DE19781572C2 - Substratabstützvorrichtung und Substratträger für ein Substratgehäuse - Google Patents
Substratabstützvorrichtung und Substratträger für ein SubstratgehäuseInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Substratabstützvorrichtung zum
Halten von mindestens einem Substrat in einem Substratträger.
Glas- oder Halbleitersubstrate, wie zum Beispiel Wafer, Masken,
Flachbildschirme (FPDs), werden gewöhnlich zwischen und von
einer oder mehreren automatischen Bearbeitungsstationen in
einer im wesentlichen reinen Umgebung transportiert bzw. bear
beitet. FPDs sind im allgemeinen flache, rechteckige Platten
aus amorphem Glas in verschiedenen Größen, einschließlich
relativ großer FPDs mit Maßen von 550 Millimetern (mm) mal 650 mm
und 1,1 mm Dicke. Der Trend in der Flachbildschirmindustrie
geht jedoch zu größeren Substraten, mit Maßen von 700 mm mal
1000 mm, 850 mm mal 1050 mm und größer. Des weiteren geht der
Trend zu dünneren Substraten mit Dicken von 0,7 mm. Die vorlie
gende Erfindung betrifft allgemein das Handhaben jeglicher Art
eines Substrats und ist nicht auf die hier aufgeführten oder
beschriebenen Substrate begrenzt.
Ein oder mehr solche Substrate werden oft in eine schachtelar
tige Kunststoffkassette eingesteckt, die eine Reihe koplanarer
Schlitze zum Halten und Abstützen der Substrate in einem Ab
stand voneinander umfaßt. Jede Kassette ist der besonderen Art
eines Substrats angepaßt und hat gewöhnlich eine offene Stirn
fläche, um ein Einführen, Herausnehmen und Zugreifen auf die
eingeführten Substrate zu ermöglichen, typischerweise durch
automatische Bearbeitungssysteme. Die Kassette stellt eine
Abstützung für und einen Zugriff auf die Substrate während
eines Bearbeitens bereit, wodurch ein Bearbeitungssystem die
Substrate einfacher entnehmen oder ablegen kann. Solche Kasset
ten ermöglichen auch einen bequemeren Transport der Substrate
innerhalb der Arbeitsumgebung von einer Bearbeitungsstation zu
einer anderen. Oft transportiert ein Bediener eine oder mehrere
solcher Kassetten auf einem Wagen oder dergleichen zwischen
Bearbeitungsstationen, und entlädt dann Kassetten von der
Station und/oder lädt neue Kassetten auf die Station.
Eine große Herausforderung bei Substraten, insbesondere bei
großen Glassubstraten, ist das schwerkraftbedingte Durchhängen
des Substrates aufgrund seines eigenen Gewichtes im Träger.
Typische Kassetten stützen die Substrate an ihren äußersten
Seitenrändern ab, wobei die vorderen und hinteren Ränder des
Substrates nicht abgestützt waren. Diese nicht abgestützten
Ränder waren, insbesondere an oder nahe der Mitte dieser Rän
der, für einen durch Schwerkraft bedingten erheblichen Durch
hang anfällig. Jedoch ist es der vordere oder hintere Rand, an
dem automatische Bearbeitungseinrichtungen, wie zum Beispiel
Roboter-Be- und Entladegeräte, zum Entnehmen und Bearbeiten auf
das Substrat zugreifen. Überdies greifen solche Einrichtungen
auf das Substrat nahe der Mitte des nicht unterstützten Randes
zu, wo der Durchhang am größten ist. Diese Probleme werden
durch größere und dazu noch dünnere Substrate verstärkt. Größe
re FPDs sind schwerer. Ein Verringern der Substratdicke senkt
das Gewicht und verbessert auch die elektrischen Eigenschaften
des Substrates. Zum Beispiel geht der Trend zu 0,7 mm dicken
FPDs, im Vergleich zu 1,1 mm. Die erhöhte Größe und die verrin
gerte Dicke ergab jedoch eine Reduzierung der substrateigenen
mechanischen Festigkeit, was des weiteren beim Halten in einer
bisherigen Kassette zu einem größeren Durchhang führte. Zum
Beispiel hängt ein Substrat mit einem nicht unterstützten Rand
von 600 mm in der Mitte des Randes bis zu 8 bis 12 mm durch.
Ein derartiges Durchhängen verschlechtert das Substrat durch
Hervorrufen von Eigenspannungen, sowohl innerhalb des Glases
als auch innerhalb der dünnen Schichten und/oder Filme aus
verschiedenen Metallen und Hilfsstoffen, die die entlang der
Oberfläche und auf beliebigen inneren Schichten des Substrates
aufgebrachten Miniaturschaltkreise bilden. Solche Spannung
erhöhte die Wahrscheinlichkeit einer Schädigung der dünnen
Schichten, die typischerweise in einem Bereich von 1 Mikrometer
(µm) liegen. Ein erheblicher Schaden führte oft zum Ausfall des
Substrates. Des weiteren verringerte eine erhöhte Schadenswahr
scheinlichkeit die Gesamtproduktionsausbeuten der Substrate.
Ein deutliches Durchhängen verkomplizierte den Automatisie
rungsvorgang erheblich. Zum Beispiel mußte ein Handhabungsgerät
das Substrat eine größere Strecke versetzen, um das Substrat
aus seiner durchhängenden Stellung anzuheben. Diese größere
Verlagerung erhöhte die Automatisierungskosten, da Handhabungs
geräte mit einem vergrößerten Verfahrweg benötigt wurden.
