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Die
Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren und eine Ausrüstung zur
Reduzierung des Verschleißes
des Bandmantels einer Langspaltwalze.
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In
einer Langspaltpresse liegt ein Problem im Verschleiß des Bandmantels
in den Bereichen der Enden des Gleitschuhs. Aus dem Dokument EP-A-0 527
881 sind ein Verfahren und eine Ausrüstung mit den Merkmalen des
Oberbegriffs von Patentanspruch 1 bzw. von Patentanspruch 10 bekannt.
In diesem bekannten Fall wird der Bandmantel axial mittels mechanischer
Anschläge
verstellt, und zwar manuell ungefähr einmal pro Woche. Das Festspannen
des Bandmantels findet mittels Hydraulikzylindern statt. Die Hydraulikzylinder
sind angepaßt,
um auf lediglich ein Ende des Bandmantels zu wirken, wobei das andere
Ende des Bandmantels in seiner Position festgestellt gehalten wird.
Nachdem der Bandmantel sich über
eine bestimmte Strecke gedehnt hat, wird der Bandmantel zu einer
neuen Position verstellt, während
die Feststellung allzeit effektiv ist. Als ein Ergebnis muß ein Bandmantel
nach einem Betrieb von etwa acht Monaten ausgewechselt werden. Die
Ausrüstung
zum Spannen eines Bandmantels wird aus betrieblichen Gründen heraus
verwendet, um die Form des Bandmantels aufrechtzuerhalten. In der
Lösung
gemäß dem Dokument
EP-A-0 527 881 wird die Dehnung des Bandmantels in keiner Weise
vorteilhaft ausgenutzt, wobei die Ausrüstung zum Spannen des Bandmantels
ausnahmslos dazu verwendet wird, um den Betrieb des Bandmantels
zu gestatten, wenn der Bandmantel die Tendenz zeigt, sich im Betrieb
zu dehnen.
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Der
Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das gattungsgemäße Verfahren
und die gattungsgemäße Ausrüstung zu
verbessern.
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Diese
Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das
Verfahren gemäß Patentanspruch
1 und die Ausrüstung
gemäß Patentanspruch
10 gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den abhängigen Patentansprüchen definiert.
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Erfindungsgemäß ist vorgesehen,
daß die Spannrichtung
des Bandmantels nach einer gewissen Spannstrecke oder Spanndauer
automatisch umgekehrt wird. Somit wird in einem bevorzugten Ausführungsbeispiel
des Verfahrens gemäß der Erfindung
ein Ende des Bandmantels zunächst
festgestellt, wobei auf das andere Ende des Bandmantels mittels
zumindest eines Stellgliedes eingewirkt und der Bandmantel in einer
ersten Richtung gespannt wird. Anschließend wird das andere Ende des
Bandmantels festgestellt, wobei der Bandmantel in der entgegengesetzten
Richtung gespannt wird, d. h. die Spannrichtung des Bandmantels
wird umgekehrt. Beispielsweise wird nach 24 Stunden das Ende an der
Wartungsseite freigegeben und dementsprechend das Ende der Antriebsseite
festgestellt. In der erfindungsgemäßen Lösung wird das Spannen des Bandmantels
dazu genutzt, um die Verschleißbereiche
zu verstellen, die an den Enden des Belastungsschuhs in einer Langspaltwalze
plaziert sind. Mit den Verschleißbereichen des Bandmantels
sind die Bereiche des Bandmantels gemeint, die in den Seitenbereichen
des Belastungsschuhs plaziert sind.
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Falls
notwendig, kann das Spann-Ausmaß mittels
der Drücke
in Hydraulikzylindern der Stellglieder gesteuert werden, wobei es
möglich
ist, den gesamten Bandmantel axial zu verstellen. Die Länge und
die Position des Bandmantels kann mit Hilfe einer Detektorvorrichtung überwacht
werden. Die Feststellung des Bandmantels kann beispielsweise mittels
mechanischer, hydraulischer, magnetischer oder pneumatischer Feststellelemente
durchgeführt
werden.
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In
der erfindungsgemäßen Konstruktion
wird der Bandmantel zunächst
in eine Richtung und anschließend
in die andere Richtung gespannt. Die Spannrichtung wird durch eine
Steuerung von Stellgliedern variiert, wie etwa Hydraulikzylinder
und/oder separate Feststelleinrichtungen, die mit den Enden des
Bandmantels verbunden sind. In einem Ausführungsbeispiel der Erfindung
wird zunächst
ein Ende des Bandmantels festgestellt gehalten, wogegen das andere
Ende gespannt wird. Anschließend
wird das gegenüberliegende
Ende des Bandes festgestellt gehalten und das andere Ende gespannt.
