DE19758285A1 - Kraftübertragung für ein Fünfgang-Automatikgetriebe - Google Patents
Kraftübertragung für ein Fünfgang-AutomatikgetriebeInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Kraftübertragung, insbesondere eine
Kraftübertragung für ein Fünfgang-Automatikgetriebe, das in
Kraftfahrzeugen verwendet wird.
Herkömmliche Automatikgetriebesysteme für Kraftfahrzeuge weisen
eine Getriebesteuereinheit (TCU) auf, die entsprechend den
Änderungen der Fahrtbedingungen des Fahrzeugs automatisch die
Übersetzungsverhältnisse steuert.
Die TCU steuert eine Mehrzahl von Reibungsbauteilen, die in
einer Kraftübertragung vorhanden sind und entweder einen
Zustand im Eingriff oder einen Zustand außer Eingriff
einnehmen, derart daß jeweils eines von drei wesentlichen
Bauteilen eines Planetengetriebezuges (Sonnenrad, Hohlrad und
Planetenträger) ein Antriebsbauteil ist, ein weiteres ein
Reaktionsbauteil ist, und das dritte ein Abtriebsbauteil, und
dadurch die Abtriebsdrehzahl gesteuert wird.
Für eine Konstruktion einer Kraftübertragung, bei der fünf
Vorwärtsgänge und ein Rückwärtsgang verwirklicht sind, werden
eine Verbund-Planetengetriebeeinrichtung mit zwei Einfach-
Planetengetriebezügen und mindestens fünf Reibungsbauteile
verwendet. Die Verbund-Planetengetriebevorichtung ist derart
aufgebaut, daß Bauteile eines Planetengetriebezuges in einen
anderen Planetengetriebezug integriert sind, bzw. mit einem
anderen Planetengetriebezug geteilt werden.
Die beschriebene Kraftübertragung hat den Nachteil, daß sie
eine beschränkte Anzahl von Vorwärtsgängen, nämlich vier
Vorwärtsgängen, aufweist. Infolgedessen kann die
Kraftübertragung nicht vollständig die von immer kräftiger
werdenden Antriebsmaschinen bereitgestellte Antriebsleistung
ausnutzen. Außerdem sorgt die Kraftübertragung nicht für eine
effiziente Kraftstoffausnutzung.
Um dieses Problem zu lösen, sind herkömmliche
Kraftübertragungen vorgeschlagen worden, die fünf Vorwärtsgänge
und einen Rückwärtsgang haben. Derartige Kraftübertragungen
weisen drei Einfach-Planetengetriebezüge und mindestens sechs
Reibungsbauteile auf.
Bei derartigen Kraftübertragungen für Fünfgang-
Automatikgetriebe besteht jedoch, um das Fahrzeug im vierten
oder im fünften Gang fahren zu können, das Erfordernis, ein
Bauteil vorzusehen, das bei einer höheren
Rotationsgeschwindigkeit als das End-Abtriebsbauteil dreht.
Dies führt zu einem erheblichen Energieverlust. Ferner führt
die große Anzahl von Reibungsbauteilen zu einem schweren und
sperrigen Automatikgetriebe.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kraftübertragung
für ein Fünfgang-Automatikgetriebe zu schaffen, bei der unter
Verzicht auf ein bei einer höheren Drehzahl als das End-
Abtriebsbauteil rotierendes Bauteil ein Energieverlust
minimiert wird, und die gleichzeitig unter Verminderung der
Anzahl von Reibungsbauteilen kompakt und mit geringem Gewicht
konstruiert ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe mit einer Kraftübertragung für
ein Fünfgang-Automatikgetriebe gemäß Anspruch 1 gelöst. Die
erfindungsgemäße Kraftübertragung für ein Fünfgang-
Automatikgetriebe weist auf: eine erste Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung mit einem ersten Einfach-
Planetengetriebezug und einem zweiten Einfach-
Planetengetriebezug die ein erstes Betriebsbauteil, ein zweites
Betriebsbauteil, ein drittes Betriebsbauteil und ein viertes
Betriebsbauteil aufweisen, wobei das erste Betriebsbauteil als
ein Antriebsbauteil ausgebildet ist; eine zweite Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung mit einem dritten Einfach-
Planetengetriebezug und einem vierten Einfach-
Planetengetriebezug, die ein fünftes Betriebsbauteil, ein
sechstes Betriebsbauteil, ein siebentes Betriebsbauteil und ein
achtes Betriebsbauteil aufweisen, wobei das fünfte
Betriebsbauteil als ein Abtriebsbauteil ausgebildet ist, das
sechste Betriebsbauteil fest mit dem dritten Betriebsbauteil
verbunden ist und das siebente und das achte Betriebsbauteil
lösbar mit dem vierten Betriebsbauteil verbindbar sind; eine
Kupplungsvorrichtung, von der das siebente und das achte
Betriebsbauteil mit dem vierten Betriebsbauteil lösbar
verbindbar sind; und eine Bremsvorrichtung, von der mindestens
eines der Betriebsbauteile, der ersten und der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung mit einem Getriebegehäuse
verbindbar ist.
Die erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung ist als eine
Einheit aus dem ersten und dem zweiten Einfach-
Planetengetriebezug ausgebildet, und die zweite Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung ist als eine Einheit aus dem
dritten und dem vierten Einfach-Planetengetriebezug
ausgebildet, wobei der erste, der zweite, der dritte und der
vierte Einfach-Planetengetriebezug jeweils ein Einzelzahnrad-
Planetengetriebezug ist.
Ein Sonnenrad und ein Hohlrad des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges sind fest mit einem Sonnenrad bzw. einem
Hohlrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das erste Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Sonnenrad
des ersten Einfach-Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; das zweite
Betriebsbauteil ist ein Planetenträger des ersten Einfach-
Planetengetriebzuges; das dritte Betriebsbauteil ist ein
Planetenträger des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; und
das vierte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad des
ersten Einfach-Planetengetriebezuges und dem Hohlrad des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges sind fest mit dem Hohlrad bzw. mit dem
Sonnenrad des zweiten Einfach-Planetengetriebzuges verbunden.
Das erste Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges; das zweite Betriebsbauteil ist eine
Einheit aus dem Planetenträger des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges und dem Hohlrad des zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges; das dritte Betriebsbauteil ist der
Planetenträger des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; und
das vierte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad des
ersten Einfach-Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des ersten Einfach
planetengetriebezuges sind fest mit dem Planetenträger bzw. dem
Hohlrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das erste Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges; das zweite Betriebsbauteil ist
das Hohlrad des ersten Einfach-Planetengetriebezuges; das
dritte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger
des ersten Einfach-Planetengetriebezuges und dem Planetenträger
des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; und das vierte
Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Sonnenrad des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges und dem Hohlrad des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des dritten Einfach
planetengetriebezuges sind fest mit dem Planetenträger bzw. mit
dem Sonnenrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges
verbunden.
Das fünfte Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges; das sechste Betriebsbauteil ist
das Hohlrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges; das
siebte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger
des dritten Einfach-Planetengetriebezuges und dem
Planetenträger des vierten Einfach-Planetengetriebezuges; und
das achte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad und
dem Sonnenrad des dritten Einfach-Planetengetriebezuges bzw.
des vierten Einfach-Planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges sind fest mit dem Planetenträger bzw. dem
Sonnenrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das fünfte Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges; das sechste Betriebsbauteil ist
das Hohlrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges; das
siebte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger
und dem Planetenträger des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges bzw. des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges; und das achte Betriebsbauteil ist eine
Einheit aus dem Hohlrad des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges.
Die erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung ist als eine
Einheit aus dem ersten Einfach-Planetengetriebezuge der ein
Doppelzahnrad-Planetengetriebezug ist, und dem zweiten Einfach-
Planetengetriebezug, der ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug
ist, ausgeführt, und die zweite Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung ist als eine Einheit aus dem
dritten und aus dem vierten Einfach-Planetengetriebezug
ausgeführt, die beide jeweils ein Einzelzahnrad-
Planetengetriebezug sind.
Der Planetenträger und das Sonnenrad des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges sind fest mit dem Hohlrad bzw. dem
Sonnenrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das erste Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Sonnenrad
des ersten Einfach-Planetengetriebezuges bzw. dem Sonnenrad des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; das zweite
Betriebsbauteil ist das Hohlrad des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges; das dritte Betriebsbauteil ist ein
Planetenträger des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; und
das vierte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem
Planetenträger des ersten Einfach-Planetengetriebezuges und dem
Hohlrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges.
Das Sonnenrad und das Hohlrad des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges sind fest mit dem Hohlrad bzw. dem
Planetenträger des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges
verbunden.
Das erste Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges; das zweite Betriebsbauteil ist
der Planetenträger des ersten Einfach-Planetengetriebezuges;
das dritte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad des
ersten Einfach-Planetengetriebezuges und dem Planetenträger des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; und das vierte
Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Sonnenrad des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges und dem Hohlrad des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges sind fest mit dem Planetenträger bzw. mit
dem Sonnenrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges
verbunden.
Das fünfte Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges; das sechste Betriebsbauteil ist
das Hohlrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges; das
siebte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger
und dem Planetenträger des dritten bzw. des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges; und das achte Betriebsbauteil ist eine
Einheit aus dem Hohlrad des dritten Einfach
planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges sind fest mit dem Planetenträger bzw. dem
Sonnenrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das fünfte Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges; das sechste Betriebsbauteil ist
das Hohlrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges; das
siebte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger
und dem Planetenträger des dritten bzw. des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges; und das achte Betriebsbauteil ist eine
Einheit aus dem Hohlrad des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des vierten Einfach-
Planetengetriebzuges.
Die erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung ist als eine
Einheit aus dem ersten Einfach-Planetengetriebezug, der ein
Einzelzahnrad-Planetengetriebezug ist, und dem zweiten Einfach-
Planetengetriebezug, der ein Doppelzahnrad-Planetengetriebezug
ist, ausgebildet, und die zweite Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung ist als eine Einheit aus dem
dritten und dem vierten Einfach-Planetengetriebezug
ausgebildet, die jeweils ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug
sind.
Der Planetenträger und das Hohlrad des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges sind fest mit dem Sonnenrad bzw. dem
Planetenträger des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges
verbunden.
Das erste Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des ersten Einfach
planetengetriebezuges; das zweite Betriebsbauteil ist eine
Kombination aus dem Planetenträger und dem Planetenträger des
ersten bzw. dem zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; das
dritte Betriebsbauteil ist das Hohlrad des zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges; und das vierte Betriebsbauteil ist eine
Einheit aus dem Hohlrad des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des dritten Einfach
planetengetriebezuges sind fest mit dem Planetenträger und dem
Sonnenrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das fünfte Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges; das sechste Betriebsbauteil ist
das Hohlrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges; das
siebte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger
und dem Planetenträger des dritten bzw. des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges; und das achte Betriebsbauteil ist eine
Einheit aus dem Hohlrad des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges sind fest mit dem Planetenträger bzw. dem
Sonnenrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das fünfte Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des dritten
Einfach-Planetengetriebzuges; das sechste Betriebsbauteil ist
das Hohlrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges; das
siebte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger
und dem Planetenträger des dritten bzw. des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges; und das achte Betriebsbauteil ist eine
Einheit aus dem Hohlrad des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges.
Die erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung ist als eine
Einheit aus dem ersten und dem zweiten Einfach-
Planetengetriebezug, die jeweils ein Einzelzahnrad-
Planetengetriebezug sind, ausgebildet, und die zweite Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung ist als eine Einheit aus dem
dritten Einfach-Planetengetriebezug, der ein Doppelzahnrad-
Planetengetriebezug ist, und aus dem vierten Einfach-
Planetengetriebezug, der ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug
ist, ausgebildet.
Das Sonnenrad und das Hohlrad des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges sind fest mit dem Sonnenrad bzw. dem
Hohlrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das erste Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Sonnenrad
und dem Sonnenrad des ersten bzw. zweiten
Planetengetriebezuges; das zweite Betriebsbauteil ist ein
Planetenträger des ersten Einfach-Planetengetriebezuges; das
dritte Betriebsbauteil ist ein Planetenträger des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges; und das vierte Betriebsbauteil
ist eine Einheit aus dem Hohlrad und dem Hohlrad des ersten
bzw. zweiten Einfach-Planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges sind fest mit dem Hohlrad bzw. dem
Sonnenrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das erste Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges; das zweite Betriebsbauteil ist eine
Einheit aus dem Planetenträger des ersten Einfach
planetengetriebezuges und aus dem Hohlrad des zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges; das dritte Betriebsbauteil ist ein
Planetenträger des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; und
das vierte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad des
ersten Einfach-Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges.
Das Sonnenrad und der Planetenträger des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges sind fest mit dem Hohlrad bzw. dem
Planetenträger des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges
verbunden.
Das erste Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges; das zweite Betriebsbauteil ist
das Hohlrad des ersten Einfach-Planetengetriebezuges; das
dritte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger
und dem Planetenträger des ersten bzw. zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges; und das vierte Betriebsbauteil ist eine
Einheit aus dem Sonnenrad des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges und dem Hohlrad des zweiten Einfach
planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges mit dem Planetenträger bzw. dem Sonnenrad
des vierten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das fünfte Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges; das sechste Betriebsbauteil ist
das Hohlrad des vierten Einfach-Planetengetriebzuges; das
siebte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger
und dem Planetenträger des dritten bzw. des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges; und das achte Betriebsbauteil ist eine
Einheit aus dem Hohlrad des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges sind fest mit dem Planetenträger bzw. dem
Sonnenrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das fünfte Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges; das sechste Betriebsbauteil ist
das Hohlrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges; das
siebte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger
und dem Planetenträger des dritten bzw. vierten Einfach-
Planetengetriebezuges; und das achte Betriebsbauteil ist eine
Einheit aus dem Hohlrad des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges.
Die erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung ist als eine
Einheit aus dem ersten Einfach-Planetengetriebezug, der ein
Doppelzahnrad-Planetengetriebezug ist, und dem zweiten Einfach-
Planetengetriebezug, der ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug
ist, ausgebildet, und die zweite Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung ist als eine Einheit aus dem
dritten Einfach-Planetengetriebezug, der ein Doppelzahnrad-
Planetengetriebezug ist, und dem vierten Einfach-
Planetengetriebezug, der ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug
ist, ausgebildet.
