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DE19758285A1 - Kraftübertragung für ein Fünfgang-Automatikgetriebe - Google Patents

Kraftübertragung für ein Fünfgang-Automatikgetriebe

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DE19758285A1
DE19758285A1 DE19758285A DE19758285A DE19758285A1 DE 19758285 A1 DE19758285 A1 DE 19758285A1 DE 19758285 A DE19758285 A DE 19758285A DE 19758285 A DE19758285 A DE 19758285A DE 19758285 A1 DE19758285 A1 DE 19758285A1
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planetary gear
gear train
single planetary
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planet carrier
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Jongsool Park
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Hyundai Motor Co
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Hyundai Motor Co
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Publication date
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Description

Die Erfindung betrifft eine Kraftübertragung, insbesondere eine Kraftübertragung für ein Fünfgang-Automatikgetriebe, das in Kraftfahrzeugen verwendet wird.
Herkömmliche Automatikgetriebesysteme für Kraftfahrzeuge weisen eine Getriebesteuereinheit (TCU) auf, die entsprechend den Änderungen der Fahrtbedingungen des Fahrzeugs automatisch die Übersetzungsverhältnisse steuert.
Die TCU steuert eine Mehrzahl von Reibungsbauteilen, die in einer Kraftübertragung vorhanden sind und entweder einen Zustand im Eingriff oder einen Zustand außer Eingriff einnehmen, derart daß jeweils eines von drei wesentlichen Bauteilen eines Planetengetriebezuges (Sonnenrad, Hohlrad und Planetenträger) ein Antriebsbauteil ist, ein weiteres ein Reaktionsbauteil ist, und das dritte ein Abtriebsbauteil, und dadurch die Abtriebsdrehzahl gesteuert wird.
Für eine Konstruktion einer Kraftübertragung, bei der fünf Vorwärtsgänge und ein Rückwärtsgang verwirklicht sind, werden eine Verbund-Planetengetriebeeinrichtung mit zwei Einfach- Planetengetriebezügen und mindestens fünf Reibungsbauteile verwendet. Die Verbund-Planetengetriebevorichtung ist derart aufgebaut, daß Bauteile eines Planetengetriebezuges in einen anderen Planetengetriebezug integriert sind, bzw. mit einem anderen Planetengetriebezug geteilt werden.
Die beschriebene Kraftübertragung hat den Nachteil, daß sie eine beschränkte Anzahl von Vorwärtsgängen, nämlich vier Vorwärtsgängen, aufweist. Infolgedessen kann die Kraftübertragung nicht vollständig die von immer kräftiger werdenden Antriebsmaschinen bereitgestellte Antriebsleistung ausnutzen. Außerdem sorgt die Kraftübertragung nicht für eine effiziente Kraftstoffausnutzung.
Um dieses Problem zu lösen, sind herkömmliche Kraftübertragungen vorgeschlagen worden, die fünf Vorwärtsgänge und einen Rückwärtsgang haben. Derartige Kraftübertragungen weisen drei Einfach-Planetengetriebezüge und mindestens sechs Reibungsbauteile auf.
Bei derartigen Kraftübertragungen für Fünfgang- Automatikgetriebe besteht jedoch, um das Fahrzeug im vierten oder im fünften Gang fahren zu können, das Erfordernis, ein Bauteil vorzusehen, das bei einer höheren Rotationsgeschwindigkeit als das End-Abtriebsbauteil dreht. Dies führt zu einem erheblichen Energieverlust. Ferner führt die große Anzahl von Reibungsbauteilen zu einem schweren und sperrigen Automatikgetriebe.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kraftübertragung für ein Fünfgang-Automatikgetriebe zu schaffen, bei der unter Verzicht auf ein bei einer höheren Drehzahl als das End- Abtriebsbauteil rotierendes Bauteil ein Energieverlust minimiert wird, und die gleichzeitig unter Verminderung der Anzahl von Reibungsbauteilen kompakt und mit geringem Gewicht konstruiert ist.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe mit einer Kraftübertragung für ein Fünfgang-Automatikgetriebe gemäß Anspruch 1 gelöst. Die erfindungsgemäße Kraftübertragung für ein Fünfgang- Automatikgetriebe weist auf: eine erste Verbund- Planetengetriebeeinrichtung mit einem ersten Einfach- Planetengetriebezug und einem zweiten Einfach- Planetengetriebezug die ein erstes Betriebsbauteil, ein zweites Betriebsbauteil, ein drittes Betriebsbauteil und ein viertes Betriebsbauteil aufweisen, wobei das erste Betriebsbauteil als ein Antriebsbauteil ausgebildet ist; eine zweite Verbund- Planetengetriebeeinrichtung mit einem dritten Einfach- Planetengetriebezug und einem vierten Einfach- Planetengetriebezug, die ein fünftes Betriebsbauteil, ein sechstes Betriebsbauteil, ein siebentes Betriebsbauteil und ein achtes Betriebsbauteil aufweisen, wobei das fünfte Betriebsbauteil als ein Abtriebsbauteil ausgebildet ist, das sechste Betriebsbauteil fest mit dem dritten Betriebsbauteil verbunden ist und das siebente und das achte Betriebsbauteil lösbar mit dem vierten Betriebsbauteil verbindbar sind; eine Kupplungsvorrichtung, von der das siebente und das achte Betriebsbauteil mit dem vierten Betriebsbauteil lösbar verbindbar sind; und eine Bremsvorrichtung, von der mindestens eines der Betriebsbauteile, der ersten und der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung mit einem Getriebegehäuse verbindbar ist.
Die erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung ist als eine Einheit aus dem ersten und dem zweiten Einfach- Planetengetriebezug ausgebildet, und die zweite Verbund- Planetengetriebeeinrichtung ist als eine Einheit aus dem dritten und dem vierten Einfach-Planetengetriebezug ausgebildet, wobei der erste, der zweite, der dritte und der vierte Einfach-Planetengetriebezug jeweils ein Einzelzahnrad- Planetengetriebezug ist.
Ein Sonnenrad und ein Hohlrad des ersten Einfach- Planetengetriebezuges sind fest mit einem Sonnenrad bzw. einem Hohlrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das erste Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Sonnenrad des ersten Einfach-Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; das zweite Betriebsbauteil ist ein Planetenträger des ersten Einfach- Planetengetriebzuges; das dritte Betriebsbauteil ist ein Planetenträger des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; und das vierte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad des ersten Einfach-Planetengetriebezuges und dem Hohlrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des ersten Einfach- Planetengetriebezuges sind fest mit dem Hohlrad bzw. mit dem Sonnenrad des zweiten Einfach-Planetengetriebzuges verbunden.
Das erste Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des ersten Einfach- Planetengetriebezuges; das zweite Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger des ersten Einfach- Planetengetriebezuges und dem Hohlrad des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges; das dritte Betriebsbauteil ist der Planetenträger des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; und das vierte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad des ersten Einfach-Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des ersten Einfach­ planetengetriebezuges sind fest mit dem Planetenträger bzw. dem Hohlrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das erste Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; das zweite Betriebsbauteil ist das Hohlrad des ersten Einfach-Planetengetriebezuges; das dritte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger des ersten Einfach-Planetengetriebezuges und dem Planetenträger des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; und das vierte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Sonnenrad des ersten Einfach-Planetengetriebezuges und dem Hohlrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des dritten Einfach­ planetengetriebezuges sind fest mit dem Planetenträger bzw. mit dem Sonnenrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das fünfte Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des dritten Einfach-Planetengetriebezuges; das sechste Betriebsbauteil ist das Hohlrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges; das siebte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger des dritten Einfach-Planetengetriebezuges und dem Planetenträger des vierten Einfach-Planetengetriebezuges; und das achte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad und dem Sonnenrad des dritten Einfach-Planetengetriebezuges bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des dritten Einfach- Planetengetriebezuges sind fest mit dem Planetenträger bzw. dem Sonnenrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das fünfte Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des dritten Einfach-Planetengetriebezuges; das sechste Betriebsbauteil ist das Hohlrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges; das siebte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger und dem Planetenträger des dritten Einfach- Planetengetriebezuges bzw. des vierten Einfach- Planetengetriebezuges; und das achte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad des dritten Einfach- Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des vierten Einfach- Planetengetriebezuges.
Die erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung ist als eine Einheit aus dem ersten Einfach-Planetengetriebezuge der ein Doppelzahnrad-Planetengetriebezug ist, und dem zweiten Einfach- Planetengetriebezug, der ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug ist, ausgeführt, und die zweite Verbund- Planetengetriebeeinrichtung ist als eine Einheit aus dem dritten und aus dem vierten Einfach-Planetengetriebezug ausgeführt, die beide jeweils ein Einzelzahnrad- Planetengetriebezug sind.
Der Planetenträger und das Sonnenrad des ersten Einfach- Planetengetriebezuges sind fest mit dem Hohlrad bzw. dem Sonnenrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das erste Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Sonnenrad des ersten Einfach-Planetengetriebezuges bzw. dem Sonnenrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; das zweite Betriebsbauteil ist das Hohlrad des ersten Einfach- Planetengetriebezuges; das dritte Betriebsbauteil ist ein Planetenträger des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; und das vierte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger des ersten Einfach-Planetengetriebezuges und dem Hohlrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges.
Das Sonnenrad und das Hohlrad des ersten Einfach- Planetengetriebezuges sind fest mit dem Hohlrad bzw. dem Planetenträger des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das erste Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; das zweite Betriebsbauteil ist der Planetenträger des ersten Einfach-Planetengetriebezuges; das dritte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad des ersten Einfach-Planetengetriebezuges und dem Planetenträger des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; und das vierte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Sonnenrad des ersten Einfach-Planetengetriebezuges und dem Hohlrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des dritten Einfach- Planetengetriebezuges sind fest mit dem Planetenträger bzw. mit dem Sonnenrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das fünfte Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des dritten Einfach-Planetengetriebezuges; das sechste Betriebsbauteil ist das Hohlrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges; das siebte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger und dem Planetenträger des dritten bzw. des vierten Einfach- Planetengetriebezuges; und das achte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad des dritten Einfach­ planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des vierten Einfach- Planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des dritten Einfach- Planetengetriebezuges sind fest mit dem Planetenträger bzw. dem Sonnenrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das fünfte Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des dritten Einfach-Planetengetriebezuges; das sechste Betriebsbauteil ist das Hohlrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges; das siebte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger und dem Planetenträger des dritten bzw. des vierten Einfach- Planetengetriebezuges; und das achte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad des dritten Einfach- Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des vierten Einfach- Planetengetriebzuges.
Die erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung ist als eine Einheit aus dem ersten Einfach-Planetengetriebezug, der ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug ist, und dem zweiten Einfach- Planetengetriebezug, der ein Doppelzahnrad-Planetengetriebezug ist, ausgebildet, und die zweite Verbund- Planetengetriebeeinrichtung ist als eine Einheit aus dem dritten und dem vierten Einfach-Planetengetriebezug ausgebildet, die jeweils ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug sind.
Der Planetenträger und das Hohlrad des ersten Einfach- Planetengetriebezuges sind fest mit dem Sonnenrad bzw. dem Planetenträger des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das erste Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des ersten Einfach­ planetengetriebezuges; das zweite Betriebsbauteil ist eine Kombination aus dem Planetenträger und dem Planetenträger des ersten bzw. dem zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; das dritte Betriebsbauteil ist das Hohlrad des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges; und das vierte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad des ersten Einfach- Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des dritten Einfach­ planetengetriebezuges sind fest mit dem Planetenträger und dem Sonnenrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das fünfte Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des dritten Einfach-Planetengetriebezuges; das sechste Betriebsbauteil ist das Hohlrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges; das siebte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger und dem Planetenträger des dritten bzw. des vierten Einfach- Planetengetriebezuges; und das achte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad des dritten Einfach- Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des vierten Einfach- Planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des dritten Einfach- Planetengetriebezuges sind fest mit dem Planetenträger bzw. dem Sonnenrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das fünfte Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des dritten Einfach-Planetengetriebzuges; das sechste Betriebsbauteil ist das Hohlrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges; das siebte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger und dem Planetenträger des dritten bzw. des vierten Einfach- Planetengetriebezuges; und das achte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad des dritten Einfach- Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des vierten Einfach- Planetengetriebezuges.
Die erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung ist als eine Einheit aus dem ersten und dem zweiten Einfach- Planetengetriebezug, die jeweils ein Einzelzahnrad- Planetengetriebezug sind, ausgebildet, und die zweite Verbund- Planetengetriebeeinrichtung ist als eine Einheit aus dem dritten Einfach-Planetengetriebezug, der ein Doppelzahnrad- Planetengetriebezug ist, und aus dem vierten Einfach- Planetengetriebezug, der ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug ist, ausgebildet.