Die Feststellung des Bandmantels kann beispielsweise dadurch bewerkstelligt
werden, daß ein
mit einem Zylinder, vorzugsweise einem Hydraulikzylinder, verbundenes Ventil
festgestellt wird. Eine stabilere Feststellung wird erhalten, wenn
separate Feststellvorrichtungen verwendet werden. Beispielsweise
ist es möglich, eine
separate Anschlagspindel zu verwenden, die an der Vorderfläche eines
beweglichen Flansches anliegt, der mit dem Bandmantel verbunden
ist. In einer Feststellsituation wird der Flansch des Bandmantels, der
mit dem Bandende an der Feststellseite verbunden ist, gegen die
Anschlagspindel gepreßt,
und zwar mittels eines Stellglieds, vorzugsweise eines Hydraulikzylinders,
wobei eine Belastungskraft auf das gegenüberliegende, frei bewegliche
Ende des Bandmantels mit Hilfe eines zweiten Stellglieds aufgebracht
wird, vorzugsweise eines Hydraulikzylinders, um den Bandmantel zu
spannen.
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Innerhalb
des Bereiches der Erfindung ist auch ein Ausführungsbeispiel möglich, wonach
der Bandmantel nicht nur gespannt, sondern auch oszilliert werden
kann. Wenn in einem solchen Fall die Spannrichtung umgekehrt wird,
wird auch die Oszillierrichtung des Bandmantels umgekehrt. Die Oszillation
wird vorzugsweise mittels zweier Hydraulikzylinder derart bewerkstelligt,
daß verschiedene
Drücke an
verschiedenen Seiten auf die Hydraulikzylinder ausgeübt werden.
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Nachstehend
wird die Erfindung mit Bezug auf einige Ausführungsbeispiele der Erfindung
beschrieben, die in den Figuren in den beigefügten Zeichnungen veranschaulicht
sind, wobei die Erfindung allerdings nicht auf diese Ausführungsbeispiele alleine
beschränkt
sein soll. Es zeigen:
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1 eine
Schnittansicht der Konstruktion einer Langspaltpresse gesehen von
der Seite mit Bezug auf die Maschinenlaufrichtung;
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2 eine
Längsschnittansicht,
die eine Langspaltwalze der Langspaltpresse gemäß 1 veranschaulicht;
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3 eine
Schnittansicht in vergrößertem Maßstab von
einem Ende einer Langspaltwalze in dem Bereich eines Stellglieds;
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4 und 5 Spanndiagramme
eines Bandmantels, wobei 4 eine aus dem Stand der Technik
bekannte Lösung
und 5 eine Lösung
der vorliegenden Erfindung veranschaulicht;
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6 ein
Ausführungsbeispiel
der Erfindung, in welchem in Verbindung mit der Langspaltwalze eine
untere Gegendruckwalze montiert ist, und in welcher in Verbindung
mit Lagern eine Detektorvorrichtung angebracht ist; die dargestellte
Ausrüstung
hat Feststelleinrichtungen, wobei eine Anschlagspindel der Feststelleinrichtung
an dem Ende des Bandmantels, das festgestellt ist, gegen einen Endflansch
oder dergleichen plaziert ist, der mit dem Bandmantel verbunden
ist.
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7 eine
zwangsweise gesteuerte Verstellung einer Anschlagspindel;
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8 die
Grundkonstruktion einer in 6 veranschaulichten
Feststelleinrichtung;
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9 ein
Ausführungsbeispiel
einer Feststellung, in der die Feststellung mittels eines Feststellriemens
durchgeführt
wird, der mit einem verschiebbaren Flansch verbunden ist;
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10 eine
Schnittansicht entlang der Linie I-I aus 9;
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11 eine
Blockdiagrammveranschaulichung eines erfindungsgemäßen Verfahrens
zum Spannen des Bandmantels;
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12 ein
alternatives Ausführungsbeispiel, in
welchem die Betriebsweise von Stellgliedern nach einer bestimmten
Zeitdauer automatisch geändert wird;
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13 eine
Darstellung ähnlich
der 11, die auf andere Gesichtspunkte gerichtet ist,
wobei jedoch in dem Ausführungsbeispiel
dieser Figur Feststelleinrichtungen reguliert bzw. gesteuert werden; und
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14 ein
dem Ausführungsbeispiel
gemäß 12 ähnliches
Ausführungsbeispiel,
wobei jedoch die Steuerung derart stattfindet, daß Feststelleinrichtungen
gesteuert werden.
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1 zeigt
eine Schnittansicht der Konstruktion einer Langspaltpresse. Eine
Langspaltwalze 1 und eine Gegendruckwalze 2 bilden
einen Spalt N. Die Langspaltwalze 1 hat einen Bandmantel 11,
der ein elastischer verformbarer Mantel ist, der eine Form annimmt,
die durch einen Belastungsschuh 14 in der Langspaltwalze 1 und
durch die Gegendruckwalze 2 bestimmt wird. Eine Mittelachse 12 der
Langspaltwalze 1 hat eine Belastungseinrichtung 13,
mit deren Hilfe der Belastungsschuh 14 gegen die Gegendruckwalze 2 gepreßt werden
kann. Eine Bahn W und ein Filz H werden durch den Spalt N geleitet.
