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DE1976328U - Schwenkbarer und neigbarer mast eines aufzuges, maeklers od. dgl. - Google Patents

Schwenkbarer und neigbarer mast eines aufzuges, maeklers od. dgl.

Info

Publication number
DE1976328U
DE1976328U DE1967D0036365 DED0036365U DE1976328U DE 1976328 U DE1976328 U DE 1976328U DE 1967D0036365 DE1967D0036365 DE 1967D0036365 DE D0036365 U DED0036365 U DE D0036365U DE 1976328 U DE1976328 U DE 1976328U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mast
wheel
spherical
mast according
shaft
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1967D0036365
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Delmag Maschinenfabrik Reinhold Dornfeld GmbH and Co
Original Assignee
Delmag Maschinenfabrik Reinhold Dornfeld GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Delmag Maschinenfabrik Reinhold Dornfeld GmbH and Co filed Critical Delmag Maschinenfabrik Reinhold Dornfeld GmbH and Co
Priority to DE1967D0036365 priority Critical patent/DE1976328U/de
Publication of DE1976328U publication Critical patent/DE1976328U/de
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Description

P.A.456 492*10.8.67
DIPL-ING. H. FINK PATENTANWALT -7300 ESSLINGEN (NECKAR) · HINDENBURGSTRASSE 44
Palentanwalt FINK ■ D7300 Etslingen (Neckar), HindonburgstraSa 44
9. Aug.
Gm 5367
Delmag-Maschinenfabrik Reinhold Dornfeld, 73 Esslingen (Neckar),
Fritz-Müller-Str. 1 '·.
"Schwenkbarer und neigbarer Mast eines Aufzuges, Mäklers", oder . ί
dergl. " ' . j
Die Erfindung betrifft einen um seine Längsachse oder eine im I wesentlichen dazu parallele Achse schwenkbaren und in seiner Neigung'
veränderbaren Mast eines Aufzuges, Mäklers und dergl., der in i einem Gelenk gehalten ist. .■'■·"
Schwenkmäkler werden im allgemeinen um eine im wesentlichen
parallel zu ihrer Längsachse verlaufende Achse geschwenkt und \
müssen zum Eintreiben von Pfählen auch geneigt angeordnet werden ;
können. Ein bekannter Schwenkmäkler wird unmittelbar von Hand ;
verstellt, wozu ein hoher Kraftaufwand und. die Einstellung der ;
Drehach.se in die senkrechte Lage erforderlich sind. Auch ist die \
Handhabung der üblichen Stufenverstellung meist schwierig, 'da :
zum Pestlegen des Schwenkmäklers mittels eines Steckbolzens die ; koaxiale Lage von für die Einstellung vorgesehener Löcher erforderlich ist.
Bei einem Aufzugmast besteht das Erfordernis darin, den Mast
neigen und zum Einschwenken einer Ladebühne um eine "senkrechte '
Achse drehen zu können. ;
- 2 - 9· Aug.
Gm 5367
Die Erfindung hat einen einfachen Antrieb zum Schwenken eines neigbaren Mastes zum Ziel, wobei die Schwenkachse die Längsachse das Mastes sein oder im wesentlichen ja-allel dazu verlaufen kann. Dieses Ziel wird gemäss der Erfindung dadurch erreicht, dass zum Schwenken des Mastes ein Schwenkgetriebe dient, von dem ein Rad mit einem kugeligen Teil drehfest verbunden und koaxial zu diesem angeordnet ist und von dem ein anderes Rad in einem dem kugeligen Teil gegenüber schwenkbaren Teil um seine Längsachse drehbar gelagert ist". Der kugelige Teil erlaubt die Neigung des Mastes und der Schwenkteil erlaubt eine Schwenkbewegung gegenüber dem kugeligen Teil, wobei das im Schwenkteil gelagerte Rad der Schwenkung des Mastes folgen kann. Hierbei ist von Vorteil, wenn der kugelige Teil eine Drehsicherung trägt. Das Schwenkgetriebe ist einfach ausgebildet und leicht zu handhaben. Mit seiner Hilfe ist der Mast unter geringem Kraftaufwand unabhängig von seiner Neigung in beliebige Schwenklagen einzustellen.
Bei einer bevorzugten Ausbildung der Erfindung ist der kugelige Teil auf einem gehäusefesten Drehzapfen fest angebracht und von dem mit ihm in dessen Mittelebene drehfest verbundenen Rad senkrecht zu dieser Mittelebene schwenkbar umgeben. Bei dieser Anordnung kann die Drehachse des Mastes im wesentlichen parallel zu dessen Längsachse verlaufen. Vorzugsweise ist das Rad zweigeteilt und gegen Drehen in seiner Mittelebene formschlüssig aber senkrecht zu dieser Ebene schwenkbar auf der Kugel des kugeligen Teiles angebracht, so dass das Rad zusammen mit dem im Schwenkteil gelagerten Rad geschwenkt werden kann und beide Räder in jeder Schwenklage miteinander in Eingriff bleiben. -
Damit auch aussermittig an dem Mast angreifende Kräfte diesen nicht unbeabsichtigt verschwenken können, ist in weiterer Aus- | bildung der Erfindung das im Schwenkteil gelagerte Rad mittels j eines Sicherungsgliedes gegen unbeabsichtigtes Drehen zu sichern. I Hierbei kann das Sicherungsglied form- oder reibschlüssig mit dem j Rad verbunden und selbsttätig gelöst werden.
3 - · 9· Aug.
Gm 5367
Weitere vorteilhafte Ausbildungen des Gegenstandes der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen im Zusammenhang mit der Beschrei«,:.
bung und der Zeichnung. In dieser zeigen
Pig. I eine Seitenansicht eines unteren Teiles eines Schwenkmäklers , ' ■
Pig. 2 einen Schnitt nach Linie'II II in'Pig. 3 in grösserem Massstab, wobei in Pig. 1 dargestellte Teile von der anderen' Seite zu sehen sind,
Pig. 3 einen Querschnitt nach Linie III-III in Pig. 2 in gleichem Massstab,
Pig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV in Pig. 2 in'grösserem Massstab,
Pig. .5 eine Ansicht -in R-ichtung des Pfeiles' A in Pig. 4, :
Pig. 6 eine Seitenansicht eines Lastenaufzuges mit Teilschnitt, Pig. 7 einen Ausschnitt aus Pig. 6 in grösserem Massstab.
An einem aus drei parallelen Rohren zusammengesetzten Schwenkmäkler 1, der auch nur ein Rohr grösseren Durchmessers aufweisen kann, ist ein Getriebegehäuse 2 befestigt. Aus diesem ragt beidseitig.ein Zapfen 3 heraus, an dessen Enden Anschlussstücke 4 und 5 drehfest angebracht sind. Jedes der Anschlussstücke 4 oder ist an zwei Haltegabeln 6 befestigt, von denen jede mit einem teleskopartig verlängerbaren Abstandstück 7 verbunden ist. Die Abstandstücke 7 sind am Rahmen eines nicht dargestellten Kranes angelenkt, dessen .Ausleger den Schwenkmäkler 1 mittels einer Kugel allseitig beweglich1unterstützt, so dass dieser'in unterschiedlichen Neigungen eingestellt werden kann«
Der Zapfen 3 stützt sich mittels einer Tragscheibe 8 auf dem Anschlussstück 5 ab und ist diesem gegenüber mittels eines Keiles S gegen Drehen und mittels eines Querstiftes Io gegen.Abheben '; gesichert. Im Bereich des Anschlussstückes 4 sind eine der Tragscheibe 8 entsprechende Scheibe 8' und ein dem Querstift 10 entsprechender Querstift IG1 vorgesehen. Zur Verbindung der Anschlussstücke 4 und 5 mit jeder der Haltegabeln 6 dienen Steckbolzen 11 und 11'. Der Zapfen 3 ist von den Haltegabeln 6 und den damit verbundenen Abstandstücken 7 undrehbar gehalten.
- A - 9· Aug. Gm 5367
In der Mitte des Zapfens 3 ist eine Kugel 12. befestigt, aus der ein in ihr und dem Zapfen 3 angebrachter Sicherungsstift 13 herausragt. Auf der Kugel 12 ist ein Schneckenrad 14 mit seinen beiden Radkörpern 15 und 16 schwenkbar gelagert. Das aus mehreren Teilen 'zusammengesetzte Getriebegehäuse 2 ist auf den Radkörpern 15, 16 drehbar gelagert.
Das Schneckenrad 14 kämmt mit einer Schnecke 17, deren Welle im Getriebegehäuse 2 drehbar gelagert ist. Zwei Zapfen 19 und der Welle stehen über das Getriebegehäuse vor. Im Ber.eich jedes der Zapfen is^.t ein herzförmiger Einschnitt 21 vorgesehen, der zur Aufnahme eines Stiftes 22 dient. Dieser ist in eine Büchse eingesetzt, an der einen Antriebskurbel 24 befestigt ist. Zwischen zwei in der Büchse 23 axial verschiebbar untergebrachten Ringscheiben ist eine Feder 26 eingespannt, welche die eine Ringscheibe an einem Vorsprung der Büchse 23 und die andere Ringscheibe an einem in die Büchse 23 eingesetzten Federring zu halten sucht. Die Büchse 23 ist mittels einer Haltebüchse 28 auf dem Zapfen 19 gesichert, die mittels eines von ihr federnd gehaltenen Steckbolzens 29 mit dem Zapfen 19 formschlüssig verbunden ist. Zur Abnahme der Kurbel 24 von dem Zapfen 19 wird der Steckbolzen 29 aus seiner Rastlage entfernt, so dass die Haltehüchse 28 abgenommen und die Büchse 23 von dem Zapfen 19 abgezogen werden kann.. Die Kurbel 24 ist in umgekehrter Reihenfolge wieder auf den Zapfen 19 oder auf den Zapfen 20 derart aufzusetzen, dass der Stift 22 mindestens beim Drehen der Kurbel selbsttätig in die Ausnehmung 21 eingreift.
Auf derjWelle 18 ist· ein an seinem Umfang mit Ausnehmungen versehener Sicherungsring 31 angebracht, der mit einem Vorsprung eines Rasthebels 32 zusammenarbeitet, welcher um eine zur Welle 18 parallele Achse 33 schwenkbar gelagert ist und den eine Schenkelfeder 34-an dem Sicherungsring 31 zu halten sucht.
In dem Gehäuse. 2 ist achsparallel zur Welle 18 eine aus teleskopartig ineinander' verschiebbaren Teilen 36, 37 gebildete Stange
■;-'ih\ ':
- 5 - 9. Aug. Gm 5367
verschiebbar gelagert, wobei der Teil 36 in einem zusätzlichen Lager 38 und der Teil 37 in einem zusätzlichen lager 39 gelagert ist. Beidseitig des Lagers 38 sind auf dem Stangenteil 36 Federn 40 und 41 angeordnet, die sich an Versbhiebebüchsen -4I1 und 42 abstützen. Die Verschiebebüchse 41' steht an einem in dem S^angenteil 36 befestigten Querstift 43 an, dessen Verschiebeweg durch ein Anschlagstück 44 begrenzt und der darin gegen Drehen gesichert'· ist. Die Verschiebebüchse 42 steht an einem im Stangenteil 37 angebrachten Querstift 45 an, der durch zwei Langlöcher im Stangenteil 36 hindurchragt. Auf dem Stangenteil 36 ist ein Kegelkörper 46 befestigt, und in dem Stangenteil 37 eine Keilplatte 47» welche in einen Schlitz im Kegelkörper 45 hineingeschoben werden kann. Der Rasthebel 32 ragt zwischen die Keilplatte 47 und den Kegelkörper 46 an seinem abgeschrägte Flächen aufweisenden freien Ende hinein. Der S+angenteil 36 oder 37 arbeitet mit der Stirnseite der Büchse 23 der Kurbel 24 zusammen.
Beim Drehen der Kurbel 24 wird der Stift 22 in Richtung eines Zweiges der Ausnehmung 21 und dadurch die Büchse 23 in Achsrichtung der Welle 18 verschoben. Hierdurch wird der Stangenteil 36 entgegen der Wirkung der Feder 40 in Richtung zum Rasthebel 32 verschoben, welcher von dem Kegelkörper 46 aus seiner Rastlage am Sicherungsring 31 entfernt wird, so dass die Welle 18 gedreht und durch Drehen dieser Welle der Schwenkmäkler 1 zusammen mit dem Getriebegehäuse.^ -um/dierAchseodes Zapfens 13 unabhängig von der Neigung der Achse des Schwenkmäklers 1 zur Achse des Zapfens geschwenkt werden können. Sobald die Schwenkbewegung beendet ist, wird unter der Wirkung der Feder 26 die Büchse 23 in ihre in .Fig. 3 dargestellte Lage zurückgeführt, so dass die Feder 40 den Stangenteil 36 wieder in seine in Fig. 4 dargestellte Ausgangslage zurückbringen kann und der Rasthebel 32 wieder an dem Sicherungsring 31 anliegt und gegebenenfalls in.eine Rastausnehmung an diesem Ring eingreift.
Wird die Büchse 23 der Kurbel 24 auf den Sapfen 20 aufgesteckt, so wird beim Antraben der Kurbel 24 in beliebiger Richtung der Stangenteil 37 verschoben, welcher die Keilplatte 47 entgegen
- 6 - 9. Aug.
Gm ,5367 ;
der Wirkung der.Feder 41 in dichtung zum Kegelkörper 46 :
und in diesen hinein verschlieft, so dass der Rasthebel 32- mittels ; der Keilplatte 47 von dem Sicherungsring 31 abgehoben wird. Nach der
Antriebsbewegung führt die Feder 41 den Stangenteil 37 wieder in
seine in Fig. 4 dargestellte Ruhelage zurück,so dass sich der Rasthebel 32- unter der Wirkung der Schenkelfeder 34 an den Sicherungs- : ring 31'anlegt. Die Drehsicherung ist also unabhängig von der Antriebs. seite und der Drehrichtung des Antrie-bes selbsttätig zu lösen und
zu schliessen.
Die Welle 18 ist auch mit Hilfe eines nicht dargestellten Antriebsmotors anzutreiben, wobei zwischen der Antriebswelle.des Motors ; und der Welle 18 eine die gleiche Wirkung wie die Büsshse 23 und
der darin untergebrachte Stift 22 ausübende- Kupplungeeingesehaltet
ist. · '
Beim zweiten Ausführungsbeispiel nach den Fig. 6 und 7 ist eine
Stützkugel 51 in einem -pfannenartigen Stützkörper 52 abgestützt ; und mittels eines sie duchsetzenden Querstiftes 52 gegen Drehen
gesichert, der in ein Langloch des zweiteiligen Stützkörpers 52
hineingreift. Mit einem an der Stützkugel 51 angebrachten Zapfen ; ist ein koaxial dazu angeordnetes Schneckenrad 54 drehfest ver- · \ bunden, das mit einer Schnecke 55 kämmt, die in einem Getriebe- : gehäuse 56 um ihre Längsachse drehbar gelagert ist.. Die Schnecke . ·■ 55 ist an einem ihrer beidseitig aus dem Gehäuse 56 herausstehenden
Enden mittels einer Kurbel 57' anzutreiben.
Das Gehäuse 56 äst am Unterteil eines aus. Rohren zusammengesetzten
Mastes 57' angebracht, der mittels eine's Wälzlagers 58 auf der
Stützkugel 51 drehbar gelagert ist. Der Mast 57 ist an einem
Ausleger 59 eines nicht dargestellten Kranes aufgehängt. Eine ' Winde dieses Kranes dient auch zum Heben und Senken einer Ladebühne ; 60'längs des Mastes 57· . :
Der Mast 57 ist wegen seiner Unterstützung auf seiner Stützkugel : 51 in einer senkrechten .Ebene in unterschiedlichen Neigungen einzu- : stellen. Zum Schwenken des Mastes und damit der Ladebühne 60
^Vt
9· Aug. Gm 5367
dient das Getriebe 54, 55, von dem die Schnecke 55 mit Hilfe der Kurbel 57 anzutreiben ist. Wegen der drehbaren Anordnung des Mastes 57 gegenüber der Stützkugel 51 kann dieser Mast um seine Längsachse nach Belieben geschwenkt werden.
- 8 ■-

Claims (1)

  1. - 8 - 9. Aug.
    Gm 5567
    Ansprüche
    1. Um seine Längsachse oder eine im wesentlichen dazu parallele Achse schwenkbarer und in seiner Neigung veränderbarer Mast eines Aufzuges, Mäklers oder dergl., der in einem Gelenk gehalten ist, dadurch gekennzeichnet , dass zum Schwenken des Mastes (1; 57) ein Schwenkgetriebe (14, 17; 54» 55) dient, von dom ein Rad (14; 54) mit einem kugeligen Teil (12; 51) drehfest verbunden und koaxial zu diesem angeordnet ist und von dem ein anderes Rad (17; 55) in einem dem ' kugeligen Teil gegenüber schwenkbaren Schwenkteil (2; 56) um seine Längsachse drehbar gelagert ist.
    2. Mast nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass der kugelige Teil (12; 51) eine Drehsicherung (13; 53) trägt.
    3· Mast nach Anspruch 1 öder 2, dadurch g e k e nnz eichnet, dass der kugelige Teil (12) auf einem gehäusefesten Drehzapfen (3) fest angebracht ist und von dem mit ihm in · dessen Mittelebene drehfest verbundenen Rad (14) senkrecht zu dieser Mittelebene schwenkbar umgeben ist.
    4· Mast nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , dass das im Schwenkteil (2) '.,. gelagerte Rad (17) mittels eines Sicherungsgliedes (32) gegen unbeabsichtigtes Drehen zu sichern ist.
    5· Mast nach Anspruch 4, dadurch ge.ke'nnzeichnet, dass eine Feder (34) das Sicherungsglied (32) an der Welle (18) des zu sichernden Rades (17) zu halten sucht und dass das Sicherungsglied, mittels eines verschiebbaren
    • Keiles (46,·47) aus seiner Sicherungslage zu entfernen ist.
    - 9 - 9· Aug.
    . . Gm 5367
    β. Mast nach. Anspruch 4.oder 5S dadurch - gekennzeichnet, dass das zu sichernde Rad (17) anzutreiben ist und dass der Keil (46, 47) auf einer parallel zur Achse dieses Rades -entgegen der Wirkung einer Feder (40, 41) verschiebbaren Entriegelungsstange (36, 37) angebracht ist.
    7· Mast nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein auf einem' herausstehenden Ende (19, 20) der Welle (18) des Antriebsrades (17) befindliches Antriebs organ (23, 24) in eine eine axiale Komponente .aufweisende Hut (21) eingreift und zu Beginn des Antreibens entgegen der Wirkung einer Feder (26) in Achsrichtung der Welle zu verschieben ist und beim·.-VersuMeben-"-zugleich..;'die Stange (36,37) in Richtung ihrer Achse verschiebt.
    8. Mast nach Anspruch 7» dadurch gekennzeichnet, dass auf beiden Enden (19, 20) der Antriebswelle (18) ein Antriebsorgan (23» 24) aufzusetzen ist und dass die Entriegelungsstange (36, 37) zwei teleskopärtig ineinander verschiebbare .Teile hat, von denen jeder einen auf das Sicherungsglied (32) wirksam zu machenden Keil (46, 47) trägt, wobei die Stange gegen' Drehen gesichert ist.
    9· Mast nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der als Gehäuse ausgebildete Schwenkteil (2) auf dem mit dem kugeligen Teil (12) drehfest verbundenen Rad (14 bis 16) drehbar ge^ert ist.
    10. Mast nach Ansprucbil oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der kugelige Teil (51) in einem Stützkörper (52) abgestützt und mittels der Drehsicherung (53) drehfest gehalten ist und dass der auf dem'kugeligen Teil angeordnete Mast (57) gegenüber diesem Teil drehbar gelagert ist und an seinem unteren Ende den Schwenkteil (56) trägt.
DE1967D0036365 1967-08-10 1967-08-10 Schwenkbarer und neigbarer mast eines aufzuges, maeklers od. dgl. Expired DE1976328U (de)

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DE (1) DE1976328U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19500232A1 (de) * 1994-11-30 1996-06-05 Kaethe Schulten Fa Aufzug für in ein Gebäude oder aus einem Gebäude zu fördernde Lasten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19500232A1 (de) * 1994-11-30 1996-06-05 Kaethe Schulten Fa Aufzug für in ein Gebäude oder aus einem Gebäude zu fördernde Lasten

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