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DE1076519B - Vorrichtung zum Halten einer Kette, insbesondere Ankerkette - Google Patents

Vorrichtung zum Halten einer Kette, insbesondere Ankerkette

Info

Publication number
DE1076519B
DE1076519B DEK35002A DEK0035002A DE1076519B DE 1076519 B DE1076519 B DE 1076519B DE K35002 A DEK35002 A DE K35002A DE K0035002 A DEK0035002 A DE K0035002A DE 1076519 B DE1076519 B DE 1076519B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pawl
chain
carrier
pawl carrier
handwheel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEK35002A
Other languages
English (en)
Inventor
Paul Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kampnagel AG Vormals Nagel & K
Original Assignee
Kampnagel AG Vormals Nagel & K
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kampnagel AG Vormals Nagel & K filed Critical Kampnagel AG Vormals Nagel & K
Priority to DEK35002A priority Critical patent/DE1076519B/de
Publication of DE1076519B publication Critical patent/DE1076519B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B21/00Tying-up; Shifting, towing, or pushing equipment; Anchoring
    • B63B21/18Stoppers for anchor chains

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Halten einer Kette, insbesondere Ankerkette Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Halten einer Kette, insbesondere Ankerkette, bestehend aus .dem Vorrichtungskörper mit der Führungsfläche für die Kette, aus dem an diesem Körper oberhalb der Kettenführungsfläche gelagerten, quer zur Kette liegenden Klinkenträger und aus der auf diesem angeordneten, in ihrer Wirkstellung schräg zur Kettenlängsachse verlaufenden Halteklinke für .die Kette. Bei der bekannten Vorrichtung dieser Art ist die Klinke als einteilige Halteklinke ausgebildet und drehbeweglich auf der als Klinkerträger dienenden Achse angeordnet, welche mittels eines Achshalters an dem Vorrichtungskörper gehalten ist. Soll bei der bekannten Kettenhaltevorrichtung aus der Sperrstellung heraus der Anker .gefiert werden, so muß vorher mit Hilfe der Ankerwinde die Ankerkette so weit in Richtung Hieven bewegt werden, bis die Halteklinke von der Kette freigeht und in Außerwirkungsstellung gebracht werden kann. Das Herausheben der Halteklinke im belasteten Zustand ist also bei der bekannten Vorrichtung nicht möglich.
  • Dieser Umstand ist insofern nachteilig, als es auf Schiffen Situationen geben kann, in denen der Anker, gefiert werden soll, die Ankerwinde aber nicht betriebsklar ist, beispielsweise weil der Strom ausgefallen ist. In einem solchen Falle ist es bei der bekannten Einrichtung ausgeschlossen, den Anker zu fieren, da die Kette nicht in Richtung Hieven bewegt werden kann und sich somit die Halteklinke nicht aus ihrer Sperrstellung klappen läßt. _ Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Kettenhaltevorrichtungen der bezeichneten Gattung dahingehend zu vervollkommnen, daß der geschilderte Mangel beseitigt ist.
  • Für diese Aufgabe ist eine Lösung bereits bekannt; sie besteht in einer Kettenhaltevorrichtung, deren Halteklinke von zwei drehbeweglich miteinander verbundenen Teilen gebildet ist, von denen das Oberteil drehbeweglich auf dem Klinkenträger gelagert ist, wobei die Summe der Längen der Halteklinkenteile, gemessen von der mit dem Klinkenträger gemeinsamen Drehachse über das Klinkengelenk bis zum Ende des Klinkenunterteiles, in Betriebsstellung größer ist als die geradlinige Verbindung zwischen Klinkenträgerachse und dem freien Ende des Klinkenunterteiles, und bei der die Klinkenteile eine Verriegelungseinrichtung aufnehmen, welche die Lage der Halteklinke in der Betriebsstellung sichert. Das sie verbindende Drehgelenk ist hierbei -an den Klinkenteilen in der Weise angeordnet, daß bei in Betriebsstellung befindlicher Halteklinke die Gelenkachse des die Klinkenteile verbindenden Drehgelenkes unterhalb der geradlinigen Verbindung zwischen der Klinkenträgerachse und dem freien Ende des an der Kette angreifenden Klinkenunterteiles liegt.