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2 zeigt
eine schematische Schnittansicht der oberen Langspaltwalze 1 in 1,
wobei die in der Figur gezeigte Konstruktion zwei Sätze von hydraulischen
Stellgliedern 15a1 und 15a2 zum Spannen des Bandmantels 11 der
Langspaltwalze 1 alternierend in Gegenrichtungen aufweist,
nämlich
in Richtungen L1 und L2.
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In
dem in den 1, 2 und 3 gezeigten
Ausführungsbeispiel
können
die Stellglieder 15a1 und 15a2 auch als Feststellvorrichtungen arbeiten,
in welchem Falle, wenn ein Stellglied 15a1 belastet
ist, die anderen Stellglieder 15a2 in
dem festgestellten Zustand gehalten werden, wodurch sie das andere
Ende des Bandmantels feststellen, wobei gleiches für den umgekehrten
Fall gilt. Weiter unten werden unter Bezugnahme auf die 9 und 10 auch
separate Feststelleinrichtungen beschrieben, mit deren Hilfe die
Feststellung der Enden des Bandmantels 11 der Langspaltwalze
separat durchführbar ist.
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Wie
in 2 gezeigt, haben die Stellglieder 15a1 einen Hydraulikzylinder 16,
der über
eine Gelenkverbindung D mit einem Ausfahrarm 18 verbunden
ist, der in einem Gleitstück 17 geführt wird.
Der Ausfahrarm 18 ist mit einem Flansch 19 verbunden, der
ferner betriebsfähig
mit einem Endflansch 20a1 des Bandmantels 11 verbunden
ist. Zwischen dem Endflansch 20a1 und
der Mittelachse 12 ist eine Gleitpassung vorgesehen. Eine
solche ist auch zwischen dem Flansch 19 und der Mittelachse 12 vorgesehen. Wenn
somit das Stellglied 15a1 oder 15a2 in einer Weise auf den Bandmantel 11 wirkt,
daß dieser
gestreckt wird, wird auf eines der beiden Enden des Bandmantels 11,
d.h. den Endflansch 20a1 oder 20a2 , eingewirkt. Ein Lager F1 ist
zwischen einer Verlängerung 190 des
Flansches 19 und einer Schulter 200 des Endflansches 20a1 plaziert. Der Bandmantel 11 ist
angepaßt,
um abgestützt
auf dem Lager F1 und einem entsprechenden
Lager F2 zu drehen.
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Pumpen
P1 und P2 können auch
durch eine gemeinsame Pumpe ersetzt werden. Das Stellglied 15a1 wird mittels der Pumpe P1 betrieben,
wobei durch ein Ventil V1 der Fluiddruck
zu dem Hydraulikzylinder 16 geleitet wird. Gleichermaßen wird
das Stellglied 15a2 über die
Pumpe P2 und ein Ventil V2 betrieben.
Die nicht drehbare, statische Mittelachse 12 der Langspaltwalze 1 ruht
auf feststehenden Lagern G1 und G2, die eine Winkeländerung in der Achse 12 gestatten.
In 2 ist lediglich der Fluidumlaufkreis der Stellglieder 15a1 , 15a2 gezeigt.
Die weiteren Fluidumlaufkreise in der Walze sind nicht gezeigt.
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Wenn
somit, wie in der Figur gezeigt, das Stellglied 15a1 in
der Richtung des Pfeiles L1 durch den Endflansch 20a1 auf ein Ende des Bandmantels 11 wirkt,
werden die anderen Stellglieder 15a2 festgestellt
gehalten, wodurch eine Bewegung des anderen Endes des Bandmantels 11 verhindert
wird. Nachdem das Ende des Bandmantels, auf das das Stellglied 15a1 einwirkt, sich um eine bestimmte Strecke bewegt
hat, wird diese Strecke beispielsweise mittels einer Detektorvorrichtung
erfaßt,
woraufhin die Stellglieder 15a1 , 15a2 derart gesteuert werden, daß das Stellglied 15a1 festgestellt wird und mit Hilfe des
Stellglieds 15a2 eine Kraft auf
das gegenüberliegende Ende
des Bandmantels 11 einwirkt, wobei der Bandmantel ausgehend
von diesem gegenüberliegenden Ende
gespannt wird. Wenn das Stellglied 15a1 festgestellt
ist, wirkt das Stellglied 15a2 durch
den Flansch 19 mit einer Kraft auf den Endflansch 20a2 der Langspaltwalze und somit auf den
Bandmantel 11 ein, der mit dem Endflansch 20a2 verbunden ist. Dies wird fortgesetzt, bis
die gesamte Spannreserve des Bandmantels 11 aufgebraucht
worden ist, woraufhin der Bandmantel 11 ausgewechselt wird.
Mittels des vorbeschriebenen Verfahrens kann der Bandmantel 11 etwa
12 Monate eingesetzt werden, wodurch – im Vergleich mit dem aus
dem Stand der Technik bekannten Verfahren – Einsparungen von mehreren
Monaten erzielt werden. Ferner wird in der neuen Lösung der
vorliegenden Erfindung der Grenzbereich zwischen dem Belastungsschuh 14 und
dem Bandmantel 11 konstant verstellt, wodurch ein Eindruck
des Bandmantels in dem Endbereich des Belastungsschuhs 14 verhindert
wird. Die Detektorvorrichtung kann beispielsweise durch zwei Induktivdetektoren 45a1 und 45a2 gebildet
sein, die die Position des Endflansches 20a1 bzw. 20a2 des Bandmantels 11 erfassen.
Somit können
zwei Induktivdetektoren 45a1 und 45a2 vorhanden sein, in welchem Fall diese
an gegenüberliegenden
Enden des Bandmantels plaziert sind. Dann wird mittels eines Induktivdetektors
die Position von einem Ende des Bandmantels erfaßt und wird mittels des anderen
Induktivdetektors die Position des gegenüberliegenden Endes des Bandmantels
erfaßt.
In den in den Figuren gezeigten Ausführungsbeispielen der Erfindung
gleichen die Ausrüstungsanordnungen
an den Enden des Bandmantels 11 einander. Somit sind die
Stellglieder 15a1 und 15a2 vorzugsweise einander identisch, so
wie auch die mit ihnen verbundenen Betriebsteile, wie etwa die Flansche 19.
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3 zeigt
eine Schnittansicht eines Endes der Langspaltwalze in vergrößertem Maßstab. Das Stellglied 15a1 ist vorzugsweise ein Hydraulikstellglied,
das den Hydraulikzylinder 16 aufweist, mit dessen Hilfe
mit einer Kraft auf den Flansch 19 eingewirkt wird, welcher
Flansch 19 an einer Schulter d' der Mittelachse 12 plaziert
ist. Der Flansch 19 ist angepaßt, um an der Schulter d' der Mittelachse 12 zu gleiten.
Der Flansch 19 hat ferner die Verlängerung 190. Der Endflansch 20a1 des Bandmantels 11 der Langspaltwalze
ist mit der Schulter 200 versehen. Das Lager F1 ist
zwischen der Schulter 200 und der Verlängerung 190 plaziert.
Der Bandmantel 11 dreht sich abgestützt auf den Lagern F1 und F2. Der Endflansch 20a1 ist ebenso angepaßt, um an der Schulter d' zu gleiten. Wenn
somit eine Kraft mit Hilfe des Stellglieds 15a1 effektiv
ist, wird der Flansch 19 verschoben, wobei durch diesen
Flansch 19 auf den Endflansch 20a1 eingewirkt
wird und der Bandmantel 11 in der Richtung L1 gespannt
wird. Wie in 3 gezeigt, ist der Hydraulikzylinder 16 ausgehend
von einem Ende des Rahmens des Hydraulikzylinders mit den Konstruktionen
verbunden, die mit der ortsfesten Mittelachse 12 in Beziehung
stehen. Der Hydraulikzylinder 16 ist angepaßt, um ausgehend
von seiner Stange e durch die Gelenkverbindung D mit dem Ausfahrarm 18 verbunden
zu sein, der in dem mit der Mittelachse 12 verbundenen
Gleitstück 17 geführt wird.
Der Ausfahrarm 18 ist ferner mit dem Flansch 19 verbunden,
der angepaßt
ist, um durch den Endflansch 20a1 auf
den Bandmantel 11 zu wirken.
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4 zeigt
ein aus dem Stand der Technik bekanntes Bandmantelspann-/Zeitdiagramm.
In den 4 und 5 bezeichnen die Buchstaben
A und B bestimmte Punkte des Bandmantels an den Enden des Belastungsschuhs 14.
Die Buchstaben A' und
B' bezeichnen die
Enden des Bandmantels.
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Das
Koordinatenvertikalsystem bezeichnet die Spannzeitdauer, wobei das
Koordinatenhorizontalsystem die Spannstrecke in Millimetern bezeichnet.
Wie in 4 gezeigt, muß der
Bandmantel nach einem Spannen von etwa 8 Monaten ersetzt werden, in
welcher Zeitdauer die gesamte Einstellreserve der Vorrichtung aufgebraucht
worden ist. In der in 5 gezeigten erfindungsgemäßen Lösung kann
ein schmalerer Bandmantel verwendet werden, wodurch eine längere Spannstrecke
erhalten wird und der gesamte Spannbereich effizient anwendbar ist.
