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DE19757970C1 - Blink-Bremsleuchte für motorgetriebene Fahrzeuge - Google Patents

Blink-Bremsleuchte für motorgetriebene Fahrzeuge

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DE19757970C1
DE19757970C1 DE1997157970 DE19757970A DE19757970C1 DE 19757970 C1 DE19757970 C1 DE 19757970C1 DE 1997157970 DE1997157970 DE 1997157970 DE 19757970 A DE19757970 A DE 19757970A DE 19757970 C1 DE19757970 C1 DE 19757970C1
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Germany
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brake light
brake
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vehicle
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DE1997157970
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English (en)
Inventor
Stoehr
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/44Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating braking action or preparation for braking, e.g. by detection of the foot approaching the brake pedal
    • B60Q1/444Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating braking action or preparation for braking, e.g. by detection of the foot approaching the brake pedal with indication of the braking strength or speed changes, e.g. by changing shape or intensity of the indication

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Bremsleuchte für motorgetriebene Fahrzeuge mit einer in der Regel von Fuß zu betätigenden Aktivierungseinrichtung der Bremseinrichtung, deren Aktivierung von der Bremsleuchte angezeigt wird.
Bremsleuchten der eingangs genannten Art dienen dazu, dem Fahrer eines hinter einem ersten Fahrzeug fahrenden zweiten Fahrzeugs eine Betätigung der Bremseinrichtung des ersten Fahrzeugs durch dessen Fahrer anzuzeigen. Der Fahrer des zweiten Fahrzeugs erkennt durch das Aufleuchten der Bremsleuchte des ersten Fahrzeugs, daß dessen Bremseinrichtung aktiviert wurde, seine Geschwindigkeit somit in kürzester Zeit abnehmen wird und zum Vermeiden eines Auffahrunfalles möglicherweise die Geschwindigkeit des eigenen Fahrzeugs durch Aktivieren der eigenen Bremseinrichtung verringert werden muß. Es ist für den Fahrer eines hinter einem ersten Fahrzeugs fahrenden zweiten Fahrzeugs jedoch insbesondere bei Dunkelheit nur schwer möglich, festzustellen, wie stark die Bremswirkung und somit die Geschwindigkeitsänderung des vor ihm fahrenden ersten Fahrzeugs tatsächlich ist. Als Folge davon können Auffahrunfälle geschehen.
Aus der DE 42 28 972 A1 ist eine Bremsleuchte der eingangs genannten Art bekannt, wobei bei einem Bremsvorgang getaktete optische Signale erzeugt werden, deren Frequenz von der Intensität eines eingeleiteten Bremsvorgangs gesteuert ist. Die optischen Signale weisen dabei jedoch den Nachteil auf, daß aufgrund der Taktung eines nur eine Signalart aufweisenden Gesamtsignals, das ein Signal enthält, das entweder aktiviert oder nicht aktiviert ist, eine die Ansprechzeit herabsetzende Auszeit nicht vermeidbar ist, in der der nicht aktive Teil des Gesamtsignales vorherrschend ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bremsleuchte zu schaffen, bei deren Aktivierung der Fahrer eines hinter einem ersten Fahrzeug fahrenden zweiten Fahrzeugs unter Vermeidung von Auszeiten einen Hinweis über das Ausmaß der Bremswirkung und damit der Geschwindigkeitsänderung des ersten Fahrzeugs erhält.