Das Sonnenrad und der Planetenträger des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges sind fest mit dem Sonnenrad bzw. dem
Hohlrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das erste Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Sonnenrad
und dem Sonnenrad des ersten bzw. des zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges; das zweite Betriebsbauteil ist das
Hohlrad des ersten Einfach-Planetengetriebezuges; das dritte
Betriebsbauteil ist der Planetenträger des zweiten Einfach
planetengetriebezuges; und das vierte Betriebsbauteil ist eine
Einheit aus dem Planetenträger des ersten Einfach
planetengetriebezuges und dem Hohlrad des zweiten Einfach
planetengetriebezuges.
Das Sonnenrad und das Hohlrad des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges sind fest mit dem Hohlrad bzw. dem
Planetenträger des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges
verbunden.
Das erste Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges; das zweite Betriebsbauteil ist
der Planetenträger des ersten Einfach-Planetengetriebezuges;
das dritte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad des
ersten Einfach-Planetengetriebezuges und dem Planetenträger des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; und das vierte
Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Sonnenrad des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges und dem Hohlrad des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges sind fest mit dem Planetenträger bzw. dem
Sonnenrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das fünfte Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges; das sechste Betriebsbauteil ist
das Hohlrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges; das
siebte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger
und dem Planetenträger des dritten bzw. des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges; und das achte Betriebsbauteil ist eine
Einheit aus dem Hohlrad des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des vierten Einfach
planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges sind fest mit dem Planetenträger bzw. dem
Sonnenrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das fünfte Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges; das sechste Betriebsbauteil ist
das Hohlrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges; das
siebte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger
und dem Planetenträger des dritten bzw. des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges; und das achte Betriebsbauteil ist eine
Einheit aus dem Hohlrad des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges.
Die erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung ist als eine
Einheit aus dem ersten Einfach-Planetengetriebezug der ein
Einzelzahnrad-Planetengetriebezug ist, und dem zweiten Einfach-
Planetengetriebezug, der ein Doppelzahnrad-Planetengetriebezug
ist, ausgebildet, und die zweite Verbund-
Planetengetriebeeinheit ist als eine Einheit aus dem dritten
Einfach-Planetengetriebezug, der ein Doppelzahnrad-
Planetengetriebezug ist, und dem vierten Einfach-
Planetengetriebezug, der ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug
ist, ausgebildet.
Der Planetenträger und das Hohlrad des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges sind fest mit dem Planetenträger bzw. dem
Hohlrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das erste Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges; das zweite Betriebsbauteil ist eine
Einheit aus dem Planetenträger und dem Planetenträger des
ersten bzw. des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; das
dritte Betriebsbauteil ist das Hohlrad des zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges; und das vierte Betriebsbauteil ist eine
Einheit aus dem Hohlrad des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des zweiten Einfach
planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges mit dem Planetenträger bzw. dem Sonnenrad
des vierten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das fünfte Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges; das sechste Betriebsbauteil ist
das Hohlrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges; das
siebte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger
und dem Planetenträger des dritten bzw. des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges; und das achte Betriebsbauteil ist eine
Einheit aus dem Hohlrad des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges sind fest mit dem Planetenträger bzw. mit
dem Sonnenrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges
verbunden.
Das fünfte Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges; das sechste Betriebsbauteil ist
das Hohlrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges; das
siebte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger
und dem Planetenträger des dritten bzw. des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges; und das achte Betriebsbauteil ist eine
Einheit aus dem Hohlrad des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des vierten Einfach
planetengetriebezuges.
Die Kupplungsvorrichtung eine erste Kupplung die zwischen der
Einheit aus dem Hohlrad des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges und dem Hohlrad des zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges und einer Einheit aus dem Sonnenrad des
dritten Einfach-Planetengetriebezuges und dem Hohlrad des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges eingebaut ist, und eine
zweite Kupplung aufweist, die zwischen einer Einheit aus dem
Hohlrad des ersten Einfach-Planetengetriebezuges und dem
Hohlrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges und dem
Planetenträger des vierten Einfach-Planetengetriebezuges
eingebaut ist.
Die Bremsvorrichtung eine erste Bremse, von der ein
Betriebsbauteil aus einer das erste, das zweite, das dritte und
das vierte Betriebsbauteil enthaltenden Gruppe festhaltbar ist,
und eine zweite Bremse aufweist, von der ein Betriebsbauteil
aus einer das fünfte, das sechste, das siebente und das achte
Betriebsbauteil enthaltenden Gruppe festhaltbar ist.
In der Zeichnung, die der näheren Erläuterung der Erfindung
dient, zeigt
Fig. 1 eine Hebelanalogiedarstellung, die sich aus
Kraftübertragungen gemäß verschiedenen Ausführungsformen der
Erfindung ergibt;
Fig. 2 eine Prinzipdarstellung zur Erläuterung des Betriebs
des ersten, zweiten und dritten Vorwärtsganges einer
Kraftübertragung gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung mittels einer Hebelanalogiedarstellung;
Fig. 3 eine Prinzipdarstellung zur Erläuterung des Betriebs
des vierten und fünften Vorwärtsganges einer Kraftübertragung
gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mittels
einer Hebelanalogiedarstellung;
Fig. 4 eine Prinzipdarstellung zur Erläuterung des Betriebs
des Rückwärtsganges einer Kraftübertragung gemäß einer
bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mittels einer
Hebelanalogiedarstellung.
Fig. 5 eine Tabelle, aus der die Betätigung von
Reibungsbauteilen in jedem der Gänge einer Kraftübertragung
gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
ersichtlich ist;
Fig. 6 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung
gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 7 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung
gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 8 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung
gemäß einer dritten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 9 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung
gemäß einer vierten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 10 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung
gemäß einer fünften bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 11 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung
gemäß einer sechsten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 12 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung
gemäß einer siebten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 13 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung
gemäß einer achten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 14 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung
gemäß einer neunten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 15 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung
gemäß einer zehnten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 16 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung
gemäß einer elften bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 17 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung
gemäß einer zwölften bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 18 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung
gemäß einer dreizehnten bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung;
Fig. 19 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung
gemäß einer vierzehnten bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung;
Fig. 20 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung
gemäß einer fünfzehnten bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung;
Fig. 21 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung
gemäß einer sechzehnten bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung;
Fig. 22 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung
gemäß einer siebzehnten bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung;
Fig. 23 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung
gemäß einer achtzehnten bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung;
Fig. 24 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung
gemäß einer neunzehnten bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung;
Fig. 25 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung
gemäß einer zwanzigsten bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung;
Fig. 26 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung
gemäß einer einundzwanzigsten bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung;
Fig. 27 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung
gemäß einer zweiundzwanzigsten bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung;
Fig. 28 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung
gemäß einer dreiundzwanzigsten bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung;
Fig. 29 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung
gemäß einer vierundzwanzigsten bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung.
Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Zeichnung
beschrieben.
Zunächst wird auf Fig. 1 Bezug genommen. Es ist eine
Hebelanalogiedarstellung gezeigt, die sich aus
Kraftübertragungen gemäß verschiedenen Ausführungsformen der
Erfindung ergibt. Die erfindungsgemäße Kraftübertragung weist
eine erste 2 und eine zweite Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 auf, die zusammengebaut sind, so
daß fünf Vorwärtsgänge und ein Rückwärtsgang verwirklicht
werden können.
Die erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 und die zweite
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind jeweils als
Zusammenbau von zwei Einfach-Planetengetriebezügen ausgebildet,
und für jeden Einfach-Planetengetriebezug sind zwei
Betriebsbauteile fest miteinander verbunden, so daß eine
Gesamtanzahl von acht Betriebsbauteilen vorhanden ist, die in
zwei Gruppen von vier Betriebsbauteilen angeordnet sind,
nämlich den Betriebsbauteilen A, B, C, D für die erste Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und den Betriebsbauteilen G, H,
I, J für die zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Zum Zusammenfassen der ersten 2 und der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 ist ein Betriebsbauteil der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 fest mit einem
Betriebsbauteil der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung
4 verbunden, und zwei der Betriebsbauteile der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 sind über Kupplungseinrichtungen
lösbar mit einem Betriebsbauteil der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 verbindbar.
Dies wird genauer beschrieben. Ein erstes Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 wirkt als
Antriebsbauteil, ein drittes Betriebsbauteil C der ersten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit einem
zweiten Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 (sechstes Betriebsbauteil H)
verbunden und ein viertes Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist über eine erste Kupplung 6
lösbar mit einem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 (siebtes Betriebsbauteil I)
verbindbar und über eine zweite Kupplung 8 lösbar mit einem
vierten Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 (achtes Betriebsbauteil J)
verbindbar. Ein erstes Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 (fünftes Betriebsbauteil G) wirkt
als Abtriebsbauteil.
Ferner sind ein zweites Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 über das
Betätigen von Bremsen (die später genauer beschrieben werden)
jeweils als Reaktionsbauteil in Einsatz bringbar.
Die erste 2 und die zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung
4 können mittels eines einzigen Hebels dargestellt werden, wie
aus Fig. 2 ersichtlich ist, wobei der Hebel einen ersten N1,
einen zweiten N2, einen dritten N3, einen vierten N4, einen
fünften N5 und einen sechsten Knoten N6 aufweist, der die
Betriebsbauteile der ersten 2 und der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 bezeichnet. Die Hebelanalogie-
Darstellung der Fig. 2 wird verwendet, um den Betrieb des
ersten, zweiten und dritten Vorwärtsganges der
erfindungsgemäßen Kraftübertragung zu erläutern. Die erste
Kupplung 6 ist in jedem dieser drei Vorwärtsgänge im Eingriff.
Der erste Knoten N1 bezeichnet das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2, der zweite Knoten
N2 bezeichnet das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4, der dritte Knoten N3 bezeichnet
das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2, der vierte Knoten N4 bezeichnet
das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das zweite Betriebsbauteil H
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4, der fünfte
Knoten N5 bezeichnet das dritte Betriebsbauteil I der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 und der sechste Knoten N6
bezeichnet das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 und das vierte Betriebsbauteil D
der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2.
Wie aus der Tabelle aus Fig. 5 ersichtlich ist, in der die
Betätigung von Reibungsbauteilen in jedem der Gänge dargestellt
ist, sind im ersten Vorwärtsgang die erste Kupplung 6 und eine
erste Bremse 10 im Eingriff. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist,
wirkt der dritte Knoten N3 infolge der Betätigung (des
Eingriffs) der ersten Bremse 10 als Reaktionsbauteil, wenn der
Antrieb über den ersten Knoten N1 erfolgt.
Wie in Fig. 2 unter der Annahme einer Abtriebsdrehzahl von "1"
gezeigt ist, wird eine den dritten Knoten N3 (Reaktionsbauteil)
mit dem Ordinatenwert der Abtriebsdrehzahl am zweiten Knoten N2
(Abtriebsbauteil) verbindende Linie eine Erster-Vorwärtsgang-
Linie S1. Die Antriebsdrehzahl an dem ersten Knoten N1 ist
erheblich höher als die Abtriebsdrehzahl.
In dem zweiten Vorwärtsgang ist die erste Bremse 10 aus dem
Eingriff genommen, während eine zweite Bremse 12 betätigt ist
(vergleiche Fig. 5). In diesem Fall, wirkt der sechste Knoten
infolge des Eingriffs der zweiten Bremse 12 als
Reaktionsbauteil, wenn der Antrieb über den ersten Knoten N1
erfolgt.
Wie in Fig. 2 unter der Annahme einer Abtriebsdrehzahl von "l"
gezeigt ist, wird eine den sechsten Knoten N6
(Reaktionsbauteil) mit dem zweiten Knoten N2 (Abtriebsbauteil)
verbindende Linie zu einer Zweiter-Vorwärtsgang-Linie S2. Wie
der Zweiter-Vorwärtsgang-Linie S2 zu entnehmen ist, ist die
Antriebsdrehzahl an dem ersten Knoten N1 in gewissem Maße
geringer als in dem ersten Vorwärtsgang.
Im zweiten Vorwärtsgang rotieren der dritte N3, der vierte N4
und der fünfte Knoten N5 bei einer geringeren Drehzahl als die
Abtriebsdrehzahl in Antriebsdrehrichtung.
Im dritten Vorwärtsgang wird die zweite Bremse 12 aus dem
Eingriff genommen, während die zweite Kupplung 8 betätigt ist,
so daß in diesem Vorwärtsgang die erste Kupplung 6 und die
zweite Kupplung 8 im Eingriff sind (vergleiche Fig. 5). Wenn
der Antrieb über den ersten Knoten N1 erfolgt, sind die erste 2
und die zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 zu einer
direkten Übertragung miteinander gekoppelt, so daß ein
Verhältnis 1 : 1 zwischen Antriebsdrehzahl und Abtriebsdrehzahl
verwirklicht ist. Daher wird weder eine Übersetzung noch eine
Untersetzung realisiert.
In dem vierten und fünften Vorwärtsgang wird die erste Kupplung
6 aus dem Eingriff genommen, die zweite Kupplung 8 wird
betätigt und entweder die erste Bremse 10 oder die zweite
Bremse 12 wird betätigt
Dementsprechend können die erste 2 und die zweite Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 als ein einziger Hebel, wie er aus Fig. 3 ersichtlich ist, mit einem ersten N1, zweiten N2, dritten N3, vierten N4, fünften N5 und sechsten Knoten N6 dargestellt werden. Bei dem aus Fig. 3 ersichtlichen Hebel bezeichnet der erste Knoten N1 das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4, der zweite Knoten N2 bezeichnet das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2, der dritte Knoten N3 bezeichnet das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2, der vierte Knoten N4 bezeichnet das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das zweite Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4, der fünfte Knoten N5 bezeichnet das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 und das dritte Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4, und der sechste Knoten N6 bezeichnet das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4.
