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DE19781645B4 - Reinigungs- und Grob- bzw. Vorvakuum-Cryopumpenregenerationsverfahren, Cryopumpe und Steuer- bzw. Regeleinrichtung - Google Patents

Reinigungs- und Grob- bzw. Vorvakuum-Cryopumpenregenerationsverfahren, Cryopumpe und Steuer- bzw. Regeleinrichtung Download PDF

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DE19781645B4
DE19781645B4 DE19781645A DE19781645A DE19781645B4 DE 19781645 B4 DE19781645 B4 DE 19781645B4 DE 19781645 A DE19781645 A DE 19781645A DE 19781645 A DE19781645 A DE 19781645A DE 19781645 B4 DE19781645 B4 DE 19781645B4
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Germany
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cryopump
valve
coarse
vacuum
cleaning
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Expired - Lifetime
Application number
DE19781645A
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English (en)
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DE19781645T1 (de
Inventor
Philip A. Boxborough Lessard
Paul E. Arlington Dresens
Maureen C. Mansfield Buonpane
Timothy M. Franklin Pulling
Alan C. Bridgewater Brightman
Robert M. Burlington Patterson
Mark A. Wilmington Stira
Allen J. Mendon Bartlett
Stephen J. Wayland Yamartino
Gary S. Walpole Ash
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Azenta Inc
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Helix Technology Corp
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Publication of DE19781645B4 publication Critical patent/DE19781645B4/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B37/00Pumps having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B35/00
    • F04B37/06Pumps having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B35/00 for evacuating by thermal means
    • F04B37/08Pumps having pertinent characteristics not provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B35/00 for evacuating by thermal means by condensing or freezing, e.g. cryogenic pumps
    • F04B37/085Regeneration of cryo-pumps
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S417/00Pumps
    • Y10S417/901Cryogenic pumps

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Compressors, Vaccum Pumps And Other Relevant Systems (AREA)

Abstract

Verfahren zum Regenerieren einer Cryopumpe, umfassend:
Öffnen eines Reinigungsventils zur Gasreinigung der Cryopumpe und Erwärmen von Cryopumpoberflächen der Cryopumpe auf hohe Temperaturen, die wesentlich über der Umgebung liegen, um Gase aus der Cryopumpe freizusetzen;
Kühlen der Cryopumpe auf niedrigere Temperaturen, von etwa Umgebungstemperatur;
Schließen des Reinigungsventils; und
bei geschlossenem Reinigungsventil, Aufrechterhalten der niedrigeren Temperaturen, während die Cryopumpe vorvakuum- bzw. grobgepumpt wird und ein Vorvakuum- bzw. Grobtest ausgeführt wird.

Description

  • Hintergrund
  • Cryogene Vakuumpumpen, oder Cryopumpen, die gegenwärtig verfügbar sind, folgen generell einem gemeinsamen Aufbaukonzept. Eine Niedrigtemperaturanordnung, die gewöhnlich in dem Bereich von 4 bis 25 K arbeitet, ist die primäre Pumpoberfläche. Diese Oberfläche ist von einem Strahlungsschirm höherer Temperatur umgeben, der gewöhnlich in dem Temperaturbereich von 60 bis 130 K betrieben wird, wodurch eine Strahlungsabschirmung für die Anordnung niedrigerer Temperatur vorgesehen wird. Der Strahlungsschirm umfaßt generell ein Gehäuse, das mit Ausnahme an einer Stirnanordnung geschlossen ist, die zwischen der primären Pumpoberfläche und einer zu evakuierenden Arbeitskammer positioniert ist.
  • Im Betrieb werden Gase mit hohem Siedepunkt, wie Wasserdampf, auf der Stirnanordnung kondensiert. Gase mit niedrigerem Siedepunkt gehen durch jene Anordnung hindurch und in das Volumen innerhalb des Strahlungsschirms und kondensieren auf der Anordnung niedrigerer Temperatur. Eine mit einem Adsorptionsmittel, wie Aktivkohle oder einem Molekularsieb, beschichtete Oberfläche, die bei oder unterhalb der Temperatur der kälteren Anordnung arbeitet, kann außerdem in diesem Volumen vorgesehen sein, um die Gase mit sehr niedrigem Siedepunkt, wie Wasserstoff, zu entfernen. Wenn die Gase auf diese Weise auf den Pumpoberflächen kondensiert und/oder adsorbiert werden, wird ein Vakuum in der Arbeitskammer erzeugt.
  • In Systemen, die durch Kühleinrichtungen mit geschlossenem Zyklus gekühlt werden, ist die Kühleinrichtung typischerweise eine zweistufige Kältemaschine, die einen kalten Finger hat, welcher sich durch die Rückseite oder die Seite des Strahlungsschirms erstreckt. Hochdruckheliumkühlmittel wird generell durch Hochdruckleitungen von einer Kompressoranordnung zu der Cryokühleinrichtung zugeführt. Außerdem wird gewöhnlich elektrische Leistung zu einem Verdrängerantriebsmotor in der Kühleinrichtung durch den Kompressor oder eine Steuer- bzw. Regelanordnung zugeführt.
  • Das kalte Ende der zweiten, kältesten Stufe der Cryokühleinrichtung befindet sich an der Spitze des kalten Fingers. Die primäre Pumpoberfläche, oder das Cryofeld, ist mit einer Wärmesenke an dem kältesten Ende der zweiten Stufe des kalten Fingers verbunden. Dieses Cryofeld kann eine einfache Metallplatte oder ein einfacher Metallbecher oder eine Anordnung von Metalleitflächen sein, die bzw. der um die Wärmesenke der zweiten Stufe angeordnet und mit der Wärmesenke der zweiten Stufe verbunden ist. Dieses Cryofeld der zweiten Stufe trägt auch das Niedrigtemperaturadsorptionsmittel.