Das Sonnenrad und das Hohlrad des ersten Einfach- Planetengetriebezuges sind fest mit dem Sonnenrad bzw. dem Hohlrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das erste Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Sonnenrad und dem Sonnenrad des ersten bzw. zweiten Planetengetriebezuges; das zweite Betriebsbauteil ist ein Planetenträger des ersten Einfach-Planetengetriebezuges; das dritte Betriebsbauteil ist ein Planetenträger des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; und das vierte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad und dem Hohlrad des ersten bzw. zweiten Einfach-Planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des ersten Einfach- Planetengetriebezuges sind fest mit dem Hohlrad bzw. dem Sonnenrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das erste Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des ersten Einfach- Planetengetriebezuges; das zweite Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger des ersten Einfach­ planetengetriebezuges und aus dem Hohlrad des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges; das dritte Betriebsbauteil ist ein Planetenträger des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; und das vierte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad des ersten Einfach-Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges.
Das Sonnenrad und der Planetenträger des ersten Einfach- Planetengetriebezuges sind fest mit dem Hohlrad bzw. dem Planetenträger des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das erste Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; das zweite Betriebsbauteil ist das Hohlrad des ersten Einfach-Planetengetriebezuges; das dritte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger und dem Planetenträger des ersten bzw. zweiten Einfach- Planetengetriebezuges; und das vierte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Sonnenrad des ersten Einfach- Planetengetriebezuges und dem Hohlrad des zweiten Einfach­ planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des dritten Einfach- Planetengetriebezuges mit dem Planetenträger bzw. dem Sonnenrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das fünfte Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des dritten Einfach-Planetengetriebezuges; das sechste Betriebsbauteil ist das Hohlrad des vierten Einfach-Planetengetriebzuges; das siebte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger und dem Planetenträger des dritten bzw. des vierten Einfach- Planetengetriebezuges; und das achte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad des dritten Einfach- Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des vierten Einfach- Planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des dritten Einfach- Planetengetriebezuges sind fest mit dem Planetenträger bzw. dem Sonnenrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das fünfte Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des dritten Einfach-Planetengetriebezuges; das sechste Betriebsbauteil ist das Hohlrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges; das siebte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger und dem Planetenträger des dritten bzw. vierten Einfach- Planetengetriebezuges; und das achte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad des dritten Einfach- Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des vierten Einfach- Planetengetriebezuges.
Die erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung ist als eine Einheit aus dem ersten Einfach-Planetengetriebezug, der ein Doppelzahnrad-Planetengetriebezug ist, und dem zweiten Einfach- Planetengetriebezug, der ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug ist, ausgebildet, und die zweite Verbund- Planetengetriebeeinrichtung ist als eine Einheit aus dem dritten Einfach-Planetengetriebezug, der ein Doppelzahnrad- Planetengetriebezug ist, und dem vierten Einfach- Planetengetriebezug, der ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug ist, ausgebildet.
Das Sonnenrad und der Planetenträger des ersten Einfach- Planetengetriebezuges sind fest mit dem Sonnenrad bzw. dem Hohlrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das erste Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Sonnenrad und dem Sonnenrad des ersten bzw. des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges; das zweite Betriebsbauteil ist das Hohlrad des ersten Einfach-Planetengetriebezuges; das dritte Betriebsbauteil ist der Planetenträger des zweiten Einfach­ planetengetriebezuges; und das vierte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger des ersten Einfach­ planetengetriebezuges und dem Hohlrad des zweiten Einfach­ planetengetriebezuges.
Das Sonnenrad und das Hohlrad des ersten Einfach- Planetengetriebezuges sind fest mit dem Hohlrad bzw. dem Planetenträger des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das erste Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; das zweite Betriebsbauteil ist der Planetenträger des ersten Einfach-Planetengetriebezuges; das dritte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad des ersten Einfach-Planetengetriebezuges und dem Planetenträger des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; und das vierte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Sonnenrad des ersten Einfach-Planetengetriebezuges und dem Hohlrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des dritten Einfach- Planetengetriebezuges sind fest mit dem Planetenträger bzw. dem Sonnenrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das fünfte Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des dritten Einfach-Planetengetriebezuges; das sechste Betriebsbauteil ist das Hohlrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges; das siebte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger und dem Planetenträger des dritten bzw. des vierten Einfach- Planetengetriebezuges; und das achte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad des dritten Einfach- Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des vierten Einfach­ planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des dritten Einfach- Planetengetriebezuges sind fest mit dem Planetenträger bzw. dem Sonnenrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das fünfte Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des dritten Einfach-Planetengetriebezuges; das sechste Betriebsbauteil ist das Hohlrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges; das siebte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger und dem Planetenträger des dritten bzw. des vierten Einfach- Planetengetriebezuges; und das achte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad des dritten Einfach- Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des vierten Einfach- Planetengetriebezuges.
Die erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung ist als eine Einheit aus dem ersten Einfach-Planetengetriebezug der ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug ist, und dem zweiten Einfach- Planetengetriebezug, der ein Doppelzahnrad-Planetengetriebezug ist, ausgebildet, und die zweite Verbund- Planetengetriebeeinheit ist als eine Einheit aus dem dritten Einfach-Planetengetriebezug, der ein Doppelzahnrad- Planetengetriebezug ist, und dem vierten Einfach- Planetengetriebezug, der ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug ist, ausgebildet.
Der Planetenträger und das Hohlrad des ersten Einfach- Planetengetriebezuges sind fest mit dem Planetenträger bzw. dem Hohlrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das erste Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des ersten Einfach- Planetengetriebezuges; das zweite Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger und dem Planetenträger des ersten bzw. des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges; das dritte Betriebsbauteil ist das Hohlrad des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges; und das vierte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad des ersten Einfach- Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des zweiten Einfach­ planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des dritten Einfach- Planetengetriebezuges mit dem Planetenträger bzw. dem Sonnenrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das fünfte Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des dritten Einfach-Planetengetriebezuges; das sechste Betriebsbauteil ist das Hohlrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges; das siebte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger und dem Planetenträger des dritten bzw. des vierten Einfach- Planetengetriebezuges; und das achte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad des dritten Einfach- Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des vierten Einfach- Planetengetriebezuges.
Der Planetenträger und das Hohlrad des dritten Einfach- Planetengetriebezuges sind fest mit dem Planetenträger bzw. mit dem Sonnenrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges verbunden.
Das fünfte Betriebsbauteil ist das Sonnenrad des dritten Einfach-Planetengetriebezuges; das sechste Betriebsbauteil ist das Hohlrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges; das siebte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Planetenträger und dem Planetenträger des dritten bzw. des vierten Einfach- Planetengetriebezuges; und das achte Betriebsbauteil ist eine Einheit aus dem Hohlrad des dritten Einfach- Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad des vierten Einfach­ planetengetriebezuges.
Die Kupplungsvorrichtung eine erste Kupplung die zwischen der Einheit aus dem Hohlrad des ersten Einfach- Planetengetriebezuges und dem Hohlrad des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges und einer Einheit aus dem Sonnenrad des dritten Einfach-Planetengetriebezuges und dem Hohlrad des vierten Einfach-Planetengetriebezuges eingebaut ist, und eine zweite Kupplung aufweist, die zwischen einer Einheit aus dem Hohlrad des ersten Einfach-Planetengetriebezuges und dem Hohlrad des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges und dem Planetenträger des vierten Einfach-Planetengetriebezuges eingebaut ist.
Die Bremsvorrichtung eine erste Bremse, von der ein Betriebsbauteil aus einer das erste, das zweite, das dritte und das vierte Betriebsbauteil enthaltenden Gruppe festhaltbar ist, und eine zweite Bremse aufweist, von der ein Betriebsbauteil aus einer das fünfte, das sechste, das siebente und das achte Betriebsbauteil enthaltenden Gruppe festhaltbar ist.
In der Zeichnung, die der näheren Erläuterung der Erfindung dient, zeigt
Fig. 1 eine Hebelanalogiedarstellung, die sich aus Kraftübertragungen gemäß verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung ergibt;
Fig. 2 eine Prinzipdarstellung zur Erläuterung des Betriebs des ersten, zweiten und dritten Vorwärtsganges einer Kraftübertragung gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mittels einer Hebelanalogiedarstellung;
Fig. 3 eine Prinzipdarstellung zur Erläuterung des Betriebs des vierten und fünften Vorwärtsganges einer Kraftübertragung gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mittels einer Hebelanalogiedarstellung;
Fig. 4 eine Prinzipdarstellung zur Erläuterung des Betriebs des Rückwärtsganges einer Kraftübertragung gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung mittels einer Hebelanalogiedarstellung.
Fig. 5 eine Tabelle, aus der die Betätigung von Reibungsbauteilen in jedem der Gänge einer Kraftübertragung gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich ist;
Fig. 6 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer ersten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 7 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 8 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer dritten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 9 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer vierten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 10 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer fünften bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 11 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer sechsten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 12 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer siebten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 13 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer achten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 14 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer neunten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 15 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer zehnten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 16 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer elften bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 17 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer zwölften bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 18 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer dreizehnten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 19 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer vierzehnten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 20 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer fünfzehnten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 21 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer sechzehnten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 22 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer siebzehnten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 23 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer achtzehnten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 24 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer neunzehnten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 25 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer zwanzigsten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 26 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer einundzwanzigsten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 27 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer zweiundzwanzigsten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 28 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer dreiundzwanzigsten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung;
Fig. 29 eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer vierundzwanzigsten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung.
Die Erfindung wird nun unter Bezugnahme auf die Zeichnung beschrieben.
Zunächst wird auf Fig. 1 Bezug genommen. Es ist eine Hebelanalogiedarstellung gezeigt, die sich aus Kraftübertragungen gemäß verschiedenen Ausführungsformen der Erfindung ergibt. Die erfindungsgemäße Kraftübertragung weist eine erste 2 und eine zweite Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 auf, die zusammengebaut sind, so daß fünf Vorwärtsgänge und ein Rückwärtsgang verwirklicht werden können.
Die erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 und die zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind jeweils als Zusammenbau von zwei Einfach-Planetengetriebezügen ausgebildet, und für jeden Einfach-Planetengetriebezug sind zwei Betriebsbauteile fest miteinander verbunden, so daß eine Gesamtanzahl von acht Betriebsbauteilen vorhanden ist, die in zwei Gruppen von vier Betriebsbauteilen angeordnet sind, nämlich den Betriebsbauteilen A, B, C, D für die erste Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und den Betriebsbauteilen G, H, I, J für die zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Zum Zusammenfassen der ersten 2 und der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 ist ein Betriebsbauteil der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 fest mit einem Betriebsbauteil der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden, und zwei der Betriebsbauteile der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 sind über Kupplungseinrichtungen lösbar mit einem Betriebsbauteil der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 verbindbar.
Dies wird genauer beschrieben. Ein erstes Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 wirkt als Antriebsbauteil, ein drittes Betriebsbauteil C der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit einem zweiten Betriebsbauteil H der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 (sechstes Betriebsbauteil H) verbunden und ein viertes Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist über eine erste Kupplung 6 lösbar mit einem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 (siebtes Betriebsbauteil I) verbindbar und über eine zweite Kupplung 8 lösbar mit einem vierten Betriebsbauteil J der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 (achtes Betriebsbauteil J) verbindbar. Ein erstes Betriebsbauteil G der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 (fünftes Betriebsbauteil G) wirkt als Abtriebsbauteil.
Ferner sind ein zweites Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 über das Betätigen von Bremsen (die später genauer beschrieben werden) jeweils als Reaktionsbauteil in Einsatz bringbar.
Die erste 2 und die zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 können mittels eines einzigen Hebels dargestellt werden, wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, wobei der Hebel einen ersten N1, einen zweiten N2, einen dritten N3, einen vierten N4, einen fünften N5 und einen sechsten Knoten N6 aufweist, der die Betriebsbauteile der ersten 2 und der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 bezeichnet. Die Hebelanalogie- Darstellung der Fig. 2 wird verwendet, um den Betrieb des ersten, zweiten und dritten Vorwärtsganges der erfindungsgemäßen Kraftübertragung zu erläutern. Die erste Kupplung 6 ist in jedem dieser drei Vorwärtsgänge im Eingriff.
Der erste Knoten N1 bezeichnet das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2, der zweite Knoten N2 bezeichnet das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4, der dritte Knoten N3 bezeichnet das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2, der vierte Knoten N4 bezeichnet das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das zweite Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4, der fünfte Knoten N5 bezeichnet das dritte Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 und der sechste Knoten N6 bezeichnet das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 und das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2.
Wie aus der Tabelle aus Fig. 5 ersichtlich ist, in der die Betätigung von Reibungsbauteilen in jedem der Gänge dargestellt ist, sind im ersten Vorwärtsgang die erste Kupplung 6 und eine erste Bremse 10 im Eingriff. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, wirkt der dritte Knoten N3 infolge der Betätigung (des Eingriffs) der ersten Bremse 10 als Reaktionsbauteil, wenn der Antrieb über den ersten Knoten N1 erfolgt.
Wie in Fig. 2 unter der Annahme einer Abtriebsdrehzahl von "1" gezeigt ist, wird eine den dritten Knoten N3 (Reaktionsbauteil) mit dem Ordinatenwert der Abtriebsdrehzahl am zweiten Knoten N2 (Abtriebsbauteil) verbindende Linie eine Erster-Vorwärtsgang- Linie S1. Die Antriebsdrehzahl an dem ersten Knoten N1 ist erheblich höher als die Abtriebsdrehzahl.