Ferner verursachte das Durchhängen Probleme beim Ausrichten der
Substrate. Die Ränder eines durchhängenden Substrats sind nicht
senkrecht zu den unteren und oberen Oberflächen des Substrates,
was zu einer schlecht definierten Ebene führt. Das durchhängen
de Substrat schien deshalb wegen der Biegung des Substrates
eine geringere Breite zu haben. Dieses Merkmal machte ein
Auffinden der Ränder des Substrats zum Zwecke des Ausrichtens
schwierig.
Eine mögliche Lösung besteht im Abstützen der gesamten unteren
Fläche des Substrates. Diese Lösung ist jedoch nicht wünschens
wert, da die Größe der Substrate bedingt, daß sie mit automati
schen Bearbeitungseinrichtungen gehandhabt werden, die Zugang
zur Unterseite des Substrates benötigen.
Es ist Aufgabe der Erfindung, daß eine Substratabstützungsvor
richtung und ein Substratgehäuse zum Abstützen einer Mehrzahl
Substrate ohne größeres Durchhängen bereitgestellt wird.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen der geltenden Ansprüche 1,
8 und 14 gelöst, vorteilhafte Ausgestaltungen beschreiben die
Unteransprüche.
Ein besseres Verständnis der Erfindung kann erhalten werden,
wenn die folgende ausführliche Beschreibung der bevorzugten
Ausführungsform zusammen mit den folgenden Zeichnungen betrach
tet wird. Es zeigt:
Fig. 1 eine räumliche Ansicht eines Substratträgers, mit
einer Mehrzahl erfindungsgemäß angepaßter Substrathal
ter,
Fig. 2 eine Vorderansicht des Substratträgers aus Fig. 1,
Fig. 3 eine detailliertere Ansicht der in Fig. 2 gezeigten
Substratabstützungen,
Fig. 4 eine Draufsicht des Substratträgers aus Fig. 1,
Fig. 5 eine Seitenansicht des Substratträgers aus Fig. 1,
Fig. 6 eine Seitenansicht eines Abstützsystems aus dem Stand
der Technik, und
Fig. 7A und 7B ein erfindungsgemäßes Abstützsystem.
Bezugnehmend nun auf Fig. 1 ist eine räumliche Ansicht einer
Substratkassette oder -trägers 100 mit einer Mehrzahl erfin
dungsgemäßer Substrathalter 132 gezeigt. Der Substratträger 100
ist vorzugsweise eine schachtelartige, offene Einheit zum
Aufnehmen, Halten und Ausrichten einer Mehrzahl rechteckiger
Substrate mit Abstand zueinander, um die Substrate zwischen
Bearbeitungsstationen zu transportieren und um ausgerichtete
Substrate einer Bearbeitungsstation bereitzustellen. Es sei
jedoch bemerkt, daß die vorliegende Erfindung auch für ge
schlossene Träger verwendet werden kann, die während eines
Transports der Substrate eine reine Umgebung gewährleisten. Der
Substratträger 100 hat abhängig von der Art und Größe der
gehandhabten Substrate eine beliebige angemessene Größe. Eine
Bearbeitungsstation (nicht gezeigt) enthält vorzugsweise Robo
ter-Be- und Entladegeräte zum Einführen und/oder Entnehmen der
Substrate in den bzw. aus dem Substratträger 100.
Die Substrate sind vorzugsweise Flachbildschirme (FPDs), Halb
leiterwafer, Masken, Mikrochipmodule (MCM) usw. In der bevor
zugten Ausführungsform sind die Substrate vorzugsweise
verhältnismäßig dünne Glassubtrate, die gewöhnlich zum Herstel
len von FPDs oder dergleichen verwendet werden. Es sei jedoch
bemerkt, daß die vorliegende Erfindung nicht auf Glassubstrate
beschränkt ist, sondern auf jegliche Art eines Substrats ange
wendet werden kann, wie z. B. Substrate aus Aluminium, Mylar®,
Halbleitermaterialien. Ferner kann die vorliegende Erfindung
für Leiterplatten (PCBs), wie z. B. Platten aus FR-4 oder 1060
Material oder anderem Glasfasermaterial, angewendet werden. Die
Substrate sind vorzugsweise verhältnismäßig große Substrate mit
einer Größe von 650 Millimetern (mm) mal 550 mm, 700 mm mal
1000 mm, 850 mm mal 1050 mm usw. Die Substrate können auch jede
gewünschte Dicke, wie z. B. 1,1 mm, 0,7 mm, haben. Die vorlie
gende Erfindung ist jedoch nicht auf irgendeine besondere Art,
Größe oder Dicke der Substrate beschränkt.
Der Trend in der Industrie geht zu größeren und dünneren Glas
substraten für FPDs. Bisher stützten Substratträger die
Substrate entlang den Substraträndern, was zu einem deutlichen
Durchhang des in den Träger geladenen Substrats führte. Dieses
Problem des Durchhängens nimmt zu, wenn die Länge und Breite
der Substrate zunimmt, während die Dicke abnimmt, wodurch die
Substrate "papierartiger" sind. Beispielhaft ist ein in den
Substrathalter 100 geladenes Glassubstrat 124 gezeigt, das 650
Millimeter (mm) mal 550 mm groß und 0,7 mm dick ist.