Da gegenüberliegende
Enden des Bandmantels 11 alternierend gespannt werden,
ist es auch möglich,
den Unstetigkeitsbereich zwischen dem Ende des Belastungsschuhs
und dem Bandmantel 11 bis zu einem ausreichenden Ausmaß zu verstellen,
wodurch ein Eindruck des Bandmantels verhindert wird. Wie in 5 gezeigt,
wird der Bandmantel nach einem Betrieb von etwa 12 Monaten ersetzt.
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6 zeigt
ein Ausführungsbeispiel,
in welchem Feststellvorrichtungen 50a1 und 50a2 und Stellglieder 15a1 und 15a2 , vorzugsweise Belastungseinrichtungen
wie etwa Hydraulikzylinder, verwendet werden. In dem in 6 gezeigten
Ausführungsbeispiel
kann die Feststellung sehr stabil bewerkstelligt werden. Die Feststellung
findet derart statt, daß, wenn
der Bandmantel mittels des Stellglieds 15a2 in einer
Richtung gespannt wird, der Endflansch, der an der entgegengesetzten
Seite mit dem Bandmantel verbunden ist, mittels des anderen Stellglieds 15a1 in der Gegenrichtung gegen den mechanischen
Anschlag der Feststellvorrichtung 50a1 gepreßt wird,
die an der entgegengesetzten Seite planiert ist. Der Anschlag ist
eine bewegliche Anschlagspindel 50b, die mittels einer
separaten Feststellvorrichtung 50c, wie etwa eine Zylindervorrichtung,
feststellbar ist. Die Feststellung kann beispielsweise derart stattfinden, daß ein mechanisches
Feststellband mittels einer Zylindervorrichtung um die Anschlagspindel 50b gepreßt wird.
Wenn die Belastungsrichtung gewechselt wird, ist der Betrieb in
den anderen Gesichtspunkten gleich, ausgenommen, daß das den
Bandmantel 11 spannende Stellglied nunmehr das Stellglied 15a1 ist, wobei die Vorrichtungen an der
gegenüberliegenden Seite
als Feststellvorrichtungen arbeiten, in welcher Verbindung das Stellglied 15a2 den mit dem Bandmantel verbundenen
Endflansch oder dergleichen gegen die Anschlagspindel 50b der
Feststellvorrichtung 50a2 preßt. Jede
Feststellvorrichtung kann auch unter einer vorgeschriebenen Steuerung
mittels eines Motors (wie in 7 gezeigt)
verschiebbar sein.
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Abweichend
von dem Ausführungsbeispiel gemäß 6 ist
das in 2 gezeigte, vorbeschriebene Ausführungsbeispiel
möglich,
wonach der Hydraulikzylinder des Stellgliedes 15a1 oder 15a2 an einer Seite nur als ein Feststellzylinder
arbeitet und sich sein Ventil V1 oder V2 in einer sogenannten Feststellposition
befindet, wogegen der Hydraulikzylinder des Stellgliedes an der
gegenüberliegenden
Seite als Spannzylinder arbeitet.
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Innerhalb
des Bereiches der Erfindung ist auch ein sogenanntes oszillierendes
Ausführungsbeispiel
möglich,
wonach ausnahmslos Zylinder der Stellglieder 15a1 und 15a2 , vorzugsweise Hydraulikzylinder verwendet
werden, so daß zu
einem Zylinder ein größerer Druck
geleitet wird als zum anderen Zylinder, in welchem Falle eine Spannkraft
auf den Bandmantel 11 ausgeübt wird und überdies
aufgrund dieses Druckunterschieds zwischen den Zylindern der Bandmantel 11 in
der Spannrichtung verschoben wird. Wenn die Drücke in den Zylindern der Stellglieder 15a1 und 15a2 umgekehrt
werden und dementsprechend zu einem Zylinder ein größerer Druck
geleitet wird als zum anderen, wird die Verstellrichtung des Bandmantels
umgekehrt, wobei in dieser Weise, zusätzlich zum Spannen, der Bandmantel 11 auch
einer Oszillierbewegung unterworfen wird.
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7 veranschaulicht
eine Betriebsweise zur Überwachung
der Bewegungen der gegenüberliegenden
Enden einer Langspaltwalze. In dem Ausführungsbeispiel gemäß der Figur
sind gesteuerte Feststellvorrichtungen 30a1 und 30a2 vorgesehen, die das Verstellen eines
mit einem Ende des Bandmantels verbundenen Endflansches oder dergleichen
bis in Kontakt mit einem von zwei Kraftdetektoren F11 und
F21 überwachen
und die Informationen bezüglich
dieses Verstellens eines der Endflansche 20a1 und 20a2 zu einer Zentraleinheit der Ausrüstung überträgt. Anschließend verstellt
die Zentraleinheit eine Anschlagspindel k2 der Feststellvorrichtung 30a2 an der anderen Seite des Bandmantels
beispielsweise um die Strecke Δl
= 2 mm.