  • Der Strahlungsschirm ist mit einer Wärmesenke, oder Heizstation, an dem kältesten Ende der ersten Stufe der Kältemaschine verbunden. Der Schirm umgibt das Cryofeld der zweiten Stufe in einer solchen Art und Weise, daß er es vor Strahlungswärme schützt. Die Stirnanordnung wird durch die Wärmesenke der ersten Stufe gekühlt, indem sie an dem Strahlungsschirm angebracht ist, oder, wie in dem US-Patent 4 356 810 offenbart ist, durch thermische Streben.
  • Nach mehreren Tagen oder Wochen des Gebrauchs beginnen die Gase, die sich auf den Cryofeldern kondensiert haben, und im besonderen die Gase, welche adsorbiert sind, die Cryopumpe zu sättigen. Es muß dann ein Regenerationsverfahren folgen, um die Cryopumpe zu erwärmen und demgemäß die Gase freizusetzen und die Gase aus dem System zu entfernen. Wenn die Gase verdampfen, steigt der Druck in der Cryopumpe an, und die Gase werden durch ein Entspannungsventil entleert bzw. ausgepumpt. Während der Regeneration wird die Cryopumpe oft mit warmem Stickstoffgas gereinigt. Das Stickstoffgas beschleunigt die Erwärmung der Cryofelder und dient außerdem dazu, Wasser und andere Dämpfe aus der Cryopumpe zu spülen. Stickstoff ist das übliche Reinigungsgas, weil es relativ inert und frei von Wasserdampf erhältlich ist. Es wird gewöhnlich aus einer Stickstoffspeicherflasche durch eine Übertragungsleitung und ein mit der Cryopumpe verbundenes Reinigungsventil zugeführt.
  • Nachdem die Cryopumpe gereinigt worden ist, muß sie vorvakuum- bzw. grobgepumpt werden, um ein Vakuum um die Cryopumpoberflächen und den kalten Finger zu erzeugen, welches die Wärmeübertragung durch Gasleitung vermindert und demgemäß die Cryokühleinrichtung befähigt, auf normale Betriebstemperaturen zu kühlen. Die Vorvakuum- bzw. Grobpumpe ist generell eine mechanische Pumpe, die durch eine Fluidleitung mit einem an der Cryopumpe angebrachten Vorvakuum- bzw. Grobpumpventil verbunden ist.
  • Die Steuerung bzw. Regelung des Regenerationsverfahrens wird durch Temperatursensoren erleichtert, die mit den Wärmestationen des kalten Fingers verbunden sind. Außerdem sind Thermoelementdruckmesser bei Cryopumpen verwendet worden. Obwohl die Regeneration durch manuelles Ein- und Ausschalten der Cryokühleinrichtung und manuelles Steuern des Reinigungs- und Vorvakuum- bzw. Grobpumpventils gesteuert werden kann, wird in ausgeklügelteren Systemen eine separate Regenerationssteuer- bzw. -regeleinrichtung verwendet. Drähte von der Steuer- bzw. Regeleinrichtung sind mit jedem der Sensoren, dem Cryokühleinrichtungsmotor und den Ventilen, die zu betätigen sind, verbunden. Eine Cryopumpe, die eine integrale elektronische Steuer- bzw. Regeleinrichtung hat, wird in dem US-Patent 4 918 930 vorgestellt.
  • Das typische Regenerationsverfahren beansprucht mehrere Stunden, während denen das Herstellungsverfahren oder ein anderes Verfahren, wofür die Cryopumpe ein Vakuum erzeugt, stillstehen müssen. Es sind wesentliche Bemühungen unternommen worden, jene Regenerationszeit zu vermindern.
  • Die EP 250613 A1 beschreibt eine Cryopumpe mit einem Gehäuse und einem im Gehäuse befindlichen zweistufigen Refrigerator als Kältequelle und mit Pumpflächen an den beiden Kältestufen, welche mit einer elektrischen Heizung ausgerüstet sind.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung wird eine Cryopumpe durch Öffnen eines Reinigungsventils zum Anwenden einer Gasreinigung auf die Cryopumpe und Erwärmen der Cryopumpoberfläche der Cryopumpe auf hohe Temperaturen, die wesentlich über der der Umgebung sind, um Gase aus der Cryopumpe freizusetzen, regeneriert. Die Cryopumpe wird dann auf niedrigere Temperaturen, von etwa Umbegungstemperatur, gekühlt und auf den niedrigen Temperaturen gehalten, während die Cryopumpe vorvakuum- bzw. grobgepumpt und ein Vorvakuum- bzw. Grobtest ausgeführt wird.
  • Vorzugsweise werden die Cryopumpoberflächen durch Heizer geheizt, und ein Vorvakuum- bzw. Grobpumpventil öffnet die Cryopumpe zu einer Vorvakuum- bzw. Grobpumpe während der Hochtemperaturreinigung. Danach wird die Cryopumpe auf niedrigere Temperaturen gekühlt, während das Vorvakuum- bzw. Grobpumpventil offengehalten wird und die Gasreinigung weitergeht. Die Temperatur der Cryopumpoberflächen kann von einer hohen Temperatur von etwa 330 K auf eine niedrigere Temperatur von etwa der Umgebung durch Einschalten der Kältemaschine der Cryopumpe und Vermindern der Wärmezuführung abgesenkt werden. Nachfolgend wird das Reinigungsventil geschlossen, während die niedrigere Temperatur aufrechterhalten wird, und das Vorvakuum- bzw. Grobpumpventil wird offengehalten, um die Cryopumpe auf einen für das Cryopumpen genügend niedrigen Druck vorvakuum- bzw, grobzupumpen.
  • Gemäß weiteren Aspekten der Erfindung wird die Cryopumpe, wenn sie den Test für das angemessene Vorvakuum- bzw. Grobpumpen bei den niedrigeren Temperaturen verfehlt, gleichzeitig gereinigt und vorvakuum- bzw. grobgepumpt. Das System schließt dann wieder das Reinigungsventil, worauf ein Vorvakuum- bzw. Grobpumpen und Testen der Cryopumpe folgt. Vorzugsweise geschieht das Reinigen und Vorvakuum- bzw. Grobpumpen der Cryopumpe nach dem Verfehlen eines Tests nur bei der niedrigeren Temperatur, wobei die Cryopumpe eingeschaltet ist.
