DE19518605A1 - Verstärkeranordnung für angepaßte Leitungen - Google Patents
Verstärkeranordnung für angepaßte LeitungenInfo
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- H03F3/19—High-frequency amplifiers, e.g. radio frequency amplifiers with semiconductor devices only
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- H04N7/00—Television systems
- H04N7/10—Adaptations for transmission by electrical cable
- H04N7/102—Circuits therefor, e.g. noise reducers, equalisers, amplifiers
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verstärkeranordnung für
angepaßte Leitungen, insbesondere zur Einspeisung von
Signalen in eine als Bus wirkende angepaßte Leitung oder
zur Auskopplung von Signalen aus einer als Bus wirkenden
angepaßten Leitung, wobei insbesondere Videosignale
übertragen werden.
In verteilten Videoübertragungsanlagen, wie z. B. in
Videokonferenzanlagen oder Hauskommunikationsanlagen mit
Videoübertragung, sind die Videosignale von einer oder
von einer aus mehreren Videosignalquellen an eine oder
mehrere Videoempfänger zu übertragen. Für eine qualitativ
gute Übertragung über größere Entfernungen müssen die
Leitungen exakt angepaßt werden.
Für den Aufbau einer "Fernseh-Sprechanlage" wird in der
Patentschrift DE-PS 27 57 461 eine sternförmige Verteilung
der Signale für Bild und Ton über eine Matrixanordnung
mit geschalteten Kreuzungspunkten vorgeschlagen.
Nachteilig hierbei ist, daß diese durch den sternförmigen
Anschluß eine umfangreiche Installation erfordert und die
Matrixanordnung entsprechend der Größe des Systems
aufrüstbar sein muß.
In der "Vermittlungs- und Verteileinrichtung" nach der
Offenlegungsschrift DE-OS 36 32 218 werden verschiedene
Endgeräte über getrennte Linieninterfaces für Eingabe und
Ausgabe an eine Zentrale angeschlossen, wobei die
Anschlüsse an die Linieninterfaces nicht näher
spezifiziert sind. Diese Einrichtung arbeitet mit
digitaler Signalübertragung sowie mit einer Zentrale und
hat somit in allen Endgeräten und insbesondere beim
Aufbau kleinerer Systeme einen hohen Aufwand.
Bei der "Haustelefonanlage mit Bildübertragung" nach der
Offenlegungsschrift DE-OS 31 39 594 sind zwei Leiterpaare
als Linieninterfaces vorgesehen. Ein erstes
Linieninterface dient zur bidirektionalen
Sprachübertragung, ein zweites zur unidirektionalen
Übertragung des auf einen Träger modulierten Bildsignals,
das an jeder Innenstation über einen Transformator
ausgekoppelt werden kann. Darüber hinaus ist eine
Mehrfachnutzung der Leitungen für verschiedene Funktionen
vorgesehen. Diese Anordnung arbeitet mit einem auf einen
Träger modulierten Bildsignal. Die Modulation und die
Demodulation erfordern einen zusätzlichen Aufwand, das
modulierte Signal eine höhere Bandbreite, falls nicht mit
Einseitenbandmodulation gearbeitet wird, und die höheren
Frequenzen zusätzliche Maßnahmen für die Einhaltung der
zulässigen Störabstrahlung.
Eine vorteilhafte Lösung ist durch die Verwendung eines
Linieninterfaces dann gegeben, wenn hier in Analogie zu
einem Bussystem die Signale an beliebiger Stelle ein- bzw.
ausgekoppelt werden können. Zur Erhöhung der
Bandbreite wird in der Offenlegungsschrift DE-OS 36 32 218
unter der Bezeichnung "Schaltungsanordnung und BUS-Schaltung
mit hoher Bandbreite sowie Breitband-Koppelfeldbaustein"
vorgeschlagen, einen Widerstand
zwischen Signalleitung und Betriebsspannung anzuordnen.