In dem zweiten Vorwärtsgang ist die erste Bremse 10 aus dem Eingriff genommen, während eine zweite Bremse 12 betätigt ist (vergleiche Fig. 5). In diesem Fall, wirkt der sechste Knoten infolge des Eingriffs der zweiten Bremse 12 als Reaktionsbauteil, wenn der Antrieb über den ersten Knoten N1 erfolgt.
Wie in Fig. 2 unter der Annahme einer Abtriebsdrehzahl von "l" gezeigt ist, wird eine den sechsten Knoten N6 (Reaktionsbauteil) mit dem zweiten Knoten N2 (Abtriebsbauteil) verbindende Linie zu einer Zweiter-Vorwärtsgang-Linie S2. Wie der Zweiter-Vorwärtsgang-Linie S2 zu entnehmen ist, ist die Antriebsdrehzahl an dem ersten Knoten N1 in gewissem Maße geringer als in dem ersten Vorwärtsgang.
Im zweiten Vorwärtsgang rotieren der dritte N3, der vierte N4 und der fünfte Knoten N5 bei einer geringeren Drehzahl als die Abtriebsdrehzahl in Antriebsdrehrichtung.
Im dritten Vorwärtsgang wird die zweite Bremse 12 aus dem Eingriff genommen, während die zweite Kupplung 8 betätigt ist, so daß in diesem Vorwärtsgang die erste Kupplung 6 und die zweite Kupplung 8 im Eingriff sind (vergleiche Fig. 5). Wenn der Antrieb über den ersten Knoten N1 erfolgt, sind die erste 2 und die zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 zu einer direkten Übertragung miteinander gekoppelt, so daß ein Verhältnis 1 : 1 zwischen Antriebsdrehzahl und Abtriebsdrehzahl verwirklicht ist. Daher wird weder eine Übersetzung noch eine Untersetzung realisiert.
In dem vierten und fünften Vorwärtsgang wird die erste Kupplung 6 aus dem Eingriff genommen, die zweite Kupplung 8 wird betätigt und entweder die erste Bremse 10 oder die zweite Bremse 12 wird betätigt
Dementsprechend können die erste 2 und die zweite Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 als ein einziger Hebel, wie er aus Fig. 3 ersichtlich ist, mit einem ersten N1, zweiten N2, dritten N3, vierten N4, fünften N5 und sechsten Knoten N6 dargestellt werden. Bei dem aus Fig. 3 ersichtlichen Hebel bezeichnet der erste Knoten N1 das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4, der zweite Knoten N2 bezeichnet das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2, der dritte Knoten N3 bezeichnet das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2, der vierte Knoten N4 bezeichnet das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das zweite Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4, der fünfte Knoten N5 bezeichnet das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 und das dritte Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4, und der sechste Knoten N6 bezeichnet das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4.
In dem vierten Vorwärtsgang wird unter der Annahme, daß die Abtriebsdrehzahl "1" beträgt und der Antrieb über den zweiten Knoten N2 erfolgt, eine den infolge der Betätigung der zweiten Bremse 12 als Reaktionsbauteil wirkenden sechsten Knoten N6 mit dem ersten Knoten N1 verbindende Linie zu einer Vierter- Vorwärtsgang-Line S4. Dementsprechend ist die Antriebsdrehzahl an dem zweiten Knoten N2 erheblich geringer als die Abtriebsdrehzahl, was die Realisierung eines Übersetzungsgetriebes anzeigt.
Da der dritte Knoten N3, der vierte Knoten N4 und der fünfte Knoten N5 bei einer geringeren Drehzahl als der Abtriebsdrehzahl rotieren, wird kein Betriebsbauteil benötigt, das schneller als die Abtriebsdrehzahl rotiert und auf diese Weise wird ein Energieverlust verhindert.
In dem fünften Vorwärtsgang wird die zweite Bremse 12 aus dem Eingriff genommen, während die erste Bremse 10 betätigt wird. Wenn der Antrieb über dem zweiten Knoten N2 erfolgt, wird unter der Annahme, daß die Abtriebsdrehzahl "1" beträgt, eine den infolge der Betätigung der ersten Bremse 10 als Reaktionsbauteil wirkenden dritten Knoten N3 mit dem als Abtriebsbauteil wirkenden ersten Knoten N1 verbindende Linie zu einer Fünfter-Vorwärtsgang-Linie S5. Ebenso wie in dem vierten Vorwärtsgang wird dadurch ein Übersetzungszustand realisiert.
In dem Rückwärtsgang werden die erste Kupplung 6 und die zweite Kupplung 8 aus dem Eingriff genommen, während die erste Bremse 10 und die zweite Bremse 12 betätigt werden. Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, werden infolgedessen das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 zu Reaktionsbauteilen, so daß das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 an einer entgegengesetzten Position auf dem Hebel aus Fig. 4, der einen ersten N1 bis sechsten Knoten N6 aufweist, zu liegen kommt.
In dem Hebel bezeichnet der erste Knoten N1 das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2, der zweite Knoten N2 bezeichnet das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4, der dritte Knoten N3 bezeichnet das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das zweite Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4, der vierte Knoten N4 bezeichnet das dritte Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4, der fünfte Knoten N5 bezeichnet das zweite Betriebsbauteil B der ersten Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 und der sechste Knoten N6 bezeichnet das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2.
Wenn in dem Rückwärtsgang der Antrieb über den sechsten Knoten N6 erfolgt und der fünfte Knoten N5 infolge des Eingriffs der ersten Bremse 10 und der zweiten Bremse 12 als Abtriebsbauteil wirkt, wird unter der Annahme, daß die Abtriebsdrehzahl "1" beträgt, eine den als Reaktionsbauteil wirkenden fünften Knoten N5 mit dem ersten Knoten N1 verbindende Linie zu einer Rückwärtsgang-Linie S6.
Eine Antriebsdrehzahl unterhalb von "0" in Fig. 4 bedeutet nicht einen Antrieb in umgekehrter Drehrichtung. Der Verlauf der Linie unterhalb von "0" ist vielmehr ein Resultat der willkürlichen Festsetzung der Abtriebsdrehzahl auf "1".
Unter Bezugnahme auf die Zeichnung werden nun einzelne Ausführungsformen der Erfindung beschrieben.
Erste Ausführungsform
Wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, weist die erfindungsgemäße Kraftübertragung einen Motor E zum Liefern einer Antriebsenergie, einen Drehmomentenwandler T zum Wandeln des von dem Motor E gelieferten Drehmomentes sowie eine erste 2 und eine zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 zum Aufnehmen der Drehleistung über eine Antriebswelle 14 und zum Abgeben einer Abtriebsdrehleistung in fünf Vorwärtsgängen und einem Rückwärtsgang auf.
Die erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 ist als Zusammenbau aus einem ersten Einfach-Planetengetriebezug 16 und einem zweiten Einfach-Planetengetriebezug 18 ausgeführt. Erfindungsgemäß sind der erste 16 und der zweite Einfach- Planetengetriebezug 18 jeweils ein Einzelzahnrad- Planetengetriebezug.
Ein Sonnenrad 20 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 ist fest mit einem Sonnenrad 24 des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges 18 verbunden und ein Hohlrad 22 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 ist fest mit einem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebeszuges 18 verbunden. Mit den durch diese beiden Verbindungen entstandenen Einheiten, einem Planetenträger 28 des ersten Einfach­ planetengetriebezuges 16 und einem Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 sind vier Betriebsbauteile vorgesehen.
Die zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 ist als ein Zusammenbau aus einem dritten Einfach-Planetengetriebezug 32 und einen vierten Einfach-Planetengetriebezug 34 ausgeführt, die jeweils ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug sind.
Ein Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 ist fest mit einem Hohlrad 40 des vierten Einfach- Planetengetriebezuges 34 verbunden und ein Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 ist fest mit einem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden. Mit den durch diesen beiden Verbindungen entstandenen Einheiten, einem Sonnenrad 44 des dritten Einfach­ planetengetriebezuges 32 und einem Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 sind vier Betriebsbauteile vorgesehen.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund- Planetengetriebeinrichtung 4 ist der Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 fest mit dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und mit dem Hohlrad 40 des vierten Einfach- Planetengetriebezuges 34 verbunden. Die Einheit aus dem Hohlrad 22 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 ist über die erste Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und aus dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 und über die zweite Kupplung 8 lösbar mit dem Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar.
Dementsprechend wirken das Sonnenrad 20 des ersten Einfach­ planetengetriebezuges 16 und das Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 als Antriebsbauteile, während das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 als Abtriebsbauteil wirkt, wobei ein Abtriebszahnrad 48 mit dem Sonnenrad 44 verbunden ausgebildet ist.
Da die Konstruktion und der Betrieb des Abtriebszahnrades 48 gut bekannt ist, d. h. dessen Differentialwirkung über ein End- Reduktionsgetriebe, ist eine Darstellung davon in Fig. 6 weggelassen worden.
Die bei verschiedenen Verbindungen zwischen Bauteilen eingebaute Kupplungsvorrichtung weist die erste Kupplung 6, die in dem ersten, dem zweiten und dem dritten Vorwärtsgang die Einheit aus dem Hohlrad 22 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16 und aus dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 mit der Einheit aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und aus dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 36 verbindet, und die zweite Kupplung 8 auf, die in dem dritten, in dem vierten und in dem fünften Vorwärtsgang die Einheit aus dem Hohlrad 22 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 mit dem Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindet.
Eine Bremsvorrichtung, die nach Wahl eines der Betriebsbauteile, die die erste 2 und die zweite Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 bilden, in die Lage versetzt, als Reaktionsbauteil zu wirken, weist die erste Bremse 10, von der in dem ersten und dem vierten Vorwärtsgang und in dem Rückwärtsgang der Planetenträger 28 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16 mit einem Getriebegehäuse 50 verbindbar ist, und die zweite Bremse 20 auf, von der in dem zweiten und dem vierten Vorwärtsgang und in dem Rückwärtsgang die Einheit aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 mit dem Getriebegehäuse 50 verbindbar ist.
Es wird nochmals Bezug auf Fig. 1 genommen. In der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 bezeichnet das erste Betriebsbauteil A die Sonnenräder 20 und 24 des ersten 16 und des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18, das zweite Betriebsbauteil B bezeichnet den Planetenträger 28 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16, das Betriebsbauteil C bezeichnet den Planetenträger 30 des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges 18 und das vierte Betriebsbauteil D bezeichnet die Hohlräder 22 und 26 des ersten 16 bzw. des zweiten Einfach-Planetengetriebzuges 18.
In der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 bezeichnet das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 (fünftes Betriebsbauteil G) das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32, das zweite Betriebsbauteil H der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 (sechstes Betriebsbauteil H) bezeichnet den Planetenträger 36 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 und das Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, das dritte Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 (siebtes Betriebsbauteil I) bezeichnet den Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 (achtes Betriebsbauteil J) bezeichnet das Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34.
Die konstruktive Ausgestaltung der einzelnen Betriebsbauteile ist von dem Typ der Planetengetriebeinheit und der Konstruktion der Verbindung abhängig. Da die Merkmale der konstruktiven Ausgestaltung des ersten bis vierten Betriebsbauteiles der ersten 2 bzw. der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4, die als Einheit aus dem ersten 16 und dem zweiten Einfach- Planetengetriebesatz 18 bzw. Einheit aus dem dritten 32 bzw. vierten Einfach-Planetengetriebesatz 34 ausgeführt sind, gut bekannt sind, ist eine genaue Beschreibung davon weggelassen.
Da in dem ersten, zweiten und dritten Vorwärtsgang die erste Kupplung 6 betätigt ist, kann ferner die Hebelanalogie- Darstellung aus Fig. 1 kann anhand einer aus Fig. 3 ersichtlichen weiteren Hebelanalogie-Darstellung für den ersten, zweiten und dritten Vorwärtsgang mit einem Hebel mit sechs Knoten genauer beschrieben werden. Davon ausgehend werden nun im einzelnen der erste, der zweite und der dritte Vorwärtsgang beschrieben.
Erster Vorwärtsgang
In dem ersten Vorwärtsgang sind die erste Kupplung 6 und die erste Bremse 10 im Eingriff. In diesem Betriebszustand erfolgt der Antrieb über die Einheit aus den Sonnenrädern 20 und 24 des ersten 16 und des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18, d. h. dem ersten Knoten N1, und infolge der Betätigung der ersten Bremse 10 wirkt der Planetenträger 28 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16, d. h. der dritte Knoten N3, als Reaktionsbauteil.
Dementsprechend wird, wie in Fig. 2 unter der Annahme einer Abtriebsdrehzahl von "1" gezeigt ist, eine den dritten Knoten N3, d. h. das Reaktionsbauteil, mit dem zweiten Knoten N2, d. h. das Abtriebsbauteil, verbindende Linie die Erster-Gang-Linie S1, so daß die Antriebsdrehzahl an dem ersten Knoten N1 erheblich höher als die Abtriebsdrehzahl ist.