  • Kurze Beschreibung der Zeichnungen
  • Die vorstehenden und andere Ziele und Vorteile der Erfindung werden aus der folgenden, spezielleren Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen der Erfindung ersichtlich, wie sie in den beigefügten Zeichnungen veranschaulicht sind, in denen sich gleiche Bezugszeichen auf die gleichen Teile überall in den unterschiedlichen Ansichten beziehen. Die Zeichnungen sind nicht notwendigerweise maßstabsgerecht, statt dessen ist vielmehr der Schwerpunkt auf die Veranschaulichung der Prinzipien der Erfindung gelegt.
  • 1 ist eine Seitenansicht einer Cryopumpe, welche die vorliegende Erfindung verkörpert.
  • 2 ist eine Querschnittsansicht der Cryopumpe der 1, wobei das Elektronikmodul und das Gehäuse entfernt worden sind.
  • 3 ist eine Querschnittsansicht der Cryopumpe der 1, die um 90° relativ zur 1 gedreht ist.
  • 4 ist ein Ablaufdiagramm eines typischen Regenerationsverfahrens gemäß dem Stand der Technik, das in das Elektronikmodul einprogrammiert ist.
  • 5A und 5B sind ein Ablaufdiagramm eines Regenerationsverfahrens, welches die vorliegende Erfindung verkörpert und in das Elektronikmodul einprogrammiert ist.
  • Detaillierte Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform
  • Die 1 ist eine Veranschaulichung einer Cryopumpe, welche die vorliegende Erfindung verkörpert. Die Cryopumpe umfaßt den üblichen Vakuumbehälter 20, der einen Flansch 22 zum Anbringen der Pumpe an einem zu evakuierenden System hat. Gemäß der vorliegenden Erfindung weist die Cryopumpe ein Elektronikmodul 24 in einem Gehäuse 26 an einem Ende des Behälters 20 auf. Eine Steuer- bzw. Regelkonsole 28 ist verschwenkbar an einem Ende des Gehäuses 26 angebracht. Wie durch gestrichelte Linien 30 gezeigt ist, kann die Steuer- bzw. Regelkonsole um einen Stift 32 verschwenkt werden, um eine bequeme Betrachtung vorzusehen. Der Konsolenträger 34 hat zusätzliche Löcher 36 an dem entgegengesetzten Ende desselben, so daß die Steuer- bzw. Regelkonsole umgedreht werden kann, wenn die Cryopumpe in einer Ausrichtung angebracht werden soll, die gegenüber jener umgekehrt ist, welche in 1 gezeigt ist. Außerdem ist ein elastomerer Fuß 38 auf der flachen oberen Oberfläche des Elektronikgehäuses 26 zum Abstützen der Pumpe, wenn sie umgekehrt ist, vorgesehen.
  • Wie in 2 veranschaulicht ist, ist viel von der Cryopumpe konventionell. In 2 ist das Gehäuse 26 entfernt, um einen Antriebsmotor 40 und eine Querkopfanordnung 42 freizulegen. Der Querkopf wandelt die Drehbewegung des Motors 40 in eine hin- und hergehende Bewegung zum Antrieb eines Verdrängers innerhalb des zweistufigen kalten Fingers 44 um. Bei jedem Zyklus wird Heliumgas, das durch die Leitung 46 in den kalten Finger unter Druck eingeleitet worden ist, expandiert und demgemäß gekühlt, um den kalten Finger auf cryogenen Temperaturen zu halten. Das Helium, welches dann durch eine Wärmeaustauschmatrix in dem Verdränger erwärmt worden ist, wird durch die Leitung 48 ausgelassen.
  • Eine Wärmestation 50 der ersten Stufe ist an dem kalten Ende der ersten Stufe 52 der Kältemaschine angebracht. In entsprechender Weise ist eine Wärmestation 54 an dem kalten Ende der zweiten Stufe 56 angebracht. Geeignete Temperatursensorelemente 58 und 60 sind an der Rückseite der Wärmestationen 50 und 54 angebracht.
  • Die primäre Pumpoberfläche ist eine Cryofeldanordnung 62, die an der Wärmesenke 54 angebracht ist. Diese Anordnung umfaßt eine Mehrzahl von Scheiben, wie in dem US-Patent 4 555 907 offenbart ist. Niedrigtemperaturadsorptionsmittel ist an den geschützten Oberflächen der Anordnung 62 angebracht, um nichtkondensierbare Gase zu adsorbieren.
  • Ein becherförmiger Strahlungsschirm 64 ist an der Wärmestation 50 der ersten Stufe angebracht. Die zweite Stufe des kalten Fingers erstreckt sich durch eine Öffnung in jenem Strahlungsschirm. Dieser Strahlungsschirm 64 umgibt die primäre Cryofeldanordnung an der Rückseite und an den Seiten, um die Erwärmung der primären Cryofeldanordnung durch Strahlung zu minimieren. Die Temperatur des Strahlungsschirms kann im Bereich von so niedrig wie 40 K an der Wärmesenke 50 bis so hoch wie 130 K benachbart der Öffnung 68 zu einer evakuierten Kammer sein.
  • Eine Stirncryofeldanordnung 70 dient sowohl als ein Strahlungsschirm für die primäre Cryofeldanordnung als auch als eine Cryopumpoberfläche für Gase mit höherer Siedetemperatur, wie Wasserdampf. Dieses Feld umfaßt eine kreisförmige Anordnung von konzentrischen Jalousien und Chevrons 72, die mittels einer speichenartigen Platte 74 verbunden sind. Die Konfiguration dieses Cryofelds 70 braucht nicht auf kreisförmige, konzentrische Komponenten beschränkt zu sein; aber es sollte so angeordnet bzw. eingerichtet sein, daß es als ein Strahlungswärmeschirm und ein Cryopumpfeld höherer Temperatur wirkt, während es einen Weg für Gase niedrigerer Siedetemperatur zu dem primären Cryofeld vorsieht.