Diese Schaltung ist aber nur für kurze Leitungen
anwendbar, die nicht angepaßt betrieben werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die
vorgenannten Mängel zu vermeiden und mit geringem Aufwand
eine Verstärkeranordnung zu schaffen, mit der Signale in
eine als Bus wirkende angepaßte Leitung eingespeist
werden können oder mit der Signale aus einer als Bus
wirkenden angepaßten Leitung ausgekoppelt werden können.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß die
Verstärkeranordnung aus zwei Transistorstufen besteht,
deren erste Stufe mit einem Feldeffekttransistor
aufgebaut ist, dessen Gateanschluß über einen Kondensator
mit dem Verstärkereingang sowie mit einem hochohmigen aus
einem ersten und einem zweiten Widerstand bestehenden
Spannungsteiler zur Arbeitspunkteinstellung verbunden
ist. Der Drainanschluß dieses Transistors ist mit einem
dritten Widerstand, dem Arbeitswiderstand, und dem
Basisanschluß eines die zweite Stufe bildenden
Bipolartransistors verbunden, dessen Kollektoranschluß
über eine Diode zum Verstärkerausgang führt. Zwischen
Sourceanschluß des Feldeffekttransistors und Masse ist
ein vierter Widerstand sowie zwischen Emitteranschluß des
Bipolartransistors und Betriebsspannung ein fünfter
Widerstand geschaltet, so daß sich eine Gesamtverstärkung
von etwa 1, weitgehend unabhängig von Toleranzen der
Transistorparameter, ergibt. Sowohl die Anschlüsse für
den Eingang als auch für den Ausgang sind doppelt
herausgeführt. Weitere Merkmale der Erfindung sind in den
Unteransprüchen beschrieben. So kann die
Verstärkeranordnung entweder eingangsseitig und
ausgangsseitig zwischen die jeweils an der Anschlußstelle
aufgetrennte als Bus wirkende angepaßte Leitung
geschaltet werden oder eingangsseitig wird ein Anschluß
mit einer zuführenden Leitung und der andere Anschluß mit
einem Abschlußwiderstand verbunden oder ausgangsseitig
wird ein Anschluß mit einer abzweigenden Leitung und der
andere Anschluß mit einem Abschlußwiderstand verbunden.
Zur Kompensation der Eingangskapazität kann der erste
Eingangsanschluß über eine erste Induktivität und der
zweite Eingangsanschluß über eine zweite Induktivität mit
dem Verstärkereingang verbunden sein, und zur
Kompensation der Ausgangskapazität kann der
Verstärkerausgang über eine dritte Induktivität mit einem
ersten Ausgangsanschluß und über eine vierte Induktivität
mit einem zweiten Ausgangsanschluß verbunden sein. Dabei
ist es vorteilhaft, wenn die Induktivitäten als gedruckte
Leiterzüge ausgebildet sind. Zum Anschluß einer größeren
Anzahl abzweigender Leitungen kann die
Verstärkeranordnung mehrfach angeordnet und/oder
kaskadiert werden. Die Verstärkeranordnung kann als
Schalter für die Signale verwendet werden, indem die
Betriebsspannung für die Verstärkeranordnung
eingeschaltet oder ausgeschaltet wird.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung besteht darin,
daß die Verstärkeranordnung sowohl im eingeschalteten
Zustand als auch im ausgeschalteten Zustand einen sehr
hohen Eingangswiderstand und einen sehr hohen
Ausgangswiderstand hat und somit praktisch keine
Fehlanpassung erzeugt und daß sie durch die doppelt
herausgeführten Eingangsanschlüsse und Ausgangsanschlüsse
zwischen die an der Anschlußstelle aufgetrennte als Bus
wirkende angepaßte Leitung geschaltet wird. Es kann aber
auch eingangsseitig ein Anschluß mit einer zuführenden
Leitung und der andere Anschluß mit einem
Abschlußwiderstand verbunden werden oder ausgangsseitig
ein Anschluß mit einer abzweigenden Leitung und der
andere Anschluß mit einem Abschlußwiderstand verbunden
werden, wodurch sich auch bei der Verwendung von
Koaxialkabeln eine einfache Anschlußgestaltung ergibt.
Ein weiterer Vorteil der erfindungsgemäßen Lösung ist,
daß die gleiche Verstärkeranordnung zur Einspeisung von
Signalen oder zur Auskopplung von Signalen von als Bus
wirkenden angepaßten Leitungen verwendet werden kann.
Weiterhin kann die erfindungsgemäße Verstärkeranordnung
als Schalter für ein Signal, vorzugsweise ein
Videosignal, genutzt werden, indem die Betriebsspannung
ein- bzw. ausgeschaltet wird.