Zweiter Vorwärtsgang
In dem zweiten Vorwärtsgang wird die erste Bremse 10 aus dem Eingriff genommen, während die zweite Bremse 12 betätigt wird. In diesem Betriebszustand erfolgt der Antrieb über den ersten Knoten N1, d. h. die Einheit aus den Hohlrädern 22 und 26 des ersten 16 und des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18, und die Einheit aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 wirkt infolge der Betätigung der zweiten Bremse 12 als Reaktionsbauteil.
Wie in Fig. 2 unter der Annahme einer Abtriebsdrehzahl von "1" gezeigt ist, wird die den sechsten Knoten N6 bzw. das Reaktionsbauteil mit dem zweiten Knoten bzw. dem Abtriebsbauteil verbindende Linie die Zweiter-Vorwärtsgang- Linie S2, so daß die Antriebsdrehzahl geringer ist als diejenige im ersten Vorwärtsgang.
Dritter Vorwärtsgang
In dem dritten Vorwärtsgang wird die zweite Bremse 12 aus dem Eingriff genommen, während die zweite Kupplung betätigt wird, so daß sowohl die erste Kupplung 6 als auch die zweite Kupplung 8 betätigt sind. In diesem Betriebszustand erfolgt der Antrieb über den ersten Knoten N1, und sind die erste 2 und die zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 in direkter Übertragung miteinander gekoppelt, so daß ein Übertragungsverhältnis von 1 : 1 zwischen Antriebsdrehzahl und Abtriebsdrehzahl realisiert wird. Das bedeutet, es wird weder eine Untersetzung noch eine Übersetzung verwirklicht.
Vierter Vorwärtsgang
In dem vierten und fünften Vorwärtsgang wird die erste Kupplung 6 aus dem Eingriff genommen, die zweite Kupplung 8 wird betätigt und entweder die erste Bremse 10 oder die zweite Bremse 12 wird betätigt. Infolgedessen werden das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 und das dritte Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 miteinander verbunden.
Daher können die erste 2 und die zweite Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 als ein einziger Hebel, wie er aus Fig. 3 ersichtlich ist, mit einem ersten Knoten N1 bis sechsten Knoten N6 dargestellt werden. Bei dem aus Fig. 3 ersichtlichen Hebel bezeichnet der erste Knoten N1 das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4, der zweite Knoten N2 bezeichnet das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2, der dritte Knoten N3 bezeichnet das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2, der vierte Knoten N4 bezeichnet das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das zweite Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4, der fünfte Knoten N5 bezeichnet das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 und das dritte Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 und der sechste Knoten N6 bezeichnet das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4.
Daher wird unter der Annahme, daß die Abtriebsdrehzahl "1" beträgt, in einem Betriebszustand, in dem der Antrieb über den zweiten Knoten N2 erfolgt, eine den infolge der Betätigung der zweiten Bremse 12 als Reaktionsbauteil wirkenden sechsten Knoten N6 mit dem ersten Knoten N1 verbindende Linie zu einer Vierter-Vorwärtsgang-Linie S4. Die Antriebsdrehzahl an dem zweiten Knoten N2 wird erheblich geringer als die Abtriebsdrehzahl, was bedeutet, daß eine Übersetzung realisiert wird.
Da der dritte Knoten N3, der vierte Knoten N4 und der fünfte Knoten N5 bei einer geringeren Drehzahl als der Abtriebsdrehzahl rotieren, ist kein Betriebsbauteil erforderlich, das, wie beim Stand der Technik, schneller als die Abtriebsdrehzahl rotiert.
Fünfter Vorwärtsgang
In dem fünften Vorwärtsgang wird die zweite Bremse 12 aus dem Eingriff genommen, während die erste Bremse 10 betätigt ist. Wenn der Antrieb über den zweiten Knoten N2 erfolgt, wird unter der Annahme, daß die Abtriebsdrehzahl "1" beträgt, eine den infolge der Betätigung der ersten Bremse 10 als Reaktionsbauteil wirkenden dritten Knoten N3 mit dem als Abtriebsbauteil wirkenden ersten Knoten N1 verbindende Linie zu einer Fünfter-Vorwärtsgang-Linie S5. Wie in dem vierten Vorwärtsgang wird dabei eine Übersetzung realisiert.
Rückwärtsgang
In dem Rückwärtsgang sind die erste Kupplung 6 und die zweite Kupplung 8 aus dem Eingriff genommen, während die erste Bremse 10 und die zweite Bremse 12 betätigt sind. Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, werden infolgedessen das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 zu Reaktionsbauteilen, so daß das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 auf dem Hebel aus Fig. 4, der einen ersten Knoten N1 bis sechsten Knoten N6 aufweist, an einer entgegengesetzt angeordneten Position zu Liegen kommt.
Auf dem Hebel bezeichnet der erste Knoten N1 das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2, der zweite Knoten N2 bezeichnet das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4, der dritte Knoten N3 bezeichnet das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das zweite Betriebsbauteil H der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4, der vierte Knoten N4 bezeichnet das dritte Betriebsbauteil I der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4, der fünfte Knoten N5 bezeichnet das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 und der sechste Knoten N6 bezeichnet das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2.
In dem Rückwärtsgang wird daher, in einem Betriebszustand, in dem der Antrieb über den sechsten Knoten N6 erfolgt und der fünfte Knoten N5 infolge der Betätigung der ersten Bremse 10 und der zweiten Bremse 12 als Abtriebsbauteil wirkt, unter der Annahme, daß die Abtriebsdrehzahl "1" beträgt, eine den als Reaktionsbauteil wirkenden fünften Knoten N5 mit dem ersten Knoten N1 verbindende Linie zu einer Rückwärtsgang-Linie S6.
In Fig. 4 bedeutet ein Linienverlauf unterhalb von "0" nicht einen Antrieb in entgegengesetzter Richtung. Dies ist vielmehr das Ergebnis einer willkürlichen Auswahl einer Abtriebsdrehzahl von "1".
Zweite Ausführungsform
Aus Fig. 7 ist eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer zweiten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist, sind der Planetenträger 36 und das Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Planetenträger 46 bzw. dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 fest mit dem Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden, das Hohlrad 38 und das Sonnenrad 42 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 sind über die erste Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus den Hohlrädern 22 und 26 des ersten 16 und des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar, und die Einheit aus den Planetenträgern 36 und 46 des dritten 32 und des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 ist über die zweite Kupplung 8 lösbar mit der Einheit aus den Hohlrädern 22 und 26 des ersten 16 und des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges 18 verbindbar.
Ferner ist die zweite Bremse 12 zwischen der Einheit aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß die Einheit aus dem Hohlrad 38 und dem Sonnenrad 42 nach Wahl als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirkt das Sonnenrad 44 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 als Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32, das zweite Betriebsbauteil H bezeichnet das Hohlrad 40 des vierten Einfach- Planetengetriebezuges 34, das dritte Betriebsbauteil I bezeichnet die Planetenträger 36 und 46. des dritten 32 bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, und das vierte Betriebsbauteil J bezeichnet das Hohlrad 38 und das Sonnenrad 42 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach­ planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten Betriebsbauteil H der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 wirken wahlweise als Reaktionsbauteile und der Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der zweiten Ausführungsform ist gegenüber der ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen in der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon hier weggelassen.
Dritte Ausführungsform
Aus Fig. 8 ist eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer dritten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist, sind der Planetenträger 28 und das Hohlrad 22 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 fest mit dem Hohlrad 26 bzw. mit dem Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 ist der Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 fest mit dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebeszuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden, und die Einheit aus dem Hohlrad 22 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 ist über die erste Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar und über die zweite Kupplung 8 lösbar mit dem Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar.
Ferner ist die erste Bremse 10 zwischen einer Einheit aus dem Planetenträger 28 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß die Einheit aus dem Planetenträger 28 und dem Hohlrad 26 99999 00070 552 001000280000000200012000285919988800040 0002019758285 00004 99880wahlweise als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirkt das Sonnenrad 20 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16 als ein Antriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den Hebelanalogiedarstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 vorhanden: Das erste Betriebsbauteil A bezeichnet das Sonnenrad 20 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16, das zweite Betriebsbauteil B bezeichnet den Planetenträger 28 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16 und das Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18, das d,ritte Betriebsbauteil C bezeichnet den Planetenträger 30 des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges 18 und das vierte Betriebsbauteil D bezeichnet das Hohlrad 22 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16 und das Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten Betriebsbauteil H der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind wahlweise als Reaktionsbauteile zum Einsatz bringbar und der Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der dritten Ausführungsform ist gegenüber der ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 verändert. Da der Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen bei der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon hier weggelassen.
Vierte Ausführungsform
Aus Fig. 9 ist eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer vierten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist, sind der Planetenträger 36 und das Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Planetenträger 46 bzw. dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 fest mit dem Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden, die Planetenträger 36 und 46 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 sind lösbar mit der Einheit aus dem Hohlrad 22 und dem Sonnenrad 24 des ersten 16 bzw. des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar.
Ferner ist die zweite Bremse 12 zwischen der Einheit aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß die Einheit aus dem Hohlrad 38 und dem Sonnenrad 42 nach Wahl als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirkt das Sonnenrad 44 des dritten Einfach­ planetengetriebezuges 32 als Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32, das zweite Betriebsbauteil H bezeichnet das Hohlrad 40 des vierten Einfach­ planetengetriebezuges 34, das dritte Betriebsbauteil I bezeichnet die Planetenträger 36 und 46 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, und das vierte Betriebsbauteil J bezeichnet das Hohlrad 38 und das Sonnenrad 42 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach­ planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten Betriebsbauteil H der zweiten Verbund­ planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund­ planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind wahlweise als Reaktionsbauteile in Einsatz bringbar und der Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der vierten Ausführungsform ist gegenüber der ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der zweiten Verbund­ planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen in der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon hier weggelassen.
Fünfte Ausführungsform
Aus Fig. 10 ist eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer fünften bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist, sind der Planetenträger 28 und das Sonnenrad 20 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 fest mit dem Planetenträger 30 bzw. dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 sind die Planetenträger 28 und 30 des ersten 16 bzw. zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 fest mit der Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebeszuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden, und die Einheit aus dem Sonnenrad 20 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 ist lösbar mit der Einheit aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar und lösbar mit dem Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar.
Ferner ist die erste Bremse 10 zwischen dem Hohlrad 22 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Getriebegehäuse 50 eingebaut, so daß das Hohlrad 22 wahlweise als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirkt das Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 als ein Antriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den Hebelanalogiedarstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 vorhanden: Das erste Betriebsbauteil A bezeichnet das Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18, das zweite Betriebsbauteil B bezeichnet das Hohlrad 22 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16, das dritte Betriebsbauteil C bezeichnet die Planetenträger 28 und 30 des ersten 16 bzw. zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 und das vierte Betriebsbauteil D bezeichnet das Sonnenrad 20 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und das Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten Betriebsbauteil H der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind wahlweise als Reaktionsbauteile zum Einsatz bringbar und der Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der fünften Ausführungsform ist gegenüber der ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der ersten 2 und der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen bei der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon hier weggelassen.
Sechste Ausführungsform
Aus Fig. 11 ist eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer sechsten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist, sind der Planetenträger 36 und das Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Planetenträger 46 bzw. dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 fest mit den Planetenträgern 28 und 30 des ersten 16 bzw. zweiten Einfach- Planetengetriebezuges 18 verbunden, und die Planetenträger 36 und 46 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach­ planetengetriebezuges 34 sind lösbar mit der Einheit aus dem Sonnenrad 20 und dem Hohlrad 26 des ersten 16 bzw. des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar.
Ferner ist die zweite Bremse 12 zwischen der Einheit aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß die Einheit aus dem Hohlrad 38 und dem Sonnenrad 42 nach Wahl als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirkt das Sonnenrad 44 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 als Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32, das zweite Betriebsbauteil H bezeichnet das Hohlrad 40 des vierten Einfach- Planetengetriebezuges 34, das dritte Betriebsbauteil I bezeichnet die Planetenträger 36 und 46 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, und das vierte Betriebsbauteil J bezeichnet das Hohlrad 38 und das Sonnenrad 42 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach- Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten Betriebsbauteil H der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind wahlweise als Reaktionsbauteile in Einsatz bringbar und der Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der sechsten Ausführungsform ist gegenüber der ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen in der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon hier weggelassen.
Siebente Ausführungsform
Aus Fig. 12 ist eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer siebenten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist, ist die erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 als Zusammenbau aus dem ersten Einfach-Planetengetriebezug 16, der bei dieser Ausführungsform ein Doppelzahnrad- Planetengetriebezug ist, und dem zweiten Einfach- Planetengetriebezug 18 ausgeführt, der wie bei der ersten Ausführungsform ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug ist. Der Planetenträger 28 und das Sonnenrad 20 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16 sind fest mit dem Hohlrad 26 bzw. dem Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden.