Der Substratträger 100 enthält eine im wesentlichen rechteckige
obere Platte 102 und eine weitere im wesentlichen rechteckige
untere Platte 104, die jeweils an der Ober- und Unterseite
zweier Substratabstützgestelle 106 befestigt sind. Jedes Ab
stützgestell 106 weist zwei flache Seitengestelle 108 auf, die
mit einer Mehrzahl Strebeplatten 110 parallel zueinander befe
stigt sind. Jedes Seitengestell 108 hat zwei Stützpfosten 112,
die einstückig mit einem oberen Träger 114 und einem unteren
Träger 116 (Fig. 2) verbunden sind und einen verhältnismäßig
flachen rechteckigen Rahmen bilden. Auf diese Art und Weise
umfaßt jedes Abstützgestell 106 zwei rechteckige Seitengestelle
108 mit zwei oberen Trägern 114 und zwei unteren Trägern 116,
bei denen die Seitengestelle 108 durch die Strebeplatten 110 im
wesentlichen zueinander parallel befestigt sind. Die obere
Platte 102 ist an den vier oberen Trägern 114 und die untere
Platte 104 ist an den vier unteren Trägern 116 durch mehrere
Schrauben oder eine beliebige andere geeignete Art von Befesti
gungsmitteln befestigt, so daß die Abstützgestelle 106 im
wesentlichen zueinander ausgerichtet sind. Wie in Fig. 1 ge
zeigt, bildet der Substratträger 100 ein offenes, schachtelar
tiges Gebilde mit einer offenen Vorderseite 120 und einer
offenen Rückseite 122, zum Aufnehmen und Abstützen eines oder
mehrerer rechteckiger Substrate, wie z. B. das Substrat 124. Der
Deutlichkeit halber ist nur ein Substrat 124 gezeigt, wobei es
sich versteht, daß in den Substratträger 100 ein oder mehr
Substrate eingeführt werden können.
In der bevorzugten Ausführungsform sind eine Mehrzahl Stützarme
126 einstückig an jedem Stützpfosten 112 jedes Abstützgestells
106 befestigt, wodurch sie einen in einer orthogonalen Ebene
ausgerichteten Stapel von Stützarmen 126 bilden, der für jeden
Stützpfosten 112 von der Unterseite zur Oberseite des Substrat
trägers 100 verläuft. Jeder Stützarm 126 ist im allgemeinen ein
balkenartiger Arm, der sich horizontal vom entsprechenden
Stützpfosten 112 in das Innere des Substratträgers 100 er
streckt. Vorzugsweise ist jeder Stützarm 126 mit einem anderen
Stützarm 126 am gegenüberliegenden Stützpfosten 112 des glei
chen Seitengestells 108 in einer horizontalen Ebene ausgerich
tet, die zur unteren und oberen Platte 102, 104 parallel
verläuft.
Es ist eine Mehrzahl Stützstangen 128 bereitgestellt, wobei
jede Stützstange 128 zwischen je zwei ausgerichteten Stützarmen
128 zwischen gegenüberliegenden Stützpfosten 112 befestigt ist.
Ferner ist jeder Stützarm 126 vorzugsweise mit einem anderen
Stützarm 126 des benachbarten Seitengestells 108 des gleichen
Abstützgestells 106 horizontal ausgerichtet, wobei der andere
Stützarm 126 selbst mit einem anderen Stützarm 126 auf dem
gegenüberliegenden Stützpfosten 112 horizontal ausgerichtet
ist, und wobei auch diese gegenüberliegenden Stützarme 126 eine
dazwischen befestigte Stützstange 128 haben. Überdies sind
beide Abstützgestelle 106 miteinander ausgerichtet, so daß eine
Gruppe von acht Stützarmen 126 und vier entsprechenden Stütz
stangen 128 in einer horizontalen Ebene ausgerichtet ist,
weitere acht Stützarme 126 und vier entsprechende Stützstangen
128 in einer zweiten parallelen horizontalen Ebene ausgerichtet
sind usw., so daß sie eine Mehrzahl paralleler Schlitze 130
(Fig. 2) innerhalb des Substratträgers 100 bilden. Jede Gruppe
von acht Stützarmen 126 und vier entsprechenden Stützstangen
128 jedes Schlitzes 130 wird als eine Substratabstützung 132
bezeichnet. Somit werden für jeden Schlitz 130, und somit für
jedes Substrat 124, vier Substratabstützungen 132 bereitge
stellt.
Nachdem ein oder mehr Substrate 124 in den Substratträger 100
geladen sind, wird ein Substratausrichter bereitgestellt, der
eine vordere Greifeinrichtung 134 und eine hintere Greifein
richtung 136 enthält, um die Substrate 124 zu greifen und sie
in eine ausgerichtete Stellung zu zwingen. Dieser Substrataus
richter ist in einer verwandten Anmeldung 08/563 134 mit dem
Titel "Ausrichter für einen Substratträger" beschrieben, die am
27 November 1995 eingereicht wurde und den gleichen Erfinder
und Anmelder, wie die vorliegende Offenbarung hat, und die
hiermit unter Bezugnahme aufgenommen ist.
Fig. 2 ist eine Vorderansicht des Substratträgers 100 aus Fig.