  • In 2 ist eine Heizeranordnung 69 veranschaulicht, die ein Rohr umfaßt, welches elektrische Heizeinheiten hermetisch verschließt bzw. abdichtet. Die Heizeinheiten heizen die erste Stufe durch eine Heizerhalterung 71 und eine zweite Stufe durch eine Heizerhalterung 73.
  • Wie in den 1 und 3 veranschaulicht ist, ist eine Druckentspannungsventilanordnung 76 mit dem Vakuumbehälter 20 durch ein Knie 78 verbunden. Die Druckentspannungsventilanordnung 76 umfaßt ein Standardventil 75 für atmosphärische Entspannung, derart, wie es in dem US-Patent 5 137 050 offenbart ist. Es öffnet, wenn der Innendruck des Cryopumpengehäuses 1–2 psi bzw. 0,069–0,138 bar über Umgebungsdruck ist.
  • An der anderen Seite des Motors und des Elektronikgehäuses 26 befindet sich, wie in 3 veranschaulicht ist, ein elektrisch betätigtes Vorvakuum- bzw. Grobpumpventil 86, welches das Innere der Cryopumpenkammer durch ein Knie 90 mit einer Vorvakuum- bzw. Grobpumpe 88 verbindet. Ein Reinigungsgasrohr 82 erstreckt sich durch das Knie 90 und ist an dem Knie 90 angebracht, welches Reinigungsgas aus einer Reinigungsgasquelle 84 durch ein elektrisch betätigtes Reinigungsventil 80 abgibt. Das Reinigungsgas ist typischerweise warmer Stickstoff bei 60 psi bzw. 4,14 bar, und er wird durch das Rohr 82 in den Bereich der zweiten Stufe innerhalb des Strahlungsschirms 64 geblasen, um die Regeneration zu unterstützen.
  • Der Kältemaschinenmotor 40, die Cryopumpenheizeranordnung 69, das Reinigungsventil 80 und das Vorvakuum- bzw. Grobpumpventil 86 werden alle durch das Elektronikmodul gesteuert bzw. geregelt. Außerdem überwacht das Modul die durch die Temperatursensoren 58 und 60 detektierte Temperatur und den durch einen Drucksensor (nicht gezeigt) abgefühlten Druck.
  • Ein konventionelles vollständiges Regenerationsverfahren ist in 4 veranschaulicht. Die cryogene Kältemaschine wird bei 100 ausgeschaltet, und das Reinigungsventil 80 wird bei 102 geöffnet, um die Cryopumpe zu erwärmen und zu reinigen. Außerdem können die Heizer bei 104 eingeschaltet werden, um den Erwärmungsprozeß zu unterstützen.
  • Wenn die zweite Stufe einmal eine hohe Temperatur von etwa 310 K erreicht, bleibt das System während einer bei 110 vorein gestellten Zeit, wie 60–90 Minuten, bei 108 in einer ausgedehnten Reinigung. Das Reinigungsventil wird bei 112 geschlossen, und das Grobvakuum- bzw. Grobpumpventil wird dann bei 114 geöffnet. Die Cryopumpe wird dann auf einen gewissen voreingestellten Basisdruck, wie 75 oder 100 Mikron vorvakuum- bzw. grobgepumpt. Während des Vorvakuum- bzw. Grobpumpprozesses wird der Druck in einem Vorvakuum- bzw. Grobtest bei 116 überwacht, um sicherzustellen, daß die Cryopumpe zum Vorvakuum- bzw. Grobpumpen auf den Basisdruck genügend sauber ist. Überschüssige kondensierbare Substanzen bzw. Gase auf den Cryopumpoberflächen verlangsamen den Vorvakuum- bzw. Grobpumpprozeß, und das Mißlingen, den Basisdruck innerhalb einer vorbestimmten Zeit zu erreichen, ist eine Indikation, daß die Cryopumpe nicht genügend frei von kondensierbaren Substanzen bzw. Gasen ist. Eher als dann während der vollen Zeit zu warten, die für das Erreichen des Basisdrucks zugeteilt ist, wird die Rate des Druckabfalls überwacht, und wenn jene Rate nicht bei 2% pro Minute liegt, wird ein Vorvakuum- bzw. Grobtestversagen sogar vor der für die Verminderung auf den Basisdruck zugeteilten Zeit angezeigt. In dem Fall eines Vorvakuum- bzw. Grobversagens wird das Reinigungsventil bei 118 wieder geöffnet, um das System wieder zu reinigen, und das System läuft zurück zu der ausgedehnten Reinigung bei 108 und 110. Nach jenem Wiederreinigungszyklus wird das Reinigungsventil bei 112 wieder geschlossen, und das Vorvakuum- bzw. Grobventil wird bei 114 geöffnet, um mit dem Vorvakuum- bzw. Grobpumpen und dem Vorvakuum- bzw. Grobtest fortzufahren. Es ist eine Anzahl von Zyklen, typischerweise 20, voreingestellt, um die Anzahl der Wiederreinigungszyklen zu beschränken, bevor das System abbricht und einen Fehler signalisiert.
  • Wenn das System einmal den Vorvakuum- bzw. Grobtest durch Erreichen des Basisdrucks in der zugeteilten Zeit durchlaufen hat, wird das Vorvakuum- bzw. Grobventil bei 119 geschlossen. Der Druck wird dann in einem Anstiegsraten-Test bei 120 überwacht. Wenn der Druck zu schnell ansteigt, ist das eine Indikation dafür, daß ein signifikantes Niveau von kondensierbaren Substanzen bzw. Gasen auf den Cryopumpoberflächen fortfährt zu verdampfen oder daß ein Leck in dem System vorhanden ist. Wenn das System den Anstiegsraten-Test verfehlt, läuft es durch Öffnen des Vorvakuum- bzw. Grobpumpventils bei 114 zurück. Das System wird typischerweise so voreingestellt, daß es 10 oder sogar bis zu 40 Rückläufe des Vorvakuum- bzw. Grobpumpschritts ermöglicht.