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In
beiden Stellgliedern 15a1 und 15a2 sind die Festspanndrücke konstant
effektiv, wobei die Spannrichtung zu jeder bestimmten Zeit mittels
der Positionen der Anschlagspindeln k1,
k2 der Feststellvorrichtungen 30a1 und 30a2 bestimmt
wird.
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Die
Kraftdetektoren F11, F21,
die in Verbindung mit der Feststellvorrichtung 30a1 bzw. 30a2 plaziert sind, bilden eine Detektorvorrichtung,
die die Ankunft des Endflansches 20a1 oder 20a2 oder dergleichen an der Position des
Kraftdetektors F21 oder F11 mechanisch
erfaßt.
Nachdem eine bestimmte Spannstrecke des Bandmantels 11 erreicht
worden ist, wird somit durch den Endflansch 20a1 auf
den Kraftdetektor F11 der Feststellvorrichtung 30a1 eingewirkt, welcher Detektor die diesbezüglichen
Informationen zu der Zentraleinheit der Vorrichtung überträgt, in welcher
Verbindung die Spannrichtung geändert
wird, wobei dementsprechend die Anschlagspindel k2 der
weiteren Feststellvorrichtung 30a2 mit
Hinblick auf den nächsten Überwachungsmessungszyklus
verstellt wird. Die Feststellvorrichtungen 30a1 und 30a2 schließen Motoren M1 und
M2 ein, die die Anschlagspindeln k1 und k2 in Gewinden
in Führungen 200a1 und 200a2 drehen.
Die Kraftdetektoren F11 und F21 sind
an den Enden der Anschlagspindeln k1 und k2 plaziert. Die Kraftdetektoren können beispielsweise
Verformungsmeßdetektoren
sein.
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8 veranschaulicht
die Betriebsweisen der Feststellvorrichtungen 50a1 und 50a2 . Jede Feststellvorrichtung 50a1 bzw. 50a2 hat
die Anschlagspindel 50b, d. h. einen sogenannten Gegendruckstift, gegen
den der Endflansch 20a1 oder 20a2 , der mit dem Ende des Bandmantels 11 verbunden
ist, mittels des Stellglieds 15a1 oder 15a2 gepreßt wird. Die Anschlagspindel 50b kann
in der Richtung des Pfeiles S1 verstellt
werden. In der in 8 gezeigten Weise kann die Anschlagspindel 50b mechanisch
mittels der Feststellvorrichtung 50c in einer Feststellposition festgestellt
werden. Die Feststellvorrichtung 50c kann beispielsweise
ein Hydraulikstellglied sein, wie etwa ein Hydraulikzylinder. Wie
in der Figur gezeigt, kann die separate Anschlagspindel 50b abgestützt auf
dem Lager G1 bzw. G2 verstellt
werden. Es ist auch ein Ausführungsbeispiel
möglich,
wonach die Anschlagspindel ausgehend von ihrem Ende mit einem verstellbaren
Flansch 21a1 oder 21a2 der Langspaltwalze 1 verbindbar
ist. Somit bewegt sich in diesem Ausführungsbeispiel die Anschlagspindel 50b zusammen
mit dem Flansch 21a1 bzw. 21a2 oder mit jeglicher anderen mobilen
Konstruktion, die mit dem Bandmantel verbunden ist. Auch in diesem
Ausführungsbeispiel
kann die Anschlagspindel 50b mechanisch mittels einer Feststellvorrichtung 50c,
vorzugsweise einem Hydraulikstellglied, wie etwa einem Hydraulikzylinder,
in der erwünschten
Position mechanisch festgestellt werden, woraufhin der mit dem Ende
des Bandmantels verbundene Flansch 21a1 , 21a2 oder jegliche andere mit dem Bandmantel 11 verbundene
Konstruktion gegen die Anschlagspindel 50b gepreßt wird.
In einem solchen Fall ist die Feststellung des Endes des Bandmantels 11 so
effizient wie möglich.
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Die
Anschlagspindel 50b kann ebenso mittels eines (in 8 nicht
gezeigten) separaten Motors verstellt werden. In einem solchen Fall
ist das Ende der Anschlagspindel 50b nicht mit dem Flansch 21a1 oder 21a2 der
Langspaltwalze oder mit jeglicher weiterer mobilen Konstruktion
verbunden, die mit dem Bandmantel verbunden ist, wobei diese jedoch mittels
des Motors zu der erwünschten
Position verstellbar ist.