1. Fig. 2 zeigt deutlicher jeden der von den Substratabstützun
gen 132 gebildeten parallelen Schlitze 130. In der gezeigten
Ausführungsform sind zum Halten von bis zu zwanzig Substraten
124 zwanzig (20) solche Schlitze vorhanden, obwohl die Erfin
dung beliebig viele Schlitze 130 in Betracht zieht. Fig. 2
veranschaulicht auch deutlicher die bevorzugte Ausführungsform,
bei der die rechteckigen Seitengestelle 108 von zwei Seiten
stützpfosten 112, einem oberen Träger 114 und einem unteren
Träger 116 gebildet sind. Der unterste Schlitz weist dickere
Stützarme 200 und ferner Stützbalken 202 auf, die zwischen den
Armen 200 und dem unteren Träger 116 befestigt sind, um eine
zusätzliche mechanische Abstützung für die Seitengestelle 108
bereitzustellen. Jeder Stützarm 126 ist freitragend, vorzugs
weise einstückig mit seinem entsprechenden Stützpfosten 112
verbunden und erstreckt sich in das Innere des Substratträgers
100 eines entsprechenden Schlitzes 130. Somit erstreckt sich
jeder Stützarm 126, 200 weit genug nach innen, um die Substrate
124 näher an ihren Mitten zu stützen, was an den Stellen 206
dargestellt ist. Dies steht im Gegensatz zu Stützmitteln aus
dem Stand der Technik, die die Substrate nur an oder nahe ihren
Seitenrändern stützen, und dadurch zulassen, daß die Substrate
zu ihrer Mitte hin durchhängen, wie durch eine Mittellinie 204
angegeben ist. Dies trifft insbesondere auf größere und dünnere
Substrate zu. Ein Stützen der Substrate 124 näher an ihren
Mitten verringert einen solchen Durchhang erheblich. In der
bevorzugten Ausführungsform sind die Stellen 206 für Substrate
124 mit einer Breite von 550 mm ungefähr 155-160 mm von der
Mittellinie 204 versetzt. Vorzugsweise ist jedes Substratab
stützgestell 106 und die entsprechende Mehrzahl Stützarme 126
aus Aluminium hergestellt, um eine hervorragende Steifigkeit
bereitzustellen und gleichzeitig auch leicht zu sein. Jedoch
werden beliebige Materialien mit zum Stützen der Substrate 124
ausreichender Steifigkeit in Betracht gezogen.
Obwohl Aluminium eine ausreichende Steifigkeit der Stützarme
126, 200 zum Stützen der Substrate 124 bereitstellt, ist Alumi
nium zum Berühren der Substrate nicht ideal, da ein erhöhtes
Risiko eines Verkratzens der Oberfläche der Substrate besteht.
Um das Risiko des Verkratzens der Oberflächen der Substrate 124
zu verringern, sind zum Annehmen und Abstützen der Substrate
124 die Stützstangen 128 bereitgestellt. Insbesondere sind zum
Annehmen der Substrate 124 die Stützstangen 128 an den Enden
der Stützarme 126, 200 befestigt. Vorzugsweise ist zum Annehmen
der Substrate 124 jede Stützstange 128 aus einem Kunststoffma
terial mit ausreichenden chemischen, Verschleiß- und mechani
schen Eigenschaften hergestellt. In der bevorzugten
Ausführungsform sind die Substrate 124 aus Glas, so daß die
Stützstangen vorzugsweise ein thermoplastisches Matrial aufwei
en, wie z. B. Polyetheretherketon (PEEK) oder dergleichen.
Selbstverständlich kann jedes Material mit ausreichenden chemi
schen, Verschleiß- und mechanischen Eigenschaften verwendet
werden.
Fig. 3 ist eine detailliertere Ansicht der in Fig. 2 gezeigten
Stützarme 126, 200 und der Stützstangen 128 der Substrathalter
132. Allgemein sind die Stützstangen 128 dicker als die Stütz
arme 126 und so befestigt, daß sie sich zum Schützen der
Substrate 124 über und unter die Stützarme 126 erstrecken. In
der bevorzugten Ausführungsform haben die Stützarme 126 vor
zugsweise eine Dicke von ungefähr 4 mm, wohingegen die Stütz
stangen 128 rund sind und einen Umfang von mehr als 6 mm,
vorzugsweise ungefähr 6,35 mm haben. Für den untersten Stützarm
200 ist eine Stützstange 128 befestigt, die sich über den Arm
200 erstreckt und einen Kontakt mit dem Substrat 124 verhin
dert.
Fig. 4 ist eine Draufsicht des Substratträgers aus Fig. 1, bei
dem die obere Platte 102 entfernt ist. Das Substrat 124 hat,
wie dargestellt, eine Breite von ungefähr 550 mm, die sich
zwischen den Seiten des Substratträgers 100 erstreckt. Das
Substrat 124 hat zwei Seitenränder 124c und 124d, die ungefähr
bezüglich einer von vorne nach hinten verlaufenden Mittellinie
400 des Substratträgers 100 zentriert sind. Das Substrat 124
hat auch einen vorderen Rand 124a und einen hinteren Rand 124b
und eine sich zwischen dem vorderen und dem hinteren Ende des
Substratträgers 100 erstreckende Länge von ungefähr 650 mm. Die
vorderen und hinteren Ränder 124a, 124b des Substrats 124 sind
vorzugsweise ausgerichtet und bezüglich einer von einer zur
anderen Seite des Substratträgers 100 verlaufenden, anderen
Mittellinie 402 zentriert.