Für eine Bremsleuchte der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe gelöst durch eine Einrichtung, die die Größe einer Geschwindigkeitsabnahme über dem Fahruntergrund oder den Druck auf eine Bremseinrichtung sensiert, und eine Einrichtung, die elektrische Farbwechsel für die Bremsleuchte mit jeweils unterschiedlich langen Einschaltzeiten der aufeinanderfolgenden Farben erzeugt, wobei sich die Farbwechselfrequenz der Farbwechseleinrichtung proportional mit der Größe der sensierten Geschwindigkeit ändert.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Bei der erfindungsgemäßen Bremsleuchte wird durch die Einrichtung, die die Größe einer Geschwindigkeitsabnahme über dem Fahruntergrund oder den Druck auf eine Bremseinrichtung sensiert, in Verbindung mit der Einrichtung, die elektrische Farbwechsel für die Bremsleuchte mit jeweils unterschiedlich langen Einschaltzeiten der aufeinanderfolgenden Farben erzeugt, wobei sich die Farbwechselfrequenz der Farbwechseleinrichtung proportional mit der Größe der sensierten Geschwindigkeit ändert, ein Indikator für den Fahrer eines hinter dem Fahrzeug fahrenden zweiten Fahrzeugs geschaffen, über den dieser Fahrer Information über das Ausmaß der Bremswirkung und damit der Geschwindigkeitsänderung des ersten Fahrzeugs ohne Zeitverzögerung erfährt, da durch die instantane Aktivierung eines ersten Farbsignals eines aus zwei Komponenten zusammengesetzten Farbsignales ein Warnsignal für andere Verkehrsteilnehmer ohne Zeitverzögerung geschaffen wird. Ein hinter einem mit der erfindungsgemäßen Bremsleuchte versehenen Fahrzeug fahrender Fahrer eines zweiten Fahrzeugs erhält somit über die einfache Aktivierung der Bremsleuchte hinaus, die ihm lediglich als erstem Indikator anzeigt, daß die Bremseinrichtung betätigt wurde, einen weiteren Indikator, der instantan anzeigt, mit welcher Stärke die Bremseinrichtung betätigt wurde, und er kann sein eigenes Fahrverhalten bzw. die Aktivierung der eigenen Bremseinrichtung und das Ausmaß der Aktivierung der eigenen Bremseinrichtung an die Geschwindigkeitsänderung des mit der erfindungsgemäßen Bremsleuchte versehenen Fahrzeugs anpassen. Dadurch können Auffahrunfälle wirksam vermieden werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bremsleuchte wird die Einrichtung, die elektrische Blinksignale für die Bremsleuchte erzeugt, erst ab einem vorherbestimmten sensierten Druck auf die Bremseinrichtung aktiviert. Durch diese Maßnahme wird sichergestellt, daß nur solche Einwirkungen auf die Bremseinrichtung durch die erfindungsgemäße Bremsleuchte angezeigt werden, die auch eine tatsächlich sich auswirkende Bremsung zur Folge haben.
Gemäß einer wichtigen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bremsleuchte wird der Druck auf die Bremseinrichtung durch Messen des Öldruckes der Bremseinrichtung bestimmt. Alternativ kann der Druck auf die Bremseinrichtung auch durch die Winkelauslenkung der Aktivierungseinrichtung bestimmt werden. Zu diesem Zweck können an der Aktivierungseinrichtung entsprechende Meßsensoren vorgesehen sein. Die Aktivierungseinrichtung ist in der Regel das Bremspedal des Fahrzeugs.
Alternativ zu einer Einrichtung, die die Stärke des Drucks auf die Brems- Aktivierungseinrichtung des Fahrzeugs sensiert, kann die erfindungsgemäße Bremsleuchte ausgestattet sein mit einer Einrichtung, die die Größe einer Geschwindigkeitsabnahme über dem Fahruntergrund sensiert, und einer Einrichtung, die elektrische Blinksignale für die Bremsleuchte erzeugt, deren Frequenz mit der Größe der sensierten Geschwindigkeitsabnahme steigt. Ein direktes Sensieren einer Geschwindigkeitsabnahme kann dabei beispielsweise mit Hilfe herkömmlicher, am Fahrzeug installierter Beschleunigungsmess­ einrichtungen, oder alternativ mittels eines am Fahrzeug befestigten Lasers gemessen werden, der auf die Fahrbahn gerichtet ist und diese punktförmig beleuchtet, wobei eine Sensoreinheit eine durch Dopplereffekt verursachte Frequenzänderung des Lichtes des ausgeleuchteten Punktes mißt und als Maß für eine Geschwindigkeitsabnahme interpretiert. Diese Sensoreinheit ist vorzugsweise an einer Stelle des Fahrzeuges befestigt, die in Fahrtrichtung hinter dem Auftreffpunkt des Laserstrahls auf die Fahrbahnoberfläche liegt. Eine Aktivierung der erfindungsgemäßen Bremsleuchte ist dabei vorzugsweise an eine Betätigung des Bremspedals gekoppelt, um sicherzustellen, daß die Bremsleuchte nicht durch eine Geschwindigkeitsabnahme ausgelöst wird, die unabhängig von einem Bremsvorgang ist, wie beispielsweise aufgrund von Steigungen oder Gegenwind.