Die erfindungsgemäße Lösung soll anhand eines
Ausführungsbeispieles näher erläutert werden. In der
dazugehörigen Zeichnung zeigen:
Fig. 1 die vollständige Schaltung einer
Verstärkeranordnung,
Fig. 2 ein vereinfachtes Schaltsymbol für die
erfindungsgemäße Verstärkeranordnung und
Fig. 3 die Anordnung für ein Übertragungssystem mit zwei
Signaleingängen und drei Signalausgängen unter
Verwendung des vereinfachten Schaltsymbols.
In Fig. 1 ist die vollständige Schaltung einer
erfindungsgemäßen Verstärkeranordnung dargestellt. Die
Verstärkeranordnung besteht aus zwei Transistorstufen,
deren erste Stufe mit einem Feldeffekttransistor T1 und
deren zweite Stufe mit einem Bipolartransistor T2
aufgebaut ist. Sie besitzt zwei Eingangsanschlüsse, einen
ersten Eingangsanschluß E1 und einen zweiten
Eingangsanschluß E2. Der erste Eingangsanschluß E1 ist
über eine erste Induktivität L1 und der zweite
Eingangsanschluß E2 über eine zweite Induktivität L2 mit
dem Verstärkereingang E verbunden. Der Gateanschluß des
Feldeffekttransistors T1 ist über einen Kondensator C mit
dem Verstärkereingang E sowie mit einem hochohmigen
Spannungsteiler zur Arbeitspunkteinstellung, bestehend
aus einem ersten Widerstand R1, der an die
Betriebsspannung geschaltet ist, und einem zweiten
Widerstand R2, der an Masse liegt, verbunden. Sein
Drainanschluß ist mit einem Arbeitswiderstand, dem
dritten Widerstand R3, der an die Betriebsspannung
geschaltet ist, und dem Basisanschluß des die zweite
Stufe bildenden Bipolartransistors T2 verbunden. Der
Kollektoranschluß des Bipolartransistors T2 ist über eine
Diode D mit dem Verstärkerausgang A verbunden. Dieser ist
über eine dritte Induktivität L3 mit einem ersten
Ausgangsanschluß A1 und über eine vierte Induktivität L4
mit einem zweiten Ausgangsanschluß A2 verbunden. Zwischen
Sourceanschluß des Feldeffekttransistors T1 und Masse ist
ein vierter Widerstand R4 sowie zwischen Emitteranschluß
des Bipolartransistors T2 und Betriebsspannung ein
fünfter Widerstand R5 geschaltet.
Das Eingangssignal gelangt vom Verstärkereingang E über
den Kondensator C zum Gateanschluß des die erste Stufe
bildenden Feldeffekttransistors T1. Der Arbeitspunkt
dieses Feldeffekttransistors T1 wird über den hochohmigen
Spannungsteiler, den ersten und zweiten Widerstand R1 und
R2, eingestellt. Das Ausgangssignal der ersten Stufe
gelangt vom Drainanschluß des Feldeffekttransistors T1
zum Basisanschluß des die zweite Stufe bildenden
Bipolartransistors T2, wobei die Betriebsspannung über
den Arbeitswiderstand, den dritten Widerstand R3,
zugeführt wird. Vom Kollektoranschluß wird das Signal
über die Diode D dem Verstärkerausgang A zugeführt. Durch
diese Diode D ist sichergestellt, daß die
Verstärkeranordnung auch im abgeschalteten Zustand keine
Belastung für die angeschlossenen Ausgangsleitungen
darstellt, da entweder die Diode D oder die Kollektor-Basisstrecke
des Bipolartransistors T2 in Sperrichtung
betrieben wird. Der Sourceanschluß des
Feldeffekttransistors T1 ist über den vierten Widerstand
R4 mit Masse verbunden, der so bemessen ist, daß die
Verstärkung der ersten Stufe bei etwa eins liegt. Der
Emitteranschluß des Bipolartransistors T2 ist über den
fünften Widerstand R5 mit der Betriebsspannung verbunden,
der so bemessen ist, daß die Verstärkung der zweiten
Stufe ebenfalls etwa eins beträgt, wenn am Ausgang der
halbe Wellenwiderstand der angeschlossenen Leitungen
wirkt.
Durch den dritten und vierten Widerstand R4 und R5 ist
der Verstärkungsfaktor in beiden Stufen weitgehend
unabhängig von Toleranzen der Transistorparameter.