  • Wenn das System einmal den Anstiegsraten-Test bei 120 durchlaufen hat, werden die Heizer bei 122 ausgeschaltet, und die cryogene Kältemaschine wird bei 123 eingeschaltet.
  • Aufgrund des fortgesetzten inneren Ausgasens steigt der Cryopumpeninnendruck selbst dann an, wenn die Cryopumpe fortfährt, herabzukühlen. Jener Druck verlangsamt das Wiederkühlen und kann hoch genug ansteigen, um das Wiederkühlen der Cryopumpe zu verhindern. Um diese Zunahme im Druck aufgrund des Ausgasens zu verhindern, wird das Vorvakuum- bzw. Grobpumpventil 84 zwischen Grenzen nahe dem Basisdruck zyklisch betätigt. Solange die Temperatur der zweiten Stufe bei 124 oberhalb von 100 K bleibt, wird der Druck bei 126 kontrolliert, um zu bestimmen, ob er bis auf eine gewisse voreingestellte Grenze, wie 10 Mikron, über den Basisvorvakuumpump- bzw. über den Basisgrobpumpdruck angestiegen ist. Wenn der Druck bis zu jener Grenze zunimmt, wird das Vorvakuum- bzw. Grobpumpventil bei 128 geöffnet, um das Cryopumpengehäuse auf den Basisdruck zurückzupumpen. Dieses hält den Druck auf einem akzeptablen Niveau und sorgt außerdem weiter für die Konditionierung des Adsorptionsmittels durch Entfernen von zusätzlichem Gas.
  • Wenn die Temperatur der zweiten Stufe einmal unter 100 K abfällt, wird das Vorvakuumpump- bzw. Grobpumpventil geschlossen gehalten, um jede beschädigende Rückströmung von der Vorvakuum- bzw. Grobpumpe auszuschließen, und das Herabkühlen wird bei 130 vollendet.
  • Es sind verschiedene Modifizierungen des grundsätzlichen Regenerationsverfahrens in Abhängigkeit von der Anwendung benutzt worden. Zum Beispiel ist das Erwärmen der Cryopumpoberflächen auf höhere Temperaturen von 330 K unter Umständen benutzt worden, in denen die kondensierbaren Substanzen bzw. Gase nicht bis zu den höheren Temperaturen verdampfen. Temperaturen, die viel größer als 330 K sind, sind unerwünscht wegen einer Wirkung auf Epoxy, das in einer konventionellen Cryopumpe benutzt wird. Das Öffnen des Vorvakuum- bzw. Grobventils während des Reinigungsverfahrens ist außerdem in beschränkten Anwendungen vorgeschlagen worden.
  • Ein neuartiges Regenerationsverfahren gemäß der vorliegenden Erfindung ist in den 5A und 5B veranschaulicht. Wie vorher wird die cryogene Kältemaschine bei 100 ausgeschaltet, das Reinigungsventil wird bei 102 geöffnet, und die Heizer werden bei 104 eingeschaltet. In dieser Ausführungsform erhitzt sich die Cryopumpoberfläche während einer eingestellten Zeitdauer, wie vier Minuten, bei 150, bevor das Vorvakuumpump- bzw. Grobpumpventil bei 152 geöffnet wird. Das System wird bei 154 sowohl gereinigt als auch vorvakuum- bzw. grobgepumpt, während eine hohe Temperatur, von vorzugsweise etwa 330 K, abgelesen und aufrechterhalten wird. Dieses Warmreinigen/Vorvakuum- bzw. Grobpumpen wird während einer voreingestellten Zeit von z.B. 60–90 Minuten bei 156 fortgesetzt. Anders als bei früheren Regenerationsverfahren erfordert das vorliegende Verfahren ein Kühlreinigen/Vorvakuum- bzw. Grobpumpen bei 158. Während dieses Kühlreinigens/Vorvakuum- bzw. Grobpumpens ist die cryogene Kältemaschine eingeschaltet, und es wird dem System ermöglicht, zu kühlen. Die Heizer verhindern, daß die Temperatur der Cryopumpoberflächen unter einen eingestellten Punkt, vorzugsweise etwa Umgebungstemperatur oder 295 K, abfällt. Das Kühlreinigen/Vorvakuum- bzw. Grobpumpen dauert während eines voreingestellten Betrags an Zeit, wie 15 Minuten, bei 160.
  • Das Reinigungsventil wird dann bei 162 geschlossen, und das System führt ein Vorvakuum- bzw. Grobpumpen nach dem voreingestellten Basisdruck aus, wobei die Temperatur auf etwa 295 K unter Verwendung der Kältemaschine und der Heizer gehalten wird. Der konventionelle Vorvakuum- bzw. Grobtest wird bei 164 ausgeführt, wobei beim Versagen das Vorvakuum- bzw. Grobpumpventil bei 166 geschlossen wird. Das Reinigungsventil wird dann bei 168 geöffnet, und anders als in früheren Verfahren wird das Vorvakuum- bzw. Grobpumpenventil bei 170 für ein gleichzeitiges Reinigen und Vorvakuum- bzw. Grobpumpen während des Zurücklaufens geöffnet. Vorzugsweise geschieht das Wiederreinigen/Vorvakuum- bzw. Grobpumpen bei etwa Umgebungstemperatur bei 158. Das System kann ein Wiederreinigen/Vorvakuum- bzw. Grobpumpen bis zu einer voreingestellten Anzahl von Zyklen, vorzugsweise etwa 10, durchführen.
  • Wenn das System schließlich den Vorvakuum- bzw. Grobtest bei 164 passiert, wird das Vorvakuum- bzw. Grobpumpventil bei 172 geschlossen, und das System wird hinsichtlich der Anstiegsrate bei 174 getestet, und zwar noch bei etwa 295 K. Wie vorher wird, wenn das System den Anstiegsraten-Test verfehlt, das Vorvakuum- bzw. Grobpumpventil bei 176 geöffnet, und der Vorvakuum- bzw. Grobtest wird wiederholt. Das Reinigungsventil wird während dieses erneuten Vorvakuum- bzw. Grobpumpens geschlossen gelassen, weil das Aktivkohleadsorptionsmittel genügend Stickstoff adsorbiert, um die Erreichung einer akzeptablen Anstiegsrate zu verhindern. Ein Zurücklaufen von dem Vorvakuum- bzw. Grobtest geschieht bis zu einer voreingestellten Anzahl von Zyklen, vorzugsweise etwa 40.