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9 zeigt
ein zweites Ausführungsbeispiel einer
Feststellung eines Endes des Bandmantels 11 für die Zeitdauer
eines Spannens des Bandmantels 11. Hierbei ist der Betrieb
von Feststellvorrichtungen 40a1 und 40a2 gezeigt. Jede Feststellvorrichtung 40a1 , 40a2 hat
einen Riemen 41, der die ortsfeste Mittelachse 12 umgibt.
Die Feststellvorrichtung 40a1 ist an
dem Flansch 21a1 befestigt. Gleichermaßen ist
an dem gegenüberliegenden
Ende des Bandmantels eine gleichartige Feststellvorrichtung 40a2 vorhanden, die an dem Flansch 21a2 befestigt ist. Wenn mittels der Feststellvorrichtung 40a1 eine Feststellung durchgeführt wird,
wird mittels eines hydraulischen Stellglieds 42 derart
auf den Riemen 41 eingewirkt, daß der Riemen 41 um die Mittelachse 12 festgespannt
wird. Hierdurch wird der Riemen 41 relativ zu der Mittelachse 12 festgestellt,
wobei er die Konstruktion derart feststellt, daß ein Ende des Bandmantels 11 durch
die Wirkung der Stellglieder, vorzugsweise des Stellgliedes 15a1 oder 15a2 ,
nicht bewegbar ist. Die Feststellvorrichtungen 40a1 und 40a2 sind in einer entsprechenden Weise
an gegenüberliegende
Enden des Bandmantels 11 plaziert. Wenn die Feststellvorrichtung 40a1 festgestellt ist, wird auf beide Enden des
Bandmantels mittels der Stellglieder 15a1 und 15a2 eingewirkt oder wird auf ein Ende
mittels des Stellgliedes 15a1 eingewirkt,
und zwar in einer Weise, daß der
Bandmantel 11 gespannt wird, wobei gleichermaßen, sofern
die Spannrichtung umgekehrt wird, auf beide Enden des Bandmantels
mittels der Stellglieder 15a1 und 15a2 eingewirkt wird oder mittels des anderen
Stellgliedes 15a2 auf ein Ende
des Bandmantels eingewirkt wird und entsprechend die Feststellvorrichtung 40a2 an der anderen Seite festgestellt
wird.
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Auf
beide Stellglieder 15a1 und 15a2 kann konstant eingewirkt werden. Die
Spannrichtung wird mittels der Feststellvorrichtungen 40a1 und 40a2 bestimmt.
Es besteht auch in diesem Fall und den in den 6 und 7 gezeigten
Fällen
eine mögliche Lösung darin,
daß das Hydrauliksystem
zur Belastung der Stellglieder 15a1 und 15a2 an dem unbeweglichen Ende festgestellt
ist.
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10 ist
eine Teilschnittansicht der Feststellvorrichtung 40a2 entlang der Linie I-I gemäß 9.
Wenn auf das Stellglied 42 eingewirkt wird, wird der Riemen
41 um die Mittelachse 12 festgespannt, wodurch er den mit
dem Riemen verbundenen Flansch 21a2 und
ferner den mit dem Flansch verbundenen Bandmantel 11 feststellt,
und zwar unbeweglich relativ zu der Mittelachse 12. Der
Flansch 21a2 , auf dem die Feststellvorrichtung 40a2 aufgehängt ist, ist ferner mit dem
Endflansch 20a2 verbunden, mit
welchem der Bandmantel 11 verbunden ist. Die Anordnung
ist im Falle des Flansches 21a1 gleichartig.
Der Flansch 21a1 ist mit dem mit
dem Bandmantel 11 verbundenen Endflansch 20a1 verbunden.
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11 veranschaulicht
einen erfindungsgemäßen Meß- und Belastungsprozeß. Mit Hilfe
von Induktivdetektoren 45a1 und 45a2 , die die Detektorvorrichtung bilden,
wird die Position eines Endflansches der Langspaltwalze 1 überwacht,
wobei, wenn beispielsweise eine Verstellung von 2 mm an dem Endflansch
an einem ersten Ende wahrgenommen wird, mittels eines Ventils V100 die Stellglieder an dem anderen, zweiten
Ende in Betrieb geschaltet werden und die Stellglieder an dem ersten
Ende außer
Betrieb geschaltet werden. Die Erfassung an dem zweiten Ende erfolgt
in entsprechender Weise. Wenn die Bewegungsstrecke an dem zweiten
Ende beispielsweise als Δl
= 2 mm wahrgenommen worden ist, wird die Position des Ventils V100 geändert,
wobei die Stellglieder an dem ersten Ende abermals aktiviert werden
und die Stellglieder an dem zweiten Ende festgestellt werden.