Alternativ oder zusätzlich ist vorgesehen, daß die Einrichtung, die elektrische Farbwechsel für die Bremsleuchte erzeugt, erst ab einer vorherbestimmten sensierten Geschwindigkeitsabnahme aktiviert wird.
Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bremsleuchte anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein mit einer erfindungsgemäßen Bremsleuchte versehenes motorgetriebenes Fahrzeug in Seitenansicht;
Fig. 2 eine schematische Darstellung möglicher Verlaufsformen einer Lichtemission, die die Einrichtung für elektrische Blinksignale erzeugt;
Fig. 3 eine weitere schematische Darstellung möglicher Verlaufsformen der Lichtimmission, die die Einrichtung für elektrische Blinksignale erzeugt;
Fig. 4 eine weitere schematische Darstellung möglicher Verlaufsformen der Lichtimmission, die die Einrichtung für elektrische Blinksignale erzeugt.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten motorgetriebenen Fahrzeug 1 ist die erfindungsgemäße Bremsleuchte 10 oberhalb einer normalen Bremsleuchte 11 angeordnet. Bei Betätigung des nicht dargestellten Bremspedals des Fahrzeugs 1 wird durch eine entsprechende nicht dargestellte Sensoreinheit die Stärke des Druckes auf das Bremseinrichtung sensiert und ein entsprechender Meßwert an eine Einrichtung weitergeleitet, die elektrische Blinksignale für die Bremsleuchte erzeugt, wobei die Frequenz dieser Blinksignale mit der Höhe des gemessenen Druckes auf das Bremspedal steigt.
Bei einem niedrigen Druck auf das Bremspedal, entsprechend einer geringen Auslenkung des Bremspedals, liegt die Frequenz des Blinksignales der Bremsleuchte bei 1 Hz, und bei einem hohen Druck auf das Bremspedal, entsprechend einer weiten Auslenkung des Bremspedals, beträgt die Frequenz des Blinksignales für die Bremsleuchte 10 Hz. Auf diese Weise erhält der Fahrer eines hinter dem Fahrzeug 1 fahrenden Fahrzeugs bei Betätigung des Bremspedals außer dem Signal der Bremsleuchte 11, die ihm anzeigt, daß die Bremse des Fahrzeugs 1 aktiviert worden ist, eine zusätzliche Information über die Bremsleuchte 10, die indikativ für das Ausmaß der Bremswirkung der Bremse des Fahrzeugs 1 und damit seine Geschwindigkeitsänderung ist.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten motorgetriebenen Fahrzeug 1 ist die erfindungsgemäße Bremsleuchte 10 oberhalb einer normalen Bremsleuchte 11 angeordnet. Sie kann jedoch auch bautechnisch und/oder funktional in eine Bremsleuchte 11 integriert sein.
Bei dem in Fig. 2 dargestellten Lichtemissionsverlauf, der von einer Einrichtung, die elektrische Blinksignale für die erfindungsgemäße Bremsleuchte erzeugt, erzeugt wird, bezeichnet Bezugszeichen 10 eine Lichtemissionsform ohne Blinken, die bei der erfindungsgemäßen Bremsleuchte zur Indikation einer leichten Bremsung vorgesehen ist. Bezugszeichen 11 bezeichnet Lichtemissionsformen mit einer niedrigen Blinkfrequenz, wie sie bei der erfindungsgemäßen Bremsleuchte bei mittelstarken Bremsungen vorgesehen ist. Beachtlich ist hierbei, daß die Zeitintervalle, in denen die Lichtemission jeweils auf Null herabgesetzt ist, etwa viermal kürzer vorgesehen ist als die jeweilige Dauer eines Aufleuchtens der Bremsleuchte. Durch die Kürze der jeweiligen "Auszeiten" ist dadurch eine besonders gute subjektive Abschätzung der Bremsintensität ermöglicht. Durch zu lang bemessene "Auszeiten" könnte der Fahrer eines nachfolgenden Fahrzeugs ein Bremsen möglicherweise auch erst zu spät erkennen. Bei der durch die Bezugszahlen 12 dargestellten Lichtemissionsverlaufsformen ist eine hohe Blinkfrequenz, entsprechend einer starken Bremsung vorgesehen.