Die Induktivitäten dienen zur Kompensation der
Eingangskapazität beziehungsweise der Ausgangskapazität
und sind vorzugsweise als gedruckte Leiterzüge
ausgeführt. Mit den doppelt herausgeführten Anschlüssen
für den Eingang sowie für den Ausgang kann die
Verstärkeranordnung entweder eingangsseitig und
ausgangsseitig zwischen die jeweils an der Anschlußstelle
aufgetrennte als Bus wirkende Leitung B geschaltet
werden. Es kann aber auch eingangsseitig ein
Eingangsanschluß, z. B. der erste Eingangsanschluß E1, mit
einer zuführenden Leitung und der zweite Eingangsanschluß
E2 mit einem Abschlußwiderstand verbunden werden oder es
kann ausgangsseitig ein Ausgangsanschluß, z. B. der erste
Ausgangsanschluß A1, mit einer abzweigenden Leitung und
der zweite Ausgangsanschluß A2 mit einem
Abschlußwiderstand verbunden werden. Beim Abschalten der
Betriebsspannung wird die Verstärkung Null und die hohen
Eingangs- und Ausgangswiderstände bleiben erhalten. Somit
kann die Verstärkeranordnung auch als Schalter für
Signale verwendet werden, ohne daß Anpassungsfehler am
Verstärkereingang E oder am Verstärkerausgang A
entstehen.
Fig. 2 zeigt ein vereinfachtes Schaltsymbol für die
Verstärkeranordnung. Hier wurde auf die Darstellung der
Anschlüsse für Masse und Betriebsspannung verzichtet. Es
sind nur die für die Funktion der Verstärkeranordnung
notwendigen Anschlüsse, der erste und der zweite
Eingangsanschluß E1 und E2 sowie der erste und der zweite
Ausgangsanschluß A1 und A2, dargestellt.
Fig. 3 stellt ein Anwendungsbeispiel der
Verstärkeranordnung unter Verwendung des vereinfachten
Schaltsymbols nach Fig. 2 dar. Die Signalübertragung in
diesem System erfolgt über eine als Bus wirkende
Leitung B, wobei insbesondere Videosignale übertragen
werden. Diese ist mit einem ersten und einem zweiten
Abschlußwiderstand 11 und 52 abgeschlossen. Es sind fünf
Verstärkeranordnungen vorhanden, von denen die erste, die
zweite und die dritte Verstärkeranordnung 1, 2 und 3 zur
Auskopplung von Signalen aus der als Bus wirkenden
Leitung B dienen und die vierte und fünfte
Verstärkeranordnung 4 und 5 zur Einspeisung von Signalen
in die als Bus wirkende Leitung B dienen. Eine erste
Eingangsleitung Ein4 ist mit einem Eingangsanschluß der
vierten Verstärkeranordnung 4 verbunden, an den anderen
Eingangsanschluß ist ein dritter Abschlußwiderstand 41
angeschlossen. Ausgangsseitig ist die Verstärkeranordnung
zwischen den aufgetrennten Bus geschaltet. Die ebenfalls
zur Einspeisung dienende fünfte Verstärkeranordnung 5 ist
eingangsseitig analog zur vierten Verstärkeranordnung 4
beschaltet, d. h., daß eine zweite Eingangsleitung Ein5
mit einem Eingangsanschluß der fünften
Verstärkeranordnung 5 verbunden ist, wobei an den anderen
Eingangsanschluß der vierte Abschlußwiderstand 51
angeschlossen ist. Ausgangsseitig ist ein Anschluß der
fünften Verstärkeranordnung 5 mit einem Ende der als Bus
wirkenden Leitung B und der andere Anschluß mit dem
zweiten Abschlußwiderstand 52 verbunden. Ein
Eingangsanschluß der ersten Verstärkereinheit 1 ist mit
dem anderen Ende der als Bus wirkenden Leitung B und der
andere mit dem ersten Abschlußwiderstand 11 verbunden.