Dementsprechend können die erste 2 und die zweite Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 als ein einziger Hebel, wie er aus Fig. 3 ersichtlich ist, mit einem ersten N1, zweiten N2, dritten N3, vierten N4, fünften N5 und sechsten Knoten N6 dargestellt werden. Bei dem aus Fig. 3 ersichtlichen Hebel bezeichnet der erste Knoten N1 das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4, der zweite Knoten N2 bezeichnet das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2, der dritte Knoten N3 bezeichnet das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2, der vierte Knoten N4 bezeichnet das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das zweite Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4, der fünfte Knoten N5 bezeichnet das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 und das dritte Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4, und der sechste Knoten N6 bezeichnet das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4.
In dem vierten Vorwärtsgang wird unter der Annahme, daß die
Abtriebsdrehzahl "1" beträgt und der Antrieb über den zweiten
Knoten N2 erfolgt, eine den infolge der Betätigung der zweiten
Bremse 12 als Reaktionsbauteil wirkenden sechsten Knoten N6 mit
dem ersten Knoten N1 verbindende Linie zu einer Vierter-
Vorwärtsgang-Line S4. Dementsprechend ist die Antriebsdrehzahl
an dem zweiten Knoten N2 erheblich geringer als die
Abtriebsdrehzahl, was die Realisierung eines
Übersetzungsgetriebes anzeigt.
Da der dritte Knoten N3, der vierte Knoten N4 und der fünfte
Knoten N5 bei einer geringeren Drehzahl als der
Abtriebsdrehzahl rotieren, wird kein Betriebsbauteil benötigt,
das schneller als die Abtriebsdrehzahl rotiert und auf diese
Weise wird ein Energieverlust verhindert.
In dem fünften Vorwärtsgang wird die zweite Bremse 12 aus dem
Eingriff genommen, während die erste Bremse 10 betätigt wird.
Wenn der Antrieb über dem zweiten Knoten N2 erfolgt, wird unter
der Annahme, daß die Abtriebsdrehzahl "1" beträgt, eine den
infolge der Betätigung der ersten Bremse 10 als
Reaktionsbauteil wirkenden dritten Knoten N3 mit dem als
Abtriebsbauteil wirkenden ersten Knoten N1 verbindende Linie zu
einer Fünfter-Vorwärtsgang-Linie S5. Ebenso wie in dem vierten
Vorwärtsgang wird dadurch ein Übersetzungszustand realisiert.
In dem Rückwärtsgang werden die erste Kupplung 6 und die zweite
Kupplung 8 aus dem Eingriff genommen, während die erste Bremse
10 und die zweite Bremse 12 betätigt werden. Wie aus Fig. 4
ersichtlich ist, werden infolgedessen das zweite
Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 zu
Reaktionsbauteilen, so daß das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 an einer
entgegengesetzten Position auf dem Hebel aus Fig. 4, der einen
ersten N1 bis sechsten Knoten N6 aufweist, zu liegen kommt.
In dem Hebel bezeichnet der erste Knoten N1 das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2, der zweite Knoten N2 bezeichnet
das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4, der dritte Knoten N3 bezeichnet
das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das zweite Betriebsbauteil H
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4, der vierte
Knoten N4 bezeichnet das dritte Betriebsbauteil I der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4, der fünfte Knoten N5
bezeichnet das zweite Betriebsbauteil B der ersten
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 und der
sechste Knoten N6 bezeichnet das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2.
Wenn in dem Rückwärtsgang der Antrieb über den sechsten Knoten
N6 erfolgt und der fünfte Knoten N5 infolge des Eingriffs der
ersten Bremse 10 und der zweiten Bremse 12 als Abtriebsbauteil
wirkt, wird unter der Annahme, daß die Abtriebsdrehzahl "1"
beträgt, eine den als Reaktionsbauteil wirkenden fünften Knoten
N5 mit dem ersten Knoten N1 verbindende Linie zu einer
Rückwärtsgang-Linie S6.
Eine Antriebsdrehzahl unterhalb von "0" in Fig. 4 bedeutet
nicht einen Antrieb in umgekehrter Drehrichtung. Der Verlauf
der Linie unterhalb von "0" ist vielmehr ein Resultat der
willkürlichen Festsetzung der Abtriebsdrehzahl auf "1".
Unter Bezugnahme auf die Zeichnung werden nun einzelne
Ausführungsformen der Erfindung beschrieben.
Wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, weist die erfindungsgemäße
Kraftübertragung einen Motor E zum Liefern einer
Antriebsenergie, einen Drehmomentenwandler T zum Wandeln des
von dem Motor E gelieferten Drehmomentes sowie eine erste 2 und
eine zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 zum Aufnehmen
der Drehleistung über eine Antriebswelle 14 und zum Abgeben
einer Abtriebsdrehleistung in fünf Vorwärtsgängen und einem
Rückwärtsgang auf.
Die erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 ist als
Zusammenbau aus einem ersten Einfach-Planetengetriebezug 16 und
einem zweiten Einfach-Planetengetriebezug 18 ausgeführt.
Erfindungsgemäß sind der erste 16 und der zweite Einfach-
Planetengetriebezug 18 jeweils ein Einzelzahnrad-
Planetengetriebezug.
Ein Sonnenrad 20 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16
ist fest mit einem Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges 18 verbunden und ein Hohlrad 22 des
ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 ist fest mit einem
Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebeszuges 18
verbunden. Mit den durch diese beiden Verbindungen entstandenen
Einheiten, einem Planetenträger 28 des ersten Einfach
planetengetriebezuges 16 und einem Planetenträger 30 des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 sind vier
Betriebsbauteile vorgesehen.
Die zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 ist als ein
Zusammenbau aus einem dritten Einfach-Planetengetriebezug 32
und einen vierten Einfach-Planetengetriebezug 34 ausgeführt,
die jeweils ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug sind.
Ein Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges
32 ist fest mit einem Hohlrad 40 des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges 34 verbunden und ein Hohlrad 38 des
dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 ist fest mit einem
Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
verbunden. Mit den durch diesen beiden Verbindungen
entstandenen Einheiten, einem Sonnenrad 44 des dritten Einfach
planetengetriebezuges 32 und einem Planetenträger 46 des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 sind vier
Betriebsbauteile vorgesehen.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund-
Planetengetriebeinrichtung 4 ist der Planetenträger 30 des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 fest mit dem
Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32
und mit dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges 34 verbunden. Die Einheit aus dem Hohlrad
22 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad
26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 ist über die
erste Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem Hohlrad 38 des
dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und aus dem Sonnenrad
42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 und über die
zweite Kupplung 8 lösbar mit dem Planetenträger 46 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar.
Dementsprechend wirken das Sonnenrad 20 des ersten Einfach
planetengetriebezuges 16 und das Sonnenrad 24 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 als Antriebsbauteile, während
das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32
als Abtriebsbauteil wirkt, wobei ein Abtriebszahnrad 48 mit dem
Sonnenrad 44 verbunden ausgebildet ist.
Da die Konstruktion und der Betrieb des Abtriebszahnrades 48
gut bekannt ist, d. h. dessen Differentialwirkung über ein End-
Reduktionsgetriebe, ist eine Darstellung davon in Fig. 6
weggelassen worden.
Die bei verschiedenen Verbindungen zwischen Bauteilen
eingebaute Kupplungsvorrichtung weist die erste Kupplung 6, die
in dem ersten, dem zweiten und dem dritten Vorwärtsgang die
Einheit aus dem Hohlrad 22 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16 und aus dem Hohlrad 26 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 mit der Einheit aus dem
Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und aus
dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 36
verbindet, und die zweite Kupplung 8 auf, die in dem dritten,
in dem vierten und in dem fünften Vorwärtsgang die Einheit aus
dem Hohlrad 22 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und
dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 mit
dem Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges
34 verbindet.
Eine Bremsvorrichtung, die nach Wahl eines der
Betriebsbauteile, die die erste 2 und die zweite Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 bilden, in die Lage versetzt, als
Reaktionsbauteil zu wirken, weist die erste Bremse 10, von der
in dem ersten und dem vierten Vorwärtsgang und in dem
Rückwärtsgang der Planetenträger 28 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16 mit einem Getriebegehäuse 50
verbindbar ist, und die zweite Bremse 20 auf, von der in dem
zweiten und dem vierten Vorwärtsgang und in dem Rückwärtsgang
die Einheit aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 mit dem Getriebegehäuse 50
verbindbar ist.
Es wird nochmals Bezug auf Fig. 1 genommen. In der ersten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 bezeichnet das erste
Betriebsbauteil A die Sonnenräder 20 und 24 des ersten 16 und
des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18, das zweite
Betriebsbauteil B bezeichnet den Planetenträger 28 des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges 16, das Betriebsbauteil C
bezeichnet den Planetenträger 30 des zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges 18 und das vierte Betriebsbauteil D
bezeichnet die Hohlräder 22 und 26 des ersten 16 bzw. des
zweiten Einfach-Planetengetriebzuges 18.
In der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 bezeichnet
das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 (fünftes Betriebsbauteil G) das
Sonnenrad 44 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32, das
zweite Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 (sechstes Betriebsbauteil H)
bezeichnet den Planetenträger 36 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 und das Hohlrad 40 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34, das dritte Betriebsbauteil I
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 (siebtes
Betriebsbauteil I) bezeichnet den Planetenträger 46 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 und das vierte Betriebsbauteil
J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 (achtes
Betriebsbauteil J) bezeichnet das Hohlrad 38 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34.
Die konstruktive Ausgestaltung der einzelnen Betriebsbauteile
ist von dem Typ der Planetengetriebeinheit und der Konstruktion
der Verbindung abhängig. Da die Merkmale der konstruktiven
Ausgestaltung des ersten bis vierten Betriebsbauteiles der
ersten 2 bzw. der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung
4, die als Einheit aus dem ersten 16 und dem zweiten Einfach-
Planetengetriebesatz 18 bzw. Einheit aus dem dritten 32 bzw.
vierten Einfach-Planetengetriebesatz 34 ausgeführt sind, gut
bekannt sind, ist eine genaue Beschreibung davon weggelassen.
Da in dem ersten, zweiten und dritten Vorwärtsgang die erste
Kupplung 6 betätigt ist, kann ferner die Hebelanalogie-
Darstellung aus Fig. 1 kann anhand einer aus Fig. 3
ersichtlichen weiteren Hebelanalogie-Darstellung für den
ersten, zweiten und dritten Vorwärtsgang mit einem Hebel mit
sechs Knoten genauer beschrieben werden. Davon ausgehend werden
nun im einzelnen der erste, der zweite und der dritte
Vorwärtsgang beschrieben.
In dem ersten Vorwärtsgang sind die erste Kupplung 6 und die
erste Bremse 10 im Eingriff. In diesem Betriebszustand erfolgt
der Antrieb über die Einheit aus den Sonnenrädern 20 und 24 des
ersten 16 und des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18,
d. h. dem ersten Knoten N1, und infolge der Betätigung der
ersten Bremse 10 wirkt der Planetenträger 28 des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges 16, d. h. der dritte Knoten N3,
als Reaktionsbauteil.
Dementsprechend wird, wie in Fig. 2 unter der Annahme einer
Abtriebsdrehzahl von "1" gezeigt ist, eine den dritten Knoten
N3, d. h. das Reaktionsbauteil, mit dem zweiten Knoten N2, d. h.
das Abtriebsbauteil, verbindende Linie die Erster-Gang-Linie
S1, so daß die Antriebsdrehzahl an dem ersten Knoten N1
erheblich höher als die Abtriebsdrehzahl ist.
In dem zweiten Vorwärtsgang wird die erste Bremse 10 aus dem
Eingriff genommen, während die zweite Bremse 12 betätigt wird.
In diesem Betriebszustand erfolgt der Antrieb über den ersten
Knoten N1, d. h. die Einheit aus den Hohlrädern 22 und 26 des
ersten 16 und des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18, und
die Einheit aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 wirkt infolge der Betätigung
der zweiten Bremse 12 als Reaktionsbauteil.
Wie in Fig. 2 unter der Annahme einer Abtriebsdrehzahl von "1"
gezeigt ist, wird die den sechsten Knoten N6 bzw. das
Reaktionsbauteil mit dem zweiten Knoten bzw. dem
Abtriebsbauteil verbindende Linie die Zweiter-Vorwärtsgang-
Linie S2, so daß die Antriebsdrehzahl geringer ist als
diejenige im ersten Vorwärtsgang.
In dem dritten Vorwärtsgang wird die zweite Bremse 12 aus dem
Eingriff genommen, während die zweite Kupplung betätigt wird,
so daß sowohl die erste Kupplung 6 als auch die zweite Kupplung
8 betätigt sind. In diesem Betriebszustand erfolgt der Antrieb
über den ersten Knoten N1, und sind die erste 2 und die zweite
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 in direkter Übertragung
miteinander gekoppelt, so daß ein Übertragungsverhältnis von
1 : 1 zwischen Antriebsdrehzahl und Abtriebsdrehzahl realisiert
wird. Das bedeutet, es wird weder eine Untersetzung noch eine
Übersetzung verwirklicht.
In dem vierten und fünften Vorwärtsgang wird die erste Kupplung
6 aus dem Eingriff genommen, die zweite Kupplung 8 wird
betätigt und entweder die erste Bremse 10 oder die zweite
Bremse 12 wird betätigt. Infolgedessen werden das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung
2 und das dritte Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 miteinander verbunden.
Daher können die erste 2 und die zweite Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 als ein einziger Hebel, wie er
aus Fig. 3 ersichtlich ist, mit einem ersten Knoten N1 bis
sechsten Knoten N6 dargestellt werden. Bei dem aus Fig. 3
ersichtlichen Hebel bezeichnet der erste Knoten N1 das erste
Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4, der zweite Knoten N2 bezeichnet
das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2, der dritte Knoten N3 bezeichnet
das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2, der vierte Knoten N4 bezeichnet
das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das zweite Betriebsbauteil H
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4, der fünfte
Knoten N5 bezeichnet das vierte Betriebsbauteil D der ersten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 und das dritte
Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 und der sechste Knoten N6
bezeichnet das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4.
Daher wird unter der Annahme, daß die Abtriebsdrehzahl "1"
beträgt, in einem Betriebszustand, in dem der Antrieb über den
zweiten Knoten N2 erfolgt, eine den infolge der Betätigung der
zweiten Bremse 12 als Reaktionsbauteil wirkenden sechsten
Knoten N6 mit dem ersten Knoten N1 verbindende Linie zu einer
Vierter-Vorwärtsgang-Linie S4. Die Antriebsdrehzahl an dem
zweiten Knoten N2 wird erheblich geringer als die
Abtriebsdrehzahl, was bedeutet, daß eine Übersetzung realisiert
wird.
Da der dritte Knoten N3, der vierte Knoten N4 und der fünfte
Knoten N5 bei einer geringeren Drehzahl als der
Abtriebsdrehzahl rotieren, ist kein Betriebsbauteil
erforderlich, das, wie beim Stand der Technik, schneller als
die Abtriebsdrehzahl rotiert.
In dem fünften Vorwärtsgang wird die zweite Bremse 12 aus dem
Eingriff genommen, während die erste Bremse 10 betätigt ist.
Wenn der Antrieb über den zweiten Knoten N2 erfolgt, wird unter
der Annahme, daß die Abtriebsdrehzahl "1" beträgt, eine den
infolge der Betätigung der ersten Bremse 10 als
Reaktionsbauteil wirkenden dritten Knoten N3 mit dem als
Abtriebsbauteil wirkenden ersten Knoten N1 verbindende Linie zu
einer Fünfter-Vorwärtsgang-Linie S5. Wie in dem vierten
Vorwärtsgang wird dabei eine Übersetzung realisiert.
In dem Rückwärtsgang sind die erste Kupplung 6 und die zweite
Kupplung 8 aus dem Eingriff genommen, während die erste Bremse
10 und die zweite Bremse 12 betätigt sind. Wie aus Fig. 4
ersichtlich ist, werden infolgedessen das zweite
Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 zu
Reaktionsbauteilen, so daß das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 auf dem Hebel aus
Fig. 4, der einen ersten Knoten N1 bis sechsten Knoten N6
aufweist, an einer entgegengesetzt angeordneten Position zu
Liegen kommt.
Auf dem Hebel bezeichnet der erste Knoten N1 das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2, der zweite Knoten N2 bezeichnet
das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4, der dritte Knoten N3 bezeichnet
das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das zweite Betriebsbauteil H
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4, der vierte
Knoten N4 bezeichnet das dritte Betriebsbauteil I der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4, der fünfte Knoten N5
bezeichnet das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 und der
sechste Knoten N6 bezeichnet das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2.
In dem Rückwärtsgang wird daher, in einem Betriebszustand, in
dem der Antrieb über den sechsten Knoten N6 erfolgt und der
fünfte Knoten N5 infolge der Betätigung der ersten Bremse 10
und der zweiten Bremse 12 als Abtriebsbauteil wirkt, unter der
Annahme, daß die Abtriebsdrehzahl "1" beträgt, eine den als
Reaktionsbauteil wirkenden fünften Knoten N5 mit dem ersten
Knoten N1 verbindende Linie zu einer Rückwärtsgang-Linie S6.
In Fig. 4 bedeutet ein Linienverlauf unterhalb von "0" nicht
einen Antrieb in entgegengesetzter Richtung. Dies ist vielmehr
das Ergebnis einer willkürlichen Auswahl einer Abtriebsdrehzahl
von "1".
Aus Fig. 7 ist eine schematische Darstellung einer
Kraftübertragung gemäß einer zweiten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist,
sind der Planetenträger 36 und das Hohlrad 38 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Planetenträger 46
bzw. dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges
34 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 40 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 fest mit dem Planetenträger 30
des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden, das
Hohlrad 38 und das Sonnenrad 42 des dritten 32 bzw. des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 sind über die erste Kupplung 6
lösbar mit der Einheit aus den Hohlrädern 22 und 26 des ersten
16 und des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar,
und die Einheit aus den Planetenträgern 36 und 46 des dritten
32 und des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 ist über
die zweite Kupplung 8 lösbar mit der Einheit aus den Hohlrädern
22 und 26 des ersten 16 und des zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges 18 verbindbar.
Ferner ist die zweite Bremse 12 zwischen der Einheit aus dem
Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem
Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut,
so daß die Einheit aus dem Hohlrad 38 und dem Sonnenrad 42 nach
Wahl als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner
wirkt das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 als Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den
Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die
folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste
Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32, das zweite Betriebsbauteil H
bezeichnet das Hohlrad 40 des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges 34, das dritte Betriebsbauteil I
bezeichnet die Planetenträger 36 und 46. des dritten 32 bzw. des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, und das vierte
Betriebsbauteil J bezeichnet das Hohlrad 38 und das Sonnenrad
42 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach
planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die
gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das
dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten
Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und
dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das
zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 wirken
wahlweise als Reaktionsbauteile und der Abtrieb erfolgt über
das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der zweiten Ausführungsform ist gegenüber der ersten
Ausführungsform lediglich der Aufbau der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der
Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen
in der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon
hier weggelassen.
Aus Fig. 8 ist eine schematische Darstellung einer
Kraftübertragung gemäß einer dritten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist,
sind der Planetenträger 28 und das Hohlrad 22 des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges 16 fest mit dem Hohlrad 26 bzw.
mit dem Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges
18 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 ist der Planetenträger 30 des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 fest mit dem
Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebeszuges 32
und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
verbunden, und die Einheit aus dem Hohlrad 22 des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Sonnenrad 24 des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 ist über die erste
Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem Hohlrad 38 des
dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42
des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar und
über die zweite Kupplung 8 lösbar mit dem Planetenträger 46 des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar.
Ferner ist die erste Bremse 10 zwischen einer Einheit aus dem
Planetenträger 28 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16
und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18
einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut,
so daß die Einheit aus dem Planetenträger 28 und dem Hohlrad 26
99999 00070 552 001000280000000200012000285919988800040 0002019758285 00004 99880wahlweise als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist.
Ferner wirkt das Sonnenrad 20 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16 als ein Antriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den
Hebelanalogiedarstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die
folgenden Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 vorhanden: Das erste
Betriebsbauteil A bezeichnet das Sonnenrad 20 des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges 16, das zweite Betriebsbauteil B
bezeichnet den Planetenträger 28 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16 und das Hohlrad 26 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18, das d,ritte Betriebsbauteil C
bezeichnet den Planetenträger 30 des zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges 18 und das vierte Betriebsbauteil D
bezeichnet das Hohlrad 22 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16 und das Sonnenrad 24 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die
gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das
dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten
Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und
dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das
zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind
wahlweise als Reaktionsbauteile zum Einsatz bringbar und der
Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der dritten Ausführungsform ist gegenüber der ersten
Ausführungsform lediglich der Aufbau der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 verändert. Da der Betrieb der
Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen
bei der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon
hier weggelassen.
Aus Fig. 9 ist eine schematische Darstellung einer
Kraftübertragung gemäß einer vierten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist,
sind der Planetenträger 36 und das Hohlrad 38 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Planetenträger 46
bzw. dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges
34 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 40 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 fest mit dem Planetenträger 30
des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden, die
Planetenträger 36 und 46 des dritten 32 bzw. des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 sind lösbar mit der Einheit
aus dem Hohlrad 22 und dem Sonnenrad 24 des ersten 16 bzw. des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar.
Ferner ist die zweite Bremse 12 zwischen der Einheit aus dem
Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem
Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut,
so daß die Einheit aus dem Hohlrad 38 und dem Sonnenrad 42 nach
Wahl als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner
wirkt das Sonnenrad 44 des dritten Einfach
planetengetriebezuges 32 als Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den
Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die
folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste
Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32, das zweite Betriebsbauteil H
bezeichnet das Hohlrad 40 des vierten Einfach
planetengetriebezuges 34, das dritte Betriebsbauteil I
bezeichnet die Planetenträger 36 und 46 des dritten 32 bzw. des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, und das vierte
Betriebsbauteil J bezeichnet das Hohlrad 38 und das Sonnenrad
42 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach
planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die
gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das
dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten
Betriebsbauteil H der zweiten Verbund
planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und
dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das
zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund
planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind
wahlweise als Reaktionsbauteile in Einsatz bringbar und der
Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der vierten Ausführungsform ist gegenüber der ersten
Ausführungsform lediglich der Aufbau der zweiten Verbund
planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der
Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen
in der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon
hier weggelassen.
Aus Fig. 10 ist eine schematische Darstellung einer
Kraftübertragung gemäß einer fünften bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist,
sind der Planetenträger 28 und das Sonnenrad 20 des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges 16 fest mit dem Planetenträger 30
bzw. dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges
18 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 sind die Planetenträger 28 und 30
des ersten 16 bzw. zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18
fest mit der Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten
Einfach-Planetengetriebeszuges 32 und dem Hohlrad 40 des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden, und die
Einheit aus dem Sonnenrad 20 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 ist lösbar mit der Einheit aus
dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und
dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
verbindbar und lösbar mit dem Planetenträger 46 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar.
Ferner ist die erste Bremse 10 zwischen dem Hohlrad 22 des
ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Getriebegehäuse
50 eingebaut, so daß das Hohlrad 22 wahlweise als ein
Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirkt das
Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 als
ein Antriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den
Hebelanalogiedarstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die
folgenden Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 vorhanden: Das erste
Betriebsbauteil A bezeichnet das Sonnenrad 24 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18, das zweite Betriebsbauteil B
bezeichnet das Hohlrad 22 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16, das dritte Betriebsbauteil C
bezeichnet die Planetenträger 28 und 30 des ersten 16 bzw.
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 und das vierte
Betriebsbauteil D bezeichnet das Sonnenrad 20 des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges 16 und das Hohlrad 26 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die
gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das
dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten
Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und
dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das
zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind
wahlweise als Reaktionsbauteile zum Einsatz bringbar und der
Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der fünften Ausführungsform ist gegenüber der ersten
Ausführungsform lediglich der Aufbau der ersten 2 und der
zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der
Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit
demjenigen bei der ersten Ausführungsform, wird eine
Beschreibung davon hier weggelassen.
Aus Fig. 11 ist eine schematische Darstellung einer
Kraftübertragung gemäß einer sechsten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist,
sind der Planetenträger 36 und das Hohlrad 38 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Planetenträger 46
bzw. dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges
34 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 40 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 fest mit den Planetenträgern
28 und 30 des ersten 16 bzw. zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges 18 verbunden, und die Planetenträger 36
und 46 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach
planetengetriebezuges 34 sind lösbar mit der Einheit aus dem
Sonnenrad 20 und dem Hohlrad 26 des ersten 16 bzw. des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar.
Ferner ist die zweite Bremse 12 zwischen der Einheit aus dem
Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem
Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut,
so daß die Einheit aus dem Hohlrad 38 und dem Sonnenrad 42 nach
Wahl als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner
wirkt das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 als Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den
Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die
folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste
Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32, das zweite Betriebsbauteil H
bezeichnet das Hohlrad 40 des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges 34, das dritte Betriebsbauteil I
bezeichnet die Planetenträger 36 und 46 des dritten 32 bzw. des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, und das vierte
Betriebsbauteil J bezeichnet das Hohlrad 38 und das Sonnenrad
42 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die
gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das
dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten
Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und
dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das
zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind
wahlweise als Reaktionsbauteile in Einsatz bringbar und der
Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der sechsten Ausführungsform ist gegenüber der ersten
Ausführungsform lediglich der Aufbau der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der
Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen
in der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon
hier weggelassen.
Aus Fig. 12 ist eine schematische Darstellung einer
Kraftübertragung gemäß einer siebenten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist,
ist die erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 als
Zusammenbau aus dem ersten Einfach-Planetengetriebezug 16, der
bei dieser Ausführungsform ein Doppelzahnrad-
Planetengetriebezug ist, und dem zweiten Einfach-
Planetengetriebezug 18 ausgeführt, der wie bei der ersten
Ausführungsform ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug ist. Der
Planetenträger 28 und das Sonnenrad 20 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16 sind fest mit dem Hohlrad 26 bzw. dem
Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18
verbunden.
Die zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 ist als
Zusammenbau aus dem dritten Einfach-Planetengetriebezug 32 und
dem vierten Einfach-Planetengetriebezug 34 ausgeführt, die wie
bei der ersten Ausführungsform beide Einzelzahnrad-
Planetengetriebezüge sind. Wie ersichtlich ist, sind der
Planetenträger 36 und das Hohlrad 38 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Hohlrad 40 bzw. dem
Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 ist der Planetenträger 30 des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 fest mit der Einheit
aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-
Planetengetriebeszuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden, und die Einheit aus
dem Planetenträger 28 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges
16 und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges
18 ist über die erste Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem
Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem
Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
verbindbar und über die zweite Kupplung 8 lösbar mit dem
Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
verbindbar.
Ferner ist die erste Bremse 10 zwischen dem Hohlrad 22 des
ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Getriebegehäuse
50 eingebaut, so daß das Hohlrad 22 wahlweise als ein
Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Die zweite Bremse 12
ist zwischen der Einheit aus dem Hohlrad 38 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 einerseits und dem
Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß die Einheit
wahlweise als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist.
Ferner wirkt das Sonnenrad 44 des dritten Einfach
planetengetriebezuges 32 als ein Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den
Hebelanalogiedarstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die
folgenden Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 vorhanden: Das erste
Betriebsbauteil A bezeichnet das Sonnenrad 20 und das Sonnenrad
24 des ersten 16 bzw. des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges
18, das zweite Betriebsbauteil B bezeichnet das Hohlrad 22 des
ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16, das dritte
Betriebsbauteil C bezeichnet den Planetenträger 30 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 und das vierte Betriebsbauteil
D bezeichnet den Planetenträger 28 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16 und das Hohlrad 26 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18.
Ferner sind in den Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den
Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste
Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32, das zweite Betriebsbauteil H
bezeichnet den Planetenträger 36 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 und das Hohlrad 40 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34, das dritte Betriebsbauteil I
bezeichnet den Planetenträger 46 des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges 34, und das vierte Betriebsbauteil J
bezeichnet das Hohlrad 38 und das Sonnenrad 42 des dritten 32
bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die
gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das
dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten
Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und
dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das
zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind
wahlweise als Reaktionsbauteile zum Einsatz bringbar und der
Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der siebenten Ausführungsform ist gegenüber der ersten
Ausführungsform lediglich der Aufbau der ersten 2 und der
zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der
Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit
demjenigen bei der ersten Ausführungsform, wird eine
Beschreibung davon hier weggelassen.
Aus Fig. 13 ist eine schematische Darstellung einer
Kraftübertragung gemäß einer achten bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist, sind der
Planetenträger 36 und das Hohlrad 38 des dritten Einfach
planetengetriebezuges 32 fest mit dem Planetenträger 46 bzw.
dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 40 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 fest mit dem Planetenträger 30
des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden, das
Hohlrad 38 und das Sonnenrad 42 des dritten 32 bzw. des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 sind über die erste Kupplung 6
lösbar mit der Einheit aus dem Planetenträger 28 des ersten 16
Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar, und die Einheit
aus den Planetenträgern 36 und 46 des dritten 32 und des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 ist über die zweite
Kupplung 8 lösbar mit der Einheit aus dem Planetenträger 28 des
ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar.
Ferner ist die zweite Bremse 12 zwischen der Einheit aus dem
Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem
Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut,
so daß die Einheit aus dem Hohlrad 38 und dem Sonnenrad 42 nach
Wahl als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner
wirkt das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 als Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den
Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die
folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste
Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32, das zweite Betriebsbauteil H
bezeichnet das Hohlrad 40 des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges 34, das dritte Betriebsbauteil I
bezeichnet die Planetenträger 36 und 46 des dritten 32 bzw. des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, und das vierte
Betriebsbauteil J bezeichnet das Hohlrad 38 und das Sonnenrad
42 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die
gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das
dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten
Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und
dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das
zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 wirken
wahlweise als Reaktionsbauteile und der Abtrieb erfolgt über
das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der achten Ausführungsform ist gegenüber der ersten
Ausführungsform lediglich der Aufbau der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der
Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen
in der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon
hier weggelassen.
Aus Fig. 14 ist eine schematische Darstellung einer
Kraftübertragung gemäß einer neunten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist,
sind das Sonnenrad 20 und das Hohlrad 22 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16 fest mit dem Hohlrad 26 bzw. mit dem
Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18
verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 sind das Hohlrad 22 des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges 16 und der Planetenträger 30 des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 fest mit der Einheit
aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden, und die Einheit aus
dem Sonnenrad 20 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16
und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18
ist über die erste Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem
Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem
Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
verbindbar und über die zweite Kupplung 8 lösbar mit dem
Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
verbindbar.
Ferner ist die erste Bremse 10 zwischen dem Planetenträger 28
des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem
Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß der
Planetenträger 28 wahlweise als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz
bringbar ist. Ferner wirkt das Sonnenrad 24 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 als ein Antriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den
Hebelanalogiedarstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die
folgenden Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 vorhanden: Das erste
Betriebsbauteil A bezeichnet das Sonnenrad 24 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18, das zweite Betriebsbauteil B
bezeichnet den Planetenträger 28 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16, das dritte Betriebsbauteil C
bezeichnet das Hohlrad 22 des ersten Einfach
planetengetriebezuges 16 und den Planetenträger 30 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 und das vierte Betriebsbauteil
D bezeichnet das Sonnenrad 20 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16 und das Hohlrad 26 des zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges 18.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die
gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das
dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten
Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und
dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das
zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind
wahlweise als Reaktionsbauteile zum Einsatz bringbar und der
Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der neunten Ausführungsform ist gegenüber der ersten
Ausführungsform lediglich der Aufbau der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 verändert. Da der Betrieb der
Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen
bei der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon
hier weggelassen.
Aus Fig. 15 ist eine schematische Darstellung einer
Kraftübertragung gemäß einer zehnten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist,
sind der Planetenträger 36 und das Hohlrad 38 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Planetenträger 46
bzw. dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges
34 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 40 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 fest mit dem Hohlrad 22 des
ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Planetenträger
30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden, die
Einheit aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach
planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 sind über die erste Kupplung 6
lösbar mit der Einheit aus dem Sonnenrad 20 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach
planetengetriebezuges 18 verbindbar, und die Planetenträger 36
und 46 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges 34 sind über die zweite Kupplung 8 lösbar
mit der Einheit aus dem Sonnenrad 20 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar.
Ferner ist die zweite Bremse 12 zwischen der Einheit aus dem
Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem
Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut,
so daß die Einheit aus dem Hohlrad 38 und dem Sonnenrad 42 nach
Wahl als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner
wirkt das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 als Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den
Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die
folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste
Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32, das zweite Betriebsbauteil H
bezeichnet das Hohlrad 40 des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges 34, das dritte Betriebsbauteil I
bezeichnet die Planetenträger 36 und 46 des dritten 32 bzw. des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, und das vierte
Betriebsbauteil J bezeichnet das Hohlrad 38 und das Sonnenrad
42 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die
gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das
dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten
Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und
dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das
zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind
wahlweise als Reaktionsbauteile in Einsatz bringbar und der
Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der zehnten Ausführungsform ist gegenüber der ersten
Ausführungsform lediglich der Aufbau der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der
Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen
in der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon
hier weggelassen.
Aus Fig. 16 ist eine schematische Darstellung einer
Kraftübertragung gemäß einer elften bevorzugten Ausführungsform
der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist, ist die erste
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 als Zusammenbau aus dem
ersten Einfach-Planetengetriebezug 16, der wie bei der ersten
Ausführungsform ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug ist, und
dem zweiten Einfach-Planetengetriebezug 18 ausgeführt, der bei
dieser Ausführungsform ein Doppelzahnrad-Planetengetriebezug
ist. Der Planetenträger 28 und das Hohlrad 22 des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges 16 sind fest mit dem
Planetenträger 30 bzw. dem Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges 18 verbunden.
Die zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 ist als
Zusammenbau aus dem dritten Einfach-Planetengetriebezug 32 und
dem vierten Einfach-Planetengetriebezug 34 ausgeführt, die wie
bei der ersten Ausführungsform beide Einzelzahnrad-
Planetengetriebezüge sind. Wie ersichtlich ist, sind der
Planetenträger 36 und das Hohlrad 38 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Hohlrad 40 bzw. dem
Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 26 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 fest mit der Einheit aus dem
Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebeszuges 32
und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
verbunden, und die Einheit aus dem Hohlrad 22 des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Sonnenrad 24 des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 ist über die erste
Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem Hohlrad 38 des
dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42
des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar und
über die zweite Kupplung 8 lösbar mit dem Planetenträger 46 des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar.
Ferner ist die erste Bremse 10 zwischen der Einheit aus den
Planetenträgern 28 und 30 des ersten 16 bzw. des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 einerseits und dem
Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß die Einheit
wahlweise als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Die
zweite Bremse 12 ist zwischen der Einheit aus dem Hohlrad 38
des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad
42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 einerseits und
dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß die
Einheit wahlweise als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar
ist. Ferner wirkt das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 als ein Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den
Hebelanalogiedarstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die
folgenden Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 vorhanden: Das erste
Betriebsbauteil A bezeichnet das Sonnenrad 20 des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges 16, das zweite Betriebsbauteil B
bezeichnet den Planetenträger 28 des ersten Einfach
planetengetriebezuges 16 und den Planetenträger 30 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18, das dritte Betriebsbauteil C
bezeichnet das Hohlrad 26 des zweiten Einfach
planetengetriebezuges 18 und das vierte Betriebsbauteil D
bezeichnet das Hohlrad 22 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 18 und das Sonnenrad 24 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18.
Ferner sind in den Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den
Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste
Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32, das zweite Betriebsbauteil H
bezeichnet den Planetenträger 36 des dritten Einfach
planetengetriebezuges 32 und das Hohlrad 40 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34, das dritte Betriebsbauteil I
bezeichnet den Planetenträger 46 des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges 34, und das vierte Betriebsbauteil J
bezeichnet das Hohlrad 38 und das Sonnenrad 42 des dritten 32
bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die
gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das
dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten
Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und
dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der
ersten verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das
zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind
wahlweise als Reaktionsbauteile zum Einsatz bringbar und der
Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der elften Ausführungsform ist gegenüber der ersten
Ausführungsform lediglich der Aufbau der ersten 2 und der
zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der
Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit
demjenigen bei der ersten Ausführungsform, wird eine
Beschreibung davon hier weggelassen.
Aus Fig. 17 ist eine schematische Darstellung einer
Kraftübertragung gemäß einer zwölften bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist,
sind der Planetenträger 36 und das Hohlrad 38 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Planetenträger 46
bzw. dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges
34 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 40 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 fest mit dem Hohlrad 26 des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden, die Einheit
aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32
und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges
34 sind über die erste Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus
dem Hohlrad 22 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges und dem
Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18
verbindbar, und die Planetenträger 36 und 46 des dritten 32
bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 sind über die
zweite Kupplung 8 lösbar mit der Einheit aus dem Hohlrad 22 des
ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Sonnenrad 24
des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar.
Ferner ist die zweite Bremse 12 zwischen der Einheit aus dem
Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem
Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut,
so daß die Einheit aus dem Hohlrad 38 und dem Sonnenrad 42 nach
Wahl als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner
wirkt das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 als Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den
Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die
folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste
Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32, das zweite Betriebsbauteil H
bezeichnet das Hohlrad 40 des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges 34, das dritte Betriebsbauteil I
bezeichnet die Planetenträger 36 und 46 des dritten 32 bzw. des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, und das vierte
Betriebsbauteil J bezeichnet das Hohlrad 38 und das Sonnenrad
42 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die
gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das
dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten
Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und
dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das
zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind
wahlweise als Reaktionsbauteile in Einsatz bringbar und der
Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der zwölften Ausführungsform ist gegenüber der ersten
Ausführungsform lediglich der Aufbau der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der
Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen
in der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon
hier weggelassen.
Aus Fig. 18 ist eine schematische Darstellung einer
Kraftübertragung gemäß einer dreizehnten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist,
ist die erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 als
Zusammenbau aus dem ersten Einfach-Planetengetriebezug 16 und
dem zweiten Einfach-Planetengetriebezug 18 ausgeführt, die wie
bei der ersten Ausführungsform jeweils ein Einzelzahnrad-
Planetengetriebezug sind. Das Sonnenrad 20 und das Hohlrad 22
des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 sind fest mit dem
Sonnenrad 24 bzw. dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach
planetengetriebezuges 18 verbunden.
Die zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 ist als
Zusammenbau aus dem dritten Einfach-Planetengetriebezug 32, der
bei dieser Ausführungsform ein Doppelzahnrad-
Planetengetriebezug ist, und dem vierten Einfach-
Planetengetriebezug 34 ausgeführt, der wie bei der ersten
Ausführungsform ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug ist. Wie
ersichtlich ist, sind der Planetenträger 36 und das Hohlrad 38
des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem
Sonnenrad 42 bzw. dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges 34 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 ist der Planetenträger 30 des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 fest mit der Einheit
aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebeszuges
32 und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges
34 verbunden, und die Einheit aus dem Hohlrad 22 des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 ist über die erste Kupplung 6
lösbar mit der Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 und aus dem Sonnenrad 42 des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar und über
die zweite Kupplung 8 lösbar mit dem Planetenträger 46 des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar.
Ferner ist die erste Bremse 10 zwischen dem Planetenträger 28
des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem
Getriebegehäuse 50 eingebaut, so daß der Planetenträger 28
wahlweise als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Die
zweite Bremse 12 ist zwischen der Einheit aus dem
Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32
und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges
34 einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits
eingebaut, so daß die Einheit wahlweise als ein Reaktionsbauteil
zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirkt das Sonnenrad 44 des
dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 als ein
Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den
Hebelanalogiedarstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die
folgenden Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 vorhanden: Das erste
Betriebsbauteil A bezeichnet das Sonnenrad 20 des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges 16 und das Sonnenrad 24 des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18, das zweite
Betriebsbauteil B bezeichnet den Planetenträger 28 des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges 16, das dritte Betriebsbauteil C
bezeichnet den Planetenträger 30 des zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges 18 und das vierte. Betriebsbauteil D
bezeichnet das Hohlrad 22 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16 und das Hohlrad 26 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18.
Ferner sind in den Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den
Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste
Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32, das zweite Betriebsbauteil H
bezeichnet das Hohlrad 38 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 und das Hohlrad 40 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34, das dritte Betriebsbauteil I
bezeichnet den Planetenträger 46 des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges 34, und das vierte Betriebsbauteil J
bezeichnet den Planetenträger 36 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die
gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das
dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten
Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und
dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das
zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind
wahlweise als Reaktionsbauteile zum Einsatz bringbar und der
Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der dreizehnten Ausführungsform ist gegenüber der ersten
Ausführungsform lediglich der Aufbau der ersten 2 und der
zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der
Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit
demjenigen bei der ersten Ausführungsform, wird eine
Beschreibung davon hier weggelassen.
Aus Fig. 19 ist eine schematische Darstellung einer
Kraftübertragung gemäß einer vierzehnten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist,
sind das Sonnenrad 44 und der Planetenträger 36 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Sonnenrad 42 bzw.
dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 38 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Planetenträger 30
des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden, die
Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 ist über die zweite Kupplung 8
lösbar mit der Einheit aus dem Hohlrad 22 des ersten Einfach
planetengetriebezuges und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges 18 verbindbar, und der Planetenträger 46
des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 ist über die erste
Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem Hohlrad 22 des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar.
Ferner ist die zweite Bremse 12 zwischen der Einheit aus dem
Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32
und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut,
so daß die Einheit aus dem Planetenträger 36 und dem Hohlrad 40
nach Wahl als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist.
Ferner wirken das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 als Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den
Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die
folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste
Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, das zweite
Betriebsbauteil H bezeichnet das Hohlrad 38 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32, das dritte Betriebsbauteil I
bezeichnet den Planetenträger 46 des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges 34, und das vierte Betriebsbauteil J
bezeichnet den Planetenträger 36 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 und das Hohlrad 40 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die
gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das
dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten
Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und
dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das
zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind
wahlweise als Reaktionsbauteile in Einsatz bringbar und der
Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der vierzehnten Ausführungsform ist gegenüber der ersten
Ausführungsform lediglich der Aufbau der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der
Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen
in der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon
hier weggelassen.
Aus Fig. 20 ist eine schematische Darstellung einer
Kraftübertragung gemäß einer fünfzehnten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist,
sind der Planetenträger 28 und das Hohlrad 22 des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges 16 fest mit dem Hohlrad 26 bzw.
mit dem Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges
18 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 ist ferner der Planetenträger 30
des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 fest mit dem
Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebeszuges 32 und
dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
verbunden, und die Einheit aus dem Hohlrad 22 des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Sonnenrad 24 des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 ist über die erste
Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem Planetenträger 36 des
dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42
des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar und
über die zweite Kupplung 8 lösbar mit dem Planetenträger 46 des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar.
Ferner ist die Einheit aus dem Planetenträger 28 des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 über die erste Bremse 10 mit
dem Getriebegehäuse 50 verbindbar, so daß die Einheit aus dem
Planetenträger 28 und dem Hohlrad 26 wahlweise als ein
Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirkt das
Sonnenrad 20 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 als
ein Antriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den
Hebelanalogiedarstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die
folgenden Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 vorhanden: Das erste
Betriebsbauteil A bezeichnet das Sonnenrad 20 des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges 16, das zweite Betriebsbauteil B
bezeichnet den Planetenträger 28 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16 und das Hohlrad 26 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18, das dritte Betriebsbauteil C
bezeichnet den Planetenträger 30 des zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges 18 und das vierte Betriebsbauteil D
bezeichnet das Hohlrad 22 des ersten Einfach
planetengetriebezuges 16 und das Sonnenrad 24 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die
gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das
dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten
Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und
dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das
zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind
wahlweise als Reaktionsbauteile zum Einsatz bringbar und der
Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der fünfzehnten Ausführungsform ist gegenüber der ersten
Ausführungsform lediglich der Aufbau der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 verändert. Da der Betrieb der
Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen
bei der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon
hier weggelassen.
Aus Fig. 21 ist eine schematische Darstellung einer
Kraftübertragung gemäß einer sechzehnten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist,
sind das Sonnenrad 44 und der Planetenträger 36 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Sonnenrad 42 bzw.
dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 38 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Planetenträger 30
des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden, der
Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32
und das Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
sind über die zweite Kupplung 8 lösbar mit der Einheit aus dem
Hohlrad 22 und dem Sonnenrad 24 des ersten 16 bzw. des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar, und der
Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
ist über die erste Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem
Hohlrad 22 und dem Sonnenrad 24 des ersten 16 bzw. des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar.
Ferner ist die zweite Bremse 12 zwischen der Einheit aus dem
Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32
und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut,
so daß die Einheit aus dem Planetenträger 36 und dem Hohlrad 40
nach Wahl als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist.
Ferner wirken das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 als Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den
Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die
folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste
Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, das zweite
Betriebsbauteil H bezeichnet das Hohlrad 38 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32, das dritte Betriebsbauteil I
bezeichnet den Planetenträger 46 des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges 34, und das vierte Betriebsbauteil J
bezeichnet den Planetenträger 36 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 und das Hohlrad 40 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die
gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das
dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten
Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und
dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das
zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind
wahlweise als Reaktionsbauteile in Einsatz bringbar und der
Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der sechzehnten Ausführungsform ist gegenüber der ersten
Ausführungsform lediglich der Aufbau der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der
Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen
in der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon
hier weggelassen.
Aus Fig. 22 ist eine schematische Darstellung einer
Kraftübertragung gemäß einer siebzehnten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist,
sind das Sonnenrad 20 und der Planetenträger 28 des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges 16 fest mit dem Hohlrad 26 bzw.
dem Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges
18 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 ist die Einheit aus den
Planetenträgern 28 und 30 des ersten 16 bzw. zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges 18 fest mit dem Hohlrad 38 des dritten
Einfach-Planetengetriebeszuges 32 und dem Hohlrad 40 des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden, und die
Einheit aus dem Sonnenrad 20 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 ist über die erste Kupplung 6
lösbar mit der Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar und ist
über die zweite Kupplung 8 lösbar mit dem Planetenträger 46 des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar.
Ferner ist die erste Bremse 10 zwischen dem Hohlrad 22 des
ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Getriebegehäuse
50 eingebaut, so daß das Hohlrad 22 wahlweise als ein
Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirkt das
Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 als
ein Antriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den
Hebelanalogiedarstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die
folgenden Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 vorhanden: Das erste
Betriebsbauteil A bezeichnet das Sonnenrad 24 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18, das zweite Betriebsbauteil B
bezeichnet das Hohlrad 22 des ersten Einfach
planetengetriebezuges 16, das dritte Betriebsbauteil C
bezeichnet die Planetenträger 28 und 30 des ersten 16 bzw.
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 und das vierte
Betriebsbauteil D bezeichnet das Sonnenrad 20 des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges 16 und das Hohlrad 26 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die
gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das
dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten
Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und
dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das
zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind
wahlweise als Reaktionsbauteile zum Einsatz bringbar und der
Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der siebzehnten Ausführungsform ist im Vergleich zu der
ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 verändert. Da der Betrieb der
Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen
bei der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon
hier weggelassen.
Aus Fig. 23 ist eine schematische Darstellung einer
Kraftübertragung gemäß einer achtzehnten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist,
sind das Sonnenrad 44 und der Planetenträger 36 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Sonnenrad 42 bzw.
dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 38 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit den Planetenträgern
28 und 30 des ersten 16 bzw. zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges 18 verbunden, die Einheit aus dem
Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32
und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
ist über die zweite Kupplung 8 lösbar mit der Einheit aus dem
Sonnenrad 20 und dem Hohlrad 26 des ersten 16 bzw. des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar und der
Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
ist über die erste Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem
Sonnenrad 20 und dem Hohlrad 26 des ersten 16 bzw. des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar.
Ferner ist die zweite Bremse 12 zwischen der Einheit aus dem
Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32
und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut,
so daß die Einheit aus dem Planetenträger 36 und dem Hohlrad 40
nach Wahl als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist.
Ferner wirken das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 als Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den
Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die
folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste
Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, das zweite
Betriebsbauteil H bezeichnet das Hohlrad 38 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32, das dritte Betriebsbauteil I
bezeichnet den Planetenträger 46 des vierten Einfach
planetengetriebezuges 34, und das vierte Betriebsbauteil J
bezeichnet den Planetenträger 36 des dritten Einfach
planetengetriebezuges 32 und das Hohlrad 40 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die
gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das
dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten
Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und
dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das
zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind
wahlweise als Reaktionsbauteile in Einsatz bringbar und der
Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der achtzehnten Ausführungsform ist gegenüber der ersten
Ausführungsform lediglich der Aufbau der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der
Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen
in der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon
hier weggelassen.
Aus Fig. 24 ist eine schematische Darstellung einer
Kraftübertragung gemäß einer neunzehnten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist,
ist die erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 als
Zusammenbau aus dem ersten Einfach-Planetengetriebezug 16, der
bei dieser Ausführungsform ein Doppelzahnrad-
Planetengetriebezug ist, und dem zweiten Einfach-
Planetengetriebezug 18 ausgeführt, der wie bei der ersten
Ausführungsform ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug ist. Das
Sonnenrad 20 und der Planetenträger 28 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16 sind fest mit dem Sonnenrad 24 bzw.
dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18
verbunden.
Die zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 ist als
Zusammenbau aus dem dritten Einfach-Planetengetriebezug 32, der
bei dieser Ausführungsform ein Doppelzahnrad-
Planetengetriebezug ist, und dem vierten Einfach-
Planetengetriebezug 34 ausgeführt, der wie bei der ersten
Ausführungsform ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug ist. Wie
ersichtlich ist, sind der Planetenträger 36 und das Hohlrad 38
des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem
Sonnenrad 42 bzw. dem Hohlrad 40 des vierten Einfach
planetengetriebezuges 34 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 ist der Planetenträger 30 des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 fest mit der Einheit
aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebeszuges
32 und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges
34 verbunden, und die Einheit aus dem Planetenträger 28 des
ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 ist über die erste
Kupplung 6 lösbar mit dem Planetenträger 36 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar und über
die zweite Kupplung 8 lösbar mit dem Planetenträger 46 des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar.
Ferner ist die erste Bremse 10 zwischen dem Hohlrad 22 des
ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Getriebegehäuse
50 eingebaut, so daß das Hohlrad 22 wahlweise als ein
Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Die zweite Bremse 12
ist zwischen der Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 einerseits und dem
Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß die Einheit
wahlweise als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist.
Ferner wirkt das Sonnenrad 44 des dritten Einfach
planetengetriebezuges 32 als ein Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den
Hebelanalogiedarstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die
folgenden Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 vorhanden: Das erste
Betriebsbauteil A bezeichnet das Sonnenrad 20 des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges 16 und das Sonnenrad 24 des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18, das zweite
Betriebsbauteil B bezeichnet das Hohlrad 22 des ersten Einfach
planetengetriebezuges 16, das dritte Betriebsbauteil C
bezeichnet den Planetenträger 30 des zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges 18 und das vierte Betriebsbauteil D
bezeichnet den Planetenträger 28 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16 und das Hohlrad 26 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die
gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das
dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten
Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und
dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das
zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind
wahlweise als Reaktionsbauteile zum Einsatz bringbar und der
Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der neunzehnten Ausführungsform ist gegenüber der ersten
Ausführungsform lediglich der Aufbau der ersten 2 und der
zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der
Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit
demjenigen bei der ersten Ausführungsform, wird eine
Beschreibung davon hier weggelassen.
Aus Fig. 25 ist eine schematische Darstellung einer
Kraftübertragung gemäß einer zwanzigsten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist,
sind das Sonnenrad 44 und der Planetenträger 36 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Sonnenrad 42 bzw.
dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 38 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Planetenträger 30
des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden, die
Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 ist über die zweite Kupplung 8
lösbar mit der Einheit aus dem Planetenträger 28 des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges und dem Hohlrad 26 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar, und der
Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
ist über die erste Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem
Planetenträger 28 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16
und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18
verbindbar.
Ferner ist die zweite Bremse 12 zwischen der Einheit aus dem
Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32
und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut,
so daß die Einheit aus dem Planetenträger 36 und dem Hohlrad 40
nach Wahl als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist.
Ferner wirken das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 als Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den
Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die
folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden das erste
Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, das zweite
Betriebsbauteil H bezeichnet das Hohlrad 38 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32, das dritte Betriebsbauteil I
bezeichnet den Planetenträger 46 des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges 34, und das vierte Betriebsbauteil J
bezeichnet den Planetenträger 36 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 und das Hohlrad 40 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die
gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das
dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten
Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und
dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das
zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind
wahlweise als Reaktionsbauteile in Einsatz bringbar und der
Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der zwanzigsten Ausführungsform ist gegenüber der ersten
Ausführungsform lediglich der Aufbau der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der
Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen
in der ersten Ausführungsform, wird eine, Beschreibung davon
hier weggelassen.
Aus Fig. 26 ist eine schematische Darstellung einer
Kraftübertragung gemäß einer einundzwanzigsten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist,
sind das Sonnenrad 20 und das Hohlrad 22 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16 fest mit dem Hohlrad 26 bzw. mit dem
Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18
verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 ist ferner der Planetenträger 30
des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 fest mit dem
Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebeszuges 32 und
dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
verbunden, und die Einheit aus dem Sonnenrad 20 des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 ist über die erste Kupplung 6
lösbar mit der Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar und über
die zweite Kupplung 8 lösbar mit dem Planetenträger 46 des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar.
Ferner ist der Planetenträger 28 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16 über die erste Bremse 10 mit dem
Getriebegehäuse 50 verbindbar, so daß der Planetenträger 28
wahlweise als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist.
Ferner wirkt das Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges 18 als ein Antriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den
Hebelanalogiedarstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die
folgenden Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 vorhanden: Das erste
Betriebsbauteil A bezeichnet das Sonnenrad 24 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18, das zweite Betriebsbauteil B
bezeichnet den Planetenträger 28 des ersten Einfach
planetengetriebezuges 16, das dritte Betriebsbauteil C
bezeichnet das Hohlrad 22 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16 und den Planetenträger 30 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 und das vierte Betriebsbauteil
D bezeichnet das Sonnenrad 20 des ersten Einfach
planetengetriebezuges 16 und das Hohlrad 26 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund
planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die
gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das
dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund
planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten
Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und
dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das
zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund
planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind
wahlweise als Reaktionsbauteile zum Einsatz bringbar und der
Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der einundzwanzigsten Ausführungsform ist gegenüber der
ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 verändert. Da der Betrieb der
Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen
bei der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon
hier weggelassen.
Aus Fig. 27 ist eine schematische Darstellung einer
Kraftübertragung gemäß einer zweiundzwanzigsten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist,
sind das Sonnenrad 44 und der Planetenträger 36 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Sonnenrad 42 bzw.
dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 38 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Hohlrad 22 des
ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und mit dem
Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18
verbunden, die Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 ist über die zweite Kupplung 8
lösbar mit dem Sonnenrad 20 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar, und der
Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
ist über die erste Kupplung 6 lösbar mit dem Sonnenrad 20 des
ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar.
Ferner ist die zweite Bremse 12 zwischen der Einheit aus dem
Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32
und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut,
so daß die Einheit aus dem Planetenträger 36 und dem Hohlrad 40
nach Wahl als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist.
Ferner wirken das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 als Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den
Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die
folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste
Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, das zweite
Betriebsbauteil H bezeichnet das Hohlrad 38 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32, das dritte Betriebsbauteil I
bezeichnet den Planetenträger 46 des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges 34, und das vierte Betriebsbauteil J
bezeichnet den Planetenträger 36 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 und das Hohlrad 40 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die
gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das
dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten
Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und
dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das
zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind
wahlweise als Reaktionsbauteile in Einsatz bringbar und der
Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der zweiundzwanzigsten Ausführungsform ist gegenüber der
ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb
der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit
demjenigen in der ersten Ausführungsform, wird eine
Beschreibung davon hier weggelassen.
Aus Fig. 28 ist eine schematische Darstellung einer
Kraftübertragung gemäß einer dreiundzwanzigsten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist,
ist die erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 als
Zusammenbau aus dem ersten Einfach-Planetengetriebezug 16, der
wie bei der ersten Ausführungsform ein Einzelzahnrad-
Planetengetriebezug ist, und dem zweiten Einfach-
Planetengetriebezug 18 ausgeführt, der bei dieser
Ausführungsform ein Doppelzahnrad-Planetengetriebezug ist. Der
Planetenträger 28 und das Hohlrad 22 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16 sind fest mit dem Planetenträger 30
bzw. dem Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges
18 verbunden.
Die zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 ist als
Zusammenbau aus dem dritten Einfach-Planetengetriebezug 32, der
bei dieser Ausführungsform ein Doppelzahnrad-
Planetengetriebezug ist, und dem vierten Einfach-
Planetengetriebezug 34 ausgeführt, der wie bei der ersten
Ausführungsform ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug ist. Wie
ersichtlich ist, sind der Planetenträger 36 und das Hohlrad 38
des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem
Sonnenrad 42 bzw. dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges 34 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 26 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 fest mit dem Hohlrad 38 des
dritten Einfach-Planetengetriebeszuges 32 und dem Hohlrad 40
des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden, und die
Einheit aus dem Hohlrad 22 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16 und dem Sonnenrad 24 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 ist über die erste Kupplung 6
lösbar mit dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar und über die zweite
Kupplung 8 lösbar mit dem Planetenträger 46 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar.
Ferner ist die erste Bremse 10 zwischen dem Planetenträger 28
des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem
Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 16
einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut,
so daß die Planetenräder 28 und 30 wahlweise als ein
Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar sind. Die zweite Bremse 12
ist zwischen der Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 einerseits und dem
Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß die Einheit
wahlweise als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist.
Ferner wirkt das Sonnenrad 447889 00070 552 001000280000000200012000285910777800040 0002019758285 00004 07770< des dritten Einfach
planetengetriebezuges 32 als ein Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den
Hebelanalogiedarstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die
folgenden Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 vorhanden: Das erste
Betriebsbauteil A bezeichnet das Sonnenrad 20 des ersten
Einfach-Planetengetriebezuges 16, das zweite Betriebsbauteil B
bezeichnet den Planetenträger 28 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16 und den Planetenträger 30 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18, das dritte Betriebsbauteil C
bezeichnet das Hohlrad 26 des zweiten Einfach
planetengetriebezuges 18, und das vierte Betriebsbauteil D
bezeichnet das Hohlrad 22 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16 und das Sonnenrad 24 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die
gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das
dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten
Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und
dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das
zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind
wahlweise als Reaktionsbauteile zum Einsatz bringbar und der
Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der dreiundzwanzigsten Ausführungsform ist gegenüber der
ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der ersten 2 und
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da
der Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist
mit demjenigen bei der ersten Ausführungsform, wird eine
Beschreibung davon hier weggelassen.
Aus Fig. 29 ist eine schematische Darstellung einer
Kraftübertragung gemäß einer vierundzwanzigsten bevorzugten
Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist,
sind das Sonnenrad 44 und der Planetenträger 36 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Sonnenrad 42 bzw.
dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 38 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Hohlrad 26 des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden, die Einheit
aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 ist über die zweite Kupplung 8
lösbar mit dem Hohlrad 22 des ersten Einfach
planetengetriebezuges und dem Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges 18 verbindbar, und der Planetenträger 46
des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 ist über die erste
Kupplung 6 lösbar sowohl mit dem Hohlrad 22 des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges 16 als auch dem Sonnenrad 24 des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar.
Ferner ist die zweite Bremse 12 zwischen der Einheit aus dem
Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32
und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34
einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut,
so daß die Einheit aus dem Planetenträger 36 und dem Hohlrad 40
nach Wahl als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist.
Ferner wirken das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34 als Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den
Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die
folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste
Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des
vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, das zweite
Betriebsbauteil H bezeichnet das Hohlrad 38 des dritten
Einfach-Planetengetriebezuges 32, das dritte Betriebsbauteil I
bezeichnet den Planetenträger 46 des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges 34, und das vierte Betriebsbauteil J
bezeichnet den Planetenträger 36 des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges 32 und das Hohlrad 40 des vierten
Einfach-Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die
gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das
dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten
Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte
Betriebsbauteil D der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und
dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der
ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das
zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J
der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind
wahlweise als Reaktionsbauteile in Einsatz bringbar und der
Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der vierundzwanzigsten Ausführungsform ist gegenüber der
ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der zweiten
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb
der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit
demjenigen in der ersten Ausführungsform, wird eine
Beschreibung davon hier weggelassen.
Bei der wie oben beschrieben aufgebauten und betriebenen
Kraftübertragung für ein 5-Gang-Automatikgetriebe wird die
Verwendung eines gemäß dem Stand der Technik benötigten bei
Übersetzungszuständen schneller als ein End-Abtriebsbauteil
rotierenden Bauteils vermieden und dadurch der Energieverlust
vermindert. Da die Anzahl der Reibungsbauteile vermindert wird,
kann die Kraftübertragung ferner leicht und kompakt konstruiert
werden.
Claims (57)
1. Kraftübertragung für ein Fünfgang-Automatikgetriebe, die
aufweist:
eine erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung (2) mit einem ersten Einfach-Planetengetriebezug (16) und einem zweiten Einfach-Planetengetriebezug (18), die ein erstes Betriebsbauteil (A), ein zweites Betriebsbauteil (B), ein drittes Betriebsbauteil (C) und ein viertes Betriebsbauteil (D) aufweisen, wobei das erste Betriebsbauteil (A) als ein Antriebsbauteil ausgebildet ist;
eine zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung (4) mit einem dritten Einfach-Planetengetriebezug (32) und einem vierten Einfach-Planetengetriebezug (34), die ein fünftes Betriebsbauteil (G), ein sechstes Betriebsbauteil (H), ein siebentes Betriebsbauteil (I) und ein achtes Betriebsbauteil (J) aufweisen, wobei das fünfte Betriebsbauteil (G) als ein Abtriebsbauteil ausgebildet ist, das sechste Betriebsbauteil (H) fest mit dem dritten Betriebsbauteil (C) verbunden ist und das siebente (I) und das achte Betriebsbauteil (J) lösbar mit dem vierten Betriebsbauteil (D) verbindbar sind;
eine Kupplungsvorrichtung, von der das siebente (I) und das achte Betriebsbauteil (J) mit dem vierten Betriebsbauteil (D) lösbar verbindbar sind; und
eine Bremsvorrichtung, von der mindestens eines der Betriebsbauteile (A), (B), (C), (D), (G), (H), (I), (J) der ersten (2) und der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung (4) mit einem Getriebegehäuse (50) verbindbar ist.
eine erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung (2) mit einem ersten Einfach-Planetengetriebezug (16) und einem zweiten Einfach-Planetengetriebezug (18), die ein erstes Betriebsbauteil (A), ein zweites Betriebsbauteil (B), ein drittes Betriebsbauteil (C) und ein viertes Betriebsbauteil (D) aufweisen, wobei das erste Betriebsbauteil (A) als ein Antriebsbauteil ausgebildet ist;
eine zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung (4) mit einem dritten Einfach-Planetengetriebezug (32) und einem vierten Einfach-Planetengetriebezug (34), die ein fünftes Betriebsbauteil (G), ein sechstes Betriebsbauteil (H), ein siebentes Betriebsbauteil (I) und ein achtes Betriebsbauteil (J) aufweisen, wobei das fünfte Betriebsbauteil (G) als ein Abtriebsbauteil ausgebildet ist, das sechste Betriebsbauteil (H) fest mit dem dritten Betriebsbauteil (C) verbunden ist und das siebente (I) und das achte Betriebsbauteil (J) lösbar mit dem vierten Betriebsbauteil (D) verbindbar sind;
eine Kupplungsvorrichtung, von der das siebente (I) und das achte Betriebsbauteil (J) mit dem vierten Betriebsbauteil (D) lösbar verbindbar sind; und
eine Bremsvorrichtung, von der mindestens eines der Betriebsbauteile (A), (B), (C), (D), (G), (H), (I), (J) der ersten (2) und der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung (4) mit einem Getriebegehäuse (50) verbindbar ist.
2. Kraftübertragung gemäß Anspruch 1, wobei die erste Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung (2) als eine Einheit aus dem ersten
(16) und dem zweiten Einfach-Planetengetriebezug (18)
ausgebildet ist, und die zweite Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung (4) als eine Einheit aus dem
dritten (32) und dem vierten Einfach-Planetengetriebezug (34)
ausgebildet ist, wobei der erste (16), der zweite (18), der
dritte (32) und der vierte Einfach-Planetengetriebezug (34)
jeweils ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug ist.
3. Kraftübertragung gemäß Anspruch 2, wobei ein Sonnenrad (20)
und ein Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges
(16) fest mit einem Sonnenrad (24) bzw. einem Hohlrad (26) des
zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) verbunden sind.
4. Kraftübertragung gemäß Anspruch 3, wobei
das erste Betriebsbauteil (A) eine Einheit aus dem Sonnenrad (20) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Sonnenrad (24) des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges (18) ist;
das zweite Betriebsbauteil (B) ein Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebzuges (16) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) ein Planetenträger (30) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
das erste Betriebsbauteil (A) eine Einheit aus dem Sonnenrad (20) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Sonnenrad (24) des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges (18) ist;
das zweite Betriebsbauteil (B) ein Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebzuges (16) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) ein Planetenträger (30) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
5. Kraftübertragung gemäß Anspruch 2, wobei ein Planetenträger
(28) und ein Hohlrad (22) des ersten Einfach
planetengetriebezuges (16) fest mit einem Hohlrad (26) bzw. mit
einem Sonnenrad (24) des zweiten Einfach-Planetengetriebzuges
(18) verbunden sind.
6. Kraftübertragung gemäß Anspruch 5, wobei das erste
Betriebsbauteil (A) ein Sonnenrad (20) des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges (16) ist;
das zweite Betriebsbauteil (B) eine Einheit aus dem Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges (18) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) ein Planetenträger (30) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Sonnenrad (24) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
das zweite Betriebsbauteil (B) eine Einheit aus dem Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges (18) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) ein Planetenträger (30) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Sonnenrad (24) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
7. Kraftübertragung gemäß Anspruch 2, wobei ein Planetenträger
(28) und ein Hohlrad (22) des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges (16) fest mit einem Planetenträger (30)
bzw. einem Hohlrad (26) des zweiten Einfach
planetengetriebezuges (18) verbunden sind.
8. Kraftübertragung gemäß Anspruch 5, wobei das erste
Betriebsbauteil (A) das Sonnenrad (24) des zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges (18) ist;
das zweite Betriebsbauteil (B) das Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) eine Einheit aus dem Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und einem Planetenträger (30) des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus einem Sonnenrad (20) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
das zweite Betriebsbauteil (B) das Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) eine Einheit aus dem Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und einem Planetenträger (30) des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus einem Sonnenrad (20) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
9. Kraftübertragung gemäß Anspruch 2, wobei ein Planetenträger
(36) und ein Hohlrad (38) des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges (32) fest mit einem Planetenträger (46)
bzw. mit einem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges (34) verbunden sind.
10. Kraftübertragung gemäß Anspruch 9, wobei das fünfte
Betriebsbauteil (G) ein Sonnenrad (44) des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges (32) ist;
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Planetenträger (46) des vierten Einfach planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) und dem Sonnenrad (42) des dritten Einfach planetengetriebezuges (32) bzw. des vierten Einfach- Planetengetriebezuges (34) ist.
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Planetenträger (46) des vierten Einfach planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) und dem Sonnenrad (42) des dritten Einfach planetengetriebezuges (32) bzw. des vierten Einfach- Planetengetriebezuges (34) ist.
11. Kraftübertragung gemäß Anspruch 2, wobei ein Planetenträger
(36) und ein Hohlrad (38) des dritten Einfach
planetengetriebezuges (32) fest mit einem Planetenträger (46)
bzw. einem Sonnenrad (42) des vierten Einfach
planetengetriebezuges (34) verbunden sind.
12. Kraftübertragung gemäß Anspruch 11, wobei das fünfte
Betriebsbauteil (G) ein Sonnenrad (44) des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges (32) ist;
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) bzw. des vierten Einfach planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) bzw. des vierten Einfach planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
13. Kraftübertragung gemäß Anspruch 1, wobei die erste Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung (2) als eine Einheit aus dem ersten
Einfach-Planetengetriebezuge (16), der ein Doppelzahnrad-
Planetengetriebezug ist, und dem zweiten Einfach-
Planetengetriebezug (18), der ein Einzelzahnrad-
Planetengetriebezug ist, ausgeführt ist, und die zweite
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung (4) als eine Einheit aus
dem dritten (32) und aus dem vierten Einfach-
Planetengetriebezug (34) ausgeführt ist, die beide jeweils ein
Einzelzahnrad-Planetengetriebezug sind.
14. Kraftübertragung gemäß Anspruch 13, wobei ein
Planetenträger (28) und ein Sonnenrad (20) des ersten Einfach
planetengetriebezuges (16) fest mit einem Hohlrad (26) bzw.
einem Sonnenrad (24) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges
(18) verbunden sind.
15. Kraftübertragung gemäß Anspruch 14, wobei das erste
Betriebsbauteil (A) eine Einheit aus dem Sonnenrad (20) und dem
Sonnenrad (24) des ersten (16) bzw. des zweiten Einfach
planetengetriebezuges (18) ist;
das zweite Betriebsbauteil (B) ein Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) ein planetenträger (30) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges (18) ist.
das zweite Betriebsbauteil (B) ein Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) ein planetenträger (30) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges (18) ist.
16. Kraftübertragung gemäß Anspruch 13, wobei ein Sonnenrad
(20) und ein Hohlrad (22) des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges (16) fest mit einem Hohlrad (26) bzw.
einem Planetenträger (30) des zweiten Einfach
planetengetriebezuges (18) verbunden ist.
17. Kraftübertragung gemäß Anspruch 16, wobei das erste
Betriebsbauteil (A) ein Sonnenrad (24) des zweiten Einfach
planetengetriebezuges (18) ist;
das zweite Betriebsbauteil (B) ein Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) eine Einheit aus dem Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Planetenträger (30) des zweiten Einfach planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Sonnenrad (20) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
das zweite Betriebsbauteil (B) ein Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) eine Einheit aus dem Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Planetenträger (30) des zweiten Einfach planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Sonnenrad (20) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
18. Kraftübertragung gemäß Anspruch 13, wobei ein
Planetenträger (36) und ein Hohlrad (38) des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges (32) fest mit einem Planetenträger (46)
bzw. mit einem Sonnenrad (42) des vierten Einfach
planetengetriebezuges (34) verbunden sind.
19. Kraftübertragung gemäß Anspruch 18, wobei das fünfte
Betriebsbauteil (G) ein Sonnenrad (44) des dritten Einfach
planetengetriebezuges (32) ist;
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges- (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges- (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
20. Kraftübertragung gemäß Anspruch 13, wobei ein
Planetenträger (36) und ein Hohlrad (38) des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges (32) fest mit einem Planetenträger (46)
bzw. einem Sonnenrad (42) des vierten Einfach
planetengetriebezuges (34) verbunden ist.
21. Kraftübertragung gemäß Anspruch 9, wobei das fünfte
Betriebsbauteil (G) ein Sonnenrad (44) des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges (32) ist;
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebzuges (34) ist.
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebzuges (34) ist.
22. Kraftübertragung gemäß Anspruch 1, wobei die erste Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung (2) als eine Einheit aus dem ersten
Einfach-Planetengetriebezug (16), der ein Einzelzahnrad-
Planetengetriebezug ist, und dem zweiten Einfach-
Planetengetriebezug (18), der ein Doppelzahnrad-
Planetengetriebezug ist, ausgebildet ist, und die zweite
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung (4) als eine Einheit aus
dem dritten (32) und dem vierten Einfach-Planetengetriebezug
(34) ausgebildet ist, die jeweils ein Einzelzahnrad-
Planetengetriebezug sind.
23. Kraftübertragung gemäß Anspruch 22, wobei ein Planetenträger
(28) und ein Hohlrad (22) des ersten Einfach
planetengetriebezuges (16) fest mit einem Sonnenrad (24) bzw.
einem Planetenträger (30) des zweiten Einfach
planetengetriebezuges (18) verbunden sind.
24. Kraftübertragung gemäß Anspruch 23, wobei das erste
Betriebsbauteil (A) ein Sonnenrad (20) des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges (16) ist;
das zweite Betriebsbauteil (B) eine Kombination aus dem Planetenträger (28) und dem Planetenträger (30) des ersten (16) bzw. des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) ein Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Sonnenrad (24) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
das zweite Betriebsbauteil (B) eine Kombination aus dem Planetenträger (28) und dem Planetenträger (30) des ersten (16) bzw. des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) ein Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Sonnenrad (24) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
25. Kraftübertragung gemäß Anspruch 22, wobei ein
Planetenträger (36) und ein Hohlrad (38) des dritten Einfach
planetengetriebezuges (32) fest mit einem Planetenträger (46)
und einem Sonnenrad (42) des vierten Einfach
planetengetriebezuges (34) verbunden ist.
26. Kraftübertragung gemäß Anspruch 25, wobei das fünfte
Betriebsbauteil (G) ein Sonnenrad (44) des dritten Einfach
planetengetriebezuges (32) ist;
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
27. Kraftübertragung gemäß Anspruch 22, wobei ein
Planetenträger (36) und ein Hohlrad (38) des dritten Einfach
planetengetriebezuges (32) fest mit einem Planetenträger (46)
bzw. einem Sonnenrad (42) des vierten Einfach
planetengetriebezuges (34) verbunden ist.
28. Kraftübertragung gemäß Anspruch 27, wobei das fünfte
Betriebsbauteil (G) ein Sonnenrad (44) des dritten Einfach-
Planetengetriebzuges (32) ist;
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
29. Kraftübertragung gemäß Anspruch 1, wobei die erste Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung (2) als eine Einheit aus dem ersten
(16) und dem zweiten Einfach-Planetengetriebezug (18), die
jeweils ein Einzelzahnrad-Planetengetriebzug sind, ausgebildet
ist, und die zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung (4) als
eine Einheit aus dem dritten Einfach-Planetengetriebezug (32)
der ein Doppelzahnrad-Planetengetriebezug ist, und aus dem
vierten Einfach-Planetengetriebezug (34) , der ein
Einzelzahnrad-Planetengetriebezug ist, ausgebildet ist.
30. Kraftübertragung gemäß Anspruch 29, wobei ein Sonnenrad
(20) und ein Hohlrad (22) des ersten Einfach
planetengetriebezuges (16) fest mit einem Sonnenrad (24) bzw.
einem Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges
(18) verbunden sind.
31. Kraftübertragung gemäß Anspruch 30, wobei das erste
Betriebsbauteil (A) eine Einheit aus dem Sonnenrad (20) und dem
Sonnenrad (24) des ersten (16) bzw. zweiten
Planetengetriebezuges (18) ist;
das zweite Betriebsbauteil (B) ein Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) ein Planetenträger (30) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Hohlrad (22) und dem Hohlrad (26) des ersten (16) bzw. zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
das zweite Betriebsbauteil (B) ein Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) ein Planetenträger (30) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Hohlrad (22) und dem Hohlrad (26) des ersten (16) bzw. zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
32. Kraftübertragung gemäß Anspruch 29, wobei ein
Planetenträger (28) und ein Hohlrad (22) des ersten Einfach
planetengetriebezuges (16) fest mit einem Hohlrad (26) bzw.
einem Sonnenrad (24) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges
(18) verbunden sind.
33. Kraftübertragung gemäß Anspruch 32, wobei das erste
Betriebsbauteil (A) ein Sonnenrad (20) des ersten Einfach
planetengetriebezuges (16) ist;
das zweite Betriebsbauteil (B) eine Einheit aus einem Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und aus dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach planetengetriebezuges (18) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) ein Planetenträger (30) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Sonnenrad (24) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
das zweite Betriebsbauteil (B) eine Einheit aus einem Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und aus dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach planetengetriebezuges (18) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) ein Planetenträger (30) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Sonnenrad (24) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
34. Kraftübertragung gemäß Anspruch 29, wobei ein Sonnenrad
(20) und ein Planetenträger (28) des ersten Einfach
planetengetriebezuges (16) fest mit einem Hohlrad (26) bzw.
einem Planetenträger (30) des zweiten Einfach
planetengetriebezuges (18) verbunden sind.
35. Kraftübertragung gemäß Anspruch 34, wobei das erste
Betriebsbauteil (A) ein Sonnenrad (24) des zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges (18) ist;
das zweite Betriebsbauteil (B) ein Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) ist;
das dritte Betriebsbauteil eine Einheit aus dem Planetenträger (28) und dem Planetenträger (30) des ersten (16) bzw. zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Sonnenrad (20) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
das zweite Betriebsbauteil (B) ein Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) ist;
das dritte Betriebsbauteil eine Einheit aus dem Planetenträger (28) und dem Planetenträger (30) des ersten (16) bzw. zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Sonnenrad (20) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
36. Kraftübertragung gemäß Anspruch 29, wobei ein
Planetenträger (36) und ein Hohlrad (38) des dritten Einfach
planetengetriebezuges (32) mit einem Planetenträger (46) bzw.
einem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges
(34) verbunden sind.
37. Kraftübertragung gemäß Anspruch 36, wobei das fünfte
Betriebsbauteil (G) ein Sonnenrad (44) des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges (32) ist;
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebzuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebzuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
38. Kraftübertragung gemäß Anspruch 29, wobei ein
Planetenträger (36) und ein Hohlrad (38) des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges (32) fest mit einem Planetenträger (46)
bzw. einem Sonnenrad (42) des vierten Einfach
planetengetriebezuges (34) verbunden ist.
39. Kraftübertragung gemäß Anspruch 38, wobei das fünfte
Betriebsbauteil (G) ein Sonnenrad (44) des dritten Einfach
planetengetriebezuges (32) ist;
das sechste Betriebsbauteil (B) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (3-6) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
das sechste Betriebsbauteil (B) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (3-6) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
40. Kraftübertragung gemäß Anspruch 1, wobei die erste Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung (2) als eine Einheit aus dem ersten
Einfach-Planetengetriebezug (16), der ein Doppelzahnrad-
Planetengetriebezug ist, und dem zweiten Einfach-
Planetengetriebezug (18), der ein Einzelzahnrad-
Planetengetriebezug ist, ausgebildet ist, und die zweite
Verbund-Planetengetriebeeinrichtung (4) als eine Einheit aus
dem dritten Einfach-Planetengetriebezug (32), der ein
Doppelzahnrad-Planetengetriebezug ist, und dem vierten Einfach-
Planetengetriebezug (34), der ein Einzelzahnrad-
Planetengetriebezug ist, ausgebildet ist.
41. Kraftübertragung gemäß Anspruch 40, wobei ein Sonnenrad
(20) und ein Planetenträger (28) des ersten Einfach
planetengetriebezuges (16) fest mit einem Sonnenrad (24) bzw.
einem Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges
(18) verbunden sind.
42. Kraftübertragung gemäß Anspruch 41, wobei das erste
Betriebsbauteil (A) eine Einheit aus dem Sonnenrad (20) und dem
Sonnenrad (24) des ersten (16) bzw. des zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges (18) ist;
das zweite Betriebsbauteil (B) ein Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) ein Planetenträger (30) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges (18) ist.
das zweite Betriebsbauteil (B) ein Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) ein Planetenträger (30) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges (18) ist.
43. Kraftübertragung gemäß Anspruch 40, wobei ein Sonnenrad
(20) und ein Hohlrad (22) des ersten Einfach
planetengetriebezuges (16) fest mit einem Hohlrad (26) bzw.
einem Planetenträger (30) des zweiten Einfach
planetengetriebezuges (18) verbunden sind.
44. Kraftübertragung gemäß Anspruch 43, wobei das erste
Betriebsbauteil (A) ein Sonnenrad (24) des zweiten Einfach-
Planetengetriebezuges (18) ist;
das zweite Betriebsbauteil (B) ein Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) eine Einheit aus dem Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Planetenträger (30) des zweiten Einfach planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Sonnenrad (20) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
das zweite Betriebsbauteil (B) ein Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) eine Einheit aus dem Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Planetenträger (30) des zweiten Einfach planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Sonnenrad (20) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
45. Kraftübertragung gemäß Anspruch 40, wobei ein
Planetenträger (36) und ein Hohlrad (38) des dritten Einfach-
Planetengetriebezuges (32) fest mit einem Planetenträger (46)
bzw. einem Sonnenrad (42) des vierten Einfach
planetengetriebezuges (34) verbunden sind.
46. Kraftübertragung gemäß Anspruch 45, wobei das fünfte
Betriebsbauteil (G) ein Sonnenrad (44) des dritten Einfach
planetengetriebezuges (32) ist;
das sechste Betriebsbauteil (B) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
das sechste Betriebsbauteil (B) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
47. Kraftübertragung gemäß Anspruch 40, wobei ein
Planetenträger (36) und ein Hohlrad (38) des dritten Einfach
planetengetriebezuges (32) fest mit einem Planetenträger (46)
bzw. einem Sonnenrad (42) des vierten Einfach
planetengetriebezuges (34) verbunden sind.
48. Kraftübertragung gemäß Anspruch 47, wobei das fünfte
Betriebsbauteil (G) ein Sonnenrad (44) des dritten Einfach
planetengetriebezuges (32) ist;
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
49. Kraftübertragung gemäß Anspruch 1, wobei die erste Verbund-
Planetengetriebeeinrichtung (2) als eine Einheit aus dem ersten
Einfach-Planetengetriebezug (16), der ein Einzelzahnrad-
Planetengetriebezug ist, und dem zweiten Einfach-
Planetengetriebezug (18), der ein Doppelzahnrad-
Planetengetriebezug ist, ausgebildet ist, und die zweite
Verbund-Planetengetriebeeinheit (4) als eine Einheit aus dem
dritten Einfach-Planetengetriebezug (32), der ein
Doppelzahnrad-Planetengetriebezug ist, und dem vierten Einfach-
Planetengetriebezug (34), der ein Einzelzahnrad-
Planetengetriebezug ist, ausgebildet ist.
50. Kraftübertragung gemäß Anspruch 49, wobei ein
Planetenträger (28) und ein Hohlrad (22) des ersten Einfach
planetengetriebezuges (16) fest mit einem Planetenträger (30)
bzw. einem Hohlrad (26) des zweiten Einfach
planetengetriebezuges (18) verbunden sind.
51. Kraftübertragung gemäß Anspruch 50, wobei das erste
Betriebsbauteil (A) ein Sonnenrad (20) des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges (16) ist;
das zweite Betriebsbauteil (B) eine Einheit aus dem Planetenträger (28) und dem Planetenträger (30) des ersten (16) bzw. des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) das Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und einem Sonnenrad (24) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
das zweite Betriebsbauteil (B) eine Einheit aus dem Planetenträger (28) und dem Planetenträger (30) des ersten (16) bzw. des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) das Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und einem Sonnenrad (24) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
52. Kraftübertragung gemäß Anspruch 49, wobei ein
Planetenträger (36) und ein Hohlrad (38) des dritten Einfach
planetengetriebezuges (32) mit einem Planetenträger (46) bzw.
einem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges
(34) verbunden sind.
53. Kraftübertragung gemäß Anspruch 52, wobei das fünfte
Betriebsbauteile (G) ein Sonnenrad (44) des dritten Einfach
planetengetriebezuges (32) ist;
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
54. Kraftübertragung gemäß Anspruch 49, wobei ein
Planetenträger (36) und ein Hohlrad (38) des dritten Einfach
planetengetriebezuges (32) fest mit einem Planetenträger (46)
bzw. mit einem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-
Planetengetriebezuges (34) verbunden sind.
55. Kraftübertragung gemäß Anspruch 54, wobei das fünfte
Betriebsbauteil (G) ein Sonnenrad (44) des dritten Einfach
planetengetriebezuges (32) ist;
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
56. Kraftübertragung gemäß Anspruch 1, wobei die
Kupplungsvorrichtung eine erste Kupplung (6), die zwischen der
Einheit aus dem Hohlrad (22) des ersten Einfach
planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges (18) und einer Einheit aus dem
Sonnenrad (44) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32)
und dem Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges
(34) eingebaut ist, und eine zweite Kupplung (8) aufweist, die
zwischen einer Einheit aus dem Hohlrad (22) des ersten Einfach-
Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten
Einfach-Planetengetriebezuges (18) und einem Planetenträger
(46) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) eingebaut
ist.
57. Kraftübertragung gemäß Anspruch 1, wobei die
Bremsvorrichtung eine erste Bremse (10), von der ein
Betriebsbauteil aus einer das erste (A), das zweite (B), das
dritte (C) und das vierte Betriebsbauteil (D) enthaltenden
Gruppe festhaltbar ist, und eine zweite Bremse (12) aufweist,
von der ein Betriebsbauteil aus einer das fünfte (G), das
sechste (H), das siebente (I) und das achte Betriebsbauteil (J)
enthaltenden Gruppe festhaltbar ist.
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