DE19758410A1 - Vorrichtung zum Öffnen einer Fahrzeugtür - Google Patents
Vorrichtung zum Öffnen einer FahrzeugtürInfo
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- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B79/00—Mounting or connecting vehicle locks or parts thereof
- E05B79/10—Connections between movable lock parts
- E05B79/12—Connections between movable lock parts using connecting rods
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E05B77/00—Vehicle locks characterised by special functions or purposes
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- E05B15/0046—Ratchet mechanisms
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Öffnen einer
Fahrzeugtür eines Kraftfahrzeuges mit einem von einem
Türgriff entriegelbaren Türschloß.
Vorrichtungen zum Öffnen einer Fahrzeugtür haben bei heu
tigen Kraftfahrzeugen in der Regel ein von einem Entrie
gelungshebel verstellbares Gestänge, welches mit dem bei
spielsweise als Gabelfalle ausgebildeten Türschloß ver
bunden ist. Bei geschlossener Fahrzeugtür umgreift die
Gabelfalle einen an einem Türrahmen des Kraftfahrzeuges
befestigten Bolzen. Durch das Betätigen des Türgriffs
wird ein einteilig mit dem Türgriff gefertigter Hebelarm
auf den Entriegelungshebel gedrückt. Der Entriegelungshe
bel vergrößert den Betätigungsweg des Hebelarms des Tür
griffs und bewegt das Gestänge, bis das Türschloß die
Fahrzeugtür freigibt.
Nachteilig bei der bekannten Vorrichtung ist, daß sich
der Abstand des Türschlosses gegenüber der Vorrichtung
bei einem Crash des Kraftfahrzeuges verändern kann oder
daß sich das Gestänge verbiegt und das Türschloß trotz
Betätigung des Türgriffs in der geschlossenen Stellung
verbleibt. Hierdurch läßt sich die Fahrzeugtür nicht mehr
mittels des Türgriffs öffnen. Dies ist insbesondere bei
heutigen Kraftfahrzeugen mit einem besonders großen Ab
stand zwischen dem Türschloß und dem Türgriff ein schwer
wiegender Nachteil, da hierbei bereits geringe Verformun
gen der Fahrzeugtür zu deren Klemmen nach einem Crash
führen können.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, eine Vorrich
tung der eingangs genannten Art so zu gestalten, daß sich
die Fahrzeugtür bei Veränderungen des Abstandes des Tür
schlosses gegenüber des Türgriffs möglichst einfach öff
nen läßt.
Dieses Problem wird erfindungsgemäß gelöst durch ein ver
stellbares, beim Betätigen des Türgriffs von einem Halte
teil in einer vorgesehenen Position gegenüber dem Tür
schloß gehaltenes Stellelement.
Durch diese Gestaltung gleicht das Stellelement den durch
den Crash veränderten Abstand zwischen dem Türschloß und
dem Türgriff aus. Dank der Erfindung ist beim Betätigen
des Türgriffs jederzeit ein Kraftschluß zum Entriegeln
der Fahrzeugtür gewährleistet, so daß sich die Fahrzeug
tür daher auch nach dem Crash einfach durch ein Betätigen
des Türgriffs öffnen läßt. Der Kraftaufwand, der für die
Verstellung des Stellelements erforderlich ist, läßt sich
einfach durch eine entsprechende, formschlüssig oder
kraftschlüssig wirkende Gestaltung des Halteteils ein
stellen. Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Vor
richtung besteht darin, daß sich die Montage des Tür
schlosses gegenüber dem Türgriff vereinfacht, da das
Stellelement den Abstand der beiden Bauteile selbständig
justiert.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung gestaltet sich konstruk
tiv besonders einfach, wenn ein von dem Türgriff ver
schwenkbarer Entriegelungshebel mit dem Stellelement als
bauliche Einheit gestaltet ist.
Das Stellelement könnte beispielsweise als teleskopartig
ineinanderschiebbare mit Rasterungen versehene Rohre ge
staltet und zwischen dem Gestänge und dem Entriegelungs
hebel angeordnet sein. Bei einem Crash des Kraftfahrzeu
ges kann jedoch das Gestänge verbogen werden, so daß sich
die Rohre ineinander verklemmen. Das Stellelement ermög
licht gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfin
dung auch bei verbogenen Gestänge ein Entriegeln des Tür
schlosses durch den Türgriff, wenn das Stellelement an
einem Lagerhebel des Entriegelungshebels schwenkbar gela
gert ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung gestaltet sich besonders
kostengünstig, wenn das Halteteil als an einer Schräge
des Stellelements anliegender, von dem Lagerhebel geführ
ter Keil gestaltet ist.
Zur weiteren Verringerung der Fertigungskosten der erfin
dungsgemäßen Vorrichtung trägt es bei, wenn das als Keil
gestaltete Halteteil mit einem Hebelarm des Türgriffs
eine bauliche Einheit bildet. Der Keil kann beispielswei
se über ein Gelenk oder Filmscharnier mit dem Hebelarm
des Türgriffs verbunden sein.
Das Stellelement kann gemäß einer anderen vorteilhaften
Weiterbildung der Erfindung eine hohe Kraft auf das Tür
schloß übertragen, wenn das Halteteil als auf dem Lager
hebel drehbar gelagerter, in Bewegungsrichtung durch den
Türgriff gegen einen Radius des Stellelements vorgespann
ter Exzenter gestaltet ist. Hierdurch wird das Stellele
ment in Bewegungsrichtung durch das Türschloß von dem
Halteteil gehalten, während es in der entgegengesetzten
Richtung leicht verstellbar ist. Daß das Stellelement
hierdurch nur in einer einzigen Richtung verstellbar ist,
ist in der Regel für die Funktion der erfindungsgemäßen
Vorrichtung belanglos, da ein Crash des Kraftfahrzeuges
meist zu einer Vergrößerung des Abstandes des Türschlos
ses zu dem Türgriff führt. Deshalb genügt es, daß das
Stellelement auch nur in dieser Richtung verstellbar ge
staltet ist. Ein weiterer Vorteil dieser Gestaltung be
steht darin, daß das Halteteil zuverlässig gegenüber dem
Stellelement ausgerichtet ist. Zur Verringerung der Ab
messungen kann das Halteteil selbstverständlich auch als
Teilstück eines Exzenters gestaltet sein.
Da nach dem Crash des Kraftfahrzeuges das Türschloß häu
fig in dem Türrahmen verkantet ist, sind in der Regel be
sonders hohe Kräfte zum Entriegeln der Fahrzeugtür erfor
derlich. Mittels des Türgriffs lassen sich gemäß einer
anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung beson
ders hohe Kräfte auf das Türschloß übertragen, wenn das
Stellelement und das als Exzenter gestaltete Halteteil
jeweils ineinandergreifende Verzahnungen aufweisen. Durch
diese Gestaltung ist der Exzenter formschlüssig mit dem
Stellelement verbunden. In Entriegelungsrichtung des Tür
schlosses läßt sich das Stellelement mit geringen Kraft
aufwand rasterartig verstellen. Eine besonders starke
Vergrößerung des Abstandes zwischen dem Türschloß und dem
Türgriff läßt sich durch mehrmaliges Betätigen des Tür
griffs einfach ausgleichen.
Der Entriegelungshebel weist gemäß einer anderen vorteil
haften Weiterbildung der Erfindung besonders wenige Bau
teile auf, wenn das Halteteil als auf dem Lagerhebel an
geordneter, die Verzahnung des Stellelements teilweise
umgreifender, mittels Rastelementen in die Verzahnung
eingreifender Rastarm gestaltet ist.
Der in Entriegelungsrichtung erforderliche Kraftaufwand
zum Verstellen des Stellteils läßt sich gemäß einer ande
ren vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung einfach
durch einen entsprechenden Winkel der Flanken der Verzah
nungen einstellen, wenn die Verzahnungen sägezahnförmig
gestaltet sind.
Eine unerwünschte Verstellung des Stellelements läßt sich
gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Er
findung einfach vermeiden, wenn der Entriegelungshebel
ein Federelement zur Vorspannung des Halteteils gegen den
Stellelement hat.
Ein Herausbewegen des Halteteils aus seiner vorgesehenen
Position beim Betätigen des Türgriffs läßt sich gemäß ei
ner anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung
einfach vermeiden, wenn der Hebelarm des Türgriffs zur
Verstellung des Entriegelungshebels an dem Halteteil aus
gebildet ist. Durch diese Gestaltung wird das Halteteil
beim Öffnen der Fahrzeugtür gegen das Stellelement vorge
spannt, so daß eine sichere Übertragung der Kräfte auf
das Türschloß gewährleistet ist.
Die Erfindung läßt zahlreiche Ausführungsformen zu. Zur
weiteren Verdeutlichung ihres Grundprinzips sind mehrere
davon in der Zeichnung dargestellt und werden nachfolgend
beschrieben. Diese zeigt in
Fig. 1 eine Schnittdarstellung durch eine Fahr
zeugtür eines Kraftfahrzeuges im Bereich
eines Türschlosses und eines Türgriffs,
Fig. 2 eine Schnittdarstellung durch den Tür
griff aus Fig. 1 entlang der Linie II-II
mit einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 3 die erfindungsgemäße Vorrichtung aus
Fig. 2 nach einem Crash des Kraftfahr
zeuges,
Fig. 4 eine vergrößerte Darstellung der Einzel
heit X aus Fig. 3,
Fig. 5-7 weitere Ausführungsformen der erfin
dungsgemäßen Vorrichtung vor und nach
einem Crash des Kraftfahrzeuges.
Die Fig. 1 zeigt schematisch eine Fahrzeugtür 1 eines
Kraftfahrzeuges mit einem als Griffklappe ausgebildeten
Türgriff 2. Der Türgriff 2 betätigt über einen Entriege
lungshebel 3 ein zu einem Türschloß 4 führendes Gestänge
5. Hierfür ist der Türgriff 2 ist um eine senkrecht zur
Zeichenebene angeordnete Achse 6 schwenkbar gelagert. Das
Türschloß 4 hat eine Gabelfalle 7, die einen nicht dar
gestellten an einem Türrahmen befestigten Bolzen in
Schließstellung umgreift und bei einem Betätigen des Tür
griffs 2 die Fahrzeugtür 1 entriegelt.
Die Fig. 2 zeigt den Türgriff 2 aus Fig. 1 in einer
Schnittdarstellung entlang der Linie II-II mit einer
erfindungsgemäßen Vorrichtung. Der Entriegelungshebel 3
hat einen schwenkbar gelagerten, von einer Drehfeder 8 in
Grundstellung vorgespannten Lagerhebel 9 und ein mit dem
Gestänge 5 verbundenes Stellelement 10. Das Stellelement
10 ist um eine senkrecht zur Zeichenebene angeordnete
Achse 11 des Lagerhebels 9 schwenkbar gelagert und wird
von einem Halteteil 12 in der eingezeichneten Position
gegenüber dem Lagerhebel 9 gehalten. Bei einem Verschwen
ken des Türgriffs 2 um die in Fig. 1 dargestellte Achse
6 drückt ein an dem Türgriff 2 angeordnet er Hebelarm 13
auf den Entriegelungshebel 3. Hierbei bewegt das Gestänge
5 die Gabelfalle 7 des Türschlosses 4, wodurch die Fahr
zeugtür 1 entriegelt wird. Die das Türschloß 4 entrie
gelnde Stellung des Entriegelungshebels 3 ist in der
Zeichnung strichpunktiert dargestellt.
Die Fig. 3 zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung aus
Fig. 2 nach einem Crash des Kraftfahrzeuges, nachdem
sich der Abstand zwischen dem Türschloß 4 und dem Tür
griff 2 vergrößert hat. Das Stellelement 10 wurde hierbei
um die Achse 11 des Lagerhebels 9 von dem Gestänge 5 nach
unten verschwenkt und gleicht damit die Verschiebung des
Türgriffs 2 gegenüber dem Türschloß 4 aus. Bei einem Be
tätigen des Türgriffs 2 wird der Entriegelungshebel 3 mit
dem verschwenkten Stellelement 10 nach unten gedrückt
und damit die Fahrzeugtür 1 entriegelt. Diese Stellung
ist in der Zeichnung strichpunktiert eingezeichnet.
Die Fig. 4 zeigt in einer stark vergrößerten Darstellung
der Einzelheit "X" aus Fig. 3, daß das Stellelement 10
eine sägezahnförmige Verzahnung 14 aufweist. Das Halte
teil 12 hat auf einem federnden Rastarm 15 angeordnete,
in die Verzahnung 14 des Stellelements 10 eingreifende
Rastelemente 16. Die sägezahnförmige Gestaltung der Ver
zahnung 14 ermöglicht ein einfaches Verschwenken des
Stellelements 10 entgegen dem Uhrzeigersinn und eine
formschlüssige Verbindung des Stellelements 10 mit dem
Lagerhebel 9 bei einer im Uhrzeigersinn auf das Stellele
ment 10 wirkenden Kraft. Die Rastelemente 16 des Halte
teils 12 werden beim Öffnen der Fahrzeugtür von dem He
belarm 13 des Türgriffs 2 in die Verzahnung 14 des Stell
elements 9 gedrückt. Hierdurch wird ein Herausrutschen
der Rastelemente 16 aus der Verzahnung 14 des Stellele
ments 10 beim Öffnen der in Fig. 1 dargestellten Fahr
zeugtür 1 verhindert.
Die Fig. 5a und 5b zeigen eine weitere Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einem Entriege
lungshebel 17, welcher ein von einem Lagerhebel 18 ge
führten, an einer Schräge 19 eines Stellelements 20 an
liegenden, als Keil ausgebildetes Halteteil 21 aufweist.
In Fig. 5a ist der Entriegelungshebel 17 in einer Grund
stellung dargestellt, während die Fig. 5b die Stellung
nach einem Crash des Kraftfahrzeuges zeigt. Bei der in
Fig. 5b dargestellten Stellung ist das Stellelement 20
nach unten verschwenkt und in dieser Stellung von dem
Halteteil 21 kraftschlüssig gehalten. In beiden Stellun
gen läßt sich der Entriegelungshebel 17 zum Entriegeln
der in Fig. 1 dargestellten Fahrzeugtür 1 von dem Hebel
arm 13 des Türgriffs 2 nach unten schwenken.
Die Fig. 6a und 6b zeigen eine weitere Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vorrichtung, bei der ein Stellele
ment eines Entriegelungshebels 23 eine Verzahnung 24 auf
weist. In diese Verzahnung 24 greift eine Verzahnung 25
eines an einem Lagerhebel 26 gelagerten Teilstücks eines
als Exzenter ausgebildeten Halteteils 27 ein. Das Halte
teil 27 ermöglicht ein einfaches Verschwenken des Stell
elements 22 von einer in Fig. 6a gezeigten Grundstellung
in eine in Fig. 6b dargestellte Stellung nach einem
Crash. Beim Betätigen des Türgriffs 2 wird das Stellele
ment 22 mit im Uhrzeigersinn wirkenden Kräften beauf
schlagt. Hierbei verhindert das Halteteil 27 ein Ver
schwenken des Stellelements 22 gegenüber dem Lagerhebel
26.
Die Fig. 7a und 7b zeigen eine weitere Ausführungsform
der erfindungsgemäßen Vorrichtung mit einem einteilig mit
einem Hebelarm 28 des Türgriffs 2 gefertigten, als Keil
ausgebildeten Halteteil 29. Das Halteteil 29 liegt wie
bei der in den Fig. 5a und 5b dargestellten Ausfüh
rungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung an einer
Schräge 30 eines schwenkbar an einem Lagerhebel 31 gela
gerten Stellelements 32 an und stützt sich an dem Lager
hebel 31 ab. Der Lagerhebel 31 bildet damit zusammen mit
dem Stellelement 32 einen Entriegelungshebel 33. Die Fig.
7a zeigt die erfindungsgemäße Vorrichtung in einer
Grundstellung, während in Fig. 7b die erfindungsgemäße
Vorrichtung nach einem Crash des Kraftfahrzeuges darge
stellt ist.
Claims (11)
1. Vorrichtung zum Öffnen einer Fahrzeugtür eines
Kraftfahrzeuges mit einem von einem Türgriff entrie
gelbaren Türschloß, gekennzeichnet durch ein ver
stellbares, beim Betätigen des Türgriffs (2) von ei
nem Halteteil (12, 21, 27, 29) in einer vorgesehenen
Position gegenüber dem Türschloß (4) gehaltenes
Stellelement (10, 20, 22, 32).
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß ein von dem Türgriff (2) verschwenkbarer Entrie
gelungshebel (3, 17, 23, 33) mit dem Stellelement
(10, 20, 22, 32) als bauliche Einheit gestaltet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Stellelement (10, 20, 22, 32) an
einem Lagerhebel (9, 18, 26, 31) des Entriegelungs
hebels (3, 17, 23, 33) schwenkbar gelagert ist.
4. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil
(21, 29) als an einer Schräge (19, 30) des Stellele
ments anliegender, von dem Lagerhebel (18, 31) ge
führter Keil gestaltet ist.
5. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das als Keil
gestaltete Halteteil (29) mit einem Hebelarm (28)
des Türgriffs (2) eine bauliche Einheit bildet.
6. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil
(27) als auf dem Lagerhebel (26) drehbar gelagerter,
in Bewegungsrichtung durch den Türgriff (2) gegen
einen Radius des Stellelements (22) vorgespannter
Exzenter gestaltet ist.
7. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Stellele
ment (22) und das als Exzenter gestaltete Halteteil
(27) jeweils ineinandergreifende Verzahnungen (24,
25) aufweisen.
8. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Halteteil
(12) als auf dem Lagerhebel (9) angeordneter, die
Verzahnung (14) des Stellelements (10) teilweise um
greifender, mittels Rastelementen (16) in die Ver
zahnung (14) eingreifender Rastarm (15) gestaltet
ist.
9. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzah
nungen (14, 24, 25) sägezahnförmig gestaltet sind.
10. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Entriege
lungshebel (3) ein Federelement (Rastarm 15) zur
Vorspannung des Halteteils (12) gegen das Stellele
ment (10) hat.
11. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebelarm
(13, 28) des Türgriffs (2) zur Verstellung des Ent
riegelungshebels (3, 17, 23, 33) an dem Halteteil
(12, 21, 27, 29) ausgebildet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19758410A DE19758410A1 (de) | 1997-09-11 | 1997-09-11 | Vorrichtung zum Öffnen einer Fahrzeugtür |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19758410A DE19758410A1 (de) | 1997-09-11 | 1997-09-11 | Vorrichtung zum Öffnen einer Fahrzeugtür |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19758410A1 true DE19758410A1 (de) | 1999-03-18 |
Family
ID=7853693
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19758410A Withdrawn DE19758410A1 (de) | 1997-09-11 | 1997-09-11 | Vorrichtung zum Öffnen einer Fahrzeugtür |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19758410A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008009074A1 (de) * | 2008-02-14 | 2009-08-20 | Volkswagen Ag | Türgriff einer Fahrzeugtür für Kraftfahrzeuge |
-
1997
- 1997-09-11 DE DE19758410A patent/DE19758410A1/de not_active Withdrawn
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102008009074A1 (de) * | 2008-02-14 | 2009-08-20 | Volkswagen Ag | Türgriff einer Fahrzeugtür für Kraftfahrzeuge |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |