DE19757019C2 - Schaltungsanordnung zum Auskoppeln von Gleich- und Wechselspannungssignalen - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Auskoppeln von Gleich- und WechselspannungssignalenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
In der Fernsehstudiotechnik wird die sogenannte "Durchschleiftechnik"
verwendet, bei welcher die Videosignalquelle, welche einen einheitlichen
Innenwiderstand von 75 Ohm aufweist, in eine wellenwiderstandsrichtig
abgeschlossene Leitung einspeist. Dort, wo ein Verbraucher sitzt, wird die
Leitung unterbrochen und das Signal auf dem Innenleiter abgegriffen.
Die in Fig. 1 dargestellte, bekannte Durchschleifschaltung besteht im Prinzip
aus einem elektronischen Verstärker 13, der einen hochohmigen
Eingangswiderstand aufweist und dessen Spannungsverstärkung vu = 2 ist.
Dem niederohmigen Ausgangswiderstand des Verstärkers 13 ist zur Anpassung
ein Reihenwiderstand von 75 Ohm nachgeschaltet.
Die Annahme, daß bei der bekannten Durchschleifschaltung nach Fig. 1 jeder
Verbraucher einen konstanten Signalpegel erhält, ist nur im idealisierten, d. h.,
reflexionsfreien Fall gewährleistet. Treten dagegen Reflexionen infolge von
Fehlanpassungen auf, ist der Signalpegel an jedem Verbraucher nicht mehr
konstant, sondern ändert sich ggfs. sogar frequenzabhängig. Diese
Rückwirkung ist besonders krass, wenn das System unterbrochen wird. Die
vor der Unterbrechungsstelle liegenden Komponenten erhalten in diesem Fall
einen um 6 dB erhöhten Pegel. Bei einem Kurzschluß an irgend einer Stelle der
Leitung sind dagegen alle Verbraucher ohne Signal.
Aus der DE 195 31 125 A1 ist eine Schaltungsanordnung zum Durchschleifen
von Videosignalen bekannt, bei welchem das am Videoeingang eines
Fernsehgerätes anliegende Eingangssignal sowohl zur Ansteuerung eines
Videoeingangsverstärkers als auch über einen Koppelkondensator zum
Videoeingang weitergeleitet wird. Zwischen Videoeingang und Masse ist ein
Abschlußwiderstand angeordnet, welcher aus der Serienschaltung eines FET-
Transistors und eines niederohmigen Widerstandes besteht. Je nach
Betriebszustand des Fernsehgerätes bildet entweder die genannte
Serienschaltung oder der am Videoeingang angeschlossene Verbraucher den
Abschlußwiderstand für das Videosignal.
Es ist ferner aus der DE 195 18 605 A1 eine Verstärkeranordnung bekannt,
mit welcher Videosignale in eine angepaßte Leitung eingespeist oder
ausgekoppelt werden können.
Aus "Television Engeneering Handbook" von Benson, McGraw Hill Book
Company, 1986 (ISBN 0-07-004779-0), Seiten 14.25 bis 14.31 ist es bekannt,
anstelle einer Durchschleifschaltung eine Kette von Verteilverstärkern
vorzusehen, um die bereits erwähnten Probleme bei Reflexionen zu vermeiden.
Indessen weist nach wie vor jedes professionelle Videogerät einen
Durchschleifeingang auf, da es den Käufern solcher Geräte überlassen bleibt,
auf welche Weise das Videoverteilsystem geplant und ausgeführt wird. Des
weiteren lassen sich in der Praxis Durchschleifeingänge oftmals nicht
vermeiden, so daß trotz des Einsatzes von kaskadierten Verteilverstärkern die
erwähnten Probleme von Durchschleifschaltungen nach wie vor bestehen.
Aus der GB 21 73 077 A ist eine Schaltungsanordnung zum Auskoppeln von
Gleich- und Wechselspannungssignalen bekannt, welche ein Eingangstor sowie
ein erstes und zweites Ausgangstor aufweist. Zwischen dem Eingangstor und
dem ersten Ausgangstor besteht ein passiver Übertragungsweg. Dagegen
besteht zwischen dem Eingangstor und dem zweiten Ausgangstor ein aktiver
Übertragungsweg mit einem elektronischen Verstärker. In dem passiven
Übertragungsweg ist ein Netzwerk angeordnet, welches ausgangsseitig an den
Innenwiderstand der Quelle für die Gleich- und Wechselspannungssignale
angepaßt ist und den elektronischen Verstärker speist. Indessen läßt sich mit
dem Netzwerk in dem passiven Übertragungsweg eine rückwirkungsfreie
Entkopplung der beiden Ausgangstore nicht erzielen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Schaltungsanordnung
anzugeben, welche einen Durchschleifeingang kompatibel ersetzt und dabei die
beiden Ausgangstore wirksam im Sinne einer Rückwirkungsfreiheit entkoppelt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die kennzeichnenden Merkmale
des Patentanspruchs 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Die Erfindung beruht auf der Überlegung, das im passiven Übertragungsweg
zwischen dem Eingangstor und dem ersten Ausgangstor der
Kopplungsschaltung angeordnete Widerstandsnetz so auszubilden, daß an ihm
eine Teilspannung abgegriffen wird. Diese Teilspannung wird mit einem
elektronischen Verstärker derart verstärkt, daß das Signal am zweiten
Ausgangstor genau so groß ist wie das Signal am ersten Ausgangstor.
Die Erfindung wird anhand der in den Zeichnungen dargestellten
Ausführungsbeispiele näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 2 ein erstes Ausführungsbeispiel der erfindungsgemäßen
Schaltungsanordnung, und
Fig. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer gegenüber Fig. 2 vereinfachten
Ausführungsform der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung.
Das in Fig. 2 dargestellte Ausführungsbeispiel einer erfindungsgemäßen Schaltungs
anordnung weist die Tore 1, 2 und 3 auf, von denen das Tor 1 den Eingang darstellt,
welcher von einer nicht dargestellten Quelle mit Innenwiderstand Ri (75 Ohm) mit Gleich-
und Wechselspannungssignalen gespeist wird. Vorzugsweise handelt es sich um FBAS-
Fernseh-Signale, welche Gleich- und Wechselspannungsanteile aufweisen. Wesentlich ist,
daß ein passiver Übertragungsweg 12 zwischen dem Eingangstor 1 und dem ersten
Ausgangstor 2 vorhanden ist, wie dies auch bei der Durchschleifschaltung gemäß Fig. 1 der
Fall ist. Zwischen dem Eingangstor 1 und dem zweiten Ausgangstor 3 befindet sich ein
aktiver Übertragungsweg mit einem elektronischen Verstärker 13, welcher vorzugsweise in
Form eines sogenannten Instrumentenverstärkers ausgebildet ist. Die Bemessung der
Spannungsverstärkung vu des elektronischen Verstärkers 13 wird unter Voraussetzung eines
hochohmigen Eingangswiderstandes und eines niederohmigen Ausgangswiderstandes
nachstehend noch näher behandelt. Zwischen dem Ausgang des Verstärkers 13 und dem
zweiten Ausgangstor 3 liegt ein Reihewiderstand R5 von 75 Ohm, damit das Tor 3 für einen
angeschlossenen Verbraucher wie eine Quelle mit einem Innenwiderstand von 75 Ohm wirkt.
Das Widerstandsnetzwerk im passiven Übertragungsweg 12 umfaßt einen niederohmigen
Längswiderstand R1 (z. B. 1 Ohm) sowie einen Spannungsteiler mit einem ersten
Teilerwiderstand R3 (z. B. 149 Ohm) und einem zweiten Teilerwiderstand R4 (11.101 Ohm),
wobei der Spannungsteiler R3, R4 zwischen dem ersten Ausgangstor 2 und Bezugspotential
(Masse) liegt. Zu Abgleichzwecken kann der Spannungsteiler R3, R4 als Potentiometer
ausgebildet werden. Der Abgriff des Spannungsteilers R3, R4 ist mit dem invertierenden
Eingang (-) des Verstärkers 13 verbunden. Der nicht-invertierende Eingang (+) des
Verstärkers 13 führt über einen Vorwiderstand R6 (z. B. 146 Ohm) zum Eingangstor 1. Der
Vorwiderstand R6 kann ggfs. weggelassen werden, falls der verwendete Verstärker 13
vernachlässigbare Offset-Ströme hat.
Das in Fig. 2 dargestellte Widerstandsnetzwerk weist ferner einen Querwiderstand R2 (11.
250 Ohm) auf, welcher zwischen dem Eingangstor 1 und Bezugspotential (Masse)
angeordnet ist. Der Querwiderstand R2 kann, wie das Ausführungsbeispiel nach Fig. 3
zeigt, unter Umständen weggelassen werden, wobei sich in diesem Falle die
Widerstandswerte der Widerstände R3, R4 und R6 in etwa halbieren. In beiden Fällen der
Ausführungsbeispiele nach Fig. 2 und 3 besitzt der elektronische Verstärker 13 die
Spannungsverstärkung vu von 76.
Definiert man mit X das Verhältnis der Spannungen an dem ersten Ausgangstor 2 und dem
Eingangstor 1 im angepaßten Zustand, d. h., wenn das erste Ausgangstor 2 mit einer
Impedanz (75 Ohm) beschaltet ist, deren Wert dem Innenwiderstand Ri der Quelle
entspricht, so lassen sich die Widerstände R1 bis R6 und die Spannungsverstärkung vu nach
den folgenden Beziehungen berechnen:
Läßt man, wie in Fig. 3 gezeigt ist, den Widerstand R2 weg, wobei eine geringe
Fehlanpassung am Eingangstor 1 in Kauf genommen wird, so gilt:
Eine wesentliche Anwendung der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung besteht darin,
den bisher als Durchschleifeingang von professionellen videotechnischen Geräten
ausgeführten Eingang zu ersetzen. Dies bringt den erheblichen Vorteil, daß die Impedanz
nachgeschalteter Geräte ohne Einfluß auf ein mit der erfindungsgemäßen Schaltungs
anordnung ausgerüstetes videotechnisches Gerät ist, weil die beiden Ausgangstore der
erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung entkoppelt sind. Gleiches gilt, wenn in einer Kette
von nachgeschalteten Geräten alle Geräte als Eingang die erfindungsgemäße
Schaltungsanordnung aufweisen. Signalleitungen können beispielsweise während des
Betriebes aufgetrennt oder geschlossen werden, ohne daß Unterbrechungen oder unzulässige
Pegel am zweiten Ausgangstor 3 die Folge wären. Gleichzeitig bleibt der Vorteil des
Durchschleifeinganges, nämlich der passive Signalweg zwischen Eingangstor und erstem
Ausgangstor im vollen Umfang erhalten. Es ist lediglich mit einer geringen,
frequenzunabhängigen Dämpfung von beispielsweise kleiner als 0,1 dB pro
Kopplungsschaltung zu rechnen. Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung ist daher ein
kompatibler Ersatz für die bekannte Durchschleifschaltung.
Es versteht sich, daß die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung auch als gesonderter
Koppler ausgeführt werden kann. Vorhandene Systeme erhalten auf diese Weise einen
zusätzlichen Signalausgang.
Die Kosten der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung sind gering. Es sind preiswerte
Verstärker 13 auf dem Markt erhältlich, welche die Forderungen nach hoher Verstärkung,
sehr guter Gleichtaktunterdrückung, geringer nicht-linearer Verzerrungen und geringes
Rauschen im gewünschten Frequenzbereich von beispielsweise 0 bis 5 MHz erfüllen.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung läßt sich in bevorzugter Weise in integrierter
Halbleitertechnik ausführen. Dabei ist von entscheidendem Vorteil, daß keinerlei
Kondensatoren in der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung vorhanden sind.
Ein besonderer Vorteil der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung besteht darin, daß der
Übertragungsbereich bei 0 Hz, d. h., für Gleichspannungssignale beginnt und bis in den
Bereich hoher Frequenzen reicht, wobei die obere Frequenzgrenze lediglich eine Frage der
Technologie zur Realisierung der erfindungsgemäßen Schaltungsanordnung ist. Selbst bei
einem Aufbau aus diskreten, handelsüblichen Bauelementen läßt sich eine obere
Frequenzgrenze von etwa 20 MHz erreichen.
Claims (4)
1. Schaltungsanordnung zum Auskoppeln von Gleich- und Wechselspannungssignalen,
insbesondere von FBAS-Signalen, mit einem Eingangstor, einem ersten Ausgangstor
und einem zweiten Ausgangstor, wobei ein passiver Übertragungsweg zwischen dem
Eingangstor und dem ersten Ausgangstor besteht, und ein aktiver Übertragungsweg
mit einem elektronischen Verstärker zwischen dem Eingangstor und dem zweiten
Ausgangstor besteht,
dadurch gekennzeichnet, daß im passiven Übertragungsweg (12) ein Widerstands netzwerk angeordnet ist, welches ausgangsseitig an den Innenwiderstand (Ri) der Quelle für die Gleich- und Wechselspannungssignale angepaßt ist und den elektronischen Verstärker (13) speist, und daß das Widerstandsnetzwerk folgende Merkmale aufweist:
dadurch gekennzeichnet, daß im passiven Übertragungsweg (12) ein Widerstands netzwerk angeordnet ist, welches ausgangsseitig an den Innenwiderstand (Ri) der Quelle für die Gleich- und Wechselspannungssignale angepaßt ist und den elektronischen Verstärker (13) speist, und daß das Widerstandsnetzwerk folgende Merkmale aufweist:
- a) einen niederohmigen Längswiderstand (R1), der zwischen dem Eingangstor (1) und dem ersten Ausgangstor (2) liegt, und
- b) einen Spannungsteiler (R3, R4) für die Spannung am ersten Ausgangstor (2),
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das
Widerstandsnetzwerk einen hochohmigen Querwiderstand (R2) aufweist, welcher zur
eingangsseitigen Anpassung des Widerstandsnetzwerkes zwischen dem Eingangstor
(1) und Bezugspotential liegt.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Spannungsverstärkung (vu) des elektronischen Verstärkers (13) nach folgender
Beziehung bemessen ist:
wobei
vu die Spannungsverstärkung des elektronischen Verstärkers 13 ist und
X das Verhältnis der Spannungen an dem ersten Ausgangstor (2) und dem Eingangstor (1) im angepaßten Zustand ist, d. h., wenn das erste Ausgangstor (2) mit einer Impedanz beschaltet ist, deren Wert dem Innenwiderstand (Ri) der Quelle entspricht.
wobei
vu die Spannungsverstärkung des elektronischen Verstärkers 13 ist und
X das Verhältnis der Spannungen an dem ersten Ausgangstor (2) und dem Eingangstor (1) im angepaßten Zustand ist, d. h., wenn das erste Ausgangstor (2) mit einer Impedanz beschaltet ist, deren Wert dem Innenwiderstand (Ri) der Quelle entspricht.
4. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Widerstände des Widerstandsnetzwerkes nach folgenden Beziehungen
bemessen sind:
wobei
R1 der niederohmige Längswiderstand,
R2 der hochohmige Querwiderstand,
R3 der mit dem ersten Ausgangstor (2) verbundene Widerstand des Spannungsteilers (R3, R4,
R4 der mit Bezugspotential verbundene Widerstand des Spannungsteilers (R3, R4),
Ri der Innenwiderstand der Quelle,
X das Verhältnis der Spannungen an dem ersten Ausgangstor (2) und dem Eingangstor (1) im angepaßten Zustand
bedeuten.
wobei
R1 der niederohmige Längswiderstand,
R2 der hochohmige Querwiderstand,
R3 der mit dem ersten Ausgangstor (2) verbundene Widerstand des Spannungsteilers (R3, R4,
R4 der mit Bezugspotential verbundene Widerstand des Spannungsteilers (R3, R4),
Ri der Innenwiderstand der Quelle,
X das Verhältnis der Spannungen an dem ersten Ausgangstor (2) und dem Eingangstor (1) im angepaßten Zustand
bedeuten.
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| DE (1) | DE19757019C2 (de) |
Citations (3)
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| GB2173077A (en) * | 1985-03-29 | 1986-10-01 | Philips Electronic Associated | RF signal connection arrangement |
| DE19518605A1 (de) * | 1995-05-23 | 1996-11-28 | Cindatec Ingenieurtechnische D | Verstärkeranordnung für angepaßte Leitungen |
| DE19531125A1 (de) * | 1995-08-24 | 1997-02-27 | Rft E Electronic Gmbh | Schaltung zum Durchschleifen von Videosignalen |
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1997
- 1997-12-20 DE DE1997157019 patent/DE19757019C2/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| GB2173077A (en) * | 1985-03-29 | 1986-10-01 | Philips Electronic Associated | RF signal connection arrangement |
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| DE19531125A1 (de) * | 1995-08-24 | 1997-02-27 | Rft E Electronic Gmbh | Schaltung zum Durchschleifen von Videosignalen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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| DE19757019A1 (de) | 1999-06-24 |
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