  • Gegenüber der bekannten Kettenhaltevorrichtung besteht die Erfindung nun darin, daß das Klinkenoberteil drehfest angeordnet ist auf dem Klinkenträger, der Klinkenträger mit Mitteln zum Festsetzen an dem Vorrichtungskörper sowie zum Drehen ausgerüstet und der Vorrichtungskörper mit einem Begrenzungsanschlag für das Klinkenoberteil versehen ist, und wobei die Klinkengelenkachse der beiden Klinkenteile in Betriebsstellung oberhalb der geradlinigen Verbindung zwischen der Klinkenträgerachse und dem freien Ende des unteren Klinkenteiles liegt.
  • Gemäß der weiteren Erfindung dient als Mittel zum Festsetzen des Klinkenträgers an dem Vorrichtungskörper eine ein- und ausrückbare Einrichtung. Diese besteht aus einem auf dem Klinkenträger drehfest, aber verschiebbar gelagerten, mit Klauen, Zähnen od. dgl. versehenen Kuppelglied und aus an dem Vorrichtungskörper vorgesehenen Klauen, Zähnen od. dgl. Zum Betätigen der ein- und ausrückbaren Einrichtung zwecks Festsetzens des Klinkenträgers bzw. des Klinkenoberteiles an dem Vorrichtungskörper wird zweckmäßig ein auf .dem Klinkenträger durch Gewinde bewegliches Handrad angebracht.
  • Für .das Herauslegen -der Klinke -aus der Sperrstellung, d. h. zum Erzeugen der Drehbewegung des Klinkenträgers, ist ein zweites, drehfest, aber axial verschiebbar auf dem Klinkenträger gelagertes -Handrad angeordnet. Die Vorrichtung kann aber auch so gestaltet werden, daß zum Betätigen der ein- und ausrückbaren Einrichtung und zum Drehen des Klinkenträgers ein gemeinsames Handrad vorgesehen ist.
  • Gegenüber der bekannten Kettenhaltevorrichtung mit zweiteiliger Halteklinke weist die Vorrichtung nach der Erfindung den Fortschritt auf, daß bei ihr neben der aus dem Zug in der Kette herrührenden Kraft eine zusätzliche; von einem Bedienungsmann auf die Halteklinke auszuübende Kraft zum Lösen derselben nicht erforderlich ist. Ein weiterer Vorzug der erfindungsgemäßen Vorrichtung, der für die Sicherheit des Schiffes wichtig ist, d. h, für ein sicheres und rasches Fieren des Ankers, liegt darin begründet, daß bei ihr im Vorrichtungskörper Halteklinke und Ankerkette nicht verklemmen können, weil .die Teile der Halteklinke frei von irgendwelchen Mechanismen sind, welche von der auslaufenden Kette erfaßt und mitgerissen werden könnten.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes abgebildet.
  • Fig. 1 zeigt einen Mittellängsschnitt durch die Kettenhaltevorrichtung; Fig.2 stellt die Vorrichtung in Seitenansicht dar, teilweise .geschnitten; Fig.3 veranschaulicht einen Mittellängsschnitt durch den Vorrichtungskörper mit der Halteklinke in Ansicht; Fig.4 ist eine weitere Ausbildungsform für die Mittel zum Festsetzen und Drehen .der Halteklinke. Der Vorrichtungskörper 1 ist mit einer profilierten Führungsfläche 2 für die Kette 3 und mit einem Begrenzungsanschlag 1 a versehen. Der Anschlag 1 a dient als Anschlag für die Halteklinke. Nahe seinem oberen Ende sind in dem Vorrichtungskörper 1 Lagerbohrungen 4, 5 eingebracht. In diesen Bohrungen ist der als Welle ausgebildete Klinkenträger 6 drehbar gelagert. Die Halteklinke für die Kette 3 besteht aus einem Oberteil 7 und einem als eigentliche Klinke ausgebildeten Unterteil B. Das Klinkenunterteil 8 ist mittels Bolzen 9 an dem Klinkenoberteil 7 drehbar gelagert. Die Halteklinke ist so bemessen, daß die Summe der Längen der Halteklinkenteile 7, 8, gemessen von der mit dem Klinkenträger 6 gemeinsamen Drehachse bis zum freien Ende des Klinkenunterteiles 8, in Betriebsstellung größer ist als die geradlinige Verbindung zwischen Klinkenträgerachse und dem freien Ende des Klinkenunterteiles B. Auf Grund dieser Bemessung und der Anordnung des Begrenzungsanschlages 1a am Vorrichtungskörper 1 weist die Halteklinke somit in ihrer Betriebsstellung (Sperrstellung) einen Knick nach oben auf.
  • Die Halteklinke ist auf dem Klinkenträger 6 drehfest angeordnet. Die drehfeste Verbindung ist durch eine Paßfeder 10 bewirkt.
  • Erfindungsgemäß ist der Klinkenträger 6 mit Mitteln zum Festsetzen und Drehen in Form einer ein-und ausrückbaren Einrichtung versehen. Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und 2 besteht diese Einrichtung aus einem auf dem Klinkenträger durch Paßfeder 11 drehfest, aber verschiebbar gelagerten, mit Klauen 13 versehenen Kuppelglied 12, aus am Vorrichtungskörper 1 angebrachten Klauen 14, aus einem auf dem Klinkenträger 6 durch Gewinde 15 beweglichen Handrad 16 sowie aus einer an dem Klinkenträger festgeschraubten Schlußscheibe 17. Für das Festsetzen und das Drehen des Klinkenträgers bzw. der Halteklinke ist hier also ein gemeinsames Handrad vorgesehen.
  • Das Beispiel der Fig.4 veranschaulicht eine Ausführungsform, bei der zum Festsetzen und zum Drehen des Klinkenträgers bzw. der Halteklinke j e ein Handrad angeordnet ist. Das Handrad 18 für das Drehen von Klinkenträger bzw. Halteklinke ist auf einem am Klinkenträger 6 vorgesehenen Vierkant 19 aufgesetzt und auf diesen längsverschiebbar. Um den Klinkenträger bzw. die Klinke festsetzen zu können, ist das Handrad 18 auf seiner linken Stirnseite mit Bolzen 20 besetzt, die mit den in dem Vorrichtungskörper 1 eingebrachten Bohrungen 21 zusammenwirken; Bolzen 20 und Bohrungen 21 bilden eine Art Bolzenkupplung. Für die Betätigung der ein- und ausrückbaren Einrichtung 20, 21 zum Festsetzen von Klinkenträger bzw. Halteklinke dient das zweite Handrad 22, welches durch Gewinde 15 auf dem Klinkenträger 6 beweglich ist. Zum Zwecke der gemeinsamen axialen -Bewegung der beiden Handräder 18, 22 ist auf dem Handrad 18 die Mitnehmehülse 23 festgeschraubt. Die Mitnehmehülse 23 greift hinter einen am Handrad 22 festgeschraubten Ring 24 und kuppelt so die beiden Handräder für gemeinsame axiale Bewegung.
  • Zwischen Handrad 22 und dem daransitzenden Ring 24 einerseits und der Mitnehmehülse 23 andererseits ist ein gewisses Spiel belassen, damit die ersteren gegenüber der letzteren und somit auch gegenüber dem Handrad 18 unter Vermittlung des Gewindes 15 gedreht werden können. Im Gegensatz zum Ausführungsbeispiel nach Fig.2, bei dem die Schlußscheibe in der einen Drehrichtung des Handrades für kraftschlüssige Verbindung zwischen Handrad und Klinkenträger sorgt, sichert hier die Schlußscheibe 17 lediglich das Handrad 22 vor Herunterdrehen vom Klinkenträger 6.
  • Mit Beziehung auf Fig.3 sei nun die Wirkungsweise der Vorrichtung erklärt.
  • Befindet sich die Halteklinke 7, 8, 9 in der Sperrstellung (gestrichelt gezeichnet) und wird der Anker mit Hilfe der Ankerwinde gehievt, so bewegt die Zugkraft in der Kette 3 die Halteklinke in die voll ausgezogene Stellung, und die Kette gleitet unter der Klinke hindurch in Richtung Ankerwinde.
  • Soll der Anker gefiert werden, so wird zunächst die Bremse an der Ankerwinde angezogen. Bei der Ausführungsform nach Fig.2 wird dann durch entsprechendes Drehen des Handrades 16 das Kuppelglied 12 so viel auf dem Klinkenträger 6 verschoben, daß seine Klauen 13 außer Dingriff kommen mit den Klauen 14 am Vorrichtungskörper 1. Dieses Außereingriffbringen der Klauen 13, 14 würde für das Abfieren des Ankers allein schon genügen. Dank der erfindungsgemäßen Ausbildung der Vorrichtung erzeugt nämlich die in der Kette 3 wirksame Zugkraft Z an dem gemeinsamen Gelenkpunkt 9 von Klinkenoberteil 7 und Klinkenunterteil 8 eine Tangentialkraft P, welche auf die Halteklinke ein lösendes Moment ausübt. Sobald die Kette an der Ankerwinde durch Lüften deren Bremse freigegeben wird, schwenkt die Tangentialkraft P das Klinkenobertei17 imUhrzeigersinn, das Klinkenunterteil 8 wird von der Zugkraft Z entgegen dem Uhrzeigersinn herumgerissen und gibt die Kette frei; Kette und Anker bewegen sich in Richtung zum Ankerfallen. Hierbei würden -das Klinkenoberteil? und das Klinkenunterteil 8, da diese ja immer wieder durch ihr Eigengewicht auf .die Kette herabfallen, während des Fallens des Ankers ständig aus- und zurückschwenken und beim Aufschlagen des Unterteiles 8 auf die Kettenglieder lästige Klappergeräusche erzeugen.
  • Um dies zu vermeiden, wird das Handrad 16 nicht nur so weit zurückbewegt, bis die Klauen 13 von den Klauen 14 freigeben, sondern, bis es an der Schlußscheibe 17 fest anliegt und so mit dem Klinkenträger 6 kraftschlüssig verbunden ist. Nun wird das Handrad 16 noch um so viel im Uhrzeigersinn weitergedreht und dabei auch die Halteklinke 7, 8, 9 unter Vermittlung ihres Trägers 6, der Schlußscheibe 17 sowie der Paßfeder 10 mitgedreht, bis .die Klinke die in Fig.3 strichpunktiert gezeichnete Stellung einnimmt. Erst dann wird die Ankerkette an der Ankerwinde durch Lösen deren Bremse freigegeben, und der Anker kann fallen.
  • Das Einlegen der Halteklinke 7, 8, 9 in die Sperrstellung geschieht dann wieder durch Drehen des Handrades 16 entgegen dem Uhrzeigersinn, bis die Klauen 13 des Kuppelgliedes 12 wieder mit den Klauen 14 am Vorrichtungskörper 1 im Eingriff sind, die Halteklinke also fixiert ist und am Begrenzungsanschlag 1 a anliegt.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig.4 wird die Halteklinke 7, 8, 9 sinngemäß in die bzw. aus der Sperrstellung gebracht. Durch entsprechendes Drehen des Handrades 22 werden die Bolzen 20 aus den Löchern 21 herausgezogen oder in diese hineingeschoben und so die Halteklinke freigegeben oder an dem Vorrichtungskörper 1 festgesetzt. Herausgeschwenkt aus der bzw. eingelegt in die Sperrstellung wird die Halteklinke dadurch, daß das Handrad 18 in dem einen oder anderen Sinn gedreht wird.
  • Um zu vermeiden, daß die Halteklinke durch Unbefugte verstellt wird, kann an dem Vorrichtungskörper oder an den Mitteln- zum Festsetzen und Drehen von Klinkenträger bzw. Halteklinke eine Blockierung vorgesehen werden. Zum Beispiel kann am Vorrichtungskörper ein drehbar gelagerter Riegel angebracht sein, der zwischen Handrad 16 und Klauen 13 auf das Kuppelglied 12 gelegt wird.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung zum Halten einer Kette, insbesondere Ankerkette, bestehend aus dem Vorrichtungskörper mit der Führungsfläche für die Kette, aus dem an diesem Körper oberhalb der Kettenführungsfläche drehbar gelagerten, quer zur Kette liegenden Klinkenträger und aus der auf diesem angeordneten, in ihrer Wirkstellung schräg zur Kette verlaufenden Halteklinke, die aus zwei drehbeweglich miteinander verbundenen Teilen (Oberteil, Unterteil) besteht, von denen das Oberteil auf dem Klinkenträger gelagert ist, wobei die Summe der Längen der Halteklinkenteile, gemessen von der mit dem Klinkenträger gemeinsamen Drehachse über das Klinkengelenk bis zum freien Ende des Klinkenunterteiles, in Betriebsstellung größer ist als die geradlinige Verbindung zwischen Klinkenträgerachse und dem freien Ende des Klinkenunterteiles, dadurch gekennzeichnet, daß das Klinkenoberteil (7) :drehfest angeordnet ist auf dem Klinkenträger (6), der Klinkenträger (6) mit Mitteln (11 bis 17 bzw. 15, 18 bis 24) zum Festsetzen an dem Vorrichtungskörper (1) sowie zum Drehen ausgerüstet und der Vorrichtungskörper (1) mit einem Begrenzungsanschlag (1 a) für das Klinkenoberteil (7) versehen ist, wobei die Klinkengelenkachse(9) der beiden Klinkenteile (7, 8) in Betriebsstellung oberhalb der geradlinigen Verbindung zwischen der Klinkenträgerachse und dem freien Ende des unteren Klinkenteiles liegt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gegekennzeichnet, daß als Mittel zum Festsetzen des Klinkenträgers (6) an dem Vorrschtungskörper (1) eine ein- und ausrückbare Einrichtung dient.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ein- und ausrückbare Einrichtung aus einem auf dem Klinkenträger (6) -drehfest, aber verschiebbar gelagerten, mit Klanen (13), Zähnen od. dgl. (20) versehenen Kuppelglied (12) und aus an dem Vorrichtungskörper (1) vorgesehenen Klauen (14), Zähnen od. dgl. (21) besteht.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß .zum Betätigen der ein- und ausrückbaren Einrichtung (12, 13; 14 bzw. 20,21) ein auf dem Klinkenträger (6) durch Gewinde (15) bewegliches Handrad (16 bzw. 22) angebracht ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Mittel zum Drehen des Klinkenträgers (6) ein zweites, drehfest, aber axial verschiebbar, auf ihm gelagertes Handrad (18) dient.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Drehen des Klinkenträgers (6) und zum Betätigen der ein- und ausrückbaren Einrichtung (12, 13, 14 bzw. 20, 21) ein gemeinsames Handrad (16) vorgesehen ist. In Betracht gezogene Druckschriften: USA.-Patentschrift Nr. 1226 731.
DEK35002A 1958-06-03 1958-06-03 Vorrichtung zum Halten einer Kette, insbesondere Ankerkette Pending DE1076519B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1090130B (de) 1958-10-30 1960-09-29 Werft Ag Deutsche Vorrichtung zum Festsetzen von Ankerketten
DE1119142B (de) 1960-02-04 1961-12-07 Kampnagel Ag Vormals Nagel & K Vorrichtung zum Halten einer Kette, insbesondere Ankerkette
FR2388714A1 (fr) * 1977-04-28 1978-11-24 Pusnes Mek Verksted Agencement pour bosse a chaine

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1226731A (en) * 1917-03-31 1917-05-22 William J Wheeler Trip riding-pawl.

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