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11 veranschaulicht
ein Ausführungsbeispiel
des Ventils V100. Es ist offensichtlich,
daß im
Falle der Vorrichtung beispielsweise die Lösung gemäß 2 anwendbar
ist, in der separate Ventile V1 und V2 für
die Stellglieder 15a1 und 15a2 vorhanden sind. In einem solchen Fall
verbindet in dem Ausführungsbeispiel
der erste Ventilblock die Ströme
kreuzweise, wobei der zweite Ventilblock den Hydraulikzylinder in der
entgegengesetzten Richtung verstellt und der dritte Block ein sogenannter
Feststellblock ist.
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12 zeigt
eine zweite Alternative, in der die Stellglieder 15a1 und 15a2 in
zeitlicher Steuerung eingeschaltet werden, beispielsweise in Intervallen von
sieben Tagen. Somit wird immer nach sieben Tagen die Betriebsweise
der Stellglieder 15a1 und 15a2 derart gewechselt, daß beispielsweise
die Stellglieder 15a1 mit einer
Kraft auf den Bandmantel einwirken und das Stellglied 15a2 festgestellt ist, wobei nach sieben
Tagen das Ventil V100 derart gesteuert wird,
daß das
Stellglied 15a1 festgestellt ist
und das Stellglied 15a2 mit einer
Kraft auf das andere Ende des Bandes einwirkt.
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Somit
wird erfindungsgemäß der Betrieb
der Stellglieder 15a1 und 15a2 nach einer bestimmten Zeitdauer automatisch
geändert.
Wenn ein Stellglied 15a1 belastet
ist, ist das andere Stellglied 15a2 festgestellt
und umgekehrt. Die Belastungsrichtung und die Spannrichtung ist
die Axialrichtung des Bandmantels, d. h. senkrecht zu der Maschinenrichtung der
Papier-/Kartonmaschine. Gleichermaßen können die Stellglieder 15a1 und 15a2 derart
betätigt
werden, daß anstelle
der Belastungszeitdauer die Spannstrecke des Bandmantels 11 überwacht
wird, wobei basierend auf dieser Strecke die Stellglieder 15a1 und 15a2 ,
die bevorzugt Hydraulikzylinder sind, isoliert werden. Nach einer
bestimmten Spannstrecke wird die Belastungsrichtung umgekehrt, d.
h. ein Satz von Stellgliedern 15a1 oder 15a2 wird in Betrieb geschaltet, während der
andere Satz von Stellgliedern 15a1 oder 15a2 in den festgestellten Zustand ausgeschaltet
wird.
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13 zeigt
ein Ausführungsbeispiel
entsprechend 11, das auf andere Gesichtspunkte gerichtet
ist. Das Ausführungsbeispiel
gemäß 13 entspricht
dem Fall gemäß 6,
wonach separate Feststellvorrichtungen 50a1 und 50a2 verwendet werden. Die Drücke in den
Stellgliedern 15a1 und 15a2 können
konstant aufrechterhalten werden, wobei der Effekt der Kraft und
die Spannrichtung durch ein Einwirken auf die Feststellvorrichtungen 50a1 und 50a2 gemäß 13 umgekehrt
werden. Wenn das Ventil V umgeschaltet wird, wird die Feststellseite
der Enden des Bandmantels 11 gewechselt. Eine der Feststellvorrichtungen 50a1 und 50a2 ist
festgestellt, während
die andere nicht festgestellt ist. Wenn die Feststellung von einer
Feststellvorrichtung zu der anderen gewechselt wird, wird die Spannrichtung
des Bandmantels 11 umgekehrt.
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14 zeigt
ein Ausführungsbeispiel,
in welchem der Wechsel in der Spannrichtung nach einer bestimmten
Zeitdauer automatisch stattfindet, so daß mittels des Ventils V auf
die Feststellvorrichtungen 50a1 und 50a2 derart eingewirkt wird, daß die Anschlagspindel 50b einer
Feststellvorrichtung derart verstellt wird, daß sie mit einer Konstruktion
in Kontakt tritt, die mit dem Bandmantel 11 verbunden ist, wie
etwa dem Endflansch 20a1 oder 20a2 . Anschließend wird die Anschlagspindel 50b festgestellt.
Gleichermaßen
wird die Anschlagspindel 50b der Feststellvorrichtung an
der gegenüberliegenden
Seite von der Feststellung relativ zu dem Endflansch 20a1 oder 20a2 oder
einer anderen Konstruktion, die mit dem Bandmantel 11 verbunden
ist, freigegeben. In einem solchen Fall wird die Spannrichtung umgekehrt.
Ein Ende des Bandmantels 11 ist von der Feststellung freigegeben,
während
das andere Ende festgestellt ist, wodurch die Spannrichtung umgekehrt ist.
Die Stellglieder 15a1 und 15a2 können
wie bei dem Ausführungsbeispiel
gemäß 6 einer
konstanten Belastung unterworfen werden.