  • Wenn das System einmal den Anstiegsraten-Test passiert hat, werden die Heizer bei 178 abgeschaltet, und das System beginnt herabzukühlen. Wie vorher wird der Druck innerhalb einer voreingestellten Grenze von dem Basisdruck bei 124, 126 und 128 durch Öffnen des Vorvakuum- bzw. Grobpumpventils aufrechterhalten, wie es erforderlich ist, bis die Temperatur der zwei ten Stufe eine voreingestellte Temperatur, wie 100 K, erreicht. Das Herabkühlen ist bei 130 vollendet.
  • Durch Vorvakuum- bzw. Grobpumpen während der Reinigungsvorgänge werden die kondensierbaren Substanzen bzw. Gase auf den Cryopumpoberflächen effizienter von jenen Oberflächen abgegeben, und bei der Verwendung von Heizern ist die Wärmeenergie, die typischerweise durch das Reinigungsgas zur Verfügung gestellt wird, nicht für das Heizen der Cryopumpoberflächen erforderlich. Bei abgedrosselter Strömung durch das Reinigungsventil wird ein konstanter Durchsatz, vorzugsweise von etwa 2 scfm bzw. 0,94 Normal l/s unabhängig vom stromabwärtigen Druck erhalten. Demgemäß zieht das Vorvakuum- bzw. Grobpumpen während der Reinigung keine übermäßige Menge an Reinigungsgas durch das System.
  • Hohe Temperaturen des Reinigens/Vorvakuum- bzw. Grobpumpens, die vorzugsweise größer als 310 K und am bevorzugtesten etwa 330 K sind, unterstützen die Entfernung von schwierigem Material, wie Photoresist oder dessen Nebenprodukte, das bzw. die in Ionenimplantationssystemen zu finden ist bzw. sind. In früheren Regenerationsverfahren wurde gefunden, daß die Verwendung von nur hohen Temperaturen beim Vorvakuum- bzw. Grobpumpen in der ausgedehnten Reinigung in schwierigen Umgebungen, wie Ionenimplantationseinrichtungen, zum Mißlingen führt, den Vorvakuum- bzw. Grobtest in einer voreingestellten Anzahl von Zyklen zu passieren. Durch Kühlen der Cryopumpoberflächen auf etwa Umgebungstemperatur während des Vorvakuum- bzw. Grobtests, fahren kondensierbare Substanzen, wie Wasser bzw. kondensierbare Gase fort, verdampft zu werden, und sie werden aus dem System entfernt, aber schwierigere Materialien, wie Photoresist von dem Ionenimplantationsprozeß, können auf den Cryopumpfeldern zurückgehalten werden, wenn sie nicht bereits während des Hochtemperaturreinigens/Vorvakuum- bzw. Grobpumpens entfernt worden sind. Die Temperatur während des Vorvakuum- bzw. Grobpumptests und des Anstiegsraten-Tests sind so gewählt worden, daß sie im Bereich von 290 K bis 300 K sind, um das Aus gasen von Materialien, wie Photoresistnebenprodukten, zu vermindern und trotzdem noch eine fortgesetzte Verdampfung von Wasser zu ermöglichen. Die gewählte spezielle Temperatur basiert auf relativen Betrachtungen des Niveaus der Sauberkeit bzw. Reinheit, die mit der Regeneration erhalten wird, und der Zeit, die für die Regeneration erforderlich ist. Mit den oben angegebenen spezifischen Parametern ist die Regenerationszeit in einem Ionenimplantationssystem von über acht Stunden bei manueller Intervention auf weniger als vier Stunden bei automatischem Betrieb vermindert worden.
  • Obwohl diese Erfindung speziell mit Bezug auf bevorzugte Ausführungsformen derselben gezeigt und beschrieben worden ist, versteht es sich für den Fachmann, daß verschiedene Änderungen in der Form und in den Details darin ausgeführt werden können, ohne den Geist und Bereich der Erfindung, wie er durch die beigefügten Ansprüche definiert ist, zu verlassen. Zum Beispiel können Temperaturen unterschiedlich hohen und niedrigeren Niveaus und andere Parameter in Abhängigkeit von den Gasen und Materialien, die cryogepumpt werden, und von den Systemerfordernissen gewählt werden. Während des Herabkühlens von der hohen Temperatur auf Umgebungstemperatur könnte das System ohne das Reinigen vorvakuum- bzw. grobgepumpt werden, aber mit wesentlicher fortgesetzter Verdampfung bei den hohen bis mäßigen Temperaturen erleichtert das Reinigen die Entfernung der verdampften Gase. Die Erfindung kann auch auf einstufige Cryopumpsysteme, wie Wasserpumpen, angewandt werden.

Claims (32)

  1. Verfahren zum Regenerieren einer Cryopumpe, umfassend: Öffnen eines Reinigungsventils zur Gasreinigung der Cryopumpe und Erwärmen von Cryopumpoberflächen der Cryopumpe auf hohe Temperaturen, die wesentlich über der Umgebung liegen, um Gase aus der Cryopumpe freizusetzen; Kühlen der Cryopumpe auf niedrigere Temperaturen, von etwa Umgebungstemperatur; Schließen des Reinigungsventils; und bei geschlossenem Reinigungsventil, Aufrechterhalten der niedrigeren Temperaturen, während die Cryopumpe vorvakuum- bzw. grobgepumpt wird und ein Vorvakuum- bzw. Grobtest ausgeführt wird.
  2. Verfahren nach Anspruch 1, worin der Schritt des Kühlens der Cryopumpe folgendes umfaßt: Öffnen eines Vorvakuum- bzw. Grobpumpventils zu einer Vorvakuum- bzw. Grobpumpe, während fortgefahren wird, die Gasreinigung anzuwenden und die Cryopumpe auf die niedrigeren Temperaturen zu kühlen.