Vorzugsweise sind die Substratabstützgestelle 106 parallel zu,
aber gegenüber der Mittellinie 402 versetzt ausgerichtet, wobei
das zur Mittellinie 402 am nächsten liegende Seitengestell 108
jedes Abstützgestells 106 mit einem Versatz von ungefähr 100 mm
zur Mittelline 402 befestigt ist. Die zwei Seitengestelle 108
der beiden Substratabstützgestelle 106 sind ungefähr 150 man
weit voneinander entfernt befestigt, so daß das entfernteste
Seitengestell 108 jedes Substratabstützgestells 106 ungefähr
250 mm von der Mittellinie 402 versetzt ist. Ferner ist jede
Stützstange 128 ungefähr 150 mm lang. Jede Stützstange 128 ist
mit einem Versatz von ungefähr 150 mm parallel zur Mittellinie
400 ausgerichtet. Zum Stützen jedes Substrats 124 sind vier
Stützstangen 128 bereitgestellt. Somit ist jede Stützstange 128
parallel zu den Seitenrändern 124c und 124d ausgerichtet, wobei
für jedes Substrat zwei der Stützstangen 128 kolinear und
ungefähr 115-120 mm von der Seite 124c versetzt sind, und die
anderen zwei Stützstangen 128 kolinear und ungefähr 115-120 mm
von der anderen Seite 124d versetzt sind. Wie in Fig. 4
dargestellt, sind zwei Stützstangen 128a und 128b jeder Vierer
gruppe kolinear zu einer Linie 404 ausgerichtet, die von der
Mittellinie 402 des Substrates 124 ungefähr 155-160 mm ver
setzt ist. Ferner sind die zwei anderen Stützstangen 128c und
128d kolinear zu einer Linie 406 ausgerichtet, die von der
Mittellinie 402 des Substrates 124 ungefähr 155-160 mm ver
setzt ist.
Fig. 5 ist eine Seitenansicht des Substratträgers 100, die
jedes Substratabstützgestell 106 und die entsprechend ausge
richteten Stützstangen 128 für jeden Schlitz 130 zeigt.
Fig. 6 ist eine Seitenansicht eines Haltesystems für ein
Substrat 600 gemäß dem Stand der Technik. Zum Stützen des
Substrates 600 wurden gewöhnlich zwei Halter 602 und 606 be
reitgestellt, wobei der Halter 602 entlang einer Halteberührli
nie 604 relativ nahe an einem Rand 600a und der Halter 606
entlang einer Halteberührlinie 608 relativ nahe an dem anderen
Rand 600b des Substrates 600 angeordnet wurde. Eine solche
Halteart gemäß dem Stand der Technik erlaubt es dem Substrat
600, aufgrund der Schwerkraft durchzuhängen. Ein solcher Durch
hang ist an oder nahe der Mitte 610 des Substrats 600 am größ
ten. Da die Substrate größer werden, einschließlich Größen von
650 mm mal 550 mm, 700 mm mal 1000 mm, 850 mm mal 1050 mm usw.,
und die Substrate dünner werden, von 1,1 mm auf 0,7 mm usw.,
verringert sich die substrateigene mechanische Festigkeit und
die Substrate werden empfindlicher gegenüber Schwerkräften.
Dies verursacht größeres Durchhängen der Substrate 600. Aus
vielen Gründen ist ein solches Durchhängen nicht wünschenswert.
Der Durchhang im Substrat 600 erzeugt Eigenspannungen, sowohl
innerhalb des Glases als auch innerhalb der dünnen Schichten
und/oder Auflagen aus verschiedenen Metallen und Hilfsstoffen,
die die Miniaturschaltkreise entlang der Oberfläche und/oder
auf inneren Schichten des Substrats bilden. Solche Spannung
erhöht die Schädigungswahrscheinlichkeit der dünnen Schichten,
die gewöhnlich in einem Bereich von 1 Mikrometer (µm) sind.
Solche Schädigung verursachte oft ein Ausfallen des Substrats
600. Ferner verringert die Schadenswahrscheinlichkeit die
Gesamtproduktionsausbeuten der Substrate 600.
Fig. 7A und 7B veranschaulichen ein Haltesystem eines Substrats
700 gemäß der vorliegenden Erfindung. Fig. 7A ist eine Seiten
ansicht, die zwei Halter 702 und 706 zum Halten des Substrats
700 zeigt. Der Halter 702 ist entlang einer Halteberührlinie
704 parallel zu und bezogen auf die Mittellinie 710 des
Substrates 700 versetzt vom Rand 700a angeordnet. Ebenso ist
der Halter 706 entlang einer anderen Halteberührline 708 paral
lel zu und bezogen auf die Mittellinie 710 versetzt vom Rand
700b angeordnet. Vorzugsweise sind die Abstände zwischen der
Mittellinie 710 und den Haltelinien 704 und 708 gleich. Der
genaue Abstand wird durch Verwenden einer Finite-Elemente-
Analyse ermittelt, um die diskreten Punkte oder Linien auf dem
Substrat 700 zum Verringern des Durchhangs zu bestimmen. Die
Haltelinien 704 und 708 entsprechen den optimalen Halteberühr
linien für das Substrat 700. Jedoch ist festgestellt worden,
daß für jedes beliebige gesonderte Substrat ein Bereich festge
legt ist, innerhalb dessen der Durchhang entlang der gesamten
Oberfläche des Substrats auf ein akzeptables Maß verringert
ist. Zum Beispiel stellen zwei Versatzlinien 712a und 712b auf
jeder Seite der Haltelinie 704 und zwei Versatzlinien 714a und
714b auf jeder Seite der Haltelinie 708 einen akzeptablen
Bereich für jeden Halter 702 und 706 dar. Fig. 7B ist eine
Draufsicht, die veranschaulicht, daß die Halter 702 und 706
sich entlang der gesamten Länge des Substrates 700 erstrecken
können.
Innerhalb des Substratträgers 100 könnte anstatt eine Gruppe
von vier Substratabstützungen 132 ein Paar Halter 702 und 706
verwendet werden. Auf diese Art ersetzt eine einzelne Stütz
stange oder -balken jedes Paar Stützstangen 128 und erstreckt
sich über die Länge des Substrates 124. Die Halter 702, 706
sind aus einem ähnlichen Material wie die Stützstangen 128
hergestellt, wie z. B. Kunststoffmaterial mit zum Annehmen der
Substrate 124 ausreichenden chemischen, Verschleiß- und mecha
nischen Eigenschaften. Die Halter 702, 706 sind vorzugsweise
aus einem Thermoplast, wie z. B. PEEK, hergestellt. Zwei Stütz
arme, wie z. B. zwei der Stützarme 126, sind an jedem Ende jedes
Halters 702 und 706 befestigt, um die Halter 702 und 706 in der
gewünschten Haltestellung für das Substrat 124 zu halten. Auf
diese Art werden anstatt acht, nur vier solche Stützarme für
jedes Substrat verwendet.
Das in den Fig. 1-5 gezeigte Substrat 124 ist vorzugsweise
ein 550 mm mal 650 mm großes Substrat mit einer Dicke von
ungefähr 0,7 mm. Es wurde ermittelt, daß das Substrat 124
entlang Berührlinien gestützt sein kann, die ungefähr 315 mm
voneinander entfernt und konzentrisch zu einer parallel mit den
650 mm-Seitenrändern verlaufenden Mittellinie sein können. Diese
optimalen Berührlinien stützen das Substrat 124 mit weniger als
1 mm Durchhang entlang der gesamten Oberfläche des Substrats
124. Weiteres Experimentieren hat jedoch ergeben, daß jede
Berührlinie in einem akzeptablen Stützbereich zentriert ist,
der 25 mm breit, oder 12,5 mm zu jeder Seite der optimalen
Berührlinie, ist. Somit führt ein irgendwo innerhalb dieses
Bereichs angeordneter paralleler Halter zu einem Durchhang, der
entlang der gesamten Oberfläche des Substrats 124 auf weniger
als 1 mm verringert ist. Für das in Fig. 7B gezeigte Substrat
700 ist dieser Bereich zwischen den Linien 712a und 712b und
zwischen den Linien 714a und 714b festgelegt.
Versuche haben auch ergeben, daß die parallelen Halteberührli
nien sich nicht über die gesamte Länge des Substrates erstrec
ken müssen. Stattdessen können die Haltelinien in einzelne
Abschnitte mit insgesamt 35%-50% der gesamten Haltelinie
aufgeteilt werden. Z. B. ist jede Haltelinie des Substrates 124
650 mm lang. Jede Stützstange 128 ist ungefähr 150 mm lang, für
insgesamt ungefähr 300 mm je Halteberührlinie, was ungefähr 45%
jeder Gesamthalteberührlinie ist.
Ein Substrathaltesystem gemäß der vorliegenden Erfindung hat
viele Vorteile für das Halten und Bearbeiten von Substraten,
insbesondere für Glas-FPDs. Durch Minimieren des Durchhangs der
Substrate, sind die Spannungen im Glas und an den Auflagen
erheblich verringert, was die Ausbeute und die Leistung der
Substrate erhöht. Das Substrat wird in einer dünneren, präzise
ren und vorhersagbareren Ebene gehalten, was automatische
Bearbeitungseinrichtungen, wie z. B. Roboter-Be- und Entladege
räte, unterstützt. Automatische Bearbeitungssysteme können in
einer dünneren und engeren Toleranz-Substratebene arbeiten und
müssen somit nicht eine dickere Substratebene aufnehmen. Auto
matische Bearbeitungssysteme können ferner den Hebeweg zum
Entnehmen eines Substrats aus einem Träger verringern. In der
bekannten Technik mußte z. B. ein Handhabungssystem das Substrat
eine größere Strecke bewegen, um das Substrat aus seiner durch
hängenden Stellung anzuheben. Diese vergrößerte Bewegung führte
beim Automatisieren zu zusätzlichen Kosten, da Roboter mit
vergrößertem Bewegungsweg erforderlich waren. Da das Substrat
bei Verwenden eines Haltesystems gemäß der vorliegenden Erfin
dung nicht durchhängt, sind überdies die Ränder jedes Substra
tes erheblich senkrechter zu den unteren und oberen Oberflächen
des Substrats, wodurch sie die Lage der Ränder zum Ausrichten
besser festlegen.
Obwohl die Vorrichtung und das Verfahren der vorliegenden
Erfindung in Verbindung mit der bevorzugten Ausführungsform
beschrieben wurde, ist nicht beabsichtigt, daß es auf die
besondere hier dargestellte Form beschränkt sein soll, sondern
im Gegensatz dazu ist beabsichtigt, solche Alternativen, Modifikationen,
und Gleichwertigkeiten abzudecken, wie sie in den
Gedanken und Bereich der in den beigefügten Ansprüchen festge
legten Erfindung angemessen eingeschlossen werden können.
Claims (19)
1. Substratabstützvorrichtung (106) zum Halten mindestens
eines Substrats (124) in einem Substratträger (100), mit:
einer ersten Stützstange (128), die so angeordnet ist, daß sie eine Seite eines Substrats (124) entlang einer ersten Halteberühr-linie parallel zu und versetzt von einer Mittelli nie (402) des Substrats stützt,
einer zweiten Stützstange (128), die so angeordnet ist, daß sie die andere Seite des Substrats entlang einer zweiten Halteberührlinie parallel zu und versetzt von der Mittellinie (402) des Substrats (124) stützt, und
mindestens einem Stangenhalteelement (126, 200), das an jeder ersten und zweiten Stützstange (128) befestigt ist und zum Befestigen am Substratträger (100) dient, und
bei der die ersten und zweiten Haltelinien durch Finite- Elemente-Analyse des Substrates (124) ermittelt werden, um das Substrat (124) mit einem minimalen Durchhang zu halten.
einer ersten Stützstange (128), die so angeordnet ist, daß sie eine Seite eines Substrats (124) entlang einer ersten Halteberühr-linie parallel zu und versetzt von einer Mittelli nie (402) des Substrats stützt,
einer zweiten Stützstange (128), die so angeordnet ist, daß sie die andere Seite des Substrats entlang einer zweiten Halteberührlinie parallel zu und versetzt von der Mittellinie (402) des Substrats (124) stützt, und
mindestens einem Stangenhalteelement (126, 200), das an jeder ersten und zweiten Stützstange (128) befestigt ist und zum Befestigen am Substratträger (100) dient, und
bei der die ersten und zweiten Haltelinien durch Finite- Elemente-Analyse des Substrates (124) ermittelt werden, um das Substrat (124) mit einem minimalen Durchhang zu halten.
2. Substratabstützvorrichtung nach Anspruch 1,
bei der mindestens ein Stangenhalteelement (126, 200) zwei
Auslegerbalken für jede erste und zweite Stützstange (128)
umfaßt, und bei der die zwei Auslegerbalken an jeweiligen Enden
der ersten und zweiten Stützstangen (128) befestigt sind.
3. Substratabstützvorrichtung nach Anspruch 1,
ferner mit:
einer Mehrzahl erster und zweiter Stützstangen (128) und einer entsprechenden Mehrzahl Stangenhalteelemente (126, 200), um eine entsprechende Mehrzahl Substrate (124) zu halten.
einer Mehrzahl erster und zweiter Stützstangen (128) und einer entsprechenden Mehrzahl Stangenhalteelemente (126, 200), um eine entsprechende Mehrzahl Substrate (124) zu halten.
4. Substratabstützvorrichtung nach Anspruch 3,
bei der die Mehrzahl Stangenhalteelemente (126, 200) zwei
Auslegerbalken für jede erste und zweite Stützstange (128)
aufweist, und bei der die zwei Auslegerbalken an entsprechenden
Enden einer zugehörigen Stützstange (128) der Mehrzahl erster
und zweiter Stützstangen (128) befestigt ist.
5. Substratabstützvorrichtung nach Anspruch 4,
bei der jede der Mehrzahl Stangenhalteelemente (126, 200) aus
Aluminium gefertigt ist.
6. Substratabstützvorrichtung nach Anspruch 1,
bei der die ersten und zweiten Stützstangen (128) aus Thermo
plast hergestellt sind.
7. Substratabstützvorrichtung nach Anspruch 1,
bei der die ersten und zweiten Stützstangen (128) jeweils die
gesamte Länge des Substrates (124) stützen.
8. Substratabstützvorrichtung zum Halten mindestens eines
Substrats (124) in einem Substratträger (100), mit:
ersten und zweiten Stützstangen (128), die so angeordnet sind, daß sie eine Seite des Substrates (124) entlang einer ersten Halteberührlinie parallel zu und versetzt von einer Mittellinie (402) des Substrates (124) halten,
dritten und vierten Stützstangen (128), die so angeordnet sind, daß sie die andere Seite des Substrates (124) entlang einer zweiten Halteberührlinie parallel zu und versetzt von der Mittellinie (402) des Substrates (124) halten, und
mindestens einem Stangenhalteelement (126, 200), das an jeder ersten, zweiten, dritten und vierten Stützstange (128) befestigt ist und zum Befestigen am Substratträger (100) dient, und
bei dem die ersten und zweiten Haltelinien durch Finite- Elemente-Analyse des Substrates (124) ermittelt werden, um das Substrat (124) mit einem minimalen Durchhang zu halten.
ersten und zweiten Stützstangen (128), die so angeordnet sind, daß sie eine Seite des Substrates (124) entlang einer ersten Halteberührlinie parallel zu und versetzt von einer Mittellinie (402) des Substrates (124) halten,
dritten und vierten Stützstangen (128), die so angeordnet sind, daß sie die andere Seite des Substrates (124) entlang einer zweiten Halteberührlinie parallel zu und versetzt von der Mittellinie (402) des Substrates (124) halten, und
mindestens einem Stangenhalteelement (126, 200), das an jeder ersten, zweiten, dritten und vierten Stützstange (128) befestigt ist und zum Befestigen am Substratträger (100) dient, und
bei dem die ersten und zweiten Haltelinien durch Finite- Elemente-Analyse des Substrates (124) ermittelt werden, um das Substrat (124) mit einem minimalen Durchhang zu halten.