Bei der in Fig. 3 dargestellten Lichtemissionsverlaufsform bezeichnen die Bezugszahlen 13 Lichtemissionsblöcke, die einer mittelstarken Bremsung entsprechen. Im Gegensatz zu den in Fig. 2 dargestellten Blöcken 11 sinkt die Lichtemission in den Zwischenintervallen der Blöcke 13 jedoch nicht auf Null zurück, sondern fällt jeweils auf einen Sockelbetrag, der etwa der halben Maximal-Lichtemission entspricht. Dadurch wird eine Bremsung auch während der "Auszeit" des Blinksignals erkennbar. Die Blöcke 14 bezeichnen einen entsprechenden Lichtemissionsverlauf mit hoher Blinkfrequenz, wie er für eine starke Bremsung vorgesehen ist.
Bei den in Fig. 4 diagrammartig dargestellten Kurven der Lichtemissionsverlaufsform bzw. Lichtintensität bezeichnet die Bezugszahl 15 die Emission von rotem Licht und die Bezugszahl 16 die Emission von gelbem Licht. Die Frequenz des Farbwechsels erhöht sich dabei mit der Intensität einer Bremsung. Das obere Diagramm der Figur zeigt dabei die Verlaufsform eines Farbwechsel bei einer mittelstarken Bremsung, und das untere Diagramm der Figur zeigt dabei die Verlaufsform eines Farbwechsels bei einer starken Bremsung.

Claims (7)

1. Bremsleuchte für motorgetriebene Fahrzeuge mit einer in der Regel von Fuß betätigten Aktivierungseinrichtung der Bremseinrichtung, deren Aktivierung von der Bremsleuchte angezeigt wird, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, die die Größe einer Geschwindigkeitsabnahme über dem Fahruntergrund oder den Druck auf eine Bremseinrichtung sensiert, und eine Einrichtung, die elektrische Farbwechsel für die Bremsleuchte mit jeweils unterschiedlich langen Einschaltzeiten der aufeinanderfolgenden Farben erzeugt, wobei sich die Farbwechselfrequenz der Farbwechseleinrichtung proportional mit der Größe der sensierten Geschwindigkeitsab­ nahme ändert.
2. Bremsleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Einschaltzeiten der betreffenden Farben mit zunehmender Farbwechselfrequenz angleichen.
3. Bremsleuchte nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung, die elektrische Farbwechsel für die Bremsleuchte erzeugt, erst ab einem vorherbestimmten sensierten Druck auf die Bremseinrichtung aktiviert wird.
4. Bremsleuchte nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung, die elektrische Farbwechsel für die Bremsleuchte erzeugt, erst ab einer vorherbestimmten sensierten Geschwindigkeitsabnahme aktiviert wird.
5. Bremsleuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck auf die Bremseinrichtung durch Messen des Öldrucks der Bremseinrichtung bestimmt wird.
6. Bremsleuchte nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck auf die Bremseinrichtung durch die Winkelauslenkung der Aktivierungseinrichtung bestimmt wird.
7. Bremsleuchte nach einem der Ansprüche 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung, die eine Geschwindigkeitsabnahme über dem Fahruntergrund sensiert, einen am Fahrzeug befestigten Laser enthält, der auf die Fahrbahn gerichtet ist und diese punktförmig beleuchtet, wobei eine weitere am Fahrzeug angeordnete Sensoreinheit eine durch Dopplereffekt verursachte Frequenzänderung des Lichtes des ausgeleuchteten Punktes mißt und als Maß für eine Geschwindigkeitsabnahme interpretiert.
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