  3. Verfahren nach Anspruch 2, worin die Cryopumpe auf die niedrigeren Temperaturen gekühlt wird, indem eine Kältemaschine der Cryopumpe eingeschaltet wird.
  4. Verfahren nach Anspruch 2, worin das Vorvakuum- bzw. Grobpumpventil offen ist, während die Gasreinigung bei den hohen Temperaturen angewandt wird.
  5. Verfahren nach Anspruch 4, worin die hohe Temperatur etwa 330 K ist.
  6. Verfahren nach Anspruch 4, weiter umfassend, daß, wenn die Cryopumpe den Vorvakuum- bzw. Grobtest verfehlt, die Cryopumpe gleichzeitig gereinigt und vorvakuum- bzw. grobgepumpt wird, und dann wieder das Reinigungsventil geschlossen und vorvakuum- bzw. grobgepumpt und die Cryopumpe getestet wird.
  7. Verfahren nach Anspruch 6, worin das Reinigen und Vorvakuum- bzw. Grobpumpen der Cryopumpe nach dem Mißlingen des Tests nur bei den niedrigeren Temperaturen erfolgt.
  8. Verfahren nach Anspruch 7, worin das Reinigen und Vorvakuum- bzw. Grobpumpen bei den niedrigeren Temperaturen mit bzw. bei einer eingeschalteten Kältemaschine der Cryopumpe erfolgt.
  9. Verfahren nach Anspruch 1, weiter umfassend: Öffnen eines Vorvakuum- bzw. Grobpumpventils zu einer Vorvakuum- bzw. Grobpumpe, während das Reinigungsgas bei den hohen Temperaturen angewandt wird.
  10. Verfahren nach Anspruch 9, worin die Cryopumpe mittels einer Kältemaschine der Cryopumpe auf die niedrigeren Temperaturen gekühlt und auf etwa Umgebungstemperatur gehalten wird.
  11. Verfahren nach Anspruch 10, wobei das Reinigungsventil offengelassen wird und das Vorvakuum- bzw. Grobpumpventil offengelassen wird, wenn die Cryopumpe auf etwa Umgebungstemperatur gekühlt wird.
  12. Verfahren zum Regenerieren einer Cryopumpe, umfassend: Erwärmen der Cryopumpoberflächen der Cryopumpe auf hohe Temperaturen, die wesentlich oberhalb der Umgebungstemperatur sind, und Öffnen eines Reinigungsventils zum Anwenden einer Gasreinigung auf die Cryopumpe, und Öffnen eines Vorvakuum- bzw. Grob pumpventils zu einer Vorvakuum- bzw. Grobpumpe, während das Reinigungsgas bei den hohen Temperaturen angewandt wird; Einschalten einer Kältemaschine der Cryopumpe und Kühlen der Cryopumpe auf niedrigere Temperaturen von etwa Umgebungstemperatur, während das Reinigungsventil und das Vorvakuum- bzw. Grobpumpventil offengehalten werden; Schließen des Reinigungsventils und Offenhalten des Vorvakuum- bzw. Grobpumpventils, während die Cryopumpe auf den niedrigeren Temperaturen gehalten wird, um die Cryopumpe auf einen Basisdruck vorvakuum- bzw. grobzupumpen; und Ausführen eines Vorvakuum- bzw. Grobtests, während die Cryopumpe vorvakuum- bzw. grobgepumpt wird, und bei Versagen der Cryopumpe, erneutes Öffnen des Reinigungsventils, wobei das Vorvakuum- bzw. Grobventil offen ist, um die Cryopumpe bei den niedrigeren Temperaturen erneut zu reinigen und vorvakuum- bzw. grobzupumpen.
  13. Cryopumpe, umfassend: eine Cryopumpenkammer; ein Warmreinigungsgasventil zum Anwenden von Reinigungsgas auf die Cryopumpenkammer; ein Vorvakuum- bzw. Grobpumpventil zum Verbinden der Cryopumpenkammer mit einer Vorvakuum- bzw. Grobpumpe; und eine elektronische Steuer- bzw. Regeleinrichtung zum Steuern bzw. Regeln des Reinigungsgasventils und des Vorvakuum- bzw. Grobpumpventils, wobei die Steuer- bzw. Regeleinrichtung dahingehend programmiert ist, daß sie ein Regenerationsverfahren steuert bzw. regelt durch: Öffnen des Reinigungsventils zum Anwenden einer Gasreinigung auf die Cryopumpe und Erwärmen der Cryopumpe auf hohe Temperaturen, die wesentlich über der Umgebung liegen, um Gase aus der Cryopumpe freizusetzen; und Kühlen der Cryopumpe auf niedrigere Temperaturen, von etwa Umgebungstemperatur, und Aufrechterhalten der niedrigeren Temperaturen, während die Cryopumpe vorvakuum- bzw. grobgepumpt und ein Vorvakuum- bzw. Grobtest ausgeführt wird.
  14. Cryopumpe nach Anspruch 13, worin die Steuer- bzw. Regeleinrichtung programmiert ist zum: Öffnen des Vorvakuum- bzw. Grobpumpventils zu der Vorvakuum- bzw. Grobpumpe, während fortgefahren wird, Reinigungsgas anzuwenden und die Cryopumpe auf die niedrigeren Temperaturen zu kühlen; und Schließen des Reinigungsventils, während das Vorvakuum- bzw. Grobpumpventil offengehalten wird, um die Cryopumpe auf einen genügend niedrigen Druck für das Cryopumpen vorvakuum- bzw. grobzupumpen.
  15. Cryopumpe nach Anspruch 14, worin die Steuer- bzw. Regeleinrichtung die Cryopumpe auf die niedrigeren Temperaturen durch Einschalten einer Kältemaschine der Cryopumpe kühlt.
  16. Cryopumpe nach Anspruch 14, worin die Steuer- bzw. Regeleinrichtung das Vorvakuum- bzw. Grobpumpventil öffnet, während die Gasreinigung bei den hohen Temperaturen angewandt wird.
  17. Cryopumpe nach Anspruch 16, worin die hohe Temperatur etwa 330 K ist.
  18. Cryopumpe nach Anspruch 16, worin die Steuer- bzw. Regeleinrichtung, wenn die Cryopumpe den Vorvakuum- bzw. Grobtest verfehlt, die Cryopumpe gleichzeitig reinigt und vorvakuum- bzw. grobpumpt und dann wieder das Reinigungsventil schließt und die Cryopumpe vorvakuum- bzw. grobpumpt und testet.
  19. Cryopumpe nach Anspruch 18, worin die Steuer- bzw. Regeleinrichtung die Cryopumpe nach einem Testmißlingen nur bei den niedrigeren Temperaturen reinigt und vorvakuum- bzw. grob pumpt.
  20. Cryopumpe nach Anspruch 19, worin die Steuer- bzw. Regeleinrichtung beim Eingeschaltetsein einer Kältemaschine der Cryopumpe bei den niedrigeren Temperaturen reinigt und vorvakuum- bzw. grobpumpt.
  21. Cryopumpe nach Anspruch 13, worin die Steuer- bzw. Regeleinrichtung dahingehend programmiert ist, daß sie ein Vorvakuum- bzw. Grobpumpventil zu einer Vorvakuum- bzw. Grobpumpe öffnet, während sie das Reinigungsgas bei den hohen Temperaturen anwendet.
  22. Cryopumpe nach Anspruch 21, worin die Steuer- bzw. Regeleinrichtung dahingehend programmiert ist, daß sie die Cryopumpe mittels einer Kältemaschine der Cryopumpe auf die niedrigere Temperatur kühlt und die niedrigeren Temperaturen auf bzw. bei etwa Umgebungstemperatur aufrechterhält.
  23. Cryopumpe nach Anspruch 22, worin die Steuer- bzw. Regeleinrichtung dahingehend programmiert ist, daß sie das Reinigungsventil offenläßt und das Vorvakuum- bzw. Grobpumpventil offenläßt, wenn die Cryopumpe auf etwa Umgebungstemperatur gekühlt wird.
  24. Elektronische Steuer- bzw. Regeleinrichtung, die zum Steuern bzw. Regeln einer Cryopumpenregeneration programmiert ist, umfassend: ein erstes Mittel für das Öffnen des Reinigungsventils zum Anwenden einer Gasreinigung auf die Cryopumpe und Erwärmen der Cryopumpe auf hohe Temperaturen, die wesentlich über der Umgebung liegen, um Gase aus der Cryopumpe freizusetzen; und ein zweites Mittel zum Kühlen der Cryopumpe auf niedrigere Temperaturen, von etwa Umgebungstemperatur, und Aufrechterhalten der niedrigeren Temperaturen, während die Cryopumpe vorvakuum- bzw. grobgepumpt und ein Vorvakuum- bzw. Grobtest ausgeführt wird.
  25. Elektronische Steuer- bzw. Regeleinrichtung nach Anspruch 24, worin das zweite Mittel folgendes umfaßt: ein Mittel zum Öffnen des Vorvakuum- bzw. Grobpumpventils zu der Vorvakuum- bzw. Grobpumpe, während mit dem Anwenden von Reinigungsgas und dem Kühlen der Cryopumpe auf die niedrigeren Temperaturen fortgefahren wird; und ein Mittel zum Schließen des Reinigungsventils, während das Vorvakuum- bzw. Grobpumpventil offengehalten wird, um die Cryopumpe auf einen genügend niedrigen Druck für das Cryopumpen vorvakuum- bzw. grobzupumpen.
  26. Elektronische Steuer- bzw. Regeleinrichtung nach Anspruch 25, worin die Steuer- bzw. Regeleinrichtung das Vorvakuum- bzw. Grobpumpventil öffnet, während die Gasreinigung bei den hohen Temperaturen angewandt wird.
  27. Elektronische Steuer- bzw. Regeleinrichtung nach Anspruch 26, worin die Steuer- bzw. Regeleinrichtung, wenn die Cryopumpe den Vorvakuum- bzw. Grobtest verfehlt, die Cryopumpe gleichzeitig reinigt und vorvakuum- bzw. grobpumpt und dann wieder das Reinigungsventil schließt und die Cryopumpe vorvakuum- bzw. grobpumpt und testet.
  28. Elektronische Steuer- bzw. Regeleinrichtung nach Anspruch 27, worin die Steuer- bzw. Regeleinrichtung die Cryopumpe nach einem Testversagen nur bei den niedrigeren Temperaturen reinigt und vorvakuum- bzw. grobpumpt.
  29. Elektronische Steuer- bzw. Regeleinrichtung nach Anspruch 28, worin die Steuer- bzw. Regeleinrichtung beim Eingeschaltetsein einer Kältemaschine der Cryopumpe bei den niedrigeren Temperaturen reinigt und vorvakuum- bzw. grobpumpt.
  30. Elektronische Steuer- bzw. Regeleinrichtung nach Anspruch 24, welche so programmiert ist, daß sie ein Vorvakuum- bzw. Grobpumpventil zu einer Vorvakuum- bzw. Grobpumpe öffnet, während sie ein Reinigungsgas bei den hohen Temperaturen anwen det.
  31. Elektronische Steuer- bzw. Regeleinrichtung nach Anspruch 30, welche dahingehend programmiert ist, daß sie die Cryopumpe auf die niedrigeren Temperaturen mittels einer Kältemaschine der Cryopumpe kühlt und die niedrigeren Temperaturen bei bzw. auf etwa Umgebungstemperatur aufrechterhält.
  32. Elektronische Steuer- bzw. Regeleinrichtung nach Anspruch 31, welche dahingehend programmiert ist, daß sie das Reinigungsventil offenläßt und das Vorvakuum- bzw. Grobpumpventil offenläßt, wenn die Cryopumpe auf etwa Umgebungstemperatur gekühlt wird.
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