine scharfe Kante entsteht.
Die Profilleiste 8, 10, 12 wird genau auf Maß gesetzt, so daß unter Umständen zwischen den freien Rändern der Hartfaserplatten 4, 6 einerseits und der Innenseite des Steges 8 andererseits ein Zwischenraum verbleibt, wie dies bei 34 und 36 angedeutet ist. Dies bedeutet eine große Toleranz in den Abmessungen der Hartfaserplatte. Man schneidet also die Hartfaserplatten zweckmäßig mit einer gewissen Minustoleranz und setzt die Profilleisten dann so auf, daß die genauen Abmessungen entstehen.
jJach dem Absetzen der Profilleiste wird die Schraube 26, deren Kopf 28 von außen zugänglich ist, angezogen, vvobei sich die Mutter 29 ohne Drehung in Sichtung auf den Steg 8 bewegt. Dabei gleiten die blanken der Mutter 29 an den Bändern der Federschenkel 18, 20 und drücken diese Bänder 22, 24 gegen die Innenflächen der
Hartfaserplatten 2, 4, bis eine feste Verbindung erhalten ist. Zum Anziehen kam ein Drehmoraentschlüssel benutzt werden.
Die Sandwich-Platten mit (J-Profilen sind leicht herzustellen
und auszutauschen, die Einzelteile sind sehr billig und der Zeitaufwand ist gering.

Claims (6)

Schutzansprüche
1. Sandwich-Platte mit U-Profilleiste, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Hartfaserplatten (2, 4, 6) eine im Querschnitt ü-förmige feder (16, 18, 20, 22, 24) eingeführt ist und daß der Steg (8) der Profilleiste (8, 10, 12) von einer Schraube (26) durchsetzt ist, deren Kopf (28) gegen den Steg (8) liegt und auf der eine gegen Drehung gesicherte Mutter (29) sitzt, deren Querschnitt sich in Sichtung auf den Steg (8) derart verjüngt, daß die dem Steg zugewandte Fläche (30) schmaler ist als der Abstand der freien Federschenkelenden (22, 24) in der Ruhelage,und daß die andere Seite (32) breiter ist als die Differenz zwischen dem Abstand der Profilschenkel (10, 12) und der Breite beider Federschenkelenden (22, 24).
2. Sandwich-Platte mit U-Profilleiste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Federsteg (18) auf die Innenseite des Profilsteges (8) aufliegt und von der Schraube (26) durchsetzt ist.
3. Sandwich-Platte mit U-Profillejste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Federscherikel (18, 22) gegeneinander geneigt sind.
4. Sandwich-Platte mit U-Profilleiste nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Federschenkelenden (22, 24) nach außen umgebördelt sind.
5. Sandwich-Platte mit U-Profilleiste nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Schraubkopf (28) versenkt ist.
Mi.
6. Sandwich-Platte mit !!-Profilleiste nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Mutter (29) keilförmig gestaltet ist und mit ihren Planken an die Federschenkelenden · (22, 24) anliegt.,;V
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DE1967C0016434 1967-08-22 1967-08-22 Sandwich-platte mit u-profilleiste. Expired DE1979825U (de)

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