Die zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 ist als Zusammenbau aus dem dritten Einfach-Planetengetriebezug 32 und dem vierten Einfach-Planetengetriebezug 34 ausgeführt, die wie bei der ersten Ausführungsform beide Einzelzahnrad- Planetengetriebezüge sind. Wie ersichtlich ist, sind der Planetenträger 36 und das Hohlrad 38 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Hohlrad 40 bzw. dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 ist der Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 fest mit der Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach- Planetengetriebeszuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden, und die Einheit aus dem Planetenträger 28 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 ist über die erste Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar und über die zweite Kupplung 8 lösbar mit dem Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar.
Ferner ist die erste Bremse 10 zwischen dem Hohlrad 22 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Getriebegehäuse 50 eingebaut, so daß das Hohlrad 22 wahlweise als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Die zweite Bremse 12 ist zwischen der Einheit aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß die Einheit wahlweise als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirkt das Sonnenrad 44 des dritten Einfach­ planetengetriebezuges 32 als ein Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den Hebelanalogiedarstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 vorhanden: Das erste Betriebsbauteil A bezeichnet das Sonnenrad 20 und das Sonnenrad 24 des ersten 16 bzw. des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18, das zweite Betriebsbauteil B bezeichnet das Hohlrad 22 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16, das dritte Betriebsbauteil C bezeichnet den Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 und das vierte Betriebsbauteil D bezeichnet den Planetenträger 28 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16 und das Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18.
Ferner sind in den Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32, das zweite Betriebsbauteil H bezeichnet den Planetenträger 36 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 und das Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, das dritte Betriebsbauteil I bezeichnet den Planetenträger 46 des vierten Einfach- Planetengetriebezuges 34, und das vierte Betriebsbauteil J bezeichnet das Hohlrad 38 und das Sonnenrad 42 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten Betriebsbauteil H der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind wahlweise als Reaktionsbauteile zum Einsatz bringbar und der Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der siebenten Ausführungsform ist gegenüber der ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der ersten 2 und der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen bei der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon hier weggelassen.
Achte Ausführungsform
Aus Fig. 13 ist eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer achten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist, sind der Planetenträger 36 und das Hohlrad 38 des dritten Einfach­ planetengetriebezuges 32 fest mit dem Planetenträger 46 bzw. dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 fest mit dem Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden, das Hohlrad 38 und das Sonnenrad 42 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 sind über die erste Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem Planetenträger 28 des ersten 16 Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar, und die Einheit aus den Planetenträgern 36 und 46 des dritten 32 und des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 ist über die zweite Kupplung 8 lösbar mit der Einheit aus dem Planetenträger 28 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar.
Ferner ist die zweite Bremse 12 zwischen der Einheit aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß die Einheit aus dem Hohlrad 38 und dem Sonnenrad 42 nach Wahl als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirkt das Sonnenrad 44 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 als Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32, das zweite Betriebsbauteil H bezeichnet das Hohlrad 40 des vierten Einfach- Planetengetriebezuges 34, das dritte Betriebsbauteil I bezeichnet die Planetenträger 36 und 46 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, und das vierte Betriebsbauteil J bezeichnet das Hohlrad 38 und das Sonnenrad 42 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach- Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten Betriebsbauteil H der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 wirken wahlweise als Reaktionsbauteile und der Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der achten Ausführungsform ist gegenüber der ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen in der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon hier weggelassen.
Neunte Ausführungsform
Aus Fig. 14 ist eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer neunten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist, sind das Sonnenrad 20 und das Hohlrad 22 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16 fest mit dem Hohlrad 26 bzw. mit dem Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 sind das Hohlrad 22 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und der Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 fest mit der Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden, und die Einheit aus dem Sonnenrad 20 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 ist über die erste Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar und über die zweite Kupplung 8 lösbar mit dem Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar.
Ferner ist die erste Bremse 10 zwischen dem Planetenträger 28 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß der Planetenträger 28 wahlweise als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirkt das Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 als ein Antriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den Hebelanalogiedarstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 vorhanden: Das erste Betriebsbauteil A bezeichnet das Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18, das zweite Betriebsbauteil B bezeichnet den Planetenträger 28 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16, das dritte Betriebsbauteil C bezeichnet das Hohlrad 22 des ersten Einfach­ planetengetriebezuges 16 und den Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 und das vierte Betriebsbauteil D bezeichnet das Sonnenrad 20 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16 und das Hohlrad 26 des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges 18.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten Betriebsbauteil H der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind wahlweise als Reaktionsbauteile zum Einsatz bringbar und der Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der neunten Ausführungsform ist gegenüber der ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 verändert. Da der Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen bei der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon hier weggelassen.
Zehnte Ausführungsform
Aus Fig. 15 ist eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer zehnten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist, sind der Planetenträger 36 und das Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Planetenträger 46 bzw. dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 fest mit dem Hohlrad 22 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden, die Einheit aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach­ planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 sind über die erste Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem Sonnenrad 20 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach­ planetengetriebezuges 18 verbindbar, und die Planetenträger 36 und 46 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach- Planetengetriebezuges 34 sind über die zweite Kupplung 8 lösbar mit der Einheit aus dem Sonnenrad 20 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar.
Ferner ist die zweite Bremse 12 zwischen der Einheit aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß die Einheit aus dem Hohlrad 38 und dem Sonnenrad 42 nach Wahl als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirkt das Sonnenrad 44 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 als Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32, das zweite Betriebsbauteil H bezeichnet das Hohlrad 40 des vierten Einfach- Planetengetriebezuges 34, das dritte Betriebsbauteil I bezeichnet die Planetenträger 36 und 46 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, und das vierte Betriebsbauteil J bezeichnet das Hohlrad 38 und das Sonnenrad 42 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach- Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten Betriebsbauteil H der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind wahlweise als Reaktionsbauteile in Einsatz bringbar und der Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der zehnten Ausführungsform ist gegenüber der ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen in der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon hier weggelassen.
Elfte Ausführungsform
Aus Fig. 16 ist eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer elften bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist, ist die erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 als Zusammenbau aus dem ersten Einfach-Planetengetriebezug 16, der wie bei der ersten Ausführungsform ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug ist, und dem zweiten Einfach-Planetengetriebezug 18 ausgeführt, der bei dieser Ausführungsform ein Doppelzahnrad-Planetengetriebezug ist. Der Planetenträger 28 und das Hohlrad 22 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 sind fest mit dem Planetenträger 30 bzw. dem Sonnenrad 24 des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges 18 verbunden.
Die zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 ist als Zusammenbau aus dem dritten Einfach-Planetengetriebezug 32 und dem vierten Einfach-Planetengetriebezug 34 ausgeführt, die wie bei der ersten Ausführungsform beide Einzelzahnrad- Planetengetriebezüge sind. Wie ersichtlich ist, sind der Planetenträger 36 und das Hohlrad 38 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Hohlrad 40 bzw. dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 fest mit der Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebeszuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden, und die Einheit aus dem Hohlrad 22 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 ist über die erste Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar und über die zweite Kupplung 8 lösbar mit dem Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar.
Ferner ist die erste Bremse 10 zwischen der Einheit aus den Planetenträgern 28 und 30 des ersten 16 bzw. des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß die Einheit wahlweise als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Die zweite Bremse 12 ist zwischen der Einheit aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß die Einheit wahlweise als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirkt das Sonnenrad 44 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 als ein Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den Hebelanalogiedarstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 vorhanden: Das erste Betriebsbauteil A bezeichnet das Sonnenrad 20 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16, das zweite Betriebsbauteil B bezeichnet den Planetenträger 28 des ersten Einfach­ planetengetriebezuges 16 und den Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18, das dritte Betriebsbauteil C bezeichnet das Hohlrad 26 des zweiten Einfach­ planetengetriebezuges 18 und das vierte Betriebsbauteil D bezeichnet das Hohlrad 22 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 18 und das Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18.
Ferner sind in den Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32, das zweite Betriebsbauteil H bezeichnet den Planetenträger 36 des dritten Einfach­ planetengetriebezuges 32 und das Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, das dritte Betriebsbauteil I bezeichnet den Planetenträger 46 des vierten Einfach- Planetengetriebezuges 34, und das vierte Betriebsbauteil J bezeichnet das Hohlrad 38 und das Sonnenrad 42 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten Betriebsbauteil H der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der ersten verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind wahlweise als Reaktionsbauteile zum Einsatz bringbar und der Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der elften Ausführungsform ist gegenüber der ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der ersten 2 und der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen bei der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon hier weggelassen.
Zwölfte Ausführungsform
Aus Fig. 17 ist eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer zwölften bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist, sind der Planetenträger 36 und das Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Planetenträger 46 bzw. dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 fest mit dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden, die Einheit aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 sind über die erste Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem Hohlrad 22 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges und dem Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar, und die Planetenträger 36 und 46 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 sind über die zweite Kupplung 8 lösbar mit der Einheit aus dem Hohlrad 22 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar.
Ferner ist die zweite Bremse 12 zwischen der Einheit aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß die Einheit aus dem Hohlrad 38 und dem Sonnenrad 42 nach Wahl als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirkt das Sonnenrad 44 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 als Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32, das zweite Betriebsbauteil H bezeichnet das Hohlrad 40 des vierten Einfach- Planetengetriebezuges 34, das dritte Betriebsbauteil I bezeichnet die Planetenträger 36 und 46 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, und das vierte Betriebsbauteil J bezeichnet das Hohlrad 38 und das Sonnenrad 42 des dritten 32 bzw. des vierten Einfach- Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten Betriebsbauteil H der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind wahlweise als Reaktionsbauteile in Einsatz bringbar und der Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der zwölften Ausführungsform ist gegenüber der ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen in der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon hier weggelassen.
Dreizehnte Ausführungsform
Aus Fig. 18 ist eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer dreizehnten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist, ist die erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 als Zusammenbau aus dem ersten Einfach-Planetengetriebezug 16 und dem zweiten Einfach-Planetengetriebezug 18 ausgeführt, die wie bei der ersten Ausführungsform jeweils ein Einzelzahnrad- Planetengetriebezug sind. Das Sonnenrad 20 und das Hohlrad 22 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 sind fest mit dem Sonnenrad 24 bzw. dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach­ planetengetriebezuges 18 verbunden.
Die zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 ist als Zusammenbau aus dem dritten Einfach-Planetengetriebezug 32, der bei dieser Ausführungsform ein Doppelzahnrad- Planetengetriebezug ist, und dem vierten Einfach- Planetengetriebezug 34 ausgeführt, der wie bei der ersten Ausführungsform ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug ist. Wie ersichtlich ist, sind der Planetenträger 36 und das Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Sonnenrad 42 bzw. dem Hohlrad 40 des vierten Einfach- Planetengetriebezuges 34 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 ist der Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 fest mit der Einheit aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebeszuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden, und die Einheit aus dem Hohlrad 22 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 ist über die erste Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und aus dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar und über die zweite Kupplung 8 lösbar mit dem Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar.
Ferner ist die erste Bremse 10 zwischen dem Planetenträger 28 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Getriebegehäuse 50 eingebaut, so daß der Planetenträger 28 wahlweise als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Die zweite Bremse 12 ist zwischen der Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß die Einheit wahlweise als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirkt das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 als ein Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den Hebelanalogiedarstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 vorhanden: Das erste Betriebsbauteil A bezeichnet das Sonnenrad 20 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und das Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18, das zweite Betriebsbauteil B bezeichnet den Planetenträger 28 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16, das dritte Betriebsbauteil C bezeichnet den Planetenträger 30 des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges 18 und das vierte. Betriebsbauteil D bezeichnet das Hohlrad 22 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16 und das Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18.
Ferner sind in den Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32, das zweite Betriebsbauteil H bezeichnet das Hohlrad 38 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 und das Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, das dritte Betriebsbauteil I bezeichnet den Planetenträger 46 des vierten Einfach- Planetengetriebezuges 34, und das vierte Betriebsbauteil J bezeichnet den Planetenträger 36 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten Betriebsbauteil H der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind wahlweise als Reaktionsbauteile zum Einsatz bringbar und der Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der dreizehnten Ausführungsform ist gegenüber der ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der ersten 2 und der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen bei der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon hier weggelassen.
Vierzehnte Ausführungsform
Aus Fig. 19 ist eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer vierzehnten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist, sind das Sonnenrad 44 und der Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Sonnenrad 42 bzw. dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden, die Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 ist über die zweite Kupplung 8 lösbar mit der Einheit aus dem Hohlrad 22 des ersten Einfach­ planetengetriebezuges und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges 18 verbindbar, und der Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 ist über die erste Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem Hohlrad 22 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar.
Ferner ist die zweite Bremse 12 zwischen der Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß die Einheit aus dem Planetenträger 36 und dem Hohlrad 40 nach Wahl als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirken das Sonnenrad 44 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 als Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, das zweite Betriebsbauteil H bezeichnet das Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32, das dritte Betriebsbauteil I bezeichnet den Planetenträger 46 des vierten Einfach- Planetengetriebezuges 34, und das vierte Betriebsbauteil J bezeichnet den Planetenträger 36 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 und das Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten Betriebsbauteil H der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind wahlweise als Reaktionsbauteile in Einsatz bringbar und der Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der vierzehnten Ausführungsform ist gegenüber der ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen in der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon hier weggelassen.