9. Substratabstützvorrichtung nach Anspruch 8,
bei der das mindestens eine Stangenhalteelement (126, 200) zwei
Auslegerbalken für jede Stützstange (128) aufweist, und bei dem
die zwei Auslegerbalken an jeweilige Enden der ersten und
zweiten Stützstangen (128) befestigt sind.
10. Substratabstützvorrichtung nach Anspruch 8,
bei der das mindestens eine Stangenhalteelement (126, 200) aus
Aluminium hergestellt ist.
11. Substratabstützvorrichtung nach Anspruch 8,
bei der die ersten und zweiten Stützstangen (128) eine zusam
mengesetzte Länge von weniger als der Hälfte der ersten Halte
berührlinie haben, und bei die dritten und vierten Stützstangen
(128) eine zusammengesetzte Länge von weniger als der Hälfte
der zweiten Halteberührlinie haben.
12. Substratabstützvorrichtung nach Anspruch 8,
bei der die ersten, zweiten, dritten und vierten Stützstangen
(128) aus Thermoplast hergestellt sind.
13. Substratabstützvorrichtung nach Anspruch 8,
ferner mit:
einer Mehrzahl erster, zweiter, dritter und vierter Stützstan gen (128) und einer entsprechenden Mehrzahl Stangenhalteelemen te (126, 200) zum Halten einer entsprechenden Mehrzahl Substrate (124).
einer Mehrzahl erster, zweiter, dritter und vierter Stützstan gen (128) und einer entsprechenden Mehrzahl Stangenhalteelemen te (126, 200) zum Halten einer entsprechenden Mehrzahl Substrate (124).
14. Substratträger (100) zum Halten einer Mehrzahl Substrate
(124) in einem Abstand voneinander, mit:
ein Gehäuse (108),
einer Mehrzahl Stützstangen (128), die so angeordnet sind, daß sie beide Seiten jedes Substrates (124) entlang erster und zweiter Halteberührlinien an jeweiligen Seiten jedes Substrates (124) halten, wobei die ersten und zweiten Halteberührlinien parallel zu und versetzt an jeder Seite einer Mittellinie (402) jedes Substrates (124) sind, und
einer Mehrzahl Stangenhalteelemente (126, 200), die an entsprechenden Stützstangen (128), der Mehrzahl Stützstangen (128), und am Gehäuse (108) befestigt sind, und
bei der die Haltelinien durch Finite-Elemente-Analyse der Substrate (124) ermittelt werden, um jedes Substrat (124) mit einem minimalen Durchhang zu halten.
ein Gehäuse (108),
einer Mehrzahl Stützstangen (128), die so angeordnet sind, daß sie beide Seiten jedes Substrates (124) entlang erster und zweiter Halteberührlinien an jeweiligen Seiten jedes Substrates (124) halten, wobei die ersten und zweiten Halteberührlinien parallel zu und versetzt an jeder Seite einer Mittellinie (402) jedes Substrates (124) sind, und
einer Mehrzahl Stangenhalteelemente (126, 200), die an entsprechenden Stützstangen (128), der Mehrzahl Stützstangen (128), und am Gehäuse (108) befestigt sind, und
bei der die Haltelinien durch Finite-Elemente-Analyse der Substrate (124) ermittelt werden, um jedes Substrat (124) mit einem minimalen Durchhang zu halten.
15. Substratträger nach Anspruch 14,
bei dem die Mehrzahl Stangenhalteelemente (126, 200) einstückig
auf einem Substratabstützgestell befestigt ist, und bei dem das
Substratabstützgestell (106) zwei Stangenhalteelemente (126,
200) für jede der Mehrzahl Stützstangen (128) enthält.
16. Substratträger nach Anspruch 15,
bei dem das Substratabstützgestell (106) vier Stangenhalteele
mente (126, 200) für jedes Substrat (124) enthält, von denen
zwei Stangenhalteelemente (126, 200) der ersten Halteberührli
nie und zwei Stangenhalteelemente (126, 200) der zweiten Halte
berührlinie entsprechen.
17. Substratträger nach Anspruch 16,
bei dem das Substratabstützgestell (106) ferner zwei Seitenge
stelle (108) enthält, von denen jedes zum Befestigen von je
weils zwei der vier Stangenhalteelemente (126, 200) dient, die
jeweils der ersten und zweiten Halteberührlinie jedes Substra
tes (124) entsprechen, und bei dem die Mehrzahl Stützstangen
(128) zwischen den zwei Seitengestellen (108) befestigt ist.
18. Substratträger nach Anspruch 17,
bei dem jedes der zwei Seitengestelle (108) ferner zwei Stütz
pfosten (112) enthält, die zwischen einem oberen und einem
unteren Träger (114, 116) befestigt sind, und bei dem jeder der
Stützpfosten (112) an zwei der vier Stangenhalteelemente (1.26,
200) auf jeder Seite jedes Substrats (124) einstückig befestigt
ist.
19. Substratträger nach Anspruch 18,
bei dem die Mehrzahl der Stangenhalteelemente (126, 200) auf
zwei Substratabstützgestellen (106) einstückig befestigt ist,
die jeweils zur Vorder- und Rückseite des Substratträgers (100)
gerichtet sind, und bei dem vier Stützstangen (128), der Mehr
zahl Stützstangen (128), jedes Substrat (124) halten.
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