Ausgangsseitig ist ein Anschluß mit einer ersten
abzweigenden Ausgangsleitung Aus1 und der andere Anschluß
mit einem fünften Abschlußwiderstand 12 für diese Leitung
verbunden. Die zweite Verstärkereinheit 2 ist
eingangsseitig zwischen die aufgetrennte als Bus wirkende
Leitung B geschaltet und ausgangsseitig analog zur
Verstärkereinheit 1 beschaltet, d. h., es ist ein Anschluß
mit einer zweiten abzweigenden Ausgangsleitung Aus2 und
der andere Anschluß mit einem sechsten Abschlußwiderstand
22 für diese Leitung verbunden. Bei der dritten
Verstärkereinheit 3 sind an die beiden Ausgänge die
dritte Ausgangsleitung Aus31 und die vierte
Ausgangsleitung Aus32 angeschlossen. Diese beiden
Ausgangsleitungen Aus31 und Aus32 können auch die zwei
Teile eines aufgetrennten zweiten Bussystems bilden.
Eingangsseitig ist die dritte Verstärkereinheit 3 analog
zur zweiten Verstärkereinheit 2 zwischen die aufgetrennte
als Bus wirkende Leitung B geschaltet. Durch
Mehrfachanordnung und/oder Kaskadierung der
Verstärkereinheiten ist eine beliebige Verzweigung eines
Bussystems realisierbar. Durch die Schalterwirkung der
Verstärkereinheiten kann einzelnen Leitungen oder ganzen
Teilen eines verzweigten Systems das Signal einer Quelle
zugeführt werden. Damit sind auch solche Funktionen wie
selektive Übertragung und Sammelübertragung realisierbar.
Bezugszeichenliste
1 erste Verstärkeranordnung
2 zweite Verstärkeranordnung
3 dritte Verstärkeranordnung
4 vierte Verstärkeranordnung
5 fünfte Verstärkeranordnung
11 erster Abschlußwiderstand
52 zweiter Abschlußwiderstand
41 dritter Abschlußwiderstand
51 vierter Abschlußwiderstand
12 fünfter Abschlußwiderstand
22 sechster Abschlußwiderstand
A Verstärkerausgang
A1 erster Ausgangsanschluß
A2 zweiter Ausgangsanschluß
Aus1 erste Ausgangsleitung
Aus2 zweite Ausgangsleitung
Aus31 dritte Ausgangsleitung
Aus32 vierte Ausgangsleitung
B als Bus wirkende Leitung
D Diode
E Verstärkereingang
E1 erster Eingangsanschluß
E2 zweiter Eingangsanschluß
Ein4 erste Eingangsleitung
Ein5 zweite Eingangsleitung
L1 erste Induktivität
L2 zweite Induktivität
L3 dritte Induktivität
L4 vierte Induktivität
R1 erster Widerstand
R2 zweiter Widerstand
R3 dritter Widerstand
R4 vierter Widerstand
R5 fünfter Widerstand
T1 Feldeffekttransistor
T2 Bipolartransistor
2 zweite Verstärkeranordnung
3 dritte Verstärkeranordnung
4 vierte Verstärkeranordnung
5 fünfte Verstärkeranordnung
11 erster Abschlußwiderstand
52 zweiter Abschlußwiderstand
41 dritter Abschlußwiderstand
51 vierter Abschlußwiderstand
12 fünfter Abschlußwiderstand
22 sechster Abschlußwiderstand
A Verstärkerausgang
A1 erster Ausgangsanschluß
A2 zweiter Ausgangsanschluß
Aus1 erste Ausgangsleitung
Aus2 zweite Ausgangsleitung
Aus31 dritte Ausgangsleitung
Aus32 vierte Ausgangsleitung
B als Bus wirkende Leitung
D Diode
E Verstärkereingang
E1 erster Eingangsanschluß
E2 zweiter Eingangsanschluß
Ein4 erste Eingangsleitung
Ein5 zweite Eingangsleitung
L1 erste Induktivität
L2 zweite Induktivität
L3 dritte Induktivität
L4 vierte Induktivität
R1 erster Widerstand
R2 zweiter Widerstand
R3 dritter Widerstand
R4 vierter Widerstand
R5 fünfter Widerstand
T1 Feldeffekttransistor
T2 Bipolartransistor
Claims (6)
1. Verstärkeranordnung für angepaßte Leitungen zur
Einspeisung von Signalen in eine als Bus wirkende
angepaßte Leitung oder zur Auskopplung von Signalen aus
einer als Bus wirkenden angepaßten Leitung, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verstärkeranordnung aus zwei
Transistorstufen besteht, deren erste Stufe mit einem
Feldeffekttransistor (T1) aufgebaut ist, dessen
Gateanschluß über einen Kondensator (C) mit dem
Verstärkereingang (E) sowie mit einem hochohmigen aus
einem ersten und einem zweiten Widerstand (R1, R2)
bestehenden Spannungsteiler zur Arbeitspunkteinstellung
verbunden ist, wobei dessen Drainanschluß mit einem
dritten Widerstand (R3) und dem Basisanschluß eines die
zweite Stufe bildenden Bipolartransistors (T2) verbunden
ist, dessen Kollektoranschluß über eine Diode (D) zum
Verstärkerausgang (A) führt, daß zwischen Sourceanschluß
des Feldeffekttransistors (T1) und Masse ein vierter
Widerstand (R4) sowie zwischen Emitteranschluß des
Bipolartransistors (T2) und Betriebsspannung ein fünfter
Widerstand (R5) geschaltet ist, daß der dritte Widerstand
(R3) andererseits mit der Betriebsspannung verbunden ist
und daß der Verstärkereingang (E) zwei Eingangsanschlüsse
(E1, E2) und der Verstärkerausgang (A) zwei
Ausgangsanschlüsse (A1, A2) besitzt.
2. Verstärkeranordnung für angepaßte Leitungen nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verstärkeranordnung sowohl eingangsseitig als auch
ausgangsseitig mit seinen jeweils beiden Anschlüssen
(E1, E2 bzw. A1, A2) entweder zwischen die an der
Anschlußstelle aufgetrennte angepaßte Leitung oder
zwischen das Ende der angepaßten Leitung und den
Abschlußwiderstand geschaltet ist.
3. Verstärkeranordnung für angepaßte Leitungen nach
Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Kompensation
der Eingangskapazität der erste Eingangsanschluß (E1)
über eine erste Induktivität (L1) und der zweite
Eingangsanschluß (E2) über eine zweite Induktivität (L2)
mit dem Verstärkereingang (E) verbunden ist und zur
Kompensation der Ausgangskapazität der Verstärkerausgang
(A) über eine dritte Induktivität (L3) mit einem ersten
Ausgangsanschluß (A1) und über eine vierte Induktivität
(L4) mit einem zweiten Ausgangsanschluß (A2) verbunden
ist.
4. Verstärkeranordnung für angepaßte Leitungen nach
Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Induktivitäten (L1, L2, L3, L4) als gedruckter Leiterzug
ausgebildet sind.
5. Verstärkeranordnung für angepaßte Leitungen nach
mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß zum Anschluß einer größeren Anzahl
abzweigender Leitungen die Verstärkeranordnungen mehrfach
angeordnet und/oder kaskadiert sind.
6. Verstärkeranordnung für angepaßte Leitungen nach
mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verstärkeranordnung als Schalter
für die Signale verwendet wird, indem die
Betriebsspannung für die Verstärkeranordnung
eingeschaltet oder ausgeschaltet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995118605 DE19518605A1 (de) | 1995-05-23 | 1995-05-23 | Verstärkeranordnung für angepaßte Leitungen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1995118605 DE19518605A1 (de) | 1995-05-23 | 1995-05-23 | Verstärkeranordnung für angepaßte Leitungen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19518605A1 true DE19518605A1 (de) | 1996-11-28 |
Family
ID=7762464
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1995118605 Withdrawn DE19518605A1 (de) | 1995-05-23 | 1995-05-23 | Verstärkeranordnung für angepaßte Leitungen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19518605A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0823779A3 (de) * | 1996-08-09 | 2000-09-13 | Murata Manufacturing Co., Ltd. | Hochfrequenzverstärker |
| DE19757019C2 (de) * | 1997-12-20 | 2003-07-03 | Suedwestrundfunk Anstalt Des O | Schaltungsanordnung zum Auskoppeln von Gleich- und Wechselspannungssignalen |
-
1995
- 1995-05-23 DE DE1995118605 patent/DE19518605A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0823779A3 (de) * | 1996-08-09 | 2000-09-13 | Murata Manufacturing Co., Ltd. | Hochfrequenzverstärker |
| DE19757019C2 (de) * | 1997-12-20 | 2003-07-03 | Suedwestrundfunk Anstalt Des O | Schaltungsanordnung zum Auskoppeln von Gleich- und Wechselspannungssignalen |
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
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