Fünfzehnte Ausführungsform
Aus Fig. 20 ist eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer fünfzehnten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist, sind der Planetenträger 28 und das Hohlrad 22 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 fest mit dem Hohlrad 26 bzw. mit dem Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 ist ferner der Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 fest mit dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebeszuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden, und die Einheit aus dem Hohlrad 22 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 ist über die erste Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar und über die zweite Kupplung 8 lösbar mit dem Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar.
Ferner ist die Einheit aus dem Planetenträger 28 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 über die erste Bremse 10 mit dem Getriebegehäuse 50 verbindbar, so daß die Einheit aus dem Planetenträger 28 und dem Hohlrad 26 wahlweise als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirkt das Sonnenrad 20 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 als ein Antriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den Hebelanalogiedarstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 vorhanden: Das erste Betriebsbauteil A bezeichnet das Sonnenrad 20 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16, das zweite Betriebsbauteil B bezeichnet den Planetenträger 28 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16 und das Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18, das dritte Betriebsbauteil C bezeichnet den Planetenträger 30 des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges 18 und das vierte Betriebsbauteil D bezeichnet das Hohlrad 22 des ersten Einfach­ planetengetriebezuges 16 und das Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten Betriebsbauteil H der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind wahlweise als Reaktionsbauteile zum Einsatz bringbar und der Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der fünfzehnten Ausführungsform ist gegenüber der ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 verändert. Da der Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen bei der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon hier weggelassen.
Sechzehnte Ausführungsform
Aus Fig. 21 ist eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer sechzehnten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist, sind das Sonnenrad 44 und der Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Sonnenrad 42 bzw. dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden, der Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und das Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 sind über die zweite Kupplung 8 lösbar mit der Einheit aus dem Hohlrad 22 und dem Sonnenrad 24 des ersten 16 bzw. des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar, und der Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 ist über die erste Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem Hohlrad 22 und dem Sonnenrad 24 des ersten 16 bzw. des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar.
Ferner ist die zweite Bremse 12 zwischen der Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß die Einheit aus dem Planetenträger 36 und dem Hohlrad 40 nach Wahl als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirken das Sonnenrad 44 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 als Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, das zweite Betriebsbauteil H bezeichnet das Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32, das dritte Betriebsbauteil I bezeichnet den Planetenträger 46 des vierten Einfach- Planetengetriebezuges 34, und das vierte Betriebsbauteil J bezeichnet den Planetenträger 36 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 und das Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten Betriebsbauteil H der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind wahlweise als Reaktionsbauteile in Einsatz bringbar und der Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der sechzehnten Ausführungsform ist gegenüber der ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen in der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon hier weggelassen.
Siebzehnte Ausführungsform
Aus Fig. 22 ist eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer siebzehnten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist, sind das Sonnenrad 20 und der Planetenträger 28 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 fest mit dem Hohlrad 26 bzw. dem Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 ist die Einheit aus den Planetenträgern 28 und 30 des ersten 16 bzw. zweiten Einfach- Planetengetriebezuges 18 fest mit dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebeszuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden, und die Einheit aus dem Sonnenrad 20 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 ist über die erste Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar und ist über die zweite Kupplung 8 lösbar mit dem Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar.
Ferner ist die erste Bremse 10 zwischen dem Hohlrad 22 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Getriebegehäuse 50 eingebaut, so daß das Hohlrad 22 wahlweise als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirkt das Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 als ein Antriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den Hebelanalogiedarstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 vorhanden: Das erste Betriebsbauteil A bezeichnet das Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18, das zweite Betriebsbauteil B bezeichnet das Hohlrad 22 des ersten Einfach­ planetengetriebezuges 16, das dritte Betriebsbauteil C bezeichnet die Planetenträger 28 und 30 des ersten 16 bzw. zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 und das vierte Betriebsbauteil D bezeichnet das Sonnenrad 20 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und das Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten Betriebsbauteil H der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind wahlweise als Reaktionsbauteile zum Einsatz bringbar und der Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der siebzehnten Ausführungsform ist im Vergleich zu der ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 verändert. Da der Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen bei der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon hier weggelassen.
Achtzehnte Ausführungsform
Aus Fig. 23 ist eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer achtzehnten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist, sind das Sonnenrad 44 und der Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Sonnenrad 42 bzw. dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit den Planetenträgern 28 und 30 des ersten 16 bzw. zweiten Einfach- Planetengetriebezuges 18 verbunden, die Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 ist über die zweite Kupplung 8 lösbar mit der Einheit aus dem Sonnenrad 20 und dem Hohlrad 26 des ersten 16 bzw. des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar und der Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 ist über die erste Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem Sonnenrad 20 und dem Hohlrad 26 des ersten 16 bzw. des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar.
Ferner ist die zweite Bremse 12 zwischen der Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß die Einheit aus dem Planetenträger 36 und dem Hohlrad 40 nach Wahl als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirken das Sonnenrad 44 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 als Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, das zweite Betriebsbauteil H bezeichnet das Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32, das dritte Betriebsbauteil I bezeichnet den Planetenträger 46 des vierten Einfach­ planetengetriebezuges 34, und das vierte Betriebsbauteil J bezeichnet den Planetenträger 36 des dritten Einfach­ planetengetriebezuges 32 und das Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten Betriebsbauteil H der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind wahlweise als Reaktionsbauteile in Einsatz bringbar und der Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der achtzehnten Ausführungsform ist gegenüber der ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen in der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon hier weggelassen.
Neunzehnte Ausführungsform
Aus Fig. 24 ist eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer neunzehnten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist, ist die erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 als Zusammenbau aus dem ersten Einfach-Planetengetriebezug 16, der bei dieser Ausführungsform ein Doppelzahnrad- Planetengetriebezug ist, und dem zweiten Einfach- Planetengetriebezug 18 ausgeführt, der wie bei der ersten Ausführungsform ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug ist. Das Sonnenrad 20 und der Planetenträger 28 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16 sind fest mit dem Sonnenrad 24 bzw. dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden.
Die zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 ist als Zusammenbau aus dem dritten Einfach-Planetengetriebezug 32, der bei dieser Ausführungsform ein Doppelzahnrad- Planetengetriebezug ist, und dem vierten Einfach- Planetengetriebezug 34 ausgeführt, der wie bei der ersten Ausführungsform ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug ist. Wie ersichtlich ist, sind der Planetenträger 36 und das Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Sonnenrad 42 bzw. dem Hohlrad 40 des vierten Einfach­ planetengetriebezuges 34 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 ist der Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 fest mit der Einheit aus dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebeszuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden, und die Einheit aus dem Planetenträger 28 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 ist über die erste Kupplung 6 lösbar mit dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar und über die zweite Kupplung 8 lösbar mit dem Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar.
Ferner ist die erste Bremse 10 zwischen dem Hohlrad 22 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Getriebegehäuse 50 eingebaut, so daß das Hohlrad 22 wahlweise als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Die zweite Bremse 12 ist zwischen der Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß die Einheit wahlweise als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirkt das Sonnenrad 44 des dritten Einfach­ planetengetriebezuges 32 als ein Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den Hebelanalogiedarstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 vorhanden: Das erste Betriebsbauteil A bezeichnet das Sonnenrad 20 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und das Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18, das zweite Betriebsbauteil B bezeichnet das Hohlrad 22 des ersten Einfach­ planetengetriebezuges 16, das dritte Betriebsbauteil C bezeichnet den Planetenträger 30 des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges 18 und das vierte Betriebsbauteil D bezeichnet den Planetenträger 28 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16 und das Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten Betriebsbauteil H der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind wahlweise als Reaktionsbauteile zum Einsatz bringbar und der Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der neunzehnten Ausführungsform ist gegenüber der ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der ersten 2 und der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen bei der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon hier weggelassen.
Zwanzigste Ausführungsform
Aus Fig. 25 ist eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer zwanzigsten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist, sind das Sonnenrad 44 und der Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Sonnenrad 42 bzw. dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden, die Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 ist über die zweite Kupplung 8 lösbar mit der Einheit aus dem Planetenträger 28 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar, und der Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 ist über die erste Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem Planetenträger 28 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar.
Ferner ist die zweite Bremse 12 zwischen der Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß die Einheit aus dem Planetenträger 36 und dem Hohlrad 40 nach Wahl als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirken das Sonnenrad 44 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 als Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden das erste Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, das zweite Betriebsbauteil H bezeichnet das Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32, das dritte Betriebsbauteil I bezeichnet den Planetenträger 46 des vierten Einfach- Planetengetriebezuges 34, und das vierte Betriebsbauteil J bezeichnet den Planetenträger 36 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 und das Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten Betriebsbauteil H der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind wahlweise als Reaktionsbauteile in Einsatz bringbar und der Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der zwanzigsten Ausführungsform ist gegenüber der ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen in der ersten Ausführungsform, wird eine, Beschreibung davon hier weggelassen.
Einundzwanzigste Ausführungsform
Aus Fig. 26 ist eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer einundzwanzigsten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist, sind das Sonnenrad 20 und das Hohlrad 22 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16 fest mit dem Hohlrad 26 bzw. mit dem Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 ist ferner der Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 fest mit dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebeszuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden, und die Einheit aus dem Sonnenrad 20 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 ist über die erste Kupplung 6 lösbar mit der Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar und über die zweite Kupplung 8 lösbar mit dem Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar.
Ferner ist der Planetenträger 28 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16 über die erste Bremse 10 mit dem Getriebegehäuse 50 verbindbar, so daß der Planetenträger 28 wahlweise als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirkt das Sonnenrad 24 des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges 18 als ein Antriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den Hebelanalogiedarstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 vorhanden: Das erste Betriebsbauteil A bezeichnet das Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18, das zweite Betriebsbauteil B bezeichnet den Planetenträger 28 des ersten Einfach­ planetengetriebezuges 16, das dritte Betriebsbauteil C bezeichnet das Hohlrad 22 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16 und den Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 und das vierte Betriebsbauteil D bezeichnet das Sonnenrad 20 des ersten Einfach­ planetengetriebezuges 16 und das Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund­ planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund­ planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten Betriebsbauteil H der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund­ planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind wahlweise als Reaktionsbauteile zum Einsatz bringbar und der Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der einundzwanzigsten Ausführungsform ist gegenüber der ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 verändert. Da der Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen bei der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon hier weggelassen.
Zweiundzwanzigste Ausführungsform
Aus Fig. 27 ist eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer zweiundzwanzigsten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist, sind das Sonnenrad 44 und der Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Sonnenrad 42 bzw. dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Hohlrad 22 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und mit dem Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden, die Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 ist über die zweite Kupplung 8 lösbar mit dem Sonnenrad 20 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar, und der Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 ist über die erste Kupplung 6 lösbar mit dem Sonnenrad 20 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar.
Ferner ist die zweite Bremse 12 zwischen der Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß die Einheit aus dem Planetenträger 36 und dem Hohlrad 40 nach Wahl als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirken das Sonnenrad 44 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 als Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, das zweite Betriebsbauteil H bezeichnet das Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32, das dritte Betriebsbauteil I bezeichnet den Planetenträger 46 des vierten Einfach- Planetengetriebezuges 34, und das vierte Betriebsbauteil J bezeichnet den Planetenträger 36 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 und das Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten Betriebsbauteil H der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind wahlweise als Reaktionsbauteile in Einsatz bringbar und der Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der zweiundzwanzigsten Ausführungsform ist gegenüber der ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen in der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon hier weggelassen.
Dreiundzwanzigste Ausführungsform
Aus Fig. 28 ist eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer dreiundzwanzigsten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist, ist die erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 als Zusammenbau aus dem ersten Einfach-Planetengetriebezug 16, der wie bei der ersten Ausführungsform ein Einzelzahnrad- Planetengetriebezug ist, und dem zweiten Einfach- Planetengetriebezug 18 ausgeführt, der bei dieser Ausführungsform ein Doppelzahnrad-Planetengetriebezug ist. Der Planetenträger 28 und das Hohlrad 22 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16 sind fest mit dem Planetenträger 30 bzw. dem Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden.
Die zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 ist als Zusammenbau aus dem dritten Einfach-Planetengetriebezug 32, der bei dieser Ausführungsform ein Doppelzahnrad- Planetengetriebezug ist, und dem vierten Einfach- Planetengetriebezug 34 ausgeführt, der wie bei der ersten Ausführungsform ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug ist. Wie ersichtlich ist, sind der Planetenträger 36 und das Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Sonnenrad 42 bzw. dem Hohlrad 40 des vierten Einfach- Planetengetriebezuges 34 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 fest mit dem Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebeszuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden, und die Einheit aus dem Hohlrad 22 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16 und dem Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 ist über die erste Kupplung 6 lösbar mit dem Planetenträger 36 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar und über die zweite Kupplung 8 lösbar mit dem Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbindbar.
Ferner ist die erste Bremse 10 zwischen dem Planetenträger 28 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16 und dem Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 16 einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß die Planetenräder 28 und 30 wahlweise als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar sind. Die zweite Bremse 12 ist zwischen der Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß die Einheit wahlweise als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirkt das Sonnenrad 447889 00070 552 001000280000000200012000285910777800040 0002019758285 00004 07770< des dritten Einfach­ planetengetriebezuges 32 als ein Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den Hebelanalogiedarstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 vorhanden: Das erste Betriebsbauteil A bezeichnet das Sonnenrad 20 des ersten Einfach-Planetengetriebezuges 16, das zweite Betriebsbauteil B bezeichnet den Planetenträger 28 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16 und den Planetenträger 30 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18, das dritte Betriebsbauteil C bezeichnet das Hohlrad 26 des zweiten Einfach­ planetengetriebezuges 18, und das vierte Betriebsbauteil D bezeichnet das Hohlrad 22 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16 und das Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten Betriebsbauteil H der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind wahlweise als Reaktionsbauteile zum Einsatz bringbar und der Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der dreiundzwanzigsten Ausführungsform ist gegenüber der ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der ersten 2 und der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen bei der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon hier weggelassen.
Vierundzwanzigste Ausführungsform
Aus Fig. 29 ist eine schematische Darstellung einer Kraftübertragung gemäß einer vierundzwanzigsten bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ersichtlich. Wie ersichtlich ist, sind das Sonnenrad 44 und der Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Sonnenrad 42 bzw. dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 verbunden.
Zum Zusammenbau der ersten 2 mit der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 ist das Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 fest mit dem Hohlrad 26 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbunden, die Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 ist über die zweite Kupplung 8 lösbar mit dem Hohlrad 22 des ersten Einfach­ planetengetriebezuges und dem Sonnenrad 24 des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges 18 verbindbar, und der Planetenträger 46 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 ist über die erste Kupplung 6 lösbar sowohl mit dem Hohlrad 22 des ersten Einfach- Planetengetriebezuges 16 als auch dem Sonnenrad 24 des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges 18 verbindbar.
Ferner ist die zweite Bremse 12 zwischen der Einheit aus dem Planetenträger 36 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und dem Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 einerseits und dem Getriebegehäuse 50 andererseits eingebaut, so daß die Einheit aus dem Planetenträger 36 und dem Hohlrad 40 nach Wahl als ein Reaktionsbauteil zum Einsatz bringbar ist. Ferner wirken das Sonnenrad 44 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34 als Abtriebsbauteil.
Entsprechend dem oben beschriebenen Aufbau sind in den Hebelanalogie-Darstellungen gemäß den Fig. 1 bis 4 die folgenden Betriebsbauteile der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 vorhanden: das erste Betriebsbauteil G bezeichnet das Sonnenrad 44 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32 und das Sonnenrad 42 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34, das zweite Betriebsbauteil H bezeichnet das Hohlrad 38 des dritten Einfach-Planetengetriebezuges 32, das dritte Betriebsbauteil I bezeichnet den Planetenträger 46 des vierten Einfach- Planetengetriebezuges 34, und das vierte Betriebsbauteil J bezeichnet den Planetenträger 36 des dritten Einfach- Planetengetriebezuges 32 und das Hohlrad 40 des vierten Einfach-Planetengetriebezuges 34.
Die Betriebsbauteile der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 sind mit den Betriebsbauteilen der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 auf die gleiche Weise wie bei der ersten Ausführungsform verbunden. Das dritte Betriebsbauteil C der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist fest mit dem zweiten Betriebsbauteil H der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbunden und das vierte Betriebsbauteil D der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 ist lösbar mit dem vierten J und dem dritten Betriebsbauteil I der zweiten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 4 verbindbar.
Dabei wird der Antrieb über das erste Betriebsbauteil A der ersten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 2 verwirklicht, das zweite Betriebsbauteil B der ersten Verbund- Planetengetriebeeinrichtung 2 und das vierte Betriebsbauteil J der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 sind wahlweise als Reaktionsbauteile in Einsatz bringbar und der Abtrieb erfolgt über das erste Betriebsbauteil G der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4.
Bei der vierundzwanzigsten Ausführungsform ist gegenüber der ersten Ausführungsform lediglich der Aufbau der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung 4 verändert. Da der Betrieb der Betriebsbauteile in allen Gängen identisch ist mit demjenigen in der ersten Ausführungsform, wird eine Beschreibung davon hier weggelassen.
Bei der wie oben beschrieben aufgebauten und betriebenen Kraftübertragung für ein 5-Gang-Automatikgetriebe wird die Verwendung eines gemäß dem Stand der Technik benötigten bei Übersetzungszuständen schneller als ein End-Abtriebsbauteil rotierenden Bauteils vermieden und dadurch der Energieverlust vermindert. Da die Anzahl der Reibungsbauteile vermindert wird, kann die Kraftübertragung ferner leicht und kompakt konstruiert werden.

Claims (57)

1. Kraftübertragung für ein Fünfgang-Automatikgetriebe, die aufweist:
eine erste Verbund-Planetengetriebeeinrichtung (2) mit einem ersten Einfach-Planetengetriebezug (16) und einem zweiten Einfach-Planetengetriebezug (18), die ein erstes Betriebsbauteil (A), ein zweites Betriebsbauteil (B), ein drittes Betriebsbauteil (C) und ein viertes Betriebsbauteil (D) aufweisen, wobei das erste Betriebsbauteil (A) als ein Antriebsbauteil ausgebildet ist;
eine zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung (4) mit einem dritten Einfach-Planetengetriebezug (32) und einem vierten Einfach-Planetengetriebezug (34), die ein fünftes Betriebsbauteil (G), ein sechstes Betriebsbauteil (H), ein siebentes Betriebsbauteil (I) und ein achtes Betriebsbauteil (J) aufweisen, wobei das fünfte Betriebsbauteil (G) als ein Abtriebsbauteil ausgebildet ist, das sechste Betriebsbauteil (H) fest mit dem dritten Betriebsbauteil (C) verbunden ist und das siebente (I) und das achte Betriebsbauteil (J) lösbar mit dem vierten Betriebsbauteil (D) verbindbar sind;
eine Kupplungsvorrichtung, von der das siebente (I) und das achte Betriebsbauteil (J) mit dem vierten Betriebsbauteil (D) lösbar verbindbar sind; und
eine Bremsvorrichtung, von der mindestens eines der Betriebsbauteile (A), (B), (C), (D), (G), (H), (I), (J) der ersten (2) und der zweiten Verbund-Planetengetriebeeinrichtung (4) mit einem Getriebegehäuse (50) verbindbar ist.
2. Kraftübertragung gemäß Anspruch 1, wobei die erste Verbund- Planetengetriebeeinrichtung (2) als eine Einheit aus dem ersten (16) und dem zweiten Einfach-Planetengetriebezug (18) ausgebildet ist, und die zweite Verbund- Planetengetriebeeinrichtung (4) als eine Einheit aus dem dritten (32) und dem vierten Einfach-Planetengetriebezug (34) ausgebildet ist, wobei der erste (16), der zweite (18), der dritte (32) und der vierte Einfach-Planetengetriebezug (34) jeweils ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug ist.
3. Kraftübertragung gemäß Anspruch 2, wobei ein Sonnenrad (20) und ein Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) fest mit einem Sonnenrad (24) bzw. einem Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) verbunden sind.
4. Kraftübertragung gemäß Anspruch 3, wobei
das erste Betriebsbauteil (A) eine Einheit aus dem Sonnenrad (20) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Sonnenrad (24) des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges (18) ist;
das zweite Betriebsbauteil (B) ein Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebzuges (16) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) ein Planetenträger (30) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
5. Kraftübertragung gemäß Anspruch 2, wobei ein Planetenträger (28) und ein Hohlrad (22) des ersten Einfach­ planetengetriebezuges (16) fest mit einem Hohlrad (26) bzw. mit einem Sonnenrad (24) des zweiten Einfach-Planetengetriebzuges (18) verbunden sind.
6. Kraftübertragung gemäß Anspruch 5, wobei das erste Betriebsbauteil (A) ein Sonnenrad (20) des ersten Einfach- Planetengetriebezuges (16) ist;
das zweite Betriebsbauteil (B) eine Einheit aus dem Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges (18) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) ein Planetenträger (30) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Sonnenrad (24) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
7. Kraftübertragung gemäß Anspruch 2, wobei ein Planetenträger (28) und ein Hohlrad (22) des ersten Einfach- Planetengetriebezuges (16) fest mit einem Planetenträger (30) bzw. einem Hohlrad (26) des zweiten Einfach­ planetengetriebezuges (18) verbunden sind.
8. Kraftübertragung gemäß Anspruch 5, wobei das erste Betriebsbauteil (A) das Sonnenrad (24) des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges (18) ist;
das zweite Betriebsbauteil (B) das Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) eine Einheit aus dem Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und einem Planetenträger (30) des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus einem Sonnenrad (20) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
9. Kraftübertragung gemäß Anspruch 2, wobei ein Planetenträger (36) und ein Hohlrad (38) des dritten Einfach- Planetengetriebezuges (32) fest mit einem Planetenträger (46) bzw. mit einem Sonnenrad (42) des vierten Einfach- Planetengetriebezuges (34) verbunden sind.
10. Kraftübertragung gemäß Anspruch 9, wobei das fünfte Betriebsbauteil (G) ein Sonnenrad (44) des dritten Einfach- Planetengetriebezuges (32) ist;
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Planetenträger (46) des vierten Einfach­ planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) und dem Sonnenrad (42) des dritten Einfach­ planetengetriebezuges (32) bzw. des vierten Einfach- Planetengetriebezuges (34) ist.
11. Kraftübertragung gemäß Anspruch 2, wobei ein Planetenträger (36) und ein Hohlrad (38) des dritten Einfach­ planetengetriebezuges (32) fest mit einem Planetenträger (46) bzw. einem Sonnenrad (42) des vierten Einfach­ planetengetriebezuges (34) verbunden sind.
12. Kraftübertragung gemäß Anspruch 11, wobei das fünfte Betriebsbauteil (G) ein Sonnenrad (44) des dritten Einfach- Planetengetriebezuges (32) ist;
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) bzw. des vierten Einfach­ planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
13. Kraftübertragung gemäß Anspruch 1, wobei die erste Verbund- Planetengetriebeeinrichtung (2) als eine Einheit aus dem ersten Einfach-Planetengetriebezuge (16), der ein Doppelzahnrad- Planetengetriebezug ist, und dem zweiten Einfach- Planetengetriebezug (18), der ein Einzelzahnrad- Planetengetriebezug ist, ausgeführt ist, und die zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung (4) als eine Einheit aus dem dritten (32) und aus dem vierten Einfach- Planetengetriebezug (34) ausgeführt ist, die beide jeweils ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug sind.
14. Kraftübertragung gemäß Anspruch 13, wobei ein Planetenträger (28) und ein Sonnenrad (20) des ersten Einfach­ planetengetriebezuges (16) fest mit einem Hohlrad (26) bzw. einem Sonnenrad (24) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) verbunden sind.
15. Kraftübertragung gemäß Anspruch 14, wobei das erste Betriebsbauteil (A) eine Einheit aus dem Sonnenrad (20) und dem Sonnenrad (24) des ersten (16) bzw. des zweiten Einfach­ planetengetriebezuges (18) ist;
das zweite Betriebsbauteil (B) ein Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) ein planetenträger (30) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges (18) ist.
16. Kraftübertragung gemäß Anspruch 13, wobei ein Sonnenrad (20) und ein Hohlrad (22) des ersten Einfach- Planetengetriebezuges (16) fest mit einem Hohlrad (26) bzw. einem Planetenträger (30) des zweiten Einfach­ planetengetriebezuges (18) verbunden ist.
17. Kraftübertragung gemäß Anspruch 16, wobei das erste Betriebsbauteil (A) ein Sonnenrad (24) des zweiten Einfach­ planetengetriebezuges (18) ist;
das zweite Betriebsbauteil (B) ein Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) eine Einheit aus dem Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Planetenträger (30) des zweiten Einfach­ planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Sonnenrad (20) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
18. Kraftübertragung gemäß Anspruch 13, wobei ein Planetenträger (36) und ein Hohlrad (38) des dritten Einfach- Planetengetriebezuges (32) fest mit einem Planetenträger (46) bzw. mit einem Sonnenrad (42) des vierten Einfach­ planetengetriebezuges (34) verbunden sind.
19. Kraftübertragung gemäß Anspruch 18, wobei das fünfte Betriebsbauteil (G) ein Sonnenrad (44) des dritten Einfach­ planetengetriebezuges (32) ist;
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges- (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
20. Kraftübertragung gemäß Anspruch 13, wobei ein Planetenträger (36) und ein Hohlrad (38) des dritten Einfach- Planetengetriebezuges (32) fest mit einem Planetenträger (46) bzw. einem Sonnenrad (42) des vierten Einfach­ planetengetriebezuges (34) verbunden ist.
21. Kraftübertragung gemäß Anspruch 9, wobei das fünfte Betriebsbauteil (G) ein Sonnenrad (44) des dritten Einfach- Planetengetriebezuges (32) ist;
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebzuges (34) ist.
22. Kraftübertragung gemäß Anspruch 1, wobei die erste Verbund- Planetengetriebeeinrichtung (2) als eine Einheit aus dem ersten Einfach-Planetengetriebezug (16), der ein Einzelzahnrad- Planetengetriebezug ist, und dem zweiten Einfach- Planetengetriebezug (18), der ein Doppelzahnrad- Planetengetriebezug ist, ausgebildet ist, und die zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung (4) als eine Einheit aus dem dritten (32) und dem vierten Einfach-Planetengetriebezug (34) ausgebildet ist, die jeweils ein Einzelzahnrad- Planetengetriebezug sind.
23. Kraftübertragung gemäß Anspruch 22, wobei ein Planetenträger (28) und ein Hohlrad (22) des ersten Einfach­ planetengetriebezuges (16) fest mit einem Sonnenrad (24) bzw. einem Planetenträger (30) des zweiten Einfach­ planetengetriebezuges (18) verbunden sind.
24. Kraftübertragung gemäß Anspruch 23, wobei das erste Betriebsbauteil (A) ein Sonnenrad (20) des ersten Einfach- Planetengetriebezuges (16) ist;
das zweite Betriebsbauteil (B) eine Kombination aus dem Planetenträger (28) und dem Planetenträger (30) des ersten (16) bzw. des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) ein Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Sonnenrad (24) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
25. Kraftübertragung gemäß Anspruch 22, wobei ein Planetenträger (36) und ein Hohlrad (38) des dritten Einfach­ planetengetriebezuges (32) fest mit einem Planetenträger (46) und einem Sonnenrad (42) des vierten Einfach­ planetengetriebezuges (34) verbunden ist.
26. Kraftübertragung gemäß Anspruch 25, wobei das fünfte Betriebsbauteil (G) ein Sonnenrad (44) des dritten Einfach­ planetengetriebezuges (32) ist;
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
27. Kraftübertragung gemäß Anspruch 22, wobei ein Planetenträger (36) und ein Hohlrad (38) des dritten Einfach­ planetengetriebezuges (32) fest mit einem Planetenträger (46) bzw. einem Sonnenrad (42) des vierten Einfach­ planetengetriebezuges (34) verbunden ist.
28. Kraftübertragung gemäß Anspruch 27, wobei das fünfte Betriebsbauteil (G) ein Sonnenrad (44) des dritten Einfach- Planetengetriebzuges (32) ist;
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
29. Kraftübertragung gemäß Anspruch 1, wobei die erste Verbund- Planetengetriebeeinrichtung (2) als eine Einheit aus dem ersten (16) und dem zweiten Einfach-Planetengetriebezug (18), die jeweils ein Einzelzahnrad-Planetengetriebzug sind, ausgebildet ist, und die zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung (4) als eine Einheit aus dem dritten Einfach-Planetengetriebezug (32) der ein Doppelzahnrad-Planetengetriebezug ist, und aus dem vierten Einfach-Planetengetriebezug (34) , der ein Einzelzahnrad-Planetengetriebezug ist, ausgebildet ist.
30. Kraftübertragung gemäß Anspruch 29, wobei ein Sonnenrad (20) und ein Hohlrad (22) des ersten Einfach­ planetengetriebezuges (16) fest mit einem Sonnenrad (24) bzw. einem Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) verbunden sind.
31. Kraftübertragung gemäß Anspruch 30, wobei das erste Betriebsbauteil (A) eine Einheit aus dem Sonnenrad (20) und dem Sonnenrad (24) des ersten (16) bzw. zweiten Planetengetriebezuges (18) ist;
das zweite Betriebsbauteil (B) ein Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) ein Planetenträger (30) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Hohlrad (22) und dem Hohlrad (26) des ersten (16) bzw. zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
32. Kraftübertragung gemäß Anspruch 29, wobei ein Planetenträger (28) und ein Hohlrad (22) des ersten Einfach­ planetengetriebezuges (16) fest mit einem Hohlrad (26) bzw. einem Sonnenrad (24) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) verbunden sind.
33. Kraftübertragung gemäß Anspruch 32, wobei das erste Betriebsbauteil (A) ein Sonnenrad (20) des ersten Einfach­ planetengetriebezuges (16) ist;
das zweite Betriebsbauteil (B) eine Einheit aus einem Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und aus dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach­ planetengetriebezuges (18) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) ein Planetenträger (30) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Sonnenrad (24) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
34. Kraftübertragung gemäß Anspruch 29, wobei ein Sonnenrad (20) und ein Planetenträger (28) des ersten Einfach­ planetengetriebezuges (16) fest mit einem Hohlrad (26) bzw. einem Planetenträger (30) des zweiten Einfach­ planetengetriebezuges (18) verbunden sind.
35. Kraftübertragung gemäß Anspruch 34, wobei das erste Betriebsbauteil (A) ein Sonnenrad (24) des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges (18) ist;
das zweite Betriebsbauteil (B) ein Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) ist;
das dritte Betriebsbauteil eine Einheit aus dem Planetenträger (28) und dem Planetenträger (30) des ersten (16) bzw. zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Sonnenrad (20) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
36. Kraftübertragung gemäß Anspruch 29, wobei ein Planetenträger (36) und ein Hohlrad (38) des dritten Einfach­ planetengetriebezuges (32) mit einem Planetenträger (46) bzw. einem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) verbunden sind.
37. Kraftübertragung gemäß Anspruch 36, wobei das fünfte Betriebsbauteil (G) ein Sonnenrad (44) des dritten Einfach- Planetengetriebezuges (32) ist;
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebzuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
38. Kraftübertragung gemäß Anspruch 29, wobei ein Planetenträger (36) und ein Hohlrad (38) des dritten Einfach- Planetengetriebezuges (32) fest mit einem Planetenträger (46) bzw. einem Sonnenrad (42) des vierten Einfach­ planetengetriebezuges (34) verbunden ist.
39. Kraftübertragung gemäß Anspruch 38, wobei das fünfte Betriebsbauteil (G) ein Sonnenrad (44) des dritten Einfach­ planetengetriebezuges (32) ist;
das sechste Betriebsbauteil (B) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (3-6) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
40. Kraftübertragung gemäß Anspruch 1, wobei die erste Verbund- Planetengetriebeeinrichtung (2) als eine Einheit aus dem ersten Einfach-Planetengetriebezug (16), der ein Doppelzahnrad- Planetengetriebezug ist, und dem zweiten Einfach- Planetengetriebezug (18), der ein Einzelzahnrad- Planetengetriebezug ist, ausgebildet ist, und die zweite Verbund-Planetengetriebeeinrichtung (4) als eine Einheit aus dem dritten Einfach-Planetengetriebezug (32), der ein Doppelzahnrad-Planetengetriebezug ist, und dem vierten Einfach- Planetengetriebezug (34), der ein Einzelzahnrad- Planetengetriebezug ist, ausgebildet ist.
41. Kraftübertragung gemäß Anspruch 40, wobei ein Sonnenrad (20) und ein Planetenträger (28) des ersten Einfach­ planetengetriebezuges (16) fest mit einem Sonnenrad (24) bzw. einem Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) verbunden sind.
42. Kraftübertragung gemäß Anspruch 41, wobei das erste Betriebsbauteil (A) eine Einheit aus dem Sonnenrad (20) und dem Sonnenrad (24) des ersten (16) bzw. des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges (18) ist;
das zweite Betriebsbauteil (B) ein Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) ein Planetenträger (30) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges (18) ist.
43. Kraftübertragung gemäß Anspruch 40, wobei ein Sonnenrad (20) und ein Hohlrad (22) des ersten Einfach­ planetengetriebezuges (16) fest mit einem Hohlrad (26) bzw. einem Planetenträger (30) des zweiten Einfach­ planetengetriebezuges (18) verbunden sind.
44. Kraftübertragung gemäß Anspruch 43, wobei das erste Betriebsbauteil (A) ein Sonnenrad (24) des zweiten Einfach- Planetengetriebezuges (18) ist;
das zweite Betriebsbauteil (B) ein Planetenträger (28) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) eine Einheit aus dem Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Planetenträger (30) des zweiten Einfach­ planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Sonnenrad (20) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
45. Kraftübertragung gemäß Anspruch 40, wobei ein Planetenträger (36) und ein Hohlrad (38) des dritten Einfach- Planetengetriebezuges (32) fest mit einem Planetenträger (46) bzw. einem Sonnenrad (42) des vierten Einfach­ planetengetriebezuges (34) verbunden sind.
46. Kraftübertragung gemäß Anspruch 45, wobei das fünfte Betriebsbauteil (G) ein Sonnenrad (44) des dritten Einfach­ planetengetriebezuges (32) ist;
das sechste Betriebsbauteil (B) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
47. Kraftübertragung gemäß Anspruch 40, wobei ein Planetenträger (36) und ein Hohlrad (38) des dritten Einfach­ planetengetriebezuges (32) fest mit einem Planetenträger (46) bzw. einem Sonnenrad (42) des vierten Einfach­ planetengetriebezuges (34) verbunden sind.
48. Kraftübertragung gemäß Anspruch 47, wobei das fünfte Betriebsbauteil (G) ein Sonnenrad (44) des dritten Einfach­ planetengetriebezuges (32) ist;
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
49. Kraftübertragung gemäß Anspruch 1, wobei die erste Verbund- Planetengetriebeeinrichtung (2) als eine Einheit aus dem ersten Einfach-Planetengetriebezug (16), der ein Einzelzahnrad- Planetengetriebezug ist, und dem zweiten Einfach- Planetengetriebezug (18), der ein Doppelzahnrad- Planetengetriebezug ist, ausgebildet ist, und die zweite Verbund-Planetengetriebeeinheit (4) als eine Einheit aus dem dritten Einfach-Planetengetriebezug (32), der ein Doppelzahnrad-Planetengetriebezug ist, und dem vierten Einfach- Planetengetriebezug (34), der ein Einzelzahnrad- Planetengetriebezug ist, ausgebildet ist.
50. Kraftübertragung gemäß Anspruch 49, wobei ein Planetenträger (28) und ein Hohlrad (22) des ersten Einfach­ planetengetriebezuges (16) fest mit einem Planetenträger (30) bzw. einem Hohlrad (26) des zweiten Einfach­ planetengetriebezuges (18) verbunden sind.
51. Kraftübertragung gemäß Anspruch 50, wobei das erste Betriebsbauteil (A) ein Sonnenrad (20) des ersten Einfach- Planetengetriebezuges (16) ist;
das zweite Betriebsbauteil (B) eine Einheit aus dem Planetenträger (28) und dem Planetenträger (30) des ersten (16) bzw. des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist;
das dritte Betriebsbauteil (C) das Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist; und
das vierte Betriebsbauteil (D) eine Einheit aus dem Hohlrad (22) des ersten Einfach-Planetengetriebezuges (16) und einem Sonnenrad (24) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) ist.
52. Kraftübertragung gemäß Anspruch 49, wobei ein Planetenträger (36) und ein Hohlrad (38) des dritten Einfach­ planetengetriebezuges (32) mit einem Planetenträger (46) bzw. einem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) verbunden sind.
53. Kraftübertragung gemäß Anspruch 52, wobei das fünfte Betriebsbauteile (G) ein Sonnenrad (44) des dritten Einfach­ planetengetriebezuges (32) ist;
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
54. Kraftübertragung gemäß Anspruch 49, wobei ein Planetenträger (36) und ein Hohlrad (38) des dritten Einfach­ planetengetriebezuges (32) fest mit einem Planetenträger (46) bzw. mit einem Sonnenrad (42) des vierten Einfach- Planetengetriebezuges (34) verbunden sind.
55. Kraftübertragung gemäß Anspruch 54, wobei das fünfte Betriebsbauteil (G) ein Sonnenrad (44) des dritten Einfach­ planetengetriebezuges (32) ist;
das sechste Betriebsbauteil (H) ein Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist;
das siebte Betriebsbauteil (I) eine Einheit aus dem Planetenträger (36) und dem Planetenträger (46) des dritten (32) bzw. des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist; und
das achte Betriebsbauteil (J) eine Einheit aus dem Hohlrad (38) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Sonnenrad (42) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) ist.
56. Kraftübertragung gemäß Anspruch 1, wobei die Kupplungsvorrichtung eine erste Kupplung (6), die zwischen der Einheit aus dem Hohlrad (22) des ersten Einfach­ planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) und einer Einheit aus dem Sonnenrad (44) des dritten Einfach-Planetengetriebezuges (32) und dem Hohlrad (40) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) eingebaut ist, und eine zweite Kupplung (8) aufweist, die zwischen einer Einheit aus dem Hohlrad (22) des ersten Einfach- Planetengetriebezuges (16) und dem Hohlrad (26) des zweiten Einfach-Planetengetriebezuges (18) und einem Planetenträger (46) des vierten Einfach-Planetengetriebezuges (34) eingebaut ist.
57. Kraftübertragung gemäß Anspruch 1, wobei die Bremsvorrichtung eine erste Bremse (10), von der ein Betriebsbauteil aus einer das erste (A), das zweite (B), das dritte (C) und das vierte Betriebsbauteil (D) enthaltenden Gruppe festhaltbar ist, und eine zweite Bremse (12) aufweist, von der ein Betriebsbauteil aus einer das fünfte (G), das sechste (H), das siebente (I) und das achte Betriebsbauteil (J) enthaltenden Gruppe festhaltbar ist.
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