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DE19638135A1 - Blink-Bremsleuchte für motorgetriebene Fahrzeuge - Google Patents

Blink-Bremsleuchte für motorgetriebene Fahrzeuge

Info

Publication number
DE19638135A1
DE19638135A1 DE1996138135 DE19638135A DE19638135A1 DE 19638135 A1 DE19638135 A1 DE 19638135A1 DE 1996138135 DE1996138135 DE 1996138135 DE 19638135 A DE19638135 A DE 19638135A DE 19638135 A1 DE19638135 A1 DE 19638135A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
brake light
pressure
brake
vehicle
activation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1996138135
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Huber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1996138135 priority Critical patent/DE19638135A1/de
Publication of DE19638135A1 publication Critical patent/DE19638135A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q1/00Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
    • B60Q1/26Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
    • B60Q1/44Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating braking action or preparation for braking, e.g. by detection of the foot approaching the brake pedal
    • B60Q1/444Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating braking action or preparation for braking, e.g. by detection of the foot approaching the brake pedal with indication of the braking strength or speed changes, e.g. by changing shape or intensity of the indication

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Bremsleuchte für motorgetriebene Fahrzeuge mit einer in der Regel von Fuß zu betätigenden Aktivierungseinrichtung der Bremseinrichtung, deren Aktivierung von der Bremsleuchte angezeigt wird.
Bremsleuchten der eingangs genannten Art dienen dazu, dem Fahrer eines hinter einem ersten Fahrzeug fahrenden zweiten Fahrzeugs eine Betätigung der Bremseinrichtung des ersten Fahrzeugs durch dessen Fahrer anzuzeigen. Der Fahrer des zweiten Fahrzeugs erkennt durch das Aufleuchten der Bremsleuchte des ersten Fahrzeugs, daß dessen Bremseinrichtung aktiviert wurde, seine Geschwindigkeit somit in kürzester Zeit abnehmen wird und zum Vermeiden eines Auffahrunfalles möglicherweise die Geschwindigkeit des eigenen Fahrzeugs durch Aktivieren der eigenen Bremseinrichtung verringert werden muß. Es ist für den Fahrer eines hinter einem ersten Fahrzeugs fahrenden zweiten Fahrzeugs jedoch insbesondere bei Dunkelheit nicht möglich, festzustellen, wie stark die Bremswirkung und somit die Geschwindigkeitsänderung des vor ihm fahrenden ersten Fahrzeugs tatsächlich ist. Als Folge davon können Auffahrunfälle geschehen.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Bremsleuchte zu schaffen, bei deren Aktivierung der Fahrer eines hinter einem ersten Fahrzeug fahrenden zweiten Fahrzeugs einen Hinweis über das Ausmaß der Bremswirkung und damit der Geschwindigkeitsänderung des ersten Fahrzeugs erhält.
Für eine Bremsleuchte der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe gelöst durch eine Einrichtung, die die Stärke des Drucks auf die Aktivierungseinrichtung mißt, und eine Einrichtung, die elektrische Blinksignale für die Bremsleuchte erzeugt, deren Frequenz mit der Höhe des gemessenen Druckes ansteigt.
Bevorzugte Ausgestaltungen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Bei der erfindungsgemäßen Bremsleuchte wird durch das Schaffen von Blinksignalen, deren Frequenz mit dem Druck auf die Aktivierungseinrichtung der Bremseinrichtung steigt, ein zusätzlicher Indikator für den Fahrer eines hinter dem Fahrzeug fahrenden zweiten Fahrzeugs geschaffen, über den dieser Fahrer Information über das Ausmaß der Bremswirkung und damit der Geschwindigkeitsänderung des ersten Fahrzeugs erfährt. Ein hinter einem mit der erfindungsgemäßen Bremsleuchte versehenen Fahrzeug fahrender Fahrer eines zweiten Fahrzeugs erhält somit über die einfache Aktivierung der Bremsleuchte hinaus, die ihm lediglich als erstem Indikator anzeigt, daß die Bremseinrichtung betätigt wurde, anzeigt, mit welcher Stärke die Bremseinrichtung betätigt wurde, und er kann sein eigenes Fahrverhalten bzw. die Aktivierung der eigenen Bremseinrichtung und das Ausmaß der Aktivierung der eigenen Bremseinrichtung an die Geschwindigkeitsänderung des mit der erfindungsgemäßen Bremsleuchte versehenen Fahrzeugs anpassen. Dadurch können Auffahrunfälle wirksam vermieden werden.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bremsleuchte wird die Einrichtung, die elektrische Blinksignale für die Bremsleuchte erzeugt, erst ab einem vorherbestimmten sensierten Druck auf die Aktivierungseinrichtung aktiviert. Durch diese Maßnahme wird sichergestellt, daß nur solche Einwirkungen auf die Bremseinrichtung durch die erfindungsgemäße Bremsleuchte angezeigt werden, die auch eine tatsächlich sich auswirkende Bremsung zur Folge haben.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bremsleuchte liegt die Frequenz bei einem niedrigen Druck auf die Aktivierungseinrichtung der Bremseinrichtung im Bereich von 0,5 bis 2 Hz und bei einem hohen Druck auf die Aktivierungseinrichtung der Bremseinrichtung im Bereich von 5 bis 20 Hz.
Gemäß einer wichtigen Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bremsleuchte wird der Druck auf die Aktivierungseinrichtung der Bremseinrichtung durch Messen des Öldruckes der Bremseinrichtung bestimmt. Alternativ kann der Druck auf die Aktivierungseinrichtung der Bremseinrichtung auch durch die Winkelauslenkung der Aktivierungseinrichtung bestimmt werden. Zu diesem Zweck können an der Aktivierungseinrichtung entsprechende Meßsensoren vorgesehen sein. Die Aktivierungseinrichtung ist in der Regel das Bremspedal des Fahrzeugs.
Alternativ kann die Einrichtung, die die Stärke des Drucks auf die Aktivierungseinrichtung sensiert, ersetzt ist durch eine Einrichtung, die die Umdrehungsgeschwindigkeit der Räder überwacht und eine Abnahme der Umdrehungsgeschwindigkeit der Einrichtung, die elektrische Blinksignale für die Bremsleuchte erzeugt, anzeigt. Auch dadurch wird eine für den nachrollenden Verkehr bedrohliche Abnahme der Geschwindigkeit sicher festgestellt. Bei dieser Ausführungsform ist es wichtig, daß die Einrichtung, die elektrische Blinksignale für die Bremsleuchte erzeugt, erst ab einer vorherbestimmten Geschwindigkeitsabnahme aktiviert wird. Durch diese Maßnahme wird sichergestellt, daß nur solche Geschwindigkeitsabnahmen durch die erfindungsgemäße Bremsleuchte angezeigt werden, die durch eine tatsächliche Bremsung ausgelöst worden sind und nicht etwa durch einen Anstieg der Straße oder durch Gegenwind.
Im folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen Bremsleuchte anhand der Zeichnung erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 ein mit einer erfindungsgemäßen Bremsleuchte versehenes motorgetriebenes Fahrzeug in Seitenansicht.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten motorgetriebenen Fahrzeug 1 ist die erfindungsgemäße Bremsleuchte 10 oberhalb einer normalen Bremsleuchte 11 angeordnet. Bei Betätigung des nicht dargestellten Bremspedals des Fahrzeugs 1 wird durch eine entsprechende nicht dargestellte Sensoreinheit die Winkelauslenkung bzw. das Ausmaß des Niedertretens des Bremspedals gemessen. Auf diese Weise wird die Stärke des Druckes auf das Bremspedal sensiert und an eine Einrichtung weitergeleitet, die elektrische Blinksignale für die Bremsleuchte erzeugt, wobei die Frequenz dieser Blinksignale mit der Höhe des gemessenen Druckes auf das Bremspedal steigt.
Bei einem niedrigen Druck auf das Bremspedal, entsprechend einer geringen Auslenkung des Bremspedals, liegt die Frequenz des Blinksignales der Bremsleuchte bei 1 Hz, und bei einem hohen Druck auf das Bremspedal, entsprechend einer weiten Auslenkung des Bremspedals, beträgt die Frequenz des Blinksignales für die Bremsleuchte 10 Hz. Auf diese Weise erhält der Fahrer eines hinter dem Fahrzeug 1 fahrenden Fahrzeugs bei Betätigung des Bremspedals außer dem Signal der Bremsleuchte 11, die ihm anzeigt, daß die Bremse des Fahrzeugs 1 aktiviert worden ist, eine zusätzliche Information über die Bremsleuchte 10, die indikativ für das Ausmaß der Bremswirkung der Bremse des Fahrzeugs 1 und damit seine Geschwindigkeitsänderung ist.
Bei dem in Fig. 1 dargestellten motorgetriebenen Fahrzeug 1 ist die erfindungsgemäße Bremsleuchte 10 oberhalb einer normalen Bremsleuchte 11 angeordnet. Sie kann jedoch auch bautechnisch und/oder funktional in eine Bremsleuchte 11 integriert sein.

Claims (7)

1. Bremsleuchte für motorgetriebene Fahrzeuge mit einer in der Regel von Fuß betätigten Aktivierungseinrichtung der Bremseinrichtung, deren Aktivierung von der Bremsleuchte angezeigt wird, gekennzeichnet durch eine Einrichtung, die Stärke des Drucks auf die Aktivierungseinrichtung sensiert, und eine Einrichtung, die elektrische Blinksignale für die Bremsleuchte erzeugt, deren Frequenz mit der Höhe des gemessenen Druckes steigt.
2. Bremsleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung, die elektrische Blinksignale für die Bremsleuchte erzeugt, erst ab einem vorherbestimmten sensierten Druck auf die Aktivierungseinrichtung aktiviert wird.
3. Bremsleuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Frequenz bei einem niedrigen Druck im Bereich von 0,5 bis 2 Hz und bei einem hohen Druck im Bereich von 5 bis 20 Hz liegt.
4. Bremsleuchte nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck auf die Aktivierungseinrichtung durch Messen des Öldrucks der Bremseinrichtung bestimmt wird.
5. Bremsleuchte nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck auf die Aktivierungseinrichtung durch die Winkelauslenkung der Aktivierungseinrichtung bestimmt wird.
6. Bremsleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung, die die Stärke des Drucks auf die Aktivierungseinrichtung sensiert, ersetzt ist durch eine Einrichtung, die die Umdrehungsgeschwindigkeit der Räder überwacht und eine Abnahme der Umdrehungsgeschwindigkeit der Einrichtung, die elektrische Blinksignale für die Bremsleuchte erzeugt, anzeigt.
7. Bremsleuchte nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung, die elektrische Blinksignale für die Bremsleuchte erzeugt, erst ab einer vorherbestimmten sensierten Geschwindigkeitsabnahme aktiviert wird.
DE1996138135 1996-09-18 1996-09-18 Blink-Bremsleuchte für motorgetriebene Fahrzeuge Ceased DE19638135A1 (de)

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DE (1) DE19638135A